Revival

Revival

Softcover
3.7317
CarrieUnfallDrogensuchtElektrizität

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Description

Revival erzählt die Geschichte des Jungen Jamie und des Predigers Charles Jacobs, deren Wege sich von den Sechzigern bis heute auf unglückselige Weise immer wieder kreuzen. Sie steuert auf ein beängstigendes, auswegloses Ende zu, wie es selbst Stephen King bislang nicht zu Papier gebracht hat, und ist gleichzeitig Abrechnung mit dem Religionsfanatismus in unserem hoch technisierten Zeitalter und Verbeugung vor den Größen des klassischen Horrors.

Book Information

Main Genre
Horror
Sub Genre
Contemporary
Format
Softcover
Pages
528
Price
13.40 €

Author Description

Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Bislang haben sich seine Bücher weltweit über 400 Millionen Mal in mehr als 50 Sprachen verkauft. Für sein Werk bekam er zahlreiche Preise, darunter 2003 den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk. 2015 ehrte Präsident Barack Obama ihn mit der National Medal of Arts. 2018 erhielt er den PEN America Literary Service Award für sein Wirken, gegen jedwede Art von Unterdrückung aufzubegehren und die hohen Werte der Humanität zu verteidigen.Seine Werke erscheinen im Heyne-Verlag.

Posts

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5

Das ist nicht tot, was ewig liegt, bis dass die Zeit den Tod besiegt. ~ H.P. Lovecraft 💥

Wenn ich am Ende eines Buches lieber weiter lese als meine Verabredung zum zocken wahrzunehmen, dann weiß ich das ein Buch einfach nur gut ist. 🤣 Revival ist in vielen Hinsichten für mich einfach genial. Ich liebe die Art wie King schreibt einfach so sehr, dass wohl die meisten seiner Bücher mich überzeugen. Revival ist nicht typisch King und es passiert auch an sich nichts extrem schockierendes. Aber dennoch läßt mich Revival mit Grauen zurück. Wer viel Action erwartet wird hier nicht fündig. Aber die Geschichte selbst ist in meinen Augen meisterhaft erzählt. Das Buch hat mich KOMPLETT in seinen Bann gezogen. Mit jeder Seite mehr. Und das Ende... Ich bin zufrieden. Einmal mehr: wow! Danke Stephen King! Einfach nur Danke!

Das ist nicht tot, was ewig liegt, bis dass die Zeit den Tod besiegt. ~ H.P. Lovecraft 
💥
3

Der kleine Jamie spielt vor dem Haus mit seinen Plastiksoldaten, da schiebt sich ein dunkler Schatten über ihn, ein Schatten, den er sein Leben lang nicht loswerden wird. Er blickt auf und sieht Charles Jacobs über sich, den jungen Methodistenprediger, der in der neuenglischen Gemeinde gerade sein Amt antritt. Im Nu gewinnt der charismatische Jacobs die Herzen der gottesfürchtigen Einwohner. Den Kindern haben es vor allem die elektrischen Spielereien angetan, mit denen er Bibelgeschichten veranschaulicht. Das alles endet, als ihn ein entsetzlicher Unfall vom Glauben abfallen lässt und er eine letzte Predigt hält, die in einer rasenden Gottverfluchung gipfelt. Von der Gemeinde verstoßen, tingelt er fortan über die Jahrmärkte, wo er elektrische Experimente vorführt, die zunehmend spektakulärer werden. Und immer schrecklichere Folgen nach sich ziehen. Über die Jahre trifft Jamie, inzwischen drogenabhängiger Musiker, wiederholt auf Jacobs, der ihn jedes Mal tiefer in seine dämonische Welt zieht. Als Jamie sich dessen klar wird, gibt es kein Zurück mehr. Das finale Experiment steht bevor. Mein erster Stephan King und sicher auch nicht sein letzter der Schreibstil ist wirklich gut und echt fesselnd aber ich muss gestehen an einigen Stellen hat die Story für mich gefühlt irgendwie ein bisschen unnötige Länge.

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4

„Revival“ erzählt im Grunde zwei Geschichten – die von Jamie Morton und die seines immer wiederkehrenden Weges mit dem charismatischen Prediger Charles Jacobs. Stephen King nimmt sich dafür viel Zeit, baut die Figuren mit Liebe zum Detail auf und schafft es wie so oft, dass man richtig mit ihnen mitgeht. Es liest sich weniger wie ein klassischer Horrorroman und mehr wie eine Lebensgeschichte – bis man merkt, dass da unter der Oberfläche etwas Dunkles lauert. Der Horror selbst kommt spät – fast zu spät, möchte man meinen – aber wenn er da ist, trifft er mit voller Wucht. King setzt hier nicht auf plumpe Schockeffekte, sondern auf ein schleichendes Unbehagen, das sich durch die ganze Geschichte zieht. Schon in den ruhigeren Passagen gelingt es ihm, Figuren, Beziehungen und Atmosphären so zu gestalten, dass man vollkommen in der Welt der Geschichte versinkt. „Revival“ ist kein klassischer Horrorroman, sondern eher eine düstere Lebensgeschichte mit einem unheilvollen Schatten, der immer größer wird. King nimmt sich Zeit, Figuren und Emotionen aufzubauen, und gerade das macht den späteren Absturz so wirkungsvoll. Der Horror kommt spät, aber genau im richtigen Moment – und bleibt noch lange im Kopf.

Von Anfang bis zum Schluss spannend 🤗🥰 ein wahrlicher Meister 🤓📚🥰🤗❤️ ich liebe die Bücher von Stephen King und kann sie nur weiterempfehlen 🤓🫶🤗

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2

Na ja

Eines der schwächeren Bücher von King. Zwischenzeitlich sehr langweilig. Muss man nicht unbedingt gelesen haben

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Es hätte so gut sein können

In dieser Coming of Age Geschichte begleiten wir Jamie. Wie er aufwächst, Musiker wird, drogenabhängig wird und auch wieder bessere Zeiten erlebt. Und er wird immer wieder einem Pastor begegnen, einem Pastor der eine Passion für Elektrizität hegt und Experimente durchführt, die irgendwann jenseits von gut und Böse sind und vlt eine kleine Parallele zu Mary Shelleys Frankenstein aufweisen. Wie es, wie ich finde, für Stephen King üblich ist, wird man direkt ins Geschehen geworfen und fühlt sich augenblicklich in die Geschichte und deren Zeit versetzt. Die Geschichte um Jamie hat mir unheimlich gut gefallen, die familiären Bande, die wie üblich extrem gut ausgearbeiteten Charaktere und auch die Entwicklung und Wesens Veränderung des Pastors. Aber wie es hin und wieder bei Stephen King passieren kann, ist dies leider eins seiner Bücher, in dem er, zumindest für meinen Geschmack, das Ende vergeigt hat. Was wirklich sehr schade ist, denn an sich ist die Idee gut aber lest selbst . Wenn man über das Ende hinweg sieht, ist es trotzdem ein lesenswertes Buch.

4.5

Das war ein wirklich guter Story Aufbau sehr detailreich für manche evtl. zu viel Inhalt. Man hat wirklich das Gefühl den Hauptcharakter zu kennen und sein Leben mit erlebt zu haben. Ich fand das Buch wirklich sehr gut gelungen. Das Ende war sehr abstrakt und definitiv gelungen.

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4

Mein erster King und nicht mein letzter

Wie der Titel es schon sagt, war dies mein erstes Buch von King. Natürlich habe ich dadurch keinerlei Vergleich, verstehe aber trotzdem die Rezensionen, die von einem ruhigeren King sprechen. Mir hat es gut gefallen, Jamie durch sein ganzes Leben zu begleiten. Erinnerte mich von der Art her etwas an „Der Distelfink“. Auch wenn es phasenweise lange Passagen gab, habe ich große Freude am Lesen gehabt. Der tolle Schreibstil zeigt mir, warum King so ein beliebter Autor ist.

4.5

"Revival“ hat mich beim zweiten Versuch komplett abgeholt. Als ich das Buch vor Jahren das erste Mal gelesen habe, konnte es mich irgendwie nicht so richtig packen. Ich mochte es zwar, aber dieser große Wow-Moment blieb damals einfach aus. Trotzdem wollte ich der Story nochmal eine Chance geben. Diesmal als Hörbuch. Und ganz ehrlich... Es hat mich direkt gepackt. Plötzlich hat für mich einfach alles funktioniert. Die Atmosphäre, die Figuren, dieser langsame Aufbau. Vor allem dieses unterschwellige Gefühl, dass hier irgendetwas ganz gewaltig falsch läuft. Revival ist kein typischer Horrorroman mit permanenten Schockmomenten oder viel Action. Stattdessen baut Stephen King die Geschichte ganz langsam auf...fast schon ruhig. Genau dadurch wirkt sie so unfassbar intensiv. Man merkt mit jeder Stunde mehr, wie sich diese düstere Stimmung immer weiter aufbaut, bis sie einen komplett einnimmt. Je weiter die Geschichte voranschreitet. Um so klarer wird, wie genial das alles konstruiert ist. Und dann kommt dieses Ende… Was zur Hölle, Stephen King?!😱 Dieses Ende ist einfach düster und verstörend. Rückblickend kann ich nur sagen: Manchmal ist einfach nicht der richtige Zeitpunkt für ein Buch. Denn diesmal hat mich Revival komplett überzeugt und deutlich mehr gepackt, als ich erwartet hätte. Definitiv eines der King-Bücher, das noch lange nachhallt. Zum Inhalt der Story kann ich euch leider nichts erzählen. Da es so verflochten ist. Ich würde nur spoilern.

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3.5

» Irgendwas, irgendwas, irgendwas. Ist passiert. Passiert. Irgendwas ist passiert. Irgendwas ist passiert, passiert, irgendwas ist passiert. ⛪️⚡️🎪💥🚪💀«

» Irgendwas, irgendwas, irgendwas. Ist passiert. Passiert. Irgendwas ist passiert. Irgendwas ist passiert, passiert, irgendwas ist passiert. ⛪️⚡️🎪💥🚪💀«
3

Irgendwie hat sich das ganze anfangs ziemlich zäh gelesen. Ich bin kaum von der Stelle gekommen. Alles hat so Lebensbiografie-vibes. Hat mich alles nicht so ergriffen. Man fragt sich ständig, wann die spannende Stelle kommt. Das war meine Motivation, weiter zu lesen. Der Klappentext hält nicht das, was er verspricht. Am Ende wurde es ansatzweise dann noch mal spannend, aber mir persönlich dann zu schräg, daher leider nur 3 Sternchen.

3.5

Sie ist eine 3,5 von 5 Also das Ende war einfach nur Crazy. Ich hatte mit viel Verrückten gerechnet, aber sicher nicht mit sowas. Also das Buch ist zwar Hin und Wieder echt zäh. Und dadurch kommen einem die knapp 500 Seiten ewig vor. Aber sobald man an die Letzten 100 Seiten kommt wird man Belohnt. Die Charaktere sind Speziell würde ich sagen, Besonders der Fünfte ist eine Klasse für sich. Unsere Person durch die wir die Geschichte erleben, ist ganz sympathisch. Klar gibt es Momente wo man auch ihn verflucht. Aber im Großen Ganzen, ist er perfekt in der Geschichte. Das Ende ist sehr gut gelungen, die ganzen Auflistungen der Fakten was passiert ist danach. C tut mir echt leid aber vllt geht es ja wirklich doch noch aufwärts, weil First Try und so xD

4

Zunächst einmal vorweg: Ich bin ein großer Stephen King Fan (zwei Reihen in meinem Regal sind mit seinen Büchern gefüllt). Dementsprechend bin ich leicht voreingenommen könnte man sagen. Nichtsdestotrotz hat das Buch ein bisschen gebraucht um mich zu catchen. Ich würde sagen, das erste Mal, als ich wirklich Angst empfunden habe, war erst auf ungefähr Seite 250. Davor würde ich dem Buch maximal 3 Sterne geben. Die Geschichte ist generell auch sehr typisch King, ausgenommen vielleicht der Beruf des Protagonisten, was ich von King bis jetzt noch nicht so kannte. Ab einem gewissen Punkt nimmt es aber rasant zu. Das Ende und generell die letzten 150 Seiten waren für mich eine 5/5, vor allem aufgrund des wirklich gut gemachten kosmischen Horros, der in diesem Buch wartet. Alles vorher war zwar nötig, um so ein gutes Ende zu ermöglichen, aber spannender waren diese ersten Seiten deswegen nicht. Trotzdem, allein für das Ende hat sich das Buch wirklich gelohnt!!

5

Langsam, unspektakulär erzählt – und genau deshalb maximal zerstörerisch. Revival ist kein Horror zum Gruseln, sondern einer zum Nachdenken und Verstörtsein. Ein Roman, der bleibt. Und weh tut.

4

Oh ja........😁 Es kam alles anders als ich es erwartet habe und trotz das es sich in der Hälfte etwas gezogen hat, hat es sich definitiv für mich gelohnt 😊 Die Charaktere sind super ausgearbeitet und die Gegend in welcher die Geschichte spielt ist grandios beschrieben worden 👍 Das Ende ist einfach nur hart, irre, gruselig und verstörend zugleich gewesen 🤯

Oh ja........😁

Es kam alles anders als ich es erwartet habe und trotz das es sich in der Hälfte etwas gezogen hat, hat es  sich definitiv für mich gelohnt 😊
Die Charaktere sind super ausgearbeitet und die Gegend in welcher die Geschichte spielt ist grandios beschrieben worden 👍
Das Ende ist einfach nur hart, irre, gruselig und verstörend zugleich gewesen 🤯
3.5

Nicht Tod, nicht Licht, nicht Ruhe.

Ein Buch von King welches mit einem Kindercharakter startet. Jamie Morton trifft auf Pastor Jacobs im zarten Alter von 6 Jahren. Für ihn ein erwachsener Freund, zwei Menschen die unweigerlich miteinander verbunden sind, immer wieder kreuzen sich ihre Wege. Das Leben von Jamie ist turbulent und es war spannend sein Leben zu begleiten. Pastor Jacobs ist schwer einschätzbar, letztendlich erfährt man erst zum Schluss wie wahnsinnig dieser wirklich ist. Die Charaktere sind super ausgearbeitet und King zeigt hier wieder einmal was ihm mit am besten liegt: nämlich Kindercharaktere. Die Gegend in welcher dieser Roman „spielt“ ist wieder grandios beschrieben, wie gewohnt bei King. Der Schluss ist irre und verstörend zugleich. Ein selbsternannter Wunderheiler/Quacksalber trifft auf einen unsicheren Süchtigen. Für mich ein guter King, aber leider auch nicht herausragend. Ein Re-Read wird das wohl nicht werden, dennoch lesenswert wer das Buch noch nicht gelesen hat. Ich hätte mir allerdings mehr erwartet.

Nicht Tod, nicht Licht, nicht Ruhe.
3

Mann erzählt sein Leben. Zentrale Fogur der Pastor, der mit Elektischer Energie heilt.

Sehr gut geschrieben, man ist direkt im Lese-Fluss. Mich hat die Geschichte aber nicht wirklich gefesselt. Ich hab etwas anderes erwartet. Aber besonders der Anfang war sehr spannend.

4

Revival ist eine eher ruhigere Geschichte, die rückblickend von Jamie erzählt wird. Von seiner Kindheit bis ins Alter begegnet er immer wieder dem Pfarrer Charles, was Stephen King wie gewohnt sehr ausführlich beschreibt. Die Spannung ist zwar von Anfang an da, aber ich hätte mir mehr Horror Elemente gewünscht. Dafür war das Ende wirklich gruselig und der Bezug zu H.P. Lovecraft hat mir sehr gut gefallen 👏🏼

4

Wahrhaft elektrisierend

Stephen King hat das einzigartige Talent, Menschen durch seine Geschichten in eine andere Welt zu transportieren. Oft sind es dunkle Gefilde, die von bösartigen Kreaturen bevölkert werden. In diesem Buch wird eine solche Welt zwar erst am Ende betreten, der Weg dahin ist aber so packend & spannend erzählt, dass das Lesen mehr einem Kurztrip gleicht. Menschen, die Hoffnung & Heilung suchen, klammern sich in dieser Story an jeden dargereichten Strohhalm, hier versinnbildlicht durch den Prediger Jacobs. Auch die Hauptfigur Jamie krallt sich wie ein Ertrinkender an den charismatischen Jacobs, der durch scheinbare Wunderheilungen den Menschen Linderung spendet. Doch wenn sich ein einzelner Mann gottgleich verhält, ist die Heilung der anderen nicht von langer Dauer. Diese Prozession in die Dunkelheit wird von King so intensiv, bildgewaltig & verstörend beschrieben, dass dieser Horrorroman ein Genuss für alle Fans des Autors ist.

Wahrhaft elektrisierend
4.5

„Nicht Tod, nicht Licht, nicht Ruhe“ Ein selbst ernannter Wunderheiler trifft auf einen unsicheren Süchtigen, welchen er schon als Kind kannte. Für mich bleibt es einer der besten Kings, die ich gelesen habe und es wird definitiv ein reRead geben.

GLAUBE. UNHEIL. ABKEHR. SUCHT. WISSBEGIER. BESESSENHEIT. TOD. JENSEITS. Die Sonne scheint; es ist warm und was bietet sich da mehr an als sich mal wieder an einen King zu wagen. Ich habe mich für Revival entscheiden und wurde bei meiner Auswahl nicht enttäuscht. Der Charakterausbau und sein Erzählstil sind die größten Stärken von King. Jeder seiner Charaktere ist dreidimensional ausgearbeitet und fühlt sich dadurch noch lebendiger an. Auch sein ausschweifender Erzählstil lässt einen sehr gut in diese erschaffene Welt abtauchen. Manchmal aber auch störend, da er dadurch länger für eine Geschichte braucht, als vielleicht ein anderer Autor und es sich manchmal in die Länge zieht. Was aber seine Bücher einzigartig machen. In Revival begleiten wir von Kindheit an Jamie Morton und wie sich seine Wege immer wieder mit denen von Charles Jacobs kreuzen. Schicksal oder Zufall? Jamie selbst hofft auf Zufall, da Schicksal zu grausam wäre. Heftige Schicksalsschläge treffen dabei sowohl Jamie als auch Charles immer wieder aufs neue. Die erste richtig schlimme Szene für mich war als Charles erfahren hat das seine Frau und sein Sohn tot sind. Die Fassungslosigkeit in dem einen Ausruf hat mich schon sehr getroffen. Das es für beide Charaktere nicht einfacher wird und sie sich eher durchs Leben kämpfen müssen wird einem schnell klar. Auch die Figur der „Mutter“ und die andere Welt ist beängstigend. Das Charles als Wunderheiler Menschen rettet ist nur von kurzer Dauer und das Ende schockiert einen dann doch.

„Nicht Tod, nicht Licht, nicht Ruhe“
Ein selbst ernannter Wunderheiler trifft auf einen unsicheren Süchtigen, welchen er schon als Kind kannte. Für mich bleibt es einer der besten Kings, die ich gelesen habe und es wird definitiv ein reRead geben.
5

Ein „gemütlicher“ King.

Mir hat „Revival“ wahnsinnig gut gefallen. Dieses Buch ist langsam, aber für mich auf eine gute Art und Weise. Wir verfolgen das Leben von Jamie, gefühlt von Anfang bis zum Ende. Und es wird jedes Detail beschrieben und dem Leser verdeutlicht. Der Spannungsbogen hat sich gemächlich aufgebaut und daher dem Leser viel Zeit gegeben abzutauchen.

4

„Aber Talent hat etwas Unheimliches an sich; es meldet sich leise, aber hart-näckig, wenn die Zeit reif ist. Wie bestimmte Suchtmittel empfindet man es als Freund, lange bevor man erkennt, wie tyrannisch es ist. In dem Jahr, in dem ich dreizehn wurde, habe ich das am eigenen Leib erlebt. Zuerst dies, dann jenes, und das nächste wartet schon.“

King hat mit Revival eine Geschichte geschaffen, in der man gleich zwei Leben über ein halbes Jahrhundert lang verfolgen kann. Und dies, ohne dabei einen Moment in die Länge gezogen zu sein. Es fasziniert mich immer wieder, wie die Geschichte an sich, einen beim Lesen in den Bann zieht. Man will immer weiterlesen. Die beiden Protagonisten werden in dem Buch durch Talent, Schicksalsschläge und zufällige Begegnungen durchs Leben geschubst und King versteht sich wie üblich darauf Gefühle und Entscheidungen gut nachvollziehbar darzustellen. »In einer Woche werden Sie es für selbstverständlich neh-men«, sagte Jacobs wegwerfend. »So läuft das, wenn ein Wunder geschehen ist. Hat keinen Sinn, sich darüber zu be-klagen, es liegt schlicht in der Natur des Menschen.“ Für mich ein starkes Buch mit mildem Ende, welches eigene Interpretation zulässt. Dennoch ist genau dieses Ende für mich ein kleiner Punktabzug. Irgendwie gehört natürlich die Nuance Horror in sein Buch, dennoch hätte ich, wenn es etwas realer geblieben wäre, vermutlich noch gruseliger gefunden. Dies soll aber nur meine Ansicht sein, also klare Leseempfehlung. ⭐️⭐️⭐️⭐️

5

5 Sterne

Meinung: Schicksalhafte Begegnungen sind oft nur flüchtige, unscheinbare Momente – und dennoch können sie eine erstaunlich große Wirkung entfalten. Ich habe wirklich nicht viel von diesem Buch erwartet und wurde komplett überrascht. Eine großartige Geschichte, die wie ich finde zu wenig King-Fans kennen. Stärken des Buchs: Was zunächst wie eine ruhige Geschichte über Leben, Verlust und Glauben wirkt, entwickelt sich nach und nach zu etwas Unheimlichem. Besonders beklemmend ist dabei die Verbindung von Wissenschaft und etwas, das sich ihrer Kontrolle entzieht. Der Horror entsteht weniger durch das, was direkt passiert, sondern durch das, was angedeutet wird – und durch das Gefühl, dass eine Grenze überschritten wurde, die besser unberührt geblieben wäre. Schwächen des Buchs: Wie so oft bei einem Buch von Stephen King ist auch dieses an einigen Stellen etwas ausschweifend und langatmig. Da hätten ein paar eher unwichtige Details nicht ganz so sehr ausgeschmückt werden müssen. Ich muss jedoch sagen, dass ich von diesem Autor schon nichts andres mehr gewöhnt bin. Mein Fazit zu dem Buch:. Stephen King zeigt in dieser Geschichte mal wieder was für ein großartiger Autor er ist. Die Lebensgeschichte von Jaime, welchen man ab seinem 6. Lebensjahr begleitet ist herzlich, aufwühlend, tragisch und auch stellenweise verstörend. Prediger Carles Jacobs ist so ein facettenreicher Charakter, der eine so grundlegende Veränderung im Laufe der Geschichte durchlebt, dass das Ende einfach nur noch erschreckend ist. Die Horrorelemente die King in diesem Buch einsetzt sind einfach nur großartig, manchmal unvorbereitet aber immer präzise und verheerend.

3

Fand das Ende nicht so gut, als hätte man sein ganzes Pulver auf einmal verschießen müssen und stände unter Druck

3

Für ein King Buch leider eher schwach, zieht sich sehr ohne erkennbaren roten Faden. Wird gegen Ende aber wieder ganz gut.

4

Ich fand das Buch sehr gelungen !!

Nicht dauerhaft spannend aber auf jeden Fall spannend genug. Viele Aspekte sind sehr spannend und das Finale ist genial !!

4

Hohe Schlagzahl, verwirrender Zeitablauf

Die Ereignisse überschlagen sich in diesem Buch… Ein Plot-Twost jagt den Nächsten. Dadurch lässt sich das Buch wirklich schnell und mit einer angenehmen, tendenziell steigendenen Spannung lesen. Ich würde das Genre zu 97% als Sci-Fi einordnen. Horror kommt nur relativ kurz im vorletzten Kaputel auf. Was allerdings ein gewisses Minus an der Story ist, ist dass hier eine Vita über viele Jahre erzählt wird. Der Protagonist tritt im Kindesalter erstmalig auf und ist am Ende Ü-60… Zwischendurch werden in den Kapiteln diverse, markante Abschnitte in dessen Leben angeschnitten. Schade dabei ist, dass man erstmal herausfinden muss, wie alt oder in welcher Lebensphase sich unser Protagonist grade befindet. Alles in Allem wird die Story sehr detailreich und bildlich aufgebaut und man lernt die Charaktere Stück für Stück besser kennen. Das Ende wird King-typisch schnell aufgebaut, abgearbeitet und ein Kapitelchen am Ende, das man auch hätte weglassen können. Unterm Strich ein überdurchschnittliches Buch. Lesenswert, Empfehlenswert. Nicht nur für Freunde der King‘schen Literatur.

2.5

Dieses Buch hat mich in eine lese Flaute getrieben.

Leider sehr enttäuscht die Story hat sich ewig hin gezogen. Habe das Buch immer wieder weg gelegt. Es hat mich in eine richtige Lese Flaute getrieben. Story an und für sich gut leider zu wenig Spannung ⚡️ erst am Ende etwas. Das kann King eigentlich besser.

4

Eine etwas andere Art von Horror. Der Klappentext beschreibt es eigentlich perfekt: „a dark and electrifying novel about addiction, fanaticism, and what might exist on the other side of life“. Ursprünglich hätte ich 3 Sterne gegeben, aber das Ende hat es nochmal herausgerissen😌

4

Das ist nicht tot, was ewig liegt, Bis dass die Zeit den Tod besiegt. H.P Lovecraft Kurz in eigenen Worten: Es ist 1962 der kleine Jamie spielt in der Sonne, bis sich ein Schatten auf ihn legt. Er weiß es noch nicht, aber dieser Schatten wird ihn sein Leben lang begleiten und nie gänzlich verschwinden. Es ist Reverand Charles Jacobs, der neue Pfarrer der Gemeinde. Er hat einen Leidenschaft für elektrischen Spielereien, die mit den Jahren immer mehr Raum in seinem Leben einnimmt. Nach einem schrecklichen Unglück trenne sich die Wege der beiden. Jamie wächst heran und geht seinen Weg, wenn auch nicht auf die Bestmögliche weise. Alls sie sich wieder treffen, ist der eine ein Drogenfrack und der andere ein Jahrmarkts Gaukler. Der eine fängt sich, der andere driftet immer mehr in seinem Wahn ab, bis es zu einem Finalen Experiment kommt.. Cover: Fand ich auf den ersten Blick nicht so schön. Doch nun, wo ich den Roman gelesen habe, finde ich es recht passend. Die Religion versinnbildlicht durch das Kreuz, sowie die Blitze / Elektrizität sind eine feste Konstante in der Geschichte. Und auch die Mauer, welche man im Hintergrund sieht, ergibt einen Sinn. Es passt gut, aber wirklich schön finde ich es nicht. Aufbau: Jamie erzählt ihr seine Geschichte, er beginnt sie als er 6 Jahre alt war und führt sie fort, bis zum Jahre 61 Jahre alt ist. Stephen King hat sich bei der Gliederung wieder eines bekannten Stilmittel seinerseits bedient. Zum Beispiel hat er es auch in seinem Roman Langoliers verwendet. Das Buch ist in große Überkapitel eingeteilt, diese tragen dann die jeweiligen Überschriften der kleineren Kapitel. So finde man dann zum Beispiel 3 Überschriften auf einer Seite. Dies verleitet natürlich zum spekulieren aber auch zum weiter lesen. Ungewöhnlich hier ist, dass man als Leser nicht genau weiß, wann das zur Überschrift passende Kapitel beginnt. Weil diese Unterkapitel nur durch einen Absatz und einen großen Abfangbuchstaben getrennt sind, und es viel mehr davon gibt als Überbegriffe. Ich finde es sehr ungewöhnlich und deswegen auch erwähnenswert. Schreibstil: Wie von King gewohnt, legt er auch wieder hier viel Wert auf die Darstellung seiner Protagonisten und auf deren Herausarbeitung. So wirken besonders Jamie und der Reverand sehr lebendig. Es wird aus der Sicht von Jamie erzählt, sodass der Leser einen guten Einblick in seine Gefühls- und Gedankenwelt bekommt. Die vielen Details, die er Beschreibt runden das Bild ab und vermitteln ein Gefühl, als wäre man dabei. Charaktere: Jamie steht hier ganz klar im Mittelpunkt. Ich war ihm gegenüber eher neutral, man erfährt zwar viel von ihm, aber so richtig sympathisch war er mir nicht. Er ist ein Musiker, King gibt seinen Protagonisten gerne kreative Berufe, meistens sind es Schriftsteller. Auch hat Jamie ein Drogenproblem, das Thema Sucht kommt in vielen King Büchern vor, was wohl daran liegt, dass der Meister des Horror selbst mal Probleme in der Richtung hatte. Meinung: Der Roman zeichnet nicht, wie für viele King typisch durch die Horrorelemente aus, sondern durch seine ruhige Art. Ganz langsam wird eine Spannung erzeugt, die gegen Ende entladen wird. Im Vordergrund steht die meiste Zeit Jamie und sein Schicksal, oder sollte ich lieber Schicksalsschläge sagen. Wie oben erwähnt erzählt Jamie in diesem Buch seine Geschichte, da diese durch seine Lebensjahre sehr lange ist, liegt der Schwerpunkt nur auf einigen Lebensabschnitten, viel wird überflogen. Für mich wurde hier zu lange beim Thema Musik verweilt, die namentliche Erwähnung unzähliger Bands war mir hier zu viel. Auch hat es recht lange gedauert, bis die Geschichte so richtig in Gang kommt. Wirkliche Schocker gibt es nur vereinzelt, dafür aber dann gegen Ende gewallt. Ich habe die ersten 200 Seiten mit Spannung gelesen, doch dann kam ich an den Punkt, an dem ich mich fragte, passiert noch etwas? Ich hatte zwar schon nach dem ersten schweren Schicksalsschlag, eine Vorahnung oder eher Befürchtung, wohin die Geschichte gehen könnte. Mit welcher ich auch Richtig lag. Doch hatte ich zwischendurch das Gefühl, nie an diesen Ausgangspunkt zu kommen. Es gab durchaus Momente in denen ich mich gegruselt habe, diese waren aber rar. Das Ende fand ich ziemlich nun ja, King typisch, er schreibt großartige Romane, aber das Ende, ist meist so eine Sache bei ihm. Es war ok, nur fand ich es irgendwie nicht so passen. Super fand ich aber Namenswahl gegen Ende und die damit verbundene Anspielung an einen Horrorklassiker. Fazit: Nicht unbedingt viele Horrorelemente, aber trotzdem Spannend und lesenswert. Ein ruhiger King, der gegen Ende voll aufdreht.

5

Ein Buch wie ein Schlag in die Magengrube!

Ein wirklich tolles Buch das ich gern gelesen habe. Die Geschichte plätschert eine Zeit lang so dahin. Tja... Bis zum Ende... Wow... Wirklich das schlimmste Ende des ich je gelesen habe. Buchstäblich ein Schlag in die Magengrube. Absolute Leseempfehlung!!

3

Ich bin etwas enttäuscht, da ich anderes gewohnt war von ihm. Die Bücher die ich bisher gelesen bzw gehört habe waren definitiv stärker. An sich ist es jedoch kein schlechtes Buch, sonst hätte ich es nicht beendet. Noch einmal lesen müsste ich es jedoch nicht. Inhaltsangabe (Quelle :Amazon) Revival erzählt die Geschichte des Jungen Jamie und des Predigers Charles Jacobs, deren Wege sich von den Sechzigern bis heute auf unglückselige Weise immer wieder kreuzen. Sie steuert auf ein beängstigendes, auswegloses Ende zu, wie es selbst Stephen King bislang nicht zu Papier gebracht hat, und ist gleichzeitig Abrechnung mit dem Religionsfanatismus in unserem hoch technisierten Zeitalter und Verbeugung vor den Größen des klassischen Horrors.

5

Das war ein Elektrisierendes Buch

Mir hat es sehr gut gefallen& man kam schnell rein

1.5

Puhh mein erster Stephen King und es war überhaupt nicht mein Fall… das einzig spannende Kapitel kam ca. auf Seite 450 (welches überhaupt nicht zu den Kapiteln davor gepasst hat)… Ich hab mich wirklich durch das Buch gequält und war kurz davor es abzubrechen. Trotzdem will ich Stephen King nicht aufgeben. Irgendwelche Vorschläge?

4

Als ich das Buch das erste Mal gesehen habe, hat es mich sofort in seinen Bann gezogen. Eines Tages fand ich es auf dem Flohmarkt für gutes Geld und habe los gelesen. Das Buch selbst stellt gar nicht viel dar und ist teilweise fast eintönig, wäre nicht der Meister des Grusels am Werk. King schafft es durchgehend Bedrohung darzustellen. An jeder Stelle erwartet man das absolute Grauen. Das Ende ist ab ca. der Hälfte für mich Recht klar gewesen, wusste aber doch mit einem kompletten irren Twist zu begeistern der alles auf den Kopf stellt. Super Buch!

5

Nette Story mit abgefahrenem Ende

Halleluja!

4

„Revival“ ist eine der eher ruhigeren Geschichten Kings, die nichtsdestotrotz ebenso verstörend ist. Vor allem das Ende, aber darüber will ich hier nichts verraten. Jamies Lebensgeschichte, die wir in dieser Geschichte erleben, klingt auf den ersten Blick nach einem typischen Roman: Kindheit - Katastrophe - Leidenschaft - Drogen. Doch sollte man als Leser niemals vergessen, dass dieses Buch ein Werk von Stephen King ist. So einfach und so ordinär wie es erst klingen mag, ist es also nicht. Nach der Lektüre des Buches merkt man, dass jedes Erlebnis, dass Jamie uns beschreibt, ein Puzzlestück ist, das genau da hingehört, wie es eben hingehört. Der Mittelteil, in dem Jamie von seiner Musikleidenschaft und seiner Sucht erzählt, mag etwas zäh sein, doch schwingt im Hintergrund stets ein leises Rauschen mit. Wir wissen, irgendetwas wird passieren. Irgendetwas muss passieren und irgendetwas passiert dann auch. Dieses Buch mag nicht das allerbeste der King’schen Werke sein, aber dieser Autor gehört zu jenen, bei denen auch die weniger starken Stücke immer noch gute Bücher sind. Denn „Revival“ liest sich flüssig wie gewohnt, man ist wie immer sofort mittendrin und will eigentlich gar nicht mehr aufhören. Auch während der ruhigeren Passagen verlässt einen nie das ungute Gefühl. Kings Thema, der Fanatismus, ist herausragend dargestellt. Auch als Leser nimmt man die ständige Veränderung des ehemaligen Pastors wie am eigenen Leib wahr, er gibt sich immer mehr einer Macht hin, die er nicht (be-)greifen kann. Abschliessend hoffe ich einfach, dass die Visionen, die King in diesem Buch beschreibt, kein Tatsachenbericht sind…

5

Eines meiner liebsten Geschichten von King

Ich habe schon viele King Bücher gelesen und finde nicht alle sensationell. Revival ist wahrscheinlich nicht das beliebteste würde ich meinen und ich kann es schwer erklären warum ich selbst es grandios finde. Ich habe es schon mehrmals gelesen und auch gehört. Gerade David Nathan, der für mich der Beste Synchronsprecher der Welt ist, macht diese Geschichte erstrecht besonders. Seiner Stimme zu lauschen, wie er die Geschichte erzählt ist unglaublich intensiv, anrührend, nostalgisch, spannend und interessant. Es berührt mich einfach dieses ganze Leben von dem Hauptprotagonisten zu verfolgen, von seiner Kindheit bis zum Rentenalter. Auch wenn es gegen Ende etwas schräg wird, lohnt sich dennoch jede Seite. Ich liebe es einfach.

2.5

Ging so. Nicht viel Spannung und Grusel. Hat leider viele längen. Das Finale ist gut. Geschichte an sich eigentlich auch.

4

Typisch Stephen King! Hierbei handelt es sich um eine absolut spannende aber auch sehr verwirrend Geschichte. Ich fand den Grundgedanken wirklich sehr interessant es waren viele mysteriöse stellen und auch immer wieder Momente wo ich wirklich fassungslos von den Handlungen der Protagonisten war. Allerdings muss man bei diesem auch von King wirklich sehr in die Geschichte eintauchen und alles so miterleben zu können wie der Protagonist, mir ist es leider nicht 100prozentig gelungen, da man bei einem Hörbuch einige Elemente einfach weniger intensiv als andere mitbekommt und miterlebt! Trotz allem eine wirklich tolle, einzigartige und vor allem düstere Horrorerzählung.

5

Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen!

3

Erschrecken fad für einen King

Ich habe das Buch vor Jahren bereits gelesen, konnte mich aber nicht mehr ganz an die Handlung erinnern und daran, wie ich es fand. Tja, ein weiteres Mal werde ich es wohl nicht lesen … Es geht um Jamies Leben, in dem er immer wieder einen Mann begegnet. Ein Mann, dessen Passion aus Religion, Elektrizität und Macht besteht. Ein Wunsch, so alt wie die Menschheit selbst: einen Blick in das Leben nach dem Tod werfen. Was spannend klingt, wurde hier relativ fad umgesetzt. Selbst das herbeigeführter Finale enttäuscht- die Beschreibung sind nicht realistisch gemeint um zu überzeugen. Alles in allem ein fader Roman ohne echten Spannungsaufbau oder interessante Charaktere.

5

Mein erstes Stephen King Buch und es hat mich so gefesselt.

2.5

Enttäuschend

Ich habe mir definitiv mehr von diesem Buch erhofft. Als King-Fan bin ich sehr enttäuscht. Es ist das erste Buch, das mir nicht gefällt. Es llest sich sehr gut, wie bisher alles von ihm. Auch die Charakterzeichnungen sind wie immer sehr tiefgründig. Man kennt die Menschen, fühlt sich ihnen nah. Von Anfang bis Ende wirkt es aber so, als habe King mit angezogener Handbremse geschrieben. Der Schluss stimmt mich etwas milder, aber auch dieser täuscht nicht darüber hinweg, dass es kein gutes Buch ist. Er verliert sich irgendwo und findet nicht zurück. Die Anspielungen auf Mary Shellys Frankenstein und E.A. Poes Werk sind spannend, aber auch erwartbar. Ich kann es leider nicht empfehlen. Lese-Soundtrack: The Handsome Family oder anderer Southern Gothic.

4

Guter King, mit Abstrichen

Der Anfang des Buches ist überwältigend. King schreibt wieder über Kindercharakter. Das fällt jedoch weg, erster Abzug. Die Story ist spannend. Die Entwicklung der Hauptperson. Naja ein Schicksal was mich nicht so interessiert und begeistert hat. Das Ende spannend jedoch warum so ein Ende? Woher kommen diese Ideen? Das Ende war gut geschrieben, aber wer rechnet denn mit so etwas? Trotzdem wieder ein spannender King ❤️.

Guter King, mit Abstrichen
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Wer hier ein durchs Band spannendes und mit vielen Horrorelementen gespicktes Buch erwartet wird enttäuscht sein. Die Geschichte hat ihre spannenden Momente und wer den Schluss morgens um 2 Uhr bei Kerzenlicht liest, bekommt auch einen Horror-Moment serviert, dass schon mal das Nachtlicht (oder Scheinwerfer mit höchster Beleuchtungsstärke) zum Schlafen eingeschalten werden kann. Man kriegt aber insbesondere eine sehr gute Geschichte zurückschauend aus der Ich-Perspektive des Jamie Morton erzählt, mit den so typisch glaubhaften King’schen Charakteren, welche wie gewohnt direkt aus der eigenen Nachbarschaft entsprungen sein könnten. Jamie’s Lebensweg ist mit vielen Hochs und Tiefs und interessanten Begegnungen gepflastert; detailliert aber nie langatmig oder langweilig präsentiert. Als Leser begleitet man Jamie dabei gerne. Seine Begegnungen mit Charles Jacobs gehören dabei zu den intensivsten Momenten; das Wort unheilschwanger beschreibt diese Konfrontationen am besten. Stephen King mag nicht mehr der Horrorautor aus seiner Anfangszeit sein, das heisst aber noch lange nicht, dass seine Bücher (abgesehen von „Der Buick“) nicht immer noch fesselnd und lesenswert sind; er ist und bleibt einfach ein begnadeter Erzähler.

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In the sixties the life of a little boy, Jamie, gets intertwined with the tragic life of a reverend, who after a terrible incident turns away from God and his former hobby becomes an obsession that doesn't even stop when other people are hurt. Jamie meets him here and there again, he owes him something and at the end pays his debt for which he in return has to pay with his mental health. Again, it's a big book. We accompany Jamie and the reverend from the sixties up to 2015, so it's quite some time. Also the world the story takes place in seems realistic as there are so many details and connections to King's other stories, which makes the dark turn even more terrifying. After Mr Mercedes which was disappointing for me and which I still haven't finished yet, I liked this one. Not as much as King's other recent works like for example 11/22/63 or Doctor Sleep, but still, it was a good book and I could feel the vibe of the big worlds of his stories.

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Ein Old school Zugriff der Spaß macht: Ein Mann der vom Glauben fällt und zum Wunderheiler mit Elektrizität wird. Den tatsächlichen Horroreinschlag hätte ich am Ende gar nicht mehr gebraucht. Eine Erkenntnis die u.a. bleibt: Auch wenn man sein Heil in der Religion findet, zum Wohl wird es auch da nur mit Menschen. Den Wandel von Rev. Jacobs kriegt King auch toll gezeichnet hin.

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