Der Nebel
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Description
Novelle aus Stephen Kings Erzählband »Blut – Skeleton Crew«
Book Information
Author Description
Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Bislang haben sich seine Bücher weltweit über 400 Millionen Mal in mehr als 50 Sprachen verkauft. Für sein Werk bekam er zahlreiche Preise, darunter 2003 den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk. 2015 ehrte Präsident Barack Obama ihn mit der National Medal of Arts. 2018 erhielt er den PEN America Literary Service Award für sein Wirken, gegen jedwede Art von Unterdrückung aufzubegehren und die hohen Werte der Humanität zu verteidigen.Seine Werke erscheinen im Heyne-Verlag.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
„Der Verstand ist ein Affe“
Guter kurzer Roman für zwischendurch! Wir begleiten Dave und seinen Sohn Bill nach einem Sturm in den Supermarkt. Der Strom ist ausgefallen und es ist unerträglich heiß. Dann kam der Nebel und alles änderte sich. Nicht nur lauern gefährliche Wesen im Nebel, die Gefahr lauert auch im Supermarkt. Angst und Panik sind keine guten Begleiter!
Was sich im Nebel verbirgt...
"Der Nebel" verfolgt ein sehr interessantes Konzept: nach einem Sturm bildet sich ein merkwürdiger Nebel. Einige Menschen stecken danach in einem Supermarkt fest. Die Angst und Ungewissheit der Menschen kommen sehr gut rüber. Auch die Auswirkungen dessen und die unterschiedichen Copingstrategien sind realitätsnah und nachvollziehbar. An sich hat mir die Geschichte gut gefallen, besonders die soziale Komponente und die Beschreibungen der Horrorelemente. Aber das Buch vermittelt teilweise ein herablassendes Frauenbild und trieft in einer Szene vor Doppelmoral.
4/5 Sterne Mein letztes Buch für dieses Jahr beendet. 🖤 Gute, irgendwie klassische Horror-Story, die mir an sich gefallen hat. Allerdings gibt es immer so ein Thema, dass mich mittlerweile echt oft nervt. Dass die Protagonisten in solchen Situationen so oft übers Fremdgehen nachdenken oder es halt auch wirklich tun. Ich meine, deine Frau ist vielleicht tot oder vielleicht auch nicht, ist völlig egal, du willst jetzt diese andere Frau vögeln und denkst drüber nach, während dein verängstigster Sohn in deinem Arm schläft. Weiß nicht.. finde das irgendwie enttäuschend, dass Menschen anscheinend so denken. 😅 Aber gut, ist auch ein Ich-Problem, ist schließlich ein Horror Roman und keine Happy End-Story. Davon ab mochte ich diese dichte Atmosphäre und wie langsam aber sicher die Leute vor schlimmen Entscheidungen stehen und/oder ihren Verstand verlieren. Ich muss sagen, ich kenne den Film nicht, wusste im Vorfeld nur, dass sich die Enden wohl unterscheiden. Ich mochte das Ende, es passt irgendwie gut zur ganzen ungewissen Situation...war aber neugierig, was der Film für ein Ende parat hält und uff...nun verstehe ich, warum es als eines der heftigsten bezeichnet wird. Ich möchte den Film glaube ich nicht schauen und will an das Buchende festhalten. 🙈
Gut
King erzählt hier von einem Nebel der einen die Hand vor Augen nicht sehen lässt. Eingesperrt in einen Supermarkt versuchen die Protagonisten Herr über ihre Angst zu werden. Was macht so eine Situation mit einem. Die Frage habe ich mir mehr als einmal während dem Lesen gestellt. Bleibt man im Supermarkt? Versucht man zu fliehen? Wie sieht es hinter der Stadtgrenze aus? Was ist vom Nebel betroffen? Wo kommen die übergroßen Insekten her? Ich habe das Buch gern gelesen auch wenn es anders als andere Bücher alle Fragen offen lässt.
🐙🩸 | Starke Kurzgeschichte! Gruselig und ekelig!
⠀ In dem Buch „Der Nebel“ von Stephan King verfolgen wir Billy und seinem Vater David. Nach einem heftigen Sturm wurde die halbe Stadt verwüstet. Um Vorräte für die kommenden Tage aufzukaufen, steuert das Duo einen Supermarkt an. Dort angekommen, werden sie nicht mehr rauskommen denn ein unheimlicher Nebel hüllt ihre kleine Heimatstadt ein. Was verbirgt sich in diesem Nebel? Warum ist er dort? Und was ist mit allem Menschen passiert die draußen ihren Alltag verfolgten? Das Buch beginnt direkt spannend. Wir werden sofort in eine Handlung gestoßen und müssen nicht lange warten bis es ordentlich zur Sache geht. Der Schreibstil ist mal wieder chefskiss, sowie man es von King nicht anders kennt. Erschütternd, gruselig und alles drum und dran. Die absurden Gedanken der Menschen wurde hier wieder gut aufgegriffen und brachte umwohle Gefühle mit sich. Aber, dass Ende ist wirklich sehr offen. Vielleicht sogar zu offen für mich 🥲. Ich habe so viele unbeantwortete Fragen, die wahrscheinlich auch so bleiben werden. Dazugesagt, dass Ende hätte besser nicht sein könnten. Es ist logisch und stimmig. Ich finde persönlich, dass Stephan King zum Ende seiner Kurzgeschichten immer zu einer schnellen Schlag auf Schlag Handlung kommt, die zwar sehr plötzlich kommt aber ein bisschen die Stimmung wegnimmt. Trotzdem. Sehr gutes Buch und kam ursprünglich aus der Kurzgeschichten Sammlung „Im Morgengrauen“, als Stand Alone passt es aber auch einfach perfekt! 🌫️🖤

Grausig!!
Der Nebel hat mich persönlich ziemlich herausgefordert. Die Frage, was würde ich tun in einer solchen Lage... Ich glaube ich würde wahnsinnig werden und sterben vor Angst! Oder lethargisch in einer Ecke vor und zurück wippen. Der Nebel ist mental eine Herausforderung wenn man sich wirklich hinein begibt. Ich frage ich ob ich den nächsten Spaziergang im Nebel auch so schön finde wie bisher 🙈 King schafft es mal wieder ausgezeichnet Grauen und Schrecken zu verbreiten. Und ich mag das Ende. Ein Schrecken.

Stephen Kings "Der Nebel" ist ein Meisterwerk des Horrors, das mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Die Art und Weise, wie King die Spannung aufbaut, ist einfach meisterhaft. Schon zu Beginn wird eine unheilvolle Atmosphäre geschaffen, die sich im Laufe der Geschichte immer weiter verdichtet und den Leser in ihren Bann zieht. King versteht es wie kein anderer, die Angst und Verzweiflung seiner Charaktere greifbar zu machen. Die Ungewissheit und das Unbekannte, das sich im Nebel verbirgt, lassen einem das Blut in den Adern gefrieren. Besonders beeindruckend ist Kings Fähigkeit, die psychologische Spannung aufrechtzuerhalten. Die Dynamik zwischen den Figuren ist intensiv und ihre Reaktionen auf die bedrohliche Situation sind glaubwürdig und tief bewegend. Die Entwicklung der Charaktere und die Konflikte, die unter extremen Bedingungen entstehen, sind packend und realistisch dargestellt. Ein zentraler Aspekt des Buches ist, wie Menschen in schwierigen Momenten handeln. Die extremen Umstände offenbaren wie Menschen wirklich sind und bringen sowohl das Beste als auch das Schlechteste in den Menschen zum Vorschein. Diese Reaktionen sagen viel über die Charaktere aus und verleihen der Geschichte eine zusätzliche Tiefe. King zeigt eindrucksvoll, wie Stress und Angst die menschliche Natur beeinflussen und welche moralischen und ethischen Herausforderungen in Extremsituationen entstehen. Stephen King schafft es, eine düstere und beklemmende Atmosphäre zu erzeugen, ohne dabei ins Klischeehafte abzudriften. Jede Seite ist voller Nervenkitzel und unerwarteter Wendungen, die einen immer wieder überraschen und die Spannung konstant hoch halten. "Der Nebel" ist ein Buch, das ich absolut liebe und jedem Fan von spannungsgeladenem Horror nur wärmstens empfehlen kann. Stephen King zeigt hier einmal mehr, warum er der Meister des Horrors ist. Die Geschichte ist nicht nur unheimlich und fesselnd, sondern regt auch zum Nachdenken an. Das Buch blieb mir noch lange nach dem Lesen im Gedächtnis.
Im Nebel lauert das fremde Grauen
Die Verfilmung (2007) dieses Stephen King-Romans habe ich viele Male gesehen, mag sie wirklich sehr, bis ich mir dann endlich mal die Lektüre vorgenommen habe. Und was soll ich sagen? Selbstverständlich ist das Buch besser, als der Film (was nicht heißen soll, der Film sei schlecht). Im Buch erfahren wir viel mehr Hintergründe über die Haupt- & Nebenfiguren, deren Beziehungen & Meinungen zueinander, sowie über deren Lebensalltag vor dem Nebel. Die Charaktere sind wieder fantastisch ausgefeilt, daher greifbar & authentisch. Wie nicht selten bei King bleibt vieles über die Umstände & Herkunft der übernatürlichen Ereignisse im Verborgenen. Aber das schmälert nicht den Lesegenuss; es muss nicht alles immer en detail erklärt & entschlüsselt werden, gerade so bleibt der unerklärliche Horror besser im Gedächtnis, kann seine Tiefe noch besser entfalten (etwas länger hätte das Buch für meinen Geschmack aber sein dürfen). Der größte Unterschied zwischen Buch & Film ist das Ende. Und tatsächlich muss ich sagen — ohne spoilern zu wollen — dass mir sowohl das eine, als auch das andere gut gefallen hat, obwohl sie völlig gegensätzlich waren.

Kurzweiliger Horror vom Grandmaster King persönlich. So schnell wie er beginnt ist er auch schon wieder vorbei! Hätte der Geschichte noch gern weiter gefolgt und ich weiß immer noch nicht ob ich in Ordnung mit dem Ende bin.
Nach ein paar Thriller, Fantasy und anderen Romanen, kehre ich zurück zu meinem Wohlfühl-Autor. Stephen King Bücher haben immer noch den größten Platz in meinem Herzen und viele Bücher von ihm habe ich bisher noch nicht gelesen. Genauso wie „Der Nebel“. Ein wirklich kurzes Buch was es aber nicht unbedingt schlechter macht! Es braucht tatsächlich ein bisschen bis es Fahrt aufnimmt und der Nebel dann wirklich mit ins Spiel kommt. Viele typische Themen werden hier behandelt und vorallem natürlich, was machen Menschen in Ausnahmesituationen. Ich glaube das finde ich wirklich immer am spannendsten. Leider hört das Buch dann so schnell wie es begann auch wieder auf und der Horror ist vorbei. Das Ende kann man mögen, muss man aber nicht. Ansonsten für mich ein wirklich guter kurzer King für zwischendurch!

Kurz, knackig, beängstigend…
Und wieder schaffst es King, das ganze Grauen seines Könnens in Satzform zu servieren. Der Nebel war eine bedrückende Erfahrung…eingesperrt im Supermarkt, verfolgt von furchteinflößenden Absurditäten der menschlichen Phantasie…grandios!!! Ich hatte beim Lesen mitunter das Bedürfnis, die Beine vom Boden zu heben, aus Furcht vor dem, was ungesehen unter mir lauern könnte. Chapeau Monsieur King!!!
"Im Nebel gibt es keine Gewissheit"
Ein kurzes aber rasantes Buch. Eine Kleinstadt wird nach einem Unwetter plötzlich von einem Mysteriösen Nebel überzogen und beherbergt unbekannte aber tödliche Geschöpfe, welche eine kleine Gruppe von Einwohnern, die Schutz in einem Supermarkt suchten, vor schreckliche Bedingungen stellt. Ich kannte bisher nur den Film und mochte ihn sehr. Das Ende vom Film unterscheidet sich sehr vom Buch. Allerdings finde ich tatsächlich beide Enden sehr stark und in aller King Manier düster. Das Tempo des Buches war Klasse. Sonst braucht King ja immer etwas um das Szenario und die Figuren vorzustellen bevor es richtig los geht. Hier jedoch geht es zügig und bleibt durchgehend spannend. 🦈
Mit "Der Nebel" hat Stephy wieder ein köstliches kleines Horrorbüchlein geschaffen. Allein die detaillierte Beschreibung des Nebels und der unheilvollen Tiergeräusche sorgten für herrlichen Grusel. Auch die Figuren waren wie immer großartig gestaltet und der Supermarkt als Hauptsetting genial gemacht. Allerdings war eine Szene echt unnötig und auch das Ende lässt einen etwas ratlos zurück. Zuviele Fragen bleiben einfach offen.
Düster, erschreckend, brutal. Was im Nebel lauert, wird dich kriegen. David und sein Sohn Billy befinden sich in einem Supermarkt. Eingesperrt. Weil draußen ein undurchsichtiger Nebel die Welt verschluckt hat. Und im Nebel lauern Kreaturen, die sich niemand nur erahnen kann. Zugegeben, der Nebel lässt sich ein wenig mit der derzeitigen Corona-Pandemie vergleichen. Hamsterkäufe, panische Angst, nach draußen zu gehen, Skeptiker und Verschwörungstheoretiker finden sich ebenfalls. Es ist einerseits zum Lachen, andererseits auch zum Weinen. Was tun, wenn draußen nur der Tod auf einen wartet? Die Charaktere in ihrem Handeln und Denken sind erschreckend realistisch gezeichnet. Die Handlung baut sich anfangs noch recht langsam auf. Es werden mal hier, mal dort Kleinigkeiten, Nonsense, eingestreut. Ein lieber Familienvater mit Sohn und Frau. Streitigkeiten mit den Nachbarn sind normal. Mit dem Sturm ändert sich das noch nicht. Aber der Nebel, den niemand begreift oder erklären kann, der bringt Trubel in die Stadt. Und ein Einkauf, der nur aus reiner Vorsicht getätigt werden sollte, ändert schließlich das Leben von David. Ich bin, was Stephen King betrifft, häufig sehr skeptisch. Nicht alle Bücher besitzen den Horror, den ich mir wünsche. DER NEBEL hingegen war ein Volltreffer. In knapp über 200 Seiten entwickelt sich eine Geschichte, die nervenaufreibend und faszinierend ist. Wo kommt der Nebel her? Oder die Kreaturen? Hatte die alte Dame vielleicht recht? Oder die Gerüchte, die über ein Forschungsprojekt grassieren? Ich kam hier voll auf meine Kosten und werde bald den Film und die Serie dazu schauen.
Ein kurzweiliges Lesevergnügen. Aus einer einfachen Alltagssituation nämlich einkaufen gehen wird zum Albtraum für Billy und sein Vater als ein seltsamer Nebel auftaucht und mit ihm das Grauen. Hat mir sehr gut gefallen und am Ende hat King sogar Spielraum gelassen das fand ich toll. Vielleicht kommt iwann noch ein weiteres Buch mit diesem Nebel 🤷. Mal sehen. Kann man auch als Einstieg lesen wenn man mit King anfangen möchte. Klare Leseempfehlung.
Gutes Zusammenspiel aus Ungewissheit und bildlichem Horror
Vorab ich kenne den Film und mochte diesen sehr, wodurch mein Eindruck vom Buch sicher beeinflusst wurde. Das Buch enthält einige bildliche Horrorelemete spielt allerdings oft mit dem Ungewissen. Diese Kombination mit dem sehr engen Raum auf dem sich alles abspielt sorgt für eine angenehme Spannung. Die Charaktere haben leider eher flach gewirkt, die Geschichte konnte dies allerdings wettmachen. Das Buch konnte mich in Summe gut unterhalten.
Ich liebe Kings Bücher, aber da diese für gewöhnlich Ausmaße und Gewicht eines Backsteins und ich ein commitment-Problem habe, lese ich leider nicht so viele davon wie ich gerne würde. Der Nebel ist da mit seiner "minimalistischen" Länge, aber 100% King Gefühl ein perfekter literarischer Snack für zwischendurch.
Dieses Buch lebt von der Vorstellungskraft des Lesers.
Billy kauft gerade mit seinem Vater ein, als ein unheimlicher Nebel die kleine Heimatstadt am See einhüllt. Aus dem Nebel tauchen Monster auf. Gefangen im Supermarkt hat Billy nur Gedanken a seine Mutter, die alleine zuhause ist. Können sie durch den Nebel und seine Mutter retten? Das Buch ist eine Kurzgeschichte von Stephen King, eine sehr gute zudem auch. Man fühlt mit den Protagonisten mit und stellt sich die Antagonisten sehr gruselig vor. Also alles in allem ein gutes Buch. Ich finde es immer wieder Spannend, wie viele unterschiedliche Genres King ausprobiert, denn klar ist das hier irgendwo Horror, aber auch Endside Survival a la The Walking Dead und es klappt bei ihm immer wieder. Kleiner Ansatz zum Schluss, es gibt zu dem Buch noch einen recht alten Film, ich vermeide es bei King eigentlich mit die Verfilmungen anzusehen (außer ES natürlich) aber diese hier hat mich interessiert. Der Film ist auch gut und ergänzt das Buch am Ende grundlegend. Aber genau das ist so gut, da es ein Ende ist, das sich King nicht hätte besser ausdenken können und was das ganze Werk nochmal dramatischer macht. Nun gut zurück zum Buch, ist ne klare Leseempfehlung 4/5.
Eine nette kurze Geschichte zum Gruseln
Wieder ein typischer SK Klassiker. Mit Monstern und viel Horror. Man möchte selbst nicht in der Situation sein mit fremden im Supermarkt eingesperrt zu sein während draußen vor der Tür lauern. Ich vergebe aber nur 3 Sterne, da die Story aufgrund zu vieler Charaktere teilweise undurchsichtig wirkt.
Die Kurzgeschichte beginnt mit der Einführung der Familie Drayton und den Auswirkungen eines Sommersturms. Auf dem See taucht plötzlich ein dichter Nebel auf, der sich langsam nähert.. Meisterhaft gelingt es Stephen King im weiteren Verlauf eine beklemmende Atmosphäre zu erschaffen, die von subtilem Grauen begleitet wird. Das psychologische Phänomen der Angst und deren Auswirkungen stellen eine zentrale Rolle innerhalb der Interaktion zwischen den Personen, die im Supermarkt eingeschlossen sind, dar. Ich habe das Buch an einem Sonntag innerhalb eines halben Tages verschlungen.

Cool, verrückt & gruselig
Das Buch von Stephen King fand ich cool, besonders weil ich den Film schon immer so Crazy fand. Einfach die idee.... Brrrr da kriege ich Gänsehaut. Es ging schnell zur Sache, die Leute sind schnell verrückt geworden, und man kam schnell durch das Buch. Das Buch hat ein offenes Ende, anders als im Film.

Tolle Kurzgeschichte von King! Sehr empfehlenswert 😃
Ich hatte von Anfang an keinerlei Probleme in die Geschichte einzutauchen. Im Gegenteil, ich wurde regelrecht hineingezogen und ich konnte nicht mehr aufhören David Nathan zuzuhören, denn er liest einfach großartig. So wie ich es von ihm kenne. Das ganze Settng ist sehr überzeugend und erinnert gegen Mitte des Buches ein bisschen an Lovekraft. Diese Verknüpfung gibt der Geschichte einen noch unheimlicheren Touch und macht sie noch lebendiger. Ich konnte mir den Nebel, den See, die Kleinstadt und den Supermarkt wirklich bildlich vorstellen. Auch die Charaktere sind glaubhaft und realitätsnah. Insgesamt ist "der Nebel" eine wirklich lesenswerte Kurzgeschichte. Der einzige Grund warum ich ihr nicht 5 sondern 4 Sterne gegeben habe ist das Ende. Mir persönlich ging es zu schnell und die Geschichte schlißt zu abrubt. So, als hätte King einfach keine Lust mehr gehabt die Geschichte richtig zu beenden und mitten im Plot beschlossen sie beiseite zu legen. Es gibt zwar ein paar Sätze, die den Nebel gob abschließen, dennoch werden keinerlei Fragen beantwortet. In meinen Augen ist dieser Abschluss einfach ZU offen. Ich habe grundsätzlich nichts gegen offene Enden, bei Lovekraft ist das andauernd der Fall, aber dieses Ende war nicht nur offen sondern fast nicht existent. Nichtsdestotrotz ist "der Nebel" eine schöne-schaurige Erfahrung gewesen.
Stephen King - Der Nebel
Mir hat entweder die Übersetzung nicht gefallen oder der Schreibstil von King selbst. Das heißt mir kam es vor als würde ich einen Aufsatz meiner Grundschulzeit lesen. Sprich immer die selben Satzanfänge „dann… war dies, dann… war das…“ und auch viel in der Ichform. War jetzt nicht so gut wie ich erhofft hatte tatsächlich. Womit der Roman aber allemal punkte kann ist mit Spannung, ich wollte stets wissen wieso der Nebel aufgetaucht ist, und was sich dahinter verbirgt und wie es weitergeht. Leider war das Ende dann doch sehr ernüchternd und offen. Was ich grundsätzlich nicht schlimm finde denn es lässt Raum zur Interpretation. Dennoch bin ich der Meinung hätte man aufklären können. Was das Arrowhead Projekt ist oder woher der Nebel kommt oder ob seine Frau noch lebt, ob die drei überleben werden und und und, so fühlt es für mich zumindest ein wenig wie Zeitverschwendung an. Daher gerade mal 3 Sterne ⭐️ meiner Meinung nach wäre hier mehr drin gewesen aber auf Grund der wenigen Seiten (Gerade mal 150.S) kann man wohl nicht all zu viel erwarten.
Billy und sein Vater wurden durch einen mysteriösen Nebel in einen Supermarkt in einer Kleinstadt gefangen gehalten. Doch im Nebel lauert der Tod. Ich persönlich mochte es die Charaktere kennen zu lernen und das es in der Ich Perspektive geschrieben wurde. Ich finde es faszinierend wie King es schafft dieses Geschichte so spannend zu erzählen obwohl sie nur an einen Ort spielt. Im Supermarkt. Und doch fand ich das es grade die letzten 20 Seiten nicht gebraucht hätte und das Ende war etwas komisch aber sonst finde ich ist es eine Solide Kurzgeschichte ala Stephen King

Ich wollte unbedingt die Kurzgeschichte lesen, bevor ich auf Netflix die Serie schaue. Gesagt, getan. Nur um dann festzustellen, dass in der Serie kaum etwas von der Kurzgeschichte übrig bleibt – Figuren und Setting sind ganz anders, es scheint fast nur der Nebel übernommen worden zu sein. Zwei Folgen habe ich bis jetzt schon gesehen und finde die Serie ganz okay – die Erzählung von Stephen King ist aber um Längen besser. Hat man erst einmal angefangen, kann man das Buch kaum noch aus der Hand legen. Die kleine Familie die im Mittelpunkt der Kurzgeschichte steht wächst einem richtig ans Herz und auch der Rest der Kleinstadt ist ein liebenswerter, verrückter Haufen. Mein Problem mit Stephen King sind meistens die Längen in seinen Büchern, wenn er anfängt langwierig und langweilig von der Geschichte abzuschweifen. Das macht er in einer Kurzgeschichte nicht, auf den paar Seiten hat er da gar keine Chance dazu. „Der Nebel“ ist von Anfang bis Ende spannend, 100% purer Horror.
Soziale Dynamik in einem sehr guten Setting beschrieben und gestresst durch ein angenehmes Weltuntergangsgefühl.
Ein wunderbares Buch das man sehr gut in einem Rutsch durchlesen kann. Die Dynamiken in diesem Buch sind interessant und spannend, wodurch jeder Charakter viel verschiedene Gefühle auslöst. Absolute Leseempfehlung meinerseits. Nur meine Meinung.
Gute kurze Geschichte
Mir hat "Der Nebel" gefallen. Es war kurz und vollgepackt mit Ereignissen. Während des Lesens dachte ich, es würde ein gutes Ende nehmen. Jedoch war das Ende kein wirkliches Ende. Und das war auch so beabsichtigt. Man kann sich selbst Gedanken darüber machen, wie es wohl enden oder weitergehen könnte. Ich würde es als Kurzgeschichte beschreiben, von welcher ich mir wünschte sie würde länger gehen.
Ab der Mitte wurde es besser. Das Ende hat es noch rausgehauen
Der Anfang hat sich für mich recht Zäh gestaltet. Ich habe mir denken können was passiert, da es ja auf dem Klappentext steht. Aber alles was nach den ersten Stunden im Supermarkt geschehen ist war super spannend und ich hatte großen Spaß beim Lesen! Es war mein 1. Stephen King. Und ich glaube es war nicht die beste Wahl😂🙈 Trotzdem kann ich als Fazit sagen es war gut. Ich bin kein großer Horrorfan aber ich wollte schon immer mal was von King lesen. :) Bereue es nicht!
» Zwei Wörter, die ähnlich klingen. Das eine ist Hartford. Das andere ist Hoffnung. « 🕸️🩸🪱🦟🌫️
Eine umfassend spannende Novelle, wenn nicht sogar die beste Novelle von Stephen King! Das Buch braucht nicht lange um Spannung aufzubauen. Zuerst der Sturm, danach der Nebel und anschließend die bedrückende Stimmung im Supermarkt. Wow was King hier wieder mal erschaffen hat. Das Buch ist von Seite 1 bis Seite 221 spannend, die Story baut sich von Seite zu Seite immer mehr auf bishin zum Ende, welches meiner Meinung einfach nur brillant ist!

Bedrückend und gruselig. Bei „Der Nebel“ handelt es sich um eine Kurzgeschichte von Stephen King. Wir verfolgen David, der mit seinem Sohn Billy nach einem heftigen Sturm zu einem Supermarkt fährt. Dort angekommen müssen die anwesenden Menschen feststellen, dass sich draußen eine dicke Nebelwand gebildet hat, die bei Kontakt zum Tod zu führen scheint. Wir erfahren auch noch, worum es sich da genau handelt, aber der genaue Grund für diesen Ausbruch bleibt ungeklärt. Es werden lediglich Vermutungen angestellt. Die Geschichte spielt hauptsächlich an zwei Tagen und auch hauptsächlich an einem Ort. Stephen King versteht es, eine bedrückende Atmosphäre zu schaffen und mit den verschiedenen Charakteren und ihren Wesenszügen zu spielen. Wie verhalten Menschen sich in einer solchen Notlage? Wozu sind sie fähig? Das Grauen lauert nämlich nicht nur vor der Tür, sondern auch in der Psyche einiger weniger Menschen hier. Großartig umgesetzt. Am Ende der Geschichte bleibt vieles offen und ungeklärt, weil sie aus der Sicht von David geschrieben ist, der natürlich nicht allwissend ist. Trotzdem fand ich das Ende gelungen und die Geschichte klingt wahrscheinlich noch nach in ihrer Spannung und Grausamkeit.
Fantastische Kurzgeschichte
Etwas lauert im Nebel, Es lauert im Nebel. Grandiose Geschichte die mit der Angst vor dem übernatürlichen bzw dem Unbekanntem spielt. Zur Geschichte selbst kann ich gar nicht viel sagen ohne etwas zu Spoilern. Ich mag den Schreibstil aus der ich Perspektive der mich sehr an ein Tagebuch erinnert. Die Geschichte funktioniert gerade deswegen so gut weil sie so kurz ist und ein anständiges Tempo an den Tag legt. Auch wenn sie für mich persönlich noch 200 Seiten so weiter gehen könnte. 4,5/5*

Wo war der Plot?
Der Nebel - nachdem wir uns die Netflix Serie angesehen haben, welche auf den King Roman basiert, war ich gespannt auf das Ende der Geschichte. Die Serie war enttäuschend, da das Ende völlig offen war. Die Hoffnung, dass das Buch Aufklärung schafft war leider vergebens. Leider war der Roman recht monoton. Große Spannungsbögen gab es kaum und das Ende...? Noch schlechter als in der Serie... Schade, denn die Erzählung teast immer wieder ein Militär Projekt an, dass für den gefährlichen Nebel verantwortlich sein soll.. Zum Plottwist kam es leider nicht.
Diese Novelle habe ich vor vielen Jahren bereits in der Sammlung Skeleton Crew gelesen - ich wollte einfach mal sehen, wie ich sie heute empfinde. Tatsächlich bin ich ein wenig enttäuscht. Nach einem Jahrhundertsturm bildet sich ein seltsamer Nebel, aus dem seltsame Monster hervordringen. Etwa 80 Menschen werden von der Situation in einem Supermarkt überrascht. Wie so häufig bei Stephen King ist es eigentlich nicht relevant, wo die Monster genau herkommen (es wird eine Erklärung angeboten, aber nicht bestätigt), sondern wie die Menschen darauf reagieren. Der Teil gelingt King wie immer relativ gut, allerdings bleibt er mir hier zu oberflächlich. Die vielen handelnden Personen sorgen dafür, dass einige zu kurz kommen oder nur als Teil einer Gruppe abgehandelt werden. Auch die Verwendung von Klischees ist hier unvermeidlich. Eigentlich mag ich Kings Novellen, aber diese gehört für mich klar zu den schwächeren.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Novelle aus Stephen Kings Erzählband »Blut – Skeleton Crew«
Book Information
Author Description
Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Bislang haben sich seine Bücher weltweit über 400 Millionen Mal in mehr als 50 Sprachen verkauft. Für sein Werk bekam er zahlreiche Preise, darunter 2003 den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk. 2015 ehrte Präsident Barack Obama ihn mit der National Medal of Arts. 2018 erhielt er den PEN America Literary Service Award für sein Wirken, gegen jedwede Art von Unterdrückung aufzubegehren und die hohen Werte der Humanität zu verteidigen.Seine Werke erscheinen im Heyne-Verlag.
Posts
„Der Verstand ist ein Affe“
Guter kurzer Roman für zwischendurch! Wir begleiten Dave und seinen Sohn Bill nach einem Sturm in den Supermarkt. Der Strom ist ausgefallen und es ist unerträglich heiß. Dann kam der Nebel und alles änderte sich. Nicht nur lauern gefährliche Wesen im Nebel, die Gefahr lauert auch im Supermarkt. Angst und Panik sind keine guten Begleiter!
Was sich im Nebel verbirgt...
"Der Nebel" verfolgt ein sehr interessantes Konzept: nach einem Sturm bildet sich ein merkwürdiger Nebel. Einige Menschen stecken danach in einem Supermarkt fest. Die Angst und Ungewissheit der Menschen kommen sehr gut rüber. Auch die Auswirkungen dessen und die unterschiedichen Copingstrategien sind realitätsnah und nachvollziehbar. An sich hat mir die Geschichte gut gefallen, besonders die soziale Komponente und die Beschreibungen der Horrorelemente. Aber das Buch vermittelt teilweise ein herablassendes Frauenbild und trieft in einer Szene vor Doppelmoral.
4/5 Sterne Mein letztes Buch für dieses Jahr beendet. 🖤 Gute, irgendwie klassische Horror-Story, die mir an sich gefallen hat. Allerdings gibt es immer so ein Thema, dass mich mittlerweile echt oft nervt. Dass die Protagonisten in solchen Situationen so oft übers Fremdgehen nachdenken oder es halt auch wirklich tun. Ich meine, deine Frau ist vielleicht tot oder vielleicht auch nicht, ist völlig egal, du willst jetzt diese andere Frau vögeln und denkst drüber nach, während dein verängstigster Sohn in deinem Arm schläft. Weiß nicht.. finde das irgendwie enttäuschend, dass Menschen anscheinend so denken. 😅 Aber gut, ist auch ein Ich-Problem, ist schließlich ein Horror Roman und keine Happy End-Story. Davon ab mochte ich diese dichte Atmosphäre und wie langsam aber sicher die Leute vor schlimmen Entscheidungen stehen und/oder ihren Verstand verlieren. Ich muss sagen, ich kenne den Film nicht, wusste im Vorfeld nur, dass sich die Enden wohl unterscheiden. Ich mochte das Ende, es passt irgendwie gut zur ganzen ungewissen Situation...war aber neugierig, was der Film für ein Ende parat hält und uff...nun verstehe ich, warum es als eines der heftigsten bezeichnet wird. Ich möchte den Film glaube ich nicht schauen und will an das Buchende festhalten. 🙈
Gut
King erzählt hier von einem Nebel der einen die Hand vor Augen nicht sehen lässt. Eingesperrt in einen Supermarkt versuchen die Protagonisten Herr über ihre Angst zu werden. Was macht so eine Situation mit einem. Die Frage habe ich mir mehr als einmal während dem Lesen gestellt. Bleibt man im Supermarkt? Versucht man zu fliehen? Wie sieht es hinter der Stadtgrenze aus? Was ist vom Nebel betroffen? Wo kommen die übergroßen Insekten her? Ich habe das Buch gern gelesen auch wenn es anders als andere Bücher alle Fragen offen lässt.
🐙🩸 | Starke Kurzgeschichte! Gruselig und ekelig!
⠀ In dem Buch „Der Nebel“ von Stephan King verfolgen wir Billy und seinem Vater David. Nach einem heftigen Sturm wurde die halbe Stadt verwüstet. Um Vorräte für die kommenden Tage aufzukaufen, steuert das Duo einen Supermarkt an. Dort angekommen, werden sie nicht mehr rauskommen denn ein unheimlicher Nebel hüllt ihre kleine Heimatstadt ein. Was verbirgt sich in diesem Nebel? Warum ist er dort? Und was ist mit allem Menschen passiert die draußen ihren Alltag verfolgten? Das Buch beginnt direkt spannend. Wir werden sofort in eine Handlung gestoßen und müssen nicht lange warten bis es ordentlich zur Sache geht. Der Schreibstil ist mal wieder chefskiss, sowie man es von King nicht anders kennt. Erschütternd, gruselig und alles drum und dran. Die absurden Gedanken der Menschen wurde hier wieder gut aufgegriffen und brachte umwohle Gefühle mit sich. Aber, dass Ende ist wirklich sehr offen. Vielleicht sogar zu offen für mich 🥲. Ich habe so viele unbeantwortete Fragen, die wahrscheinlich auch so bleiben werden. Dazugesagt, dass Ende hätte besser nicht sein könnten. Es ist logisch und stimmig. Ich finde persönlich, dass Stephan King zum Ende seiner Kurzgeschichten immer zu einer schnellen Schlag auf Schlag Handlung kommt, die zwar sehr plötzlich kommt aber ein bisschen die Stimmung wegnimmt. Trotzdem. Sehr gutes Buch und kam ursprünglich aus der Kurzgeschichten Sammlung „Im Morgengrauen“, als Stand Alone passt es aber auch einfach perfekt! 🌫️🖤

Grausig!!
Der Nebel hat mich persönlich ziemlich herausgefordert. Die Frage, was würde ich tun in einer solchen Lage... Ich glaube ich würde wahnsinnig werden und sterben vor Angst! Oder lethargisch in einer Ecke vor und zurück wippen. Der Nebel ist mental eine Herausforderung wenn man sich wirklich hinein begibt. Ich frage ich ob ich den nächsten Spaziergang im Nebel auch so schön finde wie bisher 🙈 King schafft es mal wieder ausgezeichnet Grauen und Schrecken zu verbreiten. Und ich mag das Ende. Ein Schrecken.

Stephen Kings "Der Nebel" ist ein Meisterwerk des Horrors, das mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Die Art und Weise, wie King die Spannung aufbaut, ist einfach meisterhaft. Schon zu Beginn wird eine unheilvolle Atmosphäre geschaffen, die sich im Laufe der Geschichte immer weiter verdichtet und den Leser in ihren Bann zieht. King versteht es wie kein anderer, die Angst und Verzweiflung seiner Charaktere greifbar zu machen. Die Ungewissheit und das Unbekannte, das sich im Nebel verbirgt, lassen einem das Blut in den Adern gefrieren. Besonders beeindruckend ist Kings Fähigkeit, die psychologische Spannung aufrechtzuerhalten. Die Dynamik zwischen den Figuren ist intensiv und ihre Reaktionen auf die bedrohliche Situation sind glaubwürdig und tief bewegend. Die Entwicklung der Charaktere und die Konflikte, die unter extremen Bedingungen entstehen, sind packend und realistisch dargestellt. Ein zentraler Aspekt des Buches ist, wie Menschen in schwierigen Momenten handeln. Die extremen Umstände offenbaren wie Menschen wirklich sind und bringen sowohl das Beste als auch das Schlechteste in den Menschen zum Vorschein. Diese Reaktionen sagen viel über die Charaktere aus und verleihen der Geschichte eine zusätzliche Tiefe. King zeigt eindrucksvoll, wie Stress und Angst die menschliche Natur beeinflussen und welche moralischen und ethischen Herausforderungen in Extremsituationen entstehen. Stephen King schafft es, eine düstere und beklemmende Atmosphäre zu erzeugen, ohne dabei ins Klischeehafte abzudriften. Jede Seite ist voller Nervenkitzel und unerwarteter Wendungen, die einen immer wieder überraschen und die Spannung konstant hoch halten. "Der Nebel" ist ein Buch, das ich absolut liebe und jedem Fan von spannungsgeladenem Horror nur wärmstens empfehlen kann. Stephen King zeigt hier einmal mehr, warum er der Meister des Horrors ist. Die Geschichte ist nicht nur unheimlich und fesselnd, sondern regt auch zum Nachdenken an. Das Buch blieb mir noch lange nach dem Lesen im Gedächtnis.
Im Nebel lauert das fremde Grauen
Die Verfilmung (2007) dieses Stephen King-Romans habe ich viele Male gesehen, mag sie wirklich sehr, bis ich mir dann endlich mal die Lektüre vorgenommen habe. Und was soll ich sagen? Selbstverständlich ist das Buch besser, als der Film (was nicht heißen soll, der Film sei schlecht). Im Buch erfahren wir viel mehr Hintergründe über die Haupt- & Nebenfiguren, deren Beziehungen & Meinungen zueinander, sowie über deren Lebensalltag vor dem Nebel. Die Charaktere sind wieder fantastisch ausgefeilt, daher greifbar & authentisch. Wie nicht selten bei King bleibt vieles über die Umstände & Herkunft der übernatürlichen Ereignisse im Verborgenen. Aber das schmälert nicht den Lesegenuss; es muss nicht alles immer en detail erklärt & entschlüsselt werden, gerade so bleibt der unerklärliche Horror besser im Gedächtnis, kann seine Tiefe noch besser entfalten (etwas länger hätte das Buch für meinen Geschmack aber sein dürfen). Der größte Unterschied zwischen Buch & Film ist das Ende. Und tatsächlich muss ich sagen — ohne spoilern zu wollen — dass mir sowohl das eine, als auch das andere gut gefallen hat, obwohl sie völlig gegensätzlich waren.

Kurzweiliger Horror vom Grandmaster King persönlich. So schnell wie er beginnt ist er auch schon wieder vorbei! Hätte der Geschichte noch gern weiter gefolgt und ich weiß immer noch nicht ob ich in Ordnung mit dem Ende bin.
Nach ein paar Thriller, Fantasy und anderen Romanen, kehre ich zurück zu meinem Wohlfühl-Autor. Stephen King Bücher haben immer noch den größten Platz in meinem Herzen und viele Bücher von ihm habe ich bisher noch nicht gelesen. Genauso wie „Der Nebel“. Ein wirklich kurzes Buch was es aber nicht unbedingt schlechter macht! Es braucht tatsächlich ein bisschen bis es Fahrt aufnimmt und der Nebel dann wirklich mit ins Spiel kommt. Viele typische Themen werden hier behandelt und vorallem natürlich, was machen Menschen in Ausnahmesituationen. Ich glaube das finde ich wirklich immer am spannendsten. Leider hört das Buch dann so schnell wie es begann auch wieder auf und der Horror ist vorbei. Das Ende kann man mögen, muss man aber nicht. Ansonsten für mich ein wirklich guter kurzer King für zwischendurch!

Kurz, knackig, beängstigend…
Und wieder schaffst es King, das ganze Grauen seines Könnens in Satzform zu servieren. Der Nebel war eine bedrückende Erfahrung…eingesperrt im Supermarkt, verfolgt von furchteinflößenden Absurditäten der menschlichen Phantasie…grandios!!! Ich hatte beim Lesen mitunter das Bedürfnis, die Beine vom Boden zu heben, aus Furcht vor dem, was ungesehen unter mir lauern könnte. Chapeau Monsieur King!!!
"Im Nebel gibt es keine Gewissheit"
Ein kurzes aber rasantes Buch. Eine Kleinstadt wird nach einem Unwetter plötzlich von einem Mysteriösen Nebel überzogen und beherbergt unbekannte aber tödliche Geschöpfe, welche eine kleine Gruppe von Einwohnern, die Schutz in einem Supermarkt suchten, vor schreckliche Bedingungen stellt. Ich kannte bisher nur den Film und mochte ihn sehr. Das Ende vom Film unterscheidet sich sehr vom Buch. Allerdings finde ich tatsächlich beide Enden sehr stark und in aller King Manier düster. Das Tempo des Buches war Klasse. Sonst braucht King ja immer etwas um das Szenario und die Figuren vorzustellen bevor es richtig los geht. Hier jedoch geht es zügig und bleibt durchgehend spannend. 🦈
Mit "Der Nebel" hat Stephy wieder ein köstliches kleines Horrorbüchlein geschaffen. Allein die detaillierte Beschreibung des Nebels und der unheilvollen Tiergeräusche sorgten für herrlichen Grusel. Auch die Figuren waren wie immer großartig gestaltet und der Supermarkt als Hauptsetting genial gemacht. Allerdings war eine Szene echt unnötig und auch das Ende lässt einen etwas ratlos zurück. Zuviele Fragen bleiben einfach offen.
Düster, erschreckend, brutal. Was im Nebel lauert, wird dich kriegen. David und sein Sohn Billy befinden sich in einem Supermarkt. Eingesperrt. Weil draußen ein undurchsichtiger Nebel die Welt verschluckt hat. Und im Nebel lauern Kreaturen, die sich niemand nur erahnen kann. Zugegeben, der Nebel lässt sich ein wenig mit der derzeitigen Corona-Pandemie vergleichen. Hamsterkäufe, panische Angst, nach draußen zu gehen, Skeptiker und Verschwörungstheoretiker finden sich ebenfalls. Es ist einerseits zum Lachen, andererseits auch zum Weinen. Was tun, wenn draußen nur der Tod auf einen wartet? Die Charaktere in ihrem Handeln und Denken sind erschreckend realistisch gezeichnet. Die Handlung baut sich anfangs noch recht langsam auf. Es werden mal hier, mal dort Kleinigkeiten, Nonsense, eingestreut. Ein lieber Familienvater mit Sohn und Frau. Streitigkeiten mit den Nachbarn sind normal. Mit dem Sturm ändert sich das noch nicht. Aber der Nebel, den niemand begreift oder erklären kann, der bringt Trubel in die Stadt. Und ein Einkauf, der nur aus reiner Vorsicht getätigt werden sollte, ändert schließlich das Leben von David. Ich bin, was Stephen King betrifft, häufig sehr skeptisch. Nicht alle Bücher besitzen den Horror, den ich mir wünsche. DER NEBEL hingegen war ein Volltreffer. In knapp über 200 Seiten entwickelt sich eine Geschichte, die nervenaufreibend und faszinierend ist. Wo kommt der Nebel her? Oder die Kreaturen? Hatte die alte Dame vielleicht recht? Oder die Gerüchte, die über ein Forschungsprojekt grassieren? Ich kam hier voll auf meine Kosten und werde bald den Film und die Serie dazu schauen.
Ein kurzweiliges Lesevergnügen. Aus einer einfachen Alltagssituation nämlich einkaufen gehen wird zum Albtraum für Billy und sein Vater als ein seltsamer Nebel auftaucht und mit ihm das Grauen. Hat mir sehr gut gefallen und am Ende hat King sogar Spielraum gelassen das fand ich toll. Vielleicht kommt iwann noch ein weiteres Buch mit diesem Nebel 🤷. Mal sehen. Kann man auch als Einstieg lesen wenn man mit King anfangen möchte. Klare Leseempfehlung.
Gutes Zusammenspiel aus Ungewissheit und bildlichem Horror
Vorab ich kenne den Film und mochte diesen sehr, wodurch mein Eindruck vom Buch sicher beeinflusst wurde. Das Buch enthält einige bildliche Horrorelemete spielt allerdings oft mit dem Ungewissen. Diese Kombination mit dem sehr engen Raum auf dem sich alles abspielt sorgt für eine angenehme Spannung. Die Charaktere haben leider eher flach gewirkt, die Geschichte konnte dies allerdings wettmachen. Das Buch konnte mich in Summe gut unterhalten.
Ich liebe Kings Bücher, aber da diese für gewöhnlich Ausmaße und Gewicht eines Backsteins und ich ein commitment-Problem habe, lese ich leider nicht so viele davon wie ich gerne würde. Der Nebel ist da mit seiner "minimalistischen" Länge, aber 100% King Gefühl ein perfekter literarischer Snack für zwischendurch.
Dieses Buch lebt von der Vorstellungskraft des Lesers.
Billy kauft gerade mit seinem Vater ein, als ein unheimlicher Nebel die kleine Heimatstadt am See einhüllt. Aus dem Nebel tauchen Monster auf. Gefangen im Supermarkt hat Billy nur Gedanken a seine Mutter, die alleine zuhause ist. Können sie durch den Nebel und seine Mutter retten? Das Buch ist eine Kurzgeschichte von Stephen King, eine sehr gute zudem auch. Man fühlt mit den Protagonisten mit und stellt sich die Antagonisten sehr gruselig vor. Also alles in allem ein gutes Buch. Ich finde es immer wieder Spannend, wie viele unterschiedliche Genres King ausprobiert, denn klar ist das hier irgendwo Horror, aber auch Endside Survival a la The Walking Dead und es klappt bei ihm immer wieder. Kleiner Ansatz zum Schluss, es gibt zu dem Buch noch einen recht alten Film, ich vermeide es bei King eigentlich mit die Verfilmungen anzusehen (außer ES natürlich) aber diese hier hat mich interessiert. Der Film ist auch gut und ergänzt das Buch am Ende grundlegend. Aber genau das ist so gut, da es ein Ende ist, das sich King nicht hätte besser ausdenken können und was das ganze Werk nochmal dramatischer macht. Nun gut zurück zum Buch, ist ne klare Leseempfehlung 4/5.
Eine nette kurze Geschichte zum Gruseln
Wieder ein typischer SK Klassiker. Mit Monstern und viel Horror. Man möchte selbst nicht in der Situation sein mit fremden im Supermarkt eingesperrt zu sein während draußen vor der Tür lauern. Ich vergebe aber nur 3 Sterne, da die Story aufgrund zu vieler Charaktere teilweise undurchsichtig wirkt.
Die Kurzgeschichte beginnt mit der Einführung der Familie Drayton und den Auswirkungen eines Sommersturms. Auf dem See taucht plötzlich ein dichter Nebel auf, der sich langsam nähert.. Meisterhaft gelingt es Stephen King im weiteren Verlauf eine beklemmende Atmosphäre zu erschaffen, die von subtilem Grauen begleitet wird. Das psychologische Phänomen der Angst und deren Auswirkungen stellen eine zentrale Rolle innerhalb der Interaktion zwischen den Personen, die im Supermarkt eingeschlossen sind, dar. Ich habe das Buch an einem Sonntag innerhalb eines halben Tages verschlungen.

Cool, verrückt & gruselig
Das Buch von Stephen King fand ich cool, besonders weil ich den Film schon immer so Crazy fand. Einfach die idee.... Brrrr da kriege ich Gänsehaut. Es ging schnell zur Sache, die Leute sind schnell verrückt geworden, und man kam schnell durch das Buch. Das Buch hat ein offenes Ende, anders als im Film.

Tolle Kurzgeschichte von King! Sehr empfehlenswert 😃
Ich hatte von Anfang an keinerlei Probleme in die Geschichte einzutauchen. Im Gegenteil, ich wurde regelrecht hineingezogen und ich konnte nicht mehr aufhören David Nathan zuzuhören, denn er liest einfach großartig. So wie ich es von ihm kenne. Das ganze Settng ist sehr überzeugend und erinnert gegen Mitte des Buches ein bisschen an Lovekraft. Diese Verknüpfung gibt der Geschichte einen noch unheimlicheren Touch und macht sie noch lebendiger. Ich konnte mir den Nebel, den See, die Kleinstadt und den Supermarkt wirklich bildlich vorstellen. Auch die Charaktere sind glaubhaft und realitätsnah. Insgesamt ist "der Nebel" eine wirklich lesenswerte Kurzgeschichte. Der einzige Grund warum ich ihr nicht 5 sondern 4 Sterne gegeben habe ist das Ende. Mir persönlich ging es zu schnell und die Geschichte schlißt zu abrubt. So, als hätte King einfach keine Lust mehr gehabt die Geschichte richtig zu beenden und mitten im Plot beschlossen sie beiseite zu legen. Es gibt zwar ein paar Sätze, die den Nebel gob abschließen, dennoch werden keinerlei Fragen beantwortet. In meinen Augen ist dieser Abschluss einfach ZU offen. Ich habe grundsätzlich nichts gegen offene Enden, bei Lovekraft ist das andauernd der Fall, aber dieses Ende war nicht nur offen sondern fast nicht existent. Nichtsdestotrotz ist "der Nebel" eine schöne-schaurige Erfahrung gewesen.
Stephen King - Der Nebel
Mir hat entweder die Übersetzung nicht gefallen oder der Schreibstil von King selbst. Das heißt mir kam es vor als würde ich einen Aufsatz meiner Grundschulzeit lesen. Sprich immer die selben Satzanfänge „dann… war dies, dann… war das…“ und auch viel in der Ichform. War jetzt nicht so gut wie ich erhofft hatte tatsächlich. Womit der Roman aber allemal punkte kann ist mit Spannung, ich wollte stets wissen wieso der Nebel aufgetaucht ist, und was sich dahinter verbirgt und wie es weitergeht. Leider war das Ende dann doch sehr ernüchternd und offen. Was ich grundsätzlich nicht schlimm finde denn es lässt Raum zur Interpretation. Dennoch bin ich der Meinung hätte man aufklären können. Was das Arrowhead Projekt ist oder woher der Nebel kommt oder ob seine Frau noch lebt, ob die drei überleben werden und und und, so fühlt es für mich zumindest ein wenig wie Zeitverschwendung an. Daher gerade mal 3 Sterne ⭐️ meiner Meinung nach wäre hier mehr drin gewesen aber auf Grund der wenigen Seiten (Gerade mal 150.S) kann man wohl nicht all zu viel erwarten.
Billy und sein Vater wurden durch einen mysteriösen Nebel in einen Supermarkt in einer Kleinstadt gefangen gehalten. Doch im Nebel lauert der Tod. Ich persönlich mochte es die Charaktere kennen zu lernen und das es in der Ich Perspektive geschrieben wurde. Ich finde es faszinierend wie King es schafft dieses Geschichte so spannend zu erzählen obwohl sie nur an einen Ort spielt. Im Supermarkt. Und doch fand ich das es grade die letzten 20 Seiten nicht gebraucht hätte und das Ende war etwas komisch aber sonst finde ich ist es eine Solide Kurzgeschichte ala Stephen King

Ich wollte unbedingt die Kurzgeschichte lesen, bevor ich auf Netflix die Serie schaue. Gesagt, getan. Nur um dann festzustellen, dass in der Serie kaum etwas von der Kurzgeschichte übrig bleibt – Figuren und Setting sind ganz anders, es scheint fast nur der Nebel übernommen worden zu sein. Zwei Folgen habe ich bis jetzt schon gesehen und finde die Serie ganz okay – die Erzählung von Stephen King ist aber um Längen besser. Hat man erst einmal angefangen, kann man das Buch kaum noch aus der Hand legen. Die kleine Familie die im Mittelpunkt der Kurzgeschichte steht wächst einem richtig ans Herz und auch der Rest der Kleinstadt ist ein liebenswerter, verrückter Haufen. Mein Problem mit Stephen King sind meistens die Längen in seinen Büchern, wenn er anfängt langwierig und langweilig von der Geschichte abzuschweifen. Das macht er in einer Kurzgeschichte nicht, auf den paar Seiten hat er da gar keine Chance dazu. „Der Nebel“ ist von Anfang bis Ende spannend, 100% purer Horror.
Soziale Dynamik in einem sehr guten Setting beschrieben und gestresst durch ein angenehmes Weltuntergangsgefühl.
Ein wunderbares Buch das man sehr gut in einem Rutsch durchlesen kann. Die Dynamiken in diesem Buch sind interessant und spannend, wodurch jeder Charakter viel verschiedene Gefühle auslöst. Absolute Leseempfehlung meinerseits. Nur meine Meinung.
Gute kurze Geschichte
Mir hat "Der Nebel" gefallen. Es war kurz und vollgepackt mit Ereignissen. Während des Lesens dachte ich, es würde ein gutes Ende nehmen. Jedoch war das Ende kein wirkliches Ende. Und das war auch so beabsichtigt. Man kann sich selbst Gedanken darüber machen, wie es wohl enden oder weitergehen könnte. Ich würde es als Kurzgeschichte beschreiben, von welcher ich mir wünschte sie würde länger gehen.
Ab der Mitte wurde es besser. Das Ende hat es noch rausgehauen
Der Anfang hat sich für mich recht Zäh gestaltet. Ich habe mir denken können was passiert, da es ja auf dem Klappentext steht. Aber alles was nach den ersten Stunden im Supermarkt geschehen ist war super spannend und ich hatte großen Spaß beim Lesen! Es war mein 1. Stephen King. Und ich glaube es war nicht die beste Wahl😂🙈 Trotzdem kann ich als Fazit sagen es war gut. Ich bin kein großer Horrorfan aber ich wollte schon immer mal was von King lesen. :) Bereue es nicht!
» Zwei Wörter, die ähnlich klingen. Das eine ist Hartford. Das andere ist Hoffnung. « 🕸️🩸🪱🦟🌫️
Eine umfassend spannende Novelle, wenn nicht sogar die beste Novelle von Stephen King! Das Buch braucht nicht lange um Spannung aufzubauen. Zuerst der Sturm, danach der Nebel und anschließend die bedrückende Stimmung im Supermarkt. Wow was King hier wieder mal erschaffen hat. Das Buch ist von Seite 1 bis Seite 221 spannend, die Story baut sich von Seite zu Seite immer mehr auf bishin zum Ende, welches meiner Meinung einfach nur brillant ist!

Bedrückend und gruselig. Bei „Der Nebel“ handelt es sich um eine Kurzgeschichte von Stephen King. Wir verfolgen David, der mit seinem Sohn Billy nach einem heftigen Sturm zu einem Supermarkt fährt. Dort angekommen müssen die anwesenden Menschen feststellen, dass sich draußen eine dicke Nebelwand gebildet hat, die bei Kontakt zum Tod zu führen scheint. Wir erfahren auch noch, worum es sich da genau handelt, aber der genaue Grund für diesen Ausbruch bleibt ungeklärt. Es werden lediglich Vermutungen angestellt. Die Geschichte spielt hauptsächlich an zwei Tagen und auch hauptsächlich an einem Ort. Stephen King versteht es, eine bedrückende Atmosphäre zu schaffen und mit den verschiedenen Charakteren und ihren Wesenszügen zu spielen. Wie verhalten Menschen sich in einer solchen Notlage? Wozu sind sie fähig? Das Grauen lauert nämlich nicht nur vor der Tür, sondern auch in der Psyche einiger weniger Menschen hier. Großartig umgesetzt. Am Ende der Geschichte bleibt vieles offen und ungeklärt, weil sie aus der Sicht von David geschrieben ist, der natürlich nicht allwissend ist. Trotzdem fand ich das Ende gelungen und die Geschichte klingt wahrscheinlich noch nach in ihrer Spannung und Grausamkeit.
Fantastische Kurzgeschichte
Etwas lauert im Nebel, Es lauert im Nebel. Grandiose Geschichte die mit der Angst vor dem übernatürlichen bzw dem Unbekanntem spielt. Zur Geschichte selbst kann ich gar nicht viel sagen ohne etwas zu Spoilern. Ich mag den Schreibstil aus der ich Perspektive der mich sehr an ein Tagebuch erinnert. Die Geschichte funktioniert gerade deswegen so gut weil sie so kurz ist und ein anständiges Tempo an den Tag legt. Auch wenn sie für mich persönlich noch 200 Seiten so weiter gehen könnte. 4,5/5*

Wo war der Plot?
Der Nebel - nachdem wir uns die Netflix Serie angesehen haben, welche auf den King Roman basiert, war ich gespannt auf das Ende der Geschichte. Die Serie war enttäuschend, da das Ende völlig offen war. Die Hoffnung, dass das Buch Aufklärung schafft war leider vergebens. Leider war der Roman recht monoton. Große Spannungsbögen gab es kaum und das Ende...? Noch schlechter als in der Serie... Schade, denn die Erzählung teast immer wieder ein Militär Projekt an, dass für den gefährlichen Nebel verantwortlich sein soll.. Zum Plottwist kam es leider nicht.
Diese Novelle habe ich vor vielen Jahren bereits in der Sammlung Skeleton Crew gelesen - ich wollte einfach mal sehen, wie ich sie heute empfinde. Tatsächlich bin ich ein wenig enttäuscht. Nach einem Jahrhundertsturm bildet sich ein seltsamer Nebel, aus dem seltsame Monster hervordringen. Etwa 80 Menschen werden von der Situation in einem Supermarkt überrascht. Wie so häufig bei Stephen King ist es eigentlich nicht relevant, wo die Monster genau herkommen (es wird eine Erklärung angeboten, aber nicht bestätigt), sondern wie die Menschen darauf reagieren. Der Teil gelingt King wie immer relativ gut, allerdings bleibt er mir hier zu oberflächlich. Die vielen handelnden Personen sorgen dafür, dass einige zu kurz kommen oder nur als Teil einer Gruppe abgehandelt werden. Auch die Verwendung von Klischees ist hier unvermeidlich. Eigentlich mag ich Kings Novellen, aber diese gehört für mich klar zu den schwächeren.






















































