Das Mädchen
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Allein im Wald, was wartet dort?
Die neunjährige Trisha McFarland verirrt sich in den endlosen Wäldern von Maine. Allein, ohne Orientierung und mit nur wenig Proviant, kämpft sie ums Überleben – gegen Hunger, Kälte, Insekten und die wachsende Angst, nie wieder gefunden zu werden. Während sie versucht, den Mut zu behalten, hört sie über ihr tragbares Radio die Baseballspiele ihres Idols Tom Gordon, der für sie zu einer Art Schutzengel wird. Doch mit der Zeit verschwimmen Realität und Wahn, und Trisha spürt, dass sie im Wald nicht allein ist. „Das Mädchen“ ist weniger Horror im klassischen King-Stil, sondern eher ein psychologisch intensives Überlebensdrama. Stephen King schafft es, die Angst und Einsamkeit eines Kindes in der Wildnis eindringlich darzustellen, aber die Handlung entwickelt sich sehr langsam. Die Spannung entsteht eher durch Trishas innere Kämpfe als durch äußere Bedrohungen. Wer ruhige, atmosphärische Geschichten mag, wird hier fündig – wer Action erwartet, eher weniger.
Allein im Wald - und du fühlst jeden Schritt 🌲⚾️
Das Mädchen von Stephen King hat mich von Anfang an gepackt. Ich war sofort in der Geschichte drin und habe schnell gemerkt, dass es hier nicht um klassischen Horror geht, sondern um ein intensives, fast schon beklemmendes Psychospiel rund um Trisha. Was mich wirklich getroffen hat: ihre Angst, ihre Einsamkeit, ihre Gedanken – das alles war so nah, dass ich es beim Lesen regelrecht gespürt habe. Man ist die ganze Zeit bei ihr, in ihrem Kopf, und erlebt jeden Moment mit. Gerade diese Mischung aus Angst und Hoffnung macht das Buch so besonders. Trotz allem gibt es immer wieder kleine Momente, in denen man merkt, wie sehr Trisha kämpft – und genau das geht unter die Haut. Stellenweise zieht sich die Geschichte etwas, gerade in ruhigeren Passagen, was das Tempo ein wenig rausnimmt. Aber emotional hat mich das Buch trotzdem voll erwischt. Fazit: Kein typischer Horror, sondern ein intensives, emotionales Erlebnis, das vor allem durch Trisha lebt. Ihre Angst fühlt man – und genau das macht dieses Buch so stark. Ich freue mich definitiv auf mein nächstes Buch von King. 🌲📖

Spannend, düster, wenn auch kein Klassischer Stephen King
Trisha ist neun Jahre alt, Red Sox Fan (heimlich verliebt in Tom Gordon) und ein Trennungskind. Ihre Mutter versucht alles, um die Beziehung zu ihr und Pete, ihrem großen Bruder, aufrecht zu erhalten. Bei einer Wanderung verirrt sich Trisha allerdings im Wald und um zu überleben muss sie sich an all die Dinge erinnern, die sie in ihrem bisher kurzen Leben gelernt hat. Doch ganz allein ist sie nicht, denn irgend etwas verfolgt ihre Spur… „Das Mädchen“ von Stephen King ist kein klassischer King, aber aufgrund der Kürze des Buchs als erster King-Roman geeignet. Vor allem der im Vergleich zu anderen Werken simple Schreibstil hält den Lesefluss konstant aufrecht. Auch Baseball-Fans kommen auf ihre Kosten, die Liebe Trishas zu Baseball begleitet sie ihren ganzen Weg durch den Wald und ist zeitweise ihr einziger Hoffnungsschimmer. Ich habe das Buch erstmals 2002 gelesen und auch jetzt als Erwachsene war das Buch spannend. Ich mag Trishas Geschichte, auch wenn die Fangemeinde bei diesem King zwiegespalten ist.
Eine Story, die gerade durch ihre Einfachheit und „Normalität“ überzeugt – weil sie theoretisch jedem von uns passieren könnte.
Meinung: Das dritte Buch, das ich von Stephen King gelesen habe – und es sollte das Buch sein, das darüber entscheidet, ob ich den Autor noch einmal zur Hand nehme oder nicht. Und was soll ich sagen? Es hat mich überzeugt. Auch wenn ich gehört habe, dass es nicht zu seinen besten Werken gehört oder dass es ein sehr schweres Buch sei – mich hat es gepackt. Warum? Weil es eine so realitätsnahe Geschichte ist. Und weil mir selbst schon einmal etwas Ähnliches widerfahren ist – wenn auch zum Glück nur für knapp eine halbe Stunde. Der Plot ist nicht rasant und nimmt nur langsam Fahrt auf. Aber gerade das zeigt, wie schnell man sich im Wald verlaufen kann und welchen Herausforderungen man sich dann stellen muss. Man leidet mit Trisha mit und hofft die ganze Zeit, dass die Geschichte gut ausgehen wird – auch wenn es keine Handlungssprünge oder spektakulären Plottwists gibt. Es sind die „normalen“ Situationen und „alltäglichen“ Schwierigkeiten, in denen sich Trisha befindet und mit denen sie umgehen muss. Etwas verwirrend waren für mich die Kapitelüberschriften, da sie aus dem Baseball stammen. Auch mit den Spielbeschreibungen konnte ich nicht viel anfangen, weil mir das Hintergrundwissen dazu fehlt. Aber das ist für die Geschichte nicht entscheidend – und im Laufe des Buches wird klar, warum King sich genau dafür entschieden hat. Bewertung: ⭐️⭐️⭐️⭐️✨ (4,5 von 5 Sternen) Autorin: Stephen King Verlag: Heyne Seiten: 288 Genre: Roman Übersetzung: Wulf Bergner Ersterscheinung: 2020 Meine Version: E-Book

Das Mädchen von Stephen King
>> Die Welt hat Zähne. Und mit denen beisst Sie zu, wann immer Sie will << Von mir gibts : ⭐️⭐️⭐️ - King's schreibstil ✅️ - bissig/klassisch ✅️ - Survival✅️ Ich mag eigendlich die Büchern von King, jedoch hat mich dieses Buch nicht überzeugt. Es hat sich recht gezogen gegen den Schluss. Ich mag jedoch die Idee dahinter, den überlebungs Kampf von der 9J. Trisha (Patricia), fand ich super aber man hätte es ausbauen können und die Seite der Eltern einbauen können z.b die Suche). Der Schluss war relativ kurz. Aber dies ist nur meine persönliche Meinung. Worum gehts: Ein Mädchen irrt durch die Wälder, allein, vom Weg abgekommen. Noch hat niemand bemerkt, dass sie verschwunden ist. Nur sie weiss, dass niemand sie hier beschützen kann – vor Hunger und Durst, vor Mücken und wilden Tieren, vor Einsamkeit und Dunkelheit. Vor allem nicht vor dem, was sich in den Wäldern aufgemacht hat, die Neunjährige heimzusuchen …
,,Die Welt hat Zähne und mit denen beißt sie zu wann immer sie will." Trish ist ein neunjähriges Mädchen das sich im Wald verlaufen hat und nun mit all ihren Ängsten zu tun hat. Ich die selbst auf den Land aufgewachsen ist und auch oft im Wald unterwegs war kann mich gut in die Story rein versetzten. Ich mochte es das King nicht viele Charaktere braucht um eine kurze und spannende Geschichte zu schreiben. Das Buch ist sehr gut für King Einsteiger aber für mich war es dann etwas kurz leider. Aber Dennoch zu empfehlen. 3/5⭐

Stephen Kings Roman erzählt von der neunjährigen Trish, die sich bei einer Wanderung im Wald verirrt. Mit jedem Schritt dringt sie tiefer in die Wildnis vor. Besonders faszinierend ist ihre Entwicklung, die in einer schonungslosen, packenden Erzählweise geschildert wird. Zwar liest sich der Text stellenweise etwas holprig, was auf die Übersetzung zurückzuführen sein könnte, doch das Buch lässt einen bis zum Ende mitfiebern und mitfühlen. 🦟🪵👣

Eins der packenderen King-Bücher!
Mein erster King - in sehr jungen Jahren gelesen - ist es mir doch als eines der spannendsten Bücher von ihm in Erinnerung geblieben. Viele seiner Bücher haben aus meiner Sicht zu lange Passagen (unnötiger) Umgebungsbeschreibungen, sodass die Spannung oft bis zum letzten Drittel der Bücher auf sich warten lässt. Das empfand ich bei „Das Mädchen“ anders.
Interessante Geschichte über ein Mädchen das sich beim Familienausflug im Wald verirrt und einen Ausweg sucht, die Hoffnung nie aufgibt und alles in ihrer Macht stehende nutzt um irgendwie zu überleben. Eine brühende Gesichte, man fühlt mit und hofft einfach das sie es schafft…und es wäre nicht Stephen King wenn nicht irgendetwas im Wald lauern würde… Einzig die Baseball Anekdoten waren etwas zu viel.
Kein typischer Stephen King.
"Die Welt hat Zähne. Und mit denen beißt sie zu, wann immer sie will." Die neunjährige Trisha unternimmt mit ihrem Bruder und ihrer Mutter eine Wanderung. Trisha verlässt kurz den Weg und verläuft sich im Wald. Hunger, Durst, Mückenschwärme und Wilde Tiere, Einsamkeit und Dunkelheit sind nicht ihre einzigen Begleiter.... Das Mädchen ist kein typischer Stephen King. Kein klassischer Horror, eher ein psychologischer Überlebensdrama. Stephen King Schaft es ganz gut die Einsamkeit und die Angst eines Kindes in die Wildnis darzustellen. Die Handlung entwickelt sich sehr langsam und es gibt einige Passage die etwas langatmig sind. Wenn aber diese Textpassagen durch sind dann kommt die Spannung auf. Die Geschichte lässt sich gut lesen, mir haben nur die ganze Passage über Baseball etwas gestört. Im großen und ganzen, wenn man Stephen King Fan ist, kann man durchaus das Mädchen lesen.
👧🌳🎑 Ein atmosphärisch sehr dichter Stephen King-Roman und keine ganz einfache Kost, geht es doch um ein Kind, das tagelang mutterseelenallein durch die Wildnis irrt - und nur darum. Dieses Buch ist auch kein typischer Horrorroman des Meisters, sondern irgendwie anders. Aber gut anders! Ich habe das Buch wieder als Hörbuch genossen, allerdings von Lübbe Audio und damit nicht von meinem allerliebsten Lieblingshörbuchsprecher David Nathan. Das Hörbuch von Lübbe Audio wird gelesen von Joachim Kerzel (bekannt und gut) und Franziska Pigulla (huch) abwechselnd. Mit Frau Pigulla musste ich erst warm werden. Der Name sagte mir nichts, aber als ihr Part begann, hab ich mich erstmal erschrocken, weil mich AkteX-Scully angenörgelte. Daher fand ich die Stimme am Anfang nicht so passend. Aber je dramatischer die Handlung wurde, je mehr passte die Stimme und so bin ich schlussendlich ganz zufrieden und versöhnt.
SuB Buch Nr.32 😮💨puuuh was war das? Der erste King den ich gelesen habe. Der Überlebnskampf von ihr war zu lesen und wirklich gut geschrieben,nicht wie in dem anderen Buch bis der Fluss taut . Die Verzweiflung ,die Angst ,der Hunger ,die Kälte ,das Alleinsein und das verloren sein und das Kämpferherz das ein Mensch besitzt nicht aufzugeben..... Aber das war auch alles . Es passierte gefühlt nichts ,ich habe sooooovieel mehr erwartet. 5te Buch infolge was nicht überzeugt hat ,wäre bereit für ein echt gutes Buch😅🥠🐞🍀

Richtig gut.
Kleines Mädchen allein im Wald. Als treuer Stephen King Leser war ich wirklich überrascht, wie schnell der alte Meister hier auf den Punkt gekommen ist. Das ist nun wirklich nicht seine Paradedisziplin. Sehr spannend, und doch auch sehr einfühlsam erzählt. Ausnahmsweise mal ohne vom Pfad abzukommen. Dieser Roman gehört sicher zu seinen besten Werken.
Allein zwischen Bäumen
Das war mein erstes Stephen-King-Buch. Und was für ein Einstieg. Kein Hotel. Kein Clown. Keine übernatürliche Stadt. Nur ein Mädchen. Und Wald. Und noch mehr Wald. Dieses Buch ist kein Horror im klassischen Sinn. Es ist Einsamkeit. Es ist Hunger. Es ist das Geräusch von Zweigen im Dunkeln. King schafft hier etwas Erstaunliches: Er reduziert alles auf das Wesentliche. Keine Nebenfiguren. Kein großes Ensemble. Nur Gedanken. Ungefiltert. Kindlich. Verzweifelt. Und genau das macht es so beklemmend. Man läuft mit ihr. Spürt das Dickicht an den Beinen. Die Sommerluft, die langsam schwer wird. Die Infektion, die sich in kleinen Details ankündigt. Die Angst, die nicht schreit – sondern flüstert. Und dann ist da dieses Monster. Vielleicht real. Vielleicht nur der Wald. Vielleicht nur ihr Geist, der sich gegen das Alleinsein wehrt. Das Bedrohliche liegt nicht im Sichtbaren – sondern im Nicht-Wissen. Und mitten in dieser Dunkelheit: Tom Gordon. Ein Baseballspieler. Eine Stimme im Walkman. Eine Erinnerung an Sicherheit. An ihren Vater. An eine Familie, die einmal heil war. Es ist faszinierend, wie sie durch reinen Überlebenswillen wächst. Wie aus einem verlorenen Mädchen jemand wird, der kämpft. Der sich ernährt. Der plant. Der durchhält. Dieses Buch ist düster. Psychologisch. Beklemmend. Und gleichzeitig durchzogen von Wärme. Von Erinnerungen, die wie kleine Lichtpunkte zwischen den Bäumen flackern. Es ist erstaunlich, wie sehr einen eine einzige Figur tragen kann. Wie man ein Buch über Einsamkeit liest – und sich nie allein fühlt. Für mich war es der Beginn einer neuen Welt des Erzählens. Und vielleicht bleibt genau deshalb dieses Gefühl: Der Wald hört nie ganz auf zu rauschen.
Chronologische Lesereise Teil 43 Irgendwie verstehe ich mittlerweile die Leute immer mehr, die meinen, dass King ab einem gewissen Zeitpunkt Ghostwriter engagiert haben muss, die seine Bücher schreiben. Anders kann ich mir diesen Roman nicht erklären , der sprachlich und seitens Aufbau bisher der schlechteste ist, der mir von Stephen King während meinem chronologischen Lesen unterkam. Die Ausgangssituation ist zwar sinpelm, aber wirklich sehr stark an den Haaren herbeigezogen und somit sehr unglaubwürdig. Auch hinsichtlich der Sprache konnte mich das Buch von Anfang an nicht abholen. Es ist ja quasi aus der Sicht des 9-jährigen Mädchens geschrieben, die sich verlaufen hat, aber viele stellen wirken so altklug, so dass es einen immer wieder aus der Handlung reißt. Die Handlung selbst hat ab einem gewissen Punkt eine Spannung, die man nicht abstreiten kann und sobald man über gewisse Punkte hinwegsieht, leidet man auch mit dem Kind mit. Doch alles in allem war das irgendwie nix, was sich in Top 10 - Listen oder im Gedächtnis verewigt. Schade, weil die Ausgangslage war eine eigentlich h verheißungsvolle.
Wieder ein spannendes Werk von Stephen King. Patricia, genannt Trisha, verirrt sich in den Wäldern Maines. Auf dem Weg zurück in die Zivilisation wird sie vom "Ding in den Wäldern" verfolgt - was das genau ist, bleibt dem Leser/Hörer selbst überlassen. Sehr spannend von Anfang bis zum Ende. Mystisch. Sehr zu empfehlen.
Kurzbeschreibung: Ich habe keine Angst. Überhaupt keine Angst. Der Wanderweg ist gleich dort vorn. Es ist wirklich ganz unmöglich, sich hier zu verlaufen... Um zehn Uhr sitzt Trisha noch im Auto ihrer Mutter. Um halb elf hat sie sich im Wald verirrt. Um elf Uhr versucht sie, sich nicht zu fürchten. Nicht daran zu denken, dass Leute, die sich verirren, vielleicht nie mehr zurückkehren. Hunger und Durst, Mücken und wilde Tiere, Einsamkeit und Dunkelheit - Trisha hat dem Grauen der Wälder wenig entgegenzusetzen. Und vor allem nicht dem, was sich aufgemacht hat, sie heimzusuchen... Zum Autor: Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Schon als Student veröffentlichte er Kurzgeschichten; sein erster Romanerfolg, Carrie, erlaubte ihm, sich nur noch dem Schreiben zu widmen. Seitdem hat er weltweit mehr als 400 Millionen Bücher in mehr als 40 Sprachen verkauft. Rezension: Die 9-jährige Trisha McFarland ist mit ihrer Mutter und ihrem Bruder unterwegs auf einem samstäglichen Ausflug. Seit ihre Eltern geschieden sind, sind diese Ausflüge für ihre Mutter zu einer Art Ritual geworden, doch meist enden diese im Streit zwischen ihr und ihrem Sohn. Diesmal geht es zum Wandern in ein Waldgebiet und schon bald geht die Zankerei zwischen Quilla und Pete wieder los. Als Trisha merkt, dass sie muss, sagt sie den beiden zwar Bescheid, doch keiner hört sie. Daraufhin biegt sie in einen etwas abgelegenen Pfad ein, um ungestört zu sein in der Annahme, Mutter und Bruder gleich wieder einzuholen. Doch daraus wird nichts: Trisha nimmt den falschen Weg und schon bald muss sie feststellen, dass sie sich in diesem unübersichtlichen Waldgebiet verlaufen hat... Bei "Das Mädchen" handelt es sich nicht um einen neuen King, vielmehr ist es eine Neuauflage, die bereits im Jahr 2000 im Schneekluth Verlag erschienen ist und das ich damals bereits gelesen hatte. Trotzdem bin ich selbst nach 11 Jahren noch sehr begeistert von dieser Geschichte, denn es ist kein typisches Stephen King-Buch, das vor Blut strotzt, sondern ein Buch der leisen Töne, das perfekt mit ureigenen Ängsten spielt, aber ohne Gewaltszenen auskommt. In die Protagonistin Trisha kann man sich als Leser sehr gut hineinversetzen. Ihre Ängste, nicht mehr aus dem Waldgebiet herauszufinden, sind authentisch geschildert. Man leidet mit ihr mit, wenn sie von Wespen mit Stichen übersät wird, sodass sie kaum noch aus den zugeschwollenen Augen schauen kann, wenn sie sich auf die Suche nach Essbarem macht, weil ihr Proviant zur Neige geht und Trost in den allabendlichen Baseballspielen findet, die sie mutterseelenallein in der Nacht über ihren Walkman hört. Ist sie zu Beginn noch das 9-jährige Mädchen, lässt sie diese Situation immer mehr reifen und man meint es zum Ende hin mit einer fast erwachsenen Trisha zu tun zu haben. Obwohl nicht unbedingt sehr viel passiert, fesselt "Das Mädchen" von Anfang bis Ende. Denn Stephen King weiß einfach, wie man den Leser bei der Stange hält. Nur mit Worten werden vom Autor Urängste geweckt, Trishas Weg, ihre Erlebnisse, ihre Angst so detailliert geschildert, als ob man selbst mit ihr unterwegs wäre und es bleibt nichts anderes übrig, als mit ihr mitzuzittern und zu leiden. "Das Mädchen" wird aus der neutralen Sicht in Vergangenheitsform erzählt und ist in eine Vor- und Nachgeschichte, neun Durchgänge und einem Nachwort des Autors unterteilt. Zur Gestaltung des Buchs: Das Cover, vorwiegend in einem dunklen Türkiston gehalten, wurde in 3-D-Optik gestaltet. Wenn man es bewegt, wird das darauf abgebildete Mädchen größer und kleiner und es erscheinen stechend gelbe Augen am unteren rechten Rand. Auch der abgebildete Wald verändert sich von hell (Tageslicht) in dunkel (Nacht). Eine wirklich tolle Gestaltung! Fazit: "Das Mädchen" besticht durch eine Geschichte, die versteht, eine Gänsehaut zu erzeugen, jedoch auf jegliche Gewaltszenen verzichtet. Ein untypischer King, der allerdings zu fesseln weiß.
Hab was anderes erwartet
Ich war vor dem Buch bereits kein Fan von King. Habe damals Friedhof der Kuscheltiere gesehen und dann gelesen. Der Film ist ok aber das Buch war nicht meins. Auch bei Das Mädchen zeigt sich, dass ich mit seinem Schreibstil nicht zurecht komme. Es ist zu ausschweifend und einiges wiederholt sich oft. Ich habe gedacht es würde sich um eine Gruselgeschichte handeln aber das war falsch. Tatsächlich hab ich keine Ahnung als was ich den Inhalt beschreiben sollte. Fakt ist mir hat es nicht gefallen.
Vorweg: Ich bin ein riesiger Fan von Stephen King und habe eine Menge Bücher von ihm (und auch von Bachmann) gelesen. Ich kann also sagen, dass ich seinen Schreibstil und das, was ihn für mich von anderen Autoren separiert, kenne. "Das Mädchen" ist eine super simple Story: Ein 9jähriges Mädchen macht mit seiner Mutter und seinem Bruder einen Wanderausflug im Wald und dabei verirrt es sich. Allein, ohne Nahrung, ohne Schutz geht es immer tiefer in den dunklen Wald hinein. Verrückt, dass man darüber so viel schreiben kann, ohne, dass es langweilig wird. Dieses Buch besticht jedoch nicht durch viele Handlungen, sondern fast ausschließlich durch die Atmosphäre, die King einfach immer wieder auf's Neue schaffen kann. Wie auch immer er das macht, jedes seiner Bücher hat eine bedrückende, nostalgische, beklemmende Atmosphäre. So auch in diesem Buch (streicht jedoch "nostalgisch"). Nun kann man natürlich sagen, dass es durch das Fehlen an Handlungen langatmig wird. Und hier scheiden sich wohl die Geister. Das Buch funktioniert durch die beklemmende, verzweifelte Atmosphäre unglaublich gut. Es braucht keinen großen Spannungsbogen. King gleicht das durch seine bildlichen Beschreibungen sehr gut aus. Einzige zwei Minuspunkte für mich sind 1. Für ein 9jähriges Mädchen waren mir die Gedankengänge und Handlungen zu erwachsen. Ich hatte das Gefühl, dass ich eine 14 - 16jährige beobachte. 2. Das Ende kam etwas zu kurz vor, wenn man es ins Verhältnis der Waldstory setzt. Ich habe mir auch ein Ende gewünscht, das etwas offener, metaphorischer oder bedrückender ist. Aber man kann nicht alles haben :-) Alles in allem fand ich's toll. Der Mann hat's einfach drauf einen in seinen Bann zu ziehen. Ich vergebe drei sehr sehr gute Sterne! Für mich gehört es ins Bücherregal.
Für mich sehr schwierig zu bewerten. Zu allererst es ist wirklich ein sehr kurzes und schnelles und einfach zu lesendes Buch. Ich fand es sehr spannend und mochte sehr den Schreibstil. Allerdings konnte ich mit den ganzen Baseball Anspielungen die dass ganz Buch dominieren nicht anfangen. Mir hat dass Ende sehr gut gefallen.
Packend und atmosphärisch, aber stellenweise langatmig
Stephen King gelingt es in „Das Mädchen“, die Einsamkeit, Angst und Verzweiflung eines Kindes im Wald sehr eindringlich zu schildern. Trishas Kampf ums Überleben, begleitet von ihren Halluzinationen und der Stimme ihres Idols Tom Gordon, ist berührend und spannend. Besonders stark fand ich die dichte Atmosphäre und wie King es schafft, aus einer scheinbar simplen Ausgangssituation eine psychologisch intensive Geschichte zu machen. Allerdings zieht sich die Handlung an manchen Stellen etwas in die Länge, sodass die Spannung nicht immer durchgehend gehalten wird. Trotzdem ein starkes, ungewöhnliches Buch, das einen nachdenklich zurücklässt.
Endlich habe ich es geschafft, ein Buch von Stephen King zu lesen. Obwohl der Verlauf und Inhalt von „Das Mädchen“ anders war als erwartet war, hat mich das Buch auf seine ganz eigene Art gefesselt. Im Zentrum der Handlung steht Trisha, ein junges Mädchen, das sich im Wald verirrt. Obwohl man auf den ersten Blick erwarten könnte, dass es sich um einen Thriller mit vielen actionreichen Wendungen handelt, passiert eigentlich nicht viel, was klassische Spannung betrifft. Trotzdem hat es King geschafft, mich durch seinen Schreibstil in die Geschichte hineinzuziehen. Auch ohne große Höhepunkte fühlt man sich als Leser, als wäre man selbst mit Trisha im dichten Wald, und spürt ihre Angst und Verzweiflung in jeder Zeile. King beschreibt die Natur und Trishas psychische Verfassung sehr genau, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Die Atmosphäre ist dicht und beklemmend, und obwohl es eher ein ruhiges Buch ist, bleibt man als Leser ununterbrochen neugierig, wie es mit Trisha weitergeht. Fazit: Auch wenn es nicht das typische Stephen-King-Horrorerlebnis ist, bietet “Das Mädchen” eine packende Geschichte über Überleben und innere Stärke.

Eine düstere, atmosphärische, spannende und zugleich etwas langatmige Geschichte über ein Mädchen, dass sich im Wald verirrt hat!
Die Geschichte über ein Mädchen, die mit ihrer Mutter und ihrem Bruder auf einen Ausflug gehen. Dabei verirrt sich das Mädchen und ist plötzlich auf sich allein gestellt. Stephen King schreibt es von seinem Schreibstil wirklich gut. Die Atmosphäre stimmt, es ist düster und spannend, aber es gibt auch einige Textpassagen, wo es etwas langatmig ist. Nichtsdestotrotz, wenn man diese Textpassagen durch hat, so kommt dich Spannung zum Vorschein und man fiebert mit dem Mädchen bis zum Schluss mit.
Absolutes Lieblingsbuch. Wie kann man ein simpel Story so spannend erzählen? Liebe das Buch!
Eigentlich ist es eine ganz simple Story: Die neunjährige Trisha verirrt sich im Wald. Aber es ist sooooo spannend. Es ist unglaublich was Stephen King hier schafft. Die Atmosphäre in diesem Buch ist durchgehend spannend und man hat regelrecht diese beklemmende Atmosphäre gespürt. Der Schreibstil ist unglaublich genau und detailliert. Egal ob es um die Beschreibung der Umgebung ging oder um Trishas Empfindungen. Einfach absolut fesselnd und einnehmend. Trisha irrt mehrere Tage in den Wäldern umher und hat die verschiedensten Hürden zu überwinden. Allem voran natürlich Hunger, Durst und ihre körperliche Verfassung, sprich Verletzungen und Krankheit. Aber auch die psychische Belastung ist enorm. Natürlich wirkt die Situation aussichtslos und Trisha ist absolut verängstigt und verzweifelt. Doch ihr Wunsch zu überleben lässt sie nicht aufgeben. Es ist faszinieren zu lesen wie sie immer wieder an ihre Grenzen kommt und zusammenbricht aber sich immer wieder aufrappelt und weiter kämpft. Dieses Buch fesselt mich immer und immer wieder. Ich habe es schon mehrfach gelesen und ich werde es bestimmt noch einige Male lesen. Und obwohl das nicht das Gerne ist, das ich normalerweise lese, ist dieses Buch seit Jahren mein absoluter Favorit!
Leider sehr langatmig mit wenig Spannung.
Das Buch war eine sehr spontane Anschaffung, da ich dachte, mit einem Stephen King Buch mache ich nichts falsch.. Aber leider hat es meinen Geschmack nicht wirklich getroffen. Es ist definitiv anders als seine anderen Bücher. Ein Mädchen verlässt bei einer Wanderung kurz den Pfad und verläuft sich. So toll die Umgebung usw auch beschrieben ist, desto wenig spannendes passiert. Die Erzählweise war sehr zäh und es hat mich persönlich gestört, das so viel über Baseball geschrieben wurde. Für mich hatte es nichts mit der Handlung zu tun. Das Ende kam zudem viel zu kurz. Mich hat das Buch leider nicht gecatcht.
Die arme Trisha… Wenn man sich auf die spannende Story einlässt kann man sich sehr gut in die Erlebnisse der kleinen in ihrem Überlebenskampf hineinversetzen. Die Schreibweise ist sehr Bildlich und ihre Gedanken und Handlungen in ihrer misslichen Lage sind sehr Detailhaft und dadurch fühlt man mit der kleinen Trisha einfach mit. Für mich ein sehr Emotions reiches Buch, das reinschauen lohnt sich 😶👍🏼
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Allein im Wald, was wartet dort?
Die neunjährige Trisha McFarland verirrt sich in den endlosen Wäldern von Maine. Allein, ohne Orientierung und mit nur wenig Proviant, kämpft sie ums Überleben – gegen Hunger, Kälte, Insekten und die wachsende Angst, nie wieder gefunden zu werden. Während sie versucht, den Mut zu behalten, hört sie über ihr tragbares Radio die Baseballspiele ihres Idols Tom Gordon, der für sie zu einer Art Schutzengel wird. Doch mit der Zeit verschwimmen Realität und Wahn, und Trisha spürt, dass sie im Wald nicht allein ist. „Das Mädchen“ ist weniger Horror im klassischen King-Stil, sondern eher ein psychologisch intensives Überlebensdrama. Stephen King schafft es, die Angst und Einsamkeit eines Kindes in der Wildnis eindringlich darzustellen, aber die Handlung entwickelt sich sehr langsam. Die Spannung entsteht eher durch Trishas innere Kämpfe als durch äußere Bedrohungen. Wer ruhige, atmosphärische Geschichten mag, wird hier fündig – wer Action erwartet, eher weniger.
Allein im Wald - und du fühlst jeden Schritt 🌲⚾️
Das Mädchen von Stephen King hat mich von Anfang an gepackt. Ich war sofort in der Geschichte drin und habe schnell gemerkt, dass es hier nicht um klassischen Horror geht, sondern um ein intensives, fast schon beklemmendes Psychospiel rund um Trisha. Was mich wirklich getroffen hat: ihre Angst, ihre Einsamkeit, ihre Gedanken – das alles war so nah, dass ich es beim Lesen regelrecht gespürt habe. Man ist die ganze Zeit bei ihr, in ihrem Kopf, und erlebt jeden Moment mit. Gerade diese Mischung aus Angst und Hoffnung macht das Buch so besonders. Trotz allem gibt es immer wieder kleine Momente, in denen man merkt, wie sehr Trisha kämpft – und genau das geht unter die Haut. Stellenweise zieht sich die Geschichte etwas, gerade in ruhigeren Passagen, was das Tempo ein wenig rausnimmt. Aber emotional hat mich das Buch trotzdem voll erwischt. Fazit: Kein typischer Horror, sondern ein intensives, emotionales Erlebnis, das vor allem durch Trisha lebt. Ihre Angst fühlt man – und genau das macht dieses Buch so stark. Ich freue mich definitiv auf mein nächstes Buch von King. 🌲📖

Spannend, düster, wenn auch kein Klassischer Stephen King
Trisha ist neun Jahre alt, Red Sox Fan (heimlich verliebt in Tom Gordon) und ein Trennungskind. Ihre Mutter versucht alles, um die Beziehung zu ihr und Pete, ihrem großen Bruder, aufrecht zu erhalten. Bei einer Wanderung verirrt sich Trisha allerdings im Wald und um zu überleben muss sie sich an all die Dinge erinnern, die sie in ihrem bisher kurzen Leben gelernt hat. Doch ganz allein ist sie nicht, denn irgend etwas verfolgt ihre Spur… „Das Mädchen“ von Stephen King ist kein klassischer King, aber aufgrund der Kürze des Buchs als erster King-Roman geeignet. Vor allem der im Vergleich zu anderen Werken simple Schreibstil hält den Lesefluss konstant aufrecht. Auch Baseball-Fans kommen auf ihre Kosten, die Liebe Trishas zu Baseball begleitet sie ihren ganzen Weg durch den Wald und ist zeitweise ihr einziger Hoffnungsschimmer. Ich habe das Buch erstmals 2002 gelesen und auch jetzt als Erwachsene war das Buch spannend. Ich mag Trishas Geschichte, auch wenn die Fangemeinde bei diesem King zwiegespalten ist.
Eine Story, die gerade durch ihre Einfachheit und „Normalität“ überzeugt – weil sie theoretisch jedem von uns passieren könnte.
Meinung: Das dritte Buch, das ich von Stephen King gelesen habe – und es sollte das Buch sein, das darüber entscheidet, ob ich den Autor noch einmal zur Hand nehme oder nicht. Und was soll ich sagen? Es hat mich überzeugt. Auch wenn ich gehört habe, dass es nicht zu seinen besten Werken gehört oder dass es ein sehr schweres Buch sei – mich hat es gepackt. Warum? Weil es eine so realitätsnahe Geschichte ist. Und weil mir selbst schon einmal etwas Ähnliches widerfahren ist – wenn auch zum Glück nur für knapp eine halbe Stunde. Der Plot ist nicht rasant und nimmt nur langsam Fahrt auf. Aber gerade das zeigt, wie schnell man sich im Wald verlaufen kann und welchen Herausforderungen man sich dann stellen muss. Man leidet mit Trisha mit und hofft die ganze Zeit, dass die Geschichte gut ausgehen wird – auch wenn es keine Handlungssprünge oder spektakulären Plottwists gibt. Es sind die „normalen“ Situationen und „alltäglichen“ Schwierigkeiten, in denen sich Trisha befindet und mit denen sie umgehen muss. Etwas verwirrend waren für mich die Kapitelüberschriften, da sie aus dem Baseball stammen. Auch mit den Spielbeschreibungen konnte ich nicht viel anfangen, weil mir das Hintergrundwissen dazu fehlt. Aber das ist für die Geschichte nicht entscheidend – und im Laufe des Buches wird klar, warum King sich genau dafür entschieden hat. Bewertung: ⭐️⭐️⭐️⭐️✨ (4,5 von 5 Sternen) Autorin: Stephen King Verlag: Heyne Seiten: 288 Genre: Roman Übersetzung: Wulf Bergner Ersterscheinung: 2020 Meine Version: E-Book

Das Mädchen von Stephen King
>> Die Welt hat Zähne. Und mit denen beisst Sie zu, wann immer Sie will << Von mir gibts : ⭐️⭐️⭐️ - King's schreibstil ✅️ - bissig/klassisch ✅️ - Survival✅️ Ich mag eigendlich die Büchern von King, jedoch hat mich dieses Buch nicht überzeugt. Es hat sich recht gezogen gegen den Schluss. Ich mag jedoch die Idee dahinter, den überlebungs Kampf von der 9J. Trisha (Patricia), fand ich super aber man hätte es ausbauen können und die Seite der Eltern einbauen können z.b die Suche). Der Schluss war relativ kurz. Aber dies ist nur meine persönliche Meinung. Worum gehts: Ein Mädchen irrt durch die Wälder, allein, vom Weg abgekommen. Noch hat niemand bemerkt, dass sie verschwunden ist. Nur sie weiss, dass niemand sie hier beschützen kann – vor Hunger und Durst, vor Mücken und wilden Tieren, vor Einsamkeit und Dunkelheit. Vor allem nicht vor dem, was sich in den Wäldern aufgemacht hat, die Neunjährige heimzusuchen …
,,Die Welt hat Zähne und mit denen beißt sie zu wann immer sie will." Trish ist ein neunjähriges Mädchen das sich im Wald verlaufen hat und nun mit all ihren Ängsten zu tun hat. Ich die selbst auf den Land aufgewachsen ist und auch oft im Wald unterwegs war kann mich gut in die Story rein versetzten. Ich mochte es das King nicht viele Charaktere braucht um eine kurze und spannende Geschichte zu schreiben. Das Buch ist sehr gut für King Einsteiger aber für mich war es dann etwas kurz leider. Aber Dennoch zu empfehlen. 3/5⭐

Stephen Kings Roman erzählt von der neunjährigen Trish, die sich bei einer Wanderung im Wald verirrt. Mit jedem Schritt dringt sie tiefer in die Wildnis vor. Besonders faszinierend ist ihre Entwicklung, die in einer schonungslosen, packenden Erzählweise geschildert wird. Zwar liest sich der Text stellenweise etwas holprig, was auf die Übersetzung zurückzuführen sein könnte, doch das Buch lässt einen bis zum Ende mitfiebern und mitfühlen. 🦟🪵👣

Eins der packenderen King-Bücher!
Mein erster King - in sehr jungen Jahren gelesen - ist es mir doch als eines der spannendsten Bücher von ihm in Erinnerung geblieben. Viele seiner Bücher haben aus meiner Sicht zu lange Passagen (unnötiger) Umgebungsbeschreibungen, sodass die Spannung oft bis zum letzten Drittel der Bücher auf sich warten lässt. Das empfand ich bei „Das Mädchen“ anders.
Interessante Geschichte über ein Mädchen das sich beim Familienausflug im Wald verirrt und einen Ausweg sucht, die Hoffnung nie aufgibt und alles in ihrer Macht stehende nutzt um irgendwie zu überleben. Eine brühende Gesichte, man fühlt mit und hofft einfach das sie es schafft…und es wäre nicht Stephen King wenn nicht irgendetwas im Wald lauern würde… Einzig die Baseball Anekdoten waren etwas zu viel.
Kein typischer Stephen King.
"Die Welt hat Zähne. Und mit denen beißt sie zu, wann immer sie will." Die neunjährige Trisha unternimmt mit ihrem Bruder und ihrer Mutter eine Wanderung. Trisha verlässt kurz den Weg und verläuft sich im Wald. Hunger, Durst, Mückenschwärme und Wilde Tiere, Einsamkeit und Dunkelheit sind nicht ihre einzigen Begleiter.... Das Mädchen ist kein typischer Stephen King. Kein klassischer Horror, eher ein psychologischer Überlebensdrama. Stephen King Schaft es ganz gut die Einsamkeit und die Angst eines Kindes in die Wildnis darzustellen. Die Handlung entwickelt sich sehr langsam und es gibt einige Passage die etwas langatmig sind. Wenn aber diese Textpassagen durch sind dann kommt die Spannung auf. Die Geschichte lässt sich gut lesen, mir haben nur die ganze Passage über Baseball etwas gestört. Im großen und ganzen, wenn man Stephen King Fan ist, kann man durchaus das Mädchen lesen.
👧🌳🎑 Ein atmosphärisch sehr dichter Stephen King-Roman und keine ganz einfache Kost, geht es doch um ein Kind, das tagelang mutterseelenallein durch die Wildnis irrt - und nur darum. Dieses Buch ist auch kein typischer Horrorroman des Meisters, sondern irgendwie anders. Aber gut anders! Ich habe das Buch wieder als Hörbuch genossen, allerdings von Lübbe Audio und damit nicht von meinem allerliebsten Lieblingshörbuchsprecher David Nathan. Das Hörbuch von Lübbe Audio wird gelesen von Joachim Kerzel (bekannt und gut) und Franziska Pigulla (huch) abwechselnd. Mit Frau Pigulla musste ich erst warm werden. Der Name sagte mir nichts, aber als ihr Part begann, hab ich mich erstmal erschrocken, weil mich AkteX-Scully angenörgelte. Daher fand ich die Stimme am Anfang nicht so passend. Aber je dramatischer die Handlung wurde, je mehr passte die Stimme und so bin ich schlussendlich ganz zufrieden und versöhnt.
SuB Buch Nr.32 😮💨puuuh was war das? Der erste King den ich gelesen habe. Der Überlebnskampf von ihr war zu lesen und wirklich gut geschrieben,nicht wie in dem anderen Buch bis der Fluss taut . Die Verzweiflung ,die Angst ,der Hunger ,die Kälte ,das Alleinsein und das verloren sein und das Kämpferherz das ein Mensch besitzt nicht aufzugeben..... Aber das war auch alles . Es passierte gefühlt nichts ,ich habe sooooovieel mehr erwartet. 5te Buch infolge was nicht überzeugt hat ,wäre bereit für ein echt gutes Buch😅🥠🐞🍀

Richtig gut.
Kleines Mädchen allein im Wald. Als treuer Stephen King Leser war ich wirklich überrascht, wie schnell der alte Meister hier auf den Punkt gekommen ist. Das ist nun wirklich nicht seine Paradedisziplin. Sehr spannend, und doch auch sehr einfühlsam erzählt. Ausnahmsweise mal ohne vom Pfad abzukommen. Dieser Roman gehört sicher zu seinen besten Werken.
Allein zwischen Bäumen
Das war mein erstes Stephen-King-Buch. Und was für ein Einstieg. Kein Hotel. Kein Clown. Keine übernatürliche Stadt. Nur ein Mädchen. Und Wald. Und noch mehr Wald. Dieses Buch ist kein Horror im klassischen Sinn. Es ist Einsamkeit. Es ist Hunger. Es ist das Geräusch von Zweigen im Dunkeln. King schafft hier etwas Erstaunliches: Er reduziert alles auf das Wesentliche. Keine Nebenfiguren. Kein großes Ensemble. Nur Gedanken. Ungefiltert. Kindlich. Verzweifelt. Und genau das macht es so beklemmend. Man läuft mit ihr. Spürt das Dickicht an den Beinen. Die Sommerluft, die langsam schwer wird. Die Infektion, die sich in kleinen Details ankündigt. Die Angst, die nicht schreit – sondern flüstert. Und dann ist da dieses Monster. Vielleicht real. Vielleicht nur der Wald. Vielleicht nur ihr Geist, der sich gegen das Alleinsein wehrt. Das Bedrohliche liegt nicht im Sichtbaren – sondern im Nicht-Wissen. Und mitten in dieser Dunkelheit: Tom Gordon. Ein Baseballspieler. Eine Stimme im Walkman. Eine Erinnerung an Sicherheit. An ihren Vater. An eine Familie, die einmal heil war. Es ist faszinierend, wie sie durch reinen Überlebenswillen wächst. Wie aus einem verlorenen Mädchen jemand wird, der kämpft. Der sich ernährt. Der plant. Der durchhält. Dieses Buch ist düster. Psychologisch. Beklemmend. Und gleichzeitig durchzogen von Wärme. Von Erinnerungen, die wie kleine Lichtpunkte zwischen den Bäumen flackern. Es ist erstaunlich, wie sehr einen eine einzige Figur tragen kann. Wie man ein Buch über Einsamkeit liest – und sich nie allein fühlt. Für mich war es der Beginn einer neuen Welt des Erzählens. Und vielleicht bleibt genau deshalb dieses Gefühl: Der Wald hört nie ganz auf zu rauschen.
Chronologische Lesereise Teil 43 Irgendwie verstehe ich mittlerweile die Leute immer mehr, die meinen, dass King ab einem gewissen Zeitpunkt Ghostwriter engagiert haben muss, die seine Bücher schreiben. Anders kann ich mir diesen Roman nicht erklären , der sprachlich und seitens Aufbau bisher der schlechteste ist, der mir von Stephen King während meinem chronologischen Lesen unterkam. Die Ausgangssituation ist zwar sinpelm, aber wirklich sehr stark an den Haaren herbeigezogen und somit sehr unglaubwürdig. Auch hinsichtlich der Sprache konnte mich das Buch von Anfang an nicht abholen. Es ist ja quasi aus der Sicht des 9-jährigen Mädchens geschrieben, die sich verlaufen hat, aber viele stellen wirken so altklug, so dass es einen immer wieder aus der Handlung reißt. Die Handlung selbst hat ab einem gewissen Punkt eine Spannung, die man nicht abstreiten kann und sobald man über gewisse Punkte hinwegsieht, leidet man auch mit dem Kind mit. Doch alles in allem war das irgendwie nix, was sich in Top 10 - Listen oder im Gedächtnis verewigt. Schade, weil die Ausgangslage war eine eigentlich h verheißungsvolle.
Wieder ein spannendes Werk von Stephen King. Patricia, genannt Trisha, verirrt sich in den Wäldern Maines. Auf dem Weg zurück in die Zivilisation wird sie vom "Ding in den Wäldern" verfolgt - was das genau ist, bleibt dem Leser/Hörer selbst überlassen. Sehr spannend von Anfang bis zum Ende. Mystisch. Sehr zu empfehlen.
Kurzbeschreibung: Ich habe keine Angst. Überhaupt keine Angst. Der Wanderweg ist gleich dort vorn. Es ist wirklich ganz unmöglich, sich hier zu verlaufen... Um zehn Uhr sitzt Trisha noch im Auto ihrer Mutter. Um halb elf hat sie sich im Wald verirrt. Um elf Uhr versucht sie, sich nicht zu fürchten. Nicht daran zu denken, dass Leute, die sich verirren, vielleicht nie mehr zurückkehren. Hunger und Durst, Mücken und wilde Tiere, Einsamkeit und Dunkelheit - Trisha hat dem Grauen der Wälder wenig entgegenzusetzen. Und vor allem nicht dem, was sich aufgemacht hat, sie heimzusuchen... Zum Autor: Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Schon als Student veröffentlichte er Kurzgeschichten; sein erster Romanerfolg, Carrie, erlaubte ihm, sich nur noch dem Schreiben zu widmen. Seitdem hat er weltweit mehr als 400 Millionen Bücher in mehr als 40 Sprachen verkauft. Rezension: Die 9-jährige Trisha McFarland ist mit ihrer Mutter und ihrem Bruder unterwegs auf einem samstäglichen Ausflug. Seit ihre Eltern geschieden sind, sind diese Ausflüge für ihre Mutter zu einer Art Ritual geworden, doch meist enden diese im Streit zwischen ihr und ihrem Sohn. Diesmal geht es zum Wandern in ein Waldgebiet und schon bald geht die Zankerei zwischen Quilla und Pete wieder los. Als Trisha merkt, dass sie muss, sagt sie den beiden zwar Bescheid, doch keiner hört sie. Daraufhin biegt sie in einen etwas abgelegenen Pfad ein, um ungestört zu sein in der Annahme, Mutter und Bruder gleich wieder einzuholen. Doch daraus wird nichts: Trisha nimmt den falschen Weg und schon bald muss sie feststellen, dass sie sich in diesem unübersichtlichen Waldgebiet verlaufen hat... Bei "Das Mädchen" handelt es sich nicht um einen neuen King, vielmehr ist es eine Neuauflage, die bereits im Jahr 2000 im Schneekluth Verlag erschienen ist und das ich damals bereits gelesen hatte. Trotzdem bin ich selbst nach 11 Jahren noch sehr begeistert von dieser Geschichte, denn es ist kein typisches Stephen King-Buch, das vor Blut strotzt, sondern ein Buch der leisen Töne, das perfekt mit ureigenen Ängsten spielt, aber ohne Gewaltszenen auskommt. In die Protagonistin Trisha kann man sich als Leser sehr gut hineinversetzen. Ihre Ängste, nicht mehr aus dem Waldgebiet herauszufinden, sind authentisch geschildert. Man leidet mit ihr mit, wenn sie von Wespen mit Stichen übersät wird, sodass sie kaum noch aus den zugeschwollenen Augen schauen kann, wenn sie sich auf die Suche nach Essbarem macht, weil ihr Proviant zur Neige geht und Trost in den allabendlichen Baseballspielen findet, die sie mutterseelenallein in der Nacht über ihren Walkman hört. Ist sie zu Beginn noch das 9-jährige Mädchen, lässt sie diese Situation immer mehr reifen und man meint es zum Ende hin mit einer fast erwachsenen Trisha zu tun zu haben. Obwohl nicht unbedingt sehr viel passiert, fesselt "Das Mädchen" von Anfang bis Ende. Denn Stephen King weiß einfach, wie man den Leser bei der Stange hält. Nur mit Worten werden vom Autor Urängste geweckt, Trishas Weg, ihre Erlebnisse, ihre Angst so detailliert geschildert, als ob man selbst mit ihr unterwegs wäre und es bleibt nichts anderes übrig, als mit ihr mitzuzittern und zu leiden. "Das Mädchen" wird aus der neutralen Sicht in Vergangenheitsform erzählt und ist in eine Vor- und Nachgeschichte, neun Durchgänge und einem Nachwort des Autors unterteilt. Zur Gestaltung des Buchs: Das Cover, vorwiegend in einem dunklen Türkiston gehalten, wurde in 3-D-Optik gestaltet. Wenn man es bewegt, wird das darauf abgebildete Mädchen größer und kleiner und es erscheinen stechend gelbe Augen am unteren rechten Rand. Auch der abgebildete Wald verändert sich von hell (Tageslicht) in dunkel (Nacht). Eine wirklich tolle Gestaltung! Fazit: "Das Mädchen" besticht durch eine Geschichte, die versteht, eine Gänsehaut zu erzeugen, jedoch auf jegliche Gewaltszenen verzichtet. Ein untypischer King, der allerdings zu fesseln weiß.
Hab was anderes erwartet
Ich war vor dem Buch bereits kein Fan von King. Habe damals Friedhof der Kuscheltiere gesehen und dann gelesen. Der Film ist ok aber das Buch war nicht meins. Auch bei Das Mädchen zeigt sich, dass ich mit seinem Schreibstil nicht zurecht komme. Es ist zu ausschweifend und einiges wiederholt sich oft. Ich habe gedacht es würde sich um eine Gruselgeschichte handeln aber das war falsch. Tatsächlich hab ich keine Ahnung als was ich den Inhalt beschreiben sollte. Fakt ist mir hat es nicht gefallen.
Vorweg: Ich bin ein riesiger Fan von Stephen King und habe eine Menge Bücher von ihm (und auch von Bachmann) gelesen. Ich kann also sagen, dass ich seinen Schreibstil und das, was ihn für mich von anderen Autoren separiert, kenne. "Das Mädchen" ist eine super simple Story: Ein 9jähriges Mädchen macht mit seiner Mutter und seinem Bruder einen Wanderausflug im Wald und dabei verirrt es sich. Allein, ohne Nahrung, ohne Schutz geht es immer tiefer in den dunklen Wald hinein. Verrückt, dass man darüber so viel schreiben kann, ohne, dass es langweilig wird. Dieses Buch besticht jedoch nicht durch viele Handlungen, sondern fast ausschließlich durch die Atmosphäre, die King einfach immer wieder auf's Neue schaffen kann. Wie auch immer er das macht, jedes seiner Bücher hat eine bedrückende, nostalgische, beklemmende Atmosphäre. So auch in diesem Buch (streicht jedoch "nostalgisch"). Nun kann man natürlich sagen, dass es durch das Fehlen an Handlungen langatmig wird. Und hier scheiden sich wohl die Geister. Das Buch funktioniert durch die beklemmende, verzweifelte Atmosphäre unglaublich gut. Es braucht keinen großen Spannungsbogen. King gleicht das durch seine bildlichen Beschreibungen sehr gut aus. Einzige zwei Minuspunkte für mich sind 1. Für ein 9jähriges Mädchen waren mir die Gedankengänge und Handlungen zu erwachsen. Ich hatte das Gefühl, dass ich eine 14 - 16jährige beobachte. 2. Das Ende kam etwas zu kurz vor, wenn man es ins Verhältnis der Waldstory setzt. Ich habe mir auch ein Ende gewünscht, das etwas offener, metaphorischer oder bedrückender ist. Aber man kann nicht alles haben :-) Alles in allem fand ich's toll. Der Mann hat's einfach drauf einen in seinen Bann zu ziehen. Ich vergebe drei sehr sehr gute Sterne! Für mich gehört es ins Bücherregal.
Für mich sehr schwierig zu bewerten. Zu allererst es ist wirklich ein sehr kurzes und schnelles und einfach zu lesendes Buch. Ich fand es sehr spannend und mochte sehr den Schreibstil. Allerdings konnte ich mit den ganzen Baseball Anspielungen die dass ganz Buch dominieren nicht anfangen. Mir hat dass Ende sehr gut gefallen.
Packend und atmosphärisch, aber stellenweise langatmig
Stephen King gelingt es in „Das Mädchen“, die Einsamkeit, Angst und Verzweiflung eines Kindes im Wald sehr eindringlich zu schildern. Trishas Kampf ums Überleben, begleitet von ihren Halluzinationen und der Stimme ihres Idols Tom Gordon, ist berührend und spannend. Besonders stark fand ich die dichte Atmosphäre und wie King es schafft, aus einer scheinbar simplen Ausgangssituation eine psychologisch intensive Geschichte zu machen. Allerdings zieht sich die Handlung an manchen Stellen etwas in die Länge, sodass die Spannung nicht immer durchgehend gehalten wird. Trotzdem ein starkes, ungewöhnliches Buch, das einen nachdenklich zurücklässt.
Endlich habe ich es geschafft, ein Buch von Stephen King zu lesen. Obwohl der Verlauf und Inhalt von „Das Mädchen“ anders war als erwartet war, hat mich das Buch auf seine ganz eigene Art gefesselt. Im Zentrum der Handlung steht Trisha, ein junges Mädchen, das sich im Wald verirrt. Obwohl man auf den ersten Blick erwarten könnte, dass es sich um einen Thriller mit vielen actionreichen Wendungen handelt, passiert eigentlich nicht viel, was klassische Spannung betrifft. Trotzdem hat es King geschafft, mich durch seinen Schreibstil in die Geschichte hineinzuziehen. Auch ohne große Höhepunkte fühlt man sich als Leser, als wäre man selbst mit Trisha im dichten Wald, und spürt ihre Angst und Verzweiflung in jeder Zeile. King beschreibt die Natur und Trishas psychische Verfassung sehr genau, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Die Atmosphäre ist dicht und beklemmend, und obwohl es eher ein ruhiges Buch ist, bleibt man als Leser ununterbrochen neugierig, wie es mit Trisha weitergeht. Fazit: Auch wenn es nicht das typische Stephen-King-Horrorerlebnis ist, bietet “Das Mädchen” eine packende Geschichte über Überleben und innere Stärke.

Eine düstere, atmosphärische, spannende und zugleich etwas langatmige Geschichte über ein Mädchen, dass sich im Wald verirrt hat!
Die Geschichte über ein Mädchen, die mit ihrer Mutter und ihrem Bruder auf einen Ausflug gehen. Dabei verirrt sich das Mädchen und ist plötzlich auf sich allein gestellt. Stephen King schreibt es von seinem Schreibstil wirklich gut. Die Atmosphäre stimmt, es ist düster und spannend, aber es gibt auch einige Textpassagen, wo es etwas langatmig ist. Nichtsdestotrotz, wenn man diese Textpassagen durch hat, so kommt dich Spannung zum Vorschein und man fiebert mit dem Mädchen bis zum Schluss mit.
Absolutes Lieblingsbuch. Wie kann man ein simpel Story so spannend erzählen? Liebe das Buch!
Eigentlich ist es eine ganz simple Story: Die neunjährige Trisha verirrt sich im Wald. Aber es ist sooooo spannend. Es ist unglaublich was Stephen King hier schafft. Die Atmosphäre in diesem Buch ist durchgehend spannend und man hat regelrecht diese beklemmende Atmosphäre gespürt. Der Schreibstil ist unglaublich genau und detailliert. Egal ob es um die Beschreibung der Umgebung ging oder um Trishas Empfindungen. Einfach absolut fesselnd und einnehmend. Trisha irrt mehrere Tage in den Wäldern umher und hat die verschiedensten Hürden zu überwinden. Allem voran natürlich Hunger, Durst und ihre körperliche Verfassung, sprich Verletzungen und Krankheit. Aber auch die psychische Belastung ist enorm. Natürlich wirkt die Situation aussichtslos und Trisha ist absolut verängstigt und verzweifelt. Doch ihr Wunsch zu überleben lässt sie nicht aufgeben. Es ist faszinieren zu lesen wie sie immer wieder an ihre Grenzen kommt und zusammenbricht aber sich immer wieder aufrappelt und weiter kämpft. Dieses Buch fesselt mich immer und immer wieder. Ich habe es schon mehrfach gelesen und ich werde es bestimmt noch einige Male lesen. Und obwohl das nicht das Gerne ist, das ich normalerweise lese, ist dieses Buch seit Jahren mein absoluter Favorit!
Leider sehr langatmig mit wenig Spannung.
Das Buch war eine sehr spontane Anschaffung, da ich dachte, mit einem Stephen King Buch mache ich nichts falsch.. Aber leider hat es meinen Geschmack nicht wirklich getroffen. Es ist definitiv anders als seine anderen Bücher. Ein Mädchen verlässt bei einer Wanderung kurz den Pfad und verläuft sich. So toll die Umgebung usw auch beschrieben ist, desto wenig spannendes passiert. Die Erzählweise war sehr zäh und es hat mich persönlich gestört, das so viel über Baseball geschrieben wurde. Für mich hatte es nichts mit der Handlung zu tun. Das Ende kam zudem viel zu kurz. Mich hat das Buch leider nicht gecatcht.
Die arme Trisha… Wenn man sich auf die spannende Story einlässt kann man sich sehr gut in die Erlebnisse der kleinen in ihrem Überlebenskampf hineinversetzen. Die Schreibweise ist sehr Bildlich und ihre Gedanken und Handlungen in ihrer misslichen Lage sind sehr Detailhaft und dadurch fühlt man mit der kleinen Trisha einfach mit. Für mich ein sehr Emotions reiches Buch, das reinschauen lohnt sich 😶👍🏼
























































