Das Haus

Das Haus

Softcover
3.277
MordSherwood -HausKillerThriller

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Description

Halloween. In der amerikanischen Kleinstadt Ashburg gibt es dieses Jahr eine große Party. Geladen wird ins Sherwood- Haus. Ein ganz besonderes Haus. Vor vielen Jahren ist dort eine Familie bestialisch ermordet worden. Seitdem wird es gemieden. Doch trotz dieser finsteren Vorboten öffnen sich am Abend die Tore. Das blutige Spiel beginnt ...

Book Information

Main Genre
Horror
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
288
Price
10.30 €

Author Description

Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und studierte in Kalifornien englische Literatur. Er arbeitete als Lehrer, Bibliothekar und Zeitschriftenredakteur, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete und zu einem der bestverkauften Spannungsautoren aller Zeiten wurde. 2001 gestorben, gilt Laymon heute in den USA und Großbritannien als Horror-Kultautor, der von Schriftstellerkollegen wie Stephen King und Dean Koontz hoch geschätzt wird.

Posts

23
All
4

Kurzweilig und gewohnt bescheuert.

In Ashburg wird Halloween gefeiert. Viele Schüler und Lehrer der Stadt erhalten eine anonyme Einladung zu einer Party im Sherwood Haus. Viele Jahre zuvor wurde dort grausam gemordet. Vielleicht handelt es sich nur um einen schlechten Scherz zu Halloween? Eine sehr kurze, blutige Geschichte von Laymon, die fast schon zu kurz war. Einfach geschrieben und daher schnell zu lesen. "Unterhaltsam" allerdings nur, wenn man gerne Horror liest. Für zwischendurch war das Buch perfekt.

4

Nichts für schwache Nerven

3.5

Blutig Gestört Unterhaltsam Laymon

Der Roman ist ein typischer Laymon Diesmal hält er sich mit Details beim Sex zurück was dem Buch sehr gut getan hat wie ich meine.Kein Buch für jedermann aber wirklich gut geschrieben.

Blutig  Gestört  Unterhaltsam  Laymon
1.5

Also das war ja mal nix. Keine wirklich originelle Story, was ich jetzt von Laymon auch nicht zwingend erwartet hätte, aber so wenig ist schon hart. Dazu kam einfach nur viel Fäkalsprache, viel Brutalität, eine halbgare Auflösung. Ein Täter, der aus unbekannten Gründen mordet. Das Liebessingsang des Polizisten ist tatsächlich noch unter Daily Soap Niveau. Kein guter Start für mich ins Lesejahr 2026 😅

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3

Das Buch zeigt direkt von den ersten Seiten an, woher es den Namen hat. Es fängt sehr blutig an und endet in einem Massaker. Es ist sehr gut geschrieben. Ich liebe den Schreibstil von Laymon, man überfliegt förmlich die Seiten. Was ich schade finde, dass es wieder eins von seinen Büchern ist, wo der eigentliche Höhepunkt der Handlung nur auf den letzten 10 Seiten passiert. Davor lernen wir die Figuren kennen und bereiten uns - als Leser, mit gelegentlichen Leichen, ans Blutbad vor. Im Grunde war es für mich eher eine Kurzgeschichte (270 Seiten) - ohne einen Tiefgang in die Handlung oder eine Entwicklung der Charaktere. Dennoch konnte ich das Buch nicht weglegen und es hat mir Spaß gemacht es zu lesen.

3

Mein erster Richard Laymon

Ich wusste ja, dass Laymon skuril bzw sehr detailreich schreiben soll. Das ist hier der Fall. Blut, Gemetzel, Vergew*ltigung usw. Ich persönlich lese gerne detailreich beschriebene blutige Szenen, heftige Szenen. Aus dem Grund mag ich die "Robert Hunter" Reihe 😍. Ich fand "Das Haus" ok, daher 3 Sterne. Hab gelesen, dass es eines der schwächeren Bücher von Richard sein soll. Aber ich dachte, ich lese es dennoch, da es von der Geschichte her (Halloween ) super in den Oktober passt. Ich möchte mehr von Richard lesen.

2.5

Das Haus - Ein Haus, das dich nicht mehr loslässt, bis es zu spät ist

Das Buch fängt richtig gut an und zieht einen sofort in seinen Bann. Die Idee von einem alten, unheimlichen Haus, in dem seltsame Dinge vor sich gehen, sorgt am Anfang für echte Gänsehaut. Man möchte unbedingt wissen, was hinter der nächsten Tür wartet und warum dieser Ort so eine dunkle Anziehungskraft besitzt. Die Geschichte liest sich sehr schnell weg, weil man ständig wissen will, wie die Charaktere aus der Sache wieder herauskommen. Leider hält die Begeisterung nicht bis zum Schluss an. Während der Mittelteil noch spannend ist, verliert sich die Handlung irgendwann in Kleinigkeiten, die die Spannung eher bremsen als fördern. Das größte Problem ist jedoch das Ende: Die Geschichte hört so plötzlich auf, dass man fast glaubt, es würden noch Seiten im Buch fehlen. Es gibt keinen sanften Übergang oder eine richtige Auflösung, die einen zufrieden zurücklässt. Es fühlt sich eher so an, als hätte man mitten im Satz den Stecker gezogen. Insgesamt ist es eine unterhaltsame Geschichte für ein Wochenende, die aber viel Potenzial verschenkt, weil sie den Leser am Ende einfach im Regen stehen lässt. Von mir 5 von 10 P.

Das Haus - Ein Haus, das dich nicht mehr loslässt, bis es zu spät ist
3

Zu erst muss ich sagen , die Kapitel Länge ist Mega . Ich mag so lange Kapitel immer net 😅 Der Schreibstil war auch okay aber hier mag ich es persönlich auch mehr wenn es nicht so zwischen den Protagonisten swiped in einem Kapitel. Die Story an sich fand ich ganz ok aber die Protagonisten gingen mir echt auf die Nerven. Der Grund dafür ist dieser ständige Satz „ schieb ihr den schwa… rein oder ich will ihr den schwa… reinschrieben . Keine Ahnung warum aber es war einfach so 😅 Und der Schluss , naja fand es nicht so berauschend. Ich habe mir etwas mehr unter dem Buch vorgestellt. Das ist nur meine persönliche Meinung, bildet euch am besten eure eigene. Liebe Grüße eure Sany 🖤

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2

Schreibstil war ganz gut, Story und Logik für mich leider überhaupt nicht.

2

Dieses Buch hat lange auf meiner Wunschliste gestanden und nun habe ich es endlich gelesen und bin leider enttäuscht. "Das Haus" beginnt super und zieht den Leser sofort ins Geschehen hinein. Mir hat das sehr gefallen. Von Anfang an spürt man Spannung und sogar ein bisschen Grusel aufsteigen. Aber dann flacht der Roman leider deutlich ab und kann das anfängliche hohe Niveau nicht mehr erreichen. Im Gegenteil! Laymon verrät zu früh zu viel, was dem Leser einen Wissensvorteil verschafft, der leider auch dazu führt, dass keine Spannung mehr aufkommt. Zudem leidet die Erzählung darunter, dass es keine einzige Figur gibt, die auch nur ansatzweise sympathisch ist, mit der ich hätte mitfiebern können. Die Charaktere waren mir durchweg egal bis unsympathisch, so dass mir völlig wurscht war, ob und was mit ihnen geschieht. Und dann das Ende: Musste Laymon eine bestimmte Wörterzahl einhalten oder warum endet es so abrupt? Ist das seine Variante von "Ich zögere das Ende nicht unnötig lange hinaus"? Wenn ja, dann wäre es besser gewesen, er hätte einige Passagen VOR dem Finale gekürzt, um das dann etwas sorgfältiger auszuarbeiten. Schade, denn die zugrunde liegende Idee ist super, sie wurde nur schlecht umgesetzt.

2

Ganz schön trashig

Oh je, nein, das ist wirklich kein guter Thriller. Viele Morde, Schreibstil abgehackt bis kindisch, Story absolut billig. Nur zwei Sterne, weil es sich immerhin schnell lesen ließ... Hmm aber nein, das muss man nicht gelesen haben

3

Nach dem Klappentext hätte ich mir viel mehr erwartet die Geschichte war OK aber bei weitem nicht was ich erwartet habe

2.5

Der Anfang war sooo spannend...hielt leider nicht bis zum Ende...

Leider nur 2,5-3 ⭐😑 Den Anfang des Buches fand ich richtig gut. Leider wurde der Täter viel zu früh enttarnt. Man wusste durch die backgroundstory dann auch schon warum er es tat. 😑 Mir waren irgendwie alle Charaktere von Anfang bis Ende unsympathisch. Vorallem den Ermittler hätte ich gern mal gegen die Wand geschubst. 😂🙈 "oh die Nachbarin wurde seit 2 Tagen nicht gesehen und auch die Zeitung wurde nicht mehr reingeholt... Aber egal ich muss jetzt erst mal die ex des ermordeten finden." Irgendwie wurde es durch solche sachen nur in die Länge gezogen. Naja und dann wurde es im letzten Kapitel noch mal spannend...FINALE... und ende... mitten drin. Den halbseitigen epilog danach hätte man sich sparen können. 🥱

4

Hab das Buch in weniger als 24 Stunden gelesen

Ein echt gut geschriebener Laymon für zwischen durch. Ich bin förmlich durch die Seiten geflogen. Das Ende hat mich nur etwas irritiert. Die Handlung hat sich sehr spannend aufgebaut bis zur Nacht von Halloween. Doch leider ist der Schluss ein bisschen kurz geraten

1

Richtig eklig, aber auf keine gute Weise und vorhersehbar ohne Wendungen und richtiges Ende

4

Lässt sich super schnell lesen, da nicht tiefgründig. 😄 Passend zu Halloween 🎃 ein Splatter-Buch.

2

Nicht so sehr zu empfiehlen... Oft plump, vorhersehbar, nicht ganz so amüsant und abgedreht, aber auch nicht spektakulär...

4

Das Ende war ein bisschen zu schnell, aber ist halt ein kurzes Buch. Ansonsten recht spannend.

1

Lange nicht mehr ein so schlechtes Buch gelesen

Absolut keine Spannung, gefühlt null Handlung und auf den letzten 30 Seiten dann ein sinnloses Gemetzel. Das Ende grottenschlecht. Lasst die Finger von diesem Buch!

3

Joa, kann man mal weglesen, viel Vor-Handlung bis kommt voraus man wartet,aber eigentlich unterhaltend, und das eigentliche dann runtergerattert

4

Mein 1. Laymon. Der Klappentext hat mich total gefesselt und ich wollte dieses Buch unbedingt lesen. Mit 270 Seiten ist es ein sehr dünner Thriller, was der Spannung aber nichts anhaben kann! ich fand die Geschichte toll, die Protagonisten waren sympatisch und ich fand das Ende auch wirklich toll als Auflösung. Jedoch hat es trotz der nur knapp 300 Seiten ganz schön lange gedauert, bis es zum eigentlichen Thema kam. In diesem Buch kommen viele Personen vor die jedoch auf spannende Art alle irgendwie miteinander verbunden sind und alle ihre Leichen im Keller haben. Ich freue mich auf jeden Fall auf meinen nächsten Laymon!!

4

Worum geht´s? Es ist Halloween und was liegt da näher, als eine Party in dem seit Jahren leer stehenden Haus der Sherwoods. Die Gastgeber sind leider nicht zugegen, denn die wurden vor Jahren bestialisch ermordet. Meine Meinung: Halloween alá America! Kulisse und Stimmung lassen mich ein bisschen an vergangene Fear Street Romane denken und mich direkt ein bisschen nostalgisch werden. Ganz untypisch für Laymon zerstören hier auch keine übermäßigen Sex-Szenen die Stimmung. Das Buch ist spannend und lässt sich, dank des lockeren Schreibstils, in einem Rutsch weglesen. Leider verrät Laymon ziemlich früh, wer hinter der ganzen Sache steckt und man kann erahnen, worauf die Geschichte hinausläuft. Der Anfang war klasse und ließ auf einen echten Horrorschocker hoffen, in Teilen ist Laymon das auch gelungen, jedoch war mir das Ende, welches in knapp 20 Seiten abgehandelt wurde, deutlich zu kurz. Hier hätte der Autor gern noch etwas ausschweifen und dem Grauen seinen Lauf lassen können. Fazit: Ein gelungener Laymon für Zwischendurch, jedoch kein Highlight, welches schlaflose Nächte bereitet.

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