Das Foucaultsche Pendel
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Description
Ein gefährliches Spiel...
Drei Mailänder Verlagslektoren, die beruflich ständig über okkulte Wissenschaften, Geheimbünde und kosmische Komplotte lesen müssen, stoßen auf ein äußerst rätselhaftes Dokument aus dem 14. Jahrhundert. Darin ist von alle 120 Jahre wiederkehrenden Zusammenkünften der »36 Unbekannten«, der Nachfahren der mysteriösen Tempelritter, die Rede. Die drei Spötter stürzen sich in das Labyrinth der Geheimlehren. Spielerisch erdenken sie eine gigantische Verschwörung. Aber dann merken sie, daß jemand ihre Phantasien ernst nimmt. Und der schreckt offenbar auch vor Mord nicht zurück ...
Book Information
Author Description
Umberto Eco, 1932 in Alessandria (Piemont) geboren, lebte bis zu seinem Tod am 19. Februar 2016 in Mailand und lehrte Semiotik an der Universität Bologna. Er verfasste zahlreiche Schriften zur Theorie und Praxis der Zeichen, der Literatur, der Kunst und nicht zuletzt der Ästhetik des Mittelalters. Der Roman ›Der Name der Rose‹ (dt.1982) machte Eco weltberühmt, viele weitere Romane folgten und wurden Bestseller. Er war einer der bedeutendsten Schriftsteller und Wissenschaftler unserer Zeit. Für sein Werk wurde er mit nicht weniger als neunundvierzig Ehrendoktorwürden aus aller Welt geehrt.
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Das ist das bisher anspruchsvollste Buch, das ich bisher gelesen habe. Ich werde diese Lektüre in wirklich ambivalenter Erinnerung behalten. Selten habe ich mich so ungebildet gefühlt bei einer Lektüre und phasenweise war mir einfach alles zu viel: zu verschachtelt, zu komplex, zu maskulin, zu prätentiös. Andererseits war es auch deswegen so spürbar wie die Protagonisten sich immer mehr in einem Netz aus Verschwörungstheorien verheddern. Initial denken sie, die Kontrolle läge bei ihnen und sie würden die Fäden spinnen. Aber dann wird aus der Theorie grausam-sukzessive brenzlig-gefährlicher Ernst. Ich war mehrfach kurz davor, das Buch abzubrechen. Ich bin jetzt stolz, dass ich es geschafft habe, würde es wahrscheinlich aber nicht noch einmal beginnen. Dennoch ist dieses Buch wirklich eine große und komplexe Leistung des Autors und verdient wirklich Anerkennung.
Puh - was halt so nen Eco ausmacht.... lange Sätze, verschachtelt, eine unübersichtliche Detailtiefe und ehe man es sich versieht weiß man auf der Hälfte der Seite schon nicht mehr, was eigentlich los ist. Das Buch ist mir extrem schwer gefallen, wohingegen die Story an sich so gut hätte sein können. Vllt fehlt es mir an dem hochentwickelten literarischen Gen, diesen Schmöker zu würdigen, aber ich kann es nicht. Muss man nicht machen, es gibt so viel schönere Dinge zu lesen und entdecken (auch von Eco)
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Ein gefährliches Spiel...
Drei Mailänder Verlagslektoren, die beruflich ständig über okkulte Wissenschaften, Geheimbünde und kosmische Komplotte lesen müssen, stoßen auf ein äußerst rätselhaftes Dokument aus dem 14. Jahrhundert. Darin ist von alle 120 Jahre wiederkehrenden Zusammenkünften der »36 Unbekannten«, der Nachfahren der mysteriösen Tempelritter, die Rede. Die drei Spötter stürzen sich in das Labyrinth der Geheimlehren. Spielerisch erdenken sie eine gigantische Verschwörung. Aber dann merken sie, daß jemand ihre Phantasien ernst nimmt. Und der schreckt offenbar auch vor Mord nicht zurück ...
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Umberto Eco, 1932 in Alessandria (Piemont) geboren, lebte bis zu seinem Tod am 19. Februar 2016 in Mailand und lehrte Semiotik an der Universität Bologna. Er verfasste zahlreiche Schriften zur Theorie und Praxis der Zeichen, der Literatur, der Kunst und nicht zuletzt der Ästhetik des Mittelalters. Der Roman ›Der Name der Rose‹ (dt.1982) machte Eco weltberühmt, viele weitere Romane folgten und wurden Bestseller. Er war einer der bedeutendsten Schriftsteller und Wissenschaftler unserer Zeit. Für sein Werk wurde er mit nicht weniger als neunundvierzig Ehrendoktorwürden aus aller Welt geehrt.






