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Romane

Das Foucaultsche Pendel

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Über das Buch

Eine kriminalistische Spurensuche in der Zeit der Tempelritter

In einer Bar trifft Casaubon die esoterischen Lektoren Belbo und Diotallevi. Gibt es heute noch Geheimbünde? Existiert ein großer Plan der Tempelritter zur Erringung der Weltherrschaft? Der Diskurs über die Weltgeschichte mündet in ein wahnwitziges Spiel zwischen Metaphysik und Wirklichkeit ...

Umberto Eco, Jahrgang 1932, gelang mit »Das Foucaultsche Pendel« der weltweit erfolgreiche Nachfolger seines Bestsellers »Der Name der Rose«: eine detektivisch-kriminalistische Spurensuche in der Geistesgeschichte des Abendlandes. Mit den Stimmen von Matthias Haase, Christian Brückner, Otto Sander und anderen, unter der Regie von Otto Düben.

Hörspiel mit Matthias Haase, Christian Brückner, Otto Sander, Jutta Lampe
3h 38min

Editionen (8)

ISBN9783844551266
VerlagDer Hörverlag
Erscheinungsdatum21.08.23

Rezensionen & Bewertungen

45 Bewertungen

3 Rezensionen

3,8

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  • backtothebooks
    backtothebooks

    100 Follower

    3,0

    Das ist das bisher anspruchsvollste Buch, das ich bisher gelesen habe. Ich werde diese Lektüre in wirklich ambivalenter Erinnerung behalten. Selten habe ich mich so ungebildet gefühlt bei einer Lektüre und phasenweise war mir einfach alles zu viel: zu verschachtelt, zu komplex, zu maskulin, zu prätentiös. Andererseits war es auch deswegen so spürbar wie die Protagonisten sich immer mehr in einem Netz aus Verschwörungstheorien verheddern. Initial denken sie, die Kontrolle läge bei ihnen und sie würden die Fäden spinnen. Aber dann wird aus der Theorie grausam-sukzessive brenzlig-gefährlicher Ernst. Ich war mehrfach kurz davor, das Buch abzubrechen. Ich bin jetzt stolz, dass ich es geschafft habe, würde es wahrscheinlich aber nicht noch einmal beginnen. Dennoch ist dieses Buch wirklich eine große und komplexe Leistung des Autors und verdient wirklich Anerkennung.

    7. Dez. 2024

  • elises
    elises

    79 Follower

    5,0

    Umberto Eco

    Der Autor bekommt von mir einen Sonderbonus. Weil er so gebildet war und es gerne mit uns teilte. Auch hier versteckt sich jemand im Museum, das war spannend. Es ist nur schön sehr lange her, das ich das Buch las.

    17. Juli 2025

  • snafu
    snafu

    28 Follower

    3,0

    Puh - was halt so nen Eco ausmacht.... lange Sätze, verschachtelt, eine unübersichtliche Detailtiefe und ehe man es sich versieht weiß man auf der Hälfte der Seite schon nicht mehr, was eigentlich los ist. Das Buch ist mir extrem schwer gefallen, wohingegen die Story an sich so gut hätte sein können. Vllt fehlt es mir an dem hochentwickelten literarischen Gen, diesen Schmöker zu würdigen, aber ich kann es nicht. Muss man nicht machen, es gibt so viel schönere Dinge zu lesen und entdecken (auch von Eco)

    27. März 2025

Autorin / Autor

Über Umberto Eco

Umberto Eco (1932–2016) promovierte nach dem Studium der Rechtswissenschaften, Philosophie und Literatur in Turin 1954 zum Dr. phil. und war anschließend als Kulturredakteur tätig. Ab 1956 arbeitete er als Dozent und Mittelalterforscher, ab 1963 als Kolumnist. 1965 erhielt er einen Lehrauftrag in Florenz, 1966 folgte eine Professur in Mailand, 1971 eine Professur für Semiotik an der Universität Bologna. Seine Werke wurden vielfach übersetzt und mit renommierten Auszeichnungen gewürdigt. Mit »Das offene Kunstwerk« veröffentlichte er 1973 eine der einflussreichsten Arbeiten zur modernen Ästhetik. Dem breiten Lesepublikum wurde der Autor zahlreicher literaturtheoretischer und kulturwissenschaftlicher Schriften vor allem durch seine Erzählprosa bekannt: Die Romane »Der Name der Rose« (1982) und »Das Foucaultsche Pendel« (1989) avancierten zu internationalen Bestsellern. In den Folgejahren erschienen u. a. »Die Insel des vorigen Tages« (1995), »Baudolino« (2001), »Die geheimnisvolle Flamme der Königin Loana« (2004), »Der Friedhof in Prag« (2011) sowie »Nullnummer« (2015).

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