From the multi-million copy bestselling author comes a chilling tale about life flashing before your eyes--including terrifying scenes you don't remember.When Damon survives a near-drowning, his life flashes before his eyes. Every memory is crystal clear--except one. A dead boy. A face he can't place. A moment he doesn't remember living. At first he tells himself it's a trick of the mind. But everything else he saw was real. So why not this?With his waking life stalked by the disturbing scene, confusion quickly turns to obsession. Desperate for answers, Damon digs into his fractured past, and becomes convinced that the only way to remember...is to die again. And again. And again. When he meets a perfect stranger who's all too willing to help, the stage is set for his dice with death.But if this is what it takes to uncover the truth, maybe some memories are better left buried...
... Ich habe wenigstens 20% durchgehalten und wollte es wirklich... aber es war mir zu eintönig und immer das gleiche Seite um Seite. ... er träumt von dem Jungen immer und immer wieder. Es kommt keine wirkliche Handlung auf und es gibt Null Spannung und es geht einfach nicht weiter. Ich wurde mit den Protagonisten überhaupt nicht warm und mit der Handlung auch nicht. Das Leben ist zu kurz und meine TBR zu lang... also DNF für mich. Nichts für Ungut...
Jan 28, 2026
0.5
Leider ein DNF für mich...
... Ich habe wenigstens 20% durchgehalten und wollte es wirklich... aber es war mir zu eintönig und immer das gleiche Seite um Seite. ... er träumt von dem Jungen immer und immer wieder. Es kommt keine wirkliche Handlung auf und es gibt Null Spannung und es geht einfach nicht weiter. Ich wurde mit den Protagonisten überhaupt nicht warm und mit der Handlung auch nicht. Das Leben ist zu kurz und meine TBR zu lang... also DNF für mich. Nichts für Ungut...
Unerwartet starke Sogwirkung...
Tödliche Tiefen von John Marrs ist ein atmosphärisch dichter Psychothriller, der den Leser sofort in seinen Bann zieht und eine bedrückende Spannung aufbaut, die sich Seite für Seite verstärkt. Alles beginnt mit einer leichtsinnigen Mutprobe, einer Challenge: Damon springt im Winter in das eiskalte Meer. Was als kurzer Adrenalinkick gedacht ist, endet in einer Katastrophe, als er unter Wasser glaubt zu sterben. In diesem Zustand zwischen Bewusstsein und Tod durch das Ertrinken, drängen sich Bilder aus seinem Leben auf, ungeordnet und verstörend, bis sich vor allem eines unauslöschlich festsetzt – das Gesicht eines toten Jungen, den er nicht kennt und doch nicht mehr vergessen kann. Als Damon gerettet wird, kehrt er zwar ins Leben zurück, doch die Erfahrung hat etwas in ihm ausgelöst, das sich nicht mehr verdrängen lässt. Diese Bilder, die durch den Tod hervorgebracht wurden, begleiten ihn von nun an...
Was als persönliche Krise beginnt, entwickelt sich rasch zu einer obsessiven Suche nach der Wahrheit. Damon spürt, dass seine Erinnerungen lückenhaft sind und dass sein Unterbewusstsein etwas verbirgt, das nicht ans Licht kommen soll. Je mehr er versucht, dieses Geheimnis zu entschlüsseln, desto deutlicher wird, dass seine eigene Vergangenheit dunkler ist, als er ahnt. John Marrs verwebt Damons innere Zerrissenheit geschickt mit einer Handlung, die sich langsam, aber unerbittlich zuspitzt.
Besonders faszinierend ist die Idee, dass Damon erneut den Zustand des klinischen Todes aufsucht, um Antworten zu finden – ein Motiv, das dem Thriller eine ungewöhnliche, beinahe beklemmende Tiefe verleiht.
Der Roman lebt weniger von actionreichen Szenen als von seiner dichten Atmosphäre und der permanenten Unsicherheit darüber, was real ist und was möglicherweise nur das Produkt eines traumatisierten Geistes. Marrs versteht es meisterhaft, Zweifel zu säen und den Leser immer wieder auf falsche Fährten zu führen. Man fühlt sich Damons Perspektive ausgeliefert, teilt seine Verwirrung und seine Angst, sich selbst nicht mehr trauen zu können. Gerade diese psychologische Nähe macht Tödliche Tiefen so eindringlich und intensiv. Die Geschichte entwickelt sich ruhig, fast schleichend, gewinnt aber stetig an Sogkraft. Jede neue Erkenntnis wirft weitere Fragen auf, jede Antwort öffnet eine noch tiefere Abgründigkeit. Die überraschenden Wendungen wirken nie konstruiert, sondern fügen sich logisch in das Gesamtbild ein und verstärken das Gefühl, dass die Wahrheit ebenso grausam wie unausweichlich ist.
Tödliche Tiefen ist ein Thriller, das eine unaufhaltsame Sogwirkung hat. John Marrs beweist erneut sein Talent für psychologisch raffinierte Geschichten, die unter die Haut gehen und zum Nachdenken zwingen. Wer spannende, düstere Romane mit emotionaler Tiefe und origineller Grundidee schätzt, wird dieses Buch kaum aus der Hand legen können.
Jan 25, 2026
4.5
Unerwartet starke Sogwirkung...
Tödliche Tiefen von John Marrs ist ein atmosphärisch dichter Psychothriller, der den Leser sofort in seinen Bann zieht und eine bedrückende Spannung aufbaut, die sich Seite für Seite verstärkt. Alles beginnt mit einer leichtsinnigen Mutprobe, einer Challenge: Damon springt im Winter in das eiskalte Meer. Was als kurzer Adrenalinkick gedacht ist, endet in einer Katastrophe, als er unter Wasser glaubt zu sterben. In diesem Zustand zwischen Bewusstsein und Tod durch das Ertrinken, drängen sich Bilder aus seinem Leben auf, ungeordnet und verstörend, bis sich vor allem eines unauslöschlich festsetzt – das Gesicht eines toten Jungen, den er nicht kennt und doch nicht mehr vergessen kann. Als Damon gerettet wird, kehrt er zwar ins Leben zurück, doch die Erfahrung hat etwas in ihm ausgelöst, das sich nicht mehr verdrängen lässt. Diese Bilder, die durch den Tod hervorgebracht wurden, begleiten ihn von nun an...
Was als persönliche Krise beginnt, entwickelt sich rasch zu einer obsessiven Suche nach der Wahrheit. Damon spürt, dass seine Erinnerungen lückenhaft sind und dass sein Unterbewusstsein etwas verbirgt, das nicht ans Licht kommen soll. Je mehr er versucht, dieses Geheimnis zu entschlüsseln, desto deutlicher wird, dass seine eigene Vergangenheit dunkler ist, als er ahnt. John Marrs verwebt Damons innere Zerrissenheit geschickt mit einer Handlung, die sich langsam, aber unerbittlich zuspitzt.
Besonders faszinierend ist die Idee, dass Damon erneut den Zustand des klinischen Todes aufsucht, um Antworten zu finden – ein Motiv, das dem Thriller eine ungewöhnliche, beinahe beklemmende Tiefe verleiht.
Der Roman lebt weniger von actionreichen Szenen als von seiner dichten Atmosphäre und der permanenten Unsicherheit darüber, was real ist und was möglicherweise nur das Produkt eines traumatisierten Geistes. Marrs versteht es meisterhaft, Zweifel zu säen und den Leser immer wieder auf falsche Fährten zu führen. Man fühlt sich Damons Perspektive ausgeliefert, teilt seine Verwirrung und seine Angst, sich selbst nicht mehr trauen zu können. Gerade diese psychologische Nähe macht Tödliche Tiefen so eindringlich und intensiv. Die Geschichte entwickelt sich ruhig, fast schleichend, gewinnt aber stetig an Sogkraft. Jede neue Erkenntnis wirft weitere Fragen auf, jede Antwort öffnet eine noch tiefere Abgründigkeit. Die überraschenden Wendungen wirken nie konstruiert, sondern fügen sich logisch in das Gesamtbild ein und verstärken das Gefühl, dass die Wahrheit ebenso grausam wie unausweichlich ist.
Tödliche Tiefen ist ein Thriller, das eine unaufhaltsame Sogwirkung hat. John Marrs beweist erneut sein Talent für psychologisch raffinierte Geschichten, die unter die Haut gehen und zum Nachdenken zwingen. Wer spannende, düstere Romane mit emotionaler Tiefe und origineller Grundidee schätzt, wird dieses Buch kaum aus der Hand legen können.
Es war langatmig, bis etwas Spannung in die Geschichte kam. Die Protagonisten waren mir alle sehr unsympathisch. Das Ende mit einigen Twist war unvorhersehbar und hat mich dann doch noch etwas milder gestimmt. Das Buch bewegt mich leider nicht, weitere des Autors zu lesen.
Feb 14, 2026
3.0
Es war langatmig, bis etwas Spannung in die Geschichte kam. Die Protagonisten waren mir alle sehr unsympathisch. Das Ende mit einigen Twist war unvorhersehbar und hat mich dann doch noch etwas milder gestimmt. Das Buch bewegt mich leider nicht, weitere des Autors zu lesen.