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Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen.
Im August 1975 verschwindet die 13-jährige Barbara spurlos aus einem Sommercamp in den Adirondack Mountains. Sofort beginnt eine große Suchaktion. Barbara gehört zur reichen Familie Van Laar, der das Camp gehört und ihr Bruder Bear ist bereits vor 14 Jahren verschwunden. Während nach Barbara gesucht wird, kommen immer mehr Geheimnisse ans Licht und es stellt sich immer mehr die Frage: Hängen die beiden Fälle miteinander zusammen? Die Atmosphäre in den Wäldern und die vielen Geheimnisse rund um das Verschwinden der Kinder waren zwar interessant, doch die Geschichte zog sich für meinen Geschmack oft zu sehr in die Länge. Durch die vielen Perspektivwechsel und Zeitsprünge fiel es mir schwer, den Überblick zu behalten und eine richtige Verbindung zu den Figuren aufzubauen. Viele Szenen wirkten langatmig und ich hatte das Gefühl, dass die Handlung nur langsam vorankommt. Das Ende war zwar schlüssig, konnte den eher zähen Mittelteil für mich aber nicht ausgleichen. Mit den Charakteren bin ich ebenfalls nicht richtig warm geworden. Ich kann nichtmal jetzt sagen, wer alles ein Teil dieser Geschichte war. Zwar sind sie vielschichtig und realistisch angelegt, doch sie blieben für mich emotional auf Distanz. Durch die große Anzahl an Figuren fiel es mir schwer, eine echte Bindung zu einzelnen Charakteren aufzubauen oder mit ihnen mitzufühlen. Das hat sich leider durch das ganze Buch gezogen. Der Schreibstil von Liz Moore, war für mich neu, da dies das erste Buch war, welches ich von der Autorin gelesen habe. Liz Moore schreibt sehr detailliert und bildhaft, was die bedrückende Stimmung gut einfängt. Gleichzeitig waren viele Beschreibungen für meinen Geschmack zu ausführlich, wodurch das Tempo der Geschichte oft ausgebremst wurde. Ich hätte mir mehr Spannung im Verlauf der Geschichte gewünscht. ,,Der Gott des Waldes“ ist insgesamt ein atmosphärischer Mystery Thriller mit interessanten Ansätzen, der mich emotional und spannend jedoch leider nicht so erreichen konnte, wie ich es mir erhofft hatte. Vielleicht hatte ich auch einfach zu viele oder zu hohe Erwartungen an das Buch, aber mich konnte es nicht überzeugen. Ich fand es langweilig und es hat mich enttäuscht.

4 hours ago
Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen.
Im August 1975 verschwindet die 13-jährige Barbara spurlos aus einem Sommercamp in den Adirondack Mountains. Sofort beginnt eine große Suchaktion. Barbara gehört zur reichen Familie Van Laar, der das Camp gehört und ihr Bruder Bear ist bereits vor 14 Jahren verschwunden. Während nach Barbara gesucht wird, kommen immer mehr Geheimnisse ans Licht und es stellt sich immer mehr die Frage: Hängen die beiden Fälle miteinander zusammen? Die Atmosphäre in den Wäldern und die vielen Geheimnisse rund um das Verschwinden der Kinder waren zwar interessant, doch die Geschichte zog sich für meinen Geschmack oft zu sehr in die Länge. Durch die vielen Perspektivwechsel und Zeitsprünge fiel es mir schwer, den Überblick zu behalten und eine richtige Verbindung zu den Figuren aufzubauen. Viele Szenen wirkten langatmig und ich hatte das Gefühl, dass die Handlung nur langsam vorankommt. Das Ende war zwar schlüssig, konnte den eher zähen Mittelteil für mich aber nicht ausgleichen. Mit den Charakteren bin ich ebenfalls nicht richtig warm geworden. Ich kann nichtmal jetzt sagen, wer alles ein Teil dieser Geschichte war. Zwar sind sie vielschichtig und realistisch angelegt, doch sie blieben für mich emotional auf Distanz. Durch die große Anzahl an Figuren fiel es mir schwer, eine echte Bindung zu einzelnen Charakteren aufzubauen oder mit ihnen mitzufühlen. Das hat sich leider durch das ganze Buch gezogen. Der Schreibstil von Liz Moore, war für mich neu, da dies das erste Buch war, welches ich von der Autorin gelesen habe. Liz Moore schreibt sehr detailliert und bildhaft, was die bedrückende Stimmung gut einfängt. Gleichzeitig waren viele Beschreibungen für meinen Geschmack zu ausführlich, wodurch das Tempo der Geschichte oft ausgebremst wurde. Ich hätte mir mehr Spannung im Verlauf der Geschichte gewünscht. ,,Der Gott des Waldes“ ist insgesamt ein atmosphärischer Mystery Thriller mit interessanten Ansätzen, der mich emotional und spannend jedoch leider nicht so erreichen konnte, wie ich es mir erhofft hatte. Vielleicht hatte ich auch einfach zu viele oder zu hohe Erwartungen an das Buch, aber mich konnte es nicht überzeugen. Ich fand es langweilig und es hat mich enttäuscht.
4 hours ago









