Friedhof der Kuscheltiere

Friedhof der Kuscheltiere

Softcover
4.11767
TierfriedhofFluchtLouis CreedsKind

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Description

Manchmal ist der Tod besser

Hinter dem kleinen Tierfriedhof liegt eine verwünschte indianische Grabstätte. Ob Katze oder Mensch: Wer hier beerdigt wird, wird zum Albtraum für die Hinterbliebenen.

Der weltweit erfolgreichste Horrorroman

»Der beängstigendste Roman, den Stephen King je geschrieben hat.« Publishers Weekly

Book Information

Main Genre
Horror
Sub Genre
Contemporary
Format
Softcover
Pages
608
Price
14.40 €

Author Description

Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Bislang haben sich seine Bücher weltweit über 400 Millionen Mal in mehr als 50 Sprachen verkauft. Für sein Werk bekam er zahlreiche Preise, darunter 2003 den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk. 2015 ehrte Präsident Barack Obama ihn mit der National Medal of Arts. 2018 erhielt er den PEN America Literary Service Award für sein Wirken, gegen jedwede Art von Unterdrückung aufzubegehren und die hohen Werte der Humanität zu verteidigen.Seine Werke erscheinen im Heyne-Verlag.

Characteristics

9 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
71%
13%
67%
7%
82%
12%
63%
69%
42%
23%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
57%
61%
64%
69%

Pace

Fast0%
Slow67%
Moderate11%
Variable22%

Writing Style

Simple44%
Complex33%
Moderate22%
Bildhaft (75%)Poetisch (25%)Außergewöhnlich (88%)

Posts

279
All
5

Das Spiel mit dem Tod. Wie weit würde man gehen?

Dieses Buch fesselt durch eine groteske Mischung aus schönem Alltag eines arbeitenden Vaters mit seiner Familie und blankem Horror. Die Beschreibungen, die Charaktere und das Böse, welches vom Friedhof ausgeht sind sehr gut niedergeschrieben. Es gibt verstörende Szenen und extreme Charakterveränderungen hervorgerufen durch die Macht des Friedhofs. Man ist während des Lesens vollkommen im Bann des Buches und will gar nicht mehr aufhören. Absolute Leseempfehlung für jeden der Horror und düstere Romane mag!

5

Ein Kult-Roman von King. Spannend und gruselig bis zur letzten Seite. Sehr ausführlich geschildert und wunderbar geschrieben.

Story: Als neuer Universitätsarzt zieht der junge Louis Creeds mit seiner Frau und seinen Kindern nach Ludlow, Maine. Ein wunderbares Haus in herrlicher Landschaft erwartet die Familie. Einziger Haken: Das Haus liegt direkt an einer vielbefahrenen Straße, und schon bald wird die Katze der Creeds überfahren. Die Beerdigung des geliebten Tierchens auf einem alten, geheimnisvollen Indianerfriedhof bleibt nicht ohne Folgen: Das Tier kehrt lebendig zurück, ein bisschen aggressiv, ein bisschen böse. Dann wird auch noch Louis' Sohn Opfer der Landstraße und der Horror kann beginnen.

5

Stephen King gibt uns hier ein Familiendrama verbunden mit Terror und Tod. Ein Drama was über eine Familie hereinbricht, welches unvorstellbare Ausmaße annimmt. Die Charaktere waren realistisch und nahbar. Man spürt die Trauer, den Verlust und den Horror im Wald, auf dem Friedhof und in jedem einzelnen Charakter. Wahnsinnig atmosphärisch geschrieben und immer wieder einen ReRead wert. Ich mochte das Düstere und die Idee dahinter sehr.

5

Spannend gruselig

Nachdem ich von Stephen King mit seinem Buch "Es" enttäuscht wurde, wollte ich an das Buch gar nicht erst ran. Doch es hat sich gelohnt!!! Packend, spannend und gruselig in allem. Eine gute Mischung, die dafür gesorgt hat, doch immer weiter zu lesen. Auch hier gab es einige Punkte zum grübeln und alles in allem ein sehr gutes Buch. Eine definitive Leseempfehlung.

5

Was für ein unfassbar starkes Buch! Friedhof der Kuscheltiere ist für mich eines der Werke, in denen Stephen King all das ausspielt, wofür man ihn liebt – und manchmal ein bisschen fürchtet. King nimmt sich wie gewohnt viel Zeit, seine Figuren und die Atmosphäre aufzubauen. Ja, es ist lang, teilweise sogar etwas zu lang, aber genau diese ausgedehnte Erzählweise sorgt dafür, dass man vollkommen in das Leben der Creed-Familie eintaucht. Und genau deshalb treffen einen die späteren Ereignisse mit voller Wucht. Die Story liefert zahlreiche „WTF-Momente“, die dich erst ungläubig schmunzeln und im nächsten Augenblick erschüttert den Kopf schütteln lassen. King schafft es mühelos, zwischen traurig, düster, humorvoll und absolut verstörend hin- und herzuschalten. Allerdings: Wer selbst Kinder hat oder sehr sensibel auf familiäre Schicksale reagiert, sollte wissen, dass manche Passagen extrem heftig und eventuell schwer auszuhalten sind. King hält hier nicht zurück – und genau deshalb wirkt die Geschichte auch so nach.

5

Gänsehaut pur

Dieser Roman erzählt eine düstere Geschichte über Verlust, Trauer und die dunklen Geheimnisse, die hinter einem scheinbar friedlichen Friedhof verborgen sind. Es ist unglaublich wie King es schafft mich als Leser so vollkommen in die Geschichte eintauchen zu lassen, dass ich den Horror förmlich spüren kann. Eines der schaurigsten Bücher die ich je gelesen habe. Klassischer Horror perfekt umgesetzt!!

Gänsehaut pur
3.5

„Alte Leute schlafen schlecht. Vielleicht halten sie Wache. Weswegen?“

Stephen Kings „Friedhof der Kuscheltiere“ beginnt mit einer fast idyllischen Familienatmosphäre, die sich Schritt für Schritt in eine tragische Abwärtsspirale verwandelt – dieser langsame Übergang ist gelungen und sorgt anfangs für eine gewisse Spannung. Auch Kings simpler, aber packender Schreibstil hat mich abgeholt, ebenso wie kleine Referenzen zu anderen seiner Werke und einzelne, sehr intensive Schockmomente, insbesondere vor dem Hintergrund, dass ihn tatsächliche Erlebnisse zu der Geschichte inspiriert haben und sie ihm selbst auch sehr nahe ging. Trotzdem hatte ich insgesamt wohl zu hohe Erwartungen – oder Horror-Romane sind einfach nicht mein Genre. Die Handlung kannte ich schon grob, was sicher etwas von der Spannung genommen hat, aber auch unabhängig davon wirkte die Geschichte sehr vorhersehbar. Stellenweise hat sie sich mit langen, für mich überflüssigen Passagen, die weder die Handlung vorangebracht noch neue Spannung aufgebaut haben, etwas gezogen. Die Entscheidungen, Handlungen und Emotionen der Figuren habe ich oft als wenig nachvollziehbar oder sogar unsympathisch empfunden – vielleicht auch, weil der Roman schon ein paar Jahrzehnte auf dem Buckel hat. Alles in allem greift die Geschichte stark auf gängige Horrorklischees zurück, was sie stellenweise übertrieben und fast ein bisschen seltsam wirken lässt. Kein Totalausfall, aber für mich persönlich eben auch weit entfernt von einem Meisterwerk.

✨Horror oder doch bloß die erschütternde Wahrheit des Mensch seins?✨

Ich habe mich sowohl verschreckt als auch zu dem Buch hingezogen gefühlt… Ich stellte mir mehr als einmal die Frage:“Sollte ich die Hauptperson wirklich für die Taten judgen oder hätte ich nicht genauso gehandelt?“ Ein gut geschriebenes Buch mit interessanten unperfekten und sympathischen Charakteren. Der einzige -Stern ist für den wenigen Horror der erst auf den letzten 50 Seiten Stattfindet

2

Gute Basisidee, aber viel zu ausladend erzählt

Dies zählt vermutlich zu King's bekanntesten Werken & viele sind mit der Verfilmung aus dem Jahr 1989 vertraut (so wie ich). Ich konnte leider immer nur sporadisch in dem Buch lesen, deswegen habe ich keinen richtigen Zugang gefunden. Außerdem wusste ich durch die Verfilmung bereits, was passieren würde & habe daher keine Überraschungen erwartet. Das hat das "dranbleiben" für mich einerseits erschwert; andererseits verliert sich der Autor meinem Empfinden nach zu sehr in Details, seitenlangen Ausschmückungen, Rückblenden, sowie Beschreibungen der Gedanken & Gefühle der Akteure. Eine weitere Hürde für mich, um interessiert zu bleiben. Das Ende komprimiert sich wiederum auf den letzten ca. 80 Seiten & darf daher ruhig abrupt genannt werden. Insgesamt war dies für mich weniger ein Lesevergnügen, als ein dem King gewidmetes, pflichtschuldiges Durcharbeiten einer durchaus spannenden Idee, die als Buch aber gut & gerne halb so lang hätte sein dürfen.

Gute Basisidee, aber viel zu ausladend erzählt
4.5

Manchmal ist der Tod besser ✝️💀

„Friedhof der Kuscheltiere“ von Stephen King erzählt die Geschichte von Louis Creed, der mit seiner Familie in ein neues Haus in Maine zieht. Dort entdeckt er einen geheimen Friedhof für Haustiere, der sich von anderen Friedhöfen zu unterscheiden scheint. Als tragische Ereignisse eintreten, wird Louis mit den düsteren Konsequenzen seiner Entscheidungen konfrontiert. Die Geschichte behandelt Themen wie Verlust, Trauer, die Grenzen der menschlichen Natur sowie der Umgang mit Tod und Verlust.. Die Geschichte hat einen langsamen Aufbau, der aber ab der Hälfte immer intensiver und heftiger wird. Wir lernen auch hier die Figuren gut kennen und diese haben Tiefe. Meiner Meinung nach blieb Rachel jedoch etwas blasser und schwächer als die anderen Charaktere. Die Handlung ist einfach nur wow! Ich fand manche Szenen so heftig und detailliert beschrieben, dass sie mich noch lange verfolgt haben. Stephen King beschreibt so ausführlich, dass ich geglaubt habe, ich wäre live dabei. Ich habe mich durchgängig unterhalten gefühlt. Es war wirklich spannend und nichts für schwache Nerven! 😵 Hier darf man aber nicht vergessen, dass dieser Roman über 40 Jahre alt ist! Dafür ist es wirklich ein Meisterwerk. Die Beliebtheit dieses Romans ist absolut nachvollziehbar. ⭐️⭐️⭐️⭐️✨️

Manchmal ist der Tod besser ✝️💀
2

Ab und an überkommt es mich und ich bekomm Lust auf einen King. Vorab hatte ich aus mehreren Gründen zwar ein wenig Angst davor. Aber todesmutig wie ich ab und an bin, war es endlich mal an der Zeit dem Friedhof der Kuscheltiere einen Besuch abzustatten. Angekommen in Maine, war ich aber nicht gleich auf dem Friedhof, sondern schloss mit den „Creed´s“ an, um mit ihnen gemeinsam dem Geheimnis des Friedhofs zu begegnen. Blöd nur, dass ich mit ihnen und mit allen anderen Charakteren im Buch nicht sonderlich viel anfangen konnte. Als ob das noch nicht unglücklich genug war, konnte mich die Story an sich auch gar nicht abholen. Ich hab Horror und irgendwelche komplett abgefahrenen Dinge, die dauerhaft auf mich einprasseln erwartet. Bekommen hab ich zwar ein paar Creepy Dinge aber so ziemlich keinen Horror. Allgemein zog sich das ganze schon extrem, sodass mein kleines schwarzes Herzchen gar nicht die Möglichkeit hatte vor lauter Schock ein, zwei Schläge auszusetzen. Dementsprechend verlor ich mich auch komplett in der Geschichte und nur immer enttäuschter. Jetzt haben wir zwei Möglichkeiten. Entweder bin ich zu dumm für „Kings“, dabei hatte ich ja auch schon richtig gute Geschichten von ihm. Oder die Geschichte war einfach nichts. Wobei bei den Lobeshymnen die es über das Buch gibt. Fakt ist eins, für mich wars offensichtlich nichts und zurück bleibt diesmal ein mehr als enttäuschter kleiner Chris mit einem gebrochenen Herzen.

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3

Puh was war das für ein King?? 😅 Es hat sich gut lesen lassen und auch die Geschichte die dahinter steckt, was wäre wenn wir Menschen so etwas übernatürliches machen könnten und einfach Verstorbene wieder ins Leben zurück holen können, hat mich begeistert. Stephen King hat hier deutlich gezeigt, „manchmal ist der Tod besser“.!

Meine Rezension: 📖 Ja was soll ich zu diesem Buch sagen?? Ich lese super gerne Stephen King Bücher aber dieses Buch hier war bis lang meiner Meinung nach sein schlechtestes Werk…😓 ja es ist ein Klassiker den man lesen sollte als King Fan. Aber ich persönlich fand es super langatmig geschrieben und deswegen hat es sehr viel an Spannung verloren. Klar es hat sich gut lesen lassen vom schreibstil her. Und auch die Deutung der Geschichte und was King damit versucht zu präsentieren ist der Hammer. Aber ich persönlich finde das 300 Seiten weniger es besser gemacht hätten. Hinzu muss ich sagen hat es mich enorm gestört das man nicht wirklich viel über den Unfall mit Gage gelesen hat und auch nicht wirklich über den Tod von Jud oder Rachel lesen konnte. Es wurde viel geschrieben über belangloses aber über die Haupt Aktionen die für mich wichtig wären zu wenig. Daher nur eine Lese Empfehlung an die, die lang geschriebene Geschichten mit Übernatürlichen mögen. Sterne: ⭐️ 3/5⭐️

5

Der beste King

Ich liebe dieses Buch. Stephen King ist einfach ein sensationeller Geschichtenerzähler. Einige Szenen in diesem Roman haben mich echt fertig gemacht 🙈

5

Mehr und mehr King Fan 🌝

Tja; wo soll ich anfangen? Es begann; die jeder meiner bisherigen Kings etwas anstrengend. Ich finde man muss sich erst wieder an den Schreibstil gewöhnen und er macht es einem auch hier und da nicht so leicht DIREKT in die Geschichte einzutauchen. Bin ich aber erstmal drin; liebe ich es. Diese ganze Geschichte ging mir irgendwie an‘s Herz. Ich schätze jeder hat schonmal in irgendeiner Form mit dem Tod zu zu tun gehabt und es hat mich wirklich zum nachdenken angeregt. Auch hier ist es wieder King‘s ausschweifende Art zu formulieren und zu umschreiben. Die Charaktere und vor allem die kleine Ellie habe ich sehr lieb gewonnen. Sie war für mich immer nochmal so ein wichtiger Catcher in der Story. Von der Handlung her mag es per se ein recht „einfach“ klingendes Thema sein; ( Tote stehen wieder auf; sind eben doch nicht Tod; bzw. kommen wieder zurück, nur anders ) was mich aber zugegebener Weise im nachgang sehr zum nachdenken angeregt hat. Deswegen finde ich auch; dass es mich, vor allem jetzt; wo das Buch schon ein paar Wochen abgeschlossen ist; noch so beeindruckt. Somit hatte ich nicht nur beim lesen dieses Gänsehaut-feeling, was King doch bisher immer bei mir schafft; sondern eben auch jetzt noch. Und das heißt schon was. Kurz zum Ende; ja- es musste so kommen. Und ja- ich hab‘s geliebt. Also auch hier wieder volle Punktzahl. Ich werde immer mehr und mehr Fan 😅

5

Mega

Den Film finde ich schon echt gut, aber das Buch ist der Hammer.

4.5

Ein echter Klassiker – und das merkt man auch. Friedhof der Kuscheltiere ist nicht einfach nur Horror, sondern zeigt, wie schnell gut gemeinte Entscheidungen komplett aus dem Ruder laufen können. King lässt sich wie immer Zeit, baut alles ruhig auf und zieht dich damit umso tiefer rein. Wenn’s dann kippt, trifft es einen mit voller Wucht. Die Familie im Mittelpunkt ist nicht unbedingt sympathisch, aber genau das macht’s glaubwürdig. Jeder hat so seine Probleme, und manchmal will man sie einfach nur schütteln. Trotzdem versteht man, warum sie tun, was sie tun – und genau da liegt der eigentliche Horror. Am Ende schwingt auch etwas Übernatürliches mit, eine dunkle Macht, die sich nie ganz greifen lässt – vielleicht ein Symbol für das, was passiert, wenn Menschen Grenzen überschreiten, die nicht für sie gedacht sind. King zeigt hier, dass das wahre Grauen nicht nur draußen lauert, sondern tief in uns selbst.

5

My sheila...

Ich checke wieso Stephen Kimg teilweise Angst vor sich selbst bekommen hat 🥲 Sehr spooky und düster 🐈‍⬛🐈‍⬛🐈‍⬛ Ein absoluter Klassiker dieses Buch 🤌

My sheila...
5

Mit diesem Werk hat King mich ziemlich verstört zurück gelassen. Er schafft von Anfang an Atmosphäre, die immer dichter und bedrückendender wird umso weiter man liest. Die eigenen Nerven werden immer weiter gespannt und obwohl ich das Ende so ähnlich erwartet habe, bin ich trotzdem verstört.

5

Für Horror-Fans ein Muss!

Mein erster Stephen King Buch den ich gelesen habe. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig und kam anfangs etwas schleppend voran. Trotzdem war die Geschichte von Anfang bis zum Schluss hochspannend und beängstigend zugleich. Echt gruselig. Also nichts für schwache Nerven! Friedhof der Kuscheltiere: Sie kommen nicht als die wieder die sie waren!

5

Tolles Buch

Der Film war ja schon krass aber das Buch war nochmal einen ticken besser 🥰 Hab es regelrecht verschlungen. So wie alle King Bücher. Nur zu empfehlen 👌🏻

4

Mega Story aber etwas wenig Horror

Ich muss sagen, dass mir das Buch sehr gut gefallen hat. Es hat ziemlich lange gedauert, bis die Geschichte wirklich Fahrt aufnimmt, und daher auch der Abzug von einem Stern. Die erste Hälfte des Buches ist so gut wie überhaupt nicht gruselig. Die Charaktere sind phänomenal beschrieben und man kann gar nicht aufhören zu lesen. Absolute Leseempfehlung, aber es hätte für meinen Geschmack doch noch etwas Gruseliger sein können :)

4.5

Die Spannung, die Sprache, das Ende…! Einfach nur verdammt gut!

4.5

Manchmal ist der Tod besser. Wer das bisher nicht wusste, der weiß es nach diesem Buch ganz sicher.

Mein erstes Buch von Stephen King und ich liebe es. Ich konnte es zum Schluss nicht weglegen. Ich hab geahnt was kommen wird, aber das Ende hat mich so auseinandergenommen. 🙈🤯

3

Jahrelang bin ich um das Buch herumgeschlichen und habe mich nicht getraut, es zu lesen. Aufgrund des Titels war ich dem Irrglauben erlegen, es handele sich wirklich um einen Friedhof der Kuscheltiere und blieb diesbezüglich während der Lektüre etwas enttäuscht zurück. Mir fehlte ein wenig der Horror, der dem "König des Horrors" zugeschrieben wird. Lange Zeit passiert nicht viel und dann alles auf einmal, wobei der Spannungsbogen ziemlich flach gehalten wird. Der Ausgang war zeitig abzusehen. Mir hat es trotz allem Spaß gemacht, diesen Horror-Klassiker, welchen ich eher als tragische Familiengeschichte mit Gruselelementen bezeichnen würde, gelesen zu haben.

3.5

Wohl mit die bekannteste Geschichte von Stephen King 🔥 Durch seine Erzählweise baut man schnell eine Bindung zu der Familie auf und kann sich sehr gut in sie hineinversetzen. Die Handlung an sich ist sehr Spannend, jedoch war der Aufbau der Geschichte sehr lange und als es richtig losging, kam das Ende leider sehr schnell… Trotzdem eine sehr gute und schöne Geschichte! Für mich persönlich jedoch weniger Horror wie ich erwartet hätte. Doch wie bei jedem King gefällt mir einfach die Grundidee der Handlung 🔥

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3

Hinter dem kleinen Tierfriedhof liegt eine verwünschte indianische Grabstätte. Ob Katze oder Mensch: Wer hier beerdigt wird wandelt sich zum Alptraum für die Hinterbliebenen... Wieder mal ein Klassiker vom King des Horrors. Und ja es hat Horror und Verrücktheit wie es im Buche steht. Dennoch hat es mich nicht so abgeholt wie andere Klassiker die ich von King gelesen habe. Die Charaktere waren mal wieder gut geschrieben genauso wie die Entwicklung. Kann es nur empfehlen. 3/5⭐

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4

Home sweet Home…

Vor vielen Jahren saß ich mit meiner Freundin in ihrem Zimmer und wir haben uns Friedhof der Kuscheltiere auf VHS angesehen. Natürlich heimlich, und so heimlich haben wir dann auch beide die nächsten Wochen gelitten wenn wir nachts alleine in unseren Betten lagen :D Eine schöne Erinnerung, die mich vor kurzem dazu veranlasste diesen King in die Hand zu nehmen. Es war mal wieder eine schöne und aufregende Reise die Familie Creed in die bekannten Gegenden in Maine zu begleiten. Stephen King hat hier vorzüglich mein Faible für amerikanische Kleinstädte und ihre Bewohner bedient und das Alter des Buches war ein willkommener Nostalgifaktor. Die Geschichte baut sich langsam auf, was für mich aber überhaupt nicht langweilig war, da ich diese Datailverliebtheit sehr schätze und sie meiner Meinung nach seinen Werken genug Tiefe verleiht. Das Grauen lässt er Stück für Stück eindringen so dass man den Druck fast selbst spüren kann , den die einzelnen Charaktere erleben. Auch die Verbindung zwischen den realen Ereignissen und dem übernatürlichen ist mal wieder grandios und löste bei mir Gänsehaut und auch unendliches Mitgefühl aus. Nur den Schluss hätte ich mir etwas ausführlicher gewünscht. Allerdings kann ich das hinsichtlich der sehr einnehmenden Story ganz gut verschmerzen.

5

Stephen King - Der absolute Meister seines Werkes

Stephen King wie er leibt und lebt. Ich hätte dieses Buch schon viel früher lesen sollen. Es war wieder einmal ein Vergnügen ein Buch von King zu lesen. Absolute Empfehlung. Manchmal sollten Tote tot bleiben.

4

Das Buch lag nun bestimmt über 10 Jahre auf meinem SUB. Ich hatte immer etwas Schiss davor, etwas von Stephen King zu lesen - man hört ja die unheimlichsten Geschichten. Ich muss sagen, dass ich das Buch (als Hörbuch gehört) teilweise langatmig fand, dennoch bin ich gut durch die Geschichte gekommen. Manchmal war ich beim Hören abgelenkt, sodass ich dann den Faden verloren habe. Ich bin nicht immer durch die Charaktere gestiegen und glaube, das hätte besser geklappt, wenn ich das Buch richtig gelesen hätte. Die letzten 2 Stunden im Hörbuch waren ultra spannend! Generell hat David Nathan als Sprecher einen hervorragenden Job gemacht. Ich glaube von der Aufmachung her war es mit das beste Hörbuch, das ich je gehört habe! Alles in allem ist das Buch eine Empfehlung von mir!

5

Tot ist tot - mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

Habe mich lange vor Stephen King gedrückt, weil ich Angst hatte, dass es sich kompliziert liest. Dem ist aber bei Weitem nicht so. Super Schreibstil. Bin nur so durch die Seiten geflogen Was den Friedhof der Kuscheltiere angeht - wow. Echt hart. Hatte bisher immer nur davon gehört aber weder gelesen noch die Filme gesehen. Kannte nur an paar Kernpunkte der Story. Ich muss sagen 2/3 des Buches beschäftigten sich er mit dem Thema Tod, Verlust, Ängste, Vermeidung etc. Da spielt der Horror auf anderen Ebenen eine Rolle. Nicht so, wie man es vielleicht aus heutigen Filmen kennt. Aber sehr atmosphärisch geschrieben. Bei manchen Szenen hatte ich echt Gänsehaut. Zum Ende hin wird es dann wirklich gruselig und creepy. Das Ende? Horrorstory würdig. Ich für meinen Teil gehe jetzt aber erstmal was Fröhliches lesen.

4.5

Stephen Kings „Pet Sematrary“ hat mich sehr überzeugt. Zwar viel es mir anfangs schwer in die Geschichte reinzufinden bzw. dran zu bleiben, aber das hat sich zum Ende hin definitiv gebessert. Die Spannung und Story am Ende das Buches hat mich gepackt und mir ist mehr als einmal ein Schauer über den Rücken gelaufen. Ein gutes gruseliges und schauriges Buch über Trauer und Wahnsinn.

3

Wie immer ein super gutes Buch von King . Hat echt Spaß gemacht zu lesen

4

War sehr gespannt

Ein Klassiker, den ich tatsächlich noch nicht gelesen hatte. Über 600 Seiten, die meiner Meinung nach stellenweise etwas zusammengefasster hätten sein können. Dennoch gefiel mir der Schreibstil und gerade ab dem letzten Drittel wurde es dann richtig spannend. Ich habe aber erwartet, dass es viel viiiiel gruseliger sein würde.

5

WOW!

Einfach eine super spannende Lektüre! Die Biblischen Bezüge zu Lazarus und die verwirbelung des Verstandes eines Menschen der an einem Posttraumatischen Belastungssyndrom leidet... Einfach gut dargestellt. Kings Roman stellt auch klasse dar, wie wichtig es ist sich über das Leben und seine Endlichkeit zu Unterhalten und dass das Thema "Tod" kein Tabu ist. Dieses Werk kann auf wirklich jeden Menschen aktualisiert werden. Die fiktionalen Horroreinflüsse die sich mit den Historischen Legenden des Dorfes vermischen geben dem Werk eine spannende Note. Es ist wirklich für jeden zu empfehlen, den wir alle sehen uns früher oder später mit dem Verlust eines geliebten Menschen oder Haustieres konfrontiert.

4.5

Intensiv, unheimlich und meisterhaft erzählt – ein Horrorklassiker

King liefert eine fesselnde Geschichte voller düsterer Atmosphäre und tiefgründiger Themen wie Verlust und Trauer. Die bedrohliche Stimmung und die glaubhaften Charaktere sorgen für nachhaltigen Grusel.

4

Endlich habe ich es auch gelesen (resp. gehört > Hörbuch mit David Nathan). Ich fand die Geschichte toll, spannend und auch das Ende sehr passend und schauerlich. Und mit David Nathan liegt man sowieso nie falsch.

5

Mein erster King, und er hat mir den Boden unter den Füßen weggezogen. Ein langer und detaillierter Aufbau entlädt sich im letzten Drittel mit solch einer Energie, wie ich es selten erlebt habe. Und auch die emotionale Klaviatur wird komplett gespielt, von Momenten zum Schmunzeln über Grusel und Ekel bis zu ganz grundsätzlichen Fragen des Menschseins. Unfassbar gutes Buch.

4.5

„Manchmal ist der Tod besser“ Ich habe etwas gebraucht um in die Handlung reinzukommen aber es hat mir immer mehr gefallen. Das Thema Tod und Trauer spielen eine zentrale Rolle. Zum Ende hin wird es richtig düster und gruselig mit einem traurigen und schaurigen offenen Schluss. Mein erster Steven King Roman und er hat mir sehr gefallen auch wenn es sehr gruselig für mich war

5

Achterbahnfahrt der Gefühle.

4.5

Spannend, mitreißend, genial

Das war mein erstes Buch von Stephen King - warum habe ich so lange gewartet? Ehrlich gesagt, keine Ahnung. Das Buch lies sich super lesen, stellenweise fliegt man förmlich durch die Zeiten. Ja, King kann ausschweifend schreiben, aber mich hat das nicht gestört. Mich hat dir Story begeistert. Ich wollte immer wissen, wie es weitergeht. Das spricht für mich für den Erfolg dieses Werks und macht mir Lust auf mehr.

2.5

Wie verarbeitet man am besten den Tod des eigenen Kindes?

Ein wirklich interessanter Gedankengang, aber das Buch zieht sich extrem in die Länge, auch wenn die letzten 150 Seiten spannend waren. Es war okay. Die Gedanken dahinter stellen mir auch die Frage wie ich handeln würde, wenn ich so eine Möglichkeit hätte 😊

5

„Der Acker im Herzen eines Mannes ist steiniger […] Ein Mann bestellt ihn - und lässt darauf wachsen, was er kann“ - Jud

Schon zu Beginn des Buches wurde ich positiv überrascht. Bereits nach den ersten 50 Seiten hatte ich das Gefühl, mit den Charakteren vertraut zu sein, was mich unweigerlich in die Geschichte hineinzog. Diese intensive Nähe zu den Figuren und die realistische Darstellung tragen maßgeblich dazu bei, dass das Buch zu einer emotional herausfordernden Lektüre wurde. Stephen King spoilerte mehrfach Wendungen im Werk selbst. Trotz dessen blieb die Handlung durchweg spannend und voller „unerwarteter“ Wendungen. Es gibt nur wenige Autoren, die dieses Stilmittel derart gekonnt und erfolgreich einsetzen wie er. Ein zentrales Motiv des Buches ist der Tod, ein Thema, das viele Menschen gern vermeiden und erst recht nicht ein Buch drüber lesen wollen. King versteht es jedoch, dieses sensible Thema auf eine Art und Weise zu behandeln, die den Leser tief berührt und zum Nachdenken anregt. Seine Fähigkeit, komplexe Emotionen und innere Konflikte darzustellen, macht die Lektüre besonders eindrucksvoll. Für jene Leser, die das Buch vor dem Ende als langweilig empfinden, könnte es hilfreich sein, sich intensiver mit den philosophischen Dimensionen und den Weisheiten Kings auseinanderzusetzen. Die inhaltliche Tiefe und die fundierte thematische Auseinandersetzung sind vorrangig und stellen beinahe schon die Handlung in den Schatten!!! Das Ende des Buches hatte für mich persönlich aufgrund dessen weniger Bedeutung (dennoch 5 Sterne!!!), da ich das perfekte Buch bereits in Händen hielt. Seine Werke zeichnen sich durch die Verbindung von Grausamkeit und Gefühl aus, und die wiederkehrenden Motive tragen zur Tiefe seiner Geschichten bei. An Kings Schreibstil erkennt man, wie viel Arbeit in diesem Werk steckt, wie gut recherchiert ist, wie viel persönliches Schicksal in der Handlung steckt und verdeutlicht das Talent Kings! Danke Stephen King!!!

„Der Acker im Herzen eines Mannes ist steiniger […] Ein Mann bestellt ihn - und lässt darauf wachsen, was er kann“ - Jud
5

Das war so crazy spannend. Loved it

4

Ich bin verwirrt? Es ist gut. Aber wo bleibt der Horror?

Ich habe irgendwie erwartet, dass mich die Spannung erfasst, dass die Angst kommt, es richtig gruselig wird, ich mich fürchte und vielleicht denke: „Es war ein Fehler im Dunkeln zu lesen.“ Aber so war es nicht. Es ist fraglos eine gute Geschichte, ich liebe den Stil von S. King und so auch in diesem Buch. Doch irgendwie wäre es für mich eher ein zeitgenössischer paranormaler Thriller. Es wäre passender. Das Horrorelement kommt wenn überhaupt auf den letzten 70 Seiten durch. Warum also 4 Sterne? Na weil die Geschichte einfach lesenswert ist. Die Idee ist toll und die Figuren sind authentisch. Wenn auch eine eher unsympathische Hauptfigur, anstrengender Frau und anstrengenderen Schwiegereltern, dafür mit tollen Kindern und einem genialen alten Nachbarn. Lohnt sich allemal. Es ist und bleibt ein Klassiker.

4

"Der weltweit erfolgreichste Horrorroman" - zu Recht?

Der Meister des Grusels und des Horrors hat es wieder geschafft, mich in seinen Bann zu ziehen. Für mich nicht sein bestes Buch, aber definitiv eins der besten. Sehr spannend geschrieben (konnte es kaum aus der Hand legen), detaillierter Einblick in den Werdegang der Trauer und des sich verändernden Verstandes der Betroffenen. Die Handlung wird Stück für Stück auf das Unvermeidbare zugesteuert und hat mich ein wenig verstört zurückgelassen. Klare Empfehlung!

5

Ein Klassiker der Horrorliteratur und das absolut zu recht. Ist Friedhof der Kuscheltiere das beste Buch vom Stephen King? Ich weiß es nicht, aber es ist auf jeden Fall unter den TOP 3 seiner Bücher. Das Buch ist ein wahrer Page-Turner. Das Buch gleitet nie in plumpe Gewaltorgien ab, sondern bleibt immer genau dosiert. Das echte Grauen findet nur im Kopf statt.

5

Mein erstes Stephen King Buch und der Grund, warum ich seitdem nicht mehr aufhören wollte zu lesen🫶🏻danke Stephen!

4

Das war echt mal ein Erlebnis. Das war mein zweiter King. Durchgehend eine drückend und unheimliche Stimmung. Längen sind vorhanden, wurden durch King aber doch mit vielen nützlichen Infos gefüllt. Die letzten 150 Seiten hatten es dann echt in sich. Horror definitiv vorhanden. Mal sehn wie gut ich heute Nacht schlafen kann 😅

5

Für mich das gruseligste Buch von King. Es hat mich total gefesselt, mich gegruselt, zum Nachdenken angeregt, ich konnte mich in die Charaktere hineinversetzen. Klar gab es auch King typische Längen, aber für mich war es perfekt

Für mich das gruseligste Buch von King.
Es hat mich total gefesselt, mich gegruselt, zum Nachdenken angeregt, ich konnte mich in die Charaktere hineinversetzen. Klar gab es auch King typische Längen, aber für mich war es perfekt
3.5

Nicht sein bestes Werk

In Stephen Kings „Friedhof der Kuscheltiere“ zieht die Familie Creed – bestehend aus dem Arzt Louis, seiner Frau Rachel, ihrer Tochter Ellie und dem kleinen Sohn Gage – in das idyllisch wirkende weiße Haus am Rande der Kleinstadt Ludlow in Maine. Hinter dem Haus befindet sich ein geheimnisvoller Wald, der zu einem alten Indianerfriedhof führt, einem Ort voller umgestürzter Grabmale und düsterer Legenden. Nachdem Ellies geliebte Katze Church überfahren wird, rät der freundliche Nachbar Jud, das Tier auf dem geheimnisvollen Tierfriedhof zu begraben. Zu Louis' Erstaunen kehrt Church zurück, jedoch verändert – aggressiver und mit einem Hauch von etwas Unheimlichem. Als ein weiteres Unglück die Familie trifft, fragt sich Louis, ob dieselbe Macht, die Church zurückgebracht hat, auch auf einen Menschen angewendet werden kann. Getrieben von Trauer und Verzweiflung, beschließt Louis, das Undenkbare zu tun und setzt damit eine Kette von Ereignissen in Gang, die in einem erschütternden Finale mündet. „Friedhof der Kuscheltiere“ ist zweifelsohne eines von Stephen Kings bekannteren Werken, das sich mit Themen wie Tod, Verlust und dem Drang, das Unvermeidliche zu verhindern, auseinandersetzt. Kings Talent für atmosphärische Dichte und tiefgründige Charakterstudien kommt auch hier zur Geltung, doch das Buch weist insgesamt einige Schwächen auf. Die Handlung nimmt für meinen Geschmack zu wenig an Fahrt auf und zog sich teilweise endlos in die Länge. King ist unbestreitbar ein Meister des detaillierten Erzählens, aber manchmal kann seine Vorliebe für ausschweifende Beschreibungen die Spannung echt dämpfen. Diese Detailverliebtheit führte bei mir zu dem Eindruck, dass die Geschichte unnötig aufgebläht wurde und an einigen Stellen ins Stocken geriet. Ein weiterer Punkt der Verwirrung war für mich der Titel. Warum lautet der deutsche Titel „Friedhof der Kuscheltiere“, wenn es sich eigentlich um den Friedhof der Haustiere handelt? „Pet Sematary“ trifft es da eindeutig besser. Dieser kleine semantische Unterschied mag trivial erscheinen, aber er ließ mich nach dem Lesen doch ein wenig ratlos zurück. Was den Gruselfaktor angeht, konnte mich „Friedhof der Kuscheltiere“ nicht vollständig überzeugen. Während die Prämisse und einige Szenen durchaus unheimlich waren, fehlte mir insgesamt die durchgehende Spannung und der intensive Horror, den ich mir von einem King-Roman erhofft hatte. Trotz dieser Kritikpunkte ist „Friedhof der Kuscheltiere“ eine kurzweilige Urlaubslektüre. ⭐️⭐️⭐️

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