Ich vergesse nie

Ich vergesse nie

Softcover
3.787
GesichtserkennungGeheimnisKrimiDüster

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Description

Der neue fesselnde Psychothriller des Nr.-1-Bestsellerautors von »Die gute Seele«.

Wie viel Blut braucht es, um vergessen zu können?

Er versteckt sich im Schatten und wartet auf den perfekten Moment. Jeder Mord wird präzise geplant und ausgeführt … Die junge Polizistin Becca Vincent kämpft um Anerkennung in ihrem Job und nun hat sie sich den größten Fall ihrer Karriere geangelt. Sie weiß, dass es um Alles oder Nichts geht. Aber wie soll sie den Täter, ein Gesicht unter Tausenden, finden?

Mithilfe einer Videoaufnahme und Joe Russell, einem Super-Recogniser mit einem ausgezeichneten Gedächtnis für Gesichter, versucht sie, dem Mörder auf die Spur zu kommen. Doch er beobachtet sie bei jedem Schritt und kommt ihnen immer näher. Können Becca und Joe den Zusammenhang zwischen den Verbrechen aufdecken, bevor der Mörder den letzten Namen von seiner Liste streicht?

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
Psychological
Format
Softcover
Pages
414
Price
12.40 €

Posts

21
All
5

Wow - was sich anfangs noch als „gewöhnlicher“ Rachethriller vorstellt, entwickelt sich zu einem hochspannenden Psychothriller, der nicht nur viele Überraschungsmomente parat hält, sondern auch mit typischen „Normvorstellungen“ bricht. Großes Kino!

4.5

Starker Rachethriller

Ein wirklich gelungener Psychothriller, bei dem man mitfiebert, schockiert die Augen aufreißt und auch mal das Gesicht verzieht. Der Schreibstil ist sehr bildlich und flüssig, manchmal auch etwas roh und an manchen Stellen sogar etwas ZU bildlich. Die Charaktere sind richtig stark und man fliegt dadurch nur so durch die Story. Ich konnte den Täter fast schon verstehen, durch die Rückblicke in seine Vergangenheit entwickelt man automatisch Empathie. Es fing sehr gut an, hatte dann hier und da ein paar kleinere Längen und endete wirklich stark. Eine wirklich gut durchdachte Geschichte, mit einigen Wendungen, mit denen ich wirklich nicht gerechnet hab und die mich durch ihre Besonderheit sehr positiv überrascht haben. Wer einen typischen oder „normalen“ Thriller erwartet ist hier auf der falschen Fährte, dieser Thriller ist eindeutig was Besonderes und ich kann ihn nur empfehlen!

Starker Rachethriller
5

Sehr spannend und empfehlenswert!

Das Buch war flüssig geschrieben. Übersichtliche Kapitel. Tolle Protagonisten, wenn auch mal eine sterben musste. Und ein Mörder der auf Race sinnt. Wobei diese immer brutaler ausufert. Tolle Plots

4

Ich vergesse nie von John Marrs ist ein spannender, eher klassischer Thriller, der diesmal weniger mit High-Concept-Ideen überrascht, sondern stärker auf Ermittlungsarbeit, Charaktere und psychologische Abgründe setzt. Im Mittelpunkt steht die junge Polizistin Becca Vincent, die gemeinsam mit einem sogenannten „Super-Recogniser“ einem Serienmörder auf die Spur kommt – ein Täter, der seine Morde präzise plant und stets einen Schritt voraus ist . Besonders gelungen fand ich dabei die Perspektivwechsel: Neben den Ermittlern bekommt man auch Einblicke in die Gedankenwelt des Täters, was die Spannung zusätzlich verstärkt und die Motive greifbarer macht . Ich habe das Buch im Kindle Unlimited Abo gelesen und parallel gehört – und hier muss ich wirklich sagen: Die Sprecherin war richtig stark. Das hat der Geschichte nochmal eine ganz eigene Intensität gegeben. Inhaltlich bekommen wir typische Krimi-Vibes: düstere Themen, psychische Abgründe, Geheimnisse und vor allem interessante Charakterentwicklungen. Gerade die Figuren wirken nicht perfekt, sondern haben Ecken, Kanten und ihre eigenen Geschichten, was sie sehr menschlich macht . Was mir allerdings ein bisschen den Einstieg erschwert hat: Die ersten Seiten haben sich für mich etwas gezogen. Ich brauchte ungefähr 100 Seiten, um wirklich drin zu sein. Danach zieht das Tempo aber deutlich an und entwickelt einen guten Spannungsbogen. Positiv hervorheben möchte ich außerdem die Wendungen – teilweise wirklich unerwartet und mutig eingebaut. Auch wenn die Story insgesamt eher klassisch aufgebaut ist, schafft es Marrs trotzdem, immer wieder kleine Überraschungen einzubauen. Fazit: Ein spannender, solider Thriller mit starken Charakteren, düsteren Themen und guten Twists. Der Einstieg braucht etwas Geduld, aber wenn man einmal drin ist, entwickelt das Buch einen echten Sog. Für mich kein Highlight wie andere Marrs-Bücher – aber definitiv ein sehr guter Krimi.

4

Nicht sein bestes Buch, aber durchaus grandios!

John Marrs kämpft sich immer mehr an die Spitze meiner Lieblingsautoren. 🤩 Bisher habe ich einige seiner Thriller gelesen; die Printbücher habe ich mal mit aufs Bild gepackt. Dieses Buch hatte zum ersten Mal mehr Krimi Vibes, als die vorherigen. Im Mittelpunkt stand eine Ermittlerin, die daran zu kämpfen hat, Privatleben und Karriere unter einen Hut zu bringen. Auf der anderen Seite lesen wir das Buch auch aus der Perspektive des Mörders, der innerhalb kürzester Zeit mehrere Opfer auf brutalste Weise ermordet. Der Perspektivwechsel hat die Spannung immer wunderbar aufrecht erhalten und der Schreibst von John Marrs hat sein Übriges dazu beigetragen. John Marrs bedient sich nicht zu sehr an den klassischen Klischees für die Charakterbeschreibungen und erschafft auch unter Ihnen eine Dynamik, die man sonst nicht in jedem Buch des Genres findet. Zwar lenkt er auch manchmal in die Richtung, überrascht dann aber wieder durch eine neue Wendung der Story und der Beziehungsmuster. Mit Becca hatte ich teilweise meine Schwierigkeiten, obwohl ich durchaus auch Ihre Züge mal erfrischend fand, weil sie eben nicht die typische Ermittlerin war und auch nicht all ihre Ansichten und Verhaltensweisen "perfekt" waren. Man findet hier keinen typischen Krimi mit dem bekannten Muster und den typischen Charakterentwicklungen und auch das Ende birgt Überraschungen, die man so wirklich nicht zwangsläufig erwartet. Aber genau das fand ich super! Allerdings gefallen mir die anderen Bücher von John Marrs noch ein bisschen besser

4

Wiedermal ein super Thriller von J. Maas! Wendungen, bei denen ich mitraten, aber nicht vorhersehen konnte! Bis zum letzten Wort im Epilog blieb die Spannung aufrecht, alles wurde aber aufgelöst! Für die 5 ⭐️ hat aber noch ein Fünkchen gefehlt.

5

Wow! Also das war mal etwas GANZ neues für mich!

Ich habe das Gefühl, dass ich mich bei Büchern, die ich unglaublich gut fand, immer wiederhole, aber auch hier muss ich einfach sagen: Wow. Was war das bitte für eine Geschichte? Ich habe schon lange keinen Thriller mehr gelesen, der aus so vielen verschiedenen Sichtweisen geschrieben ist. Vor allem habe ich schon lange keinen Thriller mehr gelesen, in dem der Mörder dauerhaft seine eigene Sichtweise hat. Nicht nur mal ein oder zwei Kapitel, sondern wirklich einen grossen Teil der Geschichte. Dazu kamen Kapitel aus Beccas Sicht, unserer Ermittlerin, und aus Joes Sicht, einem Super Recognizer. Genau diese Wechsel haben die Geschichte für mich unfassbar spannend gemacht. Gefühlt ist in jedem Kapitel irgendwas passiert. Ich weiss, dass manche Leser das schnell zu viel finden, aber ich finde, John Marrs schafft hier eine richtig gute Balance. Es gibt ruhigere Stellen und Rückblicke in die Vergangenheit des Mörders, aber trotzdem hatte ich nie das Gefühl, dass sich irgendetwas zieht oder langweilig wird. Ich liebe ausserdem einfach seinen Schreibstil. Er sagt einem nicht einfach, wie sich die Charaktere fühlen, sondern er schafft es, dass man es selbst fühlt. Genau das macht für mich gutes Schreiben aus. Schon die ersten Seiten haben mich komplett abgeholt. Auch die Handlung und die Plottwists haben mich total überzeugt. Es gab zwar einen kleinen Punkt bei Beccas Hintergrundgeschichte, bei dem sich manche Gedanken etwas wiederholt haben, aber das hat meinen Lesespass überhaupt nicht kaputtgemacht. Vor allem das Ende war einfach richtig stark. Der letzte Satz hat die ganze Geschichte für mich perfekt abgeschlossen. Einen kleinen Kritikpunkt habe ich trotzdem. In einer Szene wird ein Defibrillator eingesetzt, obwohl das Herz bereits aufgehört hat zu schlagen. Ein Defibrillator bringt ein Herz aber nicht einfach wieder zum Schlagen, sondern wird bei bestimmten Herzrhythmusstörungen eingesetzt, um den Rhythmus wieder zu „normalisieren“. Also z.B. wenn das Herz in einem lebensgefährlichen Rhythmus schlägt. Das hat mich beim Lesen kurz rausgebracht, weil solche medizinischen Grundlagen eigentlich leicht zu recherchieren wären. Trotzdem ändert das nichts daran, dass ich unglaublich viel Spass mit diesem Buch hatte. Für mich ist das eine riesengrosse Empfehlung. 🫶🏻

Wow! Also das war mal etwas GANZ neues für mich!
4

Guter Rachethriller von John Marrs, spannend und fesselnd. Habe allerdings schon bessere von ihm gelesen. Anfangs etwas zäh und leider kein Happyend, das ich mir gewünscht hatte. Daher ein Stern Abzug.

3.5

Starker Anfang, dann leider nachgelassen.

Zunächst konnte ich das Buch gar nicht aus der Hand legen, ab der Hälfte zog es sich dann etwas. Dennoch ein gutes Buch.

3

Unterhaltsam und spannend

Das wars dann aber auch schon. War spannend und teilweise schon "schlimm". Crazy, wie die menschliche Psyche erkundet wurde und woraus der Antrieb eines Serienmörders bestehen kann.

4.5

Ich glaube dieses Buch lebt davon, dass man Becca, die Protagonistin nicht wirklich leiden kann. Durch eine Fehlentscheidung ihrer Schwester bürdete sie Becca eine Verantwortung auf, der diese nicht wirklich gerecht werden kann und auch nicht will. Von ihrer Mom unterstützt stürzt sie sich mit fast schon pathologischen Ehrgeiz in ihren Job und opfert dafür im wahrsten Sinne des Wortes alles. Mich hat das Verhalten von Becca manchmal richtig aggressiv gemacht. Auf der anderen Seite ist das ein Ermittler, der sowohl seiner Vergangenheit als auch seiner Gegenwart hinterher läuft. Man stelle sich mal vor, ein Gesicht niemals wieder zu vergessen. Ich lebe seit über 20 Jahren in meinem Haus und würde ein Großteil der Bewohner nicht erkennen, wenn sie mich am hellerlichten Tag überfallen würden. So grauenvoll das Ende auch sein mag, es war die einzige elegante Lösung um mich mit der Protagonistin zu versöhnen und für den “niemals vergessenden” Ermittler, habe ich mich sehr gefreut

5

Wow, dies Buch hat es in sich

Anfangs dachte ich, es wird ein gewöhnlicher Thriller. Das war dann doch ein wenig tief gestapelt. Wer John Marrs kennt, weiß dass er außergewöhnliches geboten bekommt. Ich fand die Verstricktheit, die Konstellationen und den Ablauf sensationell gut. Teilweise verworren aber recht ausgeklügelt. Absolut fesselnd und spannend..

3

Für mich bis jetzt der schwächste John Marrs Buch

Ich lese sehr gerne Bücher von John Marrs und die Geschichte in dieses Buch ist auch super unterhaltsam und spannend aber leider das schwächste Buch, meiner Meinung nach, von ihm. Hab’s trotzdem gern gelesen :)

3

𝙸𝚌𝚑 𝚟𝚎𝚛𝚐𝚎𝚜𝚜𝚎 𝚗𝚒𝚎 - 𝙹𝚘𝚑𝚗 𝙼𝚊𝚛𝚛𝚜 𝚂𝚎𝚒𝚝𝚎𝚗𝚊𝚗𝚣𝚊𝚑𝚕: 𝟺𝟷𝟺 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚞𝚗𝚐: Normalerweise inhaliere ich seine Bücher immer super schnell und bin restlos begeistert. Nur mit diesem wurde ich einfach nicht so richtig warm. Für Becca steht ihre Karriere an erster Stelle. Selbst ihre Tochter bekommt sie kaum noch zu Gesicht und muss darunter leiden. In dem männerdominierenden Polizeiberuf versucht Becca mit allen Mitteln an die Spitze zu gelangen und ist dadurch leider auch alles andere als sympathisch. Joe fand ich hingegen super. Durch seine Gesichtserkennungs-Skills ist niemand vor ihm sicher. Er findet sie alle - früher oder später. Die Geschichte wird ruhig und in kurzen Kapiteln erzählt. Zwei Ermittler, die einem Serienmörder hinterherjagen der ihnen natürlich immer einen Schritt voraus ist. Durch die fehlende Spannung zieht sich das Ganze leider extrem und auch den typischen John Marrs Twist, den man nicht hat kommen sehen, sucht man vergeblich. Kann man lesen, muss man aber nicht. Da gibt’s viel bessere Bücher von ihm, die großartig sind. 𝙱𝚎𝚠𝚎𝚛𝚝𝚞𝚗𝚐: 3/5 ⭐️

Post image
5

Also das war...ziemlich, ziemlich gut! Beginnen wir mit den Hauptfiguren. Da sind Becca, Joe und ein namenloser Täter. Becca ist alleinerziehende Mutter einer Tochter und eigentlich total überfordert. Sie möchte auf der Karriereleiter ganz nach oben klettern, allerdings bricht es ihr auch gleichzeitig das Herz, dass sie nicht für ihre Tochter da sein kann. Denn die hat mit ihren sechs Jahren natürlich kein Verständnis dafür, dass immer nur ihre Oma, aber nie ihre Mama da ist. Becca war mir sympathisch. Joe hat ein photographisches Gedächtnis für Gesichter. Jedes Gesicht, das er einmal sieht, merkt er sich. Da passiert es schon mal, dass er einen Bankräuber erkennt und verhaftet, während er im Bus sitzt und zur Arbeit fährt. Auch er war mir sehr sympathisch. Ich werde nicht verraten, wie es mit ihm ausgeht, aber eines sage ich euch: Das Ende, das aus seiner Sicht beschrieben wird, lässt mich hoffen, dass es einen zweiten Band geben wird. Und den würde ich auch lesen. Den Täter habe ich jede einzelne Sekunde des Buches gehasst. Einfach nur gehasst. Habt ihr euch schonmal gefragt, wie die Täter-Opfer-Umkehr funktioniert? Lest dieses Buch, dann wisst ihr es! Am liebsten wäre ich ins Buch gehüpft und hätte ihn geschubst...vor ein fahrendes Auto oder so... Der Typ hat Probleme, echt! Die Geschichte traf ziemlich genau meinen Geschmack. Perfekt durchgeplante und ausgeführte Morde, bei denen scheinbar keine Spuren zurückbleiben. Jeder Mord erzählt seine eigene Geschichte - jedes der Opfer wird komplett anders umgebracht, keine zwei Todesarten sind die selben. Und scheinbar keine Verbindung zwischen den Opfern. Beziehungsweise eine Verbindung, die nur für den Täter selbst sichtbar ist - alle anderen fragen sich, was zur Hölle der Täter eigentlich für ein Problem hat. Auch ich habe mich das gefragt und das, obwohl der Täter ziemlich viel über sich und seine Motive sprach. Mit dem Ende war ich nicht ganz zufrieden, muss ich sagen. Ja, es war passend. Ja, manches daran habe ich sogar gut und schön gefunden. Und dann gab es gegen Ende noch etwas, wegen dem ich dieses Buch gerne an die Wand geworfen hätte. Hab ich nur blöderweise als eBook gelesen. Ging also nicht, der Reader war ein Geburtstagsgeschenk und deswegen also noch relativ neu. Den Schreibstil fand ich größtenteils ziemlich gut. Ich hatte immer sofort ein Bild vor Augen (was stellenweise eigentlich gar nicht so wünschenswert war!). Stellenweise traten die Ermittlungen ziemlich an der Stelle - da wäre vielleicht etwas mehr Tempo schön gewesen. Aber alles in allem ziemlich gut, wie gesagt! Mein Fazit? Mir hats gefallen.

4

Geschafft - Alle John Marrs Thriller habe ich nun gelesen und dieser hat mich wieder begeistert. Spannend, temporeich und fesselnd geht es um einen Serienmörder, welcher mit seiner „kranken“ Denkweise ein faszinierendes Motiv hat. Dies baut sich nach und nach auf und John Marrs schafft es wieder einzelne Puzzleteile aufzulösen, um neue hinzuzufügen und am Ende doch alles zusammenzuführen. Für mich auch zufriedenstellend. Tatsächlich mal ein John Marrs Ende, welches für mich nicht „Over the Top“ wirkte. Trotz Erzählerstimme kommt man den Charakteren sehr nahe, da die Sichtweisen zwischen zwei Ermittelnden und dem Täter hin- und herspringen. Wir erfahren viel Persönliches: Becca als Mutter, Joe als Bruder und der Täter als Psychopath :) Becca war mir nicht immer sympathisch und nicht alle Handlungen nachvollziehbar. Für 5* fehlte das „Lebenshighlight-„Gefühl, aber es war ein sehr solider und guter Thriller, den ich bedenkenlos empfehlen kann. Wer Probleme mit etwas zu „fitzekartigem Draufhalten“ bei brutalen Szenen hat, der könnte hier Abstriche machen. Aber die ziehen sich nicht auf jeder Seite durch das Buch und mich störten sie zum Beispiel nicht. „Ich vergesse nie“ ist auch super für Leserunden und zum Mitraten geeignet, da John Marrs durchaus Hinweise gibt und man hier und da auf Einzellösungen kommen kann. Trotzdem hat er mich mit diversen Twists immer wieder überrascht beim Lesen. Das macht einfach Spaß! PS: Durch Joe als „Super Recognizer“ habe ich mal wieder etwas dazugelernt. Diese Spezialeinheit mit Menschen, welche extrem gut Gesichter wieder erkennen gibt es nämlich tatsächlich.

3

Hat mich nicht wirklich überzeugt War mir etwas zu over the top ...

3

3,5 Sterne! Wieder ein Thriller von John Marrs, der mir aber dieses Mal wegen der doch recht ausufernden Gewalt und einiger Längen dieses Mal nicht so gut gefallen hat. Ich mochte vor Allem die Informationen über die Abteilung "Super Recognizer", über die man ja mittlerweile immer mehr hört. Ich fand die Idee hinter der Geschichte des Mörders interessant doch trotzdem blieb er mir oft zu klischeehaft. Es gab ein paar überraschende Wendungen und insgesamt ein solider Thriller, der sich aber nicht groß unterscheidet von anderen Bücher des Genres.

3

...und der "Super Recogniser" wird auf einmal die Hauptperson im Buch. Ich weiß nicht, ob mir sein Charakter gefallen hat oder nicht. Generell bin ich von John Marrs besseres gewohnt - dass man anfängt seine eigenen Moralvorstellungen in Frage zu stellen, dass man völlig mitgerissen wird. Das Buch hier war leider keins davon, daher habe ich auch vergleichsweise lange hierfür gebraucht. Einige "what?!" Momente gab es, die einem doch noch Spannung versprochen haben, allerdings sind die nur im ersten und letzten Drittel. In der Mitte zieht es sich ein bisschen. Für John Marrs eher so naja, aber allgemein gesehen guter Durchschnitt. Bloß nicht mit diesem Buch anfangen, wenn man mit John Marrs anfangen will.

3

Spannender Thriller und vor allem das Ende hat mir sehr gut gefallen. Der Perspektivenwechsel war jedoch ab und zu etwas uneindeutig. Leider hatte das Buch nicht die selbe "Magie" wie die anderen Bücher des Autors, weshalb es "nur" 3* von mir bekommt - einfach, weil die Messlatte durch seine anderen Bücher so hoch war. Nichtsdestotrotz kann ich den Thriller guten Gewissens weiterempfehlen!

Spannender Thriller und vor allem das Ende hat mir sehr gut gefallen. Der Perspektivenwechsel war jedoch ab und zu etwas uneindeutig. Leider hatte das Buch nicht die selbe "Magie" wie die anderen Bücher des Autors, weshalb es "nur" 3* von mir bekommt - einfach, weil die Messlatte durch seine anderen Bücher so hoch war. Nichtsdestotrotz kann ich den Thriller guten Gewissens weiterempfehlen!
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