The Stand - Das letzte Gefecht

The Stand - Das letzte Gefecht

CD-Audio
4.3681
SlasherSinclairSplatterParanormal

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Description

In einem entvölkerten Amerika versucht eine Handvoll Überlebender, die Zivilisation zu retten. Ihr Gegenspieler ist eine mythische Gestalt, die man den Dunklen Mann nennt, die Verkörperung des absolut Bösen. In der Wüste von Nevada kommt es zum Entscheidungskampf um das Schicksal der Menschheit.

Book Information

Main Genre
Horror
Sub Genre
N/A
Format
CD-Audio
Pages
N/A
Price
15.50 €

Author Description

STEPHEN KING ist einer der erfolgreichsten Autoren der Welt (über 400 Millionen verkaufte Bücher). Viele seiner Werke wie SHINING oder CARRIE wurden Bestseller, einige der Verfilmungen wurden Klassiker. Sein Name ist das Synonym für Hochspannung und Horror.

Posts

119
All
5

Hier kommt man voll auf seine Kosten. Durch diese heftige Seitenanzahl entsteht eine sehr starke Charakter entwicklung mit Höhen und Tiefen. Einfach nur fesselnd, spannend und keine Langeweile.

4

»That wasn't any act of God. That was an act of pure human fuckery.«

Hätte ich The Stand zur Zeit von Corona gelesen, wäre das vermutlich nochmal eine ganz andere Leseerfahrung für mich gewesen.🥲 Aber diese war auch gut.😌 Ich habe es sehr geliebt, aber es war für mich auch zu lang. Es dauert eine lange Weile bis sich die Geschichte formt, bis die Charaktere zusammenfinden. Gute 400 Seiten weniger wären mir lieber gewesen und damit hätte man immer noch eine epische Geschichte erzählen können.🤞🏻 Das Dritte Buch, das letzte Gefecht, konnte ich dann einfach nicht mehr aus der Hand legen, denn hier eskaliert es nur noch. Dieser Teil war ein wahres Masterpiece.🙏🏻 Stephen King hat wieder Charaktere geschaffen, die ich unfassbar ins Herz geschlossen haben, mit denen ich emotional so sehr mit gefühlt habe, dass es für mich kaum auszuhalten war. Tom >>>>> ❤️❤️‍🩹❤️‍🩹 The Stand ist kein Buch zum inhalieren, es ist ein epischer Brecher, der seine Zeit braucht um sich zu entfalten und die Geschichte dahinter lohnt sich. Es hat so viele tiefgründige philosophische Ansätze, die mich ständig zum Denken angeregt haben. Und das Ende hat mich einfach beklemmt zurück gelassen.😶‍🌫️ P.S. die Leseflaute danach ist garantiert.✌🏻 Mein King Ranking: 1. Es | 4.50 ⭐ 2. Shining | 4.50 ⭐ 3. The Stand | 4.00 ⭐ 4. Menschenjagd | 4.00 ⭐ 5. Todesmarsch | 3.50 ⭐ 6. Carrie | 3.50 ⭐

»That wasn't any act of God. That was an act of pure human fuckery.«
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Ein fulminantes Ende für diese apokalyptische Geschichte. Ich sage nur: "Bildgewaltig!!!"

Auch der letzte Band der Graphic Novel zu "The Stand" hat mich mit Bild und Text begeistert. Die drei Bände sind Hardcover Ausgaben, in denen die einzelnen Comics zusammen gefasst wurden. Ergänzend sind immer wieder Texte der Autoren und Illustratoren zugefügt, sowie frühe Tuschezeichnungen, Enstehungsgeschichten und Covergallerien. Natürlich darf im letzten Teil ein Cameo-Auftritt von Stephen King nicht fehlen, ganz so wie in vielen filmischen Umsetzungen seiner Bücher. Diese Endzeitversion wurde vor mehr als 45 Jahren geschrieben und ist heute noch genauso zeitgemäß wie damals, vielleicht sogar noch mehr. Der klassische Kampf von Gut und Böse findet für diese Geschichte jetzt ein Ende, aber er ist nie vorbei. Ein Ende ist immer auch ein Anfang. Also haltet die Augen offen und seht die Vorzeichen.

4

Holla die Waldfee, das war ein Brecher.

Nach dem Ausbruch eines hochansteckenden Virus, der den Großteil der Menschheit auslöscht, kämpfen die wenigen Überlebenden darum, in einer völlig veränderten Welt zu überleben. Während einige Menschen von einer alten Frau namens Mutter Abagail träumen, die nach Hoffnung und Ordnung ruft, folgen andere dem dunklen und charismatischen Randall Flagg. Schon bald formieren sich zwei gegensätzliche Gemeinschaften, und der Kampf zwischen Gut und Böse nimmt immer größere Ausmaße an. The Stand ist ein Werk, das apokalyptischen Horror, Gesellschaftsdrama und religiös-moralische Symbolik miteinander verbindet. Stephen King erschafft ein komplexes Figurenensemble und eine bedrückend realistische Welt, in der es um mehr geht als nur ums Überleben. Der Schreibstil ist eindringlich, atmosphärisch und oft erschütternd. Allerdings ist das Buch sehr umfangreich, und einige Passagen wirken deutlich gedehnt, was das Lesetempo streckenweise verlangsamt. Trotzdem bleibt The Stand ein fesselnder Klassiker, der mit Tiefe, Symbolik und emotionaler Wucht überzeugt.

5

"Und dort, wo es nur Angst gab, gedieh Liebe nicht besonders gut, ebenso wenig wie Pflanzen an Stellen wuchsen, wo es immer dunkel war." Der Epos wurde bestritten - 1712 Seiten. Wahnsinn, Endzeit und Emotionen. Anfangs war ich erschlagen. Dann war ich besessen. Gut gegen Böse. Angst gegen Hoffnung. Und mittendrin: Figuren, die man nie wieder vergisst. Besonders das letzte Drittel hatte es in sich: emotional, überraschend, überwältigend. Man möchte, dass es endlich zum ultimativen Showdown kommt, zeitgleich der Wunsch, es soll bitte nicht enden. Kurzum: Es war weltklasse und das buchstabiert man M-O-N-D, das weiß jeder, meine F***** ja.

5

5/5 Sterne Nach laangen Wochen habe ich dieses Buch endlich durch. 😄 Also erstmal war es keine gute Idee mir nach einer monatelangen Leseflaute ausgerechnet so einen langen Brocken auszusuchen. Aber nun bin ich doch sehr froh, endlich in diese Welt eingetaucht zu sein. Was für eine grandiose Geschichte, Was für eine Atmosphäre. Ich habe mich viel zu lange von der Buchlänge abschrecken lassen. King hat es geschafft mich in der ersten Hälfte mit dem Zusammenbruch so reinzuziehen, dass ich auch in der zweiten Hälfte nach wie vor das Interesse nicht verloren habe, obwohl mich gesellschaftliche Dynamiken und das ganze Zwischenmenschliche, Neuaufbau und neue Zusammenfindungen für mich im Normalfall sehr schnell zu anstrengend werden. Menschen sind einfach anstrengend. 😄 Aber das hier war eigentlich durchgängig total spannend und nicht selten haben mich Figuren so dermaßen aufgeregt oder ich hab angefangen mit ihnen mitzufühlen. Am Ende gab es dann den einen oder anderen Moment, der mich komplett unvorbereitet traf. Und Flagg...puh...seine Darstellung war so perfekt, ich glaube ich kann mir die Verfilmungen zu The Stand nie ansehen, weil jede visuelle und menschliche Darstellung meinem Flagg im Kopf nicht mal ansatzweise gerecht werden würde. Am Ende ging es mir sogar ein wenig zu schnell alles. Ich hätte nichts gegen noch mehr Seiten gehabt. Es ist auf jeden Fall eine Dystopie. Aber nicht nur die Katastrophe ist es...für mich ist es auch der Versuch der Gesellschaftswiederherstellung, denn ich bin gar nicht so sicher, ob sich die Menschen, wenn es hart auf hart kommt, wirklich so offensichtlich in eine gute und böse Seite einteilen lassen würden. Wäre so ein Wiederaufbau überhaupt noch möglich? Und können wir Hoffnung in Menschen legen, die sich vor ein paar Jahren gegenseitig grundlos das Klopapier weggeklaut haben? 😄 Ich hoffe mal, wir werden das nicht mehr erleben, aber ihr solltet diese Geschichte auf jeden Fall erleben, wenn ihr Kings Stil mögt und die nötige Ausdauer habt. ☝️😁

5

Es, Sie, Friedhof der Kuscheltiere, Cujo und Shining. Alles geniale Romane von King. Aber The Stand ist für mich das Werk schlechthin von King! Was für ein Epos! Master piece Inhalt: Ein tödlicher Supervirus („Captain Trips“) entkommt aus einem US-Militärlabor und löscht in kurzer Zeit fast die gesamte Menschheit aus. Nur wenige Überlebende sind immun und kämpfen ums Überleben in einer zerstörten Welt. Nach und nach sammeln sich die Überlebenden in zwei Lagern: Die einen folgen der gutmütigen, 108-jährigen Mother Abagail, die sie nach Boulder, Colorado, führt. Dort versuchen sie, eine neue Gesellschaft aufzubauen. Die anderen schließen sich Randall Flagg an, einer dämonischen Gestalt, die Angst und Gewalt verbreitet und in Las Vegas eine totalitäre Herrschaft errichtet. Zwischen den beiden Gruppen entwickelt sich ein Kampf zwischen Gut und Böse. Während einige von Abagails Anhängern sich auf eine gefährliche Mission begeben, um Flagg zu stoppen, eskaliert die Situation in Las Vegas. Letztlich führt eine unvorhersehbare Wendung zum Fall von Flagg, aber nicht ohne große Opfer. Am Ende bleibt die Frage offen, ob die Menschheit aus ihren Fehlern gelernt hat oder ob sich die Geschichte wiederholen wird.

5

M-O-N-D, so buchstabiert man Meisterwerk. Meine Fresse ja. Das weiß doch jeder!

"Bei allen Heiligen! Soll ich mich jetzt freuen euch Jungs zu treffen? Ich glaub schon. Steigt ein. Wollen wir mal sehen, wohin wir fahren". Hier haben wir also den Beweis. Über 1700 Seiten geschrieben von Stephen King sind immer noch nicht genug. Ich hätte dieser Geschichte noch ewig folgen können. Lange habe ich THE STAND vor mir hergeschoben, zum einen aufgrund des Umfangs, zum anderen aufgrund des Inhalts und ich muss sagen, dass ich sehr froh bin es erst nach der Corona Pandemie gelesen zu haben.😅 Zum Inhalt: Es geht um ein Virus, dass nahezu die gesamte Menschheit auslöscht. Dabei beginnt King direkt am Anfang, kurz bevor das tödliche Virus mit Namen Captain Trips ausbricht und zeichnet nach und nach den Zerfall der Bevölkerung. King schildert plausibel und realitätsnah, wie ganze Städte wegsterben, wie sich die Supergrippe auswirkt und welche Konsequenzen das für die Hinterbliebenen hat. Hier steckt nach meinem Empfinden auch der größte Grusel drin, denn King lässt es sich nicht nehmen, die Leichen sehr genau zu beschreiben. Die Hinterbliebenen alias die Protagonisten: Was hat sich Stephie da wieder für tolle und lebensechte Figuren ausgedacht? Egal ob gut oder böse, JEDER Charakter wirkt so echt und handelt nachvollziehbar und jedes Innenleben und jede Verhaltensweise nach außen wird minutiös von King beschrieben, sodass man als Leser das Gefühl hat die Charaktere ganz genau zu kennen und zu begleiten. Mein persönlicher Lieblingscharakter war wohl Glen, der Soziologe. Eine unglaublich sympathische Figur. Seine Erklärungen zur Situation und Dialoge mochte ich am liebsten. Auch mit Randall Flagg hat King hier einen sehr interessanten Antagonisten erschaffen, den ich bestimmt nie vergessen werde. Schreibstil: Stephen King ist ja bekanntlich ein Autor, der sich beim erzählen seiner Geschichten viel Zeit lässt. Häufig kommen seine Bücher erst gegen Mitte so richtig in Fahrt. The stand ist hier ganz anders. Das Buch hat so eine tolle Pace, dass ich durch das Buch förmlich geflogen bin. Dieses umfassende Werk habe ich tatsächlich auf knapp 7 Wochen (zwei Wochen Pause, weil ich eine Szene erst verdauen musste) weggesuchtet, weil es so spannend war. Kurzum: Ein absolutes Meisterwerk! M-O-N-D, so buchstabiert man Meisterwerk. Meine Fresse ja. Das weiß doch jeder!

5

M-O-O-N, that spells this book is fantastic

Ich habe mich sehr in die Story verliebt. Die Charaktere werden tiefgreifend beschrieben, die Handlungen bleiben spannend und die Geschichte wird gut erzählt. Lohnt sich das Buch zu lesen 🖤

M-O-O-N, that spells this book is fantastic
5

monumental!

Eine heimtückische Seuche entvölkert ganz Amerika. Nur eine kleine Gruppe überlebender ist aus unerfindlichen Gründen gegen den Killervirus immun. Doch der unerbittliche Überlebenskampf beginnt erst – nach der Apokalypse... "ich kann den Gedanken nicht akzeptieren dass wir alle Figuren in einem post-apokalyptischen Spiel zwischen Gut und Böse sind" - Glen Batemen,Protagonist Tja lieber Glen,leider seit hr das alle eben doch 😄 Monumental und episch, anders kann man dieses "Kingsche" Werk aus dem Jahre 78' ned beschreiben! Dieses smarte Büchlein enthielt nun die ungekürzte Fassung die 1990 erschien. Das Buch ging an mir als Stephen King Fan immer vorbei, hauptsächlich wohl weil allein das Taschenbuch schon auf über 1700 Seiten kam, hier sind es immerhin "nur" noch ca. 1100. Somit saß ich hieran auch 3 1/2 Wochen und selbst wenn das Finale nicht ganz so spektakulär verlief wie ich es erwartet hatte so hallt es Tage danach immer noch bei mir nach und Stu,Frannie, Larry und Co sind noch in meinem Kopf. Auch wenn ich gesamtgesehen fasziniert von diesem Werk bin so war es dennoch teilweise ein harter Kampf es zu lesen, King schreibt hier wirklich dermaßen ausufernd und Detailverliebt das ich innerlich schon ein paarmal aufschrie "komm zur Sache,junge " 😄 Die unglaubliche Charaktertiefe die King hier seinen Protas verpasst ist somit zwar sicher auch etwas ermüdend aber letztlich für dieses Werk unabdingbar. So entstand ein post-apokalyptisches Horrordrama mit religiösem,mystischem Einschlag das mich trotz einiger Längen (man bekommt es mit ca. 100 Storyrelevanten Protas zu tun, 10 davon in den Hauptrollen) total fesseln konnte. Mein Fazit: Als einstiegswerk in die Kingsche Welt ist es vielleicht ned unbedingt geeignet, als Fan von ihm aber ein Muss! Wer sich drauf einlässt wird mental evtl. ne Weile mit zu tun haben oder es mit den Worten Tom Cullens zu sagen: "Meine Fresse,ja" P.S. Mein Lieblingscharakter war Kojak 😉

monumental!
5

Kings epochales Meisterwerk mit typischen Längen aber ich möchte keine einzige Hörminute dieser grandiosen Vertonung missen! HIGHLIGHT!

5

Das letzte Gefecht

Einer der ganz großen Klassiker von Stephen King. Eine zeitlose Geschichte von Gut und Böse, die zu meinen absoluten Lieblingen gehört. Der Meister führt uns hier ans Ende der Welt und darüber hinaus. Eine klare Empfehlung für alle, die es nicht kennen sollten.

4.5

Ein Meisterwerk - The Stand und der Kampf von Gut und Böse…

… oder wohl eher die Waage zwischen dem Bösen und dem Guten. Ein bisschen Bibel-Vibes und viel King-Genialität. Buzzwords: Apokalyptisch, Verrückt, Dramatisch, Spannend. Stephen Kings Magnum Opus, bevor der Turm vollendet wurde, ist ganze 1712 Seiten lang. Man liest und liest und liest, aber es fühlt sich nicht an wie ein dicker Schinken. Zu keinem Zeitpunkt hatte ich das Gefühl abbrechen zu müssen. Klar gab es bei der Hälfte eine Phase, die sich sehr zog (die ewigen Konferenzen) und die ein oder andere Länge aber dennoch war es nie wirklich langweilig! In The Stand geht es hauptsächlich um das Zwischenmenschliche. Ein wenig Roadmovie, viel Kammerspiel und etwas Daily-Soap. Es ist kurios. King macht in diesem Buch selten das, was man erwartet. Und das fast immer entsetzlich gut. King schreibt auch in diesem Roman wieder so spontan und leicht verständlich, und malt mit seiner Sprache Bilder, die keine Zweifel übrig lassen. Und wie nach vielen King Büchern, kreisen die Gedanken hinterher noch weiter um die Geschichte und lässt viel Spielraum für Interpretationen. Eigentlich passiert szenentechnisch relativ wenig. King macht genau das Gegenteil von dem, was viele andere Thriller-Autoren machen. The stand lebt von seinen unfassbar menschlichen und nahbaren Charakteren anstatt von unzähligen (billigen) Plotttwists. Jeder seiner Charaktere hat ein Gesicht und eine Geschichte, ein Leben. Wie bei King üblich erzählen sie kurz ihre Vergangenheiten, meist auch traumatisiert in ihrer Kindheit , und schaffen es somit Symphatie in einem zu wecken. Ob Pro-oder Antagonist. Alle sind auf ihrer Art wundervoll. Kings grosse Stärke! Etwas, das Fitzek, Yarros und einigen anderen definitiv fehlt . The Stand‘s Mitspieler sind ehrliche, realistische Charaktere, die einen durch die wunderbare Beschreibung ganz leicht vor Augen geführt werden. Man lacht, fühlt und bangt mit jedem einzelnen. Ein sehr sehr gutes Buch. Ein Meisterwerk, welches gerne auch 3000 Seiten hätte haben können!

Ein Meisterwerk - The Stand und der Kampf von Gut und Böse…
5

Ein „King“ der Superlative!

Dieses überwältigende Endzeit-Epos vom ewigen Kampf „Gut gegen Böse“ gehört für mich zur besten Genre-Literatur aller Zeiten!

1.5

Leider nicht wirklich meins

The Stand stand bei mir ganz weit oben auf der Liste, weil es so sehr gefeiert wird. Leider habe ich nie wirklich Bezug zu diesem Roman bekommen. Woran es genau liegt, kann ich nicht wirklich sagen. Ich fand es teilweise sehr langatmig. Ein Problem könnte aber auch gewesen sein, dass die gesamte Thematik rund um die Corona Pandemie noch so präsent im Kopf war. Was King allerdings wirklich gelungen ist, ist es, die Atmosphäre wirklich stark festzuhalten. Man hat sich teilweise sehr an Pandemiezeiten zurückerinnert gefühlt. Also es ist keine schlechte Story, es war lediglich nicht meins.

5

The Stand von Stephen King ist nicht nur ein Buch – es ist ein Meisterwerk und ich kann sagen : das beste Buch was ich kenne. Dieses Werk ist zweifellos ein Lebens-Highlight. King entwirft in diesem Epos eine Welt, die durch eine apokalyptische Pandemie fast vollständig zerstört wird. Doch was das Buch so außergewöhnlich macht, ist nicht nur die düstere und erschreckend realistische Darstellung des Zusammenbruchs der Zivilisation, sondern vor allem die Tiefe und Vielschichtigkeit seiner Charaktere. Jede Figur – ob gut oder böse – ist so lebendig und menschlich gezeichnet, dass man das Gefühl hat, sie wirklich zu kennen. Mit über 1700 Seiten ist The Stand ein wahrer Schinken. Trotz der immensen Länge gelingt es King, die Spannung durchgehend aufrechtzuerhalten. Die Atmosphäre bleibt durchgehend intensiv und packend. Trotzdem hätten dem Buch ein paar weniger Seiten Die Personen sind mir auf der Reise besonders ans Herz gewachsen -Stu Redman , Frannie Goldsmith, Nick Andros, Larry Underwood, Mother Abagail, der Mülleimermann, Tom Cullen und natürlich Randall Flagg, der charismatische, aber unheimliche Gegenspieler, der das Böse in all seinen Facetten verkörpert. Die Charaktere wachsen einem während der Lektüre so sehr ans Herz, dass man mit ihnen leidet, hofft und triumphiert. Sogar wenn sie auf die dunkle Seite wechseln , sind ihre Beweggründe nachvollziehbar. The Stand ist mehr als nur eine Geschichte über eine Pandemie – es ist eine Reflexion über die Menschheit, über das, was uns verbindet, und über die Kraft des freien Willens. Das Ende war so erschreckend wie glaubwürdig. Haben wir Menschen daraus gelernt oder nicht ? Fazit: Wer bereit ist, sich auf dieses Buch einzulassen, wird mit einem Meisterwerk belohnt. Wer kein King Fan ist , sollte eher die Hände von lassen. Mein Lebens-Highlight

5

1700 Seiten - Was für eine Reise! Mega!

5

Eine meisterhafte Erzählung.

Uff. Fast 55 Hörstunden später bin ich hier und soll eine Rezension schreiben... "Glaubst du, die Menschen werden jemals vernünftig?" Ich erzähl dir hier gar nicht mehr groß, was in The Stand passiert, sondern gehe direkt darauf ein, warum ich dem Hörbuch 5 Sterne gebe: The Stand ist für mich ein Paradebeispiel dafür, was Erzählkunst eigentlich noch ist. Es ist nicht ein 300 Seiten Buch in dem ich meine Figur fix von A nach B rennen lass und auf dem Weg die typischen Hürden überwinden lasse, um dann zum Happy End zu kommen. Eine Geschichte zu erzählen, bedeutet auch ihr Leben einzuhauchen. Sie zum Leben zu erwecken. Und Stephen King zeigt hier, wie es geht. Zeigt, wie gut Geschichten damals erzählt wurden. Ich bin mir sicher, dass würdest du dieses Buch einer Lektorin/Lektor geben, so würde massenhaft daraus gestrichen werden. Und ja, das wurde es damals auch, aber es wurde wieder rein genommen. Warum? Weil King einen Namen hatte. Heutzutage geht es nur noch um Tempo in einer Geschichte. Die heutige Leserschaft will doch gar keine großen, detaillierten Geschichten mehr. Man will viel in wenig Zeilen um so möglichst viel lesen zu können. Warum das so ist, das ist wieder ein anderes Thema. Nun aber zu The Stand. Mit fast 55 Stunden ist es ein wahres Mammut Teil, in gedruckter Version wohl an die 1,3k Seiten stark. Natürlich erzählt hier King sehr ausführlich und das ist gut so, "meine Fresse, ja!". Die Figuren sind so lebendig. Das ist bei King (bisher) immer und immer wieder einfach unglaublich, welch Lebendigkeit er ihnen gibt. Meine Lieblinge waren hier eindeutig Nick und Tom! Meine Fresse, ja! Trifft ein Taub-Stummer auf einen geistig behinderten - früher wäre das der Beginn eines widerlichen Witzes gewesen, sind es hier, in "The Stand", zwei unglaubliche Figuren die man nicht mehr vergisst, die einem im Gedächtnis bleiben, an die man sich erinnern wird. Ich hätte gerne noch mehr von den beiden gelesen. Doch auch all die anderen Figuren. Denen man von anfang an folgt. Selbst die, die nur kurze Zeit lang auftauchen. Alle sind einfach richtig stark. Selbst eine Figur wie Loyd, der im Gefängnis sitzt und vom dunklen Mann gerettet wird. Denna. Der Richter. Glenn. Stu. Larry. Frenie. Der Müllmann. Usw. Einfach beeindruckend. The Stand hat mich durch eine wahnsinnig lebendige Welt getragen und mich spannende Figuren begleiten lassen, sodass die fast 55 Hörstunden viel zu schnell vergingen. The Stand dürfte sich in meine Top 3 der King Bücher katapultiert haben. Vergessen dürfen wir nicht: Nick nickte. Meine Fresse, ja!

4

"Glaubst du,dass die Menschen jemals vernünftig werden?" "Bitte lernt aus unseren Fehlern. Lasst euch diese leere Welt eine Warnung sein."

Wow 1712 Seiten! Ich habe es geschafft. Das war doch mal ein richtig dicker Klopper. Wahnsinnig gut geschrieben, viel Liebe zum Detail. Man hat zu den einzelnen Personen eine gute Beziehung aufbauen können. Trotzdem muss ich sagen, dass 1712 Seiten eine echte Überwindung waren. (Das Hanteltraining konnte man sich hier sparen 💪🏼🏋🏻‍♀️) Aber es gehört als King Fan auf jedenfall gelesen!

5

Was für ein episches Abenteuer, meine Fresse, ja!

Wow! Einfach nur wow! Ja das Buch schreckt etwas ab mit 1700 Seiten, aber jeder einzelne davon ist es wert gelesen zu werden. Wie oft werde ich wohl noch sagen: King ist einfach ein Meister! Wenn nicht sogar DER Meister. Jedenfalls in meiner Welt. The Stand ist eine Reise. Jede Reise hat seine Höhen und Tiefen. Aber am Ende ist man meistens froh das man sie gemacht hat. Und The Stand ist wirklich einfach großartig. Ich liebe die Charaktere. Jeder einzelne ist besonders auf seine Art und Weise. Ohne dabei wirklich besonders zu sein. Es sind normale Menschen mit Ecken und Kanten, jeder auf seine Weise und dies in einer Welt des Grauens. Der Geck, Flagg oder der dunkle Mann, wie er oft genannt wird ist so unglaublich faszinierend und einschüchternd im gleichen Atemzug. Ich habe selten Gänsehaut weil mich etwas erschaudern läßt, aber dieser Charakter schafft das permanent. Grinsend. Wer Geschichten mag die gut ausgearbeitet sind und die sich um einen schlingen und mitreißen, weil man so sehr mit den Protagonisten verbunden ist nach sehr viel gemeinsamer Zeit, wird hier total auf seine Kosten kommen. Lasst euch in eine düstere, spannende, postapokakytische Welt entführen. Und nicht vergessen, die Reise ist das Ziel, meine Fresse, ja! 🤍🔥

Was für ein episches Abenteuer, meine Fresse, ja!
5

Ein absolutes Meisterwerk. Durchhalten lohnt sich!

4.5

Der Wälzer

1712 Seiten Stephen King. Lange hat das Buch auf dem Stapel gelegen. So ein Brocken braucht Zeit. Der Kreis öffnet sich. Die Einleitung macht schon Lust auf mehr. Es erinnert an einen alten Zombiefilm. Der Virus ist frei. Der Anfang zieht sich jedoch. Von Kapitel zu Kapitel kommen neue Charaktere und neue Stories, man verliert etwas den Überblick. Jeder Hauptcharakter bekommt seine Einleitung. Dann erscheint das Böse. Randall Flagg! Ich kannte diesen Charakter bisher noch nicht. Habe noch keines der Bücher gelesen, wo er auftaucht. Ich fand es jedoch schon sehr interessant, als beschrieben wurde, dass er Lee Oswald 1962 in New Orleans begegnet sei. Oswald, der nach seiner Rückkehr aus New Orleans, das Attentat auf Kennedy verübt hat. „Der Anschlag“ war meine vorherige Lektüre von Stephen King. Hat King schon damals seine zukünftigen Bücher auf dem Schirm gehabt? The Stand ist von 1978, „der Anschlag“ ist erst 33 Jahre später erschienen. Die ersten knapp 700 Seiten haben sich echt gezogen. Nur hin und wieder gibt es mal ein spannendes Kapitel. Mit Abagail Freemantle nimmt das Buch endlich Fahrt auf, die Spannung baut auf, sodass man das Buch gar nicht mehr beiseite legen möchte. Es wird immer spannender. Die Fronten werden größer und formieren sich. Politik spielt eine große Rolle. Aufbau einer neuen zivilisierten (oder unzivilisierten) Gesellschaft. Natürlich gibt es auch Probleme, Intrigen, Manipulation, Machtmissbrauch und Gewalt. Dann müssen sie los, sich dem Unbekannten stellen. Das letzte Gefecht. King hat hier ein Werk geschaffen, was unheimlich groß aufbaut. Er hat viele verschieden Charaktere und Schauplätze geschaffen. Eine Spannung die stark aufbaut, sich bis zum Ende hält und man lange nicht weiß wo es hinführt. Ein großartiges Buch, vielleicht eines seiner besten. Einen halben Stern Abzug gebe ich, weil es mir am Anfang sehr schwer gefallen ist.

5

Ein Meisterwerk

Warum gibt es dicke Bücher? Weil der Autor keine Zeit hatte, sich kurz zu fassen. Es ist ein Meisterwerk. Ein Meisterwerk von King. Mehr muss man einfach nicht dazu sagen. Es ist wahnsinnig lang aber nie langweilig. Wer seinen Schreibstil und seine Protagonisten kennt und liebt, wird dieses Buch ebenfalls lieben. Es ist zweifellos fantastisch und das buchstabiert man M-O-N-D 😉

4

Wahnsinn!

Das Buch war sehr gut! Dennoch hatte es Passagen, wo nicht wirklich viel passiert ist und die etwas langweilig waren.. der „große Kampf“ auf den es hinauslaufen sollte wurde auf ungefähr 3 Seiten abgefrühstückt und ich hatte mir wirklich mehr davon erwartet.. etwas enttäuschend. Allerdings hat dieses Buch eine sehr große Vielfalt an verschiedenen Charakteren, die alle so einzigartig sind, wie es nur Stephen King schaffen kann. Das hat mich sehr fasziniert. Es gab auch ein paar Stellen, wo es einem wirklich kalt den Rücken runtergelaufen ist 😖, obwohl ich es jetzt nicht als reines Horrorbuch eingestuft hätte. Trotz der Länge hat es sich gut weglesen lassen, obwohl das Buch bei mir mittlerweile ein bisschen mitgenommen aussieht 😅. Alles in allem würde ich hier 4 von 5 Sternen vergeben. ✨

5

Meisterwerk!!!!

Das Wort Meisterwerk trifft es hier meines Ermessens am Besten. Ich liebe Kings Schreibstil. Er beschreibt die Charaktere so gut, dass man mit diesen nur mitfühlen kann. Ich hab mich bei diesem Buch nie gelangweilt oder durchgequält. Selbst wenn mal nicht soviel passiert ist, empfand ich es nicht als schlimm. Es war für die Geschichte und die Charakterentwicklung m.E. sogar wichtig. Es kam mir definitiv nicht wie 1712 Seiten vor!!!

Meisterwerk!!!!
5

Re-Read

Nachdem ich das Ende der Welt, wie wir sie kennen, gelesen hatte, habe ich richtig Lust darauf bekommen, The Stand noch einmal zu lesen. Es ist mein absolutes Lieblingsbuch vom Meister und auch nach mindestens 20 Jahren (wahrscheinlich ist es länger her, als ich es gelesen hatte) hat es immer noch seinen Charme. Als die Charaktere, die ich wiedergetroffen habe, Stu, Fran, Nick, Tom und noch so viele mehr, waren, war es fast wie nach Hause kommen. Eine Geschichte um Gut und Böse. Ein Virus löscht fast ganz Amerika aus und die letzten Überlebenden schließen sich entweder dem Guten oder dem Bösen an. Eine ausschweifende Geschichte, wie man es von King kennt. Nicht umsonst hat meine Ausgabe über 1400 Seiten, die neueren Auflagen sogar 1700 Seiten, aber da ist nur die Schrift größer, also die gleiche Geschichte. Man lernt viele Charaktere lieben und tatsächlich auch auf der bösen Seite. Charaktere kommen und gehen, bei einigen tut es vielleicht weh und bei anderen ist man froh. Aber ich will auch nicht zu viel verraten. Das Ende hat mich wieder richtig mitgerissen. Die letzten 200 Seiten waren sowas von fesselnd. Da dies mein Lieblingsbuch vom Meister ist, kann ich hier nur 5 von 5 Sternen geben.

4

An diesem Ort kannst du alles werden , was du möchtest, ist nur ne frage der Motivation.

sehr geile Geschichte und tolle Charaktere #kingfan

4.5

wow

... das war ein Reread nach über 30 Jahren und ein Wahnsinns Buch. Ich wusste fast nichts mehr darüber und war umso gespannter, wie es ausgehen wird. Die Protagonisten sind mir wirklich ans Herz gewachsen, Stephen King schafft es wirklich immer, mich mit seiner Wahnsinns Wort Vielfalt und Geschichten zu fesseln. Nicht umsonst bin ich ein Fan erster Stunde und liebe seine Bücher, vor allem die früheren. Die Twists haben mich umgehauen, wie konnte ich dieses Mammutwerk nur so vergessen? Ich bin froh, es noch einmal gelesen zu haben und werde das eine oder andere frühere Werk von King ebenfalls rereaden. Hier erst einmal 4,5 🌟

4

Stehen Kings dickster Brocken!

Ich habe lange gewartet, diese Buch endlich zu lesen. Stephen King hat hiermit ein monströses Buch geschaffen. Tatsächlich bin ich nicht sehr warm und emotional mit den Charakteren und der Welt geworden, was vermutlich an der Menge an Charakter, oft wechselnden Perspektiven und der Größe der liegt. Das "World Buildung" mit allem drum un dran dauerte ca. satte 800 Seiten, danach geht es erst wirklich dahin wohin King in diesem Buch eigentlich möchte. Auch für mich als jemand, die schon mehrere Bücher von King gelesen hat wer es teilweiße schwer dranzubleiben. Dennoch hat es sich am Ende gelohnt und ich habe echt Respekt für dieses Werk. Wer Flashback und die Corona Zeit möchte, ist hier gut aufgehoben, war schon erschreckend wie ähnlich das war.

5

Woooow das Character Building war echt 5/5 in diesem Buch. Bei einem Tod bin ich mitten in der Küche einfach stehen geblieben und traurig gewesen 😅 das Ende war leider bisschen unspektakulär nach 50 Stunden Build Up, aber trotzdem eins der besten King Bücher die ich je gelesen habe

5

🧡🖤 | M-O-N-D, so buchstabiert man MEISTERWERK.. würde Tom Cullen sagen.

Okay, wie fasse ich diese 1712 Seiten am besten zusammen. Stephan King hat ein klares Meisterwerk hingelegt. Nicht alles an diesen riesigen Literatur Schinken ist perfekt, weniger Seiten hätten dem Buch nicht geschadet. JEDOCH hat Stephan King eine postapokalyptische Welt erschaffen, welche einen erschaudern lässt. In diesem Roman findet man alles, am meisten jedoch Religion und Politik. Mir hat es sehr gefallen jeden einzelnen Charakter so tief wie möglich kennenzulernen, lieben zu lernen und zu verstehen. Zwischendurch wurde mir mein Herz zerrissen, denn man kann nicht anders als mit diesem Buch zusammen zu wachsen, ganz davon beeinflusst wie viel Zeit man darin investiert. Es ist einfach unglaublich wie nah Stephan King seine Charaktere bringt und selbst wenn sie auf die „böse“ Seite wechseln, versteht man ihr Handeln und Hintergrund. Das Ende kam unerwartet, jedoch fand ich es sehr erschreckend. Im Großen und Ganzen ist die komplette Geschichte sehr sauber. Ich verstehe total wenn man von der Länge des Buches abschreckt, jedoch empfehle ich es wirklich mal reinzulesen. Eine Geschichte derart findet man nicht oft und die investierte Zeit lohnt sich wirklich. Wichtig zu beachten, Religion und Politik sind ein hoher Fokus der Geschichte. An Gewalt, Blut, Grusel und moralisch Fragwürdigen Ereignissen schadet es aber auch nicht 😉. EMPFEHLUNG.

🧡🖤  |  M-O-N-D, so buchstabiert man MEISTERWERK.. würde Tom Cullen sagen.
5

Wow , was war das . Okay , nach langen Wochen habe ich es geschafft. Was soll ich sagen ? Grandios , mit längen aber nicht langweilig. Eigentlich ein typischer King . Ich Griff zwischendurch zum Hörbuch . Das wurde wieder super vertont von David Nathan. Eine epische Geschichte der ich gerne folgte .

5

Ohne Worte

Geschafft! Was für ein Buch. Man braucht die nötige Zeit und muss sich drauf einlassen können, dann wird man eingezogen und kommt er mit Beendigung des Buches wieder raus. Einfach nur toll und ein Muss für alle King-Fans oder die, die es werden wollen. Das Buch ist ein Meisterwerk auf so vielen Ebenen.

5

Mit „The Stand“ wurde Kings 6. Roman veröffentlicht. Und was für ein Wälzer uns da präsentiert wurde. Erst nur in einer gekürzten Version erhältlich, kam Anfang der 90er die ungekürzte überarbeitete Version auf den Markt. Ich habe dieses Buch nun schon zum 3. Mal gelesen und es stellen sich keine Müdigkeitserscheinungen ein. King schafft es über die gesamte Länge Spannung aufzubauen und zu halten. Eine Vielzahl Charaktere werden aufs Tableau gebracht und jeder findet seine Rolle im Spiel Gut gegen Böse. Was mit einem Schnupfen beginnt endet fast in der Apocalypse. Ein Meisterwerk sondergleichen. Und schon ein wenig werden die ersten roten Fäden gezogen die das Gesamtwerk Kings verbinden. Eine unbedingte Leseempfehlung.

5

Was für ein Buch!

King beschreibt die Charaktere sooo gut, dass ich die jetzt, nachdem ich das Buch durchgelesen habe, sie richtig vermisse, obwohl das Buch 1712 Seiten hat, will man trotzdem mehr. Es geht um einen tödlichen Virus, aber besonders um die Menschen die übrig bleiben. Was passiert wenn es keine Regeln und Gesetze mehr gibt? Wer überlebt das Gute oder das Böse? Wirklich lesenswert!

Was für ein Buch!
4.5

Was für eine Geschichte !

Kurz zum Inhalt: The Stand ist ein postapokalyptischer Roman, in dem ein tödliches, künstlich geschaffenes Virus – genannt Captain Trips – fast die gesamte Menschheit auslöscht. Nur wenige Überlebende bleiben zurück, und sie spalten sich in zwei Gruppen: • Die eine folgt der gutherzigen, 108-jährigen Mutter Abagail, die für Hoffnung, Menschlichkeit und das Gute steht. • Die andere versammelt sich um den dunklen, charismatischen Randall Flagg, der Chaos, Gewalt und das Böse verkörpert. Der Roman erzählt, wie diese beiden Gruppen sich auf einen letzten Kampf zwischen Gut und Böse vorbereiten. Obwohl dieser Roman über 1700 Seiten hat, fliegt man nur so durch die Seiten. Es ist durchweg fesselnd geschrieben und die Charaktere sind mal wieder einfach nur grandios ausgearbeitet. Genauso wie die Dialoge und die Beschreibungen der Handlungsorte. Ich liebe Stephen Kings Schreibstil und Erzählweise ! Allerdings ist The Stand eher kein Buch für King Anfänger. Aber wer ein paar seiner Werke kennt und seinen Schreibstil mag, wird begeistert sein!

4

Episches Erlebnis

Das längste Buch, das ich je las. Und obwohl ich lange daran saß, genoss ich jede Seite dieses Ungetüms. Selten begleitet man so viele Charaktere so lange auf einer fantastischen Reise bei der es am Ende um nicht weniger als die ultimative Schlacht geht. Ausreichend fantastisch aber nicht zu abgedreht, dass man es nicht mehr fürchtet.

4.5

Was ein Brett!

Eine Geschichte um Gut oder Böse. Für mich eine Geschichte um die menschlichen Schwächen und Stärken. Es geht am Anfang um den Supervirus, dieser verliert in der Geschichte aber immer mehr an Bedeutung und etwas anderes drängt sich in den Vordergrund: soziale Gefüge. Einsamkeit, die Sehnsucht nach anderen Menschen und an Gemeinschaft. JEDER Protagonist ist für mich nahbar und hat ein Gesicht. Niemand dieser Protagonisten ist in meinen Augen perfekt. Sie sind ganz einfach Menschen die ihren neuen Platz in der sehr leeren Welt suchen. Das ist etwas, was King in meinen Augen so gut wie kein anderer schafft. Eine Verbindung aufzubauen zu den Charakteren. Dieses Buch beinhaltet keine riesigen Plots. Es ist eine Reise. Manchmal laut, oft bedrückend und es erinnert von vorne bis hinten an einen Road Trip. Und die ewige Frage: kann das Gute ohne das Böse existieren? Absolut lesenswert!

5

Wahnsinnig spannend !

Nach 4 Wochen , zwischen Arbeit ,Haushalt , Kindern und Tieren habe ich diesen Wälzer beendet. 💪 Es war sehr spannend und habe mich immer mittendrin gefühlt . Als würde ich bei den Handlungen und Gesprächen daneben stehen . Charaktere wunderbar und genau beschrieben , sie standen quasi vor einem. Einfach faszinierend und ein episches Ende !

5

Eine post-apokalyptische Geschichte die ihres Gleichen sucht… Der Anfang vom Ende!

Zusammenfassung der Handlung: Der Roman behandelt die Geschichte einer Pandemie und die ist so erschreckend, weil wir vor einigen Jahren die Corona Pandemie hatte. Da ist es schon sehr erschreckend, dass Stephen King so eine Idee Ende der 70er Jahren hatte. Zurück zur Handlung. Aus einem geheimen Militärlabor bricht ein mutiertes Grippevirus aus, das in einigen US-Bundesstaaten den Codenamen Projekt Blau erhalten hatte. Später wird dieses Grippevirus als Captain Trips genannt. Das Militär versucht mit allen Mitteln dieses Virus nicht weiter auszubreiten, aber leider ohne Erfolg… Die Menschheit wird fast komplett ausgerottet, aber es gibt einige Menschen die Immun gegen das Virus sind. Nach dieser Grippewelle müssen die Menschen sich in dieser entvölkerten Welt behaupten. Da kommt plötzlich ein dunkler Mann hervor der sich Randall Flagg nennt. Er mobilisiert mit den Menschen, die überlebt haben einen totalitären Staat auf. Eine andere Gruppe, die von einer alten Frau namens Abigail Freemantle geleitet werden, sollen den dunklen Mann namens Randall Flagg aufhalten. Nur ist dies als Erfolg gekrönt? Der Kampf Gut gegen Böse ist entfacht und die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmt… Rezension: The Stand - Das letze Gefecht ist ein erschreckend post-apokalyptische Geschichte. Ich mag das Worldbuilding, dass Stephen King hier aufgebaut hat. Am Anfang des Romans baut er die Geschichte sukzessiv auf und auch die verschiedenen Figuren, die dann nach und nach zusammengeführt werden ist einzigartig! Stephen King kann dies wirklich gut schreiben. Man verliert sich in diese Welt. Die Konfrontation zwischen Gut gegen Böse ist wirklich herausragend geschrieben, obwohl es da auch Grautöne gibt. Die Menschen wollen einfach in dieser post-apokalyptischen Welt überleben und da ist jedes Mittel recht. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung beziehungsweise Hörempfehlung, weil David Nathan die Stimme von Johnny Depp und Christian Bale erzählt diese Geschichte phänomenal! Das Ende des Buches fand ich so wie es zu Ende gegangen ist perfekt umgesetzt und passt einfach. Anders hätte ich es nicht erwartet.

5

Begeistert

Ich wollte es auf den letzten 150 Seiten gar nicht weg legen. Auch wenn es glaube ich das längste, dickste Buch war (und gar nicht so einfach zu lesen auf Grund des Gewichtes) was ich je gelesen habe. Es hat sich so gelohnt und mehr den je ein großer Fan von Stephen King. 🤩

5

5 ⭐

Sehr sehr cooles Buch! Hat sich trotz seiner 1700 Seiten kaum gezogen. Die Charaktere sind mal wieder großartig gezeichnet und handeln sehr schlüssig. M-O-N-D und so buchstabiert man Meisterwerk.

5

Auch in der zigsten Übersetzung ein Meisterwerk und immer wieder zu gern gelesen.

4

Ich fand vorallem den Anfang des Buchs besonders spannend, wenn man jetzt auch so rückblickend den Umgang mit Corona betrachtet. Absolut lesenswert. Im Mittelteil etwas langatmig, aber es entwickelt sich in eine Richtung, die ich nicht erwartet hätte.

5

Ein Außergewöhnliches Machwerk von Stephen King! Für jeden Fan ein absolutes MUSS!! Sollte man sich aber eher vornehmen wenn man Zeit hat sich komplett in die Story zu stürzen und lange Lesezeiten aufbringen kann!

5

Das Beste was ich bisher gelesen habe!

The Stand ist für mich das Beste, was ich bisher an Unterhaltungsliteratur gelesen habe. Nicht, weil es „perfekt“ im technischen Sinne ist, sondern weil es etwas schafft, das extrem selten ist. Es trägt dich über 1700 Seiten! Was dieses Buch so außergewöhnlich macht, ist die Zeit. Die Charaktere sind nicht einfach lange dabei,man lebt mit ihnen. Man sieht sie vor der Katastrophe, im Chaos, im Aufbau einer neuen Welt, in Zweifeln und deren Hoffnungen. Dadurch entsteht eine Bindung, die so stark ist, dass man am Ende nicht möchte, dass es vorbei ist. Das Gefühl, diese Menschen gehen zu lassen, ist real. Besonders stark fand ich, dass wirklich jede Figur funktioniert. Jede! Selbst bei den „bösen“ Charakteren konnte ich immer verstehen, warum sie tun, was sie tun. Nicht gutheißen aber verstehen. Das ist große erzählerische Kunst. Figuren z.b. wie Tom Cullen bleiben einem unauslöschlich im Gedächtnis, Der Moment, in dem alle nach Kansas gehen, hat sich in mein Gehirn eingebrannt. Erzählerisch ist The Stand eine Maschine. Es gibt Phasen, in denen „nicht viel passiert“, aber nichts davon fühlt sich überflüssig an. Diese Ruhe ist notwendig, um Bindung aufzubauen, Gemeinschaft entstehen zu lassen und die moralischen Fragen wirken zu lassen. King nimmt sich Zeit und genau deshalb funktioniert alles. Das Ende ist für mich genau richtig. Es fühlt sich rund an. Vollständig. Wenn dieses Buch eine Welle wäre, dann wäre es die perfekte Welle, mit der perfekten Tube und man weiß beim Rauskommen, dass man so einen Ritt vielleicht nie wieder erlebt. Die Charaktere werde ich nie vergessen. Die Geschichte auch nicht. Danke Großmeister!

Eines meiner absoluten Lieblingsbücher!!!

4.5

“Bahnbrechendes Meisterwerk der apokalyptischen Fiktion” - besser kann man es nicht ausdrücken

Ein hoch ansteckender Virus breitet sich in den USA aus. Erst versucht man den Ausbruch unter den Teppich zu kehren und die Infizierten zu isolieren. Aber dies schlägt fehl. Schließlich werden drastische Maßnahmen ergriffen, die Gesellschaft zerfällt. Die Überlebenden sehen sich in ihren Träumen entweder Mutter Abigail oder dem unheimlichen Randall Flagg gegenüber. Und es ist eindeutig welchen Weg die Protagonisten einschlagen, wenn sie sich der einen oder dem anderen anschließen. Das Buch ist schon ein Brecher. Ab Beginn folgt man einem Wachmann und seiner Familie. Und dann verzweigen sich die Wege und die Charakternamen fliegen einem nur so um die Ohren. Der Werdegang der Seuche und die Schicksale der Einzelnen sind spannend im typischen Stil Stephen Kings erzählt. Manches machte mich sprachlos, manche Sätze oder Ereignisse brachten mich auch zum Kichern. Besonders ans Herz gewachsen sind mir Larry, Stu, Nick, Fran und Tom. Dennoch muss ich sagen, dass die Geschichte wegen der vielen Personen und der geschilderten Kleinigkeiten wie die Organisation der Gemeinschaft in Boulder in der Mitte an Fahrt verliert. Nach knapp 1400 Seiten habe ich das Ende herbeigesehnt. Und da wurde es doch plötzlich nochmal packend bis zum Showdown und dem Ende. Ich habe Das Ende der Welt wie wir sie kennen schon bereit liegen und bin gespannt was diese Anthologie bereit hält.

5

Definitiv eines seiner besten Bücher

5

Sehr langatmig aber es lohnt sich für mich eines der besten King Bücher.

Klappentext: In einem entvölkerten Amerika versucht eine Handvoll Überlebende die Zivilisation zu retten. Ihr Gegenspieler ist eine mythische Gestalt, die man den Dunklen Mann nennt, eine Verkörperung des absolut Bösen. In der Wüste Nevada kommt es zum Entscheidungskampf um das Schicksal der Menschheit. Habe dieses Buch tatsächlich zwei mal angefangen weil tatsächlich sehr langatmig ist bis es richtig spannend wird. In den ersten 200 Seiten stirbt bis auf ein paar Überlebende fast die gesamte Menschheit an einem Super Virus namens Captain trips. Danach beginnt der Kampf gegen Gut und Böse. Die Überlebenden suchen nach andern Überlebenden , einige Träumen von einer Frau namens abigail die in ihren Träumen die Leute dazu auffordert Sie zu besuchen. Viele folgen ihrem Ruf den die Träume von dem schwarzen Mann machen jeden Angst. So versammeln sich die Menschen und beginnen langsam wieder etwas leben auf zu bauen. Bis die Träume vom schwarzen Mann und einem bevorstehenden Krieg schlimmer werden. Das Buch ist wirklich ist wirklich klasse super spannend viele verschiedene Charaktere. Auch kann ich die dazugehörigen neue Serie in 4 Teilen auf Amazon empfehlen.

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