Das gierige Haus

Das gierige Haus

Softcover
3.7160

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Description

Ein Haus, in dem einst sieben Menschen starben. Ein Haus, in dem erneut ein Junge verschwindet. Ein Haus, dessen Hunger noch nicht gestillt ist …

In einer Straße in Chicago steht ein Haus – ein verlassenes Haus, in dem in den Siebzigerjahren grausame Dinge geschahen. Sieben Menschen starben. Das Verbot, sich dem Gebäude zu nähern, macht es für die Kinder der Nachbarschaft noch interessanter. Als die 13-jährige Jessie ihren kleinen Bruder Paul zur Mutprobe herausfordert, betritt er das Haus und kehrt nie wieder zurück. Jahre später: Die erwachsene Jessie wohnt immer noch in derselben Straße, als eine Dunkelheit sich rund um das Haus ausbreitet. Eine Dunkelheit, die lebendig zu sein scheint – und gierig ...

Noch mehr Gänsehaut gefällig? Dann lesen Sie auch die weiteren Romane der Autorin wie »Das flüsternde Haus« oder »Böse Mädchen sterben nicht«.

Book Information

Main Genre
Horror
Sub Genre
Contemporary
Format
Softcover
Pages
352
Price
18.50 €

Author Description

Die Amerikanerin Christina Henry ist als Fantasy-Autorin bekannt für ihre finsteren Neuerzählungen von literarischen Klassikern wie »Alice im Wunderland«, »Peter Pan« oder »Die kleine Meerjungfrau«. Im deutschsprachigen Raum wurden diese unter dem Titel »Die Dunklen Chroniken« bekannt und gehören zu den erfolgreichsten Fantasy-Büchern der vergangenen Jahre. Mit ihren Titeln wie »Das flüsternde Haus« oder »Böse Mädchen sterben nicht« hat sie sich zuletzt auf spannenden Horror konzentriert. Die SPIEGEL-Bestsellerautorin liebt Langstreckenläufe, Bücher sowie Samurai- und Zombiefilme. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn in Chicago.

Characteristics

2 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
37%
2%
60%
0%
81%
12%
50%
49%
25%
33%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
84%
91%
47%
34%

Pace

Fast50%
Slow0%
Moderate50%
Variable0%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Bildhaft (100%)Außergewöhnlich (100%)

Posts

59
All
4.5

Dauert ein bisschen bis es Fahrt aufnimmt, aber dann…

Dann ist es super spannend. Die Geschichte um das Haus, wie alles anfing und wie es endet nimmt irgendwann seinen Lauf und wird richtig spannend. Der Anfang war für mich etwas schleppend, aber auch die Figuren mussten erklärt werden und das war auch in Ordnung so Kann das Buch wirklich empfehlen. Mir hat’s Spaß gemacht zu lesen 😊

3

Die Geschichte ist solide konstruiert und liest sich flüssig weg, allerdings fehlt es spürbar an echter Gänsehaut-Atmosphäre. Das Haus ist weniger unheimlich als vielmehr Schauplatz einer bizarren Bedrohung. Ein zentraler Punkt ist die Ausrichtung auf Cosmic-Horror und Anleihen bei Lovecraft. Da ich persönlich kein Fan davon bin und dem Konzept des „unbeschreiblichen Grauens aus anderen Sphären“ wenig abgewinnen kann, war der Zugang zur Geschichte etwas erschwert. Blendet man die Lovecraft-Aspekte aus, bleibt eine nette, kurzweilige Erzählung übrig. Man kann das Buch gut lesen, es bleibt aber kein bleibender Eindruck zurück.

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5

Dieses Haus verschlingt dich Seite für Seite…

Mit „Das gierige Haus“ beweist Christina Henry erneut, warum sie für viele zu den besten Horror-Autorinnen gehört. Von der ersten Seite an zieht einen die Geschichte in ihren Bann und lässt die Spannung bis zum Schluss nicht mehr los. Die düstere Atmosphäre, die unheimlichen Ereignisse und das beklemmende Gefühl beim Lesen sorgen immer wieder für echte Gänsehaut-Momente. Besonders beeindruckend ist, wie intensiv und fesselnd die Geschichte erzählt wird. Immer wieder hatte ich das Gefühl, unbedingt weiterlesen zu müssen, weil man einfach wissen möchte, was als Nächstes passiert. Christina Henry schafft es perfekt, Horror, Spannung und eine bedrückende Stimmung miteinander zu verbinden. Für mich war „Das gierige Haus“ ein absolutes Highlight und ein echtes Must-Read für alle Horror-Fans. Wer düstere Geschichten mit viel Spannung und Gänsehaut liebt, sollte dieses Buch definitiv lesen. ⭐⭐⭐⭐⭐ 5/5 Sterne

Dieses Haus verschlingt dich Seite für Seite…
4

Wenn du überleben möchtest, nimm Abstand von dem Haus

Eine Mutprobe, die alles verändert im Leben von der 13-jährigen Jessie und ihrer Familie. Ihr kleiner Bruder Paul betritt mit zwei Freunden das verlassene Haus der Familie McIntyre am Ende der Straße und kommt nie wieder raus. Seine Freunde, die entkommen konnten, behaupten immer wieder bei der Polizei, das Paul von dem Haus gefressen wurde. Ein Tag in der Vorstadtidylle von Chicago und eine Familie zerbricht an dem Verschwinden des Sohnes. Der Anfang der Geschichte hat mich etwas an die Netflix Serie „Stranger Things“ oder an „Es“ von Stephen King erinnert. Auch den typischen 90er Vibe spürt man als Leser sowie die langsame Bedrohung eines Hauses und den Zusammenhalt der Nachbarschaft. Würdet ihr da in der Straße wohnen bleiben, wo ein verlassenes Haus mit einer dunklen Vergangenheit für Angst und Unglück sorgt? Unsere Hauptfigur Jessie bleibt der Straße treu und wohnt als erwachsene Frau mit ihrem Sohn im Haus ihrer Eltern und das Buch schafft einen Zeitsprung in das neue Jahrtausend. Das war mein erstes Buch von Christina Henry und ich muss schon sagen, dass ich Lust bekommen habe mehr von ihr zu lesen. Der Mix aus Horror und Coming of Age funktioniert und das Ende war für mich nicht nur schaurig, sondern vor allem auch emotional. Der Gruselfaktor hätte für mich an einigen Stellen etwas mehr sein können und ein paar Längen besonders in der Mitte des Buches sind auch vorhanden. Nichtsdestotrotz fand ich die Ausgangssituation extrem gut und das Buch überzeugt mit einigen starken Momenten bis zum Schluss. Ich kann das Buch den Leuten empfehlen, die zum ersten Mal gerne ins Horrorgenre eintauchen oder generell Geisterhausgeschichten mögen. Aber seid vorsichtig beim Lesen und nehmt euch in Acht. Das Haus ist gierig, hungrig und unzerstörbar.

Wenn du überleben möchtest, nimm Abstand von dem Haus
3

Leider nur ok

Ich bin ein großer Fan der Bücher von Christina Henry, um so trauriger war ich, dass das gierige Haus mich nicht so recht überzeugen konnte. Es zog sich teilweise sehr in die Länge und man hatte das Gefühl nicht vorwärts zu kommen, auch fehlte es immer mal wieder an Spannung, Horror hätte es auch etwas mehr sein dürfen und die Auflösung zum Ende war ok aber mehr irgendwie auch nicht. Ich durfte Dank Netgalley das Hörbuch hören und hier muss ich sagen, die Sprecherin macht das wirklich sehr sehr gut, hätte ich das Buch gelesen, hätte ich es vielleicht irgendwann nicht weiter gelesen, aber das Hörbuch lies mich dann doch dran bleiben. Grundsätzlich eine super Idee, Setting leicht düster, Charaktere gut. Umsetzung vom Hörbuch top, von der Geschichte her nur ok. Von mir gibt es 3 Sterne.

3.5

SIEBEN TOTE , EIN VERSCHWUNDENER JUNGE UND EIN HAUS MIT UNSTILLBAREN HUNGER... Mir sprang das Buch aufgrund des Covers direkt ins Auge und der Titel machte mich auch sofort neugierig . Habe schon mehrere Bücher von Christina Henry gelesen und der Klappentext hat mich auch direkt angesprochen. Die Storyidee hat mir echt gut gefallen. Ein altes Haus mit unheimlicher Atmosphäre. Kinder die verschwinden und von dem Haus 'gefressen' werden. Und dann noch die 90er Vibes mit dem typischen Jugendzimmer ,Walkman und ein Teenie der von seinem Bruder genervt ist. Die Geschichte wird in zwei Zeitsträngen aus der Sicht von Jessie erzählt. Der erste beginnt mit ihr als 13 jähriger und dem Verschwinden ihres Bruders Paul und die Auswirkungen auf die Familie. Hier hatte ich doch manchmal etwas Schwierigkeiten zu erlesen ob es vor oder nach den Ereignissen war . Es gibt auch Rückblicke in die 70er Jahre. Jessie als Charakter war mir jetzt auch nicht so sonderlich sympathisch, aber hier sollte wohl auch ein schwieriges Verhältnis zur Mutter gezeigt werden. So eigentlich auch zusätzlich Familiendrama. Das Haus zeigt sich immer wieder mal. Die Charaktere aus der Nachbarschaft blieben auch etwas blass. Der zweite Handlungsstrang behandelt dann die ältere Jessie und ihren Kampf gegen das Haus. Dafür das das Haus gerne Menschen anlockt und verspeist war mir das doch etwas zu wenig Grusel. Da hätte ich mir mehr Horror gewünscht. An manchen Stellen war der Spannungsbogen richtig gut gespannt und dann verlor es sich wieder in etwas langatmigen Passagen. Auch das Ende hat mich nicht so wirklich überzeugen können. Ein nettes Buch für zwischendurch und ich freue mich auch wieder auf neuen Lesestoff von Christina Henry.

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4

Ich liebe ja die Werke von Christina Henry, daher musste ich natürlich auch ihr neuestes Werk ganz bald lesen. 😁🖤 Die Geschichte hat mir ganz gut gefallen. Anfangs ist es etwas ruhiger gestartet und es blieb vieles offen, um selbst darüber nachzudenken, in welche Richtung sich das alles wenden kann. Im Verlauf der Geschichte hatte ich so einige Stranger Things Vibes und irgendwie hat es mich auch an einen Read erinnert, der noch gar nicht lange her ist (das war "Das Grauen von Cape de Ville"), das in ähnliche Richtung abgedriftet ist. Auch hier habe ich das absolut nicht kommen sehen, so schien es ja eine eher gruselige Geschichte mit eventuellen Geistermomenten zu werden. Das hab ich hier überhaupt nicht bekommen und habe es auch nicht vermisst. Es war skurril, hat das Genre Horror definitiv verdient ihr hat echt so einige krasse und überraschende Szenen zu bieten. Ein klein wenig langatmig empfand ich es im Mittelteil, da hätte ich mir ein bisschen mehr Spannung gewünscht. Im Durchschnitt konnte mich die Story aber überzeugen und strotzt meiner Meinung nach vor Kreativität. ❤️

3

GUTE GRUNDIDEE! Der Klappentext zu Das gierige Haus von Christina Henry weckte große Erwartungen, die das Buch nicht durchgehend erfüllen konnte. Ein Haus über das man nicht spricht. Sieben Tote in den Siebzigerjahren, ein Verbot, das die Neugier nur noch größer macht und ein Bruder, der nach einer Mutprobe nie wieder zurückkehrt.Jahre später liegt noch immer ein Schatten über der Straße,als würde das Gebäude selbst atmen. Als wäre es nicht nur ein Ort, sondern etwas hunriges. Erzählt wird auf zwei Zeitebenen, zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Allerdings verliert sich die Handlung zunächst in rückblickende Passagen. Vieles wird berichtet, statt unmittelbar erlebbar gemacht, wodurch eine gewisse Distanz entsteht. Auch die Vielzahl an Nebenfiguren und Nachbarn sorgt stellenweise für Unübersichtlichkeit. Trotz detaillierter Beschreibungen bleiben viele von ihnen blass. Jessie als Hauptprotagonistin ist stimmig dargestellt, wirkt in einzelnen Szenen jedoch unsympathisch, was das Mitfiebern erschwert. Im späteren Verlauf zieht die Handlung zwar an, dennoch entsteht immer wieder ein Gefühl des Bekannten. Einige Elemente erinnern stark an bekannte Horrorklassiker oder Serien. Der Schluss ist stimmig, aber kein großer Gänsehautmoment. Eine atmosphärische Grundidee mit Potential, die besonders Fans von klassischem Horror ansprechen dürfte. Mir persönlich fehlte jedoch die durchgehende Spannung und das intensive Mitfiebern.

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4

„Das gierige Haus“ von Christina Henry hat mir wieder richtig viel Spaß gemacht. Die Geschichte ist spannend und unterhaltsam, ohne zu düster oder zu sehr in Fantasy abzudriften – genau richtig, wie ich es persönlich mag. Einziges Manko: Ein bisschen mehr Horror hätte ich mir jetzt ehrlich gesagt schon gewünscht, daher ziehe ich einen Stern ab. Das Ende war überraschend, aber mehr will ich nicht verraten, um niemanden zu spoilern. Wieder ein tolles Lesevergnügen und absolut empfehlenswert! 🤗

3

Anders als erwartet

Ich habe mir von dem Buch etwas mehr "Horror" versprochen. Dieser schien mir hier seeehr dezent eingesetzt. Die Atmosphäre, der Schreibstil und die Aufteilung in 'früher' und 'heute' haben mir gut gefallen und mich leicht in die Story finden lassen. (Auch wenn die teilweise sprunghafte Erzählweise der Protagonistin manchmal etwas konfus anmutete.) Ich habe mich zu keinem Zeitpunkt gelangweilt oder wollte das Buch weg legen, aber so richtig gepackt hat es mich nicht. Der Suspense Faktor kommt leider etwas zu kurz, auch wenn die Bedrohung immer subtil wie eine Decke über der Nachbarschaft liegt. Die actionreicheren Szenen sind brutal und fesselnd, aber rar gesäht. Der Fokus schien mir mehr auf Jessie, ihrer Lebensgeschichte, ihrer Entwicklung und dem Umgang mit ihren Gefühlen nach mehrfachen traumatischen Ereignissen zu liegen, als auf dem tatsächlichen Horror im Haus. Der Ursprung und die dahinter liegende Historie waren interessant, aber das Ende empfand als inkongruent (mehr kann ich nicht sagen, ohne zu spoilern). Ich hatte insgesamt eine gute Zeit beim Lesen, hätte mir aber etwas mehr Spannung und Grusel erhofft.

3

Für mich kein wirkliches Horror Buch

Hm....ich weiß gar nicht, wie ich das Buch beschreiben soll. Es ist aus Sicht der Hauptprotagonistin geschrieben. Anfangs sehr jugendlich, später dann nicht mehr so sehr...der Schreibstil wächst quasi mit Jessie mit 😅 Ich hatte mir mehr von dem Buch erhofft und fand es nicht sonderlich spannend. Teilweise war es schon brutal, aber die Spannung und das Gruseln ließen zu wünschen übrig. Mehr kann ich gar nicht verraten, denn sonst würde ich spiolern. Würde das Buch eingeschränkt empfehlen....muss man nicht lesen, gibt garantiert bessere Bücher, wenn man sich Gruseln möchte. Ich hoffe, die anderen Bücher, der Autorin sind besser, ich meine, ich habe noch das von Alice "Finsternis im Wunderland" auf meinem SUB🙈

3

[Werbung Rezensionsexemplar] „Das gierige Haus“ von Christina Henry Ein Haus in einer Straße von Chicago. Ein dunkles Kapitel aus den 70ern. Sieben Tote. Und Jahre später verschwindet erneut ein Kind. In Das gierige Haus begleiten wir Jessie, die als Teenager ihren kleinen Bruder zu einer Mutprobe herausfordert – ein folgenschwerer Moment, der ihr ganzes Leben überschattet. Der Roman ist in zwei Teile gegliedert: Zuerst tauchen wir tief in Jessies Vergangenheit ein, mit 90s-Vibes und starkem Coming-of-Age-Feeling. Danach begegnen wir ihr als Erwachsene – immer noch in derselben Straße, immer noch im Schatten dieses Hauses. Erzählt wird alles aus Jessies Perspektive, die auf ihre Jugend zurückblickt. Dabei springt sie oft auf der Zeitlinie vor und zurück – was ich stellenweise ehrlich gesagt etwas anstrengend fand. Gleichzeitig mochte ich, wie reflektiert sie auf ihr jüngeres Ich schaut. Jessie ist ein spannender, aber auch nicht immer leichter Charakter. Manchmal wirkt sie fast obsessiv – was jedoch gut zu der allgegenwärtigen Schuld und dem Trauma passt, die sie mit sich trägt. Das Grauen des Hauses entfaltet sich langsam. Sehr langsam. Die Atmosphäre ist düster und unterschwellig bedrohlich, mit vereinzelten, gut gesetzten spooky Momenten. Trotzdem hätte ich mir mehr Tempo gewünscht – und vor allem mehr über das Haus selbst. Mehr Action. Mehr Wahnsinn. Mehr von diesen surrealen Elementen, die gegen Ende kurz richtig aufblitzen und echt stark waren. Für Fans von surrealem Horror mit Fokus auf Figurenentwicklung könnte das hier spannend sein. Für mich blieb leider etwas Potential auf der Strecke. Eine Geschichte über ein altes Haus, eine Familie, die alles verloren hat, und über Menschen, die zusammenhalten – komme, was wolle. Fazit: solide 3 von 5 Sternen 🌟🌟🌟 Ein Besuch im gierigen Haus lohnt sich – aber ich wäre gern noch tiefer hineingegangen.

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4

Die Story hat auf jeden Fall Potenzial. Da waren viele Ansätze da, die leider dann nicht ausgeführt wurden. Dennoch hat es sich richtig gut gelesen und eine Gänsehaut hinterlassen.

4.5

Anders als erwartet, aber konnte mich überzeugen!

— Wenn ich das Buch mit Schlagwörtern beschreiben müsste, würd ich sagen es ist eine Coming-of-Age Story mit Haunted House setting, und leichten Cosmic Horror Elementen. Klingt also vielversprechend, richtig? Und ich muss sagen, wow, das Buch hatte einige richtig, richtig starke Momente. Jeder Szene in der Jessie, nach den alptraumhaften Ereignissen, mit ihrer "found family" hatte war geladen mit Emotionen, ein willkommener Wohlfühlmoment zwischen dem Horror. Da wir im gleichen Maße die Schattenseite ihrer Mutter sehen, waren diese Szenen besonders wirkungsvoll. ⠀ — Der Horror war, zum größten Teil, auch sehr gut gelungen. Leider hat ich beim Lesen oft das Gefühl "da kommt noch was Großes" was dann leider nicht der Fall. Es handelt sich hier eher um schleichenden Horror, was aber mit den Vibes des Bücher super harmoniert hat. ⠀ — 𝐅𝐀𝐙𝐈𝐓: Christina Henry ist vorallem durch ihre Horror Märchen Retellings bekannt, für mich war es aber das erste Buch der Autorin. Dadurch, dass es so gut überzeugen konnte, freue ich mich auf weitere Bücher! Vielen lieben Dank @team.bloggerportal für das Exemplara — 𝐁𝐄𝐖𝐄𝐑𝐓𝐔𝐍𝐆: 4,5 / 5 ✨️

Anders als erwartet, aber konnte mich überzeugen!
4

Das Buch hatte viel potential um ein richtiges Horror Buch zu werden. Leider war es eher soft und nicht sehr gruselig. Die spannung war okay aber nicht extrem. Hat sich aber sehr gut lesen lassen und war ansonsten auch gut. Hatte einfach etwas anderes erwartet.

4.5

"Kinder mochte es schon immer am liebsten." 💀 Brrrr... was für ein düsteres, deprimierendes Buch 🙈📚 aber was soll ich sagen? Es ist eben ein Horror Roman und dafür wars eben echt passend 😅 Christina Henry hat in diesem Buch einfach die perfekte, düstere Atmosphäre geschaffen und man könnte das Buch locker als Horrorfilm abdrehen 😅 Geschichten über gruselige Häuser gibt es mit Sicherheit viele, vor allem auch Filme, aber ich habe noch nicht viel Erfahrung mit Horrorbüchern, daher fand ich es wirklich klasse wie die Autorin diese wahrhaft bedrückende und negative Atmosphäre rübergebracht hat 🙈💀 auch meine Laune hat sie geschafft damit zu drücken und ich hab mir fest vorgenommen jetzt erstmal etwas fröhliches zu lesen 😅📚 Viel zum Inhalt will ich egtl garnicht verraten 🙈 Es geht um ein verlassenes Haus in Chicago, in dessen vier Wänden schlimme Dinge passiert sind und viele Menschen gestorben sind, was es somit für Kinder und Jugendliche noch interessanter macht 🙈 daher ist es auch dann kein Wunder, als Jessie ihren kleinen Bruder zu einer Mutprobe darin herausfordert und dieser dann darin verschwindet... Jahre später wohnt die erwachsene Jessie immernoch in der Nachbarschaft und hat es wegen Schuldgefühlen nie geschafft wegzuziehen, bis sie merkt, dass die Dunkelheit des Hauses sich ausbreitet und irgendwie... lebendig und gierig zu sein scheint... 💀 Die Schreibweise von Christina Henry fand ich auch ziemlich passend, da das Buch in einer Art "Manuskript" geschrieben ist, also ein Zusammenschluss verschiedener Gedanken von der Protagonistin und anderen involvierten Charakteren zu einer Art Buch, dass die Protagonistin selbst geschrieben hat 🤔📚 vllt war das am Anfang etwas wirr, bis man sich voll drauf eingelassen hat, aber ich fand es für das Buch absolut passend!! Also das Buch ist absolut gruselig, düster und bedrückend - somit wohl perfekt für alle Horror-Fans 😁👍🏻💀📚

3.5

Bisher habe ich alle Bücher der Autorin gelesen und muss vorneweg sagen.. dies ist eines der Schwächeren. Dabei hatte es so viel Potenzial. Um was geht’s? Wir haben hier ein Haus, ein verlassenes in dem in den 70er Jahren Menschen starben.. genau genommen sieben. Es ist verboten sich dem Haus zu nähern, aber das macht es für die Kinder in der Nachbarschaft nur interessanter. Eines Nachmittags als Jessie in ihrem Zimmer schmollt, weil sie Hausarrest hat versucht sie ihren kleinen Bruder loszuwerden. Sie fordert ihn zu einer Mutprobe heraus und zwar in besagtes Haus zu gehen. Doch ihr Bruder kehrt von dort nie mehr zurück, doch das ist nur der Anfang, denn das Haus hat Hunger. Klingt spannend oder? Ist es anfangs auch, bis es dann zwischendurch etwas langatmig ist. Denn wir starten mit der 13 jährigen Jessie und begleiten ihre Geschichte bis sie erwachsen ist. Da ist dann auch viel Geschichte dabei die, für mich persönlich, eher uninteressant war. Ich hätte lieber meine ganze Zeit mit dem Haus verbracht in welchem so viel Potenzial steckt. Doch das Ende hat es dann nochmal rum gerissen den etwa 150 Seiten vor Ende wird es endlich spannend und wir bekommen Infos. Denn jaa.. die "paar" Seiten davor kommt irgendwie niemand auf die Idee vllt mal Recherche zu dem Haus zu betreiben 😅. Alles in allem betrachtet ist es ganz nett und auch unterhaltsam. Habe allerdings schon deutlich besseres von der Autorin gelesen. Diesmal gibt’s nur 3 1/2 👻. Aber das nächste Buch von ihr werde ich trotzdem wieder lesen 😄.

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2.5

Die Geschichte war so eine typische Horrorhaus-Erzählung. Nicht mehr nicht weniger, aber solide. Mit dem Schreibstil habe ich mich etwas schwer getan. Ich brachte sehr lange, um in das Buch hineinzufinden.

3.5

Es war ansich nicht schlecht. Der Schreibstil war relativ gut. Die Story hat einige "ES-Vibes" Mir persönlich waren die Kapitel viel zu lang (fast immer so zwischen 30 & 40 Minuten laut Kindle🙈 das ist aber natürlichGeschmackssache🤭) Also ich fand die 4 Bücher, die ich bisher von den "Dunkel-Chroniken" (Märchenadaptionen)gelesen habe, um einiges besser.

5

🏠 😈 Ein absolutes Buch zum verschlingen … wie passend zum Haus👿💜

Ich hab bisher alle Bücher der Autorin gelesen und ich wurde auch dieses Mal nicht enttäuscht. Die Geschichte ist definitiv nichts für schwache Nerven und es gab Momente, da habe ich meine eigenen Wände durchaus skeptisch betrachtet. Der Schreibstil ist ganz eigen und das Zusammenspiel der einzelnen Geschehnisse wirkt gerade deshalb nochmal viel bedrohlicher. Der Spannungsbogen dehnt sich und ich hab wirklich dem Moment entgegen gefiebert, an dem das gierige Haus seine kriechenden Ranken nach Jessie ausstreckt. Ein übrigens toller Hauptcharakter, der einem ziemlich deutlich macht, wie schwierig vieles im Leben ist und das Veränderungen eben nur möglich sind, wenn man es wirklich will.

4

Könnte Spoiler enthalten

Das Buch war ganz gut, besonders das Ende hatte mir sehr gefallen. Ja, das Buch hat zwischendurch einige Längen, aber das schmälert das Gesamtwerk nicht. Mir gefiel vor allem die Auflösung des Buches, die Tatsache, dass das Haus weit weniger Mächtig ist, als man denkt und dass es einem nur die Dinge antun kann, an die man sich glaubt. Das Haus steht versinnbildlicht vermutlich für eine Angststörung. Man neigt schließlich auch im Alltag dazu, unseren Ängsten mehr Macht zuzuschreiben, als sie am Ende eigentlich haben. Man müsste sich nur zur Wehr setzen und diesen die Macht entziehen, die sie über uns haben. Ich denke, das ist es auch, was die Autorin uns damit sagen wollte. Dass wir mutig genug sein müssen, um unsere inneren Monster zu bekämpfen, die wir alle in unseren Kellern wohnen haben. Warum ziehe ich dennoch einen Stern ab? Ganz einfach: Für das Format. Der Verlag hat sich offenbar dazu entschieden, die Autorin in eine andere Abteilung zu geben, weshalb das Buch jetzt ein Softcover hat, anstatt, wie die Vorigen, ein Hardcover. Und darüber hinaus ist es jetzt 1cm höher und breiter. Deshalb hab ich es mir im Angebot als eBook gekauft, aber ich hätte es lieber im Regal gehabt. Aber nicht so...

3.5

Das ist nicht mein erstes Buch von Christina Henry und für gewöhnlich mag ich ihre Geschichten. Diese hat mir auch sehr gut gefallen und es ist ihr bestens gelungen diesem Haus einen feindseligen, gruseligen Charakter zu geben. Die schaurig schöne Atmosphäre konnte sie im Buch auch gut halten und ich war wirklich neugierig was sich wohl hinter all dem verbirgt. Einzig das Ende kam mir etwas zu plötzlich. Für mich aber trotzdem ein gutes Buch und absolut lesenswert.

4

Ein Haus, in dem früher mehrere Menschen gestorben sind. Kinder verschwinden und eine spürbar böse Dunkelheit wohnt … Und die Nachbarskinder so: "Perfekt für eine Mutprobe" Ja. Beste Idee. Wirklich...😬 Ich hatte richtig Lust auf Christina Henry's Horrorbuch. Unterhaltsam war es auf jeden Fall. Die Story zieht einen schnell rein. Die Atmosphäre ist schön unheimlich und dieses Haus hat starke "Ich würde da nicht mal tagsüber klingeln“ Vibes 🙈 Man rätselt die ganze Zeit, was dahintersteckt und liest deshalb immer weiter. Und zack, hatte ich das Buch beendet 🤭 ABER: Für ein Haus, das angeblich Menschen snackt, war es mir fast ein bisschen zu 🤔 höflich/brav...mir fällt das Wort nicht ein 😅 Ich wollte mehr "Oh NEIN" und weniger "oh, Okay" Ein bisschen mehr Grusel/Horror hätten nicht geschadet. Die Charaktere bleiben leider auch etwas flach. Auch die Geschichte zieht sich an manchen Stellen, bissel wie Kaugummi. Fazit: Spannend und creepy. Super wegzulesen. Nur hätte ich vom menschenfressenden Immobilienobjekt etwas mehr Einsatz erwartet. Trotzdem, lohnt sich ein Blick ins Buch auf jeden Fall. Wurde trotz fehlendem Gruselgusel gut Unterhalten. Muss aber sagen, das ich die Märchenadaptionen der Autorin lieber mag.

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4

Ein Haus, ein altes Haus, ein altes verlassenes Haus. Gebaut in den 70-iger Jahren. In diesem Haus sterben 7 Menschen - danach steht es lange, lange Zeit leer. Für die Kinder der Nachbarschaft ist es eine Mutprobe in das Haus zu gehen und unbeschadet wieder rauszukommen. Doch nicht jedes Kind schafft es. Der Hunger, der gierige Hunger ist noch nicht gestillt. Ein wenig wirr geschrieben, manchmal wusste ich nicht, wer jetzt was macht, tut und redet. Aber trotzdem ein tolles Buch, welches zum lesen und gruseln einlädt.

3.5

Monster House

Es erinnert mich total an den Film Monster House… Genau dieses Haus hatte ich vor Augen beim hören. Es war nicht Horror Horror war es gab ein gewissen Grusel Faktor. Wer nach echtem Horror sucht ist hier fehl am Platz. Wer allerdings einen etwas sanfteren Einstieg haben möchte dem könnte dies wirklich gut gefallen! Trotzdem würde ich es empfehlen:)

4.5

Eine solide Geschichte, die stellenweise etwas langatmig ist, aber eine tolle Atmosphäre schafft. Es hätte ein wenig mehr Horror sein können, aber ich fand das Buch trotzdem sehr spannend und wollte unbedingt Wissen, wie die Geschichte endet.

3.5

An sich finde ich die Idee zu der Geschichte wirklich gut. Bei der Umsetzung hab ich mir ein bisschen etwas anderes erhofft. An sich ein gelungener Roman, wenn man allerdings hier ein wirklich gruseliges Horrorbuch erwartet wird man enttäuscht. Ich bin gut durch die Seiten gekommen dennoch fehlte mir hier entschieden der Gruselfaktor.

3

Eher Familiendrama mit leichten Horrorelementen

Der Schreibstil der Autorin ist bildhaft und fesselt einen von der ersten Seite. Die Grundidee des Buches hat mir sehr gut gefallen und ich habe mich sehr drauf gefreut, aber die Umsetzung ist für mich eher nicht so gelungen. Wir begleiten Jessie, die ich als sehr schwierigen Charakter wahrgenommen habe und die mir teilweise ziemlich auf die Nerven ging. Leider hat mir der Spannungsbogen in diesem Buch komplett gefehlt und es war sehr langatmig und mit Details gefüllt, die ich persönlich nicht gebraucht hätte. Die Atmosphäre war für mich nicht immer greifbar. Das Haus war zu „harmlos“ und hat einfach gewartet, bis jemand es betritt. Hier gab es definitiv Luft nach oben. Die letzten 100-130 Seiten wurde es aber doch spannend. Fazit: Ich habe hier etwas anderes erwartet - mehr Spannung, mehr Horror, mehr Haus. f

Eher Familiendrama mit leichten Horrorelementen
5

Sehr gut geschrieben und wie es sich für einen Horrorroman gehört spannend von der ersten bis zur letzten Seite💯👍🏻😊

5

Mitreißend

Sehr gut geschrieben und Wendungen, die man nicht kommen sieht. Sehr gutes Buch!

5

Spannung pur

Erste dachte ich, ach so eine Geschichte kennt man ja. Aber ich wurde eines besseren belehrt. Super spannend.

3

Solider Teenie- Gruselroman!

. Ein Horrorroman, der offenbar an seiner eigentlichen Zielgruppe vorbei schwimmt und sich stattdessen eher im Fahrwasser jugendlicher Gruselgeschichten bewegt. Ein Horrorroman mit verheißungsvollen Ansätzen und Keimlingen des Unheimlichen, aus denen weit mehr hätte wachsen können, hätte man sie nur konsequenter genährt. „Das gierige Haus“ … ein Roman, der nach der Dunkelheit greift, sie zeitweise auch berührt, doch auf halbem Weg innehält und gerade dort ins Straucheln gerät, wo er hätte tiefer hinabsteigen müssen. Erwachenenhorror: 3/5⭐️ Teeniehorror: 3,5/5⭐️ . Aber worum geht es genau… In einer Straße in Chicago steht ein verlassenes Haus, in dem bereits in den Siebzigerjahren sieben Menschen auf grausame Weise ums Leben kamen. Das Betretungsverbot steigert nur die Faszination der Kinder aus der Nachbarschaft. Bei einer Mutprobe verschwindet Jessies kleiner Bruder Paul spurlos in dem Gebäude. Jahre später lebt Jessie noch immer dort, als sich erneut eine unheimliche, scheinbar lebendige Dunkelheit um das Haus ausbreitet… . In „Das gierige Haus“; das in meinen Gedanken teilweise den passenderen Titel „Das gierige Herz“ trug, begleiten wir Jessie auf ihrem Weg durch die Geschichte, die ganz aus ihrer Perspektive lebt. Sie ist keine ferne Figur, sondern eine Protagonistin, deren Weltanschauung und Gefühlswelt den Roman maßgeblich prägen. Ihre inneren Bewegungen, Zweifel und Sehnsüchte nehmen weiten Raum ein und verleihen der Erzählung eine sehr persönliche Färbung. Auch die Historie der Wohngegend, in der das unheilvolle Haus steht, erhält beträchtliche Aufmerksamkeit. Doch gerade diese Nebenstränge lassen die aufkeimende Spannung stellenweise wieder versanden. Zwar blitzen hier und da Momente des Unheimlichen auf, doch sie bleiben meist zaghaft inszeniert. Eine tiefschwarze, beklemmende Atmosphäre, wie sie erfahrene Horrorfans suchen, will sich nicht einstellen. . Der vom Verlag verliehene Titel „Die neue Queen des Horror“ weckt Erwartungen, denen der Roman nur bedingt gerecht wird. Vielleicht findet er eher im Jugendbereich sein begeistertes Publikum. Dort, wo Identifikation stärker wiegt als das Bedürfnis nach Finsternis. . Und dennoch… die Grundidee ist keineswegs schlecht. Mag sie auch nicht gänzlich neu sein, so wird sie solide getragen und entfaltet gegen Ende sogar eine leise emotionale Wirkung. . Wer leichten Horror mit einem relativ sympathischen Hauptcast schätzt, wird hier durchaus fündig. Gerade jüngere Leserinnen und Leser könnten sich in Jessie wiedererkennen und ihre Geschichte als spannend und unterhaltsam empfinden. . Es ist ein Roman mit gutem Kern, dem es stellenweise an Liebe zum Detail fehlt. Ebenfalls ließ mich während der Lektüre der Gedanke an einen gewissen animierten Spukhausfilm einfach nicht los… vielleicht hat gerade dieser Vergleich das Buch in meiner Wahrnehmung stärker in Richtung Teenieroman gerückt. . Wer ein paar freie Minuten zu füllen hat, kann sich getrost auf diese Geschichte einlassen. Unterhaltsam ist sie allemal, auch wenn eher auf leise, unkomplizierte Weise.

Solider Teenie- Gruselroman!
4.5

Wieder einmal konnte mich die Autorin vollkommen überzeugen und ich habe jede Seite dieses Buches einfach nur genossen! Für mich war es eine ganz besondere und unglaublich spannende „Geisterhaus“ Geschichte. Besonders gefallen haben mir die tollen Charaktere, der flüssige Schreibstil und die packende, stellenweise auch brutale Handlung. Lediglich das Ende empfand ich als etwas zu schnell und beinahe zu positiv aufgelöst. Nichtsdestotrotz ist es erneut ein starkes Buch von Christina Henry, das mich bestens unterhalten hat.

4.5

Dieses Buch hat mich wirklich gefesselt. Natürlich ist es nicht das typische Horrorbuch wie andere, aber muss es das wirklich sein? Hier entfaltet sich Horror auf mehreren Ebenen, was ich unglaublich spannend fand. Es gibt Horror im übernatürlichen, physischen, psychischen und menschlichen Sinne. Außerdem fand ich die Entwicklung der Hauptfigur und ihren Kampf durch das Leben sehr fesselnd. Es bekommt nicht ganz fünf Sterne, weil es manchmal etwas wirre Sprünge gibt, aber man kommt schnell rein. Am Ende kann ich es nur empfehlen es mal selbst zu Lesen und erleben.

3

Vielen Dank an @rbmedia und @netgalleyde für die zur Verfügungsstellung des Hörbuchs Inhalt In einer Straße in Chicago steht ein Haus – ein verlassenes Haus, in dem in den Siebzigerjahren grausame Dinge geschahen. Sieben Menschen starben. Das Verbot, sich dem Gebäude zu nähern, macht es für die Kinder der Nachbarschaft noch interessanter. Als die 13-jährige Jessie ihren kleinen Bruder Paul zur Mutprobe herausfordert, betritt er das Haus und kehrt nie wieder zurück. Jahre später: Die erwachsene Jessie wohnt immer noch in derselben Straße, als eine Dunkelheit sich rund um das Haus ausbreitet. Eine Dunkelheit, die lebendig zu sein scheint – und gierig ... Meinung Ich brauchte etwas um ins Buch zu kommen. Als ich dann drin war fand ich das Buch stellenweise ziemlich verworren. Ab einen gewissen Punkt fand ich es kurzzeitig eingehender. Für mich war es nicht das was ich unter Horror verstehe, zu abgehoben für meinen Geschmack. Solides Buch, mehr aber nicht. Die vertonung fand ich gelungen. Lese/Hör Empfehlung

5

So unsagbar spannend, dass ich es regelrecht verschlungen habe

Das Buch, der Schreibstil, die Geschichte, der Spannungsbogen, alles war für mich perfekt. Ich habe die Seiten nur so verschlungen. Es war spannend, ein bisschen gruselig, der Schreibstil locker und flüssig und ich mochte wirklich alle Protagonisten. Irgendwie hatte ich schon das Gefühl, dass ich es lieben würde, als ich es gekauft hab.

5

Sehr gut geschrieben und wie es sich für einen Horrorroman gehört sehr spannend. Empfehlung: 💯%👍🏻😁

3.5

🏚️ 🩸 🔥 🧑🏻‍🦱

Christina Henry schreibt wirklich toll. Ich mag den Stil in dem sie schreibt wirklich gern und allgemein mag ich ihre Art und Weise Dinge bildlich darzustellen, als wäre man selbst mit am Ort des Geschehens. Die Geschichte war eine etwas andere aber nicht unbedingt gruseligere Art einer spukhaus Geschichte. Ich wurde mit Jessie nicht so warm auch wenn sie mich nicht unbedingt gestört hat. Ich mochte ihre Nachbarn die zwei netten Damen und Ted. Bei Alex hab ich irgendwie mehr erwartet und war dezent enttäuscht wie sich dass alles mit ihm entwickelt hat. Genauso wie die ständigen Streitereien mit ihrer Mutter und dann dass was ihr passierte.. Ich weiß auch nicht.. Ich fand die Geschichte okay. Hab mich aber des Öfteren gefragt wann es endlich vorbei ist ,und hab mich in vielen Momenten echt quälend langsam voran geschleppt. Diese ständigen Zeit Sprünge (die für mich eigentlich nie ein Problem waren) haben mich hier auch bisschen genervt. Es war gefühlt in jedem Kapitel ein vor zwei Wochen , einen Monat später , drei Jahre zurück, vier Jahre voraus.. Es war irgendwann bisschen anstrengend. Und dann wo das Buch endlich zum Ende gekommen ist war es irgendwie wirklich sehr schnell vorbei.. Empfehle ihre Bücher allgemein weiter , bei diesem hier von ihr kann ich dass zwar auch aber es war für mich nicht eines ihrer stärksten

🏚️ 🩸 🔥 🧑🏻‍🦱
2

das war nix. vor allem das Ende enttäuscht. Schade

4

Sehr spannend und echt gut , bestimmt nicht mein letztes Horrorbuch. Von Gefühlen her ist dieses Buch wie ein klassisch amerikanischer Film. Kleinstadt bei Chicago. Früher eine Nachbarschaft der Arbeitsschicht und es gibt da dieses Haus.....tragische Geschichte, verlassen, alt und ihrendwie unheimlich.....fast schon lebendig. Fazit: Die Geschichte hat mich wirklich gefesselt und ich habe das Buch echt gerne gelesen. Mein eines Marko wäre das Ende. Es war fast etwas zu hektisch, glatt und nach dem ganzen Aufbau ...simpel. Da fehlte etwas Wow.

2.5

Christina Henrys „Das gierige Haus“ wird gern als feministischer Horrorroman angekündigt – ein Versprechen, das der Text für mich nur teilweise einlöst. 🏚️💀👹

Was mich überzeugt hat: 🩸Die Grundidee eines Hauses, das mehr ist als nur Kulisse, besitzt zweifellos erzählerisches Potenzial. 🩸Symbolische Lesarten – etwa als Spiegel innerer Abhängigkeiten – blitzen immer wieder auf und zeigen, dass Henry durchaus interessante Themen anreißt. 🩸Die Perspektive der Protagonistin Jessi eröffnet intime Einblicke in ihre psychische Verfassung, was dem Roman eine gewisse emotionale Dichte verleiht. Was mich enttäuscht hat: 💀 Langatmigkeit deluxe: Die Handlung bewegt sich so gemächlich vorwärts, dass man zwischendurch fast das Gefühl bekommt, das Haus sei nicht das einzige, das gierig nach Zeit ist. 💀 Horror light: Das titelgebende Haus bleibt erstaunlich unbedrohlich. Die Atmosphäre verpufft regelmäßig im Alltäglichen, und echte Spannung will sich kaum einstellen. 💀 Feminismus? Eher ein Etikett als ein Konzept: Der Roman formuliert keine klare feministische Haltung und bleibt stark auf Jessis individuelle, fiktive Erfahrung beschränkt. Gesellschaftliche Strukturen oder Geschlechterverhältnisse werden nicht systematisch reflektiert. Fazit: Das gierige Haus ist kein schlechter Roman, aber eben auch keiner, der seine eigenen Ambitionen erfüllt. Statt Horror oder feministischer Wucht erhält man eine psychologisch einseitige Beziehungsgeschichte, die sich in Wiederholungen verliert und ihre stärksten Ideen nur andeutet. Für mich ein solider Mittelplatz: interessante Ansätze, aber zu wenig Konsequenz in der Umsetzung. Drei Sterne…mit höflichem Nicken und leicht hochgezogener Augenbraue.

Christina Henrys „Das gierige Haus“ wird gern als feministischer Horrorroman angekündigt – ein Versprechen, das der Text für mich nur teilweise einlöst. 🏚️💀👹
4.5

Habe das Buch verschlungen! Die Geschichte hat mich echt gepackt obwohl die Grundidee schon ziemlich typisch ist, kleiner Vorort, altes Haus, tragische Morde und so weiter aber das hat es nicht weniger spannend gemacht. Ich habe die ganze Zeit mitgefiebert und mitgerätselt und der Gruselfaktor war auch da. Die Entwicklung der Geschichte hab ich mir irgendwie anders vorgestellt aber trotzdem gut umgesetzt. Freue mich schon drauf das nächste Buch von Christina Henry zu lesen.

4

Es war für und spannend aufgebaut. Jedoch war es für mich zu viel außerhalb und zu wenig innerhalb.

1

Ja, schnell gelesen, aber ich hab auch immer drauf gewartet das noch was großes/spannendes passiert. Leider war das nie der Fall und das Ende war dann noch ne richtige Enttäuschung.

2.5

Der Einstieg war sehr aufregend und hat absolut zum weiterlesen animiert. Auch die Story an sich fand ich okay und gut durchdacht. Nur der Schreibstil hat es mir wirklich schwer gemacht. Die Kapitel waren langatmig und es wurde oft um das eigentliche Geschehen herum geredet, sodass das Leseerlebnis insgesamt eher anstrengend und träge war.

Der Einstieg war sehr aufregend und hat absolut zum weiterlesen animiert.
Auch die Story an sich fand ich okay und gut durchdacht.
Nur der Schreibstil hat es mir wirklich schwer gemacht.
Die Kapitel waren langatmig und es wurde oft um das eigentliche Geschehen herum geredet, sodass das Leseerlebnis insgesamt eher anstrengend und träge war.
2.5

Wo war das denn Horror? 🥲

Ich wollte mein erstes Horrorbuch lesen und hatte mich auf Gänsehautmomente und einen hohen Gruselfaktor eingestellt. Leider vergeblich. Da gab‘s ja sogar Romance Suspense Bücher, die mich mehr gepackt haben 😅 Voll schade, hatte mich so drauf gefreut, aber das war’s leider nicht. Und ich bin jetzt einfach nur genervt von SCHREIENDEN AUSSAGEN DER MUTTER IN GROSSBUCHSTABEN! 😂 Viel zu viele Wiederholungen.. das einzig Gute war dann noch der leicht zu lesende Schreibstil..

5

Horrorfilm im Buchformat 🍿

Eine wirklich gute und teils gruselige Geschichte 👻 Man darf keine realistische Geschichte erwarten, ähnlich wie in Horrorfilmen.

Horrorfilm im Buchformat 🍿
2

Spannende Geschichte, jedoch sehr wörtlich übersetzt. Dadurch geht der Lesegenuss verloren.

4.5

Haltet Abstand von diesem Haus 😜

Ein gut geschriebenes Buch, viel Spannung, die eine oder Wendung ist dabei und man fiebert durchaus mit den Charakteren mit.

3

An sich gefiel mir das Buch ganz gut. Was den Horror betrifft konnte es mich leider nicht abholen. Aber eine gute Geschichte für zwischendurch

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