Ich kenne deine Lügen
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Description
Der neue fesselnde Psychothriller des Nr.-1-Bestsellerautors von »Die gute Seele«.
Nicht das gesprochene Wort tötet. Sondern das Schweigen.
Als Catherine eines Morgens allein aufwacht, ist ihr Mann Simon spurlos verschwunden. Sie glaubt, dass er in Schwierigkeiten steckt. Er würde sie und die Kinder nicht einfach verlassen.
Simon kennt die Wahrheit – die ganze Wahrheit. Er hat Dinge getan, die Catherines Welt auf den Kopf stellen würden, wenn sie diese herausfinden würde. Die Erinnerungen, an die sie sich klammert, sind nichts als Lügen. Doch 25 Jahre später steht er auf einmal wieder vor Catherines Tür. Endlich erfährt sie, was geschehen ist. Und schon bald wünscht sie sich, sie wäre im Ungewissen geblieben.
Book Information
Posts
gemischte Gefühle...
.. es war kein richtiger Thriller im herkömmlichen Sinne. Der Ehemann verschwindet für die Ehefrau spurlos, sie weiss nicht, ob er tot ist oder wo er steckt. Dies ist vor 28 Jahren geschehen und durch die Rückblenden aus ihrer Sicht und auch aus seiner Sicht, warum er weglief und wie es in beider Leben bis heute weiter ging, klärt sich nach und nach auf, wie es zu extremen Täuschungen und Resultaten und auch Morden kommen konnte, die allesamt nie hätten geschehen müssen, wenn er an einem Punkt in dem Buch nur eine Überlegung weiter gegangen wäre... Er taucht nach all diesen Jahren wieder auf und es kommt zu einem wahnsinnigen Showdown, wenn beide die Wahrheiten herausfinden. 4 🌟 und Empfehlung. Toller Autor...
Nicht so mein Geschmack...
Generell wars spannend, die Irrungen und Wirrungen und den Gründen für all das, was passiert ist, auf den Grund zu gehen. Aber die Ausgangasituation, die überhaupt zu all dem geführt hat... Nein, konnte ich nicht verstehen. Simon, du hattest es eigentlich nicht verdient wieder glücklich zu werden, nicht nachdem, was du getan hast....
Nachdem ich bereits zwei Bücher von dem Autor gelesen habe und ziemlich begeistert war. Wollte ich auch die anderen Werke ebenfalls unbedingt lesen. Simon und Catherine haben eine ganz normale Familie mit drei Kindern. Eines Tages verschwindet Simon spurlos - er geht ohne Geldbeutel aus dem Haus und kommt nicht mehr zurück. Cathrine kann nicht glauben, dass er die Familie verlassen würde und glaubt, dass ihm was schlimmes passiert ist. 25 Jahre später kommt Simon zurück und möchte endlich mit der Wahrheit rausrücken. Wieso ist er damals weggegangen? Was hat er für ein Geheimnis? Und was ist damals mit ihrem vierten Kind passiert? Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt - die von Simon und die von Catherine. Da die zeitliche Abfolge der Perspektiven gleich ist, weiß man von Anfang an, was mit Simon passiert ist. Da stellt sich mir die Frage - wo ist der Thriller? Die Charaktere sind durchwachsen. Während man das Verhalten von Cathrine nachvollziehen kann, entzieht sich das Verhalten von Simon jeglicher menschlicher Logik. Ebenso die Handlung ist so realitätsfern, dass man mit den Augen rollen möchte. Wer kennt es nicht? Man geht ohne Papiere und Geld aus dem Haus, bereist mit Flugzeugen die ganze Welt und verliebt sich in eine Hure, die genau zu dem Moment ein fettes Erbe abbekommt. Realität hoch 10. Zumal es kaum Handlung gibt. Das meiste im Buch nehmen Emotionen ein. Wenn man diese rausstreicht, hat man höchstens 25 Seiten zum lesen. Das einzige was mir wieder gefallen hat, war die Aufteilung der Kapitel und der Schreibstil. Das Buch selbst war für mich kein Thriller, sondern ein Familiendrama erzählt in zwei Lebensläufen. Realitätsfremd, zu emotional, vorhersehbar.
Psychothriller??? 🤔
Für mich fällt dieses Buch unter Roman oder Drama. Die Story wird in der Vergangenheit aus Sicht von Simon und einmal aus Sicht von Catherine erzählt. In der Gegenwart von beiden gleichzeitig. Simon war mir von Anfang an sehr unsympathisch, ich konnte sein Tun einfach nicht nachvollziehen.🫣 Vllt. lag es daran, wie er seine Familie verlassen hat oder auch daran, das ich ihn von Anfang an für sehr schwach, emotionslos und kindlich naiv gehalten habe. An Catherine musste ich mich auch erst mal gewöhnen, aber sie hat sich unglaublich entwickelt. Und wie sie nach und nach zu der Frau wurde, die sie ab ca. der Hälfte des Buches war....einfach Wahnsinn.👍 Die Story an sich hat mich gepackt und neugierig gemacht. Ich musste unbedingt wissen wie es weitergeht und vor allem zu Ende geht. Da ich fast alle Genre lese, hat es mich nicht so sehr gestört das dieses Buch weit enfernt vom Psychothriller liegt.
Wenn der Ehemann vor allem davonläuft…
Ich kenne deine Lügen - John Marrs ~ Simon verlässt in einer Nacht und Nebelaktion seine Frau Catherine und seine drei Kinder. Sie denkt, er hätte einen Unfall gehabt und wäre tot bis er 25 Jahre später plötzlich vor ihrer Tür steht. Was hat er all die Jahre gemacht und warum ist er gegangen? ~ Es werden parallel die beiden Leben von Simon und Catherine erzählt nachdem er sie verlassen hat. Man erlebt wie sie alles tut um ihn zu finden und fast daran zerbricht während er sich die Sonne auf den Bauch scheinen lässt. Es war spannend zu lesen, was die beiden jeweils im gleichen Moment erleben und wie sie ihr Leben ohne den anderen meistern. Doch am Ende war es einfach nur eine Erzählung zweier Leben, die ab und zu ihre dunklen Momente hatten aber mehr auch nicht. Auch war die Auflösung bzw. der wahre Grund für sein Verschwinden für John Marrs Verhältnisse zu Mau. Ich liebe seine Bücher, seine Schreibweise und wie er kleine Cliffhanger an fast jedes Ende eines Abschnitts setzt aber dennoch…das ist nicht sein bestes Buch. Bewertung: 3/5 ⭐️

Etwas anstrengend
An sich fand ich die Geschichte super. Es gab aber ein paar Punkte, an die ich mich einfach nicht gewöhnen konnte. Erzählt wird die Geschichte aus zwei Perspektiven, aber in jeweils zwei Zeitlinien, also hüpft man dauerhaft zwischen Gegenwart und Vergangenheit in zwei Perspektiven hin und her. Da ich nur abends vor dem Schlafen lese, war es tatsächlich etwas anstrengend, mich am nächsten Tag immer zu erinnern, wo ich gerade war. Das Ende hat mich auch etwas unglücklich zurück gelassen. Ein einziges offenes Gespräch und wirklich alles aus der Story wäre nicht passiert. Schwierig. Aber gut, Geschichten sind ja Geschichten und es kann nicht immer perfekt für den eigenen Geschmack passen. Der Schreibstil war flüssig, die Charaktere lebhaft. Ich bin absolut sicher, dass das Buch daher viele Anhänger findet. Ich würde am liebsten 3,5 geben, aber 4 wäre anderen Büchern gegenüber, die ich schöner fand, unfair. Sie sollten halbe Sterne einführen. :)
5 von 5 Sterne ⭐️
Ich finde nicht, dass das Genre Thriller unbedingt zu dem Buch passt aber ich muss sagen, dass ist eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe und eine absolute Leseempfehlung für Leute, die gerne lesen. Das Buch regt unfassbar zum nachdenken an und ist sehr spannend geschrieben.

Nicht das gesprochene Wort tötet. Sondern das Schweigen. Wie wahr!
Mein viertes Buch von John Marrs, und es hat mir wieder sehr gut gefallen. Die Protagonisten sind ein Paar, erzählt wird aus der Sicht der Frau und des Mannes, jeweils entweder in der Gegenwart und in der Vergangenheit. Den Schreibstil mag ich sehr gern und ich fand auch die Idee, die Geschichte gut. Auch wenn sie mich nicht gefesselt hat, hab ich mich gut unterhalten gefühlt, Spannung war da und in drei Tagen war das Buch gelesen. Ein guter Thriller. Klare Leseempfehlung von mir.
Hat mich emotional mehr mitgenommen als ich es mir von einem Thriller erwarte/erhoffe. Ich würde es eher als Drama oder "dramatischen Roman" kategorisieren. Die Zeitsprünge zwingen einen immer weiter zu lesen. Welche Wahrheit hier ans Licht kommt - sehr ergreifend. Jedoch haben mich auch genau diese Zeitsprünge, diese langen Geschichten, das Umkreisen der zentralen Frage auch frustriert. Es hat sich viel zu lange hingezogen zu erfahren, was passiert war. Deswegen nur 3 statt 4,5 sterne
Es ist ein Drama
Die Meinungen zu diesem Buch sind Zwiegestalten. Wenn man sich an die Erwartung des Klappentextes klammert, wird man definitiv enttäuscht. Es ist absolut kein Thriller, jedoch ein wahnsinnig emotionaler Roman. Wer die Bücher von John Marrs kennt, weiß, dass er die Leser absolut an der Nase herumführt. Beim Lesen tappt man immer wieder im Dunkeln und die Wendungen sind absolut unerwartet und spektakulär. Ich mochte das Buch sehr, weil es für mich, von all seinen Büchern, die ich bislang gelesen habe, das atmosphärischste und emotionalste war. Und auch das was nicht diesen „desprite Houswifes Flair“ versprühte. 😉 Beginne direkt das nächste Buch von Marrs, da ich absolut überzeugt von seinen Büchern bin.
Es dauerte bis ich in diesem Buch wirklich das Genre erkannt habe, trotzdem wollte ich die ganze Zeit wissen wie es weiter geht und fand die verschiedenen Erzählstränge sehr interessant. Die Auflösung am Ende war krass und hat mich sehr mitgenommen! Eine überraschende Geschichte, die wieder einmal zeigt wie wichtig es ist miteinander zu reden und Missverständnisse aus dem Weg zu räumen.
Die Geschichte handelt von Charlotte und Simon, die vermeintliche eine perfekte Eher führen. Doch hinter der Fassade bröckelt es. Eines Tages verschwindet Simon und keiner weiß wo er ist oder ob er noch lebt. Nach 25 Jahren taucht er wieder vor Charlottes Tür auf. Es war mein erster John Marrs und ich war sehr gespannt weil so viele von diesem Autor geschwärmt haben. Schon zu Beginn hat mich sehr gestört, dass es ständige Perspektiv und Jahreswechsel gegeben hat. Ich mag das persönlich allgemein nicht in Büchern, wenn ständig zwischen Perspektiven gewechselt wird. Ich kam dadurch nicht wirklich in die Geschichte rein. Ich habe daher mehrfach überlegt ob ich das Buch abreche oder nicht, habe aber dennoch weitergemacht. Die Story allgemein finde ich auch so unnötig, denn hätten die Protagonisten einfach miteinander geredet, wäre es nicht derart ausgeartet. Simon konnte ich überhaupt nicht nachvollziehen, vor allem seine vermeintliche Selbstfindungsgeschichte. Meiner Meinung nach hätte man Simons Geschichte um einiges kürzen können bis Mexiko, denn vorher passierte nicht wirklich viel. Und auch sein Gedankengang, dass er zu seiner Ex Frau geht weil er nach 25 Jahren was zu ,,klären'' hat, finde ich absolut lächerlich. Er wollte ihr Dinge an den Kopf werfen, die absolut haltlos und lächerlich waren. Alles in allem ein absolut unnötiges Buch in meinen Augen.
Es tut mir richtig weh, dass ich dieses Buch so schlecht bewerten muss, denn John Marrs hat mich bisher immer überzeugen können, aber dieses „frühere“ Werk von ihm war leider nichts :( Ich habe ihn als Autor gar nicht in diesem Roman (Ja, kein Thriller für mich!) wieder erkannt. Nachdem man erfährt, dass Catherines Mann Simon vor 25 Jahren verschwunden ist, bekommt man auch sehr schnell mitgeteilt, dass Simon keinem Verbrechen zum Opfer gefallen ist, sondern freiwillig abgehauen ist und seine Kitty mit den drei Kindern alleine gelassen hat. 25 Jahre später steht er wieder vor ihrer Tür und beide erzählen sich quasi abwechselnd ihre Lebensgeschichte. Dabei ist Catherines noch die realistischere und hier habe ich mich lieber „aufgehalten“. Simons Story ist so hanebüchen, dass ich unendlich vielen Augenroll-Momente hatte. Selten habe ich etwas so Abstruses gelesen. Viele Passagen zogen sich und Themen wurden wiederholt. Nach ca. 100-150 Seiten wollte ich nur noch wissen wie es endet und was jetzt all die Lügen sind. So grandios berauschend waren die Auflösungen dann auch nicht und einiges sehr vorhersehbar. Alles in allem ein mäßiger Spannungsroman, welchen ich sicher sehr schnell wieder vergessen werde. Schade!
Am Anfang war ich verwirrt und musste die Kapitel erst einmal verstehen. Wenn man aber raus hat, dass es einmal um ihn in der Vergangenheit geht, dann um sie in der Vergangenheit und dann um beide in der Gegenwart, hat man den Dreh raus und kann die Geschichte genießen. Zugegeben, im ersten Drittel plätschert die Geschichte so vor sich hin - vor allem seine fand ich jetzt nicht so super interessant. Aber ab Mitte des Buches nimmt es so an Fahrt auf und endet in einem grandiosen Ende, dass ich so einen Kloß im Hals habe. Wow.
Es tut mir richtig weh, dass ich dieses Buch so schlecht bewerten muss, denn John Marrs hat mich bisher immer überzeugen können, aber dieses „frühere“ Werk von ihm war leider nichts :( Ich habe ihn als Autor gar nicht in diesem Roman (Ja, kein Thriller für mich!) wieder erkannt. Nachdem man erfährt, dass Catherines Mann Simon vor 25 Jahren verschwunden ist, bekommt man auch sehr schnell mitgeteilt, dass Simon keinem Verbrechen zum Opfer gefallen ist, sondern freiwillig abgehauen ist und seine Kitty mit den drei Kindern alleine gelassen hat. 25 Jahre später steht er wieder vor ihrer Tür und beide erzählen sich quasi abwechselnd ihre Lebensgeschichte. Dabei ist Catherines noch die realistischere und hier habe ich mich lieber „aufgehalten“. Simons Story ist so hanebüchen, dass ich unendlich vielen Augenroll-Momente hatte. Selten habe ich etwas so Abstruses gelesen. Viele Passagen zogen sich und Themen wurden wiederholt. Nach ca. 100-150 Seiten wollte ich nur noch wissen wie es endet und was jetzt all die Lügen sind. So grandios berauschend waren die Auflösungen dann auch nicht und einiges sehr vorhersehbar. Alles in allem ein mäßiger Spannungsroman, welchen ich sicher sehr schnell wieder vergessen werde. Schade!
Catherine wacht eines Morgens auf und ihr Ehemann Simon ist spurlos verschwunden. Sie glaubt anfangs, dass er Joggen sei und später, dass ihm was passiert sei. Catherine steht mit ihren beiden Kindern alleine da. Doch Simon ist nichts zugestoßen, sondern er hat sich heimlich aus den Staub gemacht und seine Familie im Stich gelassen. Nach 25 Jahren treffen beide aufeinander und Catherine erfährt warum er sie verlassen hat. Natürlich war ich anfangs auf Catherine Seite und sie tat mir so leid, dennoch ist mir wieder klar geworden :mach dich nie von einem Mann abhängig. Es wird immer abwechselnd zwischen Catherine und Simon erzählt und so erfährt man auch die Gefühle und Gedanken von Simon die ich nicht nachvollziehen konnte. Dennoch kommen am Ende einige Geheimnisse zum Vorschein, die sehr erschreckend sind und womit ich nicht gerechnet habe. Auch erst das Ende konnte mich insgesamt vom Buch überzeugen, da es sich doch irgendwie gezogen hatte und nichts weltbewegendes passiert ist. Da überwiegend das Überleben von Catherine beschrieben worden ist, aber das Ende hat dann wirklich alles wettgemacht, dass ich das Buch als lesenswert sowie als gut empfinde.
When You Disappeared might not be my favorite John Marrs book, but let me tell you, it’s still such a good read and deserves the 4.25 stars! It starts off a little slow, but honestly, it needs to. You have to get to know the family, understand Catherine’s story, and see how unbelievably strong and amazing she is. I mean, this woman goes through so much, and you just find yourself rooting for her the entire time. And then there’s Simon, his side of the story is so complicated, but it adds so much depth to everything. Plus, seeing how the kids adapt to everything? It’s heartbreaking but so necessary to the story. The way everything unfolds just slowly tears you apart. You think you’re fine, and then another layer hits you, and you’re just sitting there like, “How is this even happening?” It’s one of those books that makes you feel all the emotions, and I was here for it. What really stuck with me, is how the book shows how self-pity can totally destroy you if you let it. B b ut at the same time, it’s also about finding the strength to get back up and keep going. Catherine’s journey is such a powerful reminder that even when life feels like it’s falling apart, you can still find a way to rebuild and be happy. It’s messy and hard, but it’s possible, and I love that message. I will say, the slower start might not be for everyone, but trust me, it’s worth it. By the end, you’re just sitting there, staring at the last page, thinking about everything that happened and how far the characters have come. I‘m sure it‘s one of those stories that stays with you.
Description
Der neue fesselnde Psychothriller des Nr.-1-Bestsellerautors von »Die gute Seele«.
Nicht das gesprochene Wort tötet. Sondern das Schweigen.
Als Catherine eines Morgens allein aufwacht, ist ihr Mann Simon spurlos verschwunden. Sie glaubt, dass er in Schwierigkeiten steckt. Er würde sie und die Kinder nicht einfach verlassen.
Simon kennt die Wahrheit – die ganze Wahrheit. Er hat Dinge getan, die Catherines Welt auf den Kopf stellen würden, wenn sie diese herausfinden würde. Die Erinnerungen, an die sie sich klammert, sind nichts als Lügen. Doch 25 Jahre später steht er auf einmal wieder vor Catherines Tür. Endlich erfährt sie, was geschehen ist. Und schon bald wünscht sie sich, sie wäre im Ungewissen geblieben.
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gemischte Gefühle...
.. es war kein richtiger Thriller im herkömmlichen Sinne. Der Ehemann verschwindet für die Ehefrau spurlos, sie weiss nicht, ob er tot ist oder wo er steckt. Dies ist vor 28 Jahren geschehen und durch die Rückblenden aus ihrer Sicht und auch aus seiner Sicht, warum er weglief und wie es in beider Leben bis heute weiter ging, klärt sich nach und nach auf, wie es zu extremen Täuschungen und Resultaten und auch Morden kommen konnte, die allesamt nie hätten geschehen müssen, wenn er an einem Punkt in dem Buch nur eine Überlegung weiter gegangen wäre... Er taucht nach all diesen Jahren wieder auf und es kommt zu einem wahnsinnigen Showdown, wenn beide die Wahrheiten herausfinden. 4 🌟 und Empfehlung. Toller Autor...
Nicht so mein Geschmack...
Generell wars spannend, die Irrungen und Wirrungen und den Gründen für all das, was passiert ist, auf den Grund zu gehen. Aber die Ausgangasituation, die überhaupt zu all dem geführt hat... Nein, konnte ich nicht verstehen. Simon, du hattest es eigentlich nicht verdient wieder glücklich zu werden, nicht nachdem, was du getan hast....
Nachdem ich bereits zwei Bücher von dem Autor gelesen habe und ziemlich begeistert war. Wollte ich auch die anderen Werke ebenfalls unbedingt lesen. Simon und Catherine haben eine ganz normale Familie mit drei Kindern. Eines Tages verschwindet Simon spurlos - er geht ohne Geldbeutel aus dem Haus und kommt nicht mehr zurück. Cathrine kann nicht glauben, dass er die Familie verlassen würde und glaubt, dass ihm was schlimmes passiert ist. 25 Jahre später kommt Simon zurück und möchte endlich mit der Wahrheit rausrücken. Wieso ist er damals weggegangen? Was hat er für ein Geheimnis? Und was ist damals mit ihrem vierten Kind passiert? Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt - die von Simon und die von Catherine. Da die zeitliche Abfolge der Perspektiven gleich ist, weiß man von Anfang an, was mit Simon passiert ist. Da stellt sich mir die Frage - wo ist der Thriller? Die Charaktere sind durchwachsen. Während man das Verhalten von Cathrine nachvollziehen kann, entzieht sich das Verhalten von Simon jeglicher menschlicher Logik. Ebenso die Handlung ist so realitätsfern, dass man mit den Augen rollen möchte. Wer kennt es nicht? Man geht ohne Papiere und Geld aus dem Haus, bereist mit Flugzeugen die ganze Welt und verliebt sich in eine Hure, die genau zu dem Moment ein fettes Erbe abbekommt. Realität hoch 10. Zumal es kaum Handlung gibt. Das meiste im Buch nehmen Emotionen ein. Wenn man diese rausstreicht, hat man höchstens 25 Seiten zum lesen. Das einzige was mir wieder gefallen hat, war die Aufteilung der Kapitel und der Schreibstil. Das Buch selbst war für mich kein Thriller, sondern ein Familiendrama erzählt in zwei Lebensläufen. Realitätsfremd, zu emotional, vorhersehbar.
Psychothriller??? 🤔
Für mich fällt dieses Buch unter Roman oder Drama. Die Story wird in der Vergangenheit aus Sicht von Simon und einmal aus Sicht von Catherine erzählt. In der Gegenwart von beiden gleichzeitig. Simon war mir von Anfang an sehr unsympathisch, ich konnte sein Tun einfach nicht nachvollziehen.🫣 Vllt. lag es daran, wie er seine Familie verlassen hat oder auch daran, das ich ihn von Anfang an für sehr schwach, emotionslos und kindlich naiv gehalten habe. An Catherine musste ich mich auch erst mal gewöhnen, aber sie hat sich unglaublich entwickelt. Und wie sie nach und nach zu der Frau wurde, die sie ab ca. der Hälfte des Buches war....einfach Wahnsinn.👍 Die Story an sich hat mich gepackt und neugierig gemacht. Ich musste unbedingt wissen wie es weitergeht und vor allem zu Ende geht. Da ich fast alle Genre lese, hat es mich nicht so sehr gestört das dieses Buch weit enfernt vom Psychothriller liegt.
Wenn der Ehemann vor allem davonläuft…
Ich kenne deine Lügen - John Marrs ~ Simon verlässt in einer Nacht und Nebelaktion seine Frau Catherine und seine drei Kinder. Sie denkt, er hätte einen Unfall gehabt und wäre tot bis er 25 Jahre später plötzlich vor ihrer Tür steht. Was hat er all die Jahre gemacht und warum ist er gegangen? ~ Es werden parallel die beiden Leben von Simon und Catherine erzählt nachdem er sie verlassen hat. Man erlebt wie sie alles tut um ihn zu finden und fast daran zerbricht während er sich die Sonne auf den Bauch scheinen lässt. Es war spannend zu lesen, was die beiden jeweils im gleichen Moment erleben und wie sie ihr Leben ohne den anderen meistern. Doch am Ende war es einfach nur eine Erzählung zweier Leben, die ab und zu ihre dunklen Momente hatten aber mehr auch nicht. Auch war die Auflösung bzw. der wahre Grund für sein Verschwinden für John Marrs Verhältnisse zu Mau. Ich liebe seine Bücher, seine Schreibweise und wie er kleine Cliffhanger an fast jedes Ende eines Abschnitts setzt aber dennoch…das ist nicht sein bestes Buch. Bewertung: 3/5 ⭐️

Etwas anstrengend
An sich fand ich die Geschichte super. Es gab aber ein paar Punkte, an die ich mich einfach nicht gewöhnen konnte. Erzählt wird die Geschichte aus zwei Perspektiven, aber in jeweils zwei Zeitlinien, also hüpft man dauerhaft zwischen Gegenwart und Vergangenheit in zwei Perspektiven hin und her. Da ich nur abends vor dem Schlafen lese, war es tatsächlich etwas anstrengend, mich am nächsten Tag immer zu erinnern, wo ich gerade war. Das Ende hat mich auch etwas unglücklich zurück gelassen. Ein einziges offenes Gespräch und wirklich alles aus der Story wäre nicht passiert. Schwierig. Aber gut, Geschichten sind ja Geschichten und es kann nicht immer perfekt für den eigenen Geschmack passen. Der Schreibstil war flüssig, die Charaktere lebhaft. Ich bin absolut sicher, dass das Buch daher viele Anhänger findet. Ich würde am liebsten 3,5 geben, aber 4 wäre anderen Büchern gegenüber, die ich schöner fand, unfair. Sie sollten halbe Sterne einführen. :)
5 von 5 Sterne ⭐️
Ich finde nicht, dass das Genre Thriller unbedingt zu dem Buch passt aber ich muss sagen, dass ist eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe und eine absolute Leseempfehlung für Leute, die gerne lesen. Das Buch regt unfassbar zum nachdenken an und ist sehr spannend geschrieben.

Nicht das gesprochene Wort tötet. Sondern das Schweigen. Wie wahr!
Mein viertes Buch von John Marrs, und es hat mir wieder sehr gut gefallen. Die Protagonisten sind ein Paar, erzählt wird aus der Sicht der Frau und des Mannes, jeweils entweder in der Gegenwart und in der Vergangenheit. Den Schreibstil mag ich sehr gern und ich fand auch die Idee, die Geschichte gut. Auch wenn sie mich nicht gefesselt hat, hab ich mich gut unterhalten gefühlt, Spannung war da und in drei Tagen war das Buch gelesen. Ein guter Thriller. Klare Leseempfehlung von mir.
Hat mich emotional mehr mitgenommen als ich es mir von einem Thriller erwarte/erhoffe. Ich würde es eher als Drama oder "dramatischen Roman" kategorisieren. Die Zeitsprünge zwingen einen immer weiter zu lesen. Welche Wahrheit hier ans Licht kommt - sehr ergreifend. Jedoch haben mich auch genau diese Zeitsprünge, diese langen Geschichten, das Umkreisen der zentralen Frage auch frustriert. Es hat sich viel zu lange hingezogen zu erfahren, was passiert war. Deswegen nur 3 statt 4,5 sterne
Es ist ein Drama
Die Meinungen zu diesem Buch sind Zwiegestalten. Wenn man sich an die Erwartung des Klappentextes klammert, wird man definitiv enttäuscht. Es ist absolut kein Thriller, jedoch ein wahnsinnig emotionaler Roman. Wer die Bücher von John Marrs kennt, weiß, dass er die Leser absolut an der Nase herumführt. Beim Lesen tappt man immer wieder im Dunkeln und die Wendungen sind absolut unerwartet und spektakulär. Ich mochte das Buch sehr, weil es für mich, von all seinen Büchern, die ich bislang gelesen habe, das atmosphärischste und emotionalste war. Und auch das was nicht diesen „desprite Houswifes Flair“ versprühte. 😉 Beginne direkt das nächste Buch von Marrs, da ich absolut überzeugt von seinen Büchern bin.
Es dauerte bis ich in diesem Buch wirklich das Genre erkannt habe, trotzdem wollte ich die ganze Zeit wissen wie es weiter geht und fand die verschiedenen Erzählstränge sehr interessant. Die Auflösung am Ende war krass und hat mich sehr mitgenommen! Eine überraschende Geschichte, die wieder einmal zeigt wie wichtig es ist miteinander zu reden und Missverständnisse aus dem Weg zu räumen.
Die Geschichte handelt von Charlotte und Simon, die vermeintliche eine perfekte Eher führen. Doch hinter der Fassade bröckelt es. Eines Tages verschwindet Simon und keiner weiß wo er ist oder ob er noch lebt. Nach 25 Jahren taucht er wieder vor Charlottes Tür auf. Es war mein erster John Marrs und ich war sehr gespannt weil so viele von diesem Autor geschwärmt haben. Schon zu Beginn hat mich sehr gestört, dass es ständige Perspektiv und Jahreswechsel gegeben hat. Ich mag das persönlich allgemein nicht in Büchern, wenn ständig zwischen Perspektiven gewechselt wird. Ich kam dadurch nicht wirklich in die Geschichte rein. Ich habe daher mehrfach überlegt ob ich das Buch abreche oder nicht, habe aber dennoch weitergemacht. Die Story allgemein finde ich auch so unnötig, denn hätten die Protagonisten einfach miteinander geredet, wäre es nicht derart ausgeartet. Simon konnte ich überhaupt nicht nachvollziehen, vor allem seine vermeintliche Selbstfindungsgeschichte. Meiner Meinung nach hätte man Simons Geschichte um einiges kürzen können bis Mexiko, denn vorher passierte nicht wirklich viel. Und auch sein Gedankengang, dass er zu seiner Ex Frau geht weil er nach 25 Jahren was zu ,,klären'' hat, finde ich absolut lächerlich. Er wollte ihr Dinge an den Kopf werfen, die absolut haltlos und lächerlich waren. Alles in allem ein absolut unnötiges Buch in meinen Augen.
Es tut mir richtig weh, dass ich dieses Buch so schlecht bewerten muss, denn John Marrs hat mich bisher immer überzeugen können, aber dieses „frühere“ Werk von ihm war leider nichts :( Ich habe ihn als Autor gar nicht in diesem Roman (Ja, kein Thriller für mich!) wieder erkannt. Nachdem man erfährt, dass Catherines Mann Simon vor 25 Jahren verschwunden ist, bekommt man auch sehr schnell mitgeteilt, dass Simon keinem Verbrechen zum Opfer gefallen ist, sondern freiwillig abgehauen ist und seine Kitty mit den drei Kindern alleine gelassen hat. 25 Jahre später steht er wieder vor ihrer Tür und beide erzählen sich quasi abwechselnd ihre Lebensgeschichte. Dabei ist Catherines noch die realistischere und hier habe ich mich lieber „aufgehalten“. Simons Story ist so hanebüchen, dass ich unendlich vielen Augenroll-Momente hatte. Selten habe ich etwas so Abstruses gelesen. Viele Passagen zogen sich und Themen wurden wiederholt. Nach ca. 100-150 Seiten wollte ich nur noch wissen wie es endet und was jetzt all die Lügen sind. So grandios berauschend waren die Auflösungen dann auch nicht und einiges sehr vorhersehbar. Alles in allem ein mäßiger Spannungsroman, welchen ich sicher sehr schnell wieder vergessen werde. Schade!
Am Anfang war ich verwirrt und musste die Kapitel erst einmal verstehen. Wenn man aber raus hat, dass es einmal um ihn in der Vergangenheit geht, dann um sie in der Vergangenheit und dann um beide in der Gegenwart, hat man den Dreh raus und kann die Geschichte genießen. Zugegeben, im ersten Drittel plätschert die Geschichte so vor sich hin - vor allem seine fand ich jetzt nicht so super interessant. Aber ab Mitte des Buches nimmt es so an Fahrt auf und endet in einem grandiosen Ende, dass ich so einen Kloß im Hals habe. Wow.
Es tut mir richtig weh, dass ich dieses Buch so schlecht bewerten muss, denn John Marrs hat mich bisher immer überzeugen können, aber dieses „frühere“ Werk von ihm war leider nichts :( Ich habe ihn als Autor gar nicht in diesem Roman (Ja, kein Thriller für mich!) wieder erkannt. Nachdem man erfährt, dass Catherines Mann Simon vor 25 Jahren verschwunden ist, bekommt man auch sehr schnell mitgeteilt, dass Simon keinem Verbrechen zum Opfer gefallen ist, sondern freiwillig abgehauen ist und seine Kitty mit den drei Kindern alleine gelassen hat. 25 Jahre später steht er wieder vor ihrer Tür und beide erzählen sich quasi abwechselnd ihre Lebensgeschichte. Dabei ist Catherines noch die realistischere und hier habe ich mich lieber „aufgehalten“. Simons Story ist so hanebüchen, dass ich unendlich vielen Augenroll-Momente hatte. Selten habe ich etwas so Abstruses gelesen. Viele Passagen zogen sich und Themen wurden wiederholt. Nach ca. 100-150 Seiten wollte ich nur noch wissen wie es endet und was jetzt all die Lügen sind. So grandios berauschend waren die Auflösungen dann auch nicht und einiges sehr vorhersehbar. Alles in allem ein mäßiger Spannungsroman, welchen ich sicher sehr schnell wieder vergessen werde. Schade!
Catherine wacht eines Morgens auf und ihr Ehemann Simon ist spurlos verschwunden. Sie glaubt anfangs, dass er Joggen sei und später, dass ihm was passiert sei. Catherine steht mit ihren beiden Kindern alleine da. Doch Simon ist nichts zugestoßen, sondern er hat sich heimlich aus den Staub gemacht und seine Familie im Stich gelassen. Nach 25 Jahren treffen beide aufeinander und Catherine erfährt warum er sie verlassen hat. Natürlich war ich anfangs auf Catherine Seite und sie tat mir so leid, dennoch ist mir wieder klar geworden :mach dich nie von einem Mann abhängig. Es wird immer abwechselnd zwischen Catherine und Simon erzählt und so erfährt man auch die Gefühle und Gedanken von Simon die ich nicht nachvollziehen konnte. Dennoch kommen am Ende einige Geheimnisse zum Vorschein, die sehr erschreckend sind und womit ich nicht gerechnet habe. Auch erst das Ende konnte mich insgesamt vom Buch überzeugen, da es sich doch irgendwie gezogen hatte und nichts weltbewegendes passiert ist. Da überwiegend das Überleben von Catherine beschrieben worden ist, aber das Ende hat dann wirklich alles wettgemacht, dass ich das Buch als lesenswert sowie als gut empfinde.
When You Disappeared might not be my favorite John Marrs book, but let me tell you, it’s still such a good read and deserves the 4.25 stars! It starts off a little slow, but honestly, it needs to. You have to get to know the family, understand Catherine’s story, and see how unbelievably strong and amazing she is. I mean, this woman goes through so much, and you just find yourself rooting for her the entire time. And then there’s Simon, his side of the story is so complicated, but it adds so much depth to everything. Plus, seeing how the kids adapt to everything? It’s heartbreaking but so necessary to the story. The way everything unfolds just slowly tears you apart. You think you’re fine, and then another layer hits you, and you’re just sitting there like, “How is this even happening?” It’s one of those books that makes you feel all the emotions, and I was here for it. What really stuck with me, is how the book shows how self-pity can totally destroy you if you let it. B b ut at the same time, it’s also about finding the strength to get back up and keep going. Catherine’s journey is such a powerful reminder that even when life feels like it’s falling apart, you can still find a way to rebuild and be happy. It’s messy and hard, but it’s possible, and I love that message. I will say, the slower start might not be for everyone, but trust me, it’s worth it. By the end, you’re just sitting there, staring at the last page, thinking about everything that happened and how far the characters have come. I‘m sure it‘s one of those stories that stays with you.



































