The Passengers

The Passengers

Softcover
4.2651
ActionIotHackerZukunftstechnologie

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Description

»Guten Morgen, Claire. Sie dürften bemerkt haben, dass sich Ihr Fahrzeug nicht mehr unter Ihrer Kontrolle befindet. Ab sofort bestimme ich, wohin Ihre Fahrt geht. Im Augenblick gibt es nur eines, das Sie wissen sollten: In zwei Stunden und dreißig Minuten sind Sie höchstwahrscheinlich tot.« Als die hochschwangere Claire Arden diese Worte aus dem Lautsprecher ihres nagelneuen selbstfahrenden Autos vernimmt, hält sie es zunächst für einen schlechten Scherz. Schnell stellt sich jedoch heraus, dass sie tatsächlich in ihrem Wagen gefangen ist. Und sie ist nicht die Einzige – noch sieben weitere Passagiere sind in derselben Situation: Die Systeme ihrer Autos wurden geknackt, und nun befinden sie sich auf einem fatalen Kollisionskurs. Doch damit nicht genug: Der Hacker streamt das ganze live im Internet, und die Zuschauer entscheiden über Leben und Tod der acht Passagiere …

Book Information

Main Genre
Sci-Fi
Sub Genre
Near Future
Format
Softcover
Pages
496
Price
16.50 €

Author Description

John Marrs arbeitete über zwanzig Jahre als freischaffender Journalist für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften. Mit seinem Roman »The One« und dessen Serienadaption auf Netflix gelang ihm der internationale Durchbruch. Der Autor lebt und arbeitet in London.

Characteristics

2 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
34%
22%
24%
14%
87%
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74%
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Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
44%
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40%

Pace

Fast50%
Slow0%
Moderate50%
Variable0%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Bildhaft (100%)

Posts

114
All
5

„The Passengers“ war für mich ein ganz großes Highlight und definitiv eines der Bücher, das mich noch lange nach dem Lesen beschäftigt hat. John Marrs entwirft hier ein erschreckend realistisches Szenario rund um künstliche Intelligenz und autonomes Fahren und zeigt dabei auf, wie schnell Technik, der wir blind vertrauen, außer Kontrolle geraten kann. Acht Menschen sitzen in ihren selbstfahrenden Autos, als diese plötzlich gehackt werden. Die Kontrolle ist weg, die Fahrzeuge gehorchen nicht mehr und eine anonyme Stimme kündigt an: Einer der Passagiere wird sterben. Die Öffentlichkeit darf live darüber abstimmen, wer es sein soll. Was zunächst wie ein rasanter Thriller klingt, entwickelt sich schnell zu einer tief gesellschaftskritischen Geschichte. Marrs wirft unbequeme Fragen auf: Wie abhängig sind wir bereits von Technik? Wie manipulierbar ist die öffentliche Meinung? Und wie moralisch ist eine Gesellschaft wirklich, wenn sie anonym über Leben und Tod entscheiden darf? Besonders stark fand ich die vielen Geheimnisse und Intrigen, die nach und nach ans Licht kommen. Jeder der Passagiere hat etwas zu verbergen, und mit jeder Enthüllung verschiebt sich die eigene Wahrnehmung. Niemand ist einfach nur Opfer, niemand einfach nur unschuldig. Dadurch bleibt der Spannungsbogen durchgehend extrem hoch , ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl, dass die Geschichte auch nur kurz an Fahrt verliert. Das Ende war teilweise vorhersehbar ,aber längst nicht in diesem Ausmaß. Gerade als man denkt, man hätte durchschaut, worauf alles hinausläuft, setzt Marrs noch einen Plottwist obendrauf. Und dann folgt tatsächlich noch ein weiterer Twist auf den Twist, der alles noch einmal neu einordnet. Für mich ist „The Passengers“ nicht nur ein packender Thriller, sondern auch eine eindringliche Warnung davor, wie schnell uns Technik, Medien und öffentliche Meinung entgleiten können. Ein hochspannendes, klug konstruiertes und sehr beunruhigendes Buch, das ich absolut empfehlen kann. Müsst ihr wissen

5

📖 The Passengers – John Marrs

Es gibt Bücher, die liest man. Und es gibt Bücher, die lassen einen zwei Tage lang nicht mehr los. 😅 The Passengers gehört eindeutig zur zweiten Sorte. Ich habe dieses Buch innerhalb von zwei Tagen verschlungen. Nicht, weil ich Zeit hatte, sondern weil es unmöglich war, es wegzulegen. Jede Seite zieht dich weiter hinein, als wärst du selbst angeschnallt, Teil dieses Experiments, Teil dieser moralischen Falle. ➡️ Was dieses Buch so stark macht, ist nicht nur die Spannung. Es ist die Frage, die sich immer wieder aufdrängt und unangenehm ehrlich ist: Wie würdest du entscheiden, wenn du es könntest? Und noch schlimmer: Wie würdest du entscheiden, wenn Millionen zuschauen? Ich war neugierig auf jeden einzelnen Passagier. Auf ihre Geschichten, ihre Abgründe, ihre Rechtfertigungen. Niemand bleibt eindimensional. Niemand ist nur Opfer oder nur Täter. Und genau das macht es so verstörend gut. ✨ Libby, die Protagonistin, war mir von Anfang an sympathisch. Klug, menschlich, nahbar. Keine überzeichnete Heldin, sondern jemand, der versucht, im Chaos Haltung zu bewahren. Ihre Perspektive verankert die Geschichte emotional. sie gibt dir etwas, woran du dich festhalten kannst, während um dich herum alles eskaliert. Und dann dieses Ende. Mehrere Plot Twists. Ein gedanklicher Schlag nach dem anderen. Ein Moment, in dem man das Buch schließt und erst einmal… still ist. Worte reichen dafür tatsächlich kaum aus. Dieses Ende macht rückblickend alles noch schwerer, größer, bitterer – und genialer. ❤️Fazit: Ein absolutes Highlight. Packend, fesselnd, moralisch herausfordernd. Ein Thriller, der nicht nur unterhält, sondern nachwirkt. Und eines dieser Bücher, bei denen man weiß: Das werde ich nicht vergessen.

5

John Marrs liefert hier einen dystopischen Thriller, der so glatt daherkommt wie ein vollautonomes Luxusfahrzeug auf der Überholspur. “The Passengers” packt dich sofort: moderne Technik, moralische Abgründe und ein Szenario, das viel zu real wirkt, um sich entspannt zurückzulehnen. 🚗⚡

Er dreht an der Spannung wie an einem Gashebel, bis dir die Ohren rauschen. Selbstfahrende Autos, gekapert und mit Passagieren darin gefangen, die Welt schaut zu und urteilt… und du sitzt da, schiebst unruhig deine Lesebrille hoch und fragst dich, wie um alles in der Welt du so schnell so tief in die Geschichte gerutscht bist. Seine Mischung aus Technikbegeisterung, zynischen Medien und der ewigen Frage, wer eigentlich entscheidet, was ein Menschenleben wert ist, wirkt verdammt gut. Die Charaktere sind knackig gezeichnet, manchmal übertrieben, aber immer genau so, dass sie die Maschine der Handlung richtig schön schmieren. Und die Wendungen… ach, die sind wie Schlaglöcher im Dunkeln, du merkst sie erst, wenn du schon drüber bist. 😄🔧 Dieses Buch lässt dich mit dem Gefühl zurück, dass du unbedingt wissen willst, wohin dieser verdammte Wagen wirklich fährt… und wessen Leben am Ende noch auf der Straße bleibt. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Wenn du heute Abend etwas lesen willst, das dich erst schlafen lässt, wenn die letzte Seite umgelegt ist, dann komm… steig ein. Der Countdown läuft. ⏳🔥

5

Ein tolles Buch!

Wow, ich wollte das Buch schon lange lesen & kann es jedem nur empfehlen. Das ist eine Art von Geschichte, die ich so noch nie gelesen habe. Futuristisch & spannend! Es geht darum, dass Autos autonom fahren & mehrere davon in die Gewalt von Hackern kommen & außer Kontrolle geraten. Der Hacker will die Insassen töten & offenbart vor der gesamten Öffentlichkeit, sprich den sozialen Medien, deren intimsten Geheimnisse & lässt abstimmen, wer leben darf und wer sterben soll. Und ganz plötzlich steht niemand mehr hinter einem, jeder gegen jeden. Dabei denkt man sich: ist das ein Ausblick auf unsere Zukunft? Wird tatsächlich ALLES KI-gesteuert sein? Haben die sozialen Medien auch heute schon so einen großen Einfluss auf uns? Würden Menschen wirklich darüber abstimmen, welches Leben wichtiger ist? Wer über und wer unter dir steht? Unbedingt lesen, enthält ganz wichtige, aktuelle Themen.

Ein tolles Buch!
3.5

Die Idee ist klasse und ich war auch direkt im Buch drin aber ab der Mitte hat es mich dann so langsam verloren….

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4

„The Passengers“ begleitete mich dieses Wocheneden als Hörbuch. Nachdem Mihaaaael (@e_bibliothekar) mir nun schon öfters gesagt hat, dass das Buch so gut sein soll. Schau mer mal.. Da sitzt fröhlich nach 3 Drinks in deinem Auto, hast überlegt, ob das vierte auch noch geht, den fahren musst ja nicht mehr und zack wirst entführt und kannst nichts dagegen tun. Genau so nur ohne die Drinks ging es unseren acht Opfern in der Geschichte. Schon allein die Vorstellung ist erschreckend. Hat es den zumindest die „richtigen“ getroffen? Weiß ich auch nicht.. Zumindest haben alle mehr oder weniger etwas verbrochen und genau an dem mehr oder weniger hängt es. Den Mr.Marrs spielt hier sehr viel mit Moral, wobei die Schwere der „Verbrechen“ teilweise schon sehr weit auseinander liegen. Sei’s drum, mir hat das Ganze richtig gut gefallen und der Aspekt, dass andere freiwillig oder nicht entscheiden müssen, wer es am meisten verdient hat, ist zumindest für die Sensationsgeilen die bei sowas mitmachen, auch ein Armutszeugnis. Erzählt wurde das Buch wunderbar, sodass ich gut mit dem Buch durch meinen Alltag gekommen bin. Ab und zu zog sich die Geschichte zwar ein wenig, aber im Großen und Ganzen war es spannend. Gut gefallen haben mir auch die kleinen Verweise zu „The One“. Die Auflösung des ganzen Spektakels passt für mich perfekt zum allgemeinen Fingerzeig. Für mich war es wieder mal ein starkes Buch von Mr.Marrs.

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5

Schockierendes Zukunftsszenario mit tollen Charakteren, spannenden moralischen Ansätzen und Plott-Twists à la John Marrs.

Wie bereits bei The One hat John Marrs es wieder geschafft, mich mehr als einmal sprachlos zurückzulassen. Dieser Mann weiß einfach, wie er Plott-Twists geschickt einbauen muss. The Passengers behandelt sehr gut recherchiert und auflockernd verpackt das Thema autonome Fahrzeuge und deren Auswirkungen auf den Menschen. Nicht nur einmal habe ich mir während dem Lesen die Frage gestellt, wie ich mich entscheiden würde, wenn ich die Wahl hätte, wen ich sterben und wen ich leben lassen würde. Der Autor hält der Welt einen Spiegel vor. Diese Welt, in der eine Gleichberechtigung in Bezug auf Herkunft, Hautfarbe oder Lebensverhältnisse undenkbar scheint, ist unserer eigenen Welt absolut nicht unähnlich. Und das macht das ganze Szenario umso mehr erschreckend und greifbar. Eine klare Empfehlung, jedoch nichts für schwache Nerven.

5

Wahnsinnig spannend!

Passengers von John Marrs habe ich regelrecht verschlungen! Am Anfang startet es etwas langsam, weil jeder Charakter vorgestellt wird und die Technik ausführlich erklärt wird, aber danach steigt die Spannung rasant ⚡ Das Ende hat mich komplett überrascht und damit hätte ich niemals gerechnet! Besonders spannend fand ich, wie das Buch unsere Abhängigkeit von Technologie hinterfragt. Ein Thriller für alle, die Nervenkitzel lieben und zwischendurch auch über unsere digitale Welt nachdenken wollen 🌐❤️

5

Lesenswert

Ein sehr schönes Buch mit einem interessanten Schreibstil. Der Autor nimmt einen hier sehr schön mit ins Thema und es lässt sich sehr angenehm lesen. Zudem eine spannende Story, die bis zum Ende durchhält

5

Mir hat das Buch und die Idee sehr gut gefallen. Es gab keine Längen und es war immer spannend. Auch die Auflösung war schlüssig. Sehr zu empfehlen.

4.5

Mega spannend!

Aber ich hab von John Marrs auch nicht weniger erwartet. Lediglich am Ende bin ich etwas durcheinander gekommen, aber das lag an mir, nicht am Buch. 😅 Von mir ne ganz klare Empfehlung! 👍🏽

5

Kranke scheiße, aber im besten Sinne

5

Wieder ein Buch von John Marrs was ich in 24h durchgesuchtet habe. Wie schafft es ein Autor bei so vielen POVs und kurzen Kapiteln, dass einem jeden Charakter so ans Herz wachsen kann? Spannung und Plottwists bis zum Ende.

5

Eine Achterbahn der Gefühle mit vielen Plottwists und unerwarteten Wendungen! Mega gutes Buch!!

5

Ich fand „The One“ schon so toll und bin sehr happy, dass mir „The Passengers“ auch so gut gefallen hat. Leider ist das Szenario mit den selbstfahrenden Autos sehr realistisch und dass diese gehackt werden könnten ebenfalls. Aber ich war total gebannt und wollte jedes mal wissen, wie es jetzt weitergeht.

5

Hält definitiv was es verspricht 😀

Nachdem ich den Klappentext gelesen habe musste ich dieses Buch einfach mitnehmen und lesen. Ich fand die Idee hinter der Geschichte unglaublich spannend und gleichzeitig ein wenig gruselig und genauso war das Buch auch😅 The Passengers war mein erstes Buch von John Marrs und sein Schriebstil hat mir sehr gut gefallen, zwischendurch kam es mir wie ein Film vor. Man jederzeit voll im Geschehen und die Kapitellänge und Handlung hat dafür gesorgt, dass ich es teilweise nicht aus der Hand legen wollte. Dazu gab es sehr coole Wendungen, die man einfach nicht erahnen konnte. Und sowas finde ich einfach immer richtig gut. 😅😀 Insgesamt aber nicht nur ein unterhaltender Roman, sondern auch einer der ein wenig zum Denken anstößt was die Thematik des autonomen Fahrens angeht. The Passengers ist auf jeden Fall ein starkes Buch und ich würde es jedem empfehlen, der den Klappentext ansprechend findet. (Man wird definitiv nicht enttäuscht. 😀)

Hält definitiv was es verspricht 😀
4

Wieder war es super spannend, nur das Ende, das konnte mich dieses Mal nicht so richtig überzeugen.

4

'The Passengers' von John Marrs birgt genauso wie 'The One' wieder Blockbuster-Potential und ich würde es unheimlich gerne ebenfalls verfilmt sehen! Hier ist wirklich was los, was mich aber gleich zu meinem einzigen Kritikpunkt führt: Neben sage und schreibe 8 Passagieren begleiten wir auch noch die aus mehreren Fachleuten zusammen gestellte Kommission, die bei Unfällen mit selbstfahrenden Autos die Schuldfrage klärt. Zwar wird sich innerhalb der Kommission auf Libby fokussiert, die als einzige zivile Person per Zufall hinein gewählt wurde, aber insgesamt sind das für mein Empfinden zu viele Charaktere. Unübersichtlich finde ich es nicht aber dadurch ging mir das Schicksal eines Einzelnen einfach nicht nahe. Das Buch geizt aber nicht mit Spannung und spricht viele interessante Themen wie die Aufgabe von Kontrolle, Datenschutz, das Vertrauen in KI's, in andere Leute und den gesellschaftlichen Wert von Menschen an. Also insgesamt wieder ein wirklich gutes Werk aus der Feder von John Marrs, das flüssig geschrieben und flott weggelesen ist. 4⭐ von mir! Ich möchte euch noch empfehlen, vorher 'The One' zu lesen. Man muss es für das Verständnis nicht aber man spoilert sich sonst etwas.

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5

40. Buch im Jahr 2023 Brandon und ich haben dieses Buch zusammen gelesen, für mich war es aber bereits das zweite Mal Lesen. Und obwohl ich die Geschichte schon kannte, hatte ich wieder sehr viel Spaß beim Lesen. Ich liebe diese Gesellschaftskritik, die Kritik an der künstlichen Intelligenz und an der Sensationsgier der Menschen. Zudem kommt, dass das Buch von Plottwists lebt und die auch wirklich heftig und überraschend auftreten. Ich hatte auch schon einiges wieder vergessen, deswegen wurde ich auch beim zweiten Mal Lesen oft wieder überrascht. Auch den ständigen Perspektivwechsel mag ich persönlich richtig gerne, weil es einfach mehr Einblicke in die Geschichte ermöglicht. Das Buch ist noch dazu sehr kurzweilig und so spannend, dass man es eigentlich kaum aus der Hand legen kann. Für mich tatsächlich einfach ein perfektes Buch (bis auf das allerletzte Kapitel, aber der Rest ist so gut, dass ich das einfach mal ignoriere). Ganz klare 5⭐

4.5

➡️Kurzrezension: Endlich hab ich auch mal mein erstes Buch von dem Autor gelesen. Ich fands sehr cool, dass es in der Zukunft spielt & der Gedanke an selbstfahrende Autos ist ja auch nicht mehr so abwegig. Das Buch fesselt einen wirklich stark & so liest man Seite für Seite. Besonders die aufgedeckten Geheimnisse der Personen waren krass! Die Spannung bleibt somit wirklich durchgehend oben. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, nur beim Ende war es mir dann vielleicht ein kleines bisschen too much bzw. zu verstrickt. Trotzdem ein wirklich empfehlenswertes Buch, hätte ich definitiv schon viel früher lesen müssen!☺️

➡️Kurzrezension: Endlich hab ich auch mal mein erstes Buch von dem Autor gelesen. Ich fands sehr cool, dass es in der Zukunft spielt & der Gedanke an selbstfahrende Autos ist ja auch nicht mehr so abwegig. Das Buch fesselt einen wirklich stark & so liest man Seite für Seite. Besonders die aufgedeckten Geheimnisse der Personen waren krass! Die Spannung bleibt somit wirklich durchgehend oben. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, nur beim Ende war es mir dann vielleicht ein kleines bisschen too much bzw. zu verstrickt. Trotzdem ein wirklich empfehlenswertes Buch, hätte ich definitiv schon viel früher lesen müssen!☺️
4

Sehr spannend!

Das Buch war von Anfang bis Ende wirklich catchy und sehr spannend. Da ich bisher sowieso nur gutes von John Marrs kenne, war ich nicht wirklich überrascht, dass es mir so gut gefallen hat. Trotzdem konnte der Suchtfaktor wie bei den anderen Büchern nicht so ganz mithalten. Leider gab es ein paar Passagen im Buch, welche vorraussehbar waren oder sich etwas gezogen haben, aber das könnte auch einfach am Thema des Buches liegen. An sich natürlich trotzdem ein sehr lesesnswertes Buch und auch die Charaktere wurden einem schnell nahegebracht. Am besten hat mir gefallen, dass man die Passagiere im Auto nochmal um einiges näher kennenlernen durfte und nicht nur aus dem schloss, was die Hacker über sie zu sagen hatten. Auf jeden Fall ein krasses Experiment🤭

3

In „The Passengers“ ist es gang und gäbe. Es fehlt nicht viel, bis alle klassischen Fahrzeuge von den Straßen verschwunden sind. Doch dann passiert das Unmögliche: Acht Menschen verlieren durch einen Hackerangriff gleichzeitig die Kontrolle über ihre selbstfahrenden Autos, welche sich im nächsten Moment auf einen fatalen Kollisionskurs begeben. Und als wäre das nicht genug, wird der Todestrip live im Internet gestreamt. Die Gesellschaft soll abstimmen, wer der eine Mensch ist, der überleben darf… Ich sage in meinen Rezensionen oft, dass meine Erwartungen an ein Buch hoch waren. Aber ich weiß absolut nicht mehr, wann sie zuletzt SO hoch waren. Nachdem ich so viel Positives über den Autor und sein vorheriges Werk gelesen hatte, war ich schon gehyped, bevor „The Passengers“ überhaupt bei mir angekommen war. Leider konnte mich der Near-Future-Thriller am Ende allerdings doch nicht hundertprozentig überzeugen. Nicht falsch verstehen: Es ist in meinen Augen ein solides Buch, das mich beim Lesen ganz gut unterhalten hat – nur eben leider nicht mehr. Die Grundidee der Geschichte, die Verbindung Künstlicher Intelligenz mit der Frage nach Ethik und Moral, brachte für mich keinen neuen Wow-Effekt mit sich. Für mich lebte das Buch vor allem von den Geschichten der Geiseln. Ich habe gerne mitgerätselt und -gelitten und habe versucht, mir zwischendurch selbst die unheimlich verwerfliche Frage zu stellen, wen von den Passagieren ich wohl als Erstes sterben lassen würde. Mit Libby, der Protagonistin außerhalb der unkontrollierbaren Fahrzeuge, wurde ich leider kaum warm – obwohl sie vermutlich als eigentliche Sympathieträgerin geplant war. Für mich war sie ungreifbar, genauso wie ein Großteil der restlichen Geschichte. Die letzten hundert Seiten wirkten auf mich dann wie ein erzwungenes Vermeiden des Endes. Ein paar Aspekte haben mich durchaus interessiert, aber leider reichten sie nicht aus, um die Längen an diesen Stellen zu überdecken. Mein Fazit: Ein Thriller, den man gut lesen kann, mich aber nicht unbedingt überrascht hat. 3,5 Sterne.

4

Rasant, spannend und nervenaufreibend - allerdings mit einem etwas schwachem Ende Worum geht es? Acht Menschen, acht selbstfahrende Autos, ein Hacker und kein Entkommen. In einer Welt, in der autonome, selbstfahrende Fahrzeuge Normalität sind, werden plötzlich acht Menschen in ihren Fahrzeugen eingeschlossen. Sie kennen sich nicht und sind sich nie begegnet. Doch nun haben diese acht Personen eins gemeinsam: denn in 2 Stunden und 30 Minuten sollen ihre Autos ineinander kollidieren. Ohne Kontrolle über das eigene Fahrzeug rasen sie aufeinander zu und nur der anonyme Hacker hat die Möglichkeit dieses Desaster zu beenden. Doch so einfach will der Unbekannte es ihnen nicht machen. Eine Unfalluntersuchungskommission soll darüber diskutieren und entscheiden, wer von den Passagieren überleben und wer sterben soll. Und auch die Öffentlichkeit soll abstimmen, den der Hacker und die Medien streamen live das gesamte Geschehen. Meine Meinung zum Buch: Von Beginn an wird man in ein rasantes, spannendes und turbulentes Geschehen geworden, welches mich direkt von Anfang an gefesselt hat. Insbesondere das Zukunftssetting in Hinblick auf die autonomen Fahrzeuge hat mich begeistern können, gerade weil es eben nicht vollkommen fiktiv ist, sondern aktuelle Themen in diesem Bereich aufbereitet. Zudem werden immer wieder philosophische Fragen aufgeworfen: Welches Menschenleben ist mehr wert und kann man überhaupt das Leben eines Menschen gegen ein anderes abwägen? Gleichzeitig wird Gesellschaftskritik und Medienkritik in diesem Roman zur Sprache gebracht. Die Handlung ist rasant, dem Leser bleibt wenig Zeit zum Atmen. Die Geschichte überspitzt, übertreibt und pointiert – sie stellt den Leser permanent vor die Frage: „Wie hättest du entschieden?“ und gleichzeitig hält sie dem Leser einen Spiegel vor: „ja, auch du hast Vorurteile!“ Gerade diese Facettenvielfalt finde ich genial, weil man sich auf so vielen Wegen mit diesem Buch beschäftigen kann. So begeistert ich von all diesen Aspekten der Geschichte bin, so wenig überzeugend fand ich das Ende. Leider konnte es mich wenig mitreißen, auch weil ich die Motivation und die Handlungen gewisser Figuren zum Ende hin wenig nachvollziehbar fand. Daher nimmt es leider dem durchaus aufregenden Anfang und Mittelteil des Buches den Wind aus den Segeln und hat mich etwas ratlos zum Schluss zurückgelassen. Fazit: Insgesamt ein aufregender Thriller, mit hohem Erzähltempo, welches zudem philosophische Fragen und gesellschaftskritische Aspekte aufgreift und das in eine spannende Story verpackt, die allerdings in einem nicht ganz überzeugendem Ende mündet. 4 Sterne!

4

Entscheidungen - Mensch vs. KI

Interessante Story über die Technologie von autonomen Fahrzeugen. Auch bei diesen passieren Unfälle. Was passiert, wenn KI entscheidet wer überlebt? Wie würde der Mensch entscheiden? Wir entscheiden auf Basis von unserem Wissen und unseren Werten. Aber wissen wir alles was wir für unsere Entscheidung brauchen? Sind unsere Werte immer frei von Egoismus? Das Buch plätschert so vor sich hin, ohne langweilig zu werden. Am Ende nimmt es jedoch nochmal richtig Fahrt auf. Man denkt man kennt das Ende. Dann kommt das oh! Um dann ein zweites und ein drittes oh. Das einzig negative: der Ursprung der Liebesgeschichte kommt anfangs zu kurz um das weitere Handeln immer nachvollziehen zu können.

4.5

Wow!

Es war spannend, interessant und gut! Es kommt jedoch nicht an "The One" an, aber das Buch spielt in dieser Welt, jedoch weiss ich nicht mehr, wie lange es danach spielt, nach dem Ende vom "The One". Als dort die APP erwähnt wurde = Love it! Es waren interessante und tolle Charaktere dabei und ihre Geschichte hatten es bei manchen in sich. Man hätte es nicht von denen erwartet, obwohl ich bei ein paar Charaktere es fast erraten konnte. Das störte mich jedoch nicht. Manchmal zog es sich im Buch, vor allem das Ende, aber ich bin zu frieden wie es geendet hat! Ich freue mich auf seine alten und neue Werke zu lesen :D Ein toller Autor! Toller Schreibstil und man merkt, er hat Untersuchungen gemacht, als er dieses Buch geschrieben hat! :D Es bekommt von mir 4.5 Sterne :D

5

✨ Bewertung: 5/5 ⭐️ ✨ Verlag: Heyne ✨ Genre: Thriller ✨ Seiten: 492 ✨ Meine Meinung: Autonome Fahrzeuge, also selbst fahrende Fahrzeuge sind inzwischen die Regel. Sie gelten als sicher und zuverlässig. Doch was passiert, wenn plötzlich acht Menschen in ihren Autos eingesperrt, entführt und auf Kollisionskurs geschickt werden? Wenn dann auch noch die Öffentlichkeit darüber abstimmen muss, wer lebt und wer stirbt? Die Geschichte wird in der Erzählerperspektive jeweils aus Sicht der Passagiere und der Protagonistin Libby erzählt. Anfangs fiel es mir schwer den Überblick über alle zu behalten, doch mit jeder gelesenen Seite fällt es leichter. Auch der Spannungsbogen leidet nicht unter den vielen Personen, im Gegenteil - die Spannung wird immer weiter in die Höhe getrieben, sodass man kaum aufhören kann zu lesen. Die unerwarteten Wendungen, bei denen einem glatt der Mund offen stehen bleibt, haben sein Übriges getan. ✨ Fazit: Ein spannender Thriller, den man nicht aus der Hand legen möchte! Wer Nervenkitzel und undurchsichtige Twists sucht, ist hier richtig!

5

“Es gibt nur eines , das Sie wissen müssen: In zwei Stunden und dreißig Minuten sind Sie höchstwahrscheinlich tot.” ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ Kennt ihr das? Ihr beginnt ein Buch und hab das Gefühl nicht mehr aufhören zu können, zu lesen? So ist es mir bereits bei The One von John Marrs ergangen und genau so erging es mir mit The Passengers. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ Die Charaktere sind wie gewohnt vielschichtig und extrem interessant. John Marrs schafft es dabei jeden Charakter als liebenswert darzustellen, nur um ihn im nächsten Moment durch den Dreck zu ziehen. Und das meine ich äußerst positiv. Ich weis nicht, wie oft ich meine Meinung zu den Charakteren geändert habe und jedes Mal war ich aufs Neue überzeugt, den Charakter jetzt endlich durchschaut zu haben. Weit gefehlt, kann ich nur sagen. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ John Marrs erzeugt so viele Wendungen, dass man irgendwann gar nicht mehr weis, wo oben und unten ist. Und auch das meine ich äußerst positiv. Ich finde es immer wieder bemerkenswert, wie die Handlungen der scheinbar eigenständigen Charaktere irgendwann zu einem großen Ganzen zusammen laufen. Man muss einfach weiterlesen, ob man nun will oder nicht. Der ein oder andere Handlungsstrang kann erahnt werden, das muss man zugeben. Allerdings tut das der ganzen Geschichte definitiv keinen Abbruch.  Und glaubt ja nicht, dass die Story irgendwann vorbei ist. Nein. Kaum kommt es zu einem kleinen Aufatmen, kommt der Autor mit dem nächsten Ereignis um die Ecke und lässt einen sprachloser zurück als zuvor. Ich liebe es. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ Die Thematik in The Passengers ist aktueller denn je. Das Buch regt definitiv zum Nachdenken an. Sachen wie der Umgang mit sozialen Medien, ethische Vorstellungen oder auch Rassismus werden ebenso thematisiert, wie das Hauptthema künstliche Intelligenz und deren Gefahren. John Marrs lotet immer wieder Moralvorstellungen aus, ohne dabei mit dem erhobenen Zeigefinger zu agieren. Man kommt nicht drumrum sich selbst immer wieder zu hinterfragen. Das Buch ist definitiv dazu geeignet, eigene grundlegende Meinungen zu erschüttern. ⠀ ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ Ich habe das Buch in einer Leserunde mit meinen Mädels gelesen und unsere WhatsApp-Gruppe ist regelrecht explodiert. Es macht so viel Spaß, sich eigene Theorien auszudenken und zu überlegen, wie es weitergeht und wer mit wem zusammenhängt. Ich muss auch anmerken, dass John Marrs einen grandiosen Schreibstil hat, der von Beginn an packend ist. Wäre die Leserunde nicht gewesen, hätte ich The Passengers wohl an einem Tag verschlungen. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ Fazit: Ein absolutes 5 Sterne Buch und Jahreshighlight. Schaut es euch unbedingt an, wenn ihr Thriller mögt, die neben Spannung und Sogwirkung auch noch zum Nachdenken anregen.

4

Sehr gesellschaftskritisch und extrem gut umgesetzt. Allerdings hat sich das Ende ein wenig sehr gezogen, hab die letzten Seiten im Endeffekt dann eher ein wenig übersprungen. Deshalb leider nur 4 Sterne.

3.5

War anders als erwartet!

Das Buch war nicht schlecht. Ich hatte die Handlung nur etwas anders erwartet. Das Ende vom Buch hat mir gut gefallen. 🙃

5

Stellt euch mal vor .. in nicht allzu ferner Zukunft müsstet ihr, um von A nach B zu kommen, nichts weiter tun als einfach ins Auto einzusteigen und die Technik übernimmt den rest! Autonome Fahrzeuge sind hier total normal...der Verkehr ist besser geregelt und die Unfallrate ist gesunken! ⁣ Falls doch einmal etwas passiert entscheidet eine ausgewählte Kommission darüber ob Mensch oder Technik schuld ist! ⁣ ⁣ Eines Tages steigen 8 Personen nichtsahnend in ihr Auto. Kurz darauf ändert sich die Route auf ihrem Navi und eine fremde Stimme erklärt ihnen, dass er nun die Kontrolle über die Auto's hat und und sie alle in 2,5 Stunden tot sein werden! ⁣ ⁣ Daraufhin steht die Welt Kopf, denn der Hacker benutzt seine Geiseln als Spielfiguren in einem Spiel auf Leben und Tod...und das ganze Geschehen wird live im Internet übertragen! ⁣ ⁣ Nun ist es an der Kommission zu entscheiden welches Menschenleben mehr wert ist als das andere! Wer wird verschont und wer gerettet? ⁣ ⁣ Dieses Buch hat mich alles mögliche fühlen lassen ... von Wut, Verständnis, Entsetzen zu Zweifel & Trauer ... zwischendurch hatte ich auch ein paar Glücksgefühle (die haben nur leider nie lange angehalten) ⁣ Es war faszinierend und erschreckend zugleich wie schnell man über einen Menschen anhand ausgewählter Informationen urteilen kann. ⁣ ⁣ Ich möchte gar nicht zu viel sagen, da ich ansonsten wahrscheinlich zu viel spoiler aber ich kann euch dieses Buch wirklich nur ans Herz legen! Ich war von Anfang an total dabei, die Geschichte und die Charaktere waren unfassbar spannend und die überraschenden Wendungen hatten dann selbst auch nochmal überraschende Wendungen! 🤣 ⁣ Ich lüge nicht wenn ich sage, dass ich bis zum Schluss immer wieder überrascht wurde! ⁣ ⁣ Absolute Leseempfehlung! 👌🏻⁣

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5

Ein Jahreshighlight. Was für ein spannendes Buch ich hab richtig Mitgefiebert

3.5

Spannend, ja, aber noch Luft nach oben

Wir befinden uns in England, dort gibt es 5 Klassen von Autos. Je höher die Klasse, umso weniger muss man selbst tun, Klasse 5 fährt selbstständig, bremst usw. . Es gibt ein Komitee, das Unfälle bewertet, die mit diesen Autos zusammenhängen. Ob das dem Auto oder dem Passanten außerhalb zur Last gelegt wird. Libby kommt in dieses Komitee & soll dort mit anderen entscheiden genau dieses entscheiden. Bis mehrere Autos entführt werden, bzw. Selbstständig unterwegs zu einem Ziel sind. Da entscheidet das Komitee nun, wer überleben soll. Und das vor der gesamten Welt, die sich über Social Media natürlich, wie kennt man es heutzutage auch sonst, beteiligt. Jeder der Passagiere hat ein Geheimnis. Wer wird überleben? Ganz spannend geschrieben, die Handlungen sind größtenteils nachvollziehbar, man fiebert teilweise mit, der Plot ganz zum Schluss kam dann doch unerwartet. Das was am meisten zum nachdenken anregt, sowas könnte wirklich passieren, und das noch nicht mal in einer allzu fernen Zukunft

5

Ein Highlight!

Achtung: Ich hole die Rezension nach, obwohl das Lesen des Buches schon eine Weile her ist. Ich erinnere mich also nicht mehr zu 100% an den Inhalt. Da es schon lange her ist, dass ich dieses Buch gelesen habe, weiß ich tatsächlich nicht mehr viel. Nur so viel: ich habe es geliebt. Die Idee, dass Autos gehackt werden, die Fahrer in den Tod rasen und das alles gestreamt wird, war perfide genial. Ich habe mit den Protagonisten mitgefiebert, die verschiedenen Perspektiven waren spannend.

4.5

Ich bin tatsächlich ein Fan des autonomen Fahrens und war gespannt, was mich hier erwartet. Auch wenn ich weiterhin ein Fan davon bin, hat mich die Story begeistert! Mit dem was möglich ist, mit dem was möglich sein wird, die ethischen Themen. Und das alles spannend, wendungsreich, überraschend. Als ich zum Ende dachte, jetzt geht der Story aber etwas die Puste aus, zog sie nochmal in Vollsprint an. Klare Empfehlung!

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4.5

⭐️⭐️⭐️⭐️,5 Sterne

Als die hochschwangere Claire Arden in ihr neues, selbstfahrendes Auto steigt, ahnt sie nicht, dass diese Fahrt zur tödlichsten ihres Lebens werden wird. Kurz nach dem Start ertönt eine verzerrte Stimme aus den Lautsprechern: “Guten Morgen, Claire. Sie dürften bemerkt haben, dass sich Ihr Fahrzeug nicht mehr unter Ihrer Kontrolle befindet. Ab sofort bestimme ich, wohin Ihre Fahrt geht. Im Augenblick gibt es nur eines, das Sie wissen sollten: In zwei Stunden und dreißig Minuten sind Sie höchstwahrscheinlich tot.” Was zunächst wie ein grausamer Scherz klingt, entpuppt sich schnell als tödlicher Ernst. Claires Auto wurde gehackt und sie ist nicht die Einzige. Insgesamt acht Menschen sind in ihren Fahrzeugen gefangen, während ein Unbekannter ihre verzweifelte Fahrt live ins Internet streamt. Die Zuschauer? Sie entscheiden über Leben und Tod. ✨ Meine Meinung: Ich habe vor einiger Zeit The One von John Marrs gelesen und fand es super, also wurde es Zeit für dieses Buch! ☺️ The Passengers ist ein hochspannender Thriller, der mit der Angst vor Kontrollverlust spielt und die Grenzen zwischen Mensch, Maschine und Moral verschwimmen lässt. Das Beängstigende an der Geschichte ist ihre erschreckende Realitätsnähe: Während man liest, denkt man unweigerlich an die aktuellen Entwicklungen rund um autonomes Fahren. Die Figuren sind glaubwürdig und greifbar, etwas, das mir beim Lesen immer besonders wichtig ist. John Marrs schafft es, technologische Entwicklungen so beängstigend glaubwürdig darzustellen, dass man beim nächsten Mal vielleicht zweimal überlegt, wem man die Kontrolle überlässt.

⭐️⭐️⭐️⭐️,5 Sterne
3.5

Zu vorhersehbar und leider wenig Spannung

5

Eines der besten Bücher die ich je gelesen haben. Man fängt selbst schon total zu zweifeln an wem man eigentlich noch trauen kann. Plottwist über Plottwist. Unglaublich

5

Worum geht es?: »Guten Morgen, Claire. Sie dürften bemerkt haben, dass sich Ihr Fahrzeug nicht mehr unter Ihrer Kontrolle befindet. Ab sofort bestimme ich, wohin Ihre Fahrt geht. Im Augenblick gibt es nur eines, das Sie wissen sollten: In zwei Stunden und dreißig Minuten sind Sie höchstwahrscheinlich tot.« Als die hochschwangere Claire Arden diese Worte aus dem Lautsprecher ihres nagelneuen selbstfahrenden Autos vernimmt, hält sie es zunächst für einen schlechten Scherz. Schnell stellt sich jedoch heraus, dass sie tatsächlich in ihrem Wagen gefangen ist. Und sie ist nicht die Einzige – noch sieben weitere Passagiere sind in derselben Situation: Die Systeme ihrer Autos wurden geknackt, und nun befinden sie sich auf einem fatalen Kollisionskurs. Doch damit nicht genug: Der Hacker streamt das ganze live im Internet, und die Zuschauer entscheiden über Leben und Tod der acht Passagiere … Der Schreibstil: Auch wie bei "The One" handelt auch dieses Buch wieder von verschiedenen Personen und es wird aus der Erzählerperspektive erzählt. Auch hier sind wieder die Kapitel sehr kurz gehalten und man fliegt nur durch die Seiten. Besonders hat mir gefallen, dass die Kapitelänfänge mit Zeitungsausschnitten oder Screenshots versehen sind, sodass man auch mitbekommt, wie die "Außenwelt" das ganze Geschehen mitverfolgt. Auch in diesem Buch sind wieder sehr viele Plot Twists eingebaut, sodass es bis zum Schluss spannend bleibt. Die Hauptfiguren: Das Buch dreht sich im wesentlichen um Claire, welche durch den Hacker erpresst wird, und um das Leben der Reisenden entscheiden soll. Claire wurde so gut dargestellt, dass ich mir sie super vorstellen konnte. Sie hat mich wirklich beindruckt. So eine Stärke und ein Durchsetzungsvermögen in so einer Ausnahmesituation zu zeigen, ist bemerkenswert. Selbstverständlich wurde auch das Leben der einzelnen Reisenden näher durchleuchtet und auch ich habe jedes mal zwischen Sympathie und Antipathie geschwankt. Ich bin immer wieder beindruckt, wie der Autor es schafft, dass ich so schnell meine Meinung über einen Charakter ändere. Endfazit: Wer "The One" geliebt hat, sollte unbedingt auch "The Passenger" lesen! Das Buch ist düsterer, aber es lohnt sich! Gerade die Thematik der Bewertung eines Menschen in der Gesellschaft, hat mich zum Nachdenken angeregt. Das Buch erhält von mir total begeisterte 5 von 5 Sterne. Ich kann jedem nur raten, die Bücher nach dem Erscheinungsdatum zu lesen. Hier werde kurze Handlungsstränge aus dem Buch "The One" aufgegriffen. welche spoilern.

4

Wieder ein spannender Roman von John Marrs. Man hat sich gefragt, was dahintersteckt und vor allem wurde hier mit Moral gespielt. Einem wurde vor Augen geführt, wie schnell man ein Urteil fällt, ohne das Große und Ganze zu betrachten, da pikante Informationen erst nach und nach enthüllt wurden. Außerdem konnte man sehen, wie schwer es ist eine Entscheidung über Leben und Tod zu treffen und wie viel einfacher es ist, wenn man anonym im Internet unterwegs ist. Nach der Hauptgeschichte gab es noch recht viele Seiten, auf denen weitere Auflösungen stattfanden, allerdings war es für mich etwas zu langgezogen. Alles in Allem war das Buch gut, aber "The One" war spannender, da es mehr zum Mitraten eingeladen hat.

5

Absolut packender Roman😳🚗

Das Buch hat mich umgehauen, alle paar Seiten ein Pageturner, der Schreibstil ist fesselnd, ich konnte es nicht zur Seite legen. Absolut empfehlenswert und nebenbei interessant wegen des Themas mit autonomen Autos, sowie Gesellschaftsproblemen.

5

Spannung pur

Ein sehr spannender und fesselnder Thriller mit einem dystopischen Ausblick auf die Zukunft, die uns bald einholen könnte.

5

Bestes Buch. Super spannend und positiv überrascht.

Ich war erst skeptisch gegenüber dem Buch und habe mich gefragt, wie man über autonome Autos ein Buch schreiben kann. Doch schon nach wenigen Seiten hatte mich das Buch in seinen Bann gezogen. Die Kapitel sind kurz und spannend gestaltet. Es gab keine unnötigen oder langweilige Phasen. Der Schreibstile ist super und der Lesefluss war so gut wie lange nicht mehr. Die Dialoge sind super gelungen. Zudem habe ich zu einigen Figuren eine Verbindung aufbauen können die im nächsten Moment aber wieder total umgeworfen worden sind und das hat mir super gefallen. Das schafft nicht jedes Buch. Es gab immer mal wieder spannende und unerwartete Wendungen und der Autor hat das super umsetzen können. Gerade zum Ende hin hatte ich Wow, Aha und Uff Momente. Spannender kann ein Buch meiner Meinung nach nicht sein. Danke John Marrs

4

Sehr spannendes Buch mit unvorhersehbaren Wendungen 👍🏼

5

Ich glaub ich setze mich niemals in so ein Auto 🙈😵‍💫

4

Ein rasanter und super spannender Thriller

4.5

Erschreckend realisitisch.....🤯

Dieser Thriller hat mich kaum mehr losgelassen und auch nach dem Beenden, habe ich noch lange über die Inhalte nachgedacht. John Marrs beschreibt in seiner Future-Reihe verschiedene Szenarien, die einen selbst an der Gesellschaft und den Entwicklungen zweifeln lässt. Besonders im Fokus steht hier das moralische Dilemma zwischen Automatisierung und der menschlichen Kontrolle. Der Schreibstil war fesselnd und die vielen Perspektivwechsel haben die Handlung emotional aufgeladen. Besonders erschreckend ist es, dass dieses Szenario des Entgleiten von Kontrolle bei selbstfahrenden Autos, nicht allzu weit entfernt ist. 💨Es sind bereits selbstfahrende Autos auf den Straßen unterwegs, wodurch man nochmal die Brisanz des Themas verdeutlicht bekommt.🤯🚗🚙🛻🚚 Wirklich ein toller Thriller, der einen fesselt und zum Nachdenken anregt. Ich werde auf jeden Fall die weiteren Teile dieser Reihe lesen!🤐💭

1

Spannend bis zum N-Wort

Habe ab der ausgeschriebenen N-Wort Verniedlichung sofort aufgehört. Ohne Zusammenhang ist das nicht akzeptabel.

4.5

Mein zweites Buch von John Marrs und wieder wurde ich nicht enttäuscht. Wir finden uns in einer Welt wieder, in der Autos vollkommen selbstständig unterwegs sind und der Passagier nicht mal mehr Lenkrad oder Bremse zur Verfügung hat. Unfälle kommen nur noch selten vor und wenn dann doch einer passiert wird dieser von einer unabhängigen Organisation überprüft, der auch eine wechselnde Person aus der Bevölkerung angehört. Soweit, sogut. Wenn nicht eines Tages mehrere dieser Fahrzeuge gehakt und auf Kollisionskurs zueinander gesetzt würden. Aus unterschiedlichen POVs folgen wir sowohl einer Vertreterin der Prüfungskommission, als auch den Passagieren. Absolut spannend und ein echter Pageturner.

5

The Passengers Du entscheidest über Leben und Tod Um was es geht Acht Menschen werden in ihren selbstfahrenden Autos entführt und auf einen tödlichen Kollisionskurs geschickt. Gelingt es nicht die Fahrteuge anzuhalten werden sie explodieren. Allerdings streamt der Hacker die Fahrt der Passagiere live im Internet und lässt die Zuschauer mitbestimmen: Wer hat es verdient zu überleben? Und wer muss sterben? Das Buch beginnt damit , dass man die Passagiere der Autos kennenlernt und die Momente erlebt wie sie keine Kontrolle mehr über die Autos haben. Libby wird in eine Kommission berufen , die Unfälle einschätzen soll bei denen es schwere Unfälle durch selbstfahrende Fahrzeuge gab. Sie steht dem Thema sehr kritisch gegenüber. Dann beginnen die Entführungen . John Marrs gelingt es sehr gut das Thema autonomes Fahren in dem Buch umzusetzen. Gerade in der heutigen Zeit wo dieses Thema und KI so präsent in der Gesellschafft ist. Die Charaktere sind gut gewählt. Libby mit ihrer eigenen nicht leichten Vergangenheit war mir sympathisch und Jack der glatte Politiker natürlich nicht. Der Hacker zeigt und erzählt den Zuschauern etwas über die Passagiere, aber entspricht dies auch der Wahrheit? In einem Augenblick versteht man die Beweggründe, aber im nächsten Augenblick wird dem Leser alles in Frage gestellt. Wirklich gut umgesetzt. Ich konnte keine unnötigen Längen im Buch finden und fand es durchgehend spannend. Schöner flüssiger Schreibstil. Ein guter Pageturner. Auf jeden Fall hoffe ich ,dass das autonome Fahren noch nicht so zeitnah kommt. KI wird von Menschen generiert und ein Fehler kann schon gravierende Folgen haben.

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