Hani & Ishu: Fake-Dating leicht gemacht
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Description
TikTok made me buy it! Süße Romance ab 14 Jahren
Die 17-jährige Humaira "Hani" Khan ist eines der beliebtesten Mädchen an ihrer Schule in Dublin. Doch gerade, wenn es um ihre bengalischen Wurzeln geht, fühlt sich Hani besonders von ihren beiden besten Freundinnen nicht wirklich verstanden. Und auch, als sie ihnen offenbart, dass sie bisexuell ist, glauben sie ihr nicht. Ohne darüber nachzudenken, behauptet Hani, sie sei in einer Beziehung - mit der ehrgeizigen Ishita "Ishu" Dey, die so ziemlich das genaue Gegenteil von ihr ist. Ishu spielt mit, unter einer Bedingung: Hani soll ihr helfen, Schulsprecherin zu werden. Der Plan scheint perfekt - bis Gefühle, Familie und Freundschaften alles verkomplizieren ...
LGBTQIA+ Liebesgeschichte zwischen zwei People-of-Colour-Mädchen von der erfolgreichen Own-Voice-Autorin Adiba Jaigirdar
Book Information
Author Description
Adiba Jaigirdar wurde in Dhaka, Bangladesch, geboren und lebt seit ihrem zehnten Lebensjahr in Dublin. Sie hat einen Bachelor in Englisch und Geschichte sowie einen Master in Postcolonial Studies. Adibas Young-Adult-Bücher wurden schon mehrfach ausgezeichnet. Wenn sie nicht gerade Tee trinkt oder arbeitet, macht sie auf die Probleme des Kolonialismus aufmerksam, spielt Videospiele oder erweitert ihre beeindruckende Lippenstift-Sammlung.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Von Anfang bis Ende einfach nur gut
Die Geschichte von Ishu und Hani, war so schön. Der Schreibstil war locker und fluffig, der Inhalt war mega. Es hat mir so ein Spaß gemacht zu lesen. Auch fand ich es echt toll das es endlich mal ein Buch ist wo die Hauptprotagonisten People of Color sind und eine sogar Muslima ist. Es zeigt deutlich mit was für Stigmatisierungen sie zu kämpfen haben und wo die weisen noch Vorurteile haben. Richtig gut finde ich auch, dass gezeigt wird wie Bi menschen oft nicht ernst genommen werden. Weil ihnen als vorgeworfen wird, sie können sich einfach nicht entscheiden. Tolle story, sehr aufregend hier und da, es macht einen sauer, lässt einen sich freuen… Ganz klare leseempfehlung.
Hani and Ishu's Guide to Fake Dating is not a bad book by any means. It has great desi representation and queer main characters (bi rep!!) which are always a plus. But when I picked up the book it was supposed to be about 17-year olds. Unfortunately the book reads much younger and both Hani and Ishu felt more like 13-year or 14-year olds to me. Ishu's swearing (which generally I don't mind at all) felt really jarring to me in that context.
Sadly I couldn't love this book as much as I hoped I would. Let's start with the positive things: I loved the representation, I loved the realness and I loved the general idea. And I loved the character development and how our main characters had to unlearn a lot of things they were used to. And Nik was awesome, she was my favourite!But what mainly bothered me was the writing style. I feel like this book was aiming for the light-hearted, entertaining YA style but it fell quite flat. There were a lot of short sentences but they were sort of hollow and boring. I also didn't like that the writing style stayed the same for both POVs. The characters had very different personalities but they used the exact way to express themselves. Ishu was described as incredibly smart so I expected her to be eloquent but she wasn't. She also barely ever cursed in her thoughts despite her cursing being discussed a lot in the books. The same rather unusual phrase was also used on the last page of Hani's chapter and then again on the first page of Ishu's chapter. When I put the book down for a moment and picked it up again I forgot which character's PoV I was reading.The other characters seemed to sort of be just there. Like Aisling and Dee were your typical mean girls characters, who didn't have a personality outside of being racist and homophobic, which made me wonder why exactly Hani was their friend. I also think that the description of Hani as super popular was inaccurate because she only had two friends and lost everything when she fought with them. The ending also didn't offer any consequences for Aisling and Dee or the racist school, which was a bit disappointing. Maybe it was supposed to be realistic but it felt rather unfinished. In the middle the POV also changed too often in my opinion and a lot of tension got lost that way. We had Ishu realising she had a crush on Hani and then in the next chapter Hani realised she liked Ishu as well... The pacing was just weird and rushed the parts I love about the fake dating trope, so that I couldn't really enjoy them.The ending was also too cheesy and left a lot of things unexplained. But I still admire this book for discussing important things like unsupportive families, toxic friendships, bi- and homophobia and racism. I think it's really important that this book was written, I just really wish I could have enjoyed it more.
Sapphic Fake Dating? Yes. Please. Schon bevor ich das Buch gelesen habe, war ich davon überzeugt, dass es mir gefallen würde. Immerhin hat es so ziemlich alles, was das queere Herz begehrt. Mit dementsprechend hohen Erwartungen bin ich an die Story herangegangen und ich wurde wirklich nicht enttäuscht. Hani und Ishu mögen absolute Gegensätze sein, doch sie passen so gut zusammen, dass ich mich schon im ersten Moment in sie verliebt habe. Aber neben einer niedlichen Romanze hat die Story auch einiges an Tiefe zu bieten. Ich habe unfassbar viel über den Islam und die Kultur der beiden bengali Protagonistinnen gelernt. Außerdem bin ich nachhaltig beeindruckt, wie die Autorin toxische Beziehungen (in dem Fall eine Freundschaft) aufgegriffen hat. Respekt dafür.
cute but the ending felt very rushed and I felt like the story was left unfinished. Nonetheless I think the characters I this were written exceptionally well since I never before wanted to physicially harm someone as much as Aisling and Dee. Another thing I really enjoyed was that through this book I was able to learn so much about the Bengali culture which was so interesting! one thing that was hard for me though was keeping apart which pov it was because Hani and Ishu sound really similar. 3,5 ⭐️
Queer, bengalisch & muslimisch
Hani & Ishu sind keine Freundinnen - aber sie müssen eine Beziehung vorspielen, damit Ishu Schulsprecherin wird und Hanis beste Freundinnen ihr endlich glauben, dass sie bisexuell ist. Das natürlich nicht alles gut geht, versteht sich von selbst. Ich mochte besonders, dass beide Charaktere ihre eigenen Struggle haben und das nicht nur in der Schule sondern auch mit ihrer eigenen Identität und ihren Familien. Das Buch ist ein tolles Jugenduch! Die content Warnung sollte beachtet werden!
I really enjoyed reading the book and binge read it through. If I had to describe how it’s written it‘d be something like this: „A nicely written book with a good story idea that has not had a second read through, after the first draft“ A lot of things seem like the story had a vision starting off, that didn’t quite match with the story. Hani was supposed to be all popular, yet she loses everyone if she‘s not friends with Dee or Aisling? Furthermore, apart from the main characters, no other character had character development, even though i believe there could definitely have been room for it for Dee. It’s a good story but not a greatly written story, when it comes to planning and fixing minor mistakes. Also the characters are 17. I am 17 and I greatly related to them, but the average 17 year old would possibly think they behave to childish, so you can’t expect it all to be the most „teenager‘ish behaviour“. (At least from the main characters) However I would still definitely recommend this book, loved reading it :D
Hey, it's me again! Heute teile ich wieder meine Meinung über ein Buch und zwar: Ishu und Hani's Guide to Fakw Dating. Inhalt: Hani und Ishu sind komplett unterschiedlich. Hani kann bei ihren Freundinnen nie ganz sie selbst sein, und als sie ihre Sexualität öffentlich macht, wollen diese ihr nicht glauben. Ishu will Schulsprecherin werden;, um ihren Eltern zu gefallen, deshalb macht sie mit Hani einen Deal; so zu tun; als ob sie zusammen sind; bis sie beide ihre Ziele erreicht haben. Dass da aber unerwartete Gefühle ins Spiel kommen, haben beide nicht gerechnet... Meine persönliche Meinung: (bitte nicht zu ernst nehmen) Es war eine süße Geschichte mit vielen Gefühlen und Emotionen. Hani und Ishu waren süß; aber ich habe sie nie so sls Paar gesehen. Irgendwie kam das auch ein bisschen random; als Ishu plötzlich Gefühle für sie entwickelt hat. Es ging mir quasi zu schnell das Ganze. Erst konnten sie sich nicht ausstehen, und dann nach einem Treffen und einer Übernachtung entwickeln sie Gefühle füreinander? Tut mir leid, aber das geht mir zu schnell. Auch die bangalischen Sachen habe ich nicht verstanden. Ich habe mich da ein bisschen schuldig gefühlt, weil Aisling und Dee sie furchtbar behandelt haben; und sie ständig manipuliert haben, und ich weiß praktisch selber nichts. Aber woher auch? Ich finde, egal ob man aus einem anderen Land kommt; eine andere Hautfarbe hat, andere Regeln, sollte man als Freundin nicht so schrecklich sein, und einfach das akzeptieren. Aisling und Dee hätten Hani das Gefühl geben sollen, einfach bei ihnen sich selbst zu sein. Aber dass haben sie nicht getan. Stattdessen waren sie toxische Freundinnen und haben sie gegaslighet, und sie nicht respektiert, so wie sie ist. Sie haben nicht mal ihren Vater gewählt, und ihren Namen nicht mal richtig gesagt. Und sie waren homophobic und wollten nicht einsehen, dass Hani bi ist. Aber es waren nicht nur sie. Die ganze Schule war rassistisch. Also neee! Ich verabscheue Rassismus und Homophobie so sehr. Aber kommen wir wieder zum Buch zurück. Ishu und Hani waren süß, haben eher Friends Material abgegeben, als Girlfriends Material. Meine Meinung. Jeder kann das natürlich anders sehen, aber ich habe die Funken nicht gespürt. Fazit: Das Buch war gut; gefühlsmäßig, aber kein Highlight.
Auf diese queere Fake-Dating-Geschichte habe ich mich so gefreut, aber leider hat mich „Hani & Ishu – Fake-Dating leicht gemacht“ ziemlich enttäuscht. Das lag zum großen Teil daran, dass mich das Buch emotional so gar nicht gepackt hat. Die beiden Protagonistinnen habe ich ständig verwechselt und ich konnte die aufkommenden Gefühle der beiden nicht nachvollziehen. Auch empfand ich die Aspekte der bengalischen Kultur, wie Kleidung, Essen, Feste, Anreden usw., als verwirrend, da diese nie erklärt wurden. Es wäre schön gewesen, hier einen besseren Einblick in die Kultur zu bekommen und etwas neues zu lernen, es war aber leider fast gar nicht möglich durch die fehlenden Erläuterungen. Auch wurde öfter in den verschiedenen Fremdsprachen gesprochen, als Leserin konnte ich mir die Aussagen nur aus dem Zusammenhang herleiten. Zwischen den letzten beiden Kapiteln fehlen einige Wochen und dadurch wurden auch manche Konflikte nicht gelöst. Das empfand ich als sehr schade, denn das Buch thematisiert viele Probleme, die Jugendliche haben, im besonderen auf LGBTQIA+-Themen bezogen. Freundschaft, Erwartungen der Eltern, Zugehörigkeit, die eigene Identität, Glaube und Religion – dass teilweise die Ausgänge der Konflikte nicht besprochen wurden, passt irgendwie zu meinem Gesamteindruck, dass die Geschichte nicht ganz ausgereift bzw. fertig war. Fazit Es ist so schade, dass mich das Buch nicht begeistert hat. Ich konnte mich nicht in die Protagonisten hinein fühlen und mir fehlten zu viele Konfliktlösungen. Allgemeines zum Buch Autor: Adiba Jaigirdar Verlag: ONE Verlag Erscheinungsdatum: 30.06.2023 Seiten: 368 Genre: Young Adult (LGBTQIA+, Girl-Girl-Romance) Einzelband Meine Bewertung: 2/5 Sterne Unbezahlte Werbung, da es sich um ein Rezensionsexemplar handelt, das mir vom Verlag kostenfrei zur Verfügung gestellt wurde. Vielen Dank dafür!

CN: Erwähnung von bifeindlichem Verhalten Als Hani sich bei ihren Freundinnen als bisexuell outet, wird ihr nur Unverständnis entgegengebracht. Sie könne ja gar nicht wissen, ob sie auch auf Mädchen stehen würde, denn schließlich hatte sie bisher nur was mit Jungs, etc. Voller Verzweiflung behauptet Hani, sie würde eine Beziehung mit Ishu führen, einem Mädchen aus ihrem Jahrgang, das im Gegensatz zu Hani nicht besonders beliebt ist und mit dem Hani sich auch nicht besonders gut versteht. Damit ihre Lüge nicht auffliegt, muss Ishu sich als ihre Freundin ausgeben. Diese willigt auch ein, denn Ishu möchte gerne Schulsprecherin werden, um ihre Eltern zu beeindrucken und um aus dem Schatten ihrer großen Schwester zu treten, und hofft, von Hanis Beliebtheit profitieren zu können. Gemeinsam stellen sie ihren Guide for Fake Dating auf, damit nichts schief geht. Aber Fake Dating ist gar nicht so leicht, wenn sich da echte Gefühle einschleichen… Das Buch ist abwechselnd aus der Sicht von Hani und Ishu geschrieben. Es steht zwar immer drüber, aus welcher Sicht das aktuelle Kapitel verfasst ist, aber ich fand es oftmals trotzdem schwierig, da mitzukommen, weil es sehr ähnlich klang und Hani und Ishu sich da nicht besonders voneinander abgegrenzt haben. Das war etwas nervig, aber zu verschmerzen. Dadurch bekommt man Einblicke in beide und ihre Beweggründe für diese ganze Fake Dating-Sache liegen von Anfang an offen. Das hat mir gut gefallen und auf diese Weise haben beide Mädchen auch ihren eigenen Plot: Ishus Eltern halten ihre große Schwester, die sie immer sehr wohlwollend betrachtet haben, plötzlich für eine Versagerin, weil sie sich ihren Plänen widersetzt. Daraufhin will Ishu ihnen beweisen, dass sie nicht so wie ihre Schwester ist und möchte unbedingt Schulsprecherin werden, was für sie aber nicht zu erreichen ist, weil sie nicht beliebt ist, weil sie nur Bestnoten schreibt und eher ein harsches Auftreten hat. Hani hingegen kämpft um die Anerkennung ihrer Freundinnen, die ihre Bisexualität abwerten, dies nur für etwas halten, durch das Hani sich wichtig machen möchte, nichts, das stimmen würde. Nachdem ihre Eltern das Outing so gut aufgefasst haben, ist diese Reaktion ein Schock für Hani. Beide müssen im Laufe der Geschichte lernen, damit umzugehen und auch für sich und ihre Bedürfnisse einzustehen. Die Geschichte war sehr niedlich, ich mochte den Teil mit dem Fake Dating sehr gerne und auch zu sehen, wie sich Ishu und Hani darüber hinaus immer weiter annähern und feststellen, dass sie sich eigentlich auch ganz gerne mögen. Es kommt natürlich noch zu Komplikationen, das lässt sich aber klären. Ich mochte, dass beide eine Person in ihrem Umfeld hatten, die sie unterstützt, bei Hani sind es ihre Eltern und auch für Ishu taucht jemand auf, den sie zuvor gar nicht so auf dem Schirm hatte. Das Ende ging mir dann ein bisschen zu schnell, hat dem Lesevergnügen aber keinen Abbruch getan. Das Buch ist in Irland angesiedelt, aber beide Protagonistinnen bzw. ihre Familien kommen aus einem anderen Kulturkreis und durch das Buch gewinnen Lesende einige Einblicke in die bengalische Kultur, was ich auch sehr interessant fand. Kurz: Durchaus eine Leseempfehlung, es ist ein nettes und niedliches Buch und das Englisch ist meiner Einschätzung nach auch leicht zu verstehen. Generelle Content Notes für das Buch: Bifeindlichkeit, generell Queerfeindlichkeit, Rassismus, toxische Freundschaften, toxische Familien – wird aber alles als falsch markiert, sei es durch die erlebende Protagonistin oder durch die andere als falsch eingeordet.
Tolles und wichtiges Young Adult Buch
Das Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen. Hani und Ishu sind wirklich besondere und liebenswerte Protagonistinnen und haben mit einigem zu kämpfen- trotzdem finden sie am Ende zueinander, was ich super schön finde. Die Autorin hat einen tollen Schreibstil und spricht wichtige Themen an, die zum Nachdenken anregen. Und es zeigt sich, was wahren Freunde ausmacht und was eher Fake Friends sind. Ich kann das Buch sehr empfehlen!
If you're looking for a cute, short and light-hearted queer love story, seek no more, you've found a perfect one! "Hani & Ishu's Guide to Fake Dating" was both, entertaining and educating for me and i could not have enjoyed it more. It is a very tropey read, with the fake dating and the bubbly x grumpy personality thing, BUT: that does not mean, it's cliché. Hani and Ishu were both really nice characters to read about and I thought their story was more than just 2 queer teenagers falling in love. It's also about friendship, acceptance, toxic relationships and racism. It has taught me many things and I loved reading from their POV's. The author's pleasant writing style made me fly through the book in no time. I only wish, their story would have lasted longer! :(
Good premise but a bit disappointing
Well, I really wanted to like this book more. It has great representation, two Bengali girls (one of them being Muslim) living in Ireland, falling in love while fake dating. It's well written and even in dual POV, which I always like. My problem was that there somehow wasn't that much happening, and the book was already so short. Also, the fake dating didn't make much sense to me (like where is Hani even popular. She has like two friends, and they are awful), but this trope rarely does anyway. It was kinda boring in the beginning but got better when they actually got feelings for another (and the drama at the end) but it took some time and they just got together nearing the end so there weren't many moments with them as a couple. I just missed more romantic moments cause they are a cute couple, and I liked how they helped each other overcome their problems and their understanding of each other. So yeah, story-wise, it wasn't bad, but not much interesting happened, so I didn't enjoy it as much as I had hoped.
So emotional!! Achtung Spoiler!!
Während ich dieses Buch gelesen habe, habe ich so viele Emotionen gefühlt aber am meisten Wut. Vor allem Hanis Freunde haben mich so aggressiv gemacht. Das Buch war aber auch so süß und das Ende finde ich sehr gut und passend ich hätte aber gerne gewusst wie Ishus Eltern auf ihre Beziehung reagiert hätten😕
I loved this. It had me hooked immediately. I loved Hani and Ishu, they were great characters who while being immensely different had loads in common. They also viewed their shared culture really differently so we got to see it in lots of different lights. As someone who knew next to nothing about the main characters culture before reading this book, it was presented in a way that I could understand and learn about it more. I also really enjoyed reading about the other characters, Nik was a great older sister to Ishu and it was great to see her be there for her when she needed her. I hated Hani's friends but they showed what people can be like in a true way that wasn't to direct. It was also nice to see the contrast between Hani and Ishu's parents. Something else I loved was the bisexuality rep and the way that Ishu doesn't commit to any labels throughout the book. I just wanted it to be longer. Highly recommend if you're looking for a diverse YA contemporary romance story.
„Das soll heißen, wir hatten diese Bilder im Kopf, darüber, wie dein, und unser, Leben irgendwann mal aussehen würde. Und diese Bilder mussten wir beiseiteschieben und Platz machen für neue.“ Worum geht es? Hani und Ishu könnten unterschiedlicher nicht sein. Hani ist beliebt an ihrer Schule, aber versucht möglichst wenig Aufmerksamkeit auf ihre bengalischen Wurzeln zu lenken. Ishu ist ehrgeizig und möchte unbedingt Schulsprecherin werden, um den Ansprüchen ihrer Eltern gerecht zu werden. Als Hani‘s Freundinnen ihr nicht glauben wollen, dass sie bisexuell ist, behauptet sie kurzerhand, mit Ishu zusammen zu sein. Die stimmt in die Fake-Beziehung ein, wenn Hani ihr hilft, Schulsprecherin zu werden. Doch so eine Fake-Beziehung ist nicht so einfach, wie gedacht… Wie hat es mir gefallen? Ich halte das Buch für extrem wertvoll, insbesondere für junge Menschen. Aber auch Ältere können von dem Roman profitieren. Man kann hier viel lernen, denn es gibt neben der queeren (Fake-)Beziehung auch einiges über die Vielfalt der bengalischen Kultur der Mädchen und auch über die muslimische Religion von Hani zu erfahren. Zudem spricht das Buch auch ernste Themen an, die durchaus schwer zu lesen sein können. Rassismus, Homophobie, Islamfeindlichkeit und toxische Beziehungen zu Eltern und Freunden spielen eine wichtige Rolle und sind passend in die Geschichte eingeflochten. Die schreiende Ungerechtigkeit, die sowohl Hani, als auch Ishu in verschiedenen Bereichen erdulden müssen, war für mich schwer auszuhalten. Als privilegierte, von vielen dieser Probleme nicht betroffene Person, empfinde ich es als wichtig, durch den Roman in vielen Dingen weiter sensibilisiert worden zu sein. Trotzdem ist das Buch nicht negativ, denn die ersten Themen werden durchbrochen von süßen Momenten und emotionalen Stellen. Ich liebe es, zu sehen wie Hani und Ishu sich weiterentwickeln und ihr Glück in die eigenen Hände nehmen. Hierbei hilft die wechselnde Erzählweise, um sich beiden Protagonistinnen nah zu fühlen und sich besser in sie hineinversetzen zu können.

Fake Dating, echte Probleme - aber wenig Gefühl
Kurzrezension: „Hani & Ishu – Fake Dating leicht gemacht“ ist ein queerer Jugendroman mit wichtigen Themen wie kultureller Identität, familiären Erwartungen und Selbstfindung 🏳️🌈. Obwohl mich das Buch inhaltlich angesprochen hat, konnte ich emotional keine Verbindung zu den Figuren aufbauen – sie wirkten auf mich zu flach, und gerade Hanis Freundinnen haben den Lesegenuss eher getrübt. Insgesamt ein Buch mit schöner Idee, das bei mir aber leider nicht ganz ankam. ⭐⭐⭐/5 Sternen. Die Geschichte rund um Hani, die sich nicht ernst genommen fühlt, als sie sich als bisexuell outet, und Ishu, die durch schulischen Erfolgsdruck unter Strom steht, hat einen interessanten Ausgangspunkt. Die Idee, dass zwei so unterschiedliche Mädchen eine Fake-Beziehung eingehen, um jeweils ihre eigenen Probleme zu lösen, funktioniert an sich gut. Die Dynamik zwischen den beiden entwickelt sich langsam, was ich eigentlich sehr mag – dieses zarte, vorsichtige Herantasten, das sich durch das Buch zieht, bringt schöne Momente mit sich 💫. Was mir allerdings gefehlt hat, war die Tiefe in den Figuren. Weder Hani noch Ishu konnte ich richtig greifen – ihre Gedanken und Handlungen blieben für mich oft zu vage, als würde man sie nur aus der Ferne beobachten. Ich hatte das Gefühl, dass man nie richtig bei ihnen „ankommt“, nie wirklich versteht, was sie innerlich bewegt. Gerade bei einer so emotionalen Thematik hätte ich mir mehr Innensicht, mehr Nuancen und weniger klare „Schubladen“ gewünscht. Dazu kam, dass mich einige Nebenfiguren ziemlich genervt haben – besonders Hanis Freundinnen. Sie waren für mich viel zu überspitzt dargestellt, beinahe schon karikaturhaft. Es fiel mir schwer zu verstehen, wie Hani so lange an ihnen festhält, obwohl sie so deutlich verletzend und manipulativ sind. Statt dass diese Figuren den inneren Konflikt verstärken, haben sie ihn für mich eher unglaubwürdig gemacht und dem Buch etwas von seiner emotionalen Tiefe genommen. Der Schreibstil war angenehm leicht, stellenweise sogar charmant – man merkt, dass das Buch vor allem für ein jüngeres Publikum geschrieben wurde. Vielleicht war genau das auch ein Punkt, warum ich mich stellenweise „zu alt“ dafür gefühlt habe. Manche Konflikte wirkten für mich ein wenig überdramatisiert oder zu schnell abgehandelt, während andere Themen nur angerissen wurden, obwohl sie viel Raum verdient hätten. Was ich dem Buch auf jeden Fall zugutehalten möchte, ist die Repräsentation: Zwei queere, aus Bangladesch stammende Protagonistinnen in einem englischsprachigen Jugendbuch sieht man nicht oft. Diese Vielfalt ist wichtig und gelungen umgesetzt – auch ohne dauernden Fokus auf Klischees oder „Erklärzwang“. Die Mischung aus kultureller Herkunft, queerer Identität und dem ganz normalen Schulstress ergibt ein stimmiges Gesamtbild, das durchaus seine starken Momente hat 🌸. Unterm Strich hatte „Hani & Ishu – Fake Dating leicht gemacht“ gute Ansätze, aber für mich persönlich zu wenig emotionale Tiefe und zu viele Reibungspunkte bei den Figuren. Es ist sicher ein wertvolles Buch für jüngere Leser*innen, die sich in Fragen von Identität und Zugehörigkeit wiederfinden wollen – aber für mich hat es leider nicht ganz funktioniert. 3 Sterne sind deshalb ein faires Fazit: solide, aber nicht mitreißend.
Absolute Leseempfehlung
Dieses Buch hat mich wirklich überrascht. Es wird aus den Sichtweisen der beiden, Hani & Ishu erzählt. Dadurch erfährt man Recht viel von ihrem Inneren, von ihren Gefühlen, von ihren Zweifeln und kann einfach als Leser alles viel besser nachvollziehen, da man sich ihnen verbunden fühlt. Sowohl in glücklichen Situationen, aber auch in denen, die einem alles abverlangt. Wut, Angst, Trauer aber auch Schmetterlinge im Bauch. Alles ist dabei und dies ist so respektvoll geschrieben, dass man mit den beiden in jeder Situation mitfühlen kann. Der Schreibstil ist aber auch wunderschön. Ganz leise, zart, unaufgeregt und wirklich sehr einfach gehalten. Dadurch kann man dieses Buch schnell und flott lesen und sich in diesem verlieren. Auch die Sprache ist so gewählt, dass sich jüngere Leser mit den beiden Mädchen identifizieren können. Es geht in diesem Buch um Hani und Ishu. Hani, ist beliebt und hat eigentlich tolle Freundinnen, bis zu dem Tag als sich vor ihnen outet. Sie Piesacken Hani, sprechen ihr ihr Urteilsvermögen ab und drängen sie dazu eine Notlüge hervorzuholen. Obwohl Hani jemand ist, die eigentlich immer eine eigene Meinung hat und für diese eintritt, fühlt sich das erste Mal in eine Ecke gedrängt. Ishu, ist eher kompliziert und recht unbeliebt. Sie lässt sich auf den Deal mit Hani ein, weil sie blöderweise ihren Eltern versprochen ha Schulsprecherin zu werden, als diese mit ihrer älteren Schwester Stress haben. Dabei soll die beliebte Hani ihr helfen. Zwei Mädchen, eine Kultur, aber grundsätzlich völlig unterschiedlich. Unter normalen Umständen hätten sie niemals zueinander gefunden. Doch diese Story ist tiefgründiger, als das was man zuerst zu glauben scheint. Denn es geht um Freundschaft. Freundschaft die nicht nur fordert, sondern gibt und Rücksicht nimmt. Beziehungen zwischen Schwestern werden aufgearbeitet und es wird festgestellt, dass es sich manchmal lohnt zuzuhören und seine Geschwister auch anders zu betrachten. Outing, von Mädchen, die dazu stehen bisexuell zu sein und dieses auch der Öffentlichkeit zeigen wollen. Unabhängig von ihrer Kultur, von ihrem Glauben, einfach weil sie so empfinden und es der ganzen Welt offen zeigen wollen. Doch bis es dazu kommt, müssen Steine aus dem Weg geräumt werden. Aber auch das Leben von einer fremden Kultur „bengalisch“, in Irland. Was es damit auf sich hat und welchem täglichen unbeabsichtigten Rassismus diese Mädchen ausgesetzt sind. Manchmal reicht nur ein kleiner Satz, doch der hat eine große Wirkung. Welche Erwartungshaltung haben Eltern an ihre Kinder? Eine, die Kinder oftmals zu hoch empfinden, die nicht mehr der aktuellen Zeit angemessen sind und dass man vielleicht auch als Kind eine eigene Vorstellung von seinem Leben hat. Hier treffen Menschen aufeinander mit Erwartungen. Zum einen die Eltern, die eine ganz klare Vorstellung haben und Kinder, die sich wünschen das ihnen zugehört wird. Wäre das nicht schon genug, müssen Hani und Ishu sicher aber selbst auch noch finden. Denn nichts ist schwerer als Erwachsen zu werden. Ich war sehr überrascht, über die Anzahl an Themen und die Message die jede einzelne Transportiert. Denn nicht nur für Kinder ist das Outing schwer, daher brauchen sie Eltern die sie auffangen und ihnen immer das Gefühl geben, sie sind richtig so wie sie sind und das es ist egal ist, wenn sie lieben. Das Einzige was zählt, ist das sie glücklich sind. Und da spielt es keine Rolle, wer wie liebt. Hauptsache man liebt und wird geliebt. Meine Bewertung: 5 Sterne Ein Buch, von dem ich mir wünschen würde, dass mehr Eltern dieses lesen. Denn es ebnet den Weg in die LGBTQIA+ Gesellschaft. Es zeigt auf, wie Menschen lieben und was sie auf sich nehmen um diese Liebe öffentlich zu machen. Unabhängig von Sexualität, Kultur, Religion und vielem anderen. Die Kombination aus all dem hat mich geflasht und ich bin wirklich sehr angetan von diesem Buch. Tolle Charaktere, viele Hürden, aber auch viele Emotionen und fantastische Lesemomente, machen dieses Buch wirklich zu einem kleinen Schatz! Absolute Leseempfehlung!

i absolutely loved this book. it’s fast paced and easy to follow. there are parts where the author uses islamic dialect that is hard to understand if you do not speak that language, but i was still able to understand everything. the author did a great job writing a book with a solid plot, hate-able characters, and tension. the romance in this is more affectionate, nervous, shy, things like that instead of passionate and fiery. but that gives it a certain charisma. either ways, read it.
Süß, ehrlich und so wichtig!
Eine wunderschöne Liebesgeschichte mit so wichtigen Themen wie kulturelle Vielfalt, Rassismus, Liebe, Sexualität, Freundschaft, Familie und vieles mehr. Dieses Buch war für mich sehr bereichernd und ich habe jede einzelne Seite verschlungen. Ganz wundervolle Charaktere mit verschiedenen, nachvollziehbaren Motiven und Hintergründen. Eine absolute Empfehlung und ein klares Highlight!
Eine ganz süße Young Adult-Romanze über Ishu, die um ihre Eltern zufrieden zu stellen, Schulsprecherin werden will. Aber damit die Leute für sie stimmen, geht sie eine Fake-Beziehung mit der beliebten Hani ein, deren Freunde ihr nicht glauben, dass sie bisexuell ist, weshalb sie das mit dieser Beziehung unter Beweis stellen will. Aber natürlich kommen sich die beiden dabei auch in Echt näher. Der Schreibstil erzählt abwechselnd aus der Sicht beider Protagonistinnen und ist dabei sehr leicht und flüssig, so dass man relativ mühelos durch die Geschichte kommt. Und auch die Idee ist gut und vielseitig, da einige wichtige Themen wie toxische Freundschaften und Erwartungsdruck der Eltern aufgegriffen werden. Dennoch hat mich persönlich die Story leider nicht gecatcht; die Charaktere sind in Ordnung, aber für mich auch nicht mega sympathisch oder besonders, und die Story hat mich einfach nicht ganz überzeugt. Wahrscheinlich da sie oft etwas vorhersehbar ist, was an sich beim Romance-Genre eigentlich nicht schlimm ist, aber für mich ist leider auch keine richtige Wohlfühl-Atmosphäre aufgekommen. Insgesamt also schon ein tolles und schönes Buch für alle, die eine authentische LGBT-Romanze mit diverseren Charakteren suchen, aber ich persönlich konnte die Story leider auch ohne größere Kritikpunkte irgendwie nicht so ganz lieben. Schade, aber vielleicht ist das nächste Buch der Autorin ja wieder was für mich.
Amazing
Hani und Ishu haben mich von Anfang an überzeugt. Wer fake dating, academic rivals und queere Geschichten mag, ist hier also genau richtig. Wie das Cover schon vermuten lässt bleibt es größtenteils leicht und fluffig, aber es geht auch um ernstere Themen wie Homophobie, Leistungsdruck und Rassismus. Kurz gesagt: Das ganze Paket! . Beim Lesen konnte ich mich gar nicht entscheiden, wen von beiden ich lieber mag, alle Charactere sind so zauberhaft! Einen kleinen Punktabzug gibt es, da ein Trope der Geschichte Misscommunication ist, aber das Buch ist für mich trotzdem eine klare Empfehlung!! . 4⭐️/5⭐️ 0.5/🌶
Hani and Ishu's Guide to Fake Dating war eine super sweete queere Story aus zwei Perspektiven. Hani und Ishu leben beide in Irland, gehen auf dieselbe katholische Mädchenschule, beide aus bengalischen Familien - aber da hören ihre Gemeinsamkeiten auch schon auf. Während Humaira Khan beliebt und 'angepasst' ist, lebt Ishita Day vor allem für akademische Leistungen. Hani hat zwei ältere Brüder, die bereits ausgezogen sind, und eine sehr relaxte, vertrauensvolle Beziehung zu ihren Eltern, die als einzige wissen, dass sie bisexuell ist. Ishu hat dagegen eine Rivalitätsbeziehung zu ihrer älteren Schwester und niemanden so wirklich, dem sie sich anvertraut. Mit beiden kann man auf unterschiedlichen Ebenen connecten und ihre Story ist so oder so wahnsinnig liebenswert, realistisch und wunderschön zu verfolgen. Ich bin absolut für mehr Repräsentation auch von brown queer girls, von brown muslim queer girls, von verschiedenen Lebensrealitäten überall. Jaigirdar schreibt unglaublich nah und echt über brown queer girls in Irland - auch "Henna Wars" hatte ja eine sehr ähnliche Protagonistin. Für mich gab es dabei viel zu lernen, aber ich gehe sehr gern auf diese Reisen, erlebe Bücher mit, die endlich mal andere als weiße Protas in den Mittelpunkt stellen. Ich habe beim Lesen zeitgleich recherchiert und mehr gelernt über bhalo und dak names, über die verschiedenen im Buch servierten Gerichte, über Bengali. Es ist vielleicht nicht ein wichtiges Buch im Sinne von "jeder muss diese Geschichte gelesen haben", aber es ist wichtig, dass wlw-Romance diese Vielfalt zeigt, dass es Repräsentation gibt für alle in queer Romance-Novels gibt und da es noch dazu erzählerisch und stilistisch gut und zum mitreißen war, von mir eine klare Leseempfehlung.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
TikTok made me buy it! Süße Romance ab 14 Jahren
Die 17-jährige Humaira "Hani" Khan ist eines der beliebtesten Mädchen an ihrer Schule in Dublin. Doch gerade, wenn es um ihre bengalischen Wurzeln geht, fühlt sich Hani besonders von ihren beiden besten Freundinnen nicht wirklich verstanden. Und auch, als sie ihnen offenbart, dass sie bisexuell ist, glauben sie ihr nicht. Ohne darüber nachzudenken, behauptet Hani, sie sei in einer Beziehung - mit der ehrgeizigen Ishita "Ishu" Dey, die so ziemlich das genaue Gegenteil von ihr ist. Ishu spielt mit, unter einer Bedingung: Hani soll ihr helfen, Schulsprecherin zu werden. Der Plan scheint perfekt - bis Gefühle, Familie und Freundschaften alles verkomplizieren ...
LGBTQIA+ Liebesgeschichte zwischen zwei People-of-Colour-Mädchen von der erfolgreichen Own-Voice-Autorin Adiba Jaigirdar
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Author Description
Adiba Jaigirdar wurde in Dhaka, Bangladesch, geboren und lebt seit ihrem zehnten Lebensjahr in Dublin. Sie hat einen Bachelor in Englisch und Geschichte sowie einen Master in Postcolonial Studies. Adibas Young-Adult-Bücher wurden schon mehrfach ausgezeichnet. Wenn sie nicht gerade Tee trinkt oder arbeitet, macht sie auf die Probleme des Kolonialismus aufmerksam, spielt Videospiele oder erweitert ihre beeindruckende Lippenstift-Sammlung.
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Von Anfang bis Ende einfach nur gut
Die Geschichte von Ishu und Hani, war so schön. Der Schreibstil war locker und fluffig, der Inhalt war mega. Es hat mir so ein Spaß gemacht zu lesen. Auch fand ich es echt toll das es endlich mal ein Buch ist wo die Hauptprotagonisten People of Color sind und eine sogar Muslima ist. Es zeigt deutlich mit was für Stigmatisierungen sie zu kämpfen haben und wo die weisen noch Vorurteile haben. Richtig gut finde ich auch, dass gezeigt wird wie Bi menschen oft nicht ernst genommen werden. Weil ihnen als vorgeworfen wird, sie können sich einfach nicht entscheiden. Tolle story, sehr aufregend hier und da, es macht einen sauer, lässt einen sich freuen… Ganz klare leseempfehlung.
Hani and Ishu's Guide to Fake Dating is not a bad book by any means. It has great desi representation and queer main characters (bi rep!!) which are always a plus. But when I picked up the book it was supposed to be about 17-year olds. Unfortunately the book reads much younger and both Hani and Ishu felt more like 13-year or 14-year olds to me. Ishu's swearing (which generally I don't mind at all) felt really jarring to me in that context.
Sadly I couldn't love this book as much as I hoped I would. Let's start with the positive things: I loved the representation, I loved the realness and I loved the general idea. And I loved the character development and how our main characters had to unlearn a lot of things they were used to. And Nik was awesome, she was my favourite!But what mainly bothered me was the writing style. I feel like this book was aiming for the light-hearted, entertaining YA style but it fell quite flat. There were a lot of short sentences but they were sort of hollow and boring. I also didn't like that the writing style stayed the same for both POVs. The characters had very different personalities but they used the exact way to express themselves. Ishu was described as incredibly smart so I expected her to be eloquent but she wasn't. She also barely ever cursed in her thoughts despite her cursing being discussed a lot in the books. The same rather unusual phrase was also used on the last page of Hani's chapter and then again on the first page of Ishu's chapter. When I put the book down for a moment and picked it up again I forgot which character's PoV I was reading.The other characters seemed to sort of be just there. Like Aisling and Dee were your typical mean girls characters, who didn't have a personality outside of being racist and homophobic, which made me wonder why exactly Hani was their friend. I also think that the description of Hani as super popular was inaccurate because she only had two friends and lost everything when she fought with them. The ending also didn't offer any consequences for Aisling and Dee or the racist school, which was a bit disappointing. Maybe it was supposed to be realistic but it felt rather unfinished. In the middle the POV also changed too often in my opinion and a lot of tension got lost that way. We had Ishu realising she had a crush on Hani and then in the next chapter Hani realised she liked Ishu as well... The pacing was just weird and rushed the parts I love about the fake dating trope, so that I couldn't really enjoy them.The ending was also too cheesy and left a lot of things unexplained. But I still admire this book for discussing important things like unsupportive families, toxic friendships, bi- and homophobia and racism. I think it's really important that this book was written, I just really wish I could have enjoyed it more.
Sapphic Fake Dating? Yes. Please. Schon bevor ich das Buch gelesen habe, war ich davon überzeugt, dass es mir gefallen würde. Immerhin hat es so ziemlich alles, was das queere Herz begehrt. Mit dementsprechend hohen Erwartungen bin ich an die Story herangegangen und ich wurde wirklich nicht enttäuscht. Hani und Ishu mögen absolute Gegensätze sein, doch sie passen so gut zusammen, dass ich mich schon im ersten Moment in sie verliebt habe. Aber neben einer niedlichen Romanze hat die Story auch einiges an Tiefe zu bieten. Ich habe unfassbar viel über den Islam und die Kultur der beiden bengali Protagonistinnen gelernt. Außerdem bin ich nachhaltig beeindruckt, wie die Autorin toxische Beziehungen (in dem Fall eine Freundschaft) aufgegriffen hat. Respekt dafür.
cute but the ending felt very rushed and I felt like the story was left unfinished. Nonetheless I think the characters I this were written exceptionally well since I never before wanted to physicially harm someone as much as Aisling and Dee. Another thing I really enjoyed was that through this book I was able to learn so much about the Bengali culture which was so interesting! one thing that was hard for me though was keeping apart which pov it was because Hani and Ishu sound really similar. 3,5 ⭐️
Queer, bengalisch & muslimisch
Hani & Ishu sind keine Freundinnen - aber sie müssen eine Beziehung vorspielen, damit Ishu Schulsprecherin wird und Hanis beste Freundinnen ihr endlich glauben, dass sie bisexuell ist. Das natürlich nicht alles gut geht, versteht sich von selbst. Ich mochte besonders, dass beide Charaktere ihre eigenen Struggle haben und das nicht nur in der Schule sondern auch mit ihrer eigenen Identität und ihren Familien. Das Buch ist ein tolles Jugenduch! Die content Warnung sollte beachtet werden!
I really enjoyed reading the book and binge read it through. If I had to describe how it’s written it‘d be something like this: „A nicely written book with a good story idea that has not had a second read through, after the first draft“ A lot of things seem like the story had a vision starting off, that didn’t quite match with the story. Hani was supposed to be all popular, yet she loses everyone if she‘s not friends with Dee or Aisling? Furthermore, apart from the main characters, no other character had character development, even though i believe there could definitely have been room for it for Dee. It’s a good story but not a greatly written story, when it comes to planning and fixing minor mistakes. Also the characters are 17. I am 17 and I greatly related to them, but the average 17 year old would possibly think they behave to childish, so you can’t expect it all to be the most „teenager‘ish behaviour“. (At least from the main characters) However I would still definitely recommend this book, loved reading it :D
Hey, it's me again! Heute teile ich wieder meine Meinung über ein Buch und zwar: Ishu und Hani's Guide to Fakw Dating. Inhalt: Hani und Ishu sind komplett unterschiedlich. Hani kann bei ihren Freundinnen nie ganz sie selbst sein, und als sie ihre Sexualität öffentlich macht, wollen diese ihr nicht glauben. Ishu will Schulsprecherin werden;, um ihren Eltern zu gefallen, deshalb macht sie mit Hani einen Deal; so zu tun; als ob sie zusammen sind; bis sie beide ihre Ziele erreicht haben. Dass da aber unerwartete Gefühle ins Spiel kommen, haben beide nicht gerechnet... Meine persönliche Meinung: (bitte nicht zu ernst nehmen) Es war eine süße Geschichte mit vielen Gefühlen und Emotionen. Hani und Ishu waren süß; aber ich habe sie nie so sls Paar gesehen. Irgendwie kam das auch ein bisschen random; als Ishu plötzlich Gefühle für sie entwickelt hat. Es ging mir quasi zu schnell das Ganze. Erst konnten sie sich nicht ausstehen, und dann nach einem Treffen und einer Übernachtung entwickeln sie Gefühle füreinander? Tut mir leid, aber das geht mir zu schnell. Auch die bangalischen Sachen habe ich nicht verstanden. Ich habe mich da ein bisschen schuldig gefühlt, weil Aisling und Dee sie furchtbar behandelt haben; und sie ständig manipuliert haben, und ich weiß praktisch selber nichts. Aber woher auch? Ich finde, egal ob man aus einem anderen Land kommt; eine andere Hautfarbe hat, andere Regeln, sollte man als Freundin nicht so schrecklich sein, und einfach das akzeptieren. Aisling und Dee hätten Hani das Gefühl geben sollen, einfach bei ihnen sich selbst zu sein. Aber dass haben sie nicht getan. Stattdessen waren sie toxische Freundinnen und haben sie gegaslighet, und sie nicht respektiert, so wie sie ist. Sie haben nicht mal ihren Vater gewählt, und ihren Namen nicht mal richtig gesagt. Und sie waren homophobic und wollten nicht einsehen, dass Hani bi ist. Aber es waren nicht nur sie. Die ganze Schule war rassistisch. Also neee! Ich verabscheue Rassismus und Homophobie so sehr. Aber kommen wir wieder zum Buch zurück. Ishu und Hani waren süß, haben eher Friends Material abgegeben, als Girlfriends Material. Meine Meinung. Jeder kann das natürlich anders sehen, aber ich habe die Funken nicht gespürt. Fazit: Das Buch war gut; gefühlsmäßig, aber kein Highlight.
Auf diese queere Fake-Dating-Geschichte habe ich mich so gefreut, aber leider hat mich „Hani & Ishu – Fake-Dating leicht gemacht“ ziemlich enttäuscht. Das lag zum großen Teil daran, dass mich das Buch emotional so gar nicht gepackt hat. Die beiden Protagonistinnen habe ich ständig verwechselt und ich konnte die aufkommenden Gefühle der beiden nicht nachvollziehen. Auch empfand ich die Aspekte der bengalischen Kultur, wie Kleidung, Essen, Feste, Anreden usw., als verwirrend, da diese nie erklärt wurden. Es wäre schön gewesen, hier einen besseren Einblick in die Kultur zu bekommen und etwas neues zu lernen, es war aber leider fast gar nicht möglich durch die fehlenden Erläuterungen. Auch wurde öfter in den verschiedenen Fremdsprachen gesprochen, als Leserin konnte ich mir die Aussagen nur aus dem Zusammenhang herleiten. Zwischen den letzten beiden Kapiteln fehlen einige Wochen und dadurch wurden auch manche Konflikte nicht gelöst. Das empfand ich als sehr schade, denn das Buch thematisiert viele Probleme, die Jugendliche haben, im besonderen auf LGBTQIA+-Themen bezogen. Freundschaft, Erwartungen der Eltern, Zugehörigkeit, die eigene Identität, Glaube und Religion – dass teilweise die Ausgänge der Konflikte nicht besprochen wurden, passt irgendwie zu meinem Gesamteindruck, dass die Geschichte nicht ganz ausgereift bzw. fertig war. Fazit Es ist so schade, dass mich das Buch nicht begeistert hat. Ich konnte mich nicht in die Protagonisten hinein fühlen und mir fehlten zu viele Konfliktlösungen. Allgemeines zum Buch Autor: Adiba Jaigirdar Verlag: ONE Verlag Erscheinungsdatum: 30.06.2023 Seiten: 368 Genre: Young Adult (LGBTQIA+, Girl-Girl-Romance) Einzelband Meine Bewertung: 2/5 Sterne Unbezahlte Werbung, da es sich um ein Rezensionsexemplar handelt, das mir vom Verlag kostenfrei zur Verfügung gestellt wurde. Vielen Dank dafür!

CN: Erwähnung von bifeindlichem Verhalten Als Hani sich bei ihren Freundinnen als bisexuell outet, wird ihr nur Unverständnis entgegengebracht. Sie könne ja gar nicht wissen, ob sie auch auf Mädchen stehen würde, denn schließlich hatte sie bisher nur was mit Jungs, etc. Voller Verzweiflung behauptet Hani, sie würde eine Beziehung mit Ishu führen, einem Mädchen aus ihrem Jahrgang, das im Gegensatz zu Hani nicht besonders beliebt ist und mit dem Hani sich auch nicht besonders gut versteht. Damit ihre Lüge nicht auffliegt, muss Ishu sich als ihre Freundin ausgeben. Diese willigt auch ein, denn Ishu möchte gerne Schulsprecherin werden, um ihre Eltern zu beeindrucken und um aus dem Schatten ihrer großen Schwester zu treten, und hofft, von Hanis Beliebtheit profitieren zu können. Gemeinsam stellen sie ihren Guide for Fake Dating auf, damit nichts schief geht. Aber Fake Dating ist gar nicht so leicht, wenn sich da echte Gefühle einschleichen… Das Buch ist abwechselnd aus der Sicht von Hani und Ishu geschrieben. Es steht zwar immer drüber, aus welcher Sicht das aktuelle Kapitel verfasst ist, aber ich fand es oftmals trotzdem schwierig, da mitzukommen, weil es sehr ähnlich klang und Hani und Ishu sich da nicht besonders voneinander abgegrenzt haben. Das war etwas nervig, aber zu verschmerzen. Dadurch bekommt man Einblicke in beide und ihre Beweggründe für diese ganze Fake Dating-Sache liegen von Anfang an offen. Das hat mir gut gefallen und auf diese Weise haben beide Mädchen auch ihren eigenen Plot: Ishus Eltern halten ihre große Schwester, die sie immer sehr wohlwollend betrachtet haben, plötzlich für eine Versagerin, weil sie sich ihren Plänen widersetzt. Daraufhin will Ishu ihnen beweisen, dass sie nicht so wie ihre Schwester ist und möchte unbedingt Schulsprecherin werden, was für sie aber nicht zu erreichen ist, weil sie nicht beliebt ist, weil sie nur Bestnoten schreibt und eher ein harsches Auftreten hat. Hani hingegen kämpft um die Anerkennung ihrer Freundinnen, die ihre Bisexualität abwerten, dies nur für etwas halten, durch das Hani sich wichtig machen möchte, nichts, das stimmen würde. Nachdem ihre Eltern das Outing so gut aufgefasst haben, ist diese Reaktion ein Schock für Hani. Beide müssen im Laufe der Geschichte lernen, damit umzugehen und auch für sich und ihre Bedürfnisse einzustehen. Die Geschichte war sehr niedlich, ich mochte den Teil mit dem Fake Dating sehr gerne und auch zu sehen, wie sich Ishu und Hani darüber hinaus immer weiter annähern und feststellen, dass sie sich eigentlich auch ganz gerne mögen. Es kommt natürlich noch zu Komplikationen, das lässt sich aber klären. Ich mochte, dass beide eine Person in ihrem Umfeld hatten, die sie unterstützt, bei Hani sind es ihre Eltern und auch für Ishu taucht jemand auf, den sie zuvor gar nicht so auf dem Schirm hatte. Das Ende ging mir dann ein bisschen zu schnell, hat dem Lesevergnügen aber keinen Abbruch getan. Das Buch ist in Irland angesiedelt, aber beide Protagonistinnen bzw. ihre Familien kommen aus einem anderen Kulturkreis und durch das Buch gewinnen Lesende einige Einblicke in die bengalische Kultur, was ich auch sehr interessant fand. Kurz: Durchaus eine Leseempfehlung, es ist ein nettes und niedliches Buch und das Englisch ist meiner Einschätzung nach auch leicht zu verstehen. Generelle Content Notes für das Buch: Bifeindlichkeit, generell Queerfeindlichkeit, Rassismus, toxische Freundschaften, toxische Familien – wird aber alles als falsch markiert, sei es durch die erlebende Protagonistin oder durch die andere als falsch eingeordet.
Tolles und wichtiges Young Adult Buch
Das Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen. Hani und Ishu sind wirklich besondere und liebenswerte Protagonistinnen und haben mit einigem zu kämpfen- trotzdem finden sie am Ende zueinander, was ich super schön finde. Die Autorin hat einen tollen Schreibstil und spricht wichtige Themen an, die zum Nachdenken anregen. Und es zeigt sich, was wahren Freunde ausmacht und was eher Fake Friends sind. Ich kann das Buch sehr empfehlen!
If you're looking for a cute, short and light-hearted queer love story, seek no more, you've found a perfect one! "Hani & Ishu's Guide to Fake Dating" was both, entertaining and educating for me and i could not have enjoyed it more. It is a very tropey read, with the fake dating and the bubbly x grumpy personality thing, BUT: that does not mean, it's cliché. Hani and Ishu were both really nice characters to read about and I thought their story was more than just 2 queer teenagers falling in love. It's also about friendship, acceptance, toxic relationships and racism. It has taught me many things and I loved reading from their POV's. The author's pleasant writing style made me fly through the book in no time. I only wish, their story would have lasted longer! :(
Good premise but a bit disappointing
Well, I really wanted to like this book more. It has great representation, two Bengali girls (one of them being Muslim) living in Ireland, falling in love while fake dating. It's well written and even in dual POV, which I always like. My problem was that there somehow wasn't that much happening, and the book was already so short. Also, the fake dating didn't make much sense to me (like where is Hani even popular. She has like two friends, and they are awful), but this trope rarely does anyway. It was kinda boring in the beginning but got better when they actually got feelings for another (and the drama at the end) but it took some time and they just got together nearing the end so there weren't many moments with them as a couple. I just missed more romantic moments cause they are a cute couple, and I liked how they helped each other overcome their problems and their understanding of each other. So yeah, story-wise, it wasn't bad, but not much interesting happened, so I didn't enjoy it as much as I had hoped.
So emotional!! Achtung Spoiler!!
Während ich dieses Buch gelesen habe, habe ich so viele Emotionen gefühlt aber am meisten Wut. Vor allem Hanis Freunde haben mich so aggressiv gemacht. Das Buch war aber auch so süß und das Ende finde ich sehr gut und passend ich hätte aber gerne gewusst wie Ishus Eltern auf ihre Beziehung reagiert hätten😕
I loved this. It had me hooked immediately. I loved Hani and Ishu, they were great characters who while being immensely different had loads in common. They also viewed their shared culture really differently so we got to see it in lots of different lights. As someone who knew next to nothing about the main characters culture before reading this book, it was presented in a way that I could understand and learn about it more. I also really enjoyed reading about the other characters, Nik was a great older sister to Ishu and it was great to see her be there for her when she needed her. I hated Hani's friends but they showed what people can be like in a true way that wasn't to direct. It was also nice to see the contrast between Hani and Ishu's parents. Something else I loved was the bisexuality rep and the way that Ishu doesn't commit to any labels throughout the book. I just wanted it to be longer. Highly recommend if you're looking for a diverse YA contemporary romance story.
„Das soll heißen, wir hatten diese Bilder im Kopf, darüber, wie dein, und unser, Leben irgendwann mal aussehen würde. Und diese Bilder mussten wir beiseiteschieben und Platz machen für neue.“ Worum geht es? Hani und Ishu könnten unterschiedlicher nicht sein. Hani ist beliebt an ihrer Schule, aber versucht möglichst wenig Aufmerksamkeit auf ihre bengalischen Wurzeln zu lenken. Ishu ist ehrgeizig und möchte unbedingt Schulsprecherin werden, um den Ansprüchen ihrer Eltern gerecht zu werden. Als Hani‘s Freundinnen ihr nicht glauben wollen, dass sie bisexuell ist, behauptet sie kurzerhand, mit Ishu zusammen zu sein. Die stimmt in die Fake-Beziehung ein, wenn Hani ihr hilft, Schulsprecherin zu werden. Doch so eine Fake-Beziehung ist nicht so einfach, wie gedacht… Wie hat es mir gefallen? Ich halte das Buch für extrem wertvoll, insbesondere für junge Menschen. Aber auch Ältere können von dem Roman profitieren. Man kann hier viel lernen, denn es gibt neben der queeren (Fake-)Beziehung auch einiges über die Vielfalt der bengalischen Kultur der Mädchen und auch über die muslimische Religion von Hani zu erfahren. Zudem spricht das Buch auch ernste Themen an, die durchaus schwer zu lesen sein können. Rassismus, Homophobie, Islamfeindlichkeit und toxische Beziehungen zu Eltern und Freunden spielen eine wichtige Rolle und sind passend in die Geschichte eingeflochten. Die schreiende Ungerechtigkeit, die sowohl Hani, als auch Ishu in verschiedenen Bereichen erdulden müssen, war für mich schwer auszuhalten. Als privilegierte, von vielen dieser Probleme nicht betroffene Person, empfinde ich es als wichtig, durch den Roman in vielen Dingen weiter sensibilisiert worden zu sein. Trotzdem ist das Buch nicht negativ, denn die ersten Themen werden durchbrochen von süßen Momenten und emotionalen Stellen. Ich liebe es, zu sehen wie Hani und Ishu sich weiterentwickeln und ihr Glück in die eigenen Hände nehmen. Hierbei hilft die wechselnde Erzählweise, um sich beiden Protagonistinnen nah zu fühlen und sich besser in sie hineinversetzen zu können.

Fake Dating, echte Probleme - aber wenig Gefühl
Kurzrezension: „Hani & Ishu – Fake Dating leicht gemacht“ ist ein queerer Jugendroman mit wichtigen Themen wie kultureller Identität, familiären Erwartungen und Selbstfindung 🏳️🌈. Obwohl mich das Buch inhaltlich angesprochen hat, konnte ich emotional keine Verbindung zu den Figuren aufbauen – sie wirkten auf mich zu flach, und gerade Hanis Freundinnen haben den Lesegenuss eher getrübt. Insgesamt ein Buch mit schöner Idee, das bei mir aber leider nicht ganz ankam. ⭐⭐⭐/5 Sternen. Die Geschichte rund um Hani, die sich nicht ernst genommen fühlt, als sie sich als bisexuell outet, und Ishu, die durch schulischen Erfolgsdruck unter Strom steht, hat einen interessanten Ausgangspunkt. Die Idee, dass zwei so unterschiedliche Mädchen eine Fake-Beziehung eingehen, um jeweils ihre eigenen Probleme zu lösen, funktioniert an sich gut. Die Dynamik zwischen den beiden entwickelt sich langsam, was ich eigentlich sehr mag – dieses zarte, vorsichtige Herantasten, das sich durch das Buch zieht, bringt schöne Momente mit sich 💫. Was mir allerdings gefehlt hat, war die Tiefe in den Figuren. Weder Hani noch Ishu konnte ich richtig greifen – ihre Gedanken und Handlungen blieben für mich oft zu vage, als würde man sie nur aus der Ferne beobachten. Ich hatte das Gefühl, dass man nie richtig bei ihnen „ankommt“, nie wirklich versteht, was sie innerlich bewegt. Gerade bei einer so emotionalen Thematik hätte ich mir mehr Innensicht, mehr Nuancen und weniger klare „Schubladen“ gewünscht. Dazu kam, dass mich einige Nebenfiguren ziemlich genervt haben – besonders Hanis Freundinnen. Sie waren für mich viel zu überspitzt dargestellt, beinahe schon karikaturhaft. Es fiel mir schwer zu verstehen, wie Hani so lange an ihnen festhält, obwohl sie so deutlich verletzend und manipulativ sind. Statt dass diese Figuren den inneren Konflikt verstärken, haben sie ihn für mich eher unglaubwürdig gemacht und dem Buch etwas von seiner emotionalen Tiefe genommen. Der Schreibstil war angenehm leicht, stellenweise sogar charmant – man merkt, dass das Buch vor allem für ein jüngeres Publikum geschrieben wurde. Vielleicht war genau das auch ein Punkt, warum ich mich stellenweise „zu alt“ dafür gefühlt habe. Manche Konflikte wirkten für mich ein wenig überdramatisiert oder zu schnell abgehandelt, während andere Themen nur angerissen wurden, obwohl sie viel Raum verdient hätten. Was ich dem Buch auf jeden Fall zugutehalten möchte, ist die Repräsentation: Zwei queere, aus Bangladesch stammende Protagonistinnen in einem englischsprachigen Jugendbuch sieht man nicht oft. Diese Vielfalt ist wichtig und gelungen umgesetzt – auch ohne dauernden Fokus auf Klischees oder „Erklärzwang“. Die Mischung aus kultureller Herkunft, queerer Identität und dem ganz normalen Schulstress ergibt ein stimmiges Gesamtbild, das durchaus seine starken Momente hat 🌸. Unterm Strich hatte „Hani & Ishu – Fake Dating leicht gemacht“ gute Ansätze, aber für mich persönlich zu wenig emotionale Tiefe und zu viele Reibungspunkte bei den Figuren. Es ist sicher ein wertvolles Buch für jüngere Leser*innen, die sich in Fragen von Identität und Zugehörigkeit wiederfinden wollen – aber für mich hat es leider nicht ganz funktioniert. 3 Sterne sind deshalb ein faires Fazit: solide, aber nicht mitreißend.
Absolute Leseempfehlung
Dieses Buch hat mich wirklich überrascht. Es wird aus den Sichtweisen der beiden, Hani & Ishu erzählt. Dadurch erfährt man Recht viel von ihrem Inneren, von ihren Gefühlen, von ihren Zweifeln und kann einfach als Leser alles viel besser nachvollziehen, da man sich ihnen verbunden fühlt. Sowohl in glücklichen Situationen, aber auch in denen, die einem alles abverlangt. Wut, Angst, Trauer aber auch Schmetterlinge im Bauch. Alles ist dabei und dies ist so respektvoll geschrieben, dass man mit den beiden in jeder Situation mitfühlen kann. Der Schreibstil ist aber auch wunderschön. Ganz leise, zart, unaufgeregt und wirklich sehr einfach gehalten. Dadurch kann man dieses Buch schnell und flott lesen und sich in diesem verlieren. Auch die Sprache ist so gewählt, dass sich jüngere Leser mit den beiden Mädchen identifizieren können. Es geht in diesem Buch um Hani und Ishu. Hani, ist beliebt und hat eigentlich tolle Freundinnen, bis zu dem Tag als sich vor ihnen outet. Sie Piesacken Hani, sprechen ihr ihr Urteilsvermögen ab und drängen sie dazu eine Notlüge hervorzuholen. Obwohl Hani jemand ist, die eigentlich immer eine eigene Meinung hat und für diese eintritt, fühlt sich das erste Mal in eine Ecke gedrängt. Ishu, ist eher kompliziert und recht unbeliebt. Sie lässt sich auf den Deal mit Hani ein, weil sie blöderweise ihren Eltern versprochen ha Schulsprecherin zu werden, als diese mit ihrer älteren Schwester Stress haben. Dabei soll die beliebte Hani ihr helfen. Zwei Mädchen, eine Kultur, aber grundsätzlich völlig unterschiedlich. Unter normalen Umständen hätten sie niemals zueinander gefunden. Doch diese Story ist tiefgründiger, als das was man zuerst zu glauben scheint. Denn es geht um Freundschaft. Freundschaft die nicht nur fordert, sondern gibt und Rücksicht nimmt. Beziehungen zwischen Schwestern werden aufgearbeitet und es wird festgestellt, dass es sich manchmal lohnt zuzuhören und seine Geschwister auch anders zu betrachten. Outing, von Mädchen, die dazu stehen bisexuell zu sein und dieses auch der Öffentlichkeit zeigen wollen. Unabhängig von ihrer Kultur, von ihrem Glauben, einfach weil sie so empfinden und es der ganzen Welt offen zeigen wollen. Doch bis es dazu kommt, müssen Steine aus dem Weg geräumt werden. Aber auch das Leben von einer fremden Kultur „bengalisch“, in Irland. Was es damit auf sich hat und welchem täglichen unbeabsichtigten Rassismus diese Mädchen ausgesetzt sind. Manchmal reicht nur ein kleiner Satz, doch der hat eine große Wirkung. Welche Erwartungshaltung haben Eltern an ihre Kinder? Eine, die Kinder oftmals zu hoch empfinden, die nicht mehr der aktuellen Zeit angemessen sind und dass man vielleicht auch als Kind eine eigene Vorstellung von seinem Leben hat. Hier treffen Menschen aufeinander mit Erwartungen. Zum einen die Eltern, die eine ganz klare Vorstellung haben und Kinder, die sich wünschen das ihnen zugehört wird. Wäre das nicht schon genug, müssen Hani und Ishu sicher aber selbst auch noch finden. Denn nichts ist schwerer als Erwachsen zu werden. Ich war sehr überrascht, über die Anzahl an Themen und die Message die jede einzelne Transportiert. Denn nicht nur für Kinder ist das Outing schwer, daher brauchen sie Eltern die sie auffangen und ihnen immer das Gefühl geben, sie sind richtig so wie sie sind und das es ist egal ist, wenn sie lieben. Das Einzige was zählt, ist das sie glücklich sind. Und da spielt es keine Rolle, wer wie liebt. Hauptsache man liebt und wird geliebt. Meine Bewertung: 5 Sterne Ein Buch, von dem ich mir wünschen würde, dass mehr Eltern dieses lesen. Denn es ebnet den Weg in die LGBTQIA+ Gesellschaft. Es zeigt auf, wie Menschen lieben und was sie auf sich nehmen um diese Liebe öffentlich zu machen. Unabhängig von Sexualität, Kultur, Religion und vielem anderen. Die Kombination aus all dem hat mich geflasht und ich bin wirklich sehr angetan von diesem Buch. Tolle Charaktere, viele Hürden, aber auch viele Emotionen und fantastische Lesemomente, machen dieses Buch wirklich zu einem kleinen Schatz! Absolute Leseempfehlung!

i absolutely loved this book. it’s fast paced and easy to follow. there are parts where the author uses islamic dialect that is hard to understand if you do not speak that language, but i was still able to understand everything. the author did a great job writing a book with a solid plot, hate-able characters, and tension. the romance in this is more affectionate, nervous, shy, things like that instead of passionate and fiery. but that gives it a certain charisma. either ways, read it.
Süß, ehrlich und so wichtig!
Eine wunderschöne Liebesgeschichte mit so wichtigen Themen wie kulturelle Vielfalt, Rassismus, Liebe, Sexualität, Freundschaft, Familie und vieles mehr. Dieses Buch war für mich sehr bereichernd und ich habe jede einzelne Seite verschlungen. Ganz wundervolle Charaktere mit verschiedenen, nachvollziehbaren Motiven und Hintergründen. Eine absolute Empfehlung und ein klares Highlight!
Eine ganz süße Young Adult-Romanze über Ishu, die um ihre Eltern zufrieden zu stellen, Schulsprecherin werden will. Aber damit die Leute für sie stimmen, geht sie eine Fake-Beziehung mit der beliebten Hani ein, deren Freunde ihr nicht glauben, dass sie bisexuell ist, weshalb sie das mit dieser Beziehung unter Beweis stellen will. Aber natürlich kommen sich die beiden dabei auch in Echt näher. Der Schreibstil erzählt abwechselnd aus der Sicht beider Protagonistinnen und ist dabei sehr leicht und flüssig, so dass man relativ mühelos durch die Geschichte kommt. Und auch die Idee ist gut und vielseitig, da einige wichtige Themen wie toxische Freundschaften und Erwartungsdruck der Eltern aufgegriffen werden. Dennoch hat mich persönlich die Story leider nicht gecatcht; die Charaktere sind in Ordnung, aber für mich auch nicht mega sympathisch oder besonders, und die Story hat mich einfach nicht ganz überzeugt. Wahrscheinlich da sie oft etwas vorhersehbar ist, was an sich beim Romance-Genre eigentlich nicht schlimm ist, aber für mich ist leider auch keine richtige Wohlfühl-Atmosphäre aufgekommen. Insgesamt also schon ein tolles und schönes Buch für alle, die eine authentische LGBT-Romanze mit diverseren Charakteren suchen, aber ich persönlich konnte die Story leider auch ohne größere Kritikpunkte irgendwie nicht so ganz lieben. Schade, aber vielleicht ist das nächste Buch der Autorin ja wieder was für mich.
Amazing
Hani und Ishu haben mich von Anfang an überzeugt. Wer fake dating, academic rivals und queere Geschichten mag, ist hier also genau richtig. Wie das Cover schon vermuten lässt bleibt es größtenteils leicht und fluffig, aber es geht auch um ernstere Themen wie Homophobie, Leistungsdruck und Rassismus. Kurz gesagt: Das ganze Paket! . Beim Lesen konnte ich mich gar nicht entscheiden, wen von beiden ich lieber mag, alle Charactere sind so zauberhaft! Einen kleinen Punktabzug gibt es, da ein Trope der Geschichte Misscommunication ist, aber das Buch ist für mich trotzdem eine klare Empfehlung!! . 4⭐️/5⭐️ 0.5/🌶
Hani and Ishu's Guide to Fake Dating war eine super sweete queere Story aus zwei Perspektiven. Hani und Ishu leben beide in Irland, gehen auf dieselbe katholische Mädchenschule, beide aus bengalischen Familien - aber da hören ihre Gemeinsamkeiten auch schon auf. Während Humaira Khan beliebt und 'angepasst' ist, lebt Ishita Day vor allem für akademische Leistungen. Hani hat zwei ältere Brüder, die bereits ausgezogen sind, und eine sehr relaxte, vertrauensvolle Beziehung zu ihren Eltern, die als einzige wissen, dass sie bisexuell ist. Ishu hat dagegen eine Rivalitätsbeziehung zu ihrer älteren Schwester und niemanden so wirklich, dem sie sich anvertraut. Mit beiden kann man auf unterschiedlichen Ebenen connecten und ihre Story ist so oder so wahnsinnig liebenswert, realistisch und wunderschön zu verfolgen. Ich bin absolut für mehr Repräsentation auch von brown queer girls, von brown muslim queer girls, von verschiedenen Lebensrealitäten überall. Jaigirdar schreibt unglaublich nah und echt über brown queer girls in Irland - auch "Henna Wars" hatte ja eine sehr ähnliche Protagonistin. Für mich gab es dabei viel zu lernen, aber ich gehe sehr gern auf diese Reisen, erlebe Bücher mit, die endlich mal andere als weiße Protas in den Mittelpunkt stellen. Ich habe beim Lesen zeitgleich recherchiert und mehr gelernt über bhalo und dak names, über die verschiedenen im Buch servierten Gerichte, über Bengali. Es ist vielleicht nicht ein wichtiges Buch im Sinne von "jeder muss diese Geschichte gelesen haben", aber es ist wichtig, dass wlw-Romance diese Vielfalt zeigt, dass es Repräsentation gibt für alle in queer Romance-Novels gibt und da es noch dazu erzählerisch und stilistisch gut und zum mitreißen war, von mir eine klare Leseempfehlung.




















































