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Eine Liebesgeschichte, die nicht nur das „Wir“ erzählt, sonder auch die Geschichte des „Ichs“ und auf ungewöhnliche Art geschrieben ist. Eine Frau lebt in einer Beziehung mit einem Mann, schreibt und unterrichtet das Schreiben und lernt eines Tages eine Frau in der Bar kennen und verliebt sich. Trennung, sexuelles Neuland, Lust und doch wieder der Wunsch, eine monogame Beziehung mit dieser Frau eingehen zu können. Den Wunsch kann ihr diese Frau nicht erfüllen. Ich lese gerne auch mal „anders“ und ich fand die Art, Prosa und Lyrik zu mischen, unglaublich gut und hab stellenweise „gefühlt“, was mir die Autorin vermitteln wollte, aber dennoch hat es mich nicht ganz gecatcht. Ich konnte nicht immer dem Inhalt folgen und manchmal waren mir zu viele Namen genannt, die ich nicht kannte. Ich fühlte irgendetwas von Liebe, verbunden mit der Natur und dem „natürlichen“. Konnte aber nichts genau zuordnen. Ich habe deutlich gemerkt, dies ist ein Buch, das muss matchen und zwar auf beiden Seiten. Und von meiner Seite war es kein 100 % Match. Und trotzdem war es keine vergeudete Lesezeit, sondern ein besonderes und entschleunigendes Leseerlebnis. S.80 „Denn Sexualität gehört immerhin zu den rein formalen Problemen: für seine Zeit auf Erden eine Gestalt anzunehmen, die sich natürlich anfühlt, nicht aufgezwungen, eine Gestalt, in der das Verlangen sich vermehren kann, am besten beliebig. Und ist nicht auch die Liebe an sich ein Reim? Haben Gender und Genre nicht denselben Stamm? Vielleicht bin ich wirklich eine Dichterin und brauche umperfekte Verse, die ein Ich ergeben, die Lüge vom Sinn.“
Feb 13, 2025
Eine Liebesgeschichte, die nicht nur das „Wir“ erzählt, sonder auch die Geschichte des „Ichs“ und auf ungewöhnliche Art geschrieben ist. Eine Frau lebt in einer Beziehung mit einem Mann, schreibt und unterrichtet das Schreiben und lernt eines Tages eine Frau in der Bar kennen und verliebt sich. Trennung, sexuelles Neuland, Lust und doch wieder der Wunsch, eine monogame Beziehung mit dieser Frau eingehen zu können. Den Wunsch kann ihr diese Frau nicht erfüllen. Ich lese gerne auch mal „anders“ und ich fand die Art, Prosa und Lyrik zu mischen, unglaublich gut und hab stellenweise „gefühlt“, was mir die Autorin vermitteln wollte, aber dennoch hat es mich nicht ganz gecatcht. Ich konnte nicht immer dem Inhalt folgen und manchmal waren mir zu viele Namen genannt, die ich nicht kannte. Ich fühlte irgendetwas von Liebe, verbunden mit der Natur und dem „natürlichen“. Konnte aber nichts genau zuordnen. Ich habe deutlich gemerkt, dies ist ein Buch, das muss matchen und zwar auf beiden Seiten. Und von meiner Seite war es kein 100 % Match. Und trotzdem war es keine vergeudete Lesezeit, sondern ein besonderes und entschleunigendes Leseerlebnis. S.80 „Denn Sexualität gehört immerhin zu den rein formalen Problemen: für seine Zeit auf Erden eine Gestalt anzunehmen, die sich natürlich anfühlt, nicht aufgezwungen, eine Gestalt, in der das Verlangen sich vermehren kann, am besten beliebig. Und ist nicht auch die Liebe an sich ein Reim? Haben Gender und Genre nicht denselben Stamm? Vielleicht bin ich wirklich eine Dichterin und brauche umperfekte Verse, die ein Ich ergeben, die Lüge vom Sinn.“
Feb 13, 2025






