Der Luzifer-Killer
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Description
Er schneidet seinen Opfern ein L in die Stirn – bis seine Botschaft entschlüsselt ist.
Als ein Junge in einen zugefrorenen Teich einbricht, entdecken die Rettungskräfte unter der Eisschicht einen Kindersarg. Allerdings befindet sich darin keine Leiche, sondern eine Chiffre und ein vergilbtes Zeitungsfoto, auf dem Kriminalhauptkommissarin Klara Frost mit ihrem ehemaligen Studienkollegen Erik Donner zu sehen ist.
Während die Kripo über den Sarginhalt rätselt, taucht im Internet ein schreckliches Video auf, das ein altes Verbrechen zeigt. Die Veröffentlichung der Aufnahmen markiert den Anfang einer beispiellosen Mordserie. Um den Killer aufzuhalten, benötigt Frost dringend die Unterstützung von Kriminalhauptkommissar Donner. Jedoch scheitert jeglicher Kontaktversuch, denn Donner sitzt inzwischen in der Psychiatrie ...
Book Information
Posts
Der Autor beherrscht sein Handwerk wirklich ausgezeichnet. Dies ist bereits mein 5. Buch von ihm und mir wird sein Schreibstil einfach nich langweilig. Die Geschichte ist dynamisch, es gibt Spannung und Tote. Es spielt in Chemnitz, was ich toll finde, weil ich selbst in Sachsen geboren und aufgewachsen bin 😸
Nerviger Abzählreim und skurrile Protagonisten …
… diese beiden bilden das Gerüst für Ellias Hallers „Luzifer Killer“. Während wir Klara Frost und Erik Donner bei der Aufklärung eines vor Jahrzehnten begangenen Verbrechens, in das hochrangige Persönlichkeiten verstrickt sind, begleiten dürfen, lernen wir die unterschiedlichen Protagonisten nebst ihrer (in meinen Augen) übertriebenen Eigenarten kennen und tauchen in die Komplexität der menschlichen Psyche ein. 1,5 Sterne Abzug gab es für den wirklich nervigen Abzählvers sowie die zum Teil überzogenen Marotten und Beschreibungen einiger Protagonisten. Auch sind die Handlungen teils etwas verworren. Dennoch ist es ein spannender und solider Thriller.
Er schneidet seinen Opfern ein L in die Stirn – Bis seine Botschaft entschlüsselt ist.“ ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ Das Cover hat mich angesprochen, der Klappentext neugierig gemacht und das Buch hat mich überzeugt! Elias Hallers Schreibstil ist fesselnd, mitreißend und spannend. Der Spannungsbogen wird durch die kurzen Kapitel, die Rückblenden und den ständigen Protagonisten Wechsel zusätzlich aufgeladen. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ Es gibt mehr Tote als gedacht – aber durch das Ermittlerduo Klara Frost und Erik Donner kommt der Humor nicht zu kurz und lockert alles etwas auf. Über die Identität des Killers habe ich mir lange Gedanken gemacht, im letzten Drittel hatte ich dann einen Verdacht, der sich als richtig erwies.
Gute Story, aber zäh zu lesen
„Der Luzifer-Killer“ bietet eine spannende Storyline, die mich inhaltlich gepackt hat. Allerdings fiel es mir schwer, ins Buch hineinzufinden. Der Schreibstil wirkte auf mich etwas sperrig und nicht besonders angenehm zu lesen. Im Vergleich hat mir die Grimm-Reihe von Elias Haller deutlich besser gefallen. Sowohl vom Stil als auch vom Lesefluss. Insgesamt ein solider Thriller, aber für mich nicht ganz überzeugend.
Leider etwas wirr geschrieben
Das Buch hatte ich damals für meine Mutter gekauft, weil ich ihr eine Freude machen wollte. Was ich mich zurückerinnern kann, weiß ich noch, dass das Buch nicht ganz ihr Fall war. Weil das schon etwas her ist, hab ich es natürlich vergessen. Bei Seite 120, oder so, laß ich mir mal die verfügbaren Bewertungen durch und war gleich deprimiert. Alle hörten verfrüht mit dem Buch auf. Ich habe aber Alexa & die kann mir das ja runterlesen. 🙈😅 Laufband, Badewanne, Bett,… egal wann. Das Buch wurde abgeschlossen. Keine Kauf-Empfehlung weil mir die Schreibweise nicht gefiel. Trotzdem 5 ⭐️ 😉

Das war leider nichts für mich...
Der Klappentext las sich vielversprechend. Leider war mir die Geschichte zu verworren, zu viele Fragen blieben offen und die Charaktere..., ja, die Charaktere... Sowohl Frost als auch Donner haben jeweils eine Geschichte. Sie sind aber nicht mehr als x-beliebige Ermittler aus x-beliebigen Thrillern. Dafür hat man wohl versucht, Kommissar Vogel einen ganz eigenen Stempel aufzudrücken. Wer einen habichtartigen, chronisch kranken Kommissar, der Samtklamotten trägt, sich sein Büro im Keller bei Abwassergeruch mit einem Meerschweinchen teilt und der sowohl eine kahlköpfige Assistentin als auch einen stummen Assistenten hat, nicht für völlig übertrieben hält, der ist hier genau richtig. Zwei Sterne, weil ich nicht abgebrochen habe.
Ein guter Thriller, der mir eigentlich gut gefiel. Er war gut geschrieben und spannend, aber auch gewaltig schräg. Dies trifft einerseits auf die Protas , aber auch auf die Story zu. Irgendwie hatte die Geschichte was von Akte x, was ich eigentlich ganz gerne mag. Hier war es aber teils etwas undurchsichtig rübergebracht , denn es war stellenweise etwas kompliziert durchzublicken und die Einzelteile zusammenzusetzen . Zum Schluss hat sich dann aber doch alles zusammengefügt und genau das ist bei einem Thriller ja wichtig. Mir machte es Spaß die Geschichte zu lesen und ich kann sie durchaus empfehlen.
Ein guter Thriller, der mir eigentlich gut gefiel. Er war gut geschrieben und spannend, aber auch gewaltig schräg. Dies trifft einerseits auf die Protas , aber auch auf die Story zu. Irgendwie hatte die Geschichte was von Akte x, was ich eigentlich ganz gerne mag. Hier war es aber teils etwas undurchsichtig rübergebracht , denn es war stellenweise etwas kompliziert durchzublicken und die Einzelteile zusammenzusetzen . Zum Schluss hat sich dann aber doch alles zusammengefügt und genau das ist bei einem Thriller ja wichtig. Mir machte es Spaß die Geschichte zu lesen und ich kann sie durchaus empfehlen.
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Er schneidet seinen Opfern ein L in die Stirn – bis seine Botschaft entschlüsselt ist.
Als ein Junge in einen zugefrorenen Teich einbricht, entdecken die Rettungskräfte unter der Eisschicht einen Kindersarg. Allerdings befindet sich darin keine Leiche, sondern eine Chiffre und ein vergilbtes Zeitungsfoto, auf dem Kriminalhauptkommissarin Klara Frost mit ihrem ehemaligen Studienkollegen Erik Donner zu sehen ist.
Während die Kripo über den Sarginhalt rätselt, taucht im Internet ein schreckliches Video auf, das ein altes Verbrechen zeigt. Die Veröffentlichung der Aufnahmen markiert den Anfang einer beispiellosen Mordserie. Um den Killer aufzuhalten, benötigt Frost dringend die Unterstützung von Kriminalhauptkommissar Donner. Jedoch scheitert jeglicher Kontaktversuch, denn Donner sitzt inzwischen in der Psychiatrie ...
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Der Autor beherrscht sein Handwerk wirklich ausgezeichnet. Dies ist bereits mein 5. Buch von ihm und mir wird sein Schreibstil einfach nich langweilig. Die Geschichte ist dynamisch, es gibt Spannung und Tote. Es spielt in Chemnitz, was ich toll finde, weil ich selbst in Sachsen geboren und aufgewachsen bin 😸
Nerviger Abzählreim und skurrile Protagonisten …
… diese beiden bilden das Gerüst für Ellias Hallers „Luzifer Killer“. Während wir Klara Frost und Erik Donner bei der Aufklärung eines vor Jahrzehnten begangenen Verbrechens, in das hochrangige Persönlichkeiten verstrickt sind, begleiten dürfen, lernen wir die unterschiedlichen Protagonisten nebst ihrer (in meinen Augen) übertriebenen Eigenarten kennen und tauchen in die Komplexität der menschlichen Psyche ein. 1,5 Sterne Abzug gab es für den wirklich nervigen Abzählvers sowie die zum Teil überzogenen Marotten und Beschreibungen einiger Protagonisten. Auch sind die Handlungen teils etwas verworren. Dennoch ist es ein spannender und solider Thriller.
Er schneidet seinen Opfern ein L in die Stirn – Bis seine Botschaft entschlüsselt ist.“ ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ Das Cover hat mich angesprochen, der Klappentext neugierig gemacht und das Buch hat mich überzeugt! Elias Hallers Schreibstil ist fesselnd, mitreißend und spannend. Der Spannungsbogen wird durch die kurzen Kapitel, die Rückblenden und den ständigen Protagonisten Wechsel zusätzlich aufgeladen. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ Es gibt mehr Tote als gedacht – aber durch das Ermittlerduo Klara Frost und Erik Donner kommt der Humor nicht zu kurz und lockert alles etwas auf. Über die Identität des Killers habe ich mir lange Gedanken gemacht, im letzten Drittel hatte ich dann einen Verdacht, der sich als richtig erwies.
Gute Story, aber zäh zu lesen
„Der Luzifer-Killer“ bietet eine spannende Storyline, die mich inhaltlich gepackt hat. Allerdings fiel es mir schwer, ins Buch hineinzufinden. Der Schreibstil wirkte auf mich etwas sperrig und nicht besonders angenehm zu lesen. Im Vergleich hat mir die Grimm-Reihe von Elias Haller deutlich besser gefallen. Sowohl vom Stil als auch vom Lesefluss. Insgesamt ein solider Thriller, aber für mich nicht ganz überzeugend.
Leider etwas wirr geschrieben
Das Buch hatte ich damals für meine Mutter gekauft, weil ich ihr eine Freude machen wollte. Was ich mich zurückerinnern kann, weiß ich noch, dass das Buch nicht ganz ihr Fall war. Weil das schon etwas her ist, hab ich es natürlich vergessen. Bei Seite 120, oder so, laß ich mir mal die verfügbaren Bewertungen durch und war gleich deprimiert. Alle hörten verfrüht mit dem Buch auf. Ich habe aber Alexa & die kann mir das ja runterlesen. 🙈😅 Laufband, Badewanne, Bett,… egal wann. Das Buch wurde abgeschlossen. Keine Kauf-Empfehlung weil mir die Schreibweise nicht gefiel. Trotzdem 5 ⭐️ 😉

Das war leider nichts für mich...
Der Klappentext las sich vielversprechend. Leider war mir die Geschichte zu verworren, zu viele Fragen blieben offen und die Charaktere..., ja, die Charaktere... Sowohl Frost als auch Donner haben jeweils eine Geschichte. Sie sind aber nicht mehr als x-beliebige Ermittler aus x-beliebigen Thrillern. Dafür hat man wohl versucht, Kommissar Vogel einen ganz eigenen Stempel aufzudrücken. Wer einen habichtartigen, chronisch kranken Kommissar, der Samtklamotten trägt, sich sein Büro im Keller bei Abwassergeruch mit einem Meerschweinchen teilt und der sowohl eine kahlköpfige Assistentin als auch einen stummen Assistenten hat, nicht für völlig übertrieben hält, der ist hier genau richtig. Zwei Sterne, weil ich nicht abgebrochen habe.
Ein guter Thriller, der mir eigentlich gut gefiel. Er war gut geschrieben und spannend, aber auch gewaltig schräg. Dies trifft einerseits auf die Protas , aber auch auf die Story zu. Irgendwie hatte die Geschichte was von Akte x, was ich eigentlich ganz gerne mag. Hier war es aber teils etwas undurchsichtig rübergebracht , denn es war stellenweise etwas kompliziert durchzublicken und die Einzelteile zusammenzusetzen . Zum Schluss hat sich dann aber doch alles zusammengefügt und genau das ist bei einem Thriller ja wichtig. Mir machte es Spaß die Geschichte zu lesen und ich kann sie durchaus empfehlen.
Ein guter Thriller, der mir eigentlich gut gefiel. Er war gut geschrieben und spannend, aber auch gewaltig schräg. Dies trifft einerseits auf die Protas , aber auch auf die Story zu. Irgendwie hatte die Geschichte was von Akte x, was ich eigentlich ganz gerne mag. Hier war es aber teils etwas undurchsichtig rübergebracht , denn es war stellenweise etwas kompliziert durchzublicken und die Einzelteile zusammenzusetzen . Zum Schluss hat sich dann aber doch alles zusammengefügt und genau das ist bei einem Thriller ja wichtig. Mir machte es Spaß die Geschichte zu lesen und ich kann sie durchaus empfehlen.




















