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NANA

3.1(27)
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About the book

With the novel, Zola wanted to depict the decline of society through the promiscuous hustle and bustle of noble society, which is not limited to its own circles, but also includes prostitutes from the street, whose behavior differs in no way from that of married women. Zola showed not only the depravity and decadence of his protagonist, but also that of the upper class of society. The former street whore gains social prestige - talentless, but has a flawless body - by posing naked on stage in the role of "blond Venus". Zola describes the audience as a mixture of literary Paris, the financial world, journalists and writers, stock market people who were accompanied by women from the demimonde rather than decent women. The men come to the theater because they wanted to see the cocotte Nana on stage - after all, almost everyone present already knows her in his / her way. Émile Édouard Charles Antoine Zola (1840-1902) was a French writer and journalist. Zola is considered one of the great French novelists of the 19th century and a leading figure and founder of the pan-European literary movement of naWturalism. At the same time he was a very active journalist who took part in political life in a moderately left-wing position

Editions (10)

ISBN9789391343330
PublisherInsight Publica
Publication Date09/01/21
Pages506

Reviews & Ratings

27 ratings

3 reviews

3.1

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  • semjon
    semjon

    73 Followers

    2.0

    Abbruch bei 40 % Warum hat mir das Buch so gar nicht gefallen, wo doch der Realismus genau mein Geschmack ist? Die Welt des Varieté und der Operette interessieren mich eigentlich nicht, doch das ist noch lange kein Grund, warum ein Buch hierüber nicht nach meinem Geschmack sein kann. Ein Buch kann eigentlich alles möglich zum Thema haben, solange mich Stil und Sprache fesseln. Also gefiel mir der Stil nicht? Was macht den Zola-Stil aus? Da muss einmal lobend erwähnt werden, dass er nichts vorwegnimmt oder erzählt, sondern die Beschreibung eines Charakters einer Person über den Dialog entstehen lassen will. Man könnte jetzt wohlwollend sagen, dass er den Leuten aufs Maul schaut und daher ein sehr authentischer Schriftsteller ist. Die aus einfachen Verhältnissen stammende Nana, eine schlechte Operettensängerin, wird aufgrund ihrer äußerlichen Erscheinungen und ihre Reize von der Männerwelt in Paris verehrt und hofiert. Sie weiß diese Rolle geschickt auszunutzen und kommt so zu Reichtum. Die Verkommenheit der Subjekte im Buch kommt deutlich zum Vorschein durch die Art und Weise seines Erzählstils. Zola war zunächst Journalist und so wirkt auch seine Erzählweise. Und da komme ich zum eigentlichen Problem, das ich beim Lesen hatte. Mich interessiert nicht, was dumme Leute für dumme Sachen sagen, um zu zeigen, wie dumm sie sind. Ich bin privat jemand, der eher still ist. Ein Vier-Augen-Gespräch ziehe ich einer Party. Zola nimmt mich nun ständig mit auf solche Gesellschaften und statt sie humoristisch oder sprachlich geschliffen zu beschreiben, drückt er mir die kompletten Kassetten von irgendwelchen blasierten Franzosen ins Ohr. Im O-Ton. Oh Bitte, wenn dass die einzige Art der Abbildung der Wirklichkeit wäre in der Literatur, dann würde ich die 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts auslassen. Ich fühle mich einfach unwohl, diese Unterhaltungen miterleben zu müssen und mein verschüchtertes Ich will einfach nur schnell da raus, nach Hause, zu einem guten Buch. Ich würde mir nicht anmaßen, zu behaupten, dass dies kein gutes Buch ist, welches es nicht schafft, ein Gesellschaftsbild Frankreichs am Ende des 19. Jahrhunderts zu zeichnen. Aber es ist ein Buch, welches einfach nicht nach meinem Geschmack ist.

    Dec 29, 2022

  • leahsayshi
    leahsayshi

    5 Followers

    2.0

    Nana was in her slut era waaaay before us.

    Mar 25, 2023

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