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Simone St. James mausert sich zu einer meiner Lieblings-Autorinnen❤️🩷🧡💛💚💙🩵💜🤎🖤🩶🤍📚📖
In den Büchern von der Autorin dreht es sich immer um eine Geisterheimsuchung eingebettet in eine schicksalhafte Geschichte einer Person oder einer Familie. Simon St. James wechselt in ihren Erzählungen immer die Perspektive, die jeweils in unterschiedlichen Zeitsträngen spielt. Ein Teil der Handlung spielt in der Vergangenheit, ein Teil in der Gegenwart, wobei die Gegenwart nicht unbedingt die Jetztzeit sein muss. Dabei beschreibt sie für die jeweilige Zeitachse typische Begebenheiten dieser Epoche oder greift geschichtliche Ereignisse auf. Ich liebe einfach die Art, wie die Autorin so ihren Plot nach und nach entstehen lässt und wie die Zusammenhänge, wie ein Puzzle, zu meist von den Hauptprotagonisten, Stück für Stück verbunden werden. In dieser Story geht es um die Journalistin Fiona, die nach 20 Jahren immer noch nicht den Mord an ihrer Schwester verwunden hat. Sie ist auf der Suche nach Antworten und stößt dabei auf das Mädcheninternat Idlewild Hall. Um dieses Internat rankt sich eine Geistesgeschichte. Die schwarze Mary soll auf dem Grundstück umgehen, auf der Suche nach ihrem Kind. Als bei der Instandsetzung des Internats eine Mädchenleiche gefunden wird, fängt Fiona an zu recherchieren und stößt dabei nicht nur auf Hinweise über das tote Mädchen, sondern auch über den Mord an ihrer Schwester. Was sie dabei aufdeckt ist viel Größe als gedacht. Simone St. James erzählt die Geschichte zum Einen aus Sicht der Mädchen, die 1950 in diesem Interant leben mussten, da sie von der Gesellschaft nicht akzeptiert oder ausgestoßen wurden. Und zum Anderen aus der Sicht von Fiona, die 2014 als selbstständige Journalistin immer auf der Suche nach einer Geschichte ist, die es wert ist, erzählt zu werden. Das Buch ist weniger eine Schauergeschichte, sondern viel mehr ein gesellschaftskritischer Thriller. Themen wie Missbrauch, psychische Traumata, Nationalsozialismus, Korruption und Emanzipation, werden hier angesprochen. Ich fand die Handlung spannend und die Protagonisten waren mir sehr sympathisch. Ich freue mich schon auf das nächste Buch von der Autorin, denn eins von ihr liegt noch auf meinem SuB. Dieser Roman wech
May 24, 2025
Simone St. James mausert sich zu einer meiner Lieblings-Autorinnen❤️🩷🧡💛💚💙🩵💜🤎🖤🩶🤍📚📖
In den Büchern von der Autorin dreht es sich immer um eine Geisterheimsuchung eingebettet in eine schicksalhafte Geschichte einer Person oder einer Familie. Simon St. James wechselt in ihren Erzählungen immer die Perspektive, die jeweils in unterschiedlichen Zeitsträngen spielt. Ein Teil der Handlung spielt in der Vergangenheit, ein Teil in der Gegenwart, wobei die Gegenwart nicht unbedingt die Jetztzeit sein muss. Dabei beschreibt sie für die jeweilige Zeitachse typische Begebenheiten dieser Epoche oder greift geschichtliche Ereignisse auf. Ich liebe einfach die Art, wie die Autorin so ihren Plot nach und nach entstehen lässt und wie die Zusammenhänge, wie ein Puzzle, zu meist von den Hauptprotagonisten, Stück für Stück verbunden werden. In dieser Story geht es um die Journalistin Fiona, die nach 20 Jahren immer noch nicht den Mord an ihrer Schwester verwunden hat. Sie ist auf der Suche nach Antworten und stößt dabei auf das Mädcheninternat Idlewild Hall. Um dieses Internat rankt sich eine Geistesgeschichte. Die schwarze Mary soll auf dem Grundstück umgehen, auf der Suche nach ihrem Kind. Als bei der Instandsetzung des Internats eine Mädchenleiche gefunden wird, fängt Fiona an zu recherchieren und stößt dabei nicht nur auf Hinweise über das tote Mädchen, sondern auch über den Mord an ihrer Schwester. Was sie dabei aufdeckt ist viel Größe als gedacht. Simone St. James erzählt die Geschichte zum Einen aus Sicht der Mädchen, die 1950 in diesem Interant leben mussten, da sie von der Gesellschaft nicht akzeptiert oder ausgestoßen wurden. Und zum Anderen aus der Sicht von Fiona, die 2014 als selbstständige Journalistin immer auf der Suche nach einer Geschichte ist, die es wert ist, erzählt zu werden. Das Buch ist weniger eine Schauergeschichte, sondern viel mehr ein gesellschaftskritischer Thriller. Themen wie Missbrauch, psychische Traumata, Nationalsozialismus, Korruption und Emanzipation, werden hier angesprochen. Ich fand die Handlung spannend und die Protagonisten waren mir sehr sympathisch. Ich freue mich schon auf das nächste Buch von der Autorin, denn eins von ihr liegt noch auf meinem SuB. Dieser Roman wech
May 24, 2025






