Die Asche meiner Mutter
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Description
Book Information
Author Description
Frank McCourt wurde 1930 in Brooklyn in New York als Kind irischer Einwanderer geboren, wuchs in Limerick in Irland auf und kehrte 1949 nach Amerika zurück. Dreißig Jahre lang hat er an New Yorker High Schools unterrichtet. Für sein erstes Buch, "Die Asche meiner Mutter", 1996 erschienen, erhielt er den Pulitzerpreis, den National Book Critics Circle Award und den L.A. Times Book Award. Frank McCourt verstarb im Juli 2009.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Ein Meisterwerk und Lieblingsbuch für immer und ewig!💚🤍🧡
„Wenn ich auf meine Kindheit zurückblicke, frage ich mich, wie ich überhaupt überlebt habe. Natürlich hatte ich eine unglückliche Kindheit; eine glückliche lohnt sich ja kaum. Schlimmer als die normale unglückliche Kindheit ist die unglückliche irische Kindheit, und noch schlimmer ist die unglückliche irische katholische Kindheit.“ Keine Biographie bzw. kein autobiografischer Roman hat mich so sehr berührt wie dieses Buch! Und seit dem Erscheinen 1996 gehört „Die Asche meiner Mutter“ zu meinen absoluten Lieblingsbüchern. Frank McCourt versteht es meisterhaft, mit ganz viel Liebe, Humor und Sprachwitz über seine Kindheit in Irland zu erzählen, die auf der einen Seite von Armut und Elend geprägt war und auf der anderen Seite nur so vor Lebenslust gestrotzt hat. Ich habe während des Lesens so viel geweint, geschmunzelt und gelacht und war am Ende einfach nur überwältigt. Dieses Buch ist ein sprachliches Meisterwerk und hat nicht umsonst 1997 den Pulitzer Preis gewonnen. Als Sahnehäubchen möchte ich hier erwähnen, dass der wunderbare Harry Rowohlt das Buch ins Deutsche übersetzt hat, was ihm großartig gelungen ist. Unbedingt lesen!💚🤍🧡

Och, Aye – klare Empfehlung!
„Die Asche meiner Mutter" ist eine bewegende und fesselnde Autobiografie, die den Leser in die ärmliche Kindheit von Frank McCourt im Irland der 1930er und 1940er Jahre entführt. McCourt erzählt seine Geschichte mit einer meisterhaften Mischung aus Humor, Leid und Tiefgang, die mich oft zum Lachen und manchmal fast zum Weinen gebracht hat. Dieses Buch ist nicht nur eine Erzählung über Armut und Entbehrung, sondern auch ein Zeugnis von menschlicher Stärke und Widerstandskraft. Ein absolut lesenswertes Buch, das lange im Gedächtnis bleibt.
Bittersüß
Erinnerungen an eine irische Kindheit in Armut - Übersetzt von Harry Rowohlt Dramödie in Buchform, welcher der auch ziemlich gute Film 🎥 bei Weitem nicht das Wasser reichen kann. In dieser Autobiografie wird das herbe Schicksal mit der Herzhaftigkeit eines ganz besonderen Humors abgemildert; wie eigentlich so oft im irischen Kontext, sei es in Musik, Film oder eben Literatur. Das Buch war zu Recht 1996 zur Zeit des Erscheinens ein Bestseller und liest sich auf Grund des historischen Settings ganz bestimmt auch heute noch nach dreißig Jahren ebenso gut! Da sich in dieser App meinem Eindruck nach hauptsächlich Frauen in den Zwanzigern bzw. Dreißigern tummeln, wollte ich nochmal auf diesen trotz aller Bitterkeit herzerwärmenden Roman aufmerksam machen.

Tragisches und berührendes Buch über eine Kindheit in Irland
Frank wird als ältester Sohn irischer Migranten in einem armen Viertel von New York geboren. Der Vater trinkt und die Mutter bekommt jedes Jahr ein neues Geschwisterchen, auf das Frank als ältester aufpassen muss. Als seine kleine Schwester an Hunger/Vernachlässigung stirbt, holen die Verwandten die Familie zurück nach Irland. Doch es wird immer schlimmer. Der Vater versäuft den Lohn, verliert ständig seine Arbeit und versäuft dann noch die Armenunterstützung. Die Kinder hungern ständig, tragen Lumpen, laufen ohne Schuhe oder mit kaputten Schuhen. Immer wieder zieht die Familie in neue baufällige,nasse,dreckige und vom Ungeziefer befallene Wohnungen oder schlüpft bei Verwandten unter. Frank beginnt früh zu arbeiten, zu betteln und zu stehlen um seine kleinen Geschwister durchzubringen während die Eltern merkwürdig gleichgültig scheinen. 3 von 7 Kindern sterben noch im Kleinkindalter an Hunger, Kälte und fehlender Versorgung. Doch Frank schafft es später nach Amerika zu gehen und aus dem Teufelskreis auszubrechen. Das Buch ist berührend und tragisch-schrecklich. Aber trotz des furchtbaren Inhalts bleibt der Ich-Erzähler immer hoffnungsvoll und sieht auch die schönen Seiten des Lebens. Eine tolle Autobiographie.
Tja ich weiß grad selber nicht wirklich - ich hab ungewöhnlich lang für das Buch gebraucht, manchmal hat’s mich gelangweilt und ich hab entsprechend wenig gelesen, obwohl die Kindheit und Jugend von Frank im Irland der 30er wirklich krass war. Es hat sich halt einiges wiederholt und im Kreis gedreht, aber so ist das wohl mit einem alkoholiker als Vater. Am Ende ging es mir entschieden zu viel um sein sexualtrieb aber so ist das wohl wenn Männer Biografien schreiben, ist mir mal so aufgefallen
Absolut ergreifende Autobiographie
Frank McCourt wird in den 30er Jahren in Amerika als Sohn irischer Eltern geboren. Um vor der Armut und Perspektivlosigkeit zu fliehen, geht die Familie zurück nach Irland. Doch dort wird es nicht besser - im Gegenteil. Arbeitslosigkeit, Armut, Alkoholsucht, Krankheit: Seine Kindheit ist geprägt von schlechten Erfahrungen. Beim lesen leidet man unendlich mit der Familie mit. Man kann sich kaum vorstellen, wie Kinder oder Eltern so viel Leid durchstehen können, ohne irgendwann einfach aufzugeben. Gleichzeitig schildert McCourt in dieser Autobiographie aber auch wundervolle Erinnerungen an seine Geschwister, an Gesten der Nächstenliebe und große Ereignisse des Erwachsenwerdens. Anfangs habe ich mich mit dem ungewöhnlichen Schreibstil etwas schwer getan und fand es mühselig, ins Buch zu finden. Dann hat McCourt's Geschichte mich aber vollends abgeholt, gepackt und nicht mehr losgelassen.

Ein Meisterwerk!!! Frank McCourt hat in diesem Buch seine Kindheit in Irland zu Papier gebracht. Eine überaus traurige, arme und schlimme Kindheit, in den Slums von Limerick. Über den Inhalt möchte ich jetzt nichts verlieren, da er zu umfangreich ist. Ich kann nur sagen, dass ich noch nie so eine berührende, herzzerreißende und trotzdem humorvolle Autobiographie gelesen habe. Auf einer Seite ist man den Tränen nahe und im nächsten Moment muss man schon wieder schmunzeln. Frank McCourt war ein grandioser Schreiber und ein wunderbarer Mensch. Ich hoffe, dass dieses Buch nicht in Vergessenheit gerät.
Traurigkeit und Humor vereint- eine Kindheit in Irland
McCourt berichtet hier über seine Kindheit und Jugend in Irland in den 30er und 40er Jahren. "Irische Erinnerungen", wie McCourt sie nennt, sind mit Sicherheit auch heute noch und auch außerhalb Irlands an der Tagesordnung, wenn man hört, wie viele Kinder in unserem Staat an der Armutsgrenze leben - wenn auch vielleicht nicht ganz so krass wie damals in Irland. Trotz der schlimmen Zustände schafft es McCourt, nie die Hoffnung aufzugeben und auch nie den Humor zu verlieren. Dieses Buch macht mich sehr nachdenklich.

Ein Junge erzählt die Geschichte seiner Familie, von sich selbst, von Amerika und von Irland. Der Junge in dem Buch ist der Autor und die Familie in dem Buch ist die Familie des Autors. Das Leid, der Schmerz, die Entbehrung und all das Grauen was wir lesen ist tatsächlich passiert. Aber der Autor schafft es mit seinem humorvollen Schreibstil, dass es dem Lesenenden nicht durchgehend schlecht geht beim Lesen sondern, dass man auch ab und an mal schmunzeln muss. Ansonsten wäre diese Geschichte auch kaum zu ertragen gewesen. Dieses Buch ist auch ein Stück irische Geschichte. Es zeigt das raue Irland. Das arme Irland. Das von Leid gebeutelte und geprüfte Irland durch die Engländer. Deswegen kann dieses Buch mitunter auch echt wütend machen. Für mich schwierig zu lesen war aber eher die pupertierenden Gedanken dieses Jungen. Je älter er worde umso mehr ging es um sexualität und das war nervig. Aber das gehört wohl zum heranwachsen dazu. Auch dies versuchte der Autor in seinen humorvollen Stil zu verpacken, aber in diesen Teilen der Geschichte konnte mich der Humor nicht erreichen. Was das Lesen auch leichter machte war, dass man eben weiß was auf diesem Jungen schlussendlich wurde. Es ist seinen Weg gegangen und er konnte viele Jahre später dieses Buch schreiben. Er hat überlebt und aus ihm ist noch was geworden. Und das war irgendwie schön zu wissen bei all dem Leid das ihm und seiner Familie widerfahren ist.
Der Lebensweg des jungen Frank McCourt. Als das Ergebnis eines One-Night-Stands, war er der Grund für die Ehe seiner Eltern. Es folgen mehrere Kinder, von denen auch viele sterben. Frank erfährt sein ganzes Leben über wie es ist Arm zu sein, einen versoffenen Vater, eine Überreligiöse Familie in Irland. So sehr ich es mir auch wünschen würde, mir hat das Buch nicht gefallen. Andauernd wollte ich es abbrechen. Ich mochte den Schreibstil nicht, in dem ganzen Buch gibt es keine Direkte Rede was es manchmal schwer macht festzustellen wer was sagt. Die geschilderten Personen fand ich (leider) auch sehr schlimm. Über die damaligen Umstände möchte ich mich hier ausschweigen. Ich bewerte hier nicht die Lebenserinnerungen des Mannes sondern nur das Buch.
Eine Autobiografie voller Leid und Elend. Definitiv nichts für schwache Nerven, aber auch eine Hommage ans Weiterkämpfen
„Die Asche meiner Mutter“ ist ein autobiographischer Roman und erzählt von der harten Kindheit und Jugend des Autors Frank McCourts in Irland der 30er/40er Jahre. Das Buch ist nichts für schwache Nerven. Wir begleiten Franks Kindheit und Jugend zwischen einem alkoholsüchtigen und arbeitslosen Vater, einer verzweifelten Mutter und sterbenden Kindern. Tod, Hunger und Elend ist allgegenwärtig und Frank McCourt hat meinen bedingungslosen Respekt, wie er all die vielen Schicksalsschläge und Widrigkeiten des Lebens überlebt hat. Eine inspirierende Persönlichkeit, die einen das weiterkämpfen lehrt.
Nach langer Zeit habe ich das Buch erneut gelesen. Es berührt mich sehr, in welchem Elend Familien vor 80 Jahren in Irland leben mussten. Wie viel Not entsteht durch Alkoholismus! Und dennoch ist Familienzusammenhalt da, sieht der Autor die liebenswerten Seiten seines Vaters, und die verzweifelten Bemühungen der Mutter, ihren Kindern Zukunft zu schaffen, eine Zukunft, die weg aus dem Elend führt und Lebensträume real werden lässt. Und es ist tröstlich zu wissen, dass der Autor es schließlich ins Land seiner Träume schafft, weil er ein Ziel hat, dass er beharrlich verfolgt. Dieses Buch hat mich erneut fasziniert!
New York in den 30ern. Die McCourts haben sich als irische Einwanderer kennengelernt und leben mit ihren vier kleinen Kindern in armen Umständen. Der Vater versäuft den Lohn, sobald er ihn bekommt. Nur selten schafft er es, das Geld nach Hause zu bringen und seiner Familie so ein glückliches Wochenende zu verschaffen. Als die einzige Tochter stirbt, können die New Yorker Verwandten das Elend nicht mehr mitansehen und sorgen dafür, dass die Großeltern die McCourts zurück nach Irland holen. Doch sie gelangen vom Regen in die Traufe. Im Freistaat bzw. in der Republik ist es für den nordischen Vater, obwohl er Katholik ist, schwierig, Arbeit zu finden, und wenn er welche hat, versäuft er den Lohn hier erst recht. Es bleibt an der Mutter, ihre Kinder irgendwie durchzubringen. Ja, das ist ein erschütterndes Buch voll tiefster Armut, wie man sie sich in Europa des 20. Jahrhunderts kaum vorstellen kann. Der Stadt versorgt die Ärmsten nur notdürftig und tut sich schwer damit, Frau und Kinder eines Mannes zu versorgen, der ja arbeiten könnte, aber es nicht tut oder das Geld in den Pubs lässt. Dass es den McCourts nicht besser ergeht als in Amerika, ist nicht verwunderlich. Die irische Kultur ist zu dieser Zeit geprägt von dem, was wir heute als toxische Maskulinität bezeichnen würden. Immer wieder finden sich die Anzeichen hierfür in Frank McCourts Worten: „Dad, Uncle Pa Keating and Uncle Pat Sheehan looked sad but did not cry and I thought that if you’re a man you can only cry when you have the black stuff that is called the pint.“ (Seite 92) oder „Even if Dad came he wouldn’t be much use because he never carries anything, parcels, bags, packages. If you carry such things you lose your dignity.“ Seite 120 Da auch Betteln die Würde des Vaters beschädigen würde, bleibt seiner Frau nichts anderes übrig, als dies an seiner Stelle zu tun und ihre kleinen Kinder irgendwie zu versorgen. Notfalls mit Zuckerwasser in der Babyflasche. Als der Vater nach England geht, wo es wegen des Krieges viel Arbeit gibt, ist von vornherein völlig klar, was passieren wird. Der Vater lässt monatelang nichts von sich hören und schickt natürlich kein Geld. Das alles klingt sehr deprimierend und ich kann mich erinnern, dass ich über das Buch schon gehört habe, es sei irische Jammerei. Doch das Buch überraschte mich mit viel Humor, Galgenhumor teilweise, während die schlimmen Passagen relativ nüchtern geschildert sind, so dass ich mich dem Vorwurf, das Buch sei ausschließend deprimierend, nicht anschließen kann. Das Ende spiegelt Hoffnung wieder. Die letzten Kapitel habe ich nicht mit ganz so viel Interesse gelesen wie den Rest der Autobiografie. Es herrscht Aufbruchstimmung, die Handlung strebt nur noch dem Zeitpunkt entgegen, an dem McCourt endlich zurück nach Amerika gehen kann. Doch das Buch hat mich über weite Strecken sehr gut unterhalten und berührt. Es gibt auch eine Fortsetzung über McCourts erste Zeit in Amerika, die ich wahrscheinlich auch noch lesen werde. Ein schönes Buch!
Film ist besser. Interessante Handlung, fürchterlicher Schreibstil
Ich habe mich wirklich schwer getan, dieses Buch zu beenden, da der Schreibstil fürchterlich ist!! Wörtliche Rede wird nicht gekennzeichnet etc. Über den Inhalt kann ich mich nicht aufregen, da es ein autobiografisches Buch ist. - die Dinge waren damals eben anders und deshalb kommt im Buch auch ziemlich viel Gewalt ggü. Kindern vor… Obwohl der Inhalt teils schrecklich ist, ist er dennoch gut rübergebracht worden. Ich empfehle jedoch, auch einfach den Film anzusehen, wenn man mit dem Schreibstil nicht klarkommt. Der Film war nämlich sehr gut.
Read my full review here:https://tessasworldofthings.blogspot.de/2017/09/angelas-ashes-by-frank-mccourt.html"When I look back on my childhood I wonder how I managed to survive at all. It was, of course, a miserable childhood: the happy childhood is hardly worth your while. Worse than the ordinary miserable childhood is the miserable Irish childhood, and worse yet is the miserable Irish Catholic childhood." - Frank McCourtThese are the first words of Frank McCourt's story. But it's more than just a story, it's his story. A memoir. Frank McCourt remembers his childhood, how he spent his first few living years in America, how his sister died and the family left the country to go back to his parents' native land: Ireland.Four children, a father who drinks the money he earns, a mother shunned by her relatives for marrying a man from the North. McCourt remembers the loss of his younger siblings, how two new siblings were born, how there was no money, no food, no heat, but dampness everywhere. He remembers his school years, his education by the Catholic Church, how World War II created new opportunities for the men in Limerick, the town he now lives in. With his father gone to England and no way of getting money from him, Frank has to become creative to ensure his own and his family's survival.When you read McCourt's story, you realize that everything you thought was hard during your childhood, you know nothing. His was worse. But still, he manages to write with humor, making the read pleasant, while shaking your head constantly about his heartless grandmother or cruel aunt. He writes his story by offering up his personal point of view, never using quotation marks. The entire book flows along in a rush, but you won't ever have a doubt about who said which and when or why. Although he talks about how hungry he was, how cold and sick and how often he thought he would die soon or how one of his siblings died, he does it in a lightness that has me in awe. He doesn't complain about his father's drinking problems or his mother's inability to take care of the children. He's not mad at the government for treating them disrespectful. It just is what it is, as they say. He writes about the facts of his childhood, the circumstances of his past, but without judging. The story and the great misfortune, the facts, allow the reader to make up his or her own mind.
A tragic novel with a lot of charm and gallows humor! In the novel Frank McCourt describes his life from the birth, up to his journey to America. His life in Catholic and impoverished Ireland revolves primarily around priest, prayers, confessions and the search for food, as well as his constantly drunk father and his search for work. The history Frank McCourts is equally touching, tragically, however, also deeply funnily. The Irish population is made fun of and shown in her whole charm, goodness, however, also in her hardness, severity and patriotism. I probably laughed more than I should've but McCourt wrote this story in such a wonderful but yet touching way with some funny phrases. McCourt is not ashamed of saying the truth and the dialogues are often screamingly funny and marked at the same time by sadness. Also historically the novel offers a lot: Settled after the Free State treaty in 1922, he reflects the reactions of the population to the regained freedom of Ireland and tells about the Irish politics until the end of the Second World War. I think what I liked most about this book were the songs the characters sang from Irish folk songs to American hits, pretty much everything was offered and it gave the book even more charm.
This book was genuinely difficult to read. Reminding me of my home and of the losses that I've had to cope with in my life. McCourt writes with the silly innocence of a child who doesn't quite understand the ways of the world, and yet he captures perfectly the essence of being Irish. This is an incredible story but it has left a heavy feeling in my heart after reading it.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Book Information
Author Description
Frank McCourt wurde 1930 in Brooklyn in New York als Kind irischer Einwanderer geboren, wuchs in Limerick in Irland auf und kehrte 1949 nach Amerika zurück. Dreißig Jahre lang hat er an New Yorker High Schools unterrichtet. Für sein erstes Buch, "Die Asche meiner Mutter", 1996 erschienen, erhielt er den Pulitzerpreis, den National Book Critics Circle Award und den L.A. Times Book Award. Frank McCourt verstarb im Juli 2009.
Posts
Ein Meisterwerk und Lieblingsbuch für immer und ewig!💚🤍🧡
„Wenn ich auf meine Kindheit zurückblicke, frage ich mich, wie ich überhaupt überlebt habe. Natürlich hatte ich eine unglückliche Kindheit; eine glückliche lohnt sich ja kaum. Schlimmer als die normale unglückliche Kindheit ist die unglückliche irische Kindheit, und noch schlimmer ist die unglückliche irische katholische Kindheit.“ Keine Biographie bzw. kein autobiografischer Roman hat mich so sehr berührt wie dieses Buch! Und seit dem Erscheinen 1996 gehört „Die Asche meiner Mutter“ zu meinen absoluten Lieblingsbüchern. Frank McCourt versteht es meisterhaft, mit ganz viel Liebe, Humor und Sprachwitz über seine Kindheit in Irland zu erzählen, die auf der einen Seite von Armut und Elend geprägt war und auf der anderen Seite nur so vor Lebenslust gestrotzt hat. Ich habe während des Lesens so viel geweint, geschmunzelt und gelacht und war am Ende einfach nur überwältigt. Dieses Buch ist ein sprachliches Meisterwerk und hat nicht umsonst 1997 den Pulitzer Preis gewonnen. Als Sahnehäubchen möchte ich hier erwähnen, dass der wunderbare Harry Rowohlt das Buch ins Deutsche übersetzt hat, was ihm großartig gelungen ist. Unbedingt lesen!💚🤍🧡

Och, Aye – klare Empfehlung!
„Die Asche meiner Mutter" ist eine bewegende und fesselnde Autobiografie, die den Leser in die ärmliche Kindheit von Frank McCourt im Irland der 1930er und 1940er Jahre entführt. McCourt erzählt seine Geschichte mit einer meisterhaften Mischung aus Humor, Leid und Tiefgang, die mich oft zum Lachen und manchmal fast zum Weinen gebracht hat. Dieses Buch ist nicht nur eine Erzählung über Armut und Entbehrung, sondern auch ein Zeugnis von menschlicher Stärke und Widerstandskraft. Ein absolut lesenswertes Buch, das lange im Gedächtnis bleibt.
Bittersüß
Erinnerungen an eine irische Kindheit in Armut - Übersetzt von Harry Rowohlt Dramödie in Buchform, welcher der auch ziemlich gute Film 🎥 bei Weitem nicht das Wasser reichen kann. In dieser Autobiografie wird das herbe Schicksal mit der Herzhaftigkeit eines ganz besonderen Humors abgemildert; wie eigentlich so oft im irischen Kontext, sei es in Musik, Film oder eben Literatur. Das Buch war zu Recht 1996 zur Zeit des Erscheinens ein Bestseller und liest sich auf Grund des historischen Settings ganz bestimmt auch heute noch nach dreißig Jahren ebenso gut! Da sich in dieser App meinem Eindruck nach hauptsächlich Frauen in den Zwanzigern bzw. Dreißigern tummeln, wollte ich nochmal auf diesen trotz aller Bitterkeit herzerwärmenden Roman aufmerksam machen.

Tragisches und berührendes Buch über eine Kindheit in Irland
Frank wird als ältester Sohn irischer Migranten in einem armen Viertel von New York geboren. Der Vater trinkt und die Mutter bekommt jedes Jahr ein neues Geschwisterchen, auf das Frank als ältester aufpassen muss. Als seine kleine Schwester an Hunger/Vernachlässigung stirbt, holen die Verwandten die Familie zurück nach Irland. Doch es wird immer schlimmer. Der Vater versäuft den Lohn, verliert ständig seine Arbeit und versäuft dann noch die Armenunterstützung. Die Kinder hungern ständig, tragen Lumpen, laufen ohne Schuhe oder mit kaputten Schuhen. Immer wieder zieht die Familie in neue baufällige,nasse,dreckige und vom Ungeziefer befallene Wohnungen oder schlüpft bei Verwandten unter. Frank beginnt früh zu arbeiten, zu betteln und zu stehlen um seine kleinen Geschwister durchzubringen während die Eltern merkwürdig gleichgültig scheinen. 3 von 7 Kindern sterben noch im Kleinkindalter an Hunger, Kälte und fehlender Versorgung. Doch Frank schafft es später nach Amerika zu gehen und aus dem Teufelskreis auszubrechen. Das Buch ist berührend und tragisch-schrecklich. Aber trotz des furchtbaren Inhalts bleibt der Ich-Erzähler immer hoffnungsvoll und sieht auch die schönen Seiten des Lebens. Eine tolle Autobiographie.
Tja ich weiß grad selber nicht wirklich - ich hab ungewöhnlich lang für das Buch gebraucht, manchmal hat’s mich gelangweilt und ich hab entsprechend wenig gelesen, obwohl die Kindheit und Jugend von Frank im Irland der 30er wirklich krass war. Es hat sich halt einiges wiederholt und im Kreis gedreht, aber so ist das wohl mit einem alkoholiker als Vater. Am Ende ging es mir entschieden zu viel um sein sexualtrieb aber so ist das wohl wenn Männer Biografien schreiben, ist mir mal so aufgefallen
Absolut ergreifende Autobiographie
Frank McCourt wird in den 30er Jahren in Amerika als Sohn irischer Eltern geboren. Um vor der Armut und Perspektivlosigkeit zu fliehen, geht die Familie zurück nach Irland. Doch dort wird es nicht besser - im Gegenteil. Arbeitslosigkeit, Armut, Alkoholsucht, Krankheit: Seine Kindheit ist geprägt von schlechten Erfahrungen. Beim lesen leidet man unendlich mit der Familie mit. Man kann sich kaum vorstellen, wie Kinder oder Eltern so viel Leid durchstehen können, ohne irgendwann einfach aufzugeben. Gleichzeitig schildert McCourt in dieser Autobiographie aber auch wundervolle Erinnerungen an seine Geschwister, an Gesten der Nächstenliebe und große Ereignisse des Erwachsenwerdens. Anfangs habe ich mich mit dem ungewöhnlichen Schreibstil etwas schwer getan und fand es mühselig, ins Buch zu finden. Dann hat McCourt's Geschichte mich aber vollends abgeholt, gepackt und nicht mehr losgelassen.

Ein Meisterwerk!!! Frank McCourt hat in diesem Buch seine Kindheit in Irland zu Papier gebracht. Eine überaus traurige, arme und schlimme Kindheit, in den Slums von Limerick. Über den Inhalt möchte ich jetzt nichts verlieren, da er zu umfangreich ist. Ich kann nur sagen, dass ich noch nie so eine berührende, herzzerreißende und trotzdem humorvolle Autobiographie gelesen habe. Auf einer Seite ist man den Tränen nahe und im nächsten Moment muss man schon wieder schmunzeln. Frank McCourt war ein grandioser Schreiber und ein wunderbarer Mensch. Ich hoffe, dass dieses Buch nicht in Vergessenheit gerät.
Traurigkeit und Humor vereint- eine Kindheit in Irland
McCourt berichtet hier über seine Kindheit und Jugend in Irland in den 30er und 40er Jahren. "Irische Erinnerungen", wie McCourt sie nennt, sind mit Sicherheit auch heute noch und auch außerhalb Irlands an der Tagesordnung, wenn man hört, wie viele Kinder in unserem Staat an der Armutsgrenze leben - wenn auch vielleicht nicht ganz so krass wie damals in Irland. Trotz der schlimmen Zustände schafft es McCourt, nie die Hoffnung aufzugeben und auch nie den Humor zu verlieren. Dieses Buch macht mich sehr nachdenklich.

Ein Junge erzählt die Geschichte seiner Familie, von sich selbst, von Amerika und von Irland. Der Junge in dem Buch ist der Autor und die Familie in dem Buch ist die Familie des Autors. Das Leid, der Schmerz, die Entbehrung und all das Grauen was wir lesen ist tatsächlich passiert. Aber der Autor schafft es mit seinem humorvollen Schreibstil, dass es dem Lesenenden nicht durchgehend schlecht geht beim Lesen sondern, dass man auch ab und an mal schmunzeln muss. Ansonsten wäre diese Geschichte auch kaum zu ertragen gewesen. Dieses Buch ist auch ein Stück irische Geschichte. Es zeigt das raue Irland. Das arme Irland. Das von Leid gebeutelte und geprüfte Irland durch die Engländer. Deswegen kann dieses Buch mitunter auch echt wütend machen. Für mich schwierig zu lesen war aber eher die pupertierenden Gedanken dieses Jungen. Je älter er worde umso mehr ging es um sexualität und das war nervig. Aber das gehört wohl zum heranwachsen dazu. Auch dies versuchte der Autor in seinen humorvollen Stil zu verpacken, aber in diesen Teilen der Geschichte konnte mich der Humor nicht erreichen. Was das Lesen auch leichter machte war, dass man eben weiß was auf diesem Jungen schlussendlich wurde. Es ist seinen Weg gegangen und er konnte viele Jahre später dieses Buch schreiben. Er hat überlebt und aus ihm ist noch was geworden. Und das war irgendwie schön zu wissen bei all dem Leid das ihm und seiner Familie widerfahren ist.
Der Lebensweg des jungen Frank McCourt. Als das Ergebnis eines One-Night-Stands, war er der Grund für die Ehe seiner Eltern. Es folgen mehrere Kinder, von denen auch viele sterben. Frank erfährt sein ganzes Leben über wie es ist Arm zu sein, einen versoffenen Vater, eine Überreligiöse Familie in Irland. So sehr ich es mir auch wünschen würde, mir hat das Buch nicht gefallen. Andauernd wollte ich es abbrechen. Ich mochte den Schreibstil nicht, in dem ganzen Buch gibt es keine Direkte Rede was es manchmal schwer macht festzustellen wer was sagt. Die geschilderten Personen fand ich (leider) auch sehr schlimm. Über die damaligen Umstände möchte ich mich hier ausschweigen. Ich bewerte hier nicht die Lebenserinnerungen des Mannes sondern nur das Buch.
Eine Autobiografie voller Leid und Elend. Definitiv nichts für schwache Nerven, aber auch eine Hommage ans Weiterkämpfen
„Die Asche meiner Mutter“ ist ein autobiographischer Roman und erzählt von der harten Kindheit und Jugend des Autors Frank McCourts in Irland der 30er/40er Jahre. Das Buch ist nichts für schwache Nerven. Wir begleiten Franks Kindheit und Jugend zwischen einem alkoholsüchtigen und arbeitslosen Vater, einer verzweifelten Mutter und sterbenden Kindern. Tod, Hunger und Elend ist allgegenwärtig und Frank McCourt hat meinen bedingungslosen Respekt, wie er all die vielen Schicksalsschläge und Widrigkeiten des Lebens überlebt hat. Eine inspirierende Persönlichkeit, die einen das weiterkämpfen lehrt.
Nach langer Zeit habe ich das Buch erneut gelesen. Es berührt mich sehr, in welchem Elend Familien vor 80 Jahren in Irland leben mussten. Wie viel Not entsteht durch Alkoholismus! Und dennoch ist Familienzusammenhalt da, sieht der Autor die liebenswerten Seiten seines Vaters, und die verzweifelten Bemühungen der Mutter, ihren Kindern Zukunft zu schaffen, eine Zukunft, die weg aus dem Elend führt und Lebensträume real werden lässt. Und es ist tröstlich zu wissen, dass der Autor es schließlich ins Land seiner Träume schafft, weil er ein Ziel hat, dass er beharrlich verfolgt. Dieses Buch hat mich erneut fasziniert!
New York in den 30ern. Die McCourts haben sich als irische Einwanderer kennengelernt und leben mit ihren vier kleinen Kindern in armen Umständen. Der Vater versäuft den Lohn, sobald er ihn bekommt. Nur selten schafft er es, das Geld nach Hause zu bringen und seiner Familie so ein glückliches Wochenende zu verschaffen. Als die einzige Tochter stirbt, können die New Yorker Verwandten das Elend nicht mehr mitansehen und sorgen dafür, dass die Großeltern die McCourts zurück nach Irland holen. Doch sie gelangen vom Regen in die Traufe. Im Freistaat bzw. in der Republik ist es für den nordischen Vater, obwohl er Katholik ist, schwierig, Arbeit zu finden, und wenn er welche hat, versäuft er den Lohn hier erst recht. Es bleibt an der Mutter, ihre Kinder irgendwie durchzubringen. Ja, das ist ein erschütterndes Buch voll tiefster Armut, wie man sie sich in Europa des 20. Jahrhunderts kaum vorstellen kann. Der Stadt versorgt die Ärmsten nur notdürftig und tut sich schwer damit, Frau und Kinder eines Mannes zu versorgen, der ja arbeiten könnte, aber es nicht tut oder das Geld in den Pubs lässt. Dass es den McCourts nicht besser ergeht als in Amerika, ist nicht verwunderlich. Die irische Kultur ist zu dieser Zeit geprägt von dem, was wir heute als toxische Maskulinität bezeichnen würden. Immer wieder finden sich die Anzeichen hierfür in Frank McCourts Worten: „Dad, Uncle Pa Keating and Uncle Pat Sheehan looked sad but did not cry and I thought that if you’re a man you can only cry when you have the black stuff that is called the pint.“ (Seite 92) oder „Even if Dad came he wouldn’t be much use because he never carries anything, parcels, bags, packages. If you carry such things you lose your dignity.“ Seite 120 Da auch Betteln die Würde des Vaters beschädigen würde, bleibt seiner Frau nichts anderes übrig, als dies an seiner Stelle zu tun und ihre kleinen Kinder irgendwie zu versorgen. Notfalls mit Zuckerwasser in der Babyflasche. Als der Vater nach England geht, wo es wegen des Krieges viel Arbeit gibt, ist von vornherein völlig klar, was passieren wird. Der Vater lässt monatelang nichts von sich hören und schickt natürlich kein Geld. Das alles klingt sehr deprimierend und ich kann mich erinnern, dass ich über das Buch schon gehört habe, es sei irische Jammerei. Doch das Buch überraschte mich mit viel Humor, Galgenhumor teilweise, während die schlimmen Passagen relativ nüchtern geschildert sind, so dass ich mich dem Vorwurf, das Buch sei ausschließend deprimierend, nicht anschließen kann. Das Ende spiegelt Hoffnung wieder. Die letzten Kapitel habe ich nicht mit ganz so viel Interesse gelesen wie den Rest der Autobiografie. Es herrscht Aufbruchstimmung, die Handlung strebt nur noch dem Zeitpunkt entgegen, an dem McCourt endlich zurück nach Amerika gehen kann. Doch das Buch hat mich über weite Strecken sehr gut unterhalten und berührt. Es gibt auch eine Fortsetzung über McCourts erste Zeit in Amerika, die ich wahrscheinlich auch noch lesen werde. Ein schönes Buch!
Film ist besser. Interessante Handlung, fürchterlicher Schreibstil
Ich habe mich wirklich schwer getan, dieses Buch zu beenden, da der Schreibstil fürchterlich ist!! Wörtliche Rede wird nicht gekennzeichnet etc. Über den Inhalt kann ich mich nicht aufregen, da es ein autobiografisches Buch ist. - die Dinge waren damals eben anders und deshalb kommt im Buch auch ziemlich viel Gewalt ggü. Kindern vor… Obwohl der Inhalt teils schrecklich ist, ist er dennoch gut rübergebracht worden. Ich empfehle jedoch, auch einfach den Film anzusehen, wenn man mit dem Schreibstil nicht klarkommt. Der Film war nämlich sehr gut.
Read my full review here:https://tessasworldofthings.blogspot.de/2017/09/angelas-ashes-by-frank-mccourt.html"When I look back on my childhood I wonder how I managed to survive at all. It was, of course, a miserable childhood: the happy childhood is hardly worth your while. Worse than the ordinary miserable childhood is the miserable Irish childhood, and worse yet is the miserable Irish Catholic childhood." - Frank McCourtThese are the first words of Frank McCourt's story. But it's more than just a story, it's his story. A memoir. Frank McCourt remembers his childhood, how he spent his first few living years in America, how his sister died and the family left the country to go back to his parents' native land: Ireland.Four children, a father who drinks the money he earns, a mother shunned by her relatives for marrying a man from the North. McCourt remembers the loss of his younger siblings, how two new siblings were born, how there was no money, no food, no heat, but dampness everywhere. He remembers his school years, his education by the Catholic Church, how World War II created new opportunities for the men in Limerick, the town he now lives in. With his father gone to England and no way of getting money from him, Frank has to become creative to ensure his own and his family's survival.When you read McCourt's story, you realize that everything you thought was hard during your childhood, you know nothing. His was worse. But still, he manages to write with humor, making the read pleasant, while shaking your head constantly about his heartless grandmother or cruel aunt. He writes his story by offering up his personal point of view, never using quotation marks. The entire book flows along in a rush, but you won't ever have a doubt about who said which and when or why. Although he talks about how hungry he was, how cold and sick and how often he thought he would die soon or how one of his siblings died, he does it in a lightness that has me in awe. He doesn't complain about his father's drinking problems or his mother's inability to take care of the children. He's not mad at the government for treating them disrespectful. It just is what it is, as they say. He writes about the facts of his childhood, the circumstances of his past, but without judging. The story and the great misfortune, the facts, allow the reader to make up his or her own mind.
A tragic novel with a lot of charm and gallows humor! In the novel Frank McCourt describes his life from the birth, up to his journey to America. His life in Catholic and impoverished Ireland revolves primarily around priest, prayers, confessions and the search for food, as well as his constantly drunk father and his search for work. The history Frank McCourts is equally touching, tragically, however, also deeply funnily. The Irish population is made fun of and shown in her whole charm, goodness, however, also in her hardness, severity and patriotism. I probably laughed more than I should've but McCourt wrote this story in such a wonderful but yet touching way with some funny phrases. McCourt is not ashamed of saying the truth and the dialogues are often screamingly funny and marked at the same time by sadness. Also historically the novel offers a lot: Settled after the Free State treaty in 1922, he reflects the reactions of the population to the regained freedom of Ireland and tells about the Irish politics until the end of the Second World War. I think what I liked most about this book were the songs the characters sang from Irish folk songs to American hits, pretty much everything was offered and it gave the book even more charm.
This book was genuinely difficult to read. Reminding me of my home and of the losses that I've had to cope with in my life. McCourt writes with the silly innocence of a child who doesn't quite understand the ways of the world, and yet he captures perfectly the essence of being Irish. This is an incredible story but it has left a heavy feeling in my heart after reading it.


































