Bevor es dunkel wird
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Description
Eigentlich erhofft sich Zoe nach einem psychischen Zusammenbruch auf der schottischen Insel Ruhe und Erholung. Doch bereits kurz nach ihrer Ankunft machen unheimliche Gerüchte die Runde, denn in dem Haus, das Zoe den Sommer über gemietet hat, passieren seit dem mysteriösen Tod der Vorbesitzerin Ailsa angeblich immer wieder unerklärliche Dinge. Und tatsächlich hört Zoe nachts eine singende Frau und wird von wilden Träumen heimgesucht – oder bildet sie sich etwa alles nur ein? Doch was ist mit den Möbeln, die morgens nicht mehr an ihrer Stelle stehen? Als ein heftiger Sturm aufzieht, muss Zoe sich schließlich ihren schlimmsten Ängsten stellen und gerät dabei in große Gefahr …
Book Information
Author Description
Stephanie Merritt arbeitet als Journalistin und Literaturkritikerin für Zeitungen wie »The Times«, »Die Welt« und »The Guardian« und veröffentlichte unter anderem Namen bereits sehr erfolgreich mehrere historische Kriminalromane. Sie lebt mit ihrem Sohn in Südengland und schreibt derzeit an ihrem nächsten Roman.
Posts
Ein solider Psychothriller mit guter Story. Für mich fehlte dennoch was für mehr.
Zoe flieht vor ihrer Ehe und braucht eine Auszeit von allen. Daher verschlägt es sie auf eine Insel in ein altes Haus, dass eine Geschichte hat, die man am liebsten nicht weiß. Das Dorf schaut auch eher zwiespältig auf Zoe und sind eher vorsichtig. Dann geschehen komische Dinge und Zoe sucht Antworten. Insgesamt fand ich es gut, auch wenn es zäh, langatmig und es mir einfach an Spannung und Action gefehlt hat. Solide Geschichte, die man gut lesen kann.
Schwierig.
Den Schreibstil fand ich super - der einzige Grund letztendlich , das Buch zu Ende zu lesen. Der Inhalt - für mich schwierig. Mehr Fantasyelemente als Psychothriller. Komische mysteriöse Inhalte und erotische Stellen, die mich mehr angeekelt haben. Definitiv nichts für mich gewesen, bin aber auch von Haus aus keine Leserin für fantastische Elemente in Büchern.
Paranormales und Geister? Eigentlich gar nicht mein Thema. Es geht um eine Frau die Abstand von ihrem bisherigen Leben braucht und dazu natürlich eine kleine Insel aufsucht und ein abgelegenes Haus. Dort sind die Vorbesitzer auf mysteriöse Weise verstorben und nun sollen unerklärliche Dinge in diesem Haus geschehen. Leider im Endeffekt kein Psychothriller wie betitelt, sondern höchstens ein Thriller. Das Buch war jedoch trotzdem gut geschrieben und die Geschichte hat sich als spannend erwiesen. Das Ende hat mich sehr in den Bann gezogen und kam ganz anders als von mir erwartet.

Auf der Titelseite steht zwar "Psychothriller", aber das war das Buch für mich ganz und gar nicht! Es gab viele Thrill-Momente, aber für mich fällt das Buch eindeutig unter Mystery/Creepy/Geistergeschichte. Ich bin ja mittlerweile ein großer Fan von Geschichten, die auf kleinen Inseln spielen und dazu passt ein Haus, das verflucht sein soll, natürlich besonders gut. Ich mochte das Setting, den Schreibstil und die Charaktere sehr. Die Twists am Ende und die unterschwellig dunkle und mysteriöse Stimmung haben wunderbar zur Story gepasst. Ich bin gespannt, ob es vielleicht zum der Auftakt einer Reihe wird, denn mit dem Ende hat es definitiv Potenzial dafür.
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Eigentlich erhofft sich Zoe nach einem psychischen Zusammenbruch auf der schottischen Insel Ruhe und Erholung. Doch bereits kurz nach ihrer Ankunft machen unheimliche Gerüchte die Runde, denn in dem Haus, das Zoe den Sommer über gemietet hat, passieren seit dem mysteriösen Tod der Vorbesitzerin Ailsa angeblich immer wieder unerklärliche Dinge. Und tatsächlich hört Zoe nachts eine singende Frau und wird von wilden Träumen heimgesucht – oder bildet sie sich etwa alles nur ein? Doch was ist mit den Möbeln, die morgens nicht mehr an ihrer Stelle stehen? Als ein heftiger Sturm aufzieht, muss Zoe sich schließlich ihren schlimmsten Ängsten stellen und gerät dabei in große Gefahr …
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Author Description
Stephanie Merritt arbeitet als Journalistin und Literaturkritikerin für Zeitungen wie »The Times«, »Die Welt« und »The Guardian« und veröffentlichte unter anderem Namen bereits sehr erfolgreich mehrere historische Kriminalromane. Sie lebt mit ihrem Sohn in Südengland und schreibt derzeit an ihrem nächsten Roman.
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Ein solider Psychothriller mit guter Story. Für mich fehlte dennoch was für mehr.
Zoe flieht vor ihrer Ehe und braucht eine Auszeit von allen. Daher verschlägt es sie auf eine Insel in ein altes Haus, dass eine Geschichte hat, die man am liebsten nicht weiß. Das Dorf schaut auch eher zwiespältig auf Zoe und sind eher vorsichtig. Dann geschehen komische Dinge und Zoe sucht Antworten. Insgesamt fand ich es gut, auch wenn es zäh, langatmig und es mir einfach an Spannung und Action gefehlt hat. Solide Geschichte, die man gut lesen kann.
Schwierig.
Den Schreibstil fand ich super - der einzige Grund letztendlich , das Buch zu Ende zu lesen. Der Inhalt - für mich schwierig. Mehr Fantasyelemente als Psychothriller. Komische mysteriöse Inhalte und erotische Stellen, die mich mehr angeekelt haben. Definitiv nichts für mich gewesen, bin aber auch von Haus aus keine Leserin für fantastische Elemente in Büchern.
Paranormales und Geister? Eigentlich gar nicht mein Thema. Es geht um eine Frau die Abstand von ihrem bisherigen Leben braucht und dazu natürlich eine kleine Insel aufsucht und ein abgelegenes Haus. Dort sind die Vorbesitzer auf mysteriöse Weise verstorben und nun sollen unerklärliche Dinge in diesem Haus geschehen. Leider im Endeffekt kein Psychothriller wie betitelt, sondern höchstens ein Thriller. Das Buch war jedoch trotzdem gut geschrieben und die Geschichte hat sich als spannend erwiesen. Das Ende hat mich sehr in den Bann gezogen und kam ganz anders als von mir erwartet.

Auf der Titelseite steht zwar "Psychothriller", aber das war das Buch für mich ganz und gar nicht! Es gab viele Thrill-Momente, aber für mich fällt das Buch eindeutig unter Mystery/Creepy/Geistergeschichte. Ich bin ja mittlerweile ein großer Fan von Geschichten, die auf kleinen Inseln spielen und dazu passt ein Haus, das verflucht sein soll, natürlich besonders gut. Ich mochte das Setting, den Schreibstil und die Charaktere sehr. Die Twists am Ende und die unterschwellig dunkle und mysteriöse Stimmung haben wunderbar zur Story gepasst. Ich bin gespannt, ob es vielleicht zum der Auftakt einer Reihe wird, denn mit dem Ende hat es definitiv Potenzial dafür.







