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Once There Were Wolves

4.3(462)
Language
English
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About the book

A wild and gripping novel about one woman's quest to reintroduce wolves to the Scottish Highlands at any cost.

Inti Flynn arrives in the Scottish Highlands with fourteen grey wolves, a traumatised sister and fierce tenacity.

As a biologist, she knows the animals are the best hope for rewilding the ruined landscape and she cares little for local opposition. As a sister, she hopes the remote project will offer her twin, Aggie, a chance to heal after the horrific events that drove them both out of Alaska.

But violence dogs their footsteps and one night Inti stumbles over the body of a farmer. Unable to accept that her wolves could be responsible, she makes a reckless decision to protect them. But if the wolves didn't make the kill, then who did? And can she trust the man she is beginning to love when he becomes the main suspect?

Propulsive and unforgettable, Once There Were Wolves is the spellbinding story of a woman desperate to save her family, the wild animals, and the natural world she loves, at any cost.

'Blazing...Visceral...As McConaghy shows in this stunning book, the limits of language lead us to the limits of empathy.' Los Angeles Times

'Bold...A heartfelt and earnest novel' New York Times Book Review

Editions (4)

ISBN9781784744403
PublisherRandom House UK Ltd
Publication Date01/20/22
Pages258

Reviews & Ratings

462 ratings

104 reviews

4.3

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  • 4.0

    "Veränderung macht vielen auch Angst. Und wenn man sein Herz dafür öffnet, die Natur wieder wilder werden zu lassen, öffnet man sein Herz natürlich auch dafür, selbst wilder zu werden." [S. 316] Die Biologin Inti Flynn kommt mit ihrem Team nach Schottland, um dort Wölfe wiederanzusiedeln.  Sie stößt auf Gegenwehr der Farmer, für deren Tiere die Wölfe zu einer Bedrohung und Gefahr werden.  Dieses Thema war das, wegen dem ich das Buch lesen wollte. Die wissenschaftlichen/biologischen Aspekte für eine Neuansiedlung der Wölfe, sowie die Umsetzung fand ich spannend und interessant, ebenso wie das gesamte Nature Writing über Schottlands Highlands und die Wildtierpopulation.  Leider fand ich das Buch insgesamt sehr überfrachtet mit anderen Themen, wie häusliche Gewalt, posttraumatische Belastungsstörung, MirrorTouchSyndrom, ungewollte Schwangerschaft, vertuschter Mord und einer für mich unnötigen Beziehungsgeschichte.  Auch die Schwesternbeziehung, zwischen den Zwillingen Inti und Aggie konnte mich bis zuletzt nicht restlos überzeugen.  Beim Lesen war ich also immer zwischen Augen verdrehen und Neugierde, doch die Handlung entwickelt trotz der Themenüberflutung definitiv eine absolute Sogwirkung und am Ende haben mich die Wölfe doch ausgezeichnet unterhalten und zu Tränen gerührt. Definitiv ein feiner Schmöker, der für mich an die “Zugvögel”„ aber nicht heranragt .

    Jan 18, 2026

  • wortspur
    wortspur

    73 Followers

    4.5

    Mich beschäftigt weniger das Sichtbare als das, was darunter pulsiert. Dieses archaische Geflecht aus Instinkt, Rohheit, Empathie, Verzweiflung, Schmerz, Renaturierung, Schutz und jener kaum greifbaren Verbundenheit, in der nichts isoliert existiert. Natur als Wissen. Als Erinnerung. Als atmendes Gleichgewicht. Und darin der Mensch — nicht außerhalb, sondern mitten darin. Fähig zu Zerstörung. Fähig zu Schutz. Fähig, sich zu verlieren. Und vielleicht auch, sich über Schmerz, Werte, Ideale und Handeln wiederzufinden.

    May 3, 2026

  • kath26
    kath26

    81 Followers

    4.5

    Wunderbar atmosphärisch geschrieben, Sogwirkung ab Seite 1 leichte, minimale Abzüge für die letzten ca. 60 Seiten

    4,5 STerne Charlotte McConaghy ist spätestens seit ihrem erfolgreichen literarischen Debutroman „Zugvögel“ und den vielen begeisterten Stimmen aus meiner Buchbubble bei mir auf der Zu-Beobachtenliste gewesen. Ich habe aber immer ein wenig gezögert, weil es oft auch hieß, dass das Ende etwas übertrieben gut war. Als ich Ende 2024 ihren zweiten Roman „Wo die Wölfe sind“ in einer Mängelexemplarkiste fand, musste ich aber nicht lange überlegen und habe es mitgenommen, spielt doch diese Geschichte in meinem Sehnsuchtsland Schottland. Auch wenn es über ein Jahr gedauert hat, bis ich dann schließlich zu dem Buch gegriffen habe, so war ich doch auf Anhieb bei Inti, den Wölfen und in der Geschichte angekommen. Das Buch lässt sich schnell und flüssig lesen, ist sehr feinfühlig und eindringlich geschrieben. Die Autorin malt Bilder, erzeugt Spannung, so dass ich mich der Sogwirkung ihres Romans nicht entziehen konnte. Grundsätzlich gefällt mir die Art und Weise, wie die Autorin ihre Figuren angelegt hat, gut, kraftvoll, charakterstark vielleicht sogar radikal was ihre Haltung angeht, allerdings empfinde ich sie schon als eher eindimensional. Man weiß schnell, woran man an jedem Einzelnen ist. Dies gilt ebenfalls für die Protagonistin Inti, die ich zwar grundsätzlich mag, ihr Verhalten (aus ihrer Sicht) sogar verstehen, aber oft nicht gutheißen kann, weil sie oft über das Ziel hinausschießt und manche Dinge damit eher schlimmer als besser macht. In der zweiten Hälfte des Romans wurde es mir dann langsam aber sicher zu dramatisch. Da gab es Ereignisse, die ich als übertrieben und unrealistisch angesehen habe. Zudem spricht das Buch fast zu viele Themen an: klar Naturschutz, Klimawandel, Wiederansiedlung der Wölfe in Mittel- bzw. Nord-Europa und das hat mir auch gefallen. Aber es gab halt auch Themen wie Gewalt in der Ehe, die Vergangenheit von Inti und vor allem ihrer Schwester Aggie, ungeklärte Todesfälle. Das macht das Buch zwar sehr dicht, und verstärkt auch die Sogwirkung, weil einfach viel passiert, ist mir persönlich aber zu viel und lenkt zu oft von den Wölfen und dem Natur-/ Klimathema ab. Auch das Ende war mir etwas zu rosa-rot, wenn auch mit grauen Schlieren, weshalb ich gerade nicht weiß, ob ich „Zugvögel“ zwingend lesen will, da ich gehört habe, dass bei „Zugvögel“ das Ende mit noch weitaus mehr Zucker überzogen sein soll. Alles in allem hatte ich mit „Wo die Wölfe sind“ trotz der kleineren Kritikpunkte überaus spannende Lesestunden und kann das Buch grundsätzlich empfehlen. Das Schottland-Feeling hat man als Leser auf jeden Fall!

    Jan 21, 2026

3 of 104 reviews

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Page-based comments

Page 38489%
emilo
emiloNov 24, 2025

Triggerwarnung ❗️❗️❗️ Spoiler❗️❗️❗️ . . . . . . . . . Der Hund stirbt 😭

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