Baby Teeth

Baby Teeth

Softcover
3.774

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Description

"Unnerving and unputdownable, Baby Teeth will get under your skin and keep you trapped in its chilling grip until the shocking conclusion."-New York Times bestselling author Lisa Scottoline

"Gripping"-InStyle
"Propulsive."-New York Times Book Review
"A deliciously creepy read."-New York Post

A battle of wills between mother and daughter reveals the frailty and falsehood of familial bonds in award-winning playwright and filmmaker Zoje Stage's tense novel of psychological suspense, Baby Teeth.

MEET HANNA: Seven-year-old Hanna is a sweet-but-silent angel in the eyes of her adoring father Alex. He's the only person who understands her. But her mother Suzette stands in her way, and she'll try any trick she can think of to get rid of her. Ideally for good.

MEET SUZETTE: Suzette loves her daughter, but after years of expulsions and strained home schooling, her precarious health and sanity are weakening day by day. She's also becoming increasingly frightened by Hanna's little games, while her husband Alex remains blind to the failing family dynamics. Soon, Suzette starts to fear that maybe their supposedly innocent baby girl may have a truly sinister agenda.

"We Need to Talk About Kevin meets Gone Girl meets The Omen...a twisty, delirious read that will constantly question your sympathies for the two characters as their bond continues to crumble."-Entertainment Weekly

Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
N/A
Price
18.00 €

Posts

21
All
4.5

Das Hörbuch "Unschuldsengel" von Zoje Stage hat mich total überrascht! Von Anfang an war ich fasziniert von der Charaktertiefe von Hanna. Sie ist wirklich ein kleiner Teufel, aber gleichzeitig so unglaublich intelligent. Die Geschichte hat mich von Anfang bis Ende unterhalten, und die Sprecherin hat einen tollen Job gemacht. Ich kann es kaum erwarten, herauszufinden, wie es weitergeht. Auch wenn es vielleicht kein Meisterwerk ist, würde ich dem Hörbuch definitiv 4,5 von 5 Sternen geben.

5

Keine Weltliteratur, aber hey, es hat mich einfach mal richtig gefesselt!

3.5

Was für ein unheimliches Kind!😲oha! Ich fand das Buch gut.Schreibstil hat mir gefallen und die Kapitel waren auch nicht zu lang,so daß es sich flüssig las.Nur das offene Ende fand ich nicht so gut. Hätte gerne gewusst wie es ausgeht.

5

Unheimliches Buch, das vermutlich auch als Verhütungsmittel eingesetzt werden könnte... 07.06.2024

Ich bin auf das Buch aufmerksam geworden, da es noch bis zum 14.06. kostenlos in meiner Audible-Mitgliedschaft enthalten ist. Das Buch ist (in der 3.Person) abwechselnd aus der Sicht der Mutter Suzette und ihrer siebenjährigen Tochter Hanna erzählt. Suzette hatte kein einfaches Verhältnis zu ihrer Mutter, die den Tod ihres Vaters nie überwunden hat und quasi die Kontrolle über ihr Leben verloren hat, nach außen hin aber in den richtigen Momenten sich wieder gut zu verkaufen wusste. Suzette litt seit ihrer frühen Jugend an Morbus Crohn, aber sie musste viel durchleiden bis ihre Mutter sie mit Arztbesuchen unterstützte. Hanna hasst ihre Mutter und liebt ihren Vater, so als Laie würde ich einen Ödipuskomplex diagnostizieren... Das geht sogar so weit, dass Hanna ihrer Mutter den Tod wünscht und es ist wahnsinnig unheimlich, wenn eine Siebenjährige über so schlimme Dinge nachdenkt, die sie ihrer eigenen Mutter antun will. Allerdings war die Geschichte mit all dieser Grausamkeit und verstörenden Wirkung wirklich mal "was neues". Es hat mir sehr gut gefallen, dass die Figuren nicht Stereotype "gut" oder "schlecht" waren, sondern wie echte Menschen mit Höhen und Tiefen, guten und schlechten Seiten und in Hannas Fall einer psychischen Störung bis hin zur psychischen Krankheit. Nicht nur einmal dachte ich im Verlauf der Geschichte, dass aber auch der Vater Alex nicht ganz der Norm entspricht. (wenn alle beteiligten Betruungspersonen des Kindes dir sagen, dass da was ganz und gar nicht in Ordnung ist, wieso denkt man da nicht drüber nach sondern verfällt in Wut und Ignoranz?!?) Diese Augenblicke des Wahrnehmens werden von Suzette leider nicht mehr so tief ergründet, wie ich es mir für sie gewünscht hätte... Aber mit der Tochter und den eigenen Problemen durch ihre Krankheit und Kindheit bzw die eigene noch nicht aufgearbeitete gestörte Mutter-Tochter-Beziehung sollten vermutlich nicht noch mehr Baustellen im Buch aufgemacht werden. Meinen Respekt an Eltern, die es wahrnehmen und angehen, wenn sie bemerken, dass ihre Kinder psychische Unterstützung benötigen! Ich finde das ist im Buch sehr deutlich gemacht worden, wie groß der Druck für Eltern, besonders für Mütter, ist, wenn ihr Kind nicht dem 0-8-15-Schema entspricht und "noch schlimmer" externe Hilfe eingeschaltet werden muss. Ein Buch, dass einen gruselt und zum Nachdenken anregt.

4.5

Leseempfehlung!

Datum : 19.08.2025 ✨Handlung✨ Suzette und Alex sind Eltern der kleinen Hannah, die nun ja, gelinde gesagt anders ist als andere Kinder. Sie weigert sich zu sprechen, in die Schule zu gehen und ist gegenüber ihrer Mutter hoch aggressiv, während sie zu ihrem Vater ein Engel ist. Ihre Aggressionen nehmen so stark zu, das sie ihrer Mutter droht, sie umzubringen. ✨Protagonisten✨ Charaktere : 4 / 5 Wir haben die Sichtweise der Mutter (Suzette) und der 7 Jährigen Hannah. Aufgrund der jahrelangen, anhaltenden gestörten Mutter-Kind Beziehung (die Schuld dafür möchte ich niemanden geben) leben beide Parteien ziemlich unglücklich nebeneinander her. ✨Setting✨ Unterhaltung : 5 / 5 Boah was mich dieses Kind (und anfangs auch der Vater) aufgeregt hat. Wahnsinn, welche komplexen und diabolischen Gedankengänge ein Kind haben kann. Es war so unterhaltsam. ✨Schreibstil✨ Spannung : 5 / 5 Die Kapitel hatten ein angenehme Länge. Diese Boshaftigkeit von Hannah hat in mir eine solche Spannung und (irgendwo auch) Faszination ausgelöst, das man unbedingt dran bleiben wollte und es eine Sogwirkung hatte. ✨Fazit✨ Ödipuskomplex in Höchstform! Ich hab mich richtig gut unterhalten gefühlt und die Emotionen gelebt. Ich bin ja immer ein „Zweifler“ und der Überzeugung das Kinder nicht böse bzw. als Psychopathen geboren werden aber dieses Kind stellt meine Überzeugung stark in Frage.

2

Für mich kein Thriller. Es passiert auch ziemlich wenig und leider schon im Klappentext viel verraten und dann kommt auch nichts neues dazu.

4.5

Eine Geschichte, die eine wahnsinnige Sogwirkung entwickelt hat und von Seite zu Seite unfassbarer wurde. Nur vom Ende habe ich mir mehr erhofft. Es war mir etwas zu offen und ich hätte mir mehr Erklärungen erhofft.

4

Spannend! Was für ein Monsterkind, bei dem einem unheimlich wird…. Leider offenes Ende!

5

Wow, ein absolutes Highlight Buch für mich. Werde ich bestimmt nicht so schnell vergessen und glaube das ist etwas für Fans ist von Frida McFadyen. Auf den ersten Blick, eine ganz normale Familie. Doch dann ist nichts, wie es zu sein scheint. Beim Vater, der liebste Engel mit der Mutter, allein wie ein Monster. Es passieren Dinge die Clown zu glauben, sind unglaublich spannend. Ich mochte die Kopfhörer gar nicht mehr absetzen.

3.5

Spannendes Buch! Hat mich gut unterhalten!

2

Der Klappentext klang so gut: Eines Tages erhält Suzette von ihrer Tochter plötzlich Hassbriefe. Verstört zieht sie sich ins Badezimmer zurück. Bis es an der Tür klopft, wieder und wieder. Als Suzette endlich öffnet, steht ein kleines Mädchen im Türrahmen. Nur das Weiße in ihren Augen ist zu sehen, und sie spricht die ersten Worte ihres Lebens: „Ich bin nicht Hanna …“ Ich dachte zuerst an verschiedene Persönlichkeiten oder an Besessenheit, aber nichts davon ist der Fall. Die Kapitel sind immer mit Hanna und Suzette betitelt. Ich hätte es dann aber lieber gehabt, die Kapitel aus der Sicht der Protagonisten zu lesen. Auch kann ich mir nicht vorstellen, das eine Siebenjährige solche Gedankengänge haben kann. Und wie meine Vorschreiber schon anmerkten, das Buch hat ein offenes Ende.

3.5

Ein sehr fesselnder Thriller. Negativ für mich war lediglich das offene Ende sowie die langatmigkeit. Es passiert in der ersten Hälfte nämlich nicht besonders viel.

4

Dieses Kind ist echt teuflisch

3.5

Erschreckend und traurig zugleich

Wow - heftige Geschichte! Besonders mitreißend wenn man selbst Mutter ist. Allerdings wüsste ich nicht in welches Genre dieses Buch einzuordnen wäre. Teilweise musste ich über diese Mutter echt den Kopf schütteln und mich gleichzeitig fragen wie würde ich handeln? Sind ihre Gedanken und Handlungen nicht verständlich? Das Ende fand ich sehr fragwürdig - Achtung Spoiler: Wie kann man bitte sein Kind längere Zeit in einer psychiatrischen Anstalt abgeben OHNE dem Kind davon was zu sagen bzw. sich nicht von seinem Kind zu verabschieden? 🤔

4

Was für ein teuflisches Kind

Die Geschichte fand ich sehr interessant und spannend. Wir erleben die Story aus zwei Perspektiven. Die von der Mutter und von Hannah. Wir bekommen Einblick in die kranke Psyche von Hannah, was einem einen eiskalten Schauer über den Rücken jagt und sehen gleichzeitig die Dinge aus Sicht der Mutter. Man fiebert sehr mit wenn es darum geht dem Vater zu beweisen wie krank seine Tochter eigentlich ist. Hannah ist sehr intelligent was sehr gut rüber kommt. Man fühlt mit wenn Hannah alles tut um ihre Mutter zu töten und die gestörte Mutter Tochter Beziehung in Frage gestellt wird. Das Ende fand ich persönlich etwas überraschend da es ein offenes Ende ist. Daher ist es nicht wirklich befriedigend. Aber es ist absolut empfehlenswert für jene die Psychothriller mögen

5

Warnung dieses Buch hat Suchtpotenzial

Ich kann nicht wirklich beschreiben wie gut ich dieses Buch finde. Von der ersten bis zu letzten Seite Spannung pur.

4.5

Super spannend und toller, passender cliff hanger am Ende. Man ist die ganze Zeit angespannt, zornig, ängstlich…. So viele Emotionen. Lange nicht mehr so einen guten Thriller gehört/gelesen.

5

Was für eine Geschichte! Ein Buch das dem puren Horror in eine kleine Familie schickt! Ich habe das Buch als Hörbuch gehört. Gelesen wird es von Claudia Gräf, die ihren Job auch super gemacht hat. Die Geschichte handelt von einer kleinen Familie. Alex, Suzette und der 7-jährigen Hanna. Hanna spricht kein Wort. Und entgegen sie ihren Vater abgöttisch zu lieben scheint, entwickelt sie einen regelrechten Hass gegen ihre Mutter. Die aggressiven Ausbrüche werden immer schlimmer und die Eltern sind bald am Ende ihrer Nerven und ihrer Weisheiten... Ich habe selten so ein intensives Buch gelesen bzw. gehört! Man kann sich unwahrscheinlich gut in die Lage der Mutter hinein versetzen. Wie in ihrem Inneren ein wahrer Kampf zwischen der Liebe zu ihrem Kind und gleichzeitig dem Wunsch nach Ruhe vor diesem ausgetragen wird. Zu Anfang bekommt sie auch keinerlei Unterstützung von ihrem Mann Alex, der in dem Mädchen nur den süßen, kleinen Engel sieht, den Hanna ihm zeigt und der immer nur davon redet, dass sowohl seine Frau, als auch zahlreiche Kindermädchen, Kindergärten und Schulen nur maßlos übertreiben und nur nicht richtig mit seiner zwar stummen, aber ansonsten klugen und fantastischen Tochter umgehen können. Ich hätte an Suzettes Stelle irgendwann gesagt: "Ok, behalte deinen Engel und lebe weiterhin in deiner Traumwelt! Ich gehe!" Leider ist Suzette dessen aber gar nicht fähig, da sie selbst seit ihrer Kindheit eine chronische Krankheit hat und durch das Aufwachsen bei einer schwer depressiven Mutter ohne Vater selbst schwere psychische Schäden in sich trägt. Sie befindet sich in einer totalen Abhängigkeit in der Liebe ihres Mannes und dreht sich daher in einem Teufelskreis. Ich habe mich sehr über dieses Verhalten aufgeregt. Sowohl das von Suzette mit ihren ständigen Schuldzuweisungen gegen sich selbst und dem unerträglichen "Kopf-in-den-Sand-stecken" von Alex. Trotzdem konnte ich nicht aufhören der Geschichte zu folgen. Auch das Ende fand ich grandios, auch wenn es vielen evtl. nicht gefallen könnte.

4

Erzählt wird dieses Buch, mit einer außergewöhnliche Grundidee, aus der wechselnden Sicht von Hanna und Suzette. Man ist sofort in der Geschichte drin. Die 7-jährige Hanna will oder kann nicht sprechen. Alle kindlichen Versuche konnten sie nicht zufrieden stellen. Zudem gefällt es ihr, dass es ihre Mutter ärgert. Das genießt sie. Ihre Mutter Suzette jedoch lässt nicht locker und sie wird mal wieder von Ärzten gründlich untersucht. Hanna vergöttert ihren Vater Alex. Dabei fordert er in Wirklichkeit die gehassten Untersuchungen. Alex ist Schwede und seit 19 Jahren in USA . Suzette hat gerade eine OP wegen ihres Crohn hinter sich und ist noch recht angeschlagen. Hanna wird von ihr zu Hause unterrichtet. Sie kann schreiben und rechnen, aber nicht sprechen. Daher lebt sie sehr isoliert. Da von den Ärzten wieder keine körperlichen Ursachen gefunden werden, wird diesmal der Besuch eines Kinderpsychologen empfohlen. In den nächsten Kapiteln lernt man Hanna und ihre bösartigen Streiche besser kennen. Sie führt einen regelrechten Kampf mit ihrer Mutter aus. Fühlt sich immer zu von ihr verlassen oder vernachlässigt und ungeliebt. Sie fordert ungeteilte Aufmerksamkeit und hat ohne Ende Tricks um sich durchzusetzen. Sie versucht ständig Suzette zu bestrafen. Durch ihr schrecklich unartiges und teilweise schon gefährliches Verhalten wurde sie schon aus zwei Kindergärten und drei Vorschulen ausgeschlossen. Suzette ist nun so verzweifelt, dass sie ihre Tochter auf eine Schule wegschicken möchte, aber davon muss sie ihren Mann Alex erst überzeugen. Zu ihm ist sie immer ganz lieb, engelsgleich. Suzette vermutet, dass Hanna unterfordert ist und will das klarstellen, damit sie nicht weiter ihr Leben und ihre Ehe zerstören kann. Der ewige Kampf ist ganz schlecht für Suzettes Crohn und sie fürchtet sich, dass sie bald einen künstlichen Darmausgang brauchen wird. Eine Horrorvorstellung. Dabei wollte sie unbedingt besser, als die eigene Mutter sein, die sie damals ihrer Krankheit überlassen hat. Aber schon die Schwangerschaft hat sie fasst umgebracht. Sie fühlt sich von Hanna sadistisch manipuliert. Zur Krönung überrascht ihre diabolische Tochter sie eines Tages plötzlich mit zurückgerollten Augen und dem Spruch: Ich Bin nicht Hanna! Damit konfrontiert, verleugnet sie vor Alex pantomimisch wieder alles. Daraufhin glaubt er nun irrwitziger weise, dass seine Frau ein psychisches Problem hat. Dann reift bei Hanna der Gedanke, dass sie ihre Mutter für immer loswerden will... Man wird immer weiter in dieses perfide Spiel hinein gesogen. Kann gar nicht aufhören zu lesen, fliegt über die Seiten. Die Auseinandersetzungen werden gefährlicher. Die Spannung steigert sich kontinuierlich. Man wird tief in Hannas surreale, kranke und perverse Gedankenwelt hinein gezogen. Es kommt zu einem überraschenden offenen Ende, das einen mit einem unguten Gefühl und einem üblen Verdacht zurück lässt. Man hat Mitleid mit Suzette und fühlt mit ihr. Alex dagegen ist ein schwieriger Charakter. Er ist mir zu anhnugslos. Hanna wird so super clever dargestellt, kann aber wohl doch nicht ganz die Auswirkungen überblicken, die der Wunsch nach dem Verschwinden ihrer Mutter, haben wird. Unglaubhaft und nicht nachvollziehbar ist für mich der völlig freie Zugang, den die Eltern Hanna trotz allem auf das Internet gewähren. Das Buch ist unglaublich fesselnd. Ich habe es in rekordverdächtigen 2 Tagen gelesen. Aber der Grad an Grausamkeit und Grusel lassen mich gespalten zurück. 4 von 5 Punkten

5

Sehr heftiger Roman. So eindringlich und nachfühlbar geschrieben, dass es einfach nur gut ist.

3

Things I liked °the premise is really intriguing and well executed. I loved how there was a mystery if something supernatural was going on or not °it creeped me out (which is kinda the whole thing with horror, right?) because scary children are scary Things I disliked °the overly gross desscriptions. I get that this is very common in adult horror but for me personally it was just too gross and detailed. Personally I always start imagining how something must feel and I end up getting uncomfortable :/ °it didn't go as far as I wanted it to. Through this book I discovered that I prefer creepy possessed children over just creepy children Concluding thoughts Overall I think this is a good horror book and I liked it (as far as possible). There are some things I wasn't a fan of, mainly these gross descriptions of injuries and physical intimacy but I know that's what some people like about horror/thriller/etc. So it's not the book but me not being an avid horror reader (it's not you it's me)

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