Das Loch
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Description
Nach einer höllischen Begegnung mit einem ehemaligen Mitschüler irrt die junge Pamela durch die kalifornische Wüste, bis sie von einem höchst seltsamen Busfahrer aufgelesen wird. Gleichzeitig nimmt der harmlose Student Norman zwei Anhalter mit, die sich schnell als eiskalte Psychopathen entpuppen. Alle treffen sich in einem winzigen Kaff in der Einöde, dessen Bewohner auf den ersten Blick ganz nett zu sein scheinen – aber manche Gäste auf der Durchreise wahrhaftig zum Fressen gern haben.
Book Information
Author Description
Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und studierte in Kalifornien englische Literatur. Er arbeitete als Lehrer, Bibliothekar und Zeitschriftenredakteur, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete und zu einem der bestverkauften Spannungsautoren aller Zeiten wurde. 2001 gestorben, gilt Laymon heute in den USA und Großbritannien als Horror-Kultautor, der von Schriftstellerkollegen wie Stephen King und Dean Koontz hoch geschätzt wird.
Posts
Die Geschichte wird aus 2 Perspektiven erzählt. Die von Pamela, die vor einem psychopathischen Ex-Mitschüler gejagt wird, und von Norman, der zwei Anhalter mitnimmt und dadurch in unvorstellbare, brutale Situationen gerät. Pamalas Reaktionen und Handlungen, kann man sehr gut nachvollziehen. Normans Handlungen konnte ich wiederrum nicht verstehen. Eigentlich ein schlauer Typ, trifft Triebgesteuert die falschen Entscheidungen und gerät immer tiefer in Ausweglose Situationen. Die Geschichte ist durchweg spannend. Es zieht sich durchweg ein roter Faden durch die Geschichte. Das Ende turbulent und nervenaufreibend. Ich hab total mitgefiebert und konnte mit dem Finale gut leben. Wieder ein besseres Buch von Laymon. Hat mir sehr gut gefallen. Daher auch 5 von 5 Blutstropfen 🩸

Mit kleinen, unscheinbaren Schritten gelangt man in die Hölle. Es gibt zwei Handlungsstränge. Eine frischverheiratete Frau wird entführt und von Kannibalen gerettet. Ein junger Student wird von zwei Psychopathen entführt. Beide ganz normale Menschen mit Moralvorstellungen - rausgerissen aus ihrem gewöhnlichen Leben. Mit jedem Schritt und jeder Handlung, schwindet ihre Moral und sie bekommen immer mehr Ähnlichkeiten mit ihren Entführern. Am Ende treffen die beiden Gruppen aufeinander. Und man muss sich immer wieder die Frage stellen - wer ist denn hier eigentlich der Böse?
Leider kompletter Käse 🙊
Ich habe gehört entweder man liebt Richard Laymon oder man kann ihn nicht leiden. Tja ich gehöre wohl zu denen, die ihn nicht leiden können. Die Story ist voll Käse, die Charaktere fast alle Murks und diesen komischen brutalen S**Szenen konnte ich leider überhaupt nichts abgewinnen. Es hat mich streckenweise volle Kanne gelangweilt und gerade gegen Ende saß ich oft einfach nur Kopf schüttelnd da und war mir nicht sicher was ich da eigentlich lese. Sorry aber von mir gibt's hierfür leider keine Leseempfehlung 🙈 1/5 ⭐
Die Idee war gut
Ich habe schon ein paar Laymon Bücher gelesen. Die Idee bei diesen Buch war mal eine ganz andere . Es ging in eine andere Richtung. An manchen Stellen habe ich zwar die Logik vermisst, aber das ist bei laymon nichts neues. Die Charaktere waren wie immer gut ausgebaut. Konnte mich mit jeden identifizieren. Dennoch war es für mich ein wenig zu viel Kannibalismus. Das Bücher von laymon brutal sind, weiß man wenn man den Autor liest. Aber das war mir selbst eine Spur zu viel Es ist dennoch ein lesenswertes Buch wenn dieses Thema einen nichts ausmacht. Wenn doch ,sollte man lieber die Finger von den Büchern lassen.
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Nach einer höllischen Begegnung mit einem ehemaligen Mitschüler irrt die junge Pamela durch die kalifornische Wüste, bis sie von einem höchst seltsamen Busfahrer aufgelesen wird. Gleichzeitig nimmt der harmlose Student Norman zwei Anhalter mit, die sich schnell als eiskalte Psychopathen entpuppen. Alle treffen sich in einem winzigen Kaff in der Einöde, dessen Bewohner auf den ersten Blick ganz nett zu sein scheinen – aber manche Gäste auf der Durchreise wahrhaftig zum Fressen gern haben.
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Author Description
Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und studierte in Kalifornien englische Literatur. Er arbeitete als Lehrer, Bibliothekar und Zeitschriftenredakteur, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete und zu einem der bestverkauften Spannungsautoren aller Zeiten wurde. 2001 gestorben, gilt Laymon heute in den USA und Großbritannien als Horror-Kultautor, der von Schriftstellerkollegen wie Stephen King und Dean Koontz hoch geschätzt wird.
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Die Geschichte wird aus 2 Perspektiven erzählt. Die von Pamela, die vor einem psychopathischen Ex-Mitschüler gejagt wird, und von Norman, der zwei Anhalter mitnimmt und dadurch in unvorstellbare, brutale Situationen gerät. Pamalas Reaktionen und Handlungen, kann man sehr gut nachvollziehen. Normans Handlungen konnte ich wiederrum nicht verstehen. Eigentlich ein schlauer Typ, trifft Triebgesteuert die falschen Entscheidungen und gerät immer tiefer in Ausweglose Situationen. Die Geschichte ist durchweg spannend. Es zieht sich durchweg ein roter Faden durch die Geschichte. Das Ende turbulent und nervenaufreibend. Ich hab total mitgefiebert und konnte mit dem Finale gut leben. Wieder ein besseres Buch von Laymon. Hat mir sehr gut gefallen. Daher auch 5 von 5 Blutstropfen 🩸

Mit kleinen, unscheinbaren Schritten gelangt man in die Hölle. Es gibt zwei Handlungsstränge. Eine frischverheiratete Frau wird entführt und von Kannibalen gerettet. Ein junger Student wird von zwei Psychopathen entführt. Beide ganz normale Menschen mit Moralvorstellungen - rausgerissen aus ihrem gewöhnlichen Leben. Mit jedem Schritt und jeder Handlung, schwindet ihre Moral und sie bekommen immer mehr Ähnlichkeiten mit ihren Entführern. Am Ende treffen die beiden Gruppen aufeinander. Und man muss sich immer wieder die Frage stellen - wer ist denn hier eigentlich der Böse?
Leider kompletter Käse 🙊
Ich habe gehört entweder man liebt Richard Laymon oder man kann ihn nicht leiden. Tja ich gehöre wohl zu denen, die ihn nicht leiden können. Die Story ist voll Käse, die Charaktere fast alle Murks und diesen komischen brutalen S**Szenen konnte ich leider überhaupt nichts abgewinnen. Es hat mich streckenweise volle Kanne gelangweilt und gerade gegen Ende saß ich oft einfach nur Kopf schüttelnd da und war mir nicht sicher was ich da eigentlich lese. Sorry aber von mir gibt's hierfür leider keine Leseempfehlung 🙈 1/5 ⭐
Die Idee war gut
Ich habe schon ein paar Laymon Bücher gelesen. Die Idee bei diesen Buch war mal eine ganz andere . Es ging in eine andere Richtung. An manchen Stellen habe ich zwar die Logik vermisst, aber das ist bei laymon nichts neues. Die Charaktere waren wie immer gut ausgebaut. Konnte mich mit jeden identifizieren. Dennoch war es für mich ein wenig zu viel Kannibalismus. Das Bücher von laymon brutal sind, weiß man wenn man den Autor liest. Aber das war mir selbst eine Spur zu viel Es ist dennoch ein lesenswertes Buch wenn dieses Thema einen nichts ausmacht. Wenn doch ,sollte man lieber die Finger von den Büchern lassen.













