I’m a Fan

I’m a Fan

Hardback
3.3100

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Description

Der Überraschungserfolg aus UK – alle reden über „I’m A Fan“ von Sheena Patel „Ich stalke eine Frau im Internet, die mit demselben Mann schläft wie ich. Manchmal, wenn ich zu schnell auf eine ihrer neuen Storys geklickt habe, blockiere ich sie kurz, damit sie nicht merkt, dass ich geistesabwesend fünfzehnmal die Minute ihre Seite aktualisiere, während im Hintergrund auf meinem Laptop Netflix läuft." Da ist „der Mann, mit dem ich zusammen sein will“. Er ist Künstler, älter. Von ihm verspricht sich die Erzählerin Zugang zu einer privilegierten Welt. Er jedoch ist verheiratet und kommt von einer Affäre nicht los: „die Frau, von der ich besessen bin“ inszeniert öffentlich ihr perfektes Leben. Je unerreichbarer es der Erzählerin erscheint, desto obsessiver stalkt sie die andere Frau in dieser modernen Dreiecksgeschichte. Doch wer braucht wen am Ende mehr? Der Fan das Objekt seiner Begierde oder andersherum? Sex, Gewalt, Zärtlichkeit, Humor — in ihrem furiosen Debüt seziert Sheena Patel klug und aufwühlend Beziehungen und Machtstrukturen. Ein atemloser Text, der direkt in die Magengrube fährt und unsere Obsessionen hinterfragt.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Hardback
Pages
240
Price
20.60 €

Author Description

Sheena Patel ist Autorin und Regieassistentin für Film und Fernsehen. Sie wurde im Nordwesten Londons geboren und lebt dort bis heute. Patel gehört dem Kollektiv 4 Brown Girls Who Write an und hat Erzählungen und Gedichte in Anthologien veröffentlicht. 2022 kürte der Observer sie zu den zehn besten Debütautor:innen. Anabelle Assaf, geboren 1986 in Recklinghausen, ist Literaturagentin und freie übersetzerin. Sie hat Akweke Emezi und Esi Edugyan ins Deutsche übertragen.

Posts

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All
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Mein Haus. Mein Auto. Meine Familie. Während wir früher noch mühsam Fotos aus dem Geldbeutel ziehen mussten, um Einzelpersonen oder kleinen Gruppen unser vermeintlich perfektes Leben zu präsentieren, können wir heute im Internet gefühlt der ganzen Welt zeigen, was wir sind oder gerne sein wollen. Ich finde Bücher, die die “Social-Media-Selbstdarstellungsmaschinerie” unter die Lupe nehmen, schon sehr interessant. Vom Debütroman “I'm a Fan” von Sheena Patel habe ich mir also rein von der Kurzbeschreibung einiges erhofft. Hier geht es nämlich um eine Frau (eine namenlose Ich-Erzählerin) aus London, die die Frau (“Woman i am obsessed with) im Internet “stalkt”, mit der der Mann (“Man I want to be with”), mit dem sie gerne zusammen wäre, eine Affäre hat. Klingt kompliziert? Ist auch so. Das Buch ist sehr, sehr anstrengend. Und das liegt nicht nur an der winzigen Schriftgröße, die hier im englischen Original gewählt wurde. Der Roman ist ein scheinbar endloser innerer Monolog, in kurze Textpassagen zerstückelt. Und diese Texte, die an kleine Essays, Kolumnen, Blog- oder Tagebucheinträge sowie Captions erinnern, enthalten eine endlose Litanei über die “Nicht-Beziehung” der Protagonistin zu dem Mann, mit dem sie gerne zusammen wäre. Dieser Mann ist so toxisch, dass er fast schon wie eine Karikatur eines notorischen Fremdgehers rüberkommt. Er lässt die Ich-Erzählerin an der langen Leine, hat sporadisch S*x mit ihr und nebenbei hat er eben noch andere Frauen wie die “woman I am obsessed with”. Diese präsentiert ihr Luxusleben im Netz. Und wird eben von der Ich-Erzählerin dabei beobachtet. Puh, ich habe selten ein Buch gelesen, das mich so genervt hat wie dieses. Diese Prosa ist so dermaßen anstrengend, wie ich selten eine gelesen habe. Man will einfach zu der Ich-Erzählerin sagen: Gute Frau, es reicht jetzt. Lass diesen Mann ziehen und alles was mit ihm zusammenhängt, lösche bitte all deine Social Media Apps und kauf dir einen Hund (und leihe dir nicht nur einen aus, um die Schwester der “woman I am obsessed with” zu stalken). Wie so oft bei “schlechten” Büchern ist es auch hier so, dass sowohl die Vorschusslorbeeren (National Book Awards 2023 und nominiert für den Women's Prize for Fiction) sowie der Anfang des Buches, vielversprechend waren. Ich mochte den Beginn des Romans, wo sich die Ich-Erzählerin langsam in das Leben der Affäre ihres Love Interests einschleicht. Stark fand ich die Szene, wo sie zu einer Verkaufspräsention von Luxuswaren, die die Frau auf ihrer Website vertreibt, geht und die Dinge taxiert, die dort feilgeboten werden. Die Ich-Erzählerin reflektiert dabei sowohl Klassenunterschiede als auch ihre eigene Identität als Einwandererkind der zweiten Generation in England. Ich hätte mir gern noch mehr beißende Gesellschaftkritk gewünscht, die unsere moderne Selbstdarstellungskultur entlarvt. Stattdessen geht es fast ausschließlich um die toxische Beziehung zu dem bewunderten “A-Loch-Typen”, um den S*x, den sie sich mit ihm wünscht bzw. hat und um die langweilige Beziehung, die sie mit ihrem Boyfriend führt, den sie ihrerseits betrügt. Es gibt hier - Spoiler - keinerlei Entwicklung der Ich-Erzählerin, denn sie wird an ihrer ungesunden Obsession bis zum Schluss festhalten. Kein gutes Buch. Keine Empfehlung. I am not a Fan. Habt ihr das Buch gelesen und fandet es vielleicht sogar gut? Hab ich irgendwas nicht gerafft? Habe ich die gesellschaftspolitische Brisanz dieses Romans nicht erkannt? Falls ihr euch selbst ein Bild machen wollt und nicht gerne auf Englisch lest, das Buch ist auch auf Deutsch erschienen bei hanser blau.

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2

Unfortunately wasn’t able to live up to my expectations…

It touched upon important concepts - but sadly only on the surface. For my taste, it had potential, yet did not make use of it at all. Too bad.

Unfortunately wasn’t able to live up to my expectations…
4

Zeitaktuell, herausfordernd, bissig.

„erst einmal hab ich die red flags nicht übersehen, ich hab sie mir angeschaut und gedacht, ja, ist doch heiß“ - S. 32 Zugegeben ist das ein Buch, das es einem nicht unbedingt leicht macht, es zu mögen, weil man hier einer Person dabei zusehen muss, wie sie sich ruiniert. Was ich aber sehr mag, ist die Tatsache, dass man das selbstzerstörerische Verhalten der Hauptfigur erst einmal lernen muss auszuhalten auf den ersten Seiten, sie nicht abschreiben darf sondern gedanklich bei ihr bleiben und ihr unbedingt weiter zuhören muss, um dann hinter die Fassade der Problematik schauen zu können. Denn da erweisen sich wieder einmal patriarchale, klassistische und rassistische Strukturen als wirkmächtig. I’m A Fan ist ein zutiefst politischer und gesellschaftskritischer Roman, der sich vom persönlichen Struggle der Protagonistin löst und die Strukturen dahinter entlarvt - ungleiche Machtverhältnisse, Herkunft, Zugang zu Privilegien, Weißsein. Parallel dazu seziert er auch gut das titelgebende Thema des Begehrens, analysiert, was uns überhaupt erst zu Fans macht, worin genau die Sehnsucht liegt. „Die Gesellschaft behauptet, ich könne dasselbe tun wie ein Mann, aber wie sich herausstellt, stimmt das nicht. Wir erleben Zeit entschieden anders. Der Spruch, Frauen halten sich nicht ewig, ist zu hundert Prozent wahr, (…) Der Mann, mit dem ich zusammen sein will, ist in einem Alter, in dem er eigentlich genauer wissen sollte, was er will, das braucht er aber gar nicht. Er wird allein deshalb verhätschelt, weil er ein Mann ist. Niemand erwartet irgendeine Selbsterkenntnis von ihm. Er kann mir problemlos sagen, er brauche für die Entscheidung, wie es mit seinem Leben weitergehen soll, Zeit - er kann in einem Alter, in dem das für Frauen unmöglich ist, immer noch sagen, dass er vielleicht mal Kinder haben will. Allein das sagt doch alles aus über die Macht, die er hat, im Vergleich zu der Macht, die meine Fruchtbarkeit über mich hat, und welchen Vorteil Männer gegenüber Frauen haben, denn obwohl Frauen Zeit als etwas Unendliches erleben, gilt unser Wert, da er an unser winziges Produktionsfenster gekoppelt ist, als endlich, und wir kämpfen täglich mit der Angst, außerhalb der Parameter Ehe und Kinder wertlos zu sein, falls wir dazu überhaupt in der Lage sind.“ - S. 179 Es gibt wenig Plot, aber dafür viele weitere messerscharfe Beobachtungen wie diese von einer jungen Frau im Kampf gegen das System. Die größte Schwäche des Buchs ist sicherlich seine Form (gedankliche Miniaturen), denn die daraus resultierende Spannungsarmut führt leider dazu, dass man jederzeit aufhören könnte zu lesen.

2.5

Hab leider mehr erwartet

Das Buch war, trotz der überschaubaren Länge, für mich sehr langatmig. Am Anfang hab ich mich recht unterhalten gefühlt, mich auf unangenehme Weise auch teilweise wiedererkannt. Jedoch fand ich, dass es sich ab einem gewissen Punkt nur noch wiederholt hat. Ich fand die Dynamik anstrengend und für mich hat es sich dadurch gezogen wie Kaugummi.

4

Gesellschaftskritisch, aber teilweise anstrengend zu lesen

1

Der größte Flop des Jahres bisher... Stilistische Katastrophe, aber wenn man das sagt, bekommt man vielleicht vorgeworfen, dass man diese Art Kunst nur nicht versteht.

2

there is no plot just vibes and the vibes are bad.

3

I don’t know. I just don’t know. The message and rawness of this book were incredible. However, I couldn’t really sink into it because the timeline was way too chaotic for me to catch up.

2

cool quotes but the story sucks and i didn't care about the characters

4.5

In I’m a Fan“ von Sheena Patel begleiten Lesende die namenlose Ich-Erzählerin, die in einen Mann verknallt ist, der mit der Frau schläft, von der sie besessen ist. Klingt absurd? Das ist das Buch auch, aber auf eine gute Weise. Die Beziehung bzw. Affäre der Ich-Erzählerin und dem ebenso namenlosen Mann ist toxisch. Gleichzeitig ist aber auch die Ich-Erzählerin in einer weiteren Beziehung. Der Roman kommt mit vielen kurzen Kapiteln aus, die alle sehr humorvolle Titel tragen. In der Handlung geht es um eine ganze Reihe von Themen. Patel schafft es, sie alle sehr gut zu integrieren. So handelt das Buch von weißem Feminismus, Klassismus, Machtverhältnisse in Beziehungen, performativen Aktivismus und Social Media. Die Erzählerin reflektiert sehr gekonnt über eben jene Themen und zieht einen beim Lesen in ihren Bann, auch wenn das Buch oftmals ein großes Unbehagen auslöst, wenn man die Erzählerin bei ihrer Besessenheit begleitet. Gepaart ist das ganze mit teilweise vulgärer Sprache und spicy s3xszenen. Die Frau, von der die Erzählerin besessen ist, steht für den Inbegriff des Girlboss Feminismus. Sie hat ein eigenes Online-Business, ein clean eingerichtetes Haus und verlinkt Prominente und Gleichgesinnte auf Instagram, wo sie ihren exklusiven Lebensstils mit all ihren Fans teilt und feiert. Und auch der Mann, mit dem die Erzählerin gerne zusammen wäre ist sehr privilegiert. Als Künstler hat auch er viele Fans. Die Erzählerin ist das alles nicht, muss mit Geld haushalten und hat keine Fans. Patel verwebt viele aktuelle Diskurse in einer sehr ungewöhnlichen Geschichte. Für mich war es eine tolle, interessante und humorvolle Lektüre.

3

Ein Wucht von Buch. Nicht immer im positiven Sinne: überreizt und aggressiv machte es nicht immer Spaß es zu lesen. Manche Kapitel, aber eindeutig zu wenige, fand ich sehr gut, die haben zum Nachdenken angeregt, dennoch kann ich es nur eingeschränkt empfehlen, weil (in meinen Augen) toxische Beziehungen/Personen dargestellt werden.

4

„Ich bin keine Protagonistin in dieser Betrugsromcom, sondern Nebenfigur. Er läuft zu keinem Zeitpunkt Gefahr, sich in mich zu verlieben. Ich lasse mir in meinem eigenen Leben die Rolle stehlen. Ich stehe sozial nicht mit ihnen auf einer Stufe, da sind sie sich ebenbürtig und das passendere Paar. Niemand würde mich je zu einer Vernissage in die Royal Academy einladen - ich bin niemand. Ich bin ein Fan, und deshalb kann man mich rausschneiden!" Die Erzählerin ist verliebt. In einen verheirateten Mann, der auch noch eine Affäre hat. „Die Frau von der ich besessen bin" wird obsessiv gestalkt. Wir lesen über eine moderne Dreiecksbeziehung in Zeiten von Social-Media und Machtverhältnisse zwischen den Geschlechtern. Die Geschichte unserer namenlosen Protagonistin rund um Obsessionen und toxische Beziehungen trifft den heutigen Zeitgeist. Kritisch beäugt werden zudem die Sozialen Medien und deren Einfluss auf das eigene Selbstbild. Natürlich kommt das Patriarchat auch nicht gut weg. Ich spreche hiermit eine absolute Empfehlung aus! Die Sprache in dem Roman ist zwar sehr derb, aber authentisch. Die nächsten Bücher der Autorin werde ich auf jeden Fall auch lesen. „Ich verliebe mich in eine Version von ihm, die außerhalb meiner Fantasie vielleicht gar nicht existiert. Im Vergleich mit der Person, die er sein könnte, zieht er jedes Mal den Kürzeren. Wenn er doch nur nicht mehr wäre, wer er ist, dann könnten wir endlich glücklich sein."

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1.5

Where is the plot?

I gained nothing from reading this. The protagonist needs to get a grip. Everyone else in this book ist just flat and boring. Only good thing was the interesting idea of the book, which was sadly executed very very poorly.

2

Red Flag 🚩

Ich hätte das Buch gern gemocht. Es fing vielversprechend an, die Luft war dann aber ziemlich schnell raus und am Ende war ich nur noch genervt von der Hauptfigur. Ich hatte weder zu ihr noch zu einem der anderen Charaktere irgendeine Verbindung. Am meisten entertaint haben mich eigentlich die Titel der Kapitel.

4

In einer Reihe kurzen, aber intensiven Fragmenten erzählt die namenlose Ich-Erzählerin, eine nicht-weiße Frau aus Südlondon aus ihrem Leben. Diese Frau steckt in einer toxischen Beziehung mit einem Mann, der nicht nur verheiratet ist, sondern auch mehrere weitere Affären unterhält und ihr auch noch sämtliche Einzelheiten erzählt. Besonders wichtig ist ihm eine amerikanische Influencerin, die ihr komplettes Leben online führt und der gegenüber die Erzählerin ebenfalls eine ungesunde Obsession entwickelt. Das Buch liest sich wie eine schonungslose Studie über toxische Beziehungen und Machtgefällen. Die Art wie die Obsession der Erzählerin geschildert wird ist beeindruckend unangenehm. Dabei steht die fast schon krankhafte Verliebtheit der Hauptfigur im Gegensatz zu ihren feministischen Ansichten. Der Mann ist so ein ekeliger Energie-Vampir und manipulativer Herzensbrecher, dass ich mir sehr schnell gewünscht habe, sie würde dies auch nicht nur erkennen (denn das tat sie), sondern auch entsprechend handeln. Dazu kommt scharfe Gesellschaftskritik in der weiße Privilegien, Influencer-Kultur, parasoziale Beziehungen und Machtdynamiken zerlegt werden. Diese Abschnitte waren für mich die stärksten im Buch, aber ich hatte Probleme damit, die klugen Analysen über systematische Machtgefälle mit den sehr neurotischen Abschnitten über ihre Obsessionen in Einklang zu bringen. Irgendwie reiht sich die Erzählerin in die in den letzten Jahren populär geworden Figur der unsympathischen, von der Welt desillusionierten Millennial-Frau ein, voller Selbsthass ist. Die Leseerfahrung war teilweise frustrierend, weil ich mir sehr gewünscht habe die Erzählerin würde ihr Leben in andere Bahnen lenken. Dennoch war es ein aufschlussreiches Buch, dass ich gern gelesen habe.

2

The story was... interesting? Too horny tho imo

4

.

mich hat das buch wirklich umgehauen. erstens, weil ich es toll geschrieben finde und sehr wertvolle inhalte und analysen festgehalten wurden. und zweitens, weil ich es oft sehr hart fand zu lesen. ich habe mich sehr oft emotional berührt und aufgewühlt gefühlt, hätte an vielen stellen gerne geweint oder war frustriert. in diesem ausmaß hatte ich das sehr selten bei büchern bisher. ich konnte mich auch bei sehr vielen geschehnissen und verhaltensmustern in der protagonistin wiederfinden. jedoch muss dabei betont werden, dass dies nur bis zu einem gewissen grad geht, da die protagonistin nicht weiß ist und ich schon. ich kann das buch also aus einer viel privilegierteren position heraus „genießen“ und auch meine emotionen bezüglich der handlung entstehen aus einer privilegierten position heraus. die ästhetik des buches hat mir sehr gut gefallen und auch die aufteilung in meist sehr kurze kapitel vereinfachte das lesen oft. zeitgleich habe ich relativ lang für das buch gebraucht, weshalb ich irgendwann nicht mehr so tief in der story drin war. der abschluss des buches hat mir das gefühl gegeben, viel mehr einen einblick in eine geschichte als eine abgerundete erzählung bekommen zu haben. was nicht unbedingt negativ ist. würde ich das buch nochmal lesen, würde ich es gerne auf englisch lesen.

4

I don’t even know what to say

2.5

I honestly don't know what to say. I wanted to like it, but let's just say it took me a long time to read 200 pages. I love unlikable characters and long sections filled with streams of consciousness but this novel was just too messy and didn't make you care for the protagonist at all.

4

Something to read if you need a reality check regarding your toxic situationship lmao

4

als ik ooit zo delusional wordt, schiet me neer pls

4

Ich finde es schwierig, ein Review zu diesem Buch zu schreiben. Es ist sehr "dicht", es steckt sehr viel an Gesellschaftskritik und persönlichem Erleben als "Randfigur" in dieser Geschichte. Es geht um Fandom und um Zugehörigkeit, darum wahrgenommen zu werden, toxische Beziehungen, toxische Lebensmodelle und unfaire Rahmenbedingungen. Stellenweise fand ich etwas zu zäh, aber es ist ein wichtiges Buch, das einige der Probleme unserer Zeit sehr gut eingefangen hat.

3

3.5 ⭐️ „I’m a Fan von Sheena Patel liest sich in einem Rutsch – direkt, schonungslos und fesselnd. Trotz der Leichtigkeit im Stil trifft das Buch immer wieder mit klugen, gesellschaftskritischen Beobachtungen. Eine wütende, ehrliche Stimme, die bleibt.“

1

Decent idea, poor execution… I can totally see where this books could have gone in terms of concept, writing and layout … the elements of ambiguity and unknown around the characters could’ve actually worked if carried out more naturally … but they just made the characters out of reach for the reader … and, personally, essay-like chapters just aren’t my thing:/

4

3.5 stars For me most of this book was just okay. But the passages I liked more, I reaaally liked.

2

Where to start? Honestly I had no idea what the hell was going on the entire time. Like literally. I did not understand it. I also seriously couldn’t see through whether everything was in her head or real. That was what kept me going (and from giving it just 1 Star) but till the end I didn’t figure it out, maybe it’s intentional maybe not I don’t know. It was extremely exhausting to read ESPECIALLY because the author didn’t highlight the parts when people are talking, it was mid sentence and overall just confusing. I also just didn’t like the overall plot, it was all over the place and the most random topics were added and then never talked about again.

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