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Dead River ist ein kleines Dorf, fernab von Großstädten. Eines Sommerabends, als die Langweile am größten war, beschließen Dan und seine Freunde in einem verlassenen Haus verstecken zu spielen. Doch sie sind nicht allein. Die Geschichte wird aus der ersten Perspektive erzählt. Dan schreibt nämlich seine Erlebnisse auf, die an einem Sommer in seiner Jugend passiert sind. Leider werden diese von seiner Romanze überschattet. Der Protagonist ist sympathisch und es gibt auch eine Charakterentwicklung, je weiter seine Beziehung fortschreitet. Leider ist diese Entwicklung rein an seine Liebesbeziehung geknüpft, was für mich ziemlich langweilig war. Ich fand das Buch ziemlich langatmig. Die eigentliche Handlung beginnt auf den letzen 70 Seiten. Davor dreht sich die Geschichte ausschließlich um die Romanze zwischen Casey und Dan. Es gibt zwar am Ende eine große und blutige Wendung, diese habe ich aber genauso erwartet. Denn es hat eine starke Ähnlichkeit zu „Beutezeit“. Auch, wenn Jack Ketchum im Nachwort die Existenz dieses Werkes begründet, wird die Geschichte dadurch für mich persönlich nicht besser. Meiner Meinung nach, eins der schwächsten Bücher von Jack Ketchum. Die guten Bewertungen sind mir hier ein Rätsel.
Dec 14, 2024
Dead River ist ein kleines Dorf, fernab von Großstädten. Eines Sommerabends, als die Langweile am größten war, beschließen Dan und seine Freunde in einem verlassenen Haus verstecken zu spielen. Doch sie sind nicht allein. Die Geschichte wird aus der ersten Perspektive erzählt. Dan schreibt nämlich seine Erlebnisse auf, die an einem Sommer in seiner Jugend passiert sind. Leider werden diese von seiner Romanze überschattet. Der Protagonist ist sympathisch und es gibt auch eine Charakterentwicklung, je weiter seine Beziehung fortschreitet. Leider ist diese Entwicklung rein an seine Liebesbeziehung geknüpft, was für mich ziemlich langweilig war. Ich fand das Buch ziemlich langatmig. Die eigentliche Handlung beginnt auf den letzen 70 Seiten. Davor dreht sich die Geschichte ausschließlich um die Romanze zwischen Casey und Dan. Es gibt zwar am Ende eine große und blutige Wendung, diese habe ich aber genauso erwartet. Denn es hat eine starke Ähnlichkeit zu „Beutezeit“. Auch, wenn Jack Ketchum im Nachwort die Existenz dieses Werkes begründet, wird die Geschichte dadurch für mich persönlich nicht besser. Meiner Meinung nach, eins der schwächsten Bücher von Jack Ketchum. Die guten Bewertungen sind mir hier ein Rätsel.
Dec 14, 2024






