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Thriller

Pizza Girl

3.3(98)
HardcoverPaperback€13.00E-Book€12.99
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English
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About the book

Perfect for fans of Coco Mellors, R. F. Kuang and Yomi Adegoke, this electrifying debut and TikTok sensation charts the unlikely relationship between a pregnant teenage pizza delivery driver and a stressed-out, middle-aged mum.Eighteen years old, pregnant, and working as a pizza delivery girl, our dysfunctional heroine is deeply lost and in complete denial about it all. She's grieving the death of her father, avoiding her loving boyfriend, and flagrantly ignoring her future.Her world is further upended when she becomes obsessed with Jenny, a stay-at-home mother new to the neighbourhood, who comes to depend on weekly deliveries of pickle-covered pizzas for her son's happiness.As one woman looks toward motherhood and the other toward middle age, the relationship between the two begins to blur in strange, complicated, and ultimately heartbreaking ways.Bold, tender, and unexpected, Pizza Girl is a moving and funny portrait of a flawed, unforgettable young woman as she tries to find her place in the world.'A fine debut' Independent'Utterly moving' Stylist'A thought provoking debut ... I loved it'Daily MailReaders are LOVING Pizza Girl'I just devoured it''Superb writing''Easily a cult classic''I read this book in one sitting'

Editions (1)

ISBN9780008356446
PublisherHarper Collins Publ. UK
Publication Date06/24/21
Pages208

Reviews & Ratings

98 ratings

17 reviews

3.3

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  • 3.0

    Eine Geschichte mit Potential, aber zu belanglos

    Sie ist ungewollt schwanger, lebt mit Mutter und Freund unter einem Dach und fährt Pizza aus. Dabei trifft sie auf die ältere Jenny und auf einmal ist alles anders … ‚Pizza Girl‘ hat mich von der Thematik her an ‚Dein Taxi ist da‘ von Priya Guns erinnert, wenn auch Jean Kyoung Frazier vom schriftstellerischen her deutlich schwächer ist. Auch die (bis auf den Schluss) namenlose Erzählerin muss sich hier in einem prekären Arbeitsverhältnis herumschlagen und hat im Leben ziemlich viele offene Baustellen. Schließlich trifft sie auf eine Frau, die ihr Leben verändert; ob zum Guten sei mal dahingestellt. Das ist eigentlich ja eine richtig gute Ausgangslage für eine interessante Geschichte. Der kurze Roman liest sich sehr schnell weg und er wird aber vermutlich auch nicht sehr lange im Gedächtnis bleiben. Zu oberflächlich kratzt er an den wichtigen Themen wie unverarbeitete Trauer und Traumata, ungewollte Schwangerschaft oder Alkoholismus. Das liegt vor allem daran, dass die Erzählerin größtenteils einfach nur so teilnahmslos durch ihr Leben dümpelt. Da gibt es wenig Szenen, die einen emotional mit der Protagonistin verbinden, man liest halt mit, was sie so tut (was bis auf die Schlussphase nicht viel mehr als Pizza ausfahren und trinken ist) und wie sie sich nebenbei immer mehr in die ‚Liebe‘ zu Jenny hineinsteigert. Das ist für ein langfristiges Nachhallen im Endergebnis zu wenig, vor allem, wenn es nicht die geringste persönliche Entwicklung bei der Protagonistin gibt. Irgendwie kann man sich sehr gut ausmalen, wie ihr Leben weitergehen wird - um das Kind wird sich ihre Mutter kümmern, sie wird ihren Job machen und abends auf dem Sofa zu viel Bier trinken. Wozu dann darüber ein ganzes Buch schreiben? Ich kann es nach der Lektüre von ‚Pizza Girl‘ leider nicht beantworten.

    Mar 30, 2026

  • sabbilitschi
    sabbilitschi

    43 Followers

    5.0

    Für mich eine positive Überraschung , völlig abgedreht aber stimmig

    Ich hätte mir eine ganz andere Story vorgestellt. Diese Story ist absolut mitreißend , spannend , ganz anders als gedacht , und oft möchte man einfach nur " nein" schreihen und die Protagonistin in den Arm nehmen. Und ich finde die Bücher vom kampa Verlag auch so schön wertig und Stilvoll. Also wenn ihr es mal seht , schnappt es euch. Es lohnt sich.

    Für mich eine positive Überraschung , völlig abgedreht aber stimmig

    Oct 19, 2025

  • littera
    littera

    116 Followers

    2.5

    Eine junge Frau, schwanger mit 18, gefangen zwischen Überforderung und der Überfürsorglichkeit ihrer eigenen Liebsten – das ist die Ausgangslage in „Pizza Girl“. Während ihre Mutter und ihr Freund sich auf das Kind freuen, zieht sie sich innerlich immer weiter zurück. Ihr einziger Lichtblick wird eine über 40-jährige Kundin, die bei ihr regelmäßig Salami-Pizza mit Gewürzgurken bestellt. In die Beziehung zu dieser Frau steigert sie sich regelrecht hinein, flüchtet in Gefühle, die sie von ihrer eigenen Realität ablenken sollen. Mich hat die Lektüre leider sehr angestrengt und eher runtergezogen. Obwohl ich anfangs Mitleid mit der Protagonistin hatte, empfand ich es als schwierig, dass sie nie den Mund aufmacht, selbst als ihr Freund sein Herz öffnet. Man möchte sie schütteln und rufen: „Red doch mit ihm!“ Auch die thematische Aufarbeitung der Schwangerschaft fand ich unzureichend; der Gedanke an eine Abtreibung oder die schlichte Erkenntnis, noch nicht bereit für ein Kind zu sein, wird gar nicht erst zugelassen. Nachdem die Protagonistin über das gesamte Buch hinweg ihre Impulse so diszipliniert unterdrückt hat, hätte ich mir für das Finale einen befreienden Paukenschlag, eine Eskalation oder einen emotionalen Ausbruch gewünscht. Zunächst hat die steigende Spannung in der letzten Phase das auch angedeutet. Leider verpuffte das aber für mein Empfinden viel zu schnell wieder. Stattdessen hinterließ mich das Ende eher frustriert und genervt. Was besonders schade ist, da das Thema "frühe Schwangerschaft" und die damit verbundenen ambivalenten Gefühle wichtig und erzählenswert sind.

    1 days ago

3 of 17 reviews

SocialReads

Page-based comments

Page 2310%
sabbilitschi
sabbilitschiOct 13, 2025

Einfacher Schreibstil, das finde ich irgendwie passend. Mal sehen was noch passiert.

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