The Troop

The Troop

Softcover
3.398

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Description

“The Troop scared the hell out of me, and I couldn’t put it down. This is old-school horror at its best.” —Stephen King

Lord of the Flies meets 28 Days Later in this “grim microcosm of terror and desperation haunting” (Christopher Golden, New York Times bestselling author) following a scout troop on a terrifying fight for survival when they come across a mysterious—and deadly—stranger in the Canadian wilderness.

Once every year, Scoutmaster Tim Riggs leads a troop of boys into the Canadian wilderness for a weekend camping trip—a tradition as comforting and reliable as a good ghost story around a roaring bonfire. But when an unexpected intruder stumbles upon their campsite—shockingly thin, disturbingly pale, and voraciously hungry—Tim and the boys are exposed to something far more frightening than any tale of terror. The human carrier of a bioengineered nightmare. A horrifying contagion that spreads faster than fear. A harrowing struggle for survival with no escape from the elements, the infected…or one another.

Part parasitic horror, part survival thriller—and all-consuming—this tightly written, edge-of-your-seat thriller takes you deep into the heart of darkness, where fear feeds on sanity…and terror hungers for more.

Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
384
Price
18.00 €

Posts

29
All
4.5

Das Buch ist spannend und verständlich geschrieben. Die Story ist spannend und sehr detailliert beschrieben. Eine Gruppe Pfadfinder sind auf einer Insel. Plötzlich kommt ein unbekannter Mann dazu der mit einem Parasiten infiziert ist. Dieser verursacht einen extremen Hunger. Schnell breitet sich etwas aus und die Insel wird vom Militär umstellt. ACHTUNG: Personen die sehr sensibel auf Tierquälerei reagieren, sollten das Buch nicht lesen. Teilweise geht es einem richtig ans Herz.😢 Allen anderen gebe ich eine definitive Leseempfehlung. Es hatte ein bisschen etwas von Richard Laymon.

4

Ekel-Horror x Genmanipulation.

Eine Pfadfindergruppe campt auf einer einsamen Insel – doch die eigentliche Bedrohung lauert nicht in der Wildnis, sondern strandet mit einem kranken Mann, mit dessen Begegnung ihr Überlebenskampf beginnt. Das Buch liest sich mit einer Mischung aus Abscheu und Faszination – so, als würde man einen schrecklichen Unfall beobachten: Man möchte wegsehen, kann aber einfach nicht aufhören zu lesen. Dieses Buch ist für Fans von Body-Horror und biotechnologisch veränderten Alpträumen sowie für alle, die sich fragen, wie weit Wissenschaft, Genmutation und Tierversuche gehen dürfen. Triggerwarnung: Tierversuche- und Quälerei.

4

Innerhalb weniger Tage weggelassen

Wer mich länger verfolgt, weiß, dass ich eine Mood-Leserin bin, die immer mehrere Bücher zur Abwechselung parallel liest. Dieses Buch habe ich in dieser Urlaubswoche begonnen, beendet und wollte nichts anderes lesen. Für mich waren die verschiedenen Sichten so unfassbar spannend geschrieben und ich wollte unbedingt wissen wie es weitergeht. Dass ich ein recht langes Buch mit 460 Seiten innerhalb weniger Tage durchlese, findet nur selten statt. Wenn ihr Bodyhorror vertragen könnt, kann ich euch das Buch nur empfehlen (hätte für mich teilweise noch detaillierter sein können, aber ich kann auch viel ab). Ich bin wie beschrieben durch das Buch nur so durchgerast und konnte es nicht aus den Fingern legen. Es gab zwar für mich keine großen überraschenden Plotttwists oder so, aber dennoch habe ich wirklich daran gehangen und es hat mir vom Stil sehr gut gefallen. 💛

Innerhalb weniger Tage weggelassen
3.5

The Troop was my very first horror book and it’s one of those widely recommended ones I kept seeing all over the web. Nick Cutter’s writing style was confusing at first and it took me a while to get used to, but after a bit it started clicking and I got into the story. Around 20 percent it finally got interesting and I’m glad I didn’t DNF it before that. The book is the kind of horror that shocks you, provokes you, and hits hard with intense imagery rather than giving you eerie shivers down your spine. The final showdown around 80 percent though didn’t hit me as much as I expected. The ending was quick, a bit brushed off, and kind of predictable. It left me more sad than scared, which I didn’t expect from a horror book. Overall, I wasn’t blown away but it wasn’t bad either. 3.5 ⭐️ / 5 ⭐️

5

Meine Meinung Der Anfang hat mich sofort begeistert und ich war sofort mitten in der Geschichte gefangen. Das Inselfeeling und dieses «abgeschottet» sein, hat die Spannung nur noch verstärkt, denn was auf diesem, erst harmlosen, «Ausflug» passiert, ist schlimmer als jeder Albtraum. Der Autor beschreibt jede noch so grausige Szene im kleinsten Detail – es bleibt einem nichts erspart. Ein extrem fesselnder Pageturner bis zur letzten Seite, der mich noch lange verfolgt hat. Nichts für Menschen mit Wurm- oder Schlangenphobie! Und auch ansonsten wirklich sehr eklig! Meine Bewertung Ich gebe dem Buch 5 von 5 Sternen.

4

Rezension – The Troop (Das Camp) von Nick Cutter

Nick Cutter setzt mit der Konstellation aus Pfadfindern und Camp-Leiter einen wirkungsvollen Ausgangspunkt, der von Beginn an eine trügerische Normalität erzeugt. Besonders gelungen ist die Erzählstruktur: Eingestreute Laborberichte und Interviews vermitteln dem Leser stetig das Gefühl, mehr zu verstehen – ohne tatsächlich Sicherheit zu gewinnen. Dieses fragmentarische Wissen verstärkt die unterschwellige Bedrohung erheblich. Hervorzuheben ist der Umgang mit der Quarantäne. Die Situation eskaliert nicht abrupt, sondern schleichend, was sie umso eindrucksstärker macht. Zu beobachten, wie Moral, Ordnung und Mitgefühl bei einigen Figuren schneller zerfallen als bei anderen, wirkt erschreckend realistisch und psychologisch nachvollziehbar. Cutter zeigt hier sehr präzise, wie dünn die Schicht der Zivilisation unter Extrembedingungen sein kann. Kritisch sehe ich die Entscheidung, ausgerechnet unter den Kindern eine Figur mit klar psychotischer Neigung zu platzieren. Für die Handlung ist dies zweifellos effektiv und dramaturgisch dienlich, wirkt jedoch stellenweise zu gezielt konstruiert und etwas herbeigeführt, anstatt sich organisch aus der Situation zu entwickeln. Trotz dieses Punktes bleibt The Troop ein äußerst spannendes und beklemmendes Szenario, das konsequent auf Atmosphäre und psychologischen Horror setzt. Das Ende verzichtet auf klare Auflösung und lässt den Leser nicht los – vielmehr fühlt es sich an, als würde man das Camp verlassen, nur um im nächsten Moment festzustellen, dass man ihm innerlich nie entkommen ist.

Rezension – The Troop (Das Camp) von Nick Cutter
3

Ich weiss echt nicht wie das bewerten soll!

*Das Camp* ist ein krank verstörendes Buch. Die detaillierte Beschreibung des Grauens ist stellenweise kaum auszuhalten – besonders die Passagen mit Shelly und den Tieren waren so abstoßend und pervers, dass ich das Buch mehrmals weglegen musste. Nach Shellys Perspektiven fühlte ich mich regelrecht dreckig und körperlich unwohl. Diese Kapitel waren eine echte Zumutung, besonders die Szenen mit der Katze und der Schildkröte – für mich mit Abstand die schlimmsten Abschnitte des Buchs. Mehrmals habe ich überlegt, abzubrechen. Doch so sehr es mich abgestoßen hat, so sehr hat es mich auf eine morbide Weise auch fasziniert. Cutter weiß ganz genau, wie man Spannung aufbaut und bis zum Schluss hält. Ich hatte eher psychologischen Horror wie in *The Deep* erwartet – stattdessen bekam ich hier eine unbarmherzige Welle aus Body Horror und Animal Gore, die mich völlig überrumpelt hat. Immerhin: Das Ende hat mir besser gefallen als das von *The Deep*. Ich bin hin- und hergerissen, was meine Bewertung angeht. *Das Camp* hat mich abgestoßen, verstört und angeekelt – aber genau das scheint das Ziel gewesen zu sein. Und dieses Ziel hat das Buch gnadenlos gut erreicht. Trotzdem fällt es mir schwer, es besser zu bewerten, einfach wegen den Tieren. Ich kann es nicht mögen – aber ich muss anerkennen, wie wirkungsvoll es ist.

4.5

Wie sollte man sich vor einem Mörder verstecken, der unter der eigenen Haut lebte? ________________________________________

Dieses Buch ist verstörend, eckelhaft, interessant, grußelig, vielschichtig und absolut Schrecklich zu gleich. Wer dieses Buch liest muss sich auf ecklig genau beschriebene Szenen vorbereiten, und einen starken Magen haben. Dafür bekommt man aber auch eine unglaublich interessant verstörende Geschichte, mit Charakteren die so unglaublich viel mehr ausmacht, als man zu Anfang vermutet. Mein erster Horror-Thriller, nicht mein letzter, aber mein letzter für die nächsten paar Monate... (muss erstmal wieder klarkommen😪😂)

0.5

Absolut nein

Vorhersehbar, langatmig und eklig. Mehr bietet das Buch leider gar nicht. Die Jungs entwickeln sich charakterlich absolut nicht nachvollziehbar. Wer gern liest wie Tiere getötet werden, für den ist das Buch vielleicht was....

3

Joa, nicht schlecht aber auch nicht super.

Das Buch war in Ordnung. Ich bin irgendwo auf TikTok drauf gestoßen wo es als besonders grausam und schrecklich betitelt wurde. Ja, manche Szenen waren schon sehr eklig und explizit aber es ist jetzt nichts was einen langjährigen Fan des Horror Genres überrascht oder beeindruckt. Wahrscheinlich war der springende Punkt, dass es sich um Jugendliche bzw. Kinder handelte. Ansonsten ist die Geschichte so dahin geplätschert. Wenn man mal etwas ohne viel Tiefgang lesen möchte, ist das Buch definitiv in Ordnung. Was mir gut gefallen hat waren die Zeitungs- und Interviewausschnitte, die die Geschichte Stück für Stück vervollständigt haben. Das hat der Geschichte irgendwie mehr Dynamik gegeben. Allerdings waren zum Ende noch einige Fragezeichen bei mir da. Wirklich Bindung zu irgendeinem Charakter konnte ich auch nicht aufbauen. Es war irgendwie auch ärgerlich gemacht, dass man nach etwa der Hälfte des Buches wusste, ob überhaupt jemand überlebt oder nicht. Naja, ist jedenfalls etwas nettes für zwischendurch.

4

I’m finally done!!! 😮‍💨 This is a nice summerween read.

1.5

Endlich geschafft

Ich hab ab dem letzten Drittel jeden Tag ein Kapitel gelesen, um durchzukommen, weil es so langweilig war (und ich leider einfach keine Bücher abbrechen kann, wenn ich schon so weit gekommen bin ). Der Inhalt schien sich dauernd zu wiederholen. Diese rohen Gewaltszenen dienten nicht dem sich Fortentwickeln der Geschichte, sondern nur zum Schocken der Leser. An manchen Stellen fand ich es wirklich spannend, aber die können die anderen seitenlangen lahmen Stellen nicht wieder gutmachen.

5

Tempo....Tempo!....TEMPO!

Das Buch ging über von "Oh übel..." zu "ooooh dear bitte nicht" und schlussendlich zu "das kann doch nicht sein,kehr!Was?!?!" Ich hab schon einige Bücher erlebt,die wirklich schnell Gas geben und wo die Story einfach ein Highlight nach dem nächsten jagt. Aber das hier hat mich (bis jetzt zumindest) einfach so in den Bann gezogen, dass aus einem kurzen reinschauen, ein nicht mehr weglegen,wurde. Wir sind mit unserem Truppführer auf einer kleinen Insel um noch ein wenig das Pfadfinder-Leben zu trainieren, ein Boot bringt uns hin und holt uns ein paar Tage später ab, einzige Verbindung zum Festland: ein Funkgerät. ....ein....Funkgerät....das kann doch nicht gut ausgehen?Hach wie recht ihr alle habt. Dazu kommt ein angeschwemmter,ziemlich kranker Fremder, der natürlich vom Truppführer veraltet und beobachtet wird, nachdem er einfach unfassbar hungrig auftaucht. Sein Boot auf einmal nutzlos. Ab diesem Punkt spitzt sich Seite um Seite die Lage zu. Wir bekommen direkt Einblicke,mit was wir es zu tun haben, durch eingeschobene Interviews,Vernehmungen und Zeitungsartikel, welche zwischen die einzelnen Kapitel gesetzt wurden, diese lockern das Lesen ein wenig auf, sorgen aber durch ihren Inhalt für ein massiv unwohles Gefühl. Die Charakterausarbeitung der Jungs empfand ich als wirklich gut gelungen, ich hab so mitgefiebert wie sonst nie und man entwickelt Empathie auf gabz verschiedenen Ebenen. Für mich wirklich eine 9/10 und sehr empfehlenswert, klar, die Thematik ist bei weitem nicht die neueste aber wie sie umgesetzt wurde ist wirklich frisch und spannend umgesetzt :D Liebe Grüße und viel Spaß beim Lesen :)

5

porque los libros de terror son tristes????? no deberían ser tristes

4

It was a pretty decent book but it did take a bit for it to pick up. The ending however, was kinda lack luster.

1

i wanted to like this as stephen king was enthralled by this… i don’t mind the gore or the “death porn” - yet, i just couldn’t get to like the writing style and the over description of some of these characters to which i could not form any bond. also - for the majority of the time - i was confused about the setting? i knew about the premise from the description but apart from that, the writing style didn’t put in much effort showcasing that for me. sad!!! i got my hopes up. happy for anyone that was able to enjoy it though!

4

Disgusting and thrilling. I could hardly put the book down because I wanted to know what would happen next. 4 Stars.

1

War einfach wirklich nicht mein Fall.

3

Nota Final: 3,5* Leitura conjunta do #tearingpagesbookclub que toda a gente achou nojenta com exceção da minha pessoa... Ora ou o resto da malta é sensível de estômago ou eu sou um calhau com dois olhos sem qualquer sensibilidade, e claro que aposto mais na segunda opção. :D Inclusive conseguia meter ali mais umas quantas vezes os "worms" a aparecerem com grande destaque mas não me deixaram ahahahah Ora eu já li King (também ainda não descobri o livro "assustador" dele, confesso) e este livro tinha uma "opinião" de King na capa e eu pensei "ora se o Rei do Horror recomenda isto, é porque é bom"... pensei mal porque não houve arrepios, não houve nervos, não houve pesadelos, nada de nada do que é suposto num livro de horror. Então porquê as 3,5*? Porque a ideia é muito boa embora possa parecer mais normal em 2020 do que nos pareceria até aqui, porque reconheço que o livro está bem escrito apesar de não ter sido uma leitura que me tenha prendido do início ao fim, a parte dos relatórios pelo meio também é interessante e ajuda a contextualizar toda a situação que está a acontecer na ilha, e para finalizar digo-vos que as descrições são realmente muito visuais mas mesmo assim senti que ficou aquém do que podia ter sido e que muita coisa podia ter sido "mais arrepiante" e explorada.

4

This book really got me. It freaked me out and had me on the edge of my seat. The characters and their development in this story where absolutely great. The atmosphere was terrifying. I really liked that there were interviews and newspaper articles around the story. I will definitely read more by Nick Cutter.

3

3.5 - i liked a lot about this book - I disliked the animal cruelty parts a lot and had to even skip one of them.

2.5

eklig und unsympathisch aber auch creepy und spannend

4

I'm really torn between 4 and 5 stars. This was a terrifying book. Terrifying in the most primal way. The fear it builds does not come from a wicked beast or something paranormal, it comes from something that's all to real and can't be fought: a virus inside you. The writing style really felt like a Stephen King book, with its background character development and interviews and case file parts (which was on purpose, as the author acknowledges). That said I really loved it. The transition from innocent childhood where the adults handle everything, to the sad truth that adults are sometimes as lost as children, was really well done. Every kid had its own fleshed out character and took a reasonable part in the story. The gory and disgusting "action" parts were evenly spaced out and believable. But it's also a sad book. There's nothing good happening to any of the characters. All they got left are memories of better times, on which they cling on while going through hell. It doesn't have a happy ending, which I really like. Life isn't like the fairy tales. So why not 5 stars? Because all the animal cruelty left a bitter taste in my mouth. I know that it WAS there to do just that, and for a few characters those scenes were crucial, but it was a bit too fleshed out for my tastes. Like the author really had fun writing sites full of those stuff. Yes yes, I know that drawing the line on animal cruelty in a book where kids slaughter themselves is weird, but that's just how I roll. I can't help it.

4

4 or 4.5 wasn't scared by it at all and had a few issues with it, but it was interesting and i had a great time. the ruins by scott smith still reigns supreme in my heart as a best horror novel. actually these books are very similar in terms of plot, i noticed so many details and plot points that were almost the same.

4

Great Atmosphere, great writing. Very stressful for me, in a good way. Pretty creepy and quite disgusting tbh. I really liked the structure of the book, with the news articles and interviews in between. 4/5

1

The Troop by Nick Cutter fell short of expectations. The story failed to captivate my interest, and the characters proved to be annoying and unengaging. It lacked the compelling elements that make a thriller enjoyable, making it a rather dull read.

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