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Typisch Laymon, starker Thriller mit Horrorelementen, blutig und brutal
Jun 27, 2025
Typisch Laymon, starker Thriller mit Horrorelementen, blutig und brutal
Jun 27, 2025
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Jun 27, 2025
Jun 27, 2025

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Das Buch beginnt direkt mit typischen Elementen von Laymon - Sex, Gewalt und viel Blut. Nichts für zarte Seelen. Ich fand direkt zu Beginn an die Geschichte sehr verwirrend geschrieben, da man nie weiß was Traum und was Realität ist. Ebenso verhält es sich mit den Zeitsprüngen. Nach den ersten zwei Kapiteln hören die Zeitangaben einfach auf und man weiß oftmals nicht in welcher Zeit man sich befindet oder sogar aus welcher Perspektive gerade berichtet wird und sie wechseln sich oft mitten drin. Die Mutter-Tochter Beziehung finde ich sehr komisch. Manche Dialoge erinnern mehr an ein Gespräch zwischen zwei Freundinnen und in manchen Situationen sind die Rollen komplett verdreht. Unter anderem auch deshalb bin ich mit den Protagonisten nicht warm geworden. Ich habe einfach keinen Zugang zu den Charakteren gefunden. Die Geschichte fühlt sich roh und unfertig an, es gibt am Anfang einfach keinen roten Faden. Die ständigen Sprünge in der Zeit und Perspektive machen das Ganze nicht verständlicher. Ich bin so etwas garnicht gewöhnt von Laymon. Gegen Ende steigt zwar die Spannung und die Handlung wird klarer, jedoch bleiben die verwirrenden Perspektivenwechsel bis zum Ende. Die Story „schreit“ nach einer 3,5 aber der Schreibstil ist unterirdisch und macht es schwer sich auf das Buch zu konzentrieren. Leider enttäuschend auch für einen so großen Laymon Fan wie mich.
Jul 10, 2024
Das Buch beginnt direkt mit typischen Elementen von Laymon - Sex, Gewalt und viel Blut. Nichts für zarte Seelen. Ich fand direkt zu Beginn an die Geschichte sehr verwirrend geschrieben, da man nie weiß was Traum und was Realität ist. Ebenso verhält es sich mit den Zeitsprüngen. Nach den ersten zwei Kapiteln hören die Zeitangaben einfach auf und man weiß oftmals nicht in welcher Zeit man sich befindet oder sogar aus welcher Perspektive gerade berichtet wird und sie wechseln sich oft mitten drin. Die Mutter-Tochter Beziehung finde ich sehr komisch. Manche Dialoge erinnern mehr an ein Gespräch zwischen zwei Freundinnen und in manchen Situationen sind die Rollen komplett verdreht. Unter anderem auch deshalb bin ich mit den Protagonisten nicht warm geworden. Ich habe einfach keinen Zugang zu den Charakteren gefunden. Die Geschichte fühlt sich roh und unfertig an, es gibt am Anfang einfach keinen roten Faden. Die ständigen Sprünge in der Zeit und Perspektive machen das Ganze nicht verständlicher. Ich bin so etwas garnicht gewöhnt von Laymon. Gegen Ende steigt zwar die Spannung und die Handlung wird klarer, jedoch bleiben die verwirrenden Perspektivenwechsel bis zum Ende. Die Story „schreit“ nach einer 3,5 aber der Schreibstil ist unterirdisch und macht es schwer sich auf das Buch zu konzentrieren. Leider enttäuschend auch für einen so großen Laymon Fan wie mich.
Jul 10, 2024

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Ich muss vorab erwähnen, das ich die Bücher von Laymon und seinen Stil wirklich liebe. Es gibt aber auch immer mal wieder Bücher von ihm, die mir nicht so zusagen, weil ich die Handlung dann doch etwas kritisch oder zu übertrieben finde. Dieses Buch war leider eines seiner schlechtesten Werke, die ich bisher gelesen habe. Wenn man Laymon kennt, weiß man eigentlich worauf man sich bei ihm einlässt und dass sein Schreibstil eher „simpel“ gestrickt ist. Dieses Buch war aber dann doch ungewöhnlich schlecht und ich kann es daher nur Laymon Fans empfehlen, die (so wie ich) jedes seiner Werke lesen möchten. Man kann es meiner Meinung nach aber auch überspringen. Die ersten 100 Seiten haben mich noch wirklich gepackt, danach hat das Buch aber seinen roten Faden verloren. Es war nur noch konfus und die Handlungen und Dialoge der Charaktere einfach nur eine Katastrophe. Man wusste nicht mehr, worauf die Geschichte denn hinaus möchte. Stellenweise wurde mitten im Kapitel die Sicht der Charaktere gewechselt. Man wusste irgendwann nicht mehr, in welcher Zeitspanne man sich befindet und welchem Charakter wir nun gerade folgen. Teilweise wusste ich auch gar nicht mehr, ob es nun Realität oder Traum ist, was da gerade passiert. Das Buch liest sich leider wie eine Rohfassung von einem Manuskript, das in der Form noch gar nicht hätte veröffentlicht werden sollen. Es wurde wohl auch erst nach seinem Tod veröffentlicht, was auch einiges erklären würde. Schade, die Story hätte wirklich Potenzial gehabt!
Jul 22, 2025
Ich muss vorab erwähnen, das ich die Bücher von Laymon und seinen Stil wirklich liebe. Es gibt aber auch immer mal wieder Bücher von ihm, die mir nicht so zusagen, weil ich die Handlung dann doch etwas kritisch oder zu übertrieben finde. Dieses Buch war leider eines seiner schlechtesten Werke, die ich bisher gelesen habe. Wenn man Laymon kennt, weiß man eigentlich worauf man sich bei ihm einlässt und dass sein Schreibstil eher „simpel“ gestrickt ist. Dieses Buch war aber dann doch ungewöhnlich schlecht und ich kann es daher nur Laymon Fans empfehlen, die (so wie ich) jedes seiner Werke lesen möchten. Man kann es meiner Meinung nach aber auch überspringen. Die ersten 100 Seiten haben mich noch wirklich gepackt, danach hat das Buch aber seinen roten Faden verloren. Es war nur noch konfus und die Handlungen und Dialoge der Charaktere einfach nur eine Katastrophe. Man wusste nicht mehr, worauf die Geschichte denn hinaus möchte. Stellenweise wurde mitten im Kapitel die Sicht der Charaktere gewechselt. Man wusste irgendwann nicht mehr, in welcher Zeitspanne man sich befindet und welchem Charakter wir nun gerade folgen. Teilweise wusste ich auch gar nicht mehr, ob es nun Realität oder Traum ist, was da gerade passiert. Das Buch liest sich leider wie eine Rohfassung von einem Manuskript, das in der Form noch gar nicht hätte veröffentlicht werden sollen. Es wurde wohl auch erst nach seinem Tod veröffentlicht, was auch einiges erklären würde. Schade, die Story hätte wirklich Potenzial gehabt!
Jul 22, 2025
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Uurgs widerlich 🤢
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Author
Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und studierte in Kalifornien englische Literatur. Er arbeitete als Lehrer, Bibliothekar und Zeitschriftenredakteur, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete und zu einem der bestverkauften Spannungsautoren aller Zeiten wurde. 2001 gestorben, gilt Laymon heute in den USA und Großbritannien als Horror-Kultautor, der von Schriftstellerkollegen wie Stephen King und Dean Koontz hoch geschätzt wird.
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