Das Bild
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Description
Nach 14 Jahren Ehehölle bringt Rosie Daniels endlich die Kraft auf, vor der Gewalt ihres brutalen Mannes zu fliehen. Doch der ist ein rachelüsterner Cop und folgt ihr dicht auf den Fersen ...
Book Information
Author Description
Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Bislang haben sich seine Bücher weltweit über 400 Millionen Mal in mehr als 50 Sprachen verkauft. Für sein Werk bekam er zahlreiche Preise, darunter 2003 den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk. 2015 ehrte Präsident Barack Obama ihn mit der National Medal of Arts. 2018 erhielt er den PEN America Literary Service Award für sein Wirken, gegen jedwede Art von Unterdrückung aufzubegehren und die hohen Werte der Humanität zu verteidigen.Seine Werke erscheinen im Heyne-Verlag.
Posts
Die Flucht einer Frau vor der Hölle. Ich habe das Buch schon eine ganze Weile vor mich her geschoben. Ich dachte immer eher an so was wie Dorian Gray. Dass es sich aber um eine Reise zweier Personen handelt, hätte ich nicht gedacht. Die eine Person ist Rosie und sie begibt sich auf eine Reise ins Unbekannte und in ihr neues Glück. Dagegen steht Norman. Er beginnt seine Reise in den Abgrund und den totalen Wahnsinn. Das Bild oder Rose Matter hat mir ziemlich gut gefallen, wobei ich sagen muss, dass hier alles ganz genauso gut, vielleicht sogar besser ohne den übernatürlichen Part geklappt hätte. Alles um das Bild bzw. Rose Matter fand ich eher störend und hinderlich. Die Story, auch wenn sie jetzt nichts Neues ist, ist super. Tolle Charaktere, ein mega Antagonist. Das einzige, was nervt, ist das Bild und die Geschichte drumherum. Aber die nimmt zum Glück nicht so viel Raum ein, sodass es trotzdem ein gutes Buch bleibt.

Faszinierend und verstörend
Das Bild von Stephen King Das Bild ist ein unfassbar fesselnder Roman. Am Anfang dachte ich, gar nicht so sehr wie von Stephen King, aber zum Ende ist es wahr und wahrhaftig ein Buch genau wie er es liebt. Die Charaktere sind sehr realistisch beschrieben, man fühlt jeden Moment mit Rose/Rosie und man hasst Norman. Stellenweise hätte ich ihn am liebsten selber umgebracht. Es geht um häusliche Gewalt, aber diese profanen Worte können nicht annähernd beschreiben, was Rosie durchmacht, bis sie es schafft, ihrer Ehehölle zu entfliehen, oder zu beschreiben, welch krankes Gehirn in Normans Kopf steckt. Das Bild ist eine Überraschung, auf die man nicht kommt. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Ich war schockiert, entsetzt, gefesselt und habe das Ende genossen. Eine ganz klare Leseempfehlung.
Von der Thematik her war die Geschichte eigentlich nichts ungewöhnliches... Es geht um häusliche Gewalt. Die betroffene Ehefrau flieht vor ihrem Ehemann, der cop ist und sie sucht, um mit ihr " Aus der Nähe zu reden " Aber die ganze Stimmung, spannungsgeladen und bedrückend, das Warten darauf, ob und was passiert... Die ganze Atmosphäre konnte mjch packen und teils war es mir fast schon zu beklemmend. Den phantastischen Anteil hätte ich nicht gebraucht, aber ist ja nicht unüblich bei King. Nicht das beste Stephen King Buch, aber ließ sich gut lesen und hatte trotz der, für den Autor so typische detaillierte Beschreibungen, für mich auch keine Längen.
King gelingt es phänomenal eine Geschichte aus dem Alltag zu reißen und sie mit Wortwahl, Metaphern und teils exakten Beschreibungen von Kleinigkeiten mit Leben zu erfüllen, so dass man selbst die fantastischen Elemente aufsaugt und nachvollziehen kann. Für Freunde der dunklen Turm-Saga gibt es zudem ein paar Hinweise, die mir das Herz haben aufgehen lassen.
Fantastisch und doch so real
Wie viele Rosies gibt es auf dieser Welt? Und wie viele Normans, auch wenn sie nicht alle Polizisten sind? Häusliche Gewalt ist heute mehr denn je ein Thema, weil immer mehr Frauen darüber reden. Und die, die es tun, haben meistens einen Weg aus der Beziehung gefunden. Allen anderen, die es noch nicht geschafft haben: seid wie Rosie und findet eure Stärke! Auch wenn der Stier nicht immer ein Stier ist und ihn vielleicht ein weniger brutales Ende erwarten wird.
Fesselnd, teilweise anspruchsvoll
Ich habe mich in diesem Buch auf eine andere Art gegruselt, als ich es sonst gewohnt bin. Der Horror einer misshandelten Frau und ihre Flucht hat sich teilweise sehr real für mich angefühlt und trifft auch den aktuellen Zeitgeist sehr gut. Die Rolle des Bildes und das Abtauchen in eine Parallelwelt eröffnet dem Leser die Möglichkeit der Interpretation und dem Finden von Metaphern, die die eigentliche Geschichte weitererzählen und ihr eine Art emotionaler Tiefe zu verleihen, wenn man sich darauf einlassen will. Für mich eine klare Empfehlung, die Spannung ist durch die unterschiedlichen Blickwinkel der Hauptcharaktere fast körperlich greifbar. Hat mich auf vielen Ebenen abgeholt.

#Rezension #DasBild Es ist eine Hass-Liebe, die der gute Stephen und ich da führen. Ich liebe seie Bücher, aber manchmal hasse ich die Länge. Daher lese ich King nur, wenn ich Zeit und richtig Bock drauf habe. Danke an @biblionights 🖤 Ich habe einige King's auf dem Sub, aber durch ihre Rezi habe ich mir dann noch eins gegönnt und es hat sich gelohnt. Nördi Note: 2 Irgendwie war dieser King anders und doch wie immer. Es gab einen Mix aus seeeeeehr langen und kurzen Kapiteln. Es wurde viel erzählt und noch mehr beschrieben, aber es eine spannende Geschichte. Ich tue mich schwer damit zu sagen, dass es eine tolle Geschichte war. Es ist eine brutale Geschichte über eine Frau, die mehr ausgehalten hat, als sie sollte. Mehr als überhaupt ein Mensch ertragen sollte und eigentlich auch ertragen kann. „Nach 14 Jahren Ehehölle bringt Rosie Daniels endlich die Kraft auf, vor der Gewalt ihres brutalen Mannes zu fliehen. Doch der ist ein rachelüsterner Cop und folgt ihr dicht auf den Fersen“ Es geht um eine Flucht vor einem Mann und einem ganzen Leben, was sie nicht verdient hat. Was mir hier besonders gut gefallen hat waren die beiden Hauptcharaktere Rosie und Norman. Die waren so unfassbar gut beschrieben, dass ich mit ihr gelitten habe und mich vor ihm geekelt habe und Angst vor dem hatte, was er als nächstes tut. Ich wurde Anfang an in die Geschichte gezogen und war gefesselt, was bei der traditionellen King-Länge nicht immer so empfinde. 🖤 #IchHabeKeineLichterkette #DekoFreiSeit2020 #Bücher #Buchpost #Krimi #Thriller #booklover #Buchtipp #Buchblogger #buchwurm #Nördi #bookstagram

Woah?! Ein Buch von dem man sich erstmal erholen muss.
— Ihr könnt es schon aus dem Klappentext entnehmen: Ja, es geht im häusliche Gewalt. Ja, es ist explizit. Ich kann daher vollkommen nachvollziehen, wenn jemand das Buch abbricht oder gar nicht erst lesen möchte. Daher wichtig, das einmal vorweg zu sagen.🕯 ⠀ — Übergang zur Protagonistin Rosie: Stephen King hat das Thema häusliche Gewalt gut recherchiert. Dies meine ich im Bezug auf was es mit der Psyche eines Menschen anstellt. Wir begleiten Rosie durch ihre ständige Angst und ihre Panikattacken. Aber auch durch Selbstzweifel und einem niedrigen Wertgefühl, ausgelöst durch Jahrzehnte langem Missbrauch. Hinzu kommt die ständig Paranoia, dass Norman sie jede Sekunde finden könnte - nicht unbegründet, denn er ist Polizist und hat die Ressourcen dafür. ⠀ — Norman ist... ohne Worte. Krank, grausam, eine heftig gute Darstellung von Narzissmuss. Seine Pov war absolut verstörend. ⠀ — Wir dürfen nun nicht den Titel vergessen, denn im Laufe der Handlung kommt "das Bild" ins Spiel. Rosie kauft in einen Pawn Shop ein mysteriöses Gemälde, welches eine starke Faszination und Bindung zu ihr ausübt. Wie von King gewohnt, hat gibt es auch hier übernatürliche Elemente, er bedient sich der griechischen Mythologie. Die sind aber im Vergleich zu seinen anderen Werken eher gering gehalten. ⠀ — 𝐅𝐀𝐙𝐈𝐓: Ein erschreckendes Buch, durchweg spannend, aber mit Vorsicht zu genießen. 𝐁𝐄𝐖𝐄𝐑𝐓𝐔𝐍𝐆: 4,5 / 5 ✨️

„Ich bin richtig Rosie, ich bin Rosie Richtig…“
Wow… Eine ganz tolle Geschichte. Ich konnte das Buch nicht mehr aus den Händen legen, ich wollte jede Sekunde wissen wie es weitergeht. Stephen King hat die Geschichte ganz spannend geschrieben, so dass man immer weiter lesen wollte. Man hat sich sehr in Rosie hineinversetzen können und sie wächst einem sehr ans Herz finde ich. Eine mutige und starke Frau, die ihr altes leben von jetzt auf gleich hinter sich lassen wollte Auch der Perspektivwechsel war gar nicht so schlecht. So konnte man auch immer mal in Norman seine Gedanken kommen, was zum Glück nicht so häufig war😅 Stephen King hat mit der Geschichte auf jeden Fall auch ein aktuelles und reales Thema aufgegriffen und es wirklich gut umgesetzt. Der Teil mit dem Bild zwischendurch war auch sehr gut und hat meiner Meinung nach, die Geschichte nicht schlechter gemacht und gut dazu gepasst. Eine große Empfehlung Aber mit Triggerwarnung (Gewalt gegen Frauen)

Ich habe es als Hörbuch gehört und muss sagen, dass die Stimme der Dame das Hörbuch sehr ansprechend gemacht hat. Wenn ich mich nicht arg täusche, war es die Synchronstimme unserer Anny Wilkes aus dem Roman 'Sie' oder auch 'Berta' aus der Serie 'Two and a half men'. Die Geschichte begann sofort spannend und auch, wenn es nach meinem Empfinden wieder sehr viele Längen gab, hat mir das Buch doch im Allgemeinen recht gut gefallen. Da das ganze Geschehen etwas ins Surreale rutscht, fand ich es umso spannender zu sehen, was Stephen King daraus gemacht hat. Und natürlich gefällt dem Leser das, was da passiert, denn die meisten von uns werden auf Rose' Seite stehen. Das Bild, welches hier eine große Rolle spielt, ist eine interessante Sache und hebt die Geschichte wirklich von anderen ab. Lesenswert ist es allemal und spannend. Ein Tipp von mir. (:
Eine Geschichte über die Angst von Frauen und dem Wahnsinn eines Mannes
Nach den ersten Seiten musste ich kurz durchatmen. In gewohnter King-Manier wird ein detailliertes Bild häuslicher Gewalt dargestellt. Durch die abwechselnden Perspektiven entstanden für mich keine übermäßigen Längen und die Spannung blieb stets hoch. Der übernatürlich Part nimmt keinen allzu großen Raum ein. Ein neuer Favorit in meiner Sammlung.
Etwas zu detailliert & zäh
Stephen King entwickelt hier ein sich langsam zuspitzendes Drama um häusliche Gewalt, das nur ganz langsam mit fantastischen Horrorelementen gespickt wird. Das Finale - das kann ich schonmal vorneweg sagen - ist ein echter, klassischer King! Aber der Weg dorthin war stellenweise sehr, sehr zäh & langatmig. Der Autor verliert sich in tiefgehenden Beschreibungen rund um das neue & alte Leben der Protagonistin Rose; nichtsdestotrotz gelingt es ihm, ihre Emanzipation & damit Befreiung von ihrem gewalttätigen Ehemann glaubhaft zu erzählen. Ein paar Nebenhandlungen des Buches passten für mich nicht so wirklich zu der Geschichte bzw. störten mich fast schon. Mehr als einmal habe ich gedacht "Das hätte man echt weglassen können". Nicht der allerbeste Roman des von mir verehrten Autors, aber man kann ihn sich ruhig genehmigen - meiner Meinung nach, wenn man viel Zeit hat, um dran zu bleiben. Sonst verliert man sich evtl. schnell in den detailverliebten Kapiteln.

Allthough this was a rather weird story by Stephen King I really liked it. It is about Rosie who lives in an abusive relationship with her husband and one day finally has the chance to get out of it. We can see the journey of a very strong female character in this book and it was so enjoyable to see her grow.
Echter Horror einer misshandelten Frau gepaart mit übernatürlichen Elementen.. Das kann nur Stephen King meisterhaft zusammenfügen.. Die Darstellung von Rosies Märtyrium in ihrer Ehe mit Norman ist so unglaublich realistisch, dass sie unter die Haut geht. Die Erzählungen aus Normans Sicht machen das Ganze nahezu unerträglich. Die übernaturlichen Elemente machen dieses ganzen echten Horror irgendwie noch greifbarer, weil sie für Rosie die Mögliche schaffen, das Erlebte zu verarbeiten. Ein faszinierender, schockierender Roman.. Für mich einer der besten von King.
Es tut mir leid
Ich als größte Verfechterin von King konnte mit diesem Werk absolut nichts anfangen. Die grobe Story ist wirklich genial: Eine gebrochene Frau schafft es sich von ihrem grausamen Ehemann zu befreien und baut sich ein neues Leben auf, lebt aber mit der ständigen Angst, dass ihr Polizist-Ehemann sie findet. Das Buch ist an so vielen Stellen unnötiger Weise widerlich und grausam. Ich musste gelegentlich das Buch weglegen, weil mir es zu viel wurde, ausschließlich bei den Szenen wo der Ehemann der Erzähler war. Aber nicht nur das, das Ende war zutiefst skurril und passte nicht in die Geschichte. Kings Werke gehen meist in eine fantasievolle Richtung, was mir auch gefällt, aber es hat sich sonst immer natürlich angefüllt, hier bedauerlicherweise nicht. Viele Kings haben bei mir Re-Read-Potential, dieser leider nicht.
Auf jeden Fall eine Triggerwarnung für Personen die selbst häusliche und sexualisierte Gewalt erlebt haben. Ansonsten ein sehr gutes Buch aber ich habe das Gefühl King kann einfach keine Enden schreiben. Das Ende war schon wieder einfach innerhalb von 5 Seiten dahingeschrieben und ein wenig verwirrend.
Fast Perfekt
„Das Bild“ war für mich insgesamt ein sehr gutes Buch. Die Atmosphäre ist dicht, die Idee spannend und vor allem schafft King es wieder einmal, Figuren aufzubauen, die sich unglaublich lebendig anfühlen. Man ist schnell drin in der Geschichte und will wissen, wie sich alles entwickelt. Was mich allerdings dieses mal wirklich gestört hat war, wie mit einigen wichtigen Nebencharakteren umgegangen wird. Charaktere, die vorher mit viel Sorgfalt aufgebaut werden, finden ihr Ende teilweise sehr abrupt. Wenn die Morde überhaupt beschrieben werden, dann nur in wenigen Sätzen und das wird dem emotionalen Gewicht und dem vorherigen Charakteraufbau einfach nicht gerecht. Da hätte ich mir mehr Raum für Wirkung und auch mehr Konsequenz gewünscht. Trotz dieses Kritikpunkts bleibt es ein packendes Buch mit einer starken Grundidee und vielen Momenten, die hängen bleiben. Kein perfektes Buch für mich, aber definitiv sehr lesenswert.

Allthough this was a rather weird story by Stephen King I really liked it. It is about Rosie who lives in an abusive relationship with her husband and one day finally has the chance to get out of it. We can see the journey of a very strong female character in this book and it was so enjoyable to see her grow.
Eigentlich eine richtig gute Geschichte aber dann wird es ziemlich abgedreht und dadurch verliert die Geschichte für mich das was sie eigentlich ausmacht. Ich finde es wird uninteressant und es ist irgendwie klar wie es ausgeht, auch wenn es zwischendurch wirklich spannend ist konnte ich mich nicht mehr richtig darauf einlassen. Schade
Ein guter King mit starken Charakteren und Kernaussage. Das Thema häusliche Gewalt ist dabei das Hauptthema.
„Wenn sie sagte: Ich würde gern meine Arme um dich legen, während du Gas gibst, und es würde mir gefallen, wenn du eine Lederjacke tragen würdest, damit ich mein Gesicht an deine Schulter legen, den angenehmen Geruch einatmen und das leise Quietschen hören kann, wenn du dich bewegst. Das würde mir gefallen, aber ich habe Angst davor, was ich später herausfinden könnte, wenn der Ausflug vorbei ist .. nämlich dass der Norman in meinem Kopf die ganze Zeit recht damit gehabt hat, was du wirklich willst. Am meisten Angst macht mir, dass ich den elementaren Grundsatz im Leben meines Mannes überprüfen muss, den, den er nie laut aussprechen musste, weil es nicht nötig war: dass es ganz normal war, wie er mich behandelt hat, ganz natürlich. Nicht vor den Schmerzen habe ich Angst; über Schmerzen weiß ich Bescheid. Ich habe Angst vor dem Ende dieses kurzen, süßen Traums. Weißt du, davon hatte ich so wenige.“ Es ist, trotz der Dicke, kurzweilig und liest sich schnell weg. Die Handlung ist fesselnd und die Spannung baut sich bis zum letzten Drittel des Buches kontinuierlich los, bis es schließlich in dem King üblichen Show-Down endet. Was vielleicht für manche interessant ist, dass der Fantasy / Horror Anteil in diesem Buch meiner Meinung nach relativ überschaubar bleibt. Der Psycho-Anteil ist höher. „Als sie das Ende der Treppe erreichte, wo er ihr schon auf halbem Weg entgegenkam und den Kopf hob, um sie anzusehen, überlegte sie sich, dass sie das perfekte Alter hatte: zu alt, der Form halber schüchtern zu sein, aber immer noch jung genug, daran zu glauben, dass sich manche Hoffnungen - die, auf die es wirklich ankam - entgegen aller Wahrscheinlichkeit doch noch erfüllen konnten.“ Ein guter solider King ⭐️⭐️⭐️⭐️
Ein King der mehr Aufmerksamkeit verdient!
🖼️💃🏼🐂 𝘌𝘴 𝘸𝘢𝘳, 𝘢𝘭𝘴 𝘩𝘢̈𝘵𝘵𝘦 𝘥𝘢𝘴 𝘉𝘪𝘭𝘥 𝘴𝘪𝘦 𝘨𝘦𝘴𝘦𝘩𝘦𝘯. 𝘈𝘶𝘧 𝘥𝘦𝘳 𝘏𝘶̈𝘨𝘦𝘭𝘬𝘶𝘱𝘱𝘦 𝘴𝘵𝘢𝘯𝘥 𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘍𝘳𝘢𝘶 𝘶𝘯𝘥 𝘴𝘢𝘩 𝘢𝘶𝘧 𝘥𝘪𝘦 𝘙𝘶𝘪𝘯𝘦𝘯 𝘥𝘦𝘴 𝘛𝘦𝘮𝘱𝘦𝘭𝘴 𝘩𝘪𝘯𝘶𝘯𝘵𝘦𝘳, 𝘴𝘰𝘥𝘢𝘴𝘴 𝘫𝘦𝘥𝘦𝘳, 𝘥𝘦𝘳 𝘥𝘢𝘴 𝘉𝘪𝘭𝘥 𝘣𝘦𝘵𝘳𝘢𝘤𝘩𝘵𝘦𝘵𝘦, 𝘯𝘶𝘳 𝘪𝘩𝘳𝘦𝘯 𝘙𝘶̈𝘤𝘬𝘦𝘯 𝘴𝘦𝘩𝘦𝘯 𝘬𝘰𝘯𝘯𝘵𝘦. 𝘋𝘪𝘦 𝘏𝘢𝘯𝘥 𝘩𝘢𝘵𝘵𝘦 𝘴𝘪𝘦 𝘦𝘳𝘩𝘰𝘣𝘦𝘯, 𝘶𝘯𝘥 𝘰𝘣𝘸𝘰𝘩𝘭 𝘮𝘢𝘯 𝘦𝘴 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘮𝘪𝘵 𝘚𝘪𝘤𝘩𝘦𝘳𝘩𝘦𝘪𝘵 𝘴𝘢𝘨𝘦𝘯 𝘬𝘰𝘯𝘯𝘵𝘦, 𝘴𝘢𝘩 𝘦𝘴 𝘢𝘶𝘴, 𝘢𝘭𝘴 𝘸𝘶̈𝘳𝘥𝘦 𝘴𝘪𝘦 𝘥𝘪𝘦 𝘈𝘶𝘨𝘦𝘯 𝘢𝘣𝘴𝘤𝘩𝘪𝘳𝘮𝘦𝘯. 𝘚𝘪𝘦 𝘵𝘳𝘶𝘨 𝘦𝘪𝘯 𝘬𝘶𝘳𝘻𝘦𝘴 𝘎𝘦𝘸𝘢𝘯𝘥 - 𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘛𝘰𝘨𝘢, 𝘷𝘦𝘳𝘮𝘶𝘵𝘦𝘵𝘦 𝘙𝘰𝘴𝘪𝘦, 𝘥𝘪𝘦 𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘮𝘪𝘭𝘤𝘩𝘸𝘦𝘪𝘴𝘴𝘦 𝘚𝘤𝘩𝘶𝘭𝘵𝘦𝘳 𝘦𝘯𝘵𝘣𝘭𝘰̈𝘴𝘴𝘵 𝘭𝘪𝘦𝘴𝘴. 𝘋𝘪𝘦 𝘍𝘢𝘳𝘣𝘦 𝘥𝘦𝘴 𝘒𝘭𝘦𝘪𝘥𝘶𝘯𝘨𝘴𝘴𝘵𝘶̈𝘤𝘬𝘦𝘴 𝘸𝘢𝘳 𝘦𝘪𝘯 𝘭𝘦𝘶𝘤𝘩𝘵𝘦𝘯𝘥𝘦𝘴 𝘗𝘶𝘳𝘱𝘶𝘳𝘳𝘰𝘵. 💭 Das Bild ist mein mittlerweile 35. Buch von Stephen King, und ich war positiv überrascht – im allerbesten Sinne! Der Roman verbindet psychologischen Thriller mit einer Prise Fantasy. Genau dieser weniger bekannte, aber brillant erzählte King verdient definitiv mehr Aufmerksamkeit. Schon von Beginn an schafft King eine unglaublich unangenehme Atmosphäre. Ich habe hautnah erlebt, wie schlecht es Rosie unter ihrem gewalttätigen Mann Norman geht. Ihre Flucht vor ihm war so nervenaufreibend geschildert, dass ich das ständige Gefühl hatte, selbst von Norman verfolgt zu werden. King zeigt hier einmal mehr, dass der wahre Horror nicht in Monstern oder Geistern, sondern im alltäglichen Schrecken liegt. Der übernatürliche Aspekt – dass das Bild real zu werden scheint und für Rosie eine Art Fluchtort bietet – hebt diesen Roman jedoch auf eine ganz besondere Ebene. Es ist genau dieser magische Touch, der die Geschichte zu etwas Einzigartigem macht und und machte ihn zu einem besonderen Leseerlebnis. Mit Kings fesselndem Schreibstil und der packenden Mischung aus Alltagsdrama und Fantastischem wurde ich regelrecht in die Geschichte hineingezogen. Ich flog förmlich durch die Seiten. Die intensiven Charaktere und die einzigartige Spannung machten Das Bild für mich zu einem echten Highlight. Eine große Empfehlung für jeden, der einen King lesen möchte, der gleichzeitig vertraut und erfrischend anders ist! ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ ⁽ᵁᴺᴮᴱᶻᴬᴴᴸᵀᴱ ᵂᴱᴿᴮᵁᴺᴳ ⁻ ˢᴱᴸᴮˢᵀᴷᴬᵁᶠ⁾

Tolle Story, tolle Hauptcharakterin!
Ich liebe diese Geschichte. Habe das Buch zum zweiten Mal gelesen und muss sagen: Auch beim zweiten Mal habe ich so mitgefiebert! Ich wollte der Hauptfigur so gerne helfen und ihr zur Seite stehen. Wollte allen anderen Charakteren helfen. Ich hätte auch gerne ein Gemälde, in das ich wandern kann. 😉
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Nach 14 Jahren Ehehölle bringt Rosie Daniels endlich die Kraft auf, vor der Gewalt ihres brutalen Mannes zu fliehen. Doch der ist ein rachelüsterner Cop und folgt ihr dicht auf den Fersen ...
Book Information
Author Description
Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Bislang haben sich seine Bücher weltweit über 400 Millionen Mal in mehr als 50 Sprachen verkauft. Für sein Werk bekam er zahlreiche Preise, darunter 2003 den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk. 2015 ehrte Präsident Barack Obama ihn mit der National Medal of Arts. 2018 erhielt er den PEN America Literary Service Award für sein Wirken, gegen jedwede Art von Unterdrückung aufzubegehren und die hohen Werte der Humanität zu verteidigen.Seine Werke erscheinen im Heyne-Verlag.
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Die Flucht einer Frau vor der Hölle. Ich habe das Buch schon eine ganze Weile vor mich her geschoben. Ich dachte immer eher an so was wie Dorian Gray. Dass es sich aber um eine Reise zweier Personen handelt, hätte ich nicht gedacht. Die eine Person ist Rosie und sie begibt sich auf eine Reise ins Unbekannte und in ihr neues Glück. Dagegen steht Norman. Er beginnt seine Reise in den Abgrund und den totalen Wahnsinn. Das Bild oder Rose Matter hat mir ziemlich gut gefallen, wobei ich sagen muss, dass hier alles ganz genauso gut, vielleicht sogar besser ohne den übernatürlichen Part geklappt hätte. Alles um das Bild bzw. Rose Matter fand ich eher störend und hinderlich. Die Story, auch wenn sie jetzt nichts Neues ist, ist super. Tolle Charaktere, ein mega Antagonist. Das einzige, was nervt, ist das Bild und die Geschichte drumherum. Aber die nimmt zum Glück nicht so viel Raum ein, sodass es trotzdem ein gutes Buch bleibt.

Faszinierend und verstörend
Das Bild von Stephen King Das Bild ist ein unfassbar fesselnder Roman. Am Anfang dachte ich, gar nicht so sehr wie von Stephen King, aber zum Ende ist es wahr und wahrhaftig ein Buch genau wie er es liebt. Die Charaktere sind sehr realistisch beschrieben, man fühlt jeden Moment mit Rose/Rosie und man hasst Norman. Stellenweise hätte ich ihn am liebsten selber umgebracht. Es geht um häusliche Gewalt, aber diese profanen Worte können nicht annähernd beschreiben, was Rosie durchmacht, bis sie es schafft, ihrer Ehehölle zu entfliehen, oder zu beschreiben, welch krankes Gehirn in Normans Kopf steckt. Das Bild ist eine Überraschung, auf die man nicht kommt. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Ich war schockiert, entsetzt, gefesselt und habe das Ende genossen. Eine ganz klare Leseempfehlung.
Von der Thematik her war die Geschichte eigentlich nichts ungewöhnliches... Es geht um häusliche Gewalt. Die betroffene Ehefrau flieht vor ihrem Ehemann, der cop ist und sie sucht, um mit ihr " Aus der Nähe zu reden " Aber die ganze Stimmung, spannungsgeladen und bedrückend, das Warten darauf, ob und was passiert... Die ganze Atmosphäre konnte mjch packen und teils war es mir fast schon zu beklemmend. Den phantastischen Anteil hätte ich nicht gebraucht, aber ist ja nicht unüblich bei King. Nicht das beste Stephen King Buch, aber ließ sich gut lesen und hatte trotz der, für den Autor so typische detaillierte Beschreibungen, für mich auch keine Längen.
King gelingt es phänomenal eine Geschichte aus dem Alltag zu reißen und sie mit Wortwahl, Metaphern und teils exakten Beschreibungen von Kleinigkeiten mit Leben zu erfüllen, so dass man selbst die fantastischen Elemente aufsaugt und nachvollziehen kann. Für Freunde der dunklen Turm-Saga gibt es zudem ein paar Hinweise, die mir das Herz haben aufgehen lassen.
Fantastisch und doch so real
Wie viele Rosies gibt es auf dieser Welt? Und wie viele Normans, auch wenn sie nicht alle Polizisten sind? Häusliche Gewalt ist heute mehr denn je ein Thema, weil immer mehr Frauen darüber reden. Und die, die es tun, haben meistens einen Weg aus der Beziehung gefunden. Allen anderen, die es noch nicht geschafft haben: seid wie Rosie und findet eure Stärke! Auch wenn der Stier nicht immer ein Stier ist und ihn vielleicht ein weniger brutales Ende erwarten wird.
Fesselnd, teilweise anspruchsvoll
Ich habe mich in diesem Buch auf eine andere Art gegruselt, als ich es sonst gewohnt bin. Der Horror einer misshandelten Frau und ihre Flucht hat sich teilweise sehr real für mich angefühlt und trifft auch den aktuellen Zeitgeist sehr gut. Die Rolle des Bildes und das Abtauchen in eine Parallelwelt eröffnet dem Leser die Möglichkeit der Interpretation und dem Finden von Metaphern, die die eigentliche Geschichte weitererzählen und ihr eine Art emotionaler Tiefe zu verleihen, wenn man sich darauf einlassen will. Für mich eine klare Empfehlung, die Spannung ist durch die unterschiedlichen Blickwinkel der Hauptcharaktere fast körperlich greifbar. Hat mich auf vielen Ebenen abgeholt.

#Rezension #DasBild Es ist eine Hass-Liebe, die der gute Stephen und ich da führen. Ich liebe seie Bücher, aber manchmal hasse ich die Länge. Daher lese ich King nur, wenn ich Zeit und richtig Bock drauf habe. Danke an @biblionights 🖤 Ich habe einige King's auf dem Sub, aber durch ihre Rezi habe ich mir dann noch eins gegönnt und es hat sich gelohnt. Nördi Note: 2 Irgendwie war dieser King anders und doch wie immer. Es gab einen Mix aus seeeeeehr langen und kurzen Kapiteln. Es wurde viel erzählt und noch mehr beschrieben, aber es eine spannende Geschichte. Ich tue mich schwer damit zu sagen, dass es eine tolle Geschichte war. Es ist eine brutale Geschichte über eine Frau, die mehr ausgehalten hat, als sie sollte. Mehr als überhaupt ein Mensch ertragen sollte und eigentlich auch ertragen kann. „Nach 14 Jahren Ehehölle bringt Rosie Daniels endlich die Kraft auf, vor der Gewalt ihres brutalen Mannes zu fliehen. Doch der ist ein rachelüsterner Cop und folgt ihr dicht auf den Fersen“ Es geht um eine Flucht vor einem Mann und einem ganzen Leben, was sie nicht verdient hat. Was mir hier besonders gut gefallen hat waren die beiden Hauptcharaktere Rosie und Norman. Die waren so unfassbar gut beschrieben, dass ich mit ihr gelitten habe und mich vor ihm geekelt habe und Angst vor dem hatte, was er als nächstes tut. Ich wurde Anfang an in die Geschichte gezogen und war gefesselt, was bei der traditionellen King-Länge nicht immer so empfinde. 🖤 #IchHabeKeineLichterkette #DekoFreiSeit2020 #Bücher #Buchpost #Krimi #Thriller #booklover #Buchtipp #Buchblogger #buchwurm #Nördi #bookstagram

Woah?! Ein Buch von dem man sich erstmal erholen muss.
— Ihr könnt es schon aus dem Klappentext entnehmen: Ja, es geht im häusliche Gewalt. Ja, es ist explizit. Ich kann daher vollkommen nachvollziehen, wenn jemand das Buch abbricht oder gar nicht erst lesen möchte. Daher wichtig, das einmal vorweg zu sagen.🕯 ⠀ — Übergang zur Protagonistin Rosie: Stephen King hat das Thema häusliche Gewalt gut recherchiert. Dies meine ich im Bezug auf was es mit der Psyche eines Menschen anstellt. Wir begleiten Rosie durch ihre ständige Angst und ihre Panikattacken. Aber auch durch Selbstzweifel und einem niedrigen Wertgefühl, ausgelöst durch Jahrzehnte langem Missbrauch. Hinzu kommt die ständig Paranoia, dass Norman sie jede Sekunde finden könnte - nicht unbegründet, denn er ist Polizist und hat die Ressourcen dafür. ⠀ — Norman ist... ohne Worte. Krank, grausam, eine heftig gute Darstellung von Narzissmuss. Seine Pov war absolut verstörend. ⠀ — Wir dürfen nun nicht den Titel vergessen, denn im Laufe der Handlung kommt "das Bild" ins Spiel. Rosie kauft in einen Pawn Shop ein mysteriöses Gemälde, welches eine starke Faszination und Bindung zu ihr ausübt. Wie von King gewohnt, hat gibt es auch hier übernatürliche Elemente, er bedient sich der griechischen Mythologie. Die sind aber im Vergleich zu seinen anderen Werken eher gering gehalten. ⠀ — 𝐅𝐀𝐙𝐈𝐓: Ein erschreckendes Buch, durchweg spannend, aber mit Vorsicht zu genießen. 𝐁𝐄𝐖𝐄𝐑𝐓𝐔𝐍𝐆: 4,5 / 5 ✨️

„Ich bin richtig Rosie, ich bin Rosie Richtig…“
Wow… Eine ganz tolle Geschichte. Ich konnte das Buch nicht mehr aus den Händen legen, ich wollte jede Sekunde wissen wie es weitergeht. Stephen King hat die Geschichte ganz spannend geschrieben, so dass man immer weiter lesen wollte. Man hat sich sehr in Rosie hineinversetzen können und sie wächst einem sehr ans Herz finde ich. Eine mutige und starke Frau, die ihr altes leben von jetzt auf gleich hinter sich lassen wollte Auch der Perspektivwechsel war gar nicht so schlecht. So konnte man auch immer mal in Norman seine Gedanken kommen, was zum Glück nicht so häufig war😅 Stephen King hat mit der Geschichte auf jeden Fall auch ein aktuelles und reales Thema aufgegriffen und es wirklich gut umgesetzt. Der Teil mit dem Bild zwischendurch war auch sehr gut und hat meiner Meinung nach, die Geschichte nicht schlechter gemacht und gut dazu gepasst. Eine große Empfehlung Aber mit Triggerwarnung (Gewalt gegen Frauen)

Ich habe es als Hörbuch gehört und muss sagen, dass die Stimme der Dame das Hörbuch sehr ansprechend gemacht hat. Wenn ich mich nicht arg täusche, war es die Synchronstimme unserer Anny Wilkes aus dem Roman 'Sie' oder auch 'Berta' aus der Serie 'Two and a half men'. Die Geschichte begann sofort spannend und auch, wenn es nach meinem Empfinden wieder sehr viele Längen gab, hat mir das Buch doch im Allgemeinen recht gut gefallen. Da das ganze Geschehen etwas ins Surreale rutscht, fand ich es umso spannender zu sehen, was Stephen King daraus gemacht hat. Und natürlich gefällt dem Leser das, was da passiert, denn die meisten von uns werden auf Rose' Seite stehen. Das Bild, welches hier eine große Rolle spielt, ist eine interessante Sache und hebt die Geschichte wirklich von anderen ab. Lesenswert ist es allemal und spannend. Ein Tipp von mir. (:
Eine Geschichte über die Angst von Frauen und dem Wahnsinn eines Mannes
Nach den ersten Seiten musste ich kurz durchatmen. In gewohnter King-Manier wird ein detailliertes Bild häuslicher Gewalt dargestellt. Durch die abwechselnden Perspektiven entstanden für mich keine übermäßigen Längen und die Spannung blieb stets hoch. Der übernatürlich Part nimmt keinen allzu großen Raum ein. Ein neuer Favorit in meiner Sammlung.
Etwas zu detailliert & zäh
Stephen King entwickelt hier ein sich langsam zuspitzendes Drama um häusliche Gewalt, das nur ganz langsam mit fantastischen Horrorelementen gespickt wird. Das Finale - das kann ich schonmal vorneweg sagen - ist ein echter, klassischer King! Aber der Weg dorthin war stellenweise sehr, sehr zäh & langatmig. Der Autor verliert sich in tiefgehenden Beschreibungen rund um das neue & alte Leben der Protagonistin Rose; nichtsdestotrotz gelingt es ihm, ihre Emanzipation & damit Befreiung von ihrem gewalttätigen Ehemann glaubhaft zu erzählen. Ein paar Nebenhandlungen des Buches passten für mich nicht so wirklich zu der Geschichte bzw. störten mich fast schon. Mehr als einmal habe ich gedacht "Das hätte man echt weglassen können". Nicht der allerbeste Roman des von mir verehrten Autors, aber man kann ihn sich ruhig genehmigen - meiner Meinung nach, wenn man viel Zeit hat, um dran zu bleiben. Sonst verliert man sich evtl. schnell in den detailverliebten Kapiteln.

Allthough this was a rather weird story by Stephen King I really liked it. It is about Rosie who lives in an abusive relationship with her husband and one day finally has the chance to get out of it. We can see the journey of a very strong female character in this book and it was so enjoyable to see her grow.
Echter Horror einer misshandelten Frau gepaart mit übernatürlichen Elementen.. Das kann nur Stephen King meisterhaft zusammenfügen.. Die Darstellung von Rosies Märtyrium in ihrer Ehe mit Norman ist so unglaublich realistisch, dass sie unter die Haut geht. Die Erzählungen aus Normans Sicht machen das Ganze nahezu unerträglich. Die übernaturlichen Elemente machen dieses ganzen echten Horror irgendwie noch greifbarer, weil sie für Rosie die Mögliche schaffen, das Erlebte zu verarbeiten. Ein faszinierender, schockierender Roman.. Für mich einer der besten von King.
Es tut mir leid
Ich als größte Verfechterin von King konnte mit diesem Werk absolut nichts anfangen. Die grobe Story ist wirklich genial: Eine gebrochene Frau schafft es sich von ihrem grausamen Ehemann zu befreien und baut sich ein neues Leben auf, lebt aber mit der ständigen Angst, dass ihr Polizist-Ehemann sie findet. Das Buch ist an so vielen Stellen unnötiger Weise widerlich und grausam. Ich musste gelegentlich das Buch weglegen, weil mir es zu viel wurde, ausschließlich bei den Szenen wo der Ehemann der Erzähler war. Aber nicht nur das, das Ende war zutiefst skurril und passte nicht in die Geschichte. Kings Werke gehen meist in eine fantasievolle Richtung, was mir auch gefällt, aber es hat sich sonst immer natürlich angefüllt, hier bedauerlicherweise nicht. Viele Kings haben bei mir Re-Read-Potential, dieser leider nicht.
Auf jeden Fall eine Triggerwarnung für Personen die selbst häusliche und sexualisierte Gewalt erlebt haben. Ansonsten ein sehr gutes Buch aber ich habe das Gefühl King kann einfach keine Enden schreiben. Das Ende war schon wieder einfach innerhalb von 5 Seiten dahingeschrieben und ein wenig verwirrend.
Fast Perfekt
„Das Bild“ war für mich insgesamt ein sehr gutes Buch. Die Atmosphäre ist dicht, die Idee spannend und vor allem schafft King es wieder einmal, Figuren aufzubauen, die sich unglaublich lebendig anfühlen. Man ist schnell drin in der Geschichte und will wissen, wie sich alles entwickelt. Was mich allerdings dieses mal wirklich gestört hat war, wie mit einigen wichtigen Nebencharakteren umgegangen wird. Charaktere, die vorher mit viel Sorgfalt aufgebaut werden, finden ihr Ende teilweise sehr abrupt. Wenn die Morde überhaupt beschrieben werden, dann nur in wenigen Sätzen und das wird dem emotionalen Gewicht und dem vorherigen Charakteraufbau einfach nicht gerecht. Da hätte ich mir mehr Raum für Wirkung und auch mehr Konsequenz gewünscht. Trotz dieses Kritikpunkts bleibt es ein packendes Buch mit einer starken Grundidee und vielen Momenten, die hängen bleiben. Kein perfektes Buch für mich, aber definitiv sehr lesenswert.

Allthough this was a rather weird story by Stephen King I really liked it. It is about Rosie who lives in an abusive relationship with her husband and one day finally has the chance to get out of it. We can see the journey of a very strong female character in this book and it was so enjoyable to see her grow.
Eigentlich eine richtig gute Geschichte aber dann wird es ziemlich abgedreht und dadurch verliert die Geschichte für mich das was sie eigentlich ausmacht. Ich finde es wird uninteressant und es ist irgendwie klar wie es ausgeht, auch wenn es zwischendurch wirklich spannend ist konnte ich mich nicht mehr richtig darauf einlassen. Schade
Ein guter King mit starken Charakteren und Kernaussage. Das Thema häusliche Gewalt ist dabei das Hauptthema.
„Wenn sie sagte: Ich würde gern meine Arme um dich legen, während du Gas gibst, und es würde mir gefallen, wenn du eine Lederjacke tragen würdest, damit ich mein Gesicht an deine Schulter legen, den angenehmen Geruch einatmen und das leise Quietschen hören kann, wenn du dich bewegst. Das würde mir gefallen, aber ich habe Angst davor, was ich später herausfinden könnte, wenn der Ausflug vorbei ist .. nämlich dass der Norman in meinem Kopf die ganze Zeit recht damit gehabt hat, was du wirklich willst. Am meisten Angst macht mir, dass ich den elementaren Grundsatz im Leben meines Mannes überprüfen muss, den, den er nie laut aussprechen musste, weil es nicht nötig war: dass es ganz normal war, wie er mich behandelt hat, ganz natürlich. Nicht vor den Schmerzen habe ich Angst; über Schmerzen weiß ich Bescheid. Ich habe Angst vor dem Ende dieses kurzen, süßen Traums. Weißt du, davon hatte ich so wenige.“ Es ist, trotz der Dicke, kurzweilig und liest sich schnell weg. Die Handlung ist fesselnd und die Spannung baut sich bis zum letzten Drittel des Buches kontinuierlich los, bis es schließlich in dem King üblichen Show-Down endet. Was vielleicht für manche interessant ist, dass der Fantasy / Horror Anteil in diesem Buch meiner Meinung nach relativ überschaubar bleibt. Der Psycho-Anteil ist höher. „Als sie das Ende der Treppe erreichte, wo er ihr schon auf halbem Weg entgegenkam und den Kopf hob, um sie anzusehen, überlegte sie sich, dass sie das perfekte Alter hatte: zu alt, der Form halber schüchtern zu sein, aber immer noch jung genug, daran zu glauben, dass sich manche Hoffnungen - die, auf die es wirklich ankam - entgegen aller Wahrscheinlichkeit doch noch erfüllen konnten.“ Ein guter solider King ⭐️⭐️⭐️⭐️
Ein King der mehr Aufmerksamkeit verdient!
🖼️💃🏼🐂 𝘌𝘴 𝘸𝘢𝘳, 𝘢𝘭𝘴 𝘩𝘢̈𝘵𝘵𝘦 𝘥𝘢𝘴 𝘉𝘪𝘭𝘥 𝘴𝘪𝘦 𝘨𝘦𝘴𝘦𝘩𝘦𝘯. 𝘈𝘶𝘧 𝘥𝘦𝘳 𝘏𝘶̈𝘨𝘦𝘭𝘬𝘶𝘱𝘱𝘦 𝘴𝘵𝘢𝘯𝘥 𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘍𝘳𝘢𝘶 𝘶𝘯𝘥 𝘴𝘢𝘩 𝘢𝘶𝘧 𝘥𝘪𝘦 𝘙𝘶𝘪𝘯𝘦𝘯 𝘥𝘦𝘴 𝘛𝘦𝘮𝘱𝘦𝘭𝘴 𝘩𝘪𝘯𝘶𝘯𝘵𝘦𝘳, 𝘴𝘰𝘥𝘢𝘴𝘴 𝘫𝘦𝘥𝘦𝘳, 𝘥𝘦𝘳 𝘥𝘢𝘴 𝘉𝘪𝘭𝘥 𝘣𝘦𝘵𝘳𝘢𝘤𝘩𝘵𝘦𝘵𝘦, 𝘯𝘶𝘳 𝘪𝘩𝘳𝘦𝘯 𝘙𝘶̈𝘤𝘬𝘦𝘯 𝘴𝘦𝘩𝘦𝘯 𝘬𝘰𝘯𝘯𝘵𝘦. 𝘋𝘪𝘦 𝘏𝘢𝘯𝘥 𝘩𝘢𝘵𝘵𝘦 𝘴𝘪𝘦 𝘦𝘳𝘩𝘰𝘣𝘦𝘯, 𝘶𝘯𝘥 𝘰𝘣𝘸𝘰𝘩𝘭 𝘮𝘢𝘯 𝘦𝘴 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘮𝘪𝘵 𝘚𝘪𝘤𝘩𝘦𝘳𝘩𝘦𝘪𝘵 𝘴𝘢𝘨𝘦𝘯 𝘬𝘰𝘯𝘯𝘵𝘦, 𝘴𝘢𝘩 𝘦𝘴 𝘢𝘶𝘴, 𝘢𝘭𝘴 𝘸𝘶̈𝘳𝘥𝘦 𝘴𝘪𝘦 𝘥𝘪𝘦 𝘈𝘶𝘨𝘦𝘯 𝘢𝘣𝘴𝘤𝘩𝘪𝘳𝘮𝘦𝘯. 𝘚𝘪𝘦 𝘵𝘳𝘶𝘨 𝘦𝘪𝘯 𝘬𝘶𝘳𝘻𝘦𝘴 𝘎𝘦𝘸𝘢𝘯𝘥 - 𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘛𝘰𝘨𝘢, 𝘷𝘦𝘳𝘮𝘶𝘵𝘦𝘵𝘦 𝘙𝘰𝘴𝘪𝘦, 𝘥𝘪𝘦 𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘮𝘪𝘭𝘤𝘩𝘸𝘦𝘪𝘴𝘴𝘦 𝘚𝘤𝘩𝘶𝘭𝘵𝘦𝘳 𝘦𝘯𝘵𝘣𝘭𝘰̈𝘴𝘴𝘵 𝘭𝘪𝘦𝘴𝘴. 𝘋𝘪𝘦 𝘍𝘢𝘳𝘣𝘦 𝘥𝘦𝘴 𝘒𝘭𝘦𝘪𝘥𝘶𝘯𝘨𝘴𝘴𝘵𝘶̈𝘤𝘬𝘦𝘴 𝘸𝘢𝘳 𝘦𝘪𝘯 𝘭𝘦𝘶𝘤𝘩𝘵𝘦𝘯𝘥𝘦𝘴 𝘗𝘶𝘳𝘱𝘶𝘳𝘳𝘰𝘵. 💭 Das Bild ist mein mittlerweile 35. Buch von Stephen King, und ich war positiv überrascht – im allerbesten Sinne! Der Roman verbindet psychologischen Thriller mit einer Prise Fantasy. Genau dieser weniger bekannte, aber brillant erzählte King verdient definitiv mehr Aufmerksamkeit. Schon von Beginn an schafft King eine unglaublich unangenehme Atmosphäre. Ich habe hautnah erlebt, wie schlecht es Rosie unter ihrem gewalttätigen Mann Norman geht. Ihre Flucht vor ihm war so nervenaufreibend geschildert, dass ich das ständige Gefühl hatte, selbst von Norman verfolgt zu werden. King zeigt hier einmal mehr, dass der wahre Horror nicht in Monstern oder Geistern, sondern im alltäglichen Schrecken liegt. Der übernatürliche Aspekt – dass das Bild real zu werden scheint und für Rosie eine Art Fluchtort bietet – hebt diesen Roman jedoch auf eine ganz besondere Ebene. Es ist genau dieser magische Touch, der die Geschichte zu etwas Einzigartigem macht und und machte ihn zu einem besonderen Leseerlebnis. Mit Kings fesselndem Schreibstil und der packenden Mischung aus Alltagsdrama und Fantastischem wurde ich regelrecht in die Geschichte hineingezogen. Ich flog förmlich durch die Seiten. Die intensiven Charaktere und die einzigartige Spannung machten Das Bild für mich zu einem echten Highlight. Eine große Empfehlung für jeden, der einen King lesen möchte, der gleichzeitig vertraut und erfrischend anders ist! ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ ⁽ᵁᴺᴮᴱᶻᴬᴴᴸᵀᴱ ᵂᴱᴿᴮᵁᴺᴳ ⁻ ˢᴱᴸᴮˢᵀᴷᴬᵁᶠ⁾

Tolle Story, tolle Hauptcharakterin!
Ich liebe diese Geschichte. Habe das Buch zum zweiten Mal gelesen und muss sagen: Auch beim zweiten Mal habe ich so mitgefiebert! Ich wollte der Hauptfigur so gerne helfen und ihr zur Seite stehen. Wollte allen anderen Charakteren helfen. Ich hätte auch gerne ein Gemälde, in das ich wandern kann. 😉
































