Boy Parts

Boy Parts

Softcover
3.7131

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Description

The incendiary first novel from critically-acclaimed author Eliza Clark - 'an impressive, fiercely current debut' i

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
318
Price
13.00 €

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
13%
35%
26%
52%
55%
1%
62%
40%
13%
5%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
5%
3%
22%
12%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate100%
Variable0%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Außergewöhnlich (100%)

Posts

28
All
5

What the actual fuck did I just read.

This is my book of the year. I'm not gonna rub my interpretation in your face. Go read this book and get a blow. (Yes I'm overwhelmed.)

5

Ich liebs! Die Autorin hat es wirklich geschafft, mich total in das Leben und Denken der Protagonistin hineinzuziehen. Die Figur war brillant ausgearbeitet und sehr nachvollziehbar. Es geht um Machtverhältnisse in Eltern-Kind-Beziehungen, Freundschaften und romantischen Verstrickungen und beleuchtet die langfristigen Folgen von Kindheitstraumata. Ich liebe darke Geschichten, die sich mit der menschlichen Psyche und Beziehungenr auseinandersetzen, und die Charaktere waren sehr divers, lieben wir. Wird auf jeden Fall nochmal gelesen.

5

Omg was war das für ein Hardcore-Buch. But in a good way, ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Große Empfehlung für alle die verstörende Bücher mögen.

Ich dachte am Anfang oft: okay so schlimm, wie alle meinten, ist es doch gar nicht. Aber mit jeder Seite wurde es krasser :) Ich sag nur :) Weinflasche :) Aber es war auch wie ein Fiebertraum. Man wusste nicht immer was echt passiert (wusste die Protagonistin ja selbst nicht). Es hat auch mehrere interessante Ebenen gehabt, z.B. der Unterschied von Consent, wenn eine Frau übergriffig einem Mann gegenüber wird. Große Triggerwarnung von Selbstverletzendem Verhalten und (sexueller) Gewalt. Ist bestimmt nicht für jeden was. Aber für mich wars TOP!

5

left me speechless

4

Descend into madness in the best way

Starting it off with this is so fucked up and that’s exactly its redeeming quality. The unreliable narrator of all narrators, reading this feels like you’re descending into madness. What starts as grotesque but realistic and reliable (we all do shit while high we aren’t proud of and sometimes a bit of manipulation comes in handy to teach someone a lesson) goes into batshit crazy territory first rather slowly but then full speed throttle. Crazy, insane, and still magnificent. The writing felt like reading a real first person account of the mc, you were right there with her in all of this. Sometimes it got overdone and also a bit repetitive. And yet the redeeming factor is simple: this book isn’t trying to sell you some kind of obvious character arc or storyline. With each turning page it just gets more ???? And !!!! which works great. If you can stomach it: read this book.

3

3/3.5 ⭐️ Weird shit to f’in honest

5

Bei gott, ich hasse Irina

Ich habe noch nie eine Person so sehr verabscheut, ich habe noch nie mit fiktiven Charakteren in Büchern beef angefangen, aber Irina ist einfach schrecklich, sie ist grauenhaft. ABER dieses Buch ist der Wahnsinn. Ich war so tief in ihren Gedanken, wenn sie mental.. nicht auf der Höhe war, war man es auch nicht. Wenn Irina sich wie im Traum fühlt, tut man dasselbe. Das habe ich so auch noch nie erlebt. Ich bin flabbergasted. Wenn ihr euch richtig aufregen wollt ist das euer read! Aber es hat eben auch Atmosphäre, viele spannende Themen, ne interessante Story und vor allem Gefühle. Ich liebs

4

Täter/Opfer und die große Moral

Das Buch war unfassbar interessant, weil ich anfänglich noch versuchte den Hauptcharakter Irina auf irgendeine Art und Weise sympathisch zu finden und schnell gemerkt habe, dass ich ihr Verhalten gegenüber anderen Menschen, ihren "Freunden" und auch sich selbst gegenüber einfach nicht nachvollziehen und gutheißen kann, trotz ihrer schwierigen Historie. Trotzdem schafft es Eliza Clark mit ihren gut gestreuten Fragen, die sich Irina immer wider stellt, die eigene Moral in Frage zu stellen und zu hinterfragen, ob man in einigen Situationen auch so gehandelt hätte. (Spoiler) Ab der Hälfte war das Buch ein einziger drogeninduzierter Fiebertraum, der Irina (und somit auch mich als Leserin) daran zweifeln ließ, ob ihre Wahrnehmungen und Handlungen echt oder halluziniert waren. Am Ende wünschte ich mir fast optimistisch einen Auflösung, fand aber nur eine weiter nach unten führende Abwärtsspirale, was aber letztlich das bessere Ende war.

4

Das Buch ist definitiv nicht für jedes Gemüt geeignet, aber für jene, die sich darauf einlassen, offenbart es ein großartiges literarisches Werk.

Seid ihr bereit für einen düsteren Fetisch-Roman? Dann merkt euch dieses Debut von Eliza Clark! CN: Drogenkonsum, Gewalt, Misshandlung Irina ist Fetisch-Fotografin und versucht nach Ihrem Studium einen Fuß in der Kunstszene zu fassen. Während sie sich als Barkeeperin über Wasser hält, heuert sie nebenbei junge Männer auf der Straße und im Bus an, die ihr als Models dienen sollen. Die meist durchschnittlich aussehenden Männer werden von der Künstlerin, die ein Faible für "extreme Cinema" hat, auf teils verstörende Art in Szene gesetzt. Nackte Haut, Gewalt, Drogen und Alkohol: das ist Irinas Welt. Als sie ein Angebot bekommt, ihre Fotografien in einer Galerie auszustellen, gräbt Irina sich durch all ihre Fotos und wirft dabei einen tiefen Blick zurück in ihre Vergangenheit. Gewalt und Sex prägen schon früh ihr Leben und die Erinnerungen nehmen verstärkt auf Irinas Psyche Einfluss. Irina ist eine charakterstarke Persönlichkeit, geprägt von Narzissmus und Egoismus. Sie zeigt stark-manipulative Tendenzen und kämpft an manchen Tagen auch mit Selbstablehnung. Ihre Liebe für das Extreme und Groteske spiegelt sich nicht nur in ihrer Kunst wider, sondern scheint zunehmend ihr gesamtes Dasein zu durchdringen. Während Irina Box für Box ihre Fotografien durchgeht, erleben wir ihre Transformation als Künstlerin und erhalten Einblicke in die tief verwurzelten Ursprünge ihres zerstörerischen Charakters. Es bleibt jedoch fraglich, ob man all ihren Erinnerungen uneingeschränkt vertrauen kann. Dieser Roman bietet eine einzigartige Erfahrung und obwohl der britische Slang eine Herausforderung darstellte, habe ich das Buch sehr genossen. Mit seinem düsteren, skurrilen Setting behandelt es Themen wie Machtverhältnisse, Geschlechterrollen, Sexualität und zieht dabei eine erhebliche Portion Gewalt mit sich. Das Buch ist definitiv nicht für jedes Gemüt geeignet, aber für jene, die sich darauf einlassen, offenbart es ein großartiges literarisches Werk.

5

What a ride. I didn't know what I was getting myself into with this book, but I'm delighted. There's so much to unpack here that I truly don't know what to say. How CAN women be taken seriously, especially by men? The ending was interesting. I was sure I was getting a different one. But now I'm not so unhappy about it.

3

Starts off entertaining and disturbing all at once. I caught myself trying to find something to like about the protagonist or at least to understand her, which went semi successful, but I think that’s definitely not the goal of the book, on the contrary. Towards the last third however, I found the story line repetitive and got a little tired of the main character‘s self pity and apathy.

5

I imagine Irina is who mean girls by charli xcx is about. probably gonna feel dated in a few years because of all the references but i'm afraid i'm obsessed with it now. as much as i think she's a horrible person, i still could identify with some of her struggles, understand why she became this way, even hoping someone would be able to stop her on her downward spiral. even more when in the last 50 pages of the book i finally understood what it was she was chasing so desperately after. immaculate choice of an unreliable narrator for this. also great commentary on the way violence especially sexual violence is seen differently depending if it's enacted by women or men and how victims can become perpetrators.

5

Abgefuckt, verstörend, anstrengend, kühl und genial

Das Verhalten der meisten Charaktere ist mehr oder weniger toxisch, entweder gegen andere oder sich selbst, aber auch menschlich, nachvollziehbar, rau und realitätsnah. Die Geschichte ist aus der Sicht des Hauptcharakters Irina geschrieben und sie ist absolut unsympathisch, denkt grundsätzlich, sie sei besser als andere und zeigt narzisstische Verhaltensweisen, die im Laufe der Geschichte nur schlimmer werden. Sie ist kalt und berechnend. Wir erfahren nach und nach mehr von traumatischen Erlebnissen, die sie geprägt haben. Sie geht furchtbar mit anderen Menschen um, vor allem mit ihrer besten Freundin Flo. Aber auch Selbstfürsorge und Selbstliebe kann sie nicht wirklich. Sie isst Salat, macht Yoga, hin und wieder kokst und trinkt sie auch. Ihre Leidenschaft ist Fetisch-Fotografie und darin ist sie richtig gut und der Erfolg stell sich langsam ein. Nur was macht es mit ihr und was macht es mit den Menschen, die sie als Models aussucht? Und ist ihrer Erinnerung immer zu trauen? Auch wenn die meisten Charaktere auf ihre eigene Art anstrengend sind, so sind sie doch authentisch und ich konnte nicht aufhören zu lesen. Es beginnt bereits verstörend, mit Drogenmissbrauch, Manipulation, Kindheitstraumata und wir schlittern langsam mit und beobachten, wie Irina sich immer psychotischer verhält. In dem Buch geht es auch um white privilege, pretty privilege und wie weiblich gelesene Personen vor allem auf Grund letzteres nicht ernst genommen werden oder ihr Verhalten entschuldigt wirkt. Selbst wenn sie ebenfalls Täterverhalten an den Tag legen oder gewalttätig werden.

4

this books was so so weird and i rly did enjoy every second of it, including the parts where i was actively bitching back at irina (the geordie-isms make this better) irina’s a homicidal narcissistic and utterly intriguing mess. she craves the consequences she isn’t facing because she’s beautiful and she’s a white woman. and this book makes a really beautiful point of pointing out how irina feels superior to other white people, she’s more creative, more unique, more special than them, but she totally and utterly ignored the privilege she gets from being white and pretty and female. and irina is, actually, just as bad (worse) as the men around her who she dislikes. like in the sex scene with eddie from tesco, there‘s no foreplay, he‘s embarrassed, it’s uncomfortable for him (maybe for them both), she doesn’t ask for consent before she chokes him. she takes advantage of his every insecurity. it’s cruel misc. thoughts and notes: [spoilers ahead] - who the fuck is mr b - “i‘m a broad church” count: llll - “it’s cute that he thinks i care what his [eddie’s] last name is”. yes you do, you’ve complained abt not finding his facebook multiple times. - she is REWARDED for KILLING a boy ??? WHAT THE FUCK - actually giggled at “kim there’s people that are dying” /// edit: a week later and with a whole book in between and i’m STILL thinking abt this one

4

dit boek was oprecht een fever dream

4

It's giving "My year of rest and relaxation" x "American Psycho". Bit shallow but entertaining for sure.

4

“You know, you want to think you’re... You want to think you’re not like the other women, but you are, you know.” Okay, I knew I was in for a ride on this one, but it exceeded my expectations. It’s a deeply unsettling book crammed full of triggers. Irina, the narrator, is especially two things: unlikable and unreliable. But it wasn’t really the unreliability that was remarkable to me, but the unlikability. It’s like 200 pages of being gaslit into (almost) believing she is right (maybe Flo is annoying, maybe Irina is just misunderstood, I mean, her mother is a difficult woman... stuff like that, you catch my drift), despite knowing and being explicitly shown that Irina would be the most insufferable and toxic woman you’d ever know. It is truly disturbing to see sides of yourself reflected in such a way because, at the same time, Irina’s search for recognition and pure desperation to leave a mark with her art is just so human. However, around page 200, the story took an abrupt turn IMO, and from then on, the story felt kinda disconnected. In that last third, the unreliability was more the focus than the unlikability and that was just not the strong point of the story. My favorite parts were Flo’s blog posts, though. I can’t explain why, they felt just so real. Shit you would definitely read on tumblr. But, in the end, this was exactly as dark and twisted and gory as a lot of other books promise to be but never deliver.

4

What a book!

Dieses Buch war für mich ein Mix aus Fiebertraum, schwarzem Humor, Manie und a lot of mental health issues. Die Hauptprotagonistin war wirklich sehr sehr unlikable aber ich fand sie einfach irgendwie sehr stumpf, dadurch musste ich mir das ein oder andere Grinsen verkneifen. Meinen Humor hat es absolut getroffen, sie war einfach eine bekloppte, durchgedrehte Alte und absolut savage - ich habe es sehr gemocht. Natürlich geht es hier aber eigentlich um psychische Probleme, die die gute Dame auf jeden Fall hat, und wie sie damit durch ihr Leben geht. Dabei macht sie Fetisch Kunst, was ich auch sehr interessant fand. Die Story war auf jeden Fall, obwohl an sich nicht wirklich viel passiert ist, abwechslungsreich und außergewöhnlich. Insgesamt begleitet man Irina bei einer Abwärtsspirale, in welche ihr Leben gerade hinab driftet. Sie hat Halluzinationen, mörderische Gedanken und kann Realität von Fiktion nicht mehr unterscheiden. Am Ende dreht sie völlig durch, was sich vermutlich sowohl auf ihre verkorkste Kindheit als auch auf ihren exzessiven Drogen sowie Alkohol Konsum zurückschliessen lässt. Mein einziges Manko: Den Schreibstil fand ich etwas schwierig. Ich lese viel englische Bücher aber die Autorin hat hier wirklich sehr viele Abkürzungen und, ich vermute mal typisch/speziell britische Begriffe, verwendet, dass ich bei manchen einfach nicht wusste, was das überhaupt sein soll. Alles in allem, ich mochte es! Tatsächlich nicht für jeden was, aber ich würde sagen doch etwas für unsere weird fiction girlies ☺️🥰

4.5

This made me uncomfortable in the best possible way.

3

I kind of felt like the story wasn't quite done, but I also don't know what else I would have wanted? I liked Irina (or rather, liked how unlikable she is), but that's about it. I expected a little more from the story, a little more violence and a little more depravity I suppose. It's all drugs and dubious sex, sprinkled with a little violent thoughts, but they never play out fully, which I found a bit disappointing lol But other than that I do enjoy reading about bad people doing bad things! However this definitely isn't the American Psycho-esque thing people said it would be. Mixed feelings on this one, but a fast and enjoyable read so, that's that.

1

how about we portrait female rage without SEVERE fatphobia?

5

eine komplette Psychose, im besten Sinne

2

Interesantă în ultimele 100 de pagini când îți dai seama ce se întâmplă de fapt cu personajul. Povestea Irinei mi se pare interesantă dpdv psihologic, mi-a plăcut de ea ca personaj. Critica feministă e subtilă (mai ales fiindcă personajul principal e foarte ironic) dar nu suficient de puternică și rămâne la un stadiu incipient. Cam slăbuță cartea

5

Seit Langem mal wieder ein Buch, das mich richtig vom Hocker gehauen hat.

4

„Was it my idea to have him hurt me, or did he just let me think it was?” Die Protagonistin Irina ist Fotografin. Sie folgt einer ausufernden Skincare-Routine, verzichtet strikt auf Kohlenhydrate und pflegt ein destruktives Verhältnis zu Drogen und Alkohol. Als ehemalige Überlebende von Gewalt und Missbrauch dreht sie in ihrer Kunst den Spieß um: Die Männer, die ihr Modell stehen, degradiert sie gnadenlos. Sie schlägt, knebelt, würgt, schneidet und ritzt – und überschreitet dabei die Grenzen der Einvernehmlichkeit, mal subtil, mal drastisch. Dennoch: Für Irina bleiben diese Taten ohne Konsequenzen. Als normschöne Frau in einer misogynen Welt fragt sie sich, ob ihre Models wirklich begreifen, wozu sie fähig ist – oder ob ihre Gewalt lediglich ein Produkt ihrer verzerrten Wahrnehmung ist. Irina zweifelt immer wieder an ihrer Zurechnungsfähigkeit, und so tauchen wir als Leser*innen tief in ihre zerrüttete Psyche ein. Wir erfahren von ihrer Vergangenheit, ihrem erlebten Leid und ihren Strategien, damit umzugehen. Dabei wechseln sich Abscheu und Sympathie ab: Irina wirkt mal kalt und berechnend, dann wieder messerscharf und schmerzhaft ehrlich, wenn sie die Gesellschaft oder die Kunstszene seziert. „Boy Parts“ ist ein bewusst ambivalentes Werk, das sich weigert, klare Antworten zu geben. Statt Schwarz und Weiß bietet Eliza Clark ein tiefes Grau, in dessen Zwielicht sie über Machtverhältnisse, Misogynie und künstlerische Grenzen reflektiert.

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