Geschichte machen
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Description
Was wäre geschehen, wenn Hitler nie gelebt hätte? Diese Frage treibt den jungen Cambridge-Historiker Michael Young und den Physik-Professor Leo Zuckermann um. Beide träumen davon, den Holocaust ungeschehen zu machen. Auf wunderbare Weise schaffen sie den Zeitsprung nach Braunau ins Jahr 1888. Bleibt der Menschheitsgeschichte ihr finsterstes Kapitel erspart? "Ein rotzfrecher Roman!" Der Spiegel Frys legendärer Roman ist eine aberwitzige Utopie und ein fulminanter Lesespaß. "Irrsinn, erzählt mit der Leichtigkeit eines Popsongs." Stern
Book Information
Author Description
Stephen Fry ist Schriftsteller, Schauspieler, Moderator, Kolumnist und Regisseur. Sein exzentrischer Charakter erklärt sich durch seine krumme Nase und den halben Zentimeter, den er kleiner ist als Monty-Python-Legende John Cleese. Sein Buch »Mythos« wurde zum SPIEGEL-Bestseller, der Nachfolger Helden zum Historischen Buch des Jahres 2021 gekürt. »Helden" wurde 2021 von DAMALS. Das Magazin für Geschichte als "Historisches Buch des Jahres" ausgezeichnet.Bei Aufbau und im Aufbau Taschenbuch sind seine Romane »Geschichte machen«, »Der Lügner«, »Das Nilpferd« und »Der Sterne Tennisbälle« lieferbar, ebenso »Paperweight. Literarische Snacks«, »Feigen, die fusseln. Entfessle den Dichter in dir«, die Autobiographie »Ich bin so Fry. Meine goldenen Jahre« sowie »Mythos. Was uns die Götter heute sagen«, »Helden. Die klassischen Sagen der Antike neu erzählt« und »Troja. Von Göttern und Menschen, Liebe und Hass«.
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Das erste Mal mal habe ich das Buch 1997 nach Erscheinungsdatum gelesen. Fast 20 Jahre. Danach habe ich es noch mal gelesen und konnte mich tatsächlich nur noch an 2-3 Detail zu erinnern. Stell dir vor, du verhindert, dass Hitler je geboren wird. Deine Welt ändert sich. Homosexualität ist verboten, und das Groß Deutsche Reich hat sich anders entwickelt, aber ähnlich. Dann wachst du plötzlich in einer neuen Zeit auf in USA und sprichst englischen Akzent und kannst nicht erklären, warum. Den Rest müsst ihr lesen.
Was wäre wenn Hitler niemals gelebt hätte? Mit der Beantwortung dieser Frage beschäftigen sich der junge Geschichtsdoktorand Michael und der schon etwas ältere Physikprofessor Leo, denn offensichtlich wäre die Welt doch auf jeden Fall eine bessere, wenn es den bärtigen Psychopathen aus Braunau am Inn niemals gegeben hätte, oder? Zunächst mal ist zu sagen - ich liebe Stephen Fry. Heiß und innig. Und ich hab mich gefreut so viel von ihm in diesem Buch zu entdecken. "Geschichte machen" ist zudem soweit ich das beurteilen kann, sehr sorfältig recherchiert, der Zeitstrahl der alternativen Welt ist sehr konsequent durchdacht und es macht einfach Spaß das Buch zu lesen, weil man merkt, derjenige der hier schreibt, hat auch was im Kopf (nicht unbedingt gegeben in vielen Fällen, leider). Es gab ein paar kleine Dinge, die mich minimal gestört haben, beispielsweise waren die Charaktere ein bisschen zu oberflächlich angelegt, ich meine hier vor allem Michael, Leo und auch Glodner, vor allem vom Alternativdiktator gabs für mich viel zu wenig onscreen-time. Ich fand auch die Proportionen von der Erzählzeit nicht optimal. Am Anfang wars mir zu ausführlich, am Ende hatte ich noch so viele Fragen, da wars mir dann zu wenig ausführlich. Die Alternativzeit war spannend und es wäre schön gewesen, noch mehr darüber zu erfahren (etwa warum es unter Strafe verboten ist schwul zu sein und warum es immernoch so viele rassistische Tendenzen gibt). Aber insgesamt kann ich mich gar nicht beschweren, das Buch ist absolut nicht vorherzusehen, der Plot springt mal hierhin mal dorthin und alles was man tun kann ist mit offenem Mund hinterherzuschauen und sich dann zu beeilen hinterherzukommen. Großartiges Buch.
Was wäre wenn Hitler niemals gelebt hätte? Mit der Beantwortung dieser Frage beschäftigen sich der junge Geschichtsdoktorand Michael und der schon etwas ältere Physikprofessor Leo, denn offensichtlich wäre die Welt doch auf jeden Fall eine bessere, wenn es den bärtigen Psychopathen aus Braunau am Inn niemals gegeben hätte, oder? Zunächst mal ist zu sagen - ich liebe Stephen Fry. Heiß und innig. Und ich hab mich gefreut so viel von ihm in diesem Buch zu entdecken. "Geschichte machen" ist zudem soweit ich das beurteilen kann, sehr sorfältig recherchiert, der Zeitstrahl der alternativen Welt ist sehr konsequent durchdacht und es macht einfach Spaß das Buch zu lesen, weil man merkt, derjenige der hier schreibt, hat auch was im Kopf (nicht unbedingt gegeben in vielen Fällen, leider). Es gab ein paar kleine Dinge, die mich minimal gestört haben, beispielsweise waren die Charaktere ein bisschen zu oberflächlich angelegt, ich meine hier vor allem Michael, Leo und auch Glodner, vor allem vom Alternativdiktator gabs für mich viel zu wenig onscreen-time. Ich fand auch die Proportionen von der Erzählzeit nicht optimal. Am Anfang wars mir zu ausführlich, am Ende hatte ich noch so viele Fragen, da wars mir dann zu wenig ausführlich. Die Alternativzeit war spannend und es wäre schön gewesen, noch mehr darüber zu erfahren (etwa warum es unter Strafe verboten ist schwul zu sein und warum es immernoch so viele rassistische Tendenzen gibt). Aber insgesamt kann ich mich gar nicht beschweren, das Buch ist absolut nicht vorherzusehen, der Plot springt mal hierhin mal dorthin und alles was man tun kann ist mit offenem Mund hinterherzuschauen und sich dann zu beeilen hinterherzukommen. Großartiges Buch.
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Was wäre geschehen, wenn Hitler nie gelebt hätte? Diese Frage treibt den jungen Cambridge-Historiker Michael Young und den Physik-Professor Leo Zuckermann um. Beide träumen davon, den Holocaust ungeschehen zu machen. Auf wunderbare Weise schaffen sie den Zeitsprung nach Braunau ins Jahr 1888. Bleibt der Menschheitsgeschichte ihr finsterstes Kapitel erspart? "Ein rotzfrecher Roman!" Der Spiegel Frys legendärer Roman ist eine aberwitzige Utopie und ein fulminanter Lesespaß. "Irrsinn, erzählt mit der Leichtigkeit eines Popsongs." Stern
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Stephen Fry ist Schriftsteller, Schauspieler, Moderator, Kolumnist und Regisseur. Sein exzentrischer Charakter erklärt sich durch seine krumme Nase und den halben Zentimeter, den er kleiner ist als Monty-Python-Legende John Cleese. Sein Buch »Mythos« wurde zum SPIEGEL-Bestseller, der Nachfolger Helden zum Historischen Buch des Jahres 2021 gekürt. »Helden" wurde 2021 von DAMALS. Das Magazin für Geschichte als "Historisches Buch des Jahres" ausgezeichnet.Bei Aufbau und im Aufbau Taschenbuch sind seine Romane »Geschichte machen«, »Der Lügner«, »Das Nilpferd« und »Der Sterne Tennisbälle« lieferbar, ebenso »Paperweight. Literarische Snacks«, »Feigen, die fusseln. Entfessle den Dichter in dir«, die Autobiographie »Ich bin so Fry. Meine goldenen Jahre« sowie »Mythos. Was uns die Götter heute sagen«, »Helden. Die klassischen Sagen der Antike neu erzählt« und »Troja. Von Göttern und Menschen, Liebe und Hass«.
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Das erste Mal mal habe ich das Buch 1997 nach Erscheinungsdatum gelesen. Fast 20 Jahre. Danach habe ich es noch mal gelesen und konnte mich tatsächlich nur noch an 2-3 Detail zu erinnern. Stell dir vor, du verhindert, dass Hitler je geboren wird. Deine Welt ändert sich. Homosexualität ist verboten, und das Groß Deutsche Reich hat sich anders entwickelt, aber ähnlich. Dann wachst du plötzlich in einer neuen Zeit auf in USA und sprichst englischen Akzent und kannst nicht erklären, warum. Den Rest müsst ihr lesen.
Was wäre wenn Hitler niemals gelebt hätte? Mit der Beantwortung dieser Frage beschäftigen sich der junge Geschichtsdoktorand Michael und der schon etwas ältere Physikprofessor Leo, denn offensichtlich wäre die Welt doch auf jeden Fall eine bessere, wenn es den bärtigen Psychopathen aus Braunau am Inn niemals gegeben hätte, oder? Zunächst mal ist zu sagen - ich liebe Stephen Fry. Heiß und innig. Und ich hab mich gefreut so viel von ihm in diesem Buch zu entdecken. "Geschichte machen" ist zudem soweit ich das beurteilen kann, sehr sorfältig recherchiert, der Zeitstrahl der alternativen Welt ist sehr konsequent durchdacht und es macht einfach Spaß das Buch zu lesen, weil man merkt, derjenige der hier schreibt, hat auch was im Kopf (nicht unbedingt gegeben in vielen Fällen, leider). Es gab ein paar kleine Dinge, die mich minimal gestört haben, beispielsweise waren die Charaktere ein bisschen zu oberflächlich angelegt, ich meine hier vor allem Michael, Leo und auch Glodner, vor allem vom Alternativdiktator gabs für mich viel zu wenig onscreen-time. Ich fand auch die Proportionen von der Erzählzeit nicht optimal. Am Anfang wars mir zu ausführlich, am Ende hatte ich noch so viele Fragen, da wars mir dann zu wenig ausführlich. Die Alternativzeit war spannend und es wäre schön gewesen, noch mehr darüber zu erfahren (etwa warum es unter Strafe verboten ist schwul zu sein und warum es immernoch so viele rassistische Tendenzen gibt). Aber insgesamt kann ich mich gar nicht beschweren, das Buch ist absolut nicht vorherzusehen, der Plot springt mal hierhin mal dorthin und alles was man tun kann ist mit offenem Mund hinterherzuschauen und sich dann zu beeilen hinterherzukommen. Großartiges Buch.
Was wäre wenn Hitler niemals gelebt hätte? Mit der Beantwortung dieser Frage beschäftigen sich der junge Geschichtsdoktorand Michael und der schon etwas ältere Physikprofessor Leo, denn offensichtlich wäre die Welt doch auf jeden Fall eine bessere, wenn es den bärtigen Psychopathen aus Braunau am Inn niemals gegeben hätte, oder? Zunächst mal ist zu sagen - ich liebe Stephen Fry. Heiß und innig. Und ich hab mich gefreut so viel von ihm in diesem Buch zu entdecken. "Geschichte machen" ist zudem soweit ich das beurteilen kann, sehr sorfältig recherchiert, der Zeitstrahl der alternativen Welt ist sehr konsequent durchdacht und es macht einfach Spaß das Buch zu lesen, weil man merkt, derjenige der hier schreibt, hat auch was im Kopf (nicht unbedingt gegeben in vielen Fällen, leider). Es gab ein paar kleine Dinge, die mich minimal gestört haben, beispielsweise waren die Charaktere ein bisschen zu oberflächlich angelegt, ich meine hier vor allem Michael, Leo und auch Glodner, vor allem vom Alternativdiktator gabs für mich viel zu wenig onscreen-time. Ich fand auch die Proportionen von der Erzählzeit nicht optimal. Am Anfang wars mir zu ausführlich, am Ende hatte ich noch so viele Fragen, da wars mir dann zu wenig ausführlich. Die Alternativzeit war spannend und es wäre schön gewesen, noch mehr darüber zu erfahren (etwa warum es unter Strafe verboten ist schwul zu sein und warum es immernoch so viele rassistische Tendenzen gibt). Aber insgesamt kann ich mich gar nicht beschweren, das Buch ist absolut nicht vorherzusehen, der Plot springt mal hierhin mal dorthin und alles was man tun kann ist mit offenem Mund hinterherzuschauen und sich dann zu beeilen hinterherzukommen. Großartiges Buch.







