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Mal wieder ein Laymon zwischendurch, bald habe ich alle durchgelesen und kann mich offiziell als Super-Fan bezeichnen! Was typisch für den Autor ist, fängt auch dieses Buch mitten in der Handlung an. Man weiß garnichts über die Figuren und wird nach und nach in die Geschichte eingeführt. Die Hauptstory hat diesmal mystische Elemente, es geht nämlich um einen Geist aus dem Ouja Brett und eine damit verbundene Schatzsuche. Jedoch überlagert das mystische nicht die gefährliche Realität und begleitet die Protagonisten lediglich durch offensichtliche oder dubiose Tips. Die Protagonisten sind angenehm, der Sex steht allerdings wieder an erster Stelle, da es sich hier hauptsächlich um Jugendliche handelt. Direkt zu Beginn trennt sich die Gruppe nach der Seance und es wird aus zwei Perspektiven erzählt - die der Teenager und die der Erwachsenen. Die Kapitel sind länger als gewöhnt und wechseln sich in der Perspektive ab. Leider war es für mich hier zu wenig Mystik, zu wenig Psycho und zu wenig Gewalt. Die Spannung wird am Anfang viel zu langsam aufgebaut. Hier wurde der Schwerpunkt auf Gefühle und die Charaktere gelegt. Ich bin so etwas von Laymon überhaupt nicht gewöhnt, normalerweise stehen Gewalt und Sex im Mittelpunkt. Den Anfang hätte man ruhig kürzen können. Ab der Mitte des Buches fängt die Geschichte an endlich Spaß zu machen. Es folgen viele Wendungen und Aha Momente. Und auch das Ende ist wieder gewöhnt brutal. Leider kommt es für mich etwas zu spät. Im Großen und Ganzen war es für mich ein soft Horror. Das Buch hat seine guten Momente (vor allem das Ende!) aber deswegen sollte man es nicht unbedingt lesen, wenn man kein Laymon Fan ist.
Jun 27, 2024
Mal wieder ein Laymon zwischendurch, bald habe ich alle durchgelesen und kann mich offiziell als Super-Fan bezeichnen! Was typisch für den Autor ist, fängt auch dieses Buch mitten in der Handlung an. Man weiß garnichts über die Figuren und wird nach und nach in die Geschichte eingeführt. Die Hauptstory hat diesmal mystische Elemente, es geht nämlich um einen Geist aus dem Ouja Brett und eine damit verbundene Schatzsuche. Jedoch überlagert das mystische nicht die gefährliche Realität und begleitet die Protagonisten lediglich durch offensichtliche oder dubiose Tips. Die Protagonisten sind angenehm, der Sex steht allerdings wieder an erster Stelle, da es sich hier hauptsächlich um Jugendliche handelt. Direkt zu Beginn trennt sich die Gruppe nach der Seance und es wird aus zwei Perspektiven erzählt - die der Teenager und die der Erwachsenen. Die Kapitel sind länger als gewöhnt und wechseln sich in der Perspektive ab. Leider war es für mich hier zu wenig Mystik, zu wenig Psycho und zu wenig Gewalt. Die Spannung wird am Anfang viel zu langsam aufgebaut. Hier wurde der Schwerpunkt auf Gefühle und die Charaktere gelegt. Ich bin so etwas von Laymon überhaupt nicht gewöhnt, normalerweise stehen Gewalt und Sex im Mittelpunkt. Den Anfang hätte man ruhig kürzen können. Ab der Mitte des Buches fängt die Geschichte an endlich Spaß zu machen. Es folgen viele Wendungen und Aha Momente. Und auch das Ende ist wieder gewöhnt brutal. Leider kommt es für mich etwas zu spät. Im Großen und Ganzen war es für mich ein soft Horror. Das Buch hat seine guten Momente (vor allem das Ende!) aber deswegen sollte man es nicht unbedingt lesen, wenn man kein Laymon Fan ist.
Jun 27, 2024






