Das Septemberhaus

Das Septemberhaus

Softcover
3.8438

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Description

Von den Wänden des Hauses rinnt wieder das Blut. Wieso auch nicht, es ist schließlich September.

Als Margaret und ihr Mann Hal das große viktorianische Haus in der Hawthorn Street kaufen, können sie nicht glauben, dass sie endlich ein eigenes Heim besitzen.
Doch dann offenbart sich der Spuk. Jedes Jahr im September tropft Blut von den Wänden und die Geister früherer Bewohner tauchen auf. Sie fürchten sich vor etwas, das im Keller lauert.
Die meisten Menschen würden fliehen. Doch Margaret ist nicht wie die meisten Menschen. Sie bleibt. Es ist ihr Haus.
Nach vier Jahren, als der September wieder bevorsteht, hält es Hal nicht länger aus und flüchtet … Oder verschwindet?
Je länger Margaret versucht, Hal zu finden, desto schlimmer wird der Spuk, denn es gibt einige Geheimnisse, die das Haus bewahren will …

Grady Hendrix: »Gerade als man dachte, was Spukhaus-Romane betrifft, kenne man schon alles, kommt Das Septemberhaus daher – ein unheimliches, düster-komisches und emotional ergreifendes Buch über Geister, die Häuser und Ehepaare heimsuchen.«

Shondaland.com: »Hin und wieder gibt es eine Geschichte, die ein Genre auf wunderbare Weise völlig auf den Kopf stellt und die Vorstellung von dem, was in diesem Genre möglich ist, ganz neu erfindet. Jetzt hat die Horror-Enthusiastin Carissa Orlando genau diese Geschichte geschrieben.«

Bookpage: »Ein fesselndes Abenteuer, das dich an den Knöcheln packt und in den stockdunklen Keller hinabzieht, vor dem man dich gewarnt hat.«

Simone St. James: »Schockierend, elektrisierend und absolut originell … Wenn du meine Bücher magst, sie aber nicht gruselig genug findest, dann ist dieses Buch genau das Richtige für dich.«

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
Psychological
Format
Softcover
Pages
432
Price
17.50 €

Author Description

Carissa Orlando arbeitet als klinische Gemeindepsychologin, spezialisiert auf die Betreuung von Kindern und Jugendlichen. Vor dieser Karriere studierte Carissa kreatives Schreiben. Sie war immer ein begeisterter Horrorfan, schrieb ihre ersten Erzählungen schon als Kind, und so es war nur eine Frage der Zeit, bis sich ihre Interessen zur Psychologie und zum Geschichtenerzählen in einem Horrorroman vereinen würden: THE SEPTEMBER HOUSE. Dieser moderne Spukhaus-Roman wurde zu einem Bestseller.

Characteristics

7 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
27%
26%
39%
0%
54%
3%
56%
32%
6%
17%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
52%
51%
60%
49%

Pace

Fast0%
Slow86%
Moderate14%
Variable0%

Writing Style

Simple86%
Complex0%
Moderate14%
Bildhaft (100%)Minimalistisch (20%)

Posts

156
All
3.5

Äh... Uh... Oh... Waaas...ein irrer Fiebertraum!!!!!@

SPOILER ALERT: Ich weiß gar nicht so richtig, wie ich das Buch bewerten soll. Es war nicht wirklich schlecht, es war nicht wirklich gut. Es war auf jeden Fall mal etwas Anderes. Positiv finde ich, dass die Autorin, nur wenig klassische Horrorelemente benutzt hat. Es ist kein gewohnter Haunted-House-Roman. Die neuen Besitzer des Hauses Hal und Magaret lernen den Spuk kennen und versuchen mit dem Spuk zu leben oder besser gesagt zu überleben. Sie stellen Regeln auf, die helfen dem Spuk zu entgehen. Gut finde ich auch die Analogie zu dem Film Der Exorzist und dem Ende des Buches. Am Anfang der Geschichte diskutieren Hal und Magaret über den Inhalt, die Aussage und das Ende des Filmes. Eine Mutter, die um das Leben und die Unschuld ihres Kindes kämpft und der Priester, der sich für das Leben des Kindes opfert. Alles Elemente die man im Septemberhaus wiederfindet. Inhaltlich geht es ja um den Weggang von Hal und was mit ihm passiert ist. Die Tochter Kathrine kommt zum Haus, weil sie aufklären will, wo ihr Vater steckt. Das wird natürlich am Ende des Buches aufgeklärt. Doch der Twist hat mich nicht überrascht, das hatte ich so erwartet. Was allerdings danach passiert, hat mich total voll den Socken gehauen. Damit hatte ich wiederum nicht gerechnet. Ein reinstes Blutbad. Was ich allerdings negativ an dem Buch finde, ist seine Länge. 50-70 Seiten weniger, hätten es auch getan. Bestimmte Dinge wurden zu oft wiederholt und die Geschichte trat manchmal auf der Stelle. Außerdem hat mir nicht gefallen, dass Margaret die Spukgestalten als Strolche, Faxenmacher oder Scherzbolde bezeichnet hat. Das hat mich jedesmal irritiert. Zumal die Kreaturen keineswegs harmlos waren. Auch Katherine ging mir ganz schön auf die Nerven, obwohl man im Laufe der Geschichte nach und nach versteht, warum sie so handelt wie sie handelt. Sie war laut, aggressiv und übergriffig. Am Ende frage ich mich, wie Magaret, Katherine und die einzige überlebende Polizistin erklären wollen, was im Haus passiert ist und warum. Niemand wird ihnen glauben, dass eine Spukgestalt die ganzen Polizisten getötet hat und ich kann mir nicht vorstellen, dass niemand von ihnen verhaftet wird. Alles im allem konnte mich das Buch nicht vollkommen überzeugen. Der innovative Ansatz der Autorin war gut, aber die Umsetzung hatte doch einige Mängel. Man kann das Buch gut weglesen, aber am Ende bleibt man mit einigen Fragezeichen im Kopf zurück. Das wiederum ist natürlich gar nicht so schlecht, wenn ein Buch einem im Kopf bleibt und man noch darüber nachdenkt. Probiert es doch einfach selber aus.👻👻👻🦴🦴🦴🪦🪦🪦😅😅😅

3.5

𝒱ℴ𝓃 𝒹ℯ𝓃 𝒲𝒶̈𝓃𝒹ℯ𝓃 𝒹ℯ𝓈 ℋ𝒶𝓊𝓈ℯ𝓈 𝓇𝒾𝓃𝓃𝓉 𝒹𝒶𝓈 ℬ𝓁𝓊𝓉....

𝙳𝚊𝚜 𝚂𝚎𝚙𝚝𝚎𝚖𝚋𝚎𝚛𝚑𝚊𝚞𝚜 𝚒𝚜𝚝 𝚍𝚊𝚜 𝚎𝚛𝚜𝚝𝚎 𝙱𝚞𝚌𝚑 𝚍𝚎𝚛 𝙰𝚞𝚝𝚘𝚛𝚒𝚗 𝙲𝚊𝚛𝚒𝚜𝚜𝚊 𝙾𝚛𝚕𝚊𝚗𝚍𝚘 𝚖𝚎𝚒𝚗𝚎𝚛𝚜𝚎𝚒𝚝𝚜 𝚞𝚗𝚍 𝚒𝚌𝚑 𝚍𝚞𝚛𝚏𝚝𝚎 𝚎𝚜 𝚣𝚞𝚜𝚊𝚖𝚖𝚎𝚗 𝚖𝚒𝚝 𝚍𝚎𝚖 𝚕𝚒𝚎𝚋𝚎𝚗 @𝚓𝚞𝚕𝚒𝚎𝚗𝟾𝟿 𝚕𝚎𝚜𝚎𝚗, 𝚊𝚞𝚜𝚠𝚎𝚛𝚝𝚎𝚗 𝚞𝚗𝚍 𝚍𝚊𝚛𝚞̈𝚋𝚎𝚛 𝚔𝚘𝚖𝚖𝚎𝚗𝚝𝚒𝚎𝚛𝚎𝚗 😳😅. 𝙷𝚊𝚝 𝚗𝚊𝚝𝚞̈𝚛𝚕𝚒𝚌𝚑 𝚠𝚒𝚎𝚍𝚎𝚛 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙼𝚎𝚗𝚐𝚎 𝚂𝚙𝚊𝚜𝚜 𝚐𝚎𝚖𝚊𝚌𝚑𝚝 𝚞𝚗𝚍 𝚒𝚌𝚑 𝚏𝚛𝚎𝚞𝚎 𝚖𝚒𝚌𝚑 𝚊𝚞𝚏 𝚖𝚎𝚑𝚛. 𝚂𝚘 𝚍𝚊𝚗𝚗 𝚔𝚘𝚖𝚖𝚎 𝚒𝚌𝚑 𝚖𝚊𝚕 𝚣𝚞 𝚍𝚒𝚎𝚜𝚎𝚖 𝚂𝚌𝚑𝚖𝚞𝚌𝚔𝚜𝚝𝚞̈𝚌𝚔, 𝚍𝚊𝚜𝚜 𝙲𝚘𝚟𝚎𝚛 𝚖𝚊𝚌𝚑𝚝 𝚜𝚌𝚑𝚘𝚗 𝚖𝚊𝚕 𝚛𝚒𝚌𝚑𝚝𝚒𝚐 𝚠𝚊𝚜 𝚑𝚎𝚛 𝚞𝚗𝚍 𝚜𝚒𝚎𝚑𝚝 𝚜𝚌𝚑𝚘𝚗 𝚛𝚎𝚌𝚑𝚝 𝚊𝚗𝚜𝚙𝚛𝚎𝚌𝚑𝚎𝚗𝚍 𝚊𝚞𝚜 🥰. 𝚉𝚞𝚛 𝚂𝚝𝚘𝚛𝚢 😮‍💨 𝚕𝚎𝚒𝚍𝚎𝚛 𝚑𝚊𝚝 𝚜𝚒𝚎 𝚖𝚒𝚌𝚑 𝚗𝚒𝚌𝚑𝚝 𝚟𝚘𝚖 𝙷𝚘𝚌𝚔𝚎𝚛 𝚐𝚎𝚑𝚊𝚞𝚎𝚗, 𝚍𝚒𝚎 𝙶𝚎𝚜𝚌𝚑𝚒𝚌𝚑𝚝𝚎 𝚞̈𝚋𝚎𝚛 𝚍𝚊𝚜 𝚂𝚎𝚙𝚝𝚎𝚖𝚋𝚎𝚛𝚑𝚊𝚞𝚜 𝚖𝚒𝚝 𝚍𝚎𝚗 𝚋𝚕𝚞𝚝𝚒𝚐𝚎𝚗 𝚆𝚊̈𝚗𝚍𝚎𝚗, 𝚍𝚎𝚗 "𝚂𝚌𝚑𝚎𝚕𝚖𝚎𝚗", 𝚍𝚎𝚖 𝚐𝚛𝚞𝚜𝚎𝚕𝚒𝚐𝚎𝚗 𝙺𝚎𝚕𝚕𝚎𝚛 𝚞𝚗𝚍 𝚍𝚎𝚗 𝚐𝚎𝚏𝚞̈𝚑𝚕𝚝 𝚝𝚊𝚞𝚜𝚎𝚗𝚍 𝚅𝚘̈𝚐𝚎𝚕 𝚍𝚒𝚎 𝚝𝚘𝚝 𝚐𝚎𝚐𝚎𝚗 𝚍𝚒𝚎 𝚂𝚌𝚑𝚎𝚒𝚋𝚎𝚗 𝚔𝚕𝚊𝚝𝚜𝚌𝚑𝚎𝚗 𝚑𝚊𝚝 𝚜𝚒𝚌𝚑 𝚜𝚌𝚑𝚘𝚗 𝚜𝚎𝚑𝚛 𝚐𝚞𝚝 𝚊𝚗𝚐𝚎𝚑𝚘̈𝚛𝚝, 𝚊𝚋𝚎𝚛 𝚍𝚊𝚜 𝚠𝚊𝚛'𝚜 𝚍𝚊𝚗𝚗 𝚊𝚞𝚌𝚑 𝚜𝚌𝚑𝚘𝚗. 𝙺𝚕𝚊𝚛 𝚐𝚒𝚋𝚝 𝚎𝚜 𝚣𝚞 𝚍𝚎𝚖 𝚐𝚊𝚗𝚣𝚎𝚗 𝚐𝚛𝚞𝚜𝚎𝚕𝚒𝚐𝚎𝚗, 𝚋𝚕𝚞𝚝𝚒𝚐𝚎𝚗 𝚍𝚛𝚞𝚖𝚑𝚎𝚛𝚞𝚖 𝚊𝚞𝚌𝚑 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙶𝚎𝚜𝚌𝚑𝚒𝚌𝚑𝚝𝚎 𝚣𝚞 𝚍𝚎𝚛 𝙶𝚎𝚜𝚌𝚑𝚒𝚌𝚑𝚝𝚎, 𝚊𝚋𝚎𝚛 𝚟𝚒𝚎𝚕𝚎𝚜 𝚑𝚊𝚝 𝚜𝚒𝚌𝚑 𝚠𝚒𝚎𝚍𝚎𝚛𝚑𝚘𝚕𝚝, 𝚠𝚊𝚛 𝚊𝚗𝚏𝚊𝚗𝚐𝚜 𝚗𝚒𝚌𝚑𝚝 𝚗𝚊𝚌𝚑𝚟𝚘𝚕𝚕𝚣𝚒𝚎𝚑𝚋𝚊𝚛 𝚞𝚗𝚍 𝚛𝚎𝚌𝚑𝚝 𝚕𝚊𝚗𝚐𝚠𝚎𝚒𝚕𝚒𝚐. 𝚉𝚠𝚒𝚜𝚌𝚑𝚎𝚗𝚍𝚞𝚛𝚌𝚑 𝚠𝚊𝚛 𝚎𝚜 𝚍𝚊𝚗𝚗 𝚖𝚊𝚕 𝚜𝚎𝚑𝚛 𝚎𝚛𝚑𝚎𝚒𝚝𝚎𝚛𝚗𝚝 𝚠𝚎𝚗𝚗 𝚎𝚜 𝚗𝚒𝚌𝚑𝚝 𝚞𝚖 𝚍𝚒𝚎 𝚙𝚛𝚘𝚋𝚕𝚎𝚖𝚊𝚝𝚒𝚜𝚌𝚑𝚎𝚗 𝙵𝚊𝚖𝚒𝚕𝚒𝚎𝚗𝚟𝚎𝚛𝚑𝚊̈𝚕𝚝𝚗𝚒𝚜𝚜𝚎 𝚐𝚒𝚗𝚐, 𝚜𝚘𝚗𝚍𝚎𝚛𝚗 𝚞𝚖 𝚍𝚊𝚜 𝚎𝚒𝚐𝚎𝚗𝚝𝚕𝚒𝚌𝚑𝚎 𝚐𝚛𝚊𝚞𝚜𝚊𝚖𝚎 𝚞𝚗𝚍 𝚜𝚙𝚞𝚔𝚒𝚐𝚎 𝚂𝚎𝚙𝚝𝚎𝚖𝚋𝚎𝚛𝚑𝚊𝚞𝚜 𝚞𝚗𝚍 𝚜𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚙𝚎𝚛𝚜𝚘̈𝚗𝚕𝚒𝚌𝚑𝚎 𝙶𝚎𝚜𝚌𝚑𝚒𝚌𝚑𝚝𝚎. 𝙰𝚖 𝚂𝚌𝚑𝚕𝚞𝚜𝚜 𝚔𝚊𝚖 𝚍𝚊𝚗𝚗 𝚗𝚘𝚌𝚑 𝚖𝚊𝚕 𝚛𝚒𝚌𝚑𝚝𝚒𝚐 𝙵𝚊𝚑𝚛𝚝 𝚊𝚞𝚏 𝚒𝚗 𝚍𝚎𝚛 𝚂𝚝𝚘𝚛𝚢, 𝚠𝚊𝚜 𝚖𝚒𝚛 𝚋𝚎𝚜𝚘𝚗𝚍𝚎𝚛𝚜 𝚐𝚞𝚝 𝚐𝚎𝚏𝚊𝚕𝚕𝚎𝚗 𝚑𝚊𝚝, 𝚖𝚒𝚝 𝚟𝚒𝚎𝚕 𝙱𝚕𝚞𝚝, 𝙺𝚊𝚖𝚙𝚏 𝚞𝚗𝚍 𝚂𝚌𝚑𝚠𝚎𝚒𝚜𝚜 🙈. 𝙳𝚎𝚛 𝚂𝚌𝚑𝚛𝚎𝚒𝚋𝚜𝚝𝚒𝚕 𝚒𝚜𝚝 𝚛𝚎𝚌𝚑𝚝 𝚏𝚕𝚞̈𝚜𝚜𝚒𝚐, 𝚍𝚒𝚎 𝙺𝚊𝚙𝚒𝚝𝚎𝚕 𝚝𝚎𝚒𝚕𝚠𝚎𝚒𝚜𝚎 𝚜𝚎𝚑𝚛 𝚕𝚊𝚗𝚐 😳 𝚞𝚗𝚍 𝚎𝚒𝚗𝚒𝚐𝚎𝚜 𝚑𝚊𝚝 𝚜𝚒𝚌𝚑 𝚠𝚒𝚎 𝚜𝚌𝚑𝚘𝚗 𝚐𝚎𝚜𝚊𝚐𝚝 𝚘𝚏𝚝 𝚠𝚒𝚎𝚍𝚎𝚛𝚑𝚘𝚕𝚝. 𝙼𝚎𝚒𝚗 𝙵𝚊𝚣𝚒𝚝 🤔, 𝚍𝚒𝚎 𝙶𝚎𝚜𝚌𝚑𝚒𝚌𝚑𝚝𝚎 𝚞𝚖 𝚍𝚊𝚜 𝙷𝚊𝚞𝚜 𝚠𝚊𝚛𝚎𝚗 𝚜𝚎𝚑𝚛 𝚒𝚗𝚝𝚎𝚛𝚎𝚜𝚜𝚊𝚗𝚝, 𝚑𝚊̈𝚝𝚝𝚎 𝚖𝚊𝚗 𝚗𝚘𝚌𝚑 𝚖𝚎𝚑𝚛 𝚍𝚊𝚛𝚊𝚞𝚏 𝚎𝚒𝚗𝚐𝚎𝚑𝚎𝚗 𝚔𝚘̈𝚗𝚗𝚎𝚗, 𝚊𝚞𝚏 𝚍𝚎𝚗 𝚁𝚎𝚜𝚝 𝚗𝚊𝚓𝚊 🤷‍♀️, 𝚣𝚞 𝚟𝚒𝚎𝚕 𝚍𝚎𝚜 𝙶𝚞𝚝𝚎𝚗, 𝚣𝚞 𝚟𝚒𝚎𝚕 𝙳𝚛𝚊𝚖𝚊.... 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚎𝚛 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚞𝚗𝚐 𝚗𝚊𝚌𝚑 𝚔𝚎𝚒𝚗 𝙼𝚞𝚜𝚜, 𝚊𝚋𝚎𝚛 𝚊𝚞𝚌𝚑 𝚗𝚒𝚌𝚑𝚝 𝙶𝚛𝚘𝚝𝚝𝚎𝚗 𝚜𝚌𝚑𝚕𝚎𝚌𝚑𝚝 🫧✨💫

𝒱ℴ𝓃 𝒹ℯ𝓃 𝒲𝒶̈𝓃𝒹ℯ𝓃 𝒹ℯ𝓈 ℋ𝒶𝓊𝓈ℯ𝓈 𝓇𝒾𝓃𝓃𝓉 𝒹𝒶𝓈 ℬ𝓁𝓊𝓉....
3.5

Es war ein gutes Buch...

Für mich fing es gut an da man eigentlich direkt im Geschehen war. Dann hat es sich stellenweise gezogen und die letzten hundert Seiten konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Es gab auch Figuren im Buch die ich richtig in mein Herz geschlossen habe.

4

Blutende Wände und Geister überall

Margaret und Hal ziehen in ein viktorianisches Haus, trotz der Toten die dort schon gegeben hat. Doch jedes Jahr im September fangen die Wände an zu bluten und die Geister kommen, alle nach und nach. Sie fürchten sich vor dem, was im Keller lauert. Das Buch ist skurril, lustig und ein bisschen gruselig. Es hat mir gut gefallen, außer Margrets Tochter fand ich super stark. Ein Muss für den September.

3

Leider nicht so gut wie ich erhofft habe

Septemberhaus von Carissa Orlando handelt von Margaret, die mit ihrem Mann Hal ein altes viktorianisches Haus kauft. Schon kurz nach dem Einzug merkt sie, dass das Haus von Geistern heimgesucht wird: Türen schlagen zu, Wände bluten und überall passieren unheimliche Dinge. Während Hal das Haus verlässt, bleibt Margaret dort und lebt jahrelang mit dem Spuk, als wäre er normal. Leider wieder ein Buch was mir nicht SOO gut gefallen hat wie gehofft. Das Cover und der infotext war so vielversprechend. Leider wurde ich „enttäuscht“ Es war am Anfang auch eher wie eine Horrorkomödie - kein Grusel Am Ende wurde es noch ein wenig gut, deswegen 3⭐️ Kann man Machen, muss man aber nicht.

Leider nicht so gut wie ich erhofft habe
4

Ⓡⓔⓩⓔⓝⓢⓘⓞⓝ

Zu erst möchte ich mir vielmals bei @r.e.d.2 bedanken, die wiedereinmal ein wundervollen Buddyread mit mir durchgehalten hat😁 Ihre Meinung zu Büchern ist mir sehr wichtig, daher macht jeder Buddyread mit ihr unendlich viel Spaß 😁 Was für ein verrückter Ritt ist das Buch denn bitte? Mit "Das September Haus" von Carissa Orlando, hat der Festa-Verlag ein super Buch veröffentlicht. Kleiner Einblick in die Story: Margarethe zieht mit ihrem Mann Hal in ein altes Haus. Immer im September rinnt Blut von den Wänden und das Haus spielt verrückter als sonst. Ich finde das Buch hat so seine Höhen und Tiefen. Am Anfang recht spannend, dann lässt es nach und die letzten beiden Kapitel sind ein wahnsinniger Showdown der es in sich hat. Am Ende kommt der eigentliche blutige und übernatürliche Horror richtig zur Geltung. Die Spannung, wie schon gesagt, lässt zwischendurch etwas mach, weil immer wieder aufs Hal seine Alkoholsucht und wie schlecht er Margarethe behandelt hat thematisiert wird. Aber zum Ende steigt sie Spannung von null auf 100 nochmal. Die Kapitel sind teils kurz und teils sehr lang, besonders die letzten beiden😅 Der Schreibstil ist aber cool gewählt und passt zum Buch. Die Protagonisten finde ich so ganz gut, nur die Tochter Katherine nervt mit ihrer Art sehr stark 🫣 Ansonsten kann ich nur sagen, dass es eine ganz coole Geistergeschichte ist, der ich eine Leseempfehlung aussprechen kann😁

Ⓡⓔⓩⓔⓝⓢⓘⓞⓝ
4.5

Mal was ganz anderes

So ein skurriles und humorvolles Buch.. und trotzdem voller Schrecken und herzzerreißenden Themen! Es macht so Spaß mit zu rätseln was hier vor sich geht. Klare Leseempfehlung!

4

Am Anfang brauchte ich einige Zeit um mit dem Schreibstil warm zu werden, er war anders und speziell. Aber ich mochte die Charaktere gern und besonders mochte ich das ständige rätseln, was Wahn oder Wirklichkeit ist. Gelungenes Erstlingswerk der Autorin.

4.5

Es ist komisch mit dem Alleinsein. Man bemerkt es nie wirklich, wenn es passiert. Natürlich ist man sich bewusst, dass niemand sonst da ist, aber man ist so sehr mit allerlei Kleinigkeiten beschäftigt. Man hat sich an die Einsamkeit gewöhnt, aber es braucht nur eine weitere Kleinigkeit, diesmal eine, die einen aufschrecken lässt und einem bewusst macht, dass man in den letzten Jahren mit alledem völlig allein war.

👻☠️☕️🫖☠️👻 Das Septemberhaus Ein Spukhaus-Thriller ‼️‼️ Achtung die heutige Rezension enthält inhaltliche Spoiler & triggernde Inhalte ‼️‼️ Eine grausames Gefühlschaos von Freude, manischem Lachen, Schrecken bis hin zur emotionaler Höllenfahrt. Ein Buch ganz in Festa Verlag Manier verspricht Horror & entwickelt Alltagstrigger & hinterlässt einen erschüttert zurück mit der Frage welches Grauen, ob nun die fiktiven oder die reälen, der wahre Thriller ist. Vor Jahren hatte ich mir abgewöhnt den Festa Verlag zu konsumieren, denn die Lektüren sind nicht selten an Brutalität, ob nun psychisch oder physisch, kaum zu übertreffen. Für zarte Gemüter gar verstörend. Doch war ich unaufmerksam & habe mich von meinem inneren Monk leiten lassen, ihr wisst schon; September —> Septemberhaus 😅 Der Klappentext verspricht uns eine Geschichte über Gespenster & eine Spukvilla in der sich gerade im September jährlich die Ereignisse überschlagen. Ungewohnt dass die Geister schon von Beginn an bekannt sind, was aber durch die brutale & äußerst anschauliche Darstellung keines Weges den Gruselfaktor mindert. Nun denn so weit so gut, es wäre aber kein echter Festa Roman hätte die Autorin nicht noch einen Tiefgang eingebaut, den wahren Schrecken, der den eigentlich niemand erwartet. Die mental issues, die harte Realität die sich hinter der äußerst stabil & gut kombinierten Geisterstory verbirgt. Zu Anfang der Geschichte war ich so abartig irritiert über meine Reaktion dass ich mich darüber austauschen musste. Fing an, an meiner geistigen Gesundheit zu zweifeln, denn ich bin euch ehrlich, es gab noch keinen Psychothriller bei dem ich die ersten 4 Kapitel Tränen gelacht habe. Unsere Protagonistin Margaret kauft mit ihrem Mann eine alte victorianische Villa voller mordlustiger Mitbewohner. Doch makaber wird es erst wenn wir ihren Umgang mit der Situation beschrieben bekommen, makaber & voller Zynismus arrangiert sie sich mit ihrer morbiden Lebenslage. Triefender Sarkasmus begleitet uns. So hat sie auch eine fleißige & liebenswerte Hausdame namens Fredericka. Malerisch beschrieben wird die Szene als sie mit ihr gerade hunderte von toten Raben verbrennt im Garten, gar romantisierte Momente, zum entspannen einladend. >> Das Feuer knisterte und loderte, Asche stob in den Himmel auf. Die Flammen begannen, das Fleisch der Vögel zu kochen, deren Federn nun vollständig verschwunden waren, und der Duft von verkohltem Geflügel hing schwer in der Luft. »Weißt du, was wir schon lange nicht mehr zu essen hatten?«, sinnierte ich. »Brathähnchen.« »Mmmm«, antwortete Fredricka. »Ich glaube, wir haben ein Hühnchen in der Gefriertruhe. Wenn Ma'am es wünscht, könnte ich es heute zum Abendessen zubereiten.« »Das klingt gut«, sagte ich, und mir lief das Wasser im Mund zusammen. << Doch dies sind nur die harmlosen & netten Momente. Irgendwann stellen wir fest dass der Umgang den sie mit den Geistern pflegt woanders herrührt. Die Grausamkeit eröffnet sich nach & nach wenn wir Stück für Stück erfahren welches Leben Margaret mit ihrem alkoholkranken Ehemann Hal über die Jahre hatte. >> Für diese Dinge gibt es Regeln. Man kann alles überleben.<< Ein Leben voller Entbehrungen & Kontrolle. Die persönliche Aufgabe ihrer selbst. Gewalt, psychische Misshandlung & Unterdrückung zeigen uns deutlich dass die geistige Gesundheit von Margaret äußerst gelitten hat. >> Mit Hal gab es alle möglichen Regeln für alle möglichen Situationen, und ich war eine Expertin darin, sie zu befolgen. Die meisten davon waren gar nicht schwer zu verstehen und einzuhalten. Geh nicht in Hals Arbeitszimmer und fass seine Sachen nicht an. Widersprich ihm nicht und streite nicht mit ihm, soweit das überhaupt möglich ist. Sorg dafür, dass er immer weiß, wo du bist, und dass es keine Zeitspanne gibt, über die du keine Rechenschaft ablegen kannst. Und so weiter. Einige waren schwieriger zu befolgen als andere. Nicht mehr mit anderen Männern zu sprechen, nicht einmal das bisschen Small Talk mit einem Kassierer, war ganz schön schwierig (wie sich herausstellte, sind Männer überall) und nicht mehr mit Noelle zu sprechen war fast unmöglich. Trotzdem war es machbar, alles war machbar.<< So verschwimmt die Handlung irgendwann & wir überlegen was nun wahr ist & was Fiktion. Ist es nun eine Spukgeschichte oder eine Tragödie die nicht nur eine Frau in ihrem Leben antreffen kann. Schwerwiegende Themen & grausam ehrliche Dialoge über Selbsttäuschung & Verdrängung. Kämpfe mit der geistigen Gesundheit & dem Willen zu überleben. Wer einen reinen Horror Fantasy Roman erwartet ist hiermit schlecht beraten, doch wer eine erschütternde Lebensgeschichte mit Spukgespenstern, blutrünstigen Schrecken & zweifelhaftem Humor wünscht, ist hier genau richtig. Absurd dubiose Unterhaltung auf hohem emotionalen Niveau. Fazit: Nicht zu empfehlen für Minderjährige & enorm wichtig die Trigger Warnungen beachten. Ein sehr guter spannender Roman mit reichlich Horror für die spooky Season Ein anschaulicher Schreibstil der das flüssige Lesen ermöglicht & die Schrecken nur allzu deutlich veranschaulicht. Spannung & Humor in einem ausgeglichenen Level.

Es ist komisch mit dem Alleinsein. Man bemerkt es nie wirklich, wenn es passiert. Natürlich ist man sich bewusst, dass niemand sonst da ist, aber man ist so sehr mit allerlei Kleinigkeiten beschäftigt. Man hat sich an die Einsamkeit gewöhnt, aber es braucht nur eine weitere Kleinigkeit, diesmal eine, die einen aufschrecken lässt und einem bewusst macht, dass man in den letzten Jahren mit alledem völlig allein war.
4

Von den Wänden des Hauses rinnt wieder das Blut. Wieso auch nicht , es ist schließlich September. Als erstes starte ich mal mit dem Cover...das ist wirklich mega schön geworden. Ein echter Eyecatcher. Der Klappentext hat mich direkt angesprochen, aber bekommen habe ich eigentlich etwas anderes. Es fängt damit an , daß Margaret ja gar nicht wirklich aktiv ihren Mann Hal sucht. Es ist die Tochter Katherine , die kommt da sie ihren Vater nicht mehr erreicht. Da steckt Margaret in einem Dilemma... wie hält sie den Spuk fern von ihrer Tochter?! Die Story liest sich nicht so gruselig. Man lernt jeden Strolch und seine Eigenarten kennen und es erweckt das Gefühl, sie würden wie in einer WG leben. Regeln sind da um eingehalten zu werden. Darüber hinaus entwickelt es sich wie ein Familiendrama je mehr man in die Geschichte von Margaret und Hal eintaucht. Spukt es dort oder nicht? Mich hat die Story abgeholt. Die zweite Hälfte habe ich in einem Rutsch durchgelesen. An manchen Stellen musste ich auch schmunzeln. Ich konnte es mir alles bildlich gut vorstellen. Am Ende nimmt die Story richtig Fahrt auf. Die Kapitel hätten an einigen Stellen etwas kürzer ausfallen können.

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4

Spukhaus mit witziger Persönlichkeit 👻 ♡

Ein sehr erfolgreicher BuddyRead mit @maddy_reads & @athena.reads 👐 :), passend im September natürlich. Ohne Vorwissen mitten rein ins Geschehen. Die Story hat mich super unterhalten. Ich mochte vor allem den Mix aus Grusel/Horror und dem Humor. Der Schreibstil war sehr flüssig und gut geschrieben. Es wurde gut Spannung aufgebaut und ich wollte unbedingt wissen, ob ich mit meinen Theorien, die sich beim Lesen entwickelt haben, richtig liege. Spoiler: Ich lag daneben 😆 Für Fans von Horror, Exorzismus, Geister ein Must Read ♡

4

Eine Frau, die sich weigert ihr Haus zu verlassen, obwohl es spukt? Bei den aktuellen Immobilienpreisen, Same!

Cozy Horror gemixt mit psychologischen Horror. Stellenweise sehr lustig, im Mittelteil sehr metaphorisch (und anschaulich, ich fand das super). Habe mich gut unterhalten gefühlt.

3.5

Ein Geisterhaus, eine Ehe mit dunklen Abgründen und eine Tochter, die versucht zu verstehen, was wirklich passiert ist… „Das Septemberhaus“ beginnt wie ein romantischer Spuk: ein schönes altes Haus, ein verliebtes Ehepaar. Doch schnell wird klar, hier ist nichts so, wie es scheint. Die Geister sind real. Und der wahre Horror liegt vielleicht nicht nur im Haus, sondern in der Vergangenheit der Familie selbst. 👻Stil👻 Erzählt aus der Sicht der Ehefrau, entwickelt sich die Geschichte langsam und unterschwellig bedrohlich. Anfangs beschreibt sie ihren Mann und das Leben... Die Spannung baut sich langsam auf. Doch dann erkennt man, etwas ist ganz und gar nicht in Ordnung. 👻Charaktere👻 Alle wirken seltsam entrückt – traurig, unheimlich, gebrochen. Die Protagonistin, ihr Ehemann, die Tochter, alle wirken etwas wirr, traurig, gebrochen. Die Protagonistin bleibt lange schwer zu durchschauen. Es gibt eine Freundin, viele Geister und vorallem die Tochter ist sehr impulsiv und manchmal auch übergriffig, wich ich finde. 👻Fazit👻 Eine besondere Mischung aus Spukhaus und psychologischem Drama. Spannend, aber auch verstörend. Die Auflösung war gut, aber das Ende kam für mich zu früh. Ich hätte gern mehr über das Schicksal von Mutter, Tochter und dem Haus erfahren. ⚠️Triggerwarnung⚠️ Häusliche Gewalt ist ein zentrales Thema! Die Gewalt wird für mein Empfinden zu still hingenommen. Diese Perspektive fand ich schwierig. Es war interessant, so eine Sicht mal zu lesen, aber es ist nicht meine.. Trotzdem: Ein ungewöhnlicher Roman mit starker Atmosphäre und einer klugen Idee, nur nicht für jede:n leicht zu lesen.

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5

Ein Buch, dass mich absolut begeistert hat, nicht nur optisch 😍 Ich mochte den Schreibstil, mochte die Idee & mochte den Humor. Auch wenn mich 1 oder 2 Personen in dem Buch ziemlich aufgeregt haben, fand ich Margaret als Protagonistin mit ihrem fast schon sonnigen Gemüt (wenn man die ganzen Umstände betrachtet) einmalig. Die Geschichte bietet viel mehr als nur Geister und ganz viel Blut, denn es geht hier unter anderem auch um Alkoholsucht und häusliche Gewalt. Allerdings erfolgt das nicht mit der Brechstange, sondern man kommt als Leser nach und nach dahinter. Zum Ende hin wird es ziemlich brutal und man kommt selbst ins zweifeln, was nun wahr ist und was nicht. 5 Sterne von mir. Lest es 😃

Ein Buch, dass mich absolut begeistert hat, nicht nur optisch 😍
Ich mochte den Schreibstil, mochte die Idee & mochte den Humor. Auch wenn mich 1 oder 2 Personen in dem Buch ziemlich aufgeregt haben, fand ich Margaret als Protagonistin mit ihrem fast schon sonnigen Gemüt (wenn man die ganzen Umstände betrachtet) einmalig.
Die Geschichte bietet viel mehr als nur Geister und ganz viel Blut, denn es geht hier unter anderem auch um Alkoholsucht und häusliche Gewalt. Allerdings erfolgt das nicht mit der Brechstange, sondern man kommt  als Leser nach und nach dahinter.
Zum Ende hin wird es ziemlich brutal und man kommt selbst ins zweifeln, was nun wahr ist und was nicht. 
5 Sterne von mir. 
Lest es 😃
5

>>Not kennt kein Gebot<<... Huii das kam unerwartet 🫢 Hat mich bestens unterhalten 🎃🎃🎃 Immer wenn ich dachte, ach so!... kam es dann doch ganz anders. Kann dieses Buch, uneingeschränkt, empfehlen.

3.5

Das Septemberhaus hat eine starke Grundidee, braucht aber viel Anlaufzeit. Die erste Hälfte wirkt eher ruhig, sarkastisch und psychologisch, ohne den Grusel, den ich erwartet hatte. Ab der Mitte zieht die Handlung jedoch deutlich an: düsterer, verstörender und endlich spannend genug, um mich wirklich mitzunehmen. Das Ende war anders, als ich erwartet habe – für meinen Geschmack etwas zu glatt im Vergleich zur intensiven zweiten Hälfte –, aber immerhin rund und ohne offene Fragen. Insgesamt ein solider psychologischer Horrorroman mit Höhen und Tiefen, der erst spät sein Potenzial entfaltet.

2.5

Leider habe ich mir von diesem Buch deutlich mehr erhofft. Zwar gibt es einige amüsante Stellen, die den Lesefluss etwas auflockern, insgesamt blieb die Handlung für mich aber bis zum Schluss eher langweilig. Das Ende wirkte zudem überzogen – mehr kann ich dazu nicht sagen, ohne zu viel zu verraten. Die Geschichte ist für meinen Geschmack sehr vorhersehbar, weshalb sich keine richtige Spannung aufbauen konnte. Für mich persönlich daher keine Empfehlung. Aber natürlich: Lest gerne selbst rein und bildet euch eure eigene Meinung 😊

4

Ich habe selten ein Buch gelesen, das mich so unheimlich gefesselt hat wie Das Septemberhaus von Carissa Orlando. Schon die Ausgangslage – ein charmantes, altes viktorianisches Haus mit einem dunklen Geheimnis – hat mich sofort gepackt. Die Atmosphäre ist dicht, die Spannung kaum auszuhalten, und ich habe das Buch in wenigen Tagen verschlungen. Ich habe beim Lesen oft innegehalten. Nicht, weil es zu gruselig war – sondern weil es so bitter war. So ehrlich. So traurig. Was mich erschreckt hat, war nicht das Blut an den Wänden oder die Schreie aus dem Keller – es war Margarets Ruhe. Ihre Akzeptanz des Unfassbaren. Ich habe mich immer wieder gefragt: Was muss passiert sein, dass eine Frau lieber in einem Haus voller Geister lebt, als sich der Realität zu stellen? Das Haus ist nicht nur Kulisse – es lebt, es beobachtet, es erinnert. Ich konnte den modrigen Geruch förmlich riechen, das Knarren der Dielen hören, das dunkle Flüstern im Treppenhaus spüren. Und mit jedem Kapitel wuchs das Gefühl: Dieses Haus will nicht nur erschrecken. Es will etwas mitteilen – und zwar auf seine ganz eigene, grausame Art. Fazit: Es gibt Bücher, die gehen über den bloßen Schreckmoment hinaus – sie nagen an einem, kriechen unter die Haut und bleiben dort. Das Septemberhaus von Carissa Orlando war für mich genau so ein Buch.

4

Das perfekte Buch zum gruseln im Herbst. Am besten mit einer Tasse Tee 😉 Ich bin unsicher welchem Subgenre im Horror-/Gruselbereich ich es zuordnen würde... Definitiv Grusel, inkl. Familiengeschichte mit einem speziellen Humor... Ich habe etwas anders erwartet und wurde dennoch sehr gut unterhalten .

3.5

Naja...für mich nicht gruselig...leider

👩🏻‍🦳Mein Leseeindruck: Ich habe mich so auf das Buch gefreut. Es wurde hier sehr gehypt und es hörte sich toll an. Ich wollte es unbedingt lesen. Das kann ja nur ein Highlight werden! 😞 Leider nein, es hat mich total enttäuscht. Warum? Zum Beispiel waren die Charaktere für mich nicht gut ausgearbeitet und auch nicht sympathisch. Die Mutter Margaret mit ihrem komischen und emotionslosen Verhalten, war für mich nicht authentisch und die Tochter Katharina fand ich nur nervig. Auch das Aussehen und das Handeln der Geister war irgendwie immer dasselbe und wurde ständig wiederholt. 🤷🏻‍♀️ Was ich interessant fand, war das Verschwinden von Hall. Da kam etwas Spannung auf. Auch der Schreibstil von der Autorin hat mir gefallen, sie hat meine Neugier geweckt und ich wollte wissen wie es endet. Die Kapitel ( mit ihren ca. 20-30 Seiten ) fand ich allerdings etwas lang. Zum Schluss wurde es spannend aber dann kam das Ende... was war das denn bitte ?Ernsthaft? Nö, die Auflösung war nichts. Auch der Gruselfaktor war gleich null. Der Buddread mit @naddis_buecherwelt hat Spaß gemacht. 🤗 Fazit: ⭐⭐⭐ ( 3,5 / 5,0 ⭐) Es war mein erstes Buch aus dem Festa Verlag und ich habe was ganz anderes erwartet.So eine richtige tolle Geistergeschichte wo man Angst hat weiterzulesen, wo man die Spannung fühlen kann. Wo der Gruselfaktor dir den Atem stockt. Sehr sehr schade! ❓Wer kann mir eine richtig coole Gruselgeschichte empfehlen?❓

4

Überraschend

Grusel trifft auf zwischenmenschliches Chaos mit einer guten Prise Humor. Es wird mit Klischees gespielt, die Atmosphäre gut umrissen Und es gibt den ein oder anderen Plottwist. Ich finde gut, dass es kein schwarz -weiß- Denken gibt. Gruselmotive werden nicht gerade sparsam eingesetzt. Dadurch wird es vielleicht chaotisch, mich hat es aber definitiv nicht gestört. Ganz im Gegenteil. Ich hätte nicht gedacht dass mich das Buch so gut unterhalten würde. Ein gutes Einstiegsbuchin die Spukhausbranche!I

3

Das Septemberhaus von Carissa Orlando war für mich ein eher gemischtes Leseerlebnis. Die Grundidee fand ich wirklich spannend: ein wunderschönes, altes Haus, in dem jedes Jahr im September unheimliche Dinge geschehen. Wände bluten, Geister tauchen auf und das Haus scheint seine eigenen Regeln zu haben. Margaret, die dort mit ihrem Mann eingezogen ist, versucht mit bemerkenswerter Gelassenheit mit dem Spuk zu leben – zumindest so lange, bis ihre Tochter auftaucht und alles ins Wanken gerät. Der Einstieg hat bei mir vor allem Neugier geweckt. Das Buch eröffnet immer wieder neue kleine Rätsel rund um das Haus, seine Vergangenheit und die Erscheinungen. Der Schreibstil ist angenehm und gut verständlich, sodass sich der Roman sehr flüssig lesen lässt. Leider blieb für mich vieles hinter seinem Potenzial zurück. Der Fokus der Geschichte liegt stark auf der Beziehung zwischen Margaret und ihrem Mann Hal und weniger auf dem Spuk selbst. Gerade das eigentliche Geheimnis des Hauses hätte ich gerne ausführlicher und klarer ausgearbeitet gesehen. Viele unheimliche Phänomene werden gezeigt, aber ein wirklicher roter Faden oder eine nachvollziehbare „Spuklogik“ entsteht für mich nicht ganz. Am interessantesten fand ich tatsächlich die Dynamik zwischen Margaret und den Geistern des Hauses. Diese Begegnungen haben eine eigene Atmosphäre und wirken teilweise fast respektvoll – ein ungewöhnlicher Ansatz, der mir gut gefallen hat. Unterm Strich bleibt für mich ein Buch mit einer tollen Idee und einigen starken Momenten, das erzählerisch aber etwas unrund wirkt. Ich hatte beim Lesen öfter das Gefühl, dass hier deutlich mehr möglich gewesen wäre, wenn der Fokus stärker auf der Geschichte des Hauses und seines Spuks gelegen hätte. Fazit: Eine spannende Grundidee und ein gut lesbarer Stil, aber für mich zu wenig ausgearbeitete Spuklogik und zu viel Fokus auf das Familiendrama. Trotzdem ein solides Leseerlebnis mit drei Sternen.

3.5

Der Horror blieb leider ziemlich oberflächlich. Klar, es gab brutale Beschreibungen und verstörende Szenen, aber echte Gänsehaut? Fehlanzeige. Auch die Suche nach Margarets verschwundenem Ehemann hat mich eher kaltgelassen, weil ziemlich schnell klar wird, dass er nicht unbedingt vermisst werden muss... Was mich hingegen überzeugt hat, war der Aufbau der Geschichte. Die Rückblicke waren spannend, klug platziert und haben der Handlung spürbar mehr Tiefe gegeben. Der angenehme Schreibstil hat dafür gesorgt, dass ich durch die Seiten geflogen bin und gerade am Anfang kamen bei mir sogar kurz American Horror Story-Vibes auf. Lange wusste ich nicht, worauf die Story eigentlich hinauswill. Vieles wirkte fast schon zu ruhig für ein Spukhaus. Doch je näher man dem Ende kommt, desto mehr verschwimmen Realität und Wahnsinn.Orlando spielt erst spät, aber dafür umso effektiver mit Wahrnehmung und Wahrheit. Insgesamt hat mich das Buch auf eine ruhige, aber fesselnde Art wirklich gut unterhalten. Ich hätte mir mehr düstere Atmosphäre gewünscht - mehr Bedrohung, mehr spürbaren Schrecken. Aber dafür hat mich die psychologische Ebene überrascht. Und obwohl es nicht im Fokus stand: An manchen Stellen hat mich die Geschichte emotional wirklich berührt. Kein typischer Haunted-House-Roman - aber definitiv ein ungewöhnlicher.

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3.5

Von den Wänden des Hauses rinnt wieder das Blut. Wieso auch nicht, es ist schließlich September...

Ganz anders als erwartet, dennoch ganz gut. Der Schreibstil war sehr angenehm und leicht. Ebenso der Unterton in diesem Buch. Margaret ist eine sehr bodenständige aber auch abgestumpfte Protagonistin, die nichts allzu schnell aus der Ruhe bringt. Scheint zumindest so... Glaubt man zu Anfangs in einer gewöhnlichen Geistergeschichte zu stecken, schlägt das Buch ab der ersten Hälfte eine etwas überraschende Richtung ein. Quasi nebenbei wird immer deutlicher dass ❌❌ACHTUNG SPOILER!!❌❌ Margaret von Hal misshandelt wurde ❌❌ SPOILER ENDE!!!❌❌ Hier ändert sich dann auch der Ton allmählich. War der in der ersten Hälfte öfter noch komisch und mit schwarzem Humor, ändert sich das spätestens jetzt. Und auch wenn es bis dahin interessant war, so richtig richtig gepackt und zum Pageturner reicht es bis hierhin noch nicht... Ab dem letzten Viertel jedoch wurde mir klar, wieso hier der Festa Verlag verlegt hat🤭 das Blut lief dann nicht mehr nur von den Wänden... Das wirkte nach dem gediegenen Einstieg einen Touch to much... aber naja, war trotzdem spannend zu lesen. Alles in allem fühlte ich mich gut unterhalten daher solide 3½⭐⭐⭐

4

Ich muss gestehen, dass Buch war ein untypisches von seiner Geschichte her. Als Marget Jahr für Jahr im September mit ihrem blutenden Haus konfrontiert wird (es blutet aus den Wänden, die Treppe hinunter und und und) und sich dem eigenen Heim nicht entzieht und sogar gegenwärtig mit den Geistern des Hauses spricht, wird man doch etwas anders in eine Geschichte reingeführt als üblich. Erwartet habe ich einen hohen Gruselfaktor und bekommen habe ich tatsächlich eher eine gute Portion Humor (hoffe dies war auch so gewollt ) und eine richtig starke bildliche Beschreibung des Hauses. Die Autorin schafft es mit ihrer bildlichen Beschreibung für eine wirklich tolle Atmosphäre zu sorgen. Nach einigen Jahren halt es aber der Mann des Hauses nicht mehr aus und flüchtet, doch wo ist er hin? Dies gilt es irgendwo in der Geschichte rauszufinden und so toll und bildlich der Schreibstil auch ist, so wenig ist in der Geschichte auch passiert und es gab im Mittelteil kein richtiges Vorwärtskommen. Die Tochter taucht eines Tages auf, da sie ihren Vater vermisst und sich auf die Suche nach ihm macht und in Weiten Teilen des Buches passiert nicht viel, bis es sich auf den letzten 100 Seiten doch noch was tut und die Geschichte rasant an Spannung angezogen hat. Das Buch war defintiv eine Überraschung, da es kein typisches Spukhaus Buch für mich war, dafür mal was anderes. Ich hätte mir im Mittelteil eine andere oder eher spannendere Story gewünscht, dennoch konnte mich das Buch überzeugen und mit 4/5 ⭐️empfehle ich es super gerne weiter und bin gespannt, was wir noch von der Autorin zu lesen bekommen 🥰

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5

Das Warten auf den September hat sich absolut gelohnt! 😍

Das Buch lag schon einige Monate auf meinem SuB und hat sehnlichst auf den September gewartet! Direkt von der ersten Seite an war es spannend und fesselnd, und ich war neugierig, was es nun mit dem September-haus auf sich hat. Besonders die Einstellung der Hauptprotagonistin Margaret habe ich extrem geliebt – so eine Spukhaus-Erzählung habe ich bisher nirgendwo gesehen oder gelesen, und das hat sie für mich sehr besonders gemacht. Auch Fredricka und Edie habe ich sehr ins Herz geschlossen, und die anderen Schelme waren ebenfalls sehr interessant. Allerdings sind diese nichts für schwache Nerven, denn hinter jedem von ihnen steckt eine brutale Geschichte. Mit der Zeit hat man immer mehr über die Vergangenheit von Margaret erfahren, und ich hatte allerlei Theorien dazu, was ihrem Mann zugestoßen ist (oder nicht) und in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln würde. Ich war ständig hin- und hergerissen und wusste gerade zum Ende hin immer weniger, was ich glauben soll. Da kam dann noch mal richtig Action rein und es war ein grandioses Finale! Fazit: Wow, was für eine Geschichte! Ich war absolut in ihrem Bann und konnte das Buch kaum weglegen. Ich habe mich immer darauf gefreut, endlich wieder weiterzulesen! Sie war spannend, mysteriös, lustig, blutig und brutal – von mir gibt es eine ganz klare Empfehlung!

4.5

Irgendwie ganz anders als erwartet, aber irgendwie gerade deswegen auch richtig gut ☺️

5

Ein außergewöhnlicher Horror-Roman mit Spannung, Grusel und einer Prise Humor. Der Start in dieses Buch war direkt etwas ungewöhnlich. Denn die Protagonistin erzählt wie selbstverständlich von den verschiedenen Hausgeistern, als wäre es das Normalste dieser Welt. Sie beschreibt, wer sie sind und wie man mit ihnen umgehen muss ,damit ein Zusammenleben funktioniert. An diesen Stellen gab es auch durchaus etwas zu Schmunzeln. Auch das im September die Wände bluten, nachts die Schreie durchs Haus hallen und ständig Vögel gegen die Scheiben fliegen: Alles Sachen, mit denen Margaret umgehen kann. Als dann aber ihr Mann Hal verschwindet und ihre Tochter zu Besuch kommt, um dessen Verschwinden zu untersuchen, geraten Margarets Hausregeln mächtig durcheinander und sie versucht einen Weg zu finden, dass ihrer Tochter nichts im Haus auffällt. Mir hat die Geschichte super gut gefallen und konnte mich sehr gut unterhalten. Es werden dabei auch ernste Themen wie häusliche Gewalt, psychischer Missbrauch, Suchterkrankung und schwierige Familienverhältnisse thematisiert. Der Schreibstil ist sehr locker und flüssig. Ich bin durch die Seiten geflogen. Das Ende war ein großes und fulminantes Finale, dass nochmal alles an Spannung und Grusel herausgeholt hat. Das war richtig gut! Ein einzigartiger, besonderer Roman mit viel Horror, Spuk und Spannung! Wer in diesem Genre unterwegs ist, sollte sich unbedingt mal ins Septemberhaus verirren! :)

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4.5

Erfrischend andere Spukhaus Geschichte

Ich würde behaupten ich habe schon viele Spukhäuser-Geschichten gelesen aber diese hier war definitiv ganz anders aufgebaut. Margaret lebt bereits in einem Haus in dem es im September drunter und drüber geht. Blut fließt die Wände herunter und alles ist voller Geister. Sie hat sich damit abgefunden. Teilweise war es sogar richtig witzig wie sie mit den Geistern umgeht.. der Horroranteil nimmt eigentlich erst am Ende des Buches Fahrt auf. Sehr spannend und erfrischend anders!

Erfrischend andere Spukhaus Geschichte
5

Skurril, lustig und gruselig 🙂 ein Buch das mich sehr gut unterhalten konnte. Ab der Mitte bekommt es eine tolle Tiefe durch ein sehr emotionales Thema, welches ich dem Buch so gar nicht zugetraut hätte. Aus einem reinem Impulskauf im Laden (das Cover hat mir so gut gefallen 😅) wurde doch tatsächlich ein 5⭐️ Buch 😊 tolle Überraschung 😊

4.5

Ich fand das Buch absolut klasse. 👍 gerne mehr von solchen Büchern

4

Dieser Spukhaus-Roman ist wirklich etwas besonderes. 3/4 des Buches waren skurril , ja teilweise sogar komisch. Sie erinnern ein wenig an die Serie Ghosts. Im Letzten viertel nimmt das Buch sehr an Fahrt auf und die Ereigbisse überschlagen sich. Hat mir insgesamt sehr gut gefallen. 1 Stern weniger, da mich die Bücher von Darcy Coates im gleichen Genre doch mehr mitreißen und schaudern lassen

4.5

Margaret und Hal hatten sich damit abgefunden nie ein eigenes Haus zu besitzen. Bis sie zufällig über eine viktorianische Villa stießen. Kaum renovierungsbedürftig und günstig im Erwerb. Doch schon im ersten September nach ihrem Einzug fallen ihnen ein paar ungewöhnliche Sachen auf. Blut an den Wänden, Schreie und Personen die eigentlich nicht zu den Beiden gehören. Das Ganze steigert sich immer von Anfang bis Ende September und anschließend ist der grobe Spuk vorbei. Zumindest bis zum nächsten Jahr. 4 Jahre lang können die Beiden das mehr oder weniger gut ignorieren. Doch dann geht Hal und kommt nicht wieder. Margaret glaubt er hat es nicht mehr ausgehalten und ist eben einfach gegangen. Bis ihre Tochter mit ihr zusammen auf die Suche nach ich geht. Werden sie herausfinden was nun mit Hal passiert ist und warum verhält sich das Haus noch extremer als sonst?       Ich hatte mit einer Spukhaustory gerechnet, hab aber tatsächlich sehr viel mehr bekommen. Zu Beginn will ich sagen, dass ich den Hut vor Margaret und auch Hal ziehe, dass sie es echt durchgezogen haben und so lange im Haus geblieben sind. Wäre mir wahrscheinlich nicht passiert. Man stelle sich das mal vor: Blutende Wände, Schreie, beißwütige Mitbewohner, ein blutrünstigen Mördergeist im Keller und dazu noch dessen Opfer, welche Kinder waren in ihrer verstümmelten Form. Auch wenn dies „nur“ einmal im Jahr für 30 Tage im September so richtig eskaliert, bleibt es eher nicht so nah im Rahmen des dauerhaft Ertragbaren. Ich konnte durchaus verstehen, dass Hal gegangen ist. Allerdings fand ich es erschreckend, was im Verlauf der Handlung so über Hal rauskam. Aus dem was Margaret erzählt über ihn und ihre Beziehung, hätte ich zu Beginn nie darauf geschlossen. Was daraus wird und ihre Tochter Katherine ans Tageslicht holt war schon straff und auch das Margaret nicht gegangen ist. Sie ist bei ihm geblieben trotz der Misshandlung. So wie sie bei dem Haus geblieben ist, trotz der „Unannehmlichkeiten“. Die Atmosphäre ist zu Beginn noch relativ locker mit einem eher unterschwelligen düsteren Effekt, der sich aber immer weiter ausbreitet. Man arbeitet auf ein wirklich großes Ende hin indem einem dann sämtliche Ereignisse um die Ohren fliegen. Auch jede Menge Blut. Grusel hatte ich tatsächlich eher weniger, was für mich gefühlt daran lag, dass der Spuk eigentlich von Anfang an da war. Er schlich sich nicht nach und nach ein  sondern war da. Fand ich gut gemacht, auch wenn ich mir irgendwie mehr Infos über Master Vale und seine Untaten gewünscht hätte. Fazit   Dieses Buch hat sich anders entwickelt als zuerst von mir vermutet, aber wirklich gut. Hier geht es nicht nur um ein Spukhaus, sondern auch um Alkoholmissbrauch und Misshandlung. Mit Margaret gibt es sehr starke und mutige Protagonistin vor der ich den Hut gezogen habe, was das Haus angeht und mit dem Kopf geschüttelt habe, was Hal angeht. Es gab, für mich, unvorhersehbare Wendungen, aber auch durchaus Dinge die mich nicht überraschen konnten. Alles in Allem für mich definitiv gute Unterhaltung. 4,5 Sterne

3.5

(K)Eine (gruselige) Spukhausgeschichte. Hat ein wenig die Vibes von American Horror Story S1 ohne den Horror. Es gibt eine einzige gruselige Szene. Im Vordergrund steht eine toxische Beziehung. Für mich komplett Vorhersehbar.

2

Durch die vielen positiven Rezensionen habe ich mich verleiten lassen und mir „Das Septemberhaus“ zugelegt. Ich dachte mir….gut, vom Festa Verlag…wird so Grusel, Horror irgendwas sein, aber nach der Hälfte des Buches stellte ich dann doch fest…mmmh…ist eher so Familiendrama. Mich hat das so gar nicht abgeholt. Zog sich dann auch wie Kaugummi durch den Rest des Buches. Fand das weder spannend, noch besonders interessant. Man hätte aus der Story so viel machen können. Für mich war das alles auch ein wenig zu einfach und klischeebehaftet geschrieben. Katherine hat negative Charakterzüge, aber nicht nur ein paar, sondern alle, damit man auf jeden Fall denkt: okay, die ist schlecht drauf. Da wird von der Schriftstellerin jedes Register gezogen, um die Tochter so unattraktiv darzustellen, wie nur möglich. Die Geschichte bedient sich an allen typischen Klischees, die man irgendwo schon einmal gehört hat: ein Buchstabe am Hotelschild ist kaputt. Toiletten in Bars sin IMMER eklig. Im Nachbarhotelzimmer hat ein Paar gerade Sex. Wisst ihr, was ich meine? Mal ein halbwegs normales Setting hätte dem ganzen gutgetan. Bei dem ganzen fehlte mir ein was: Spannung. Hatte arge Probleme, das Buch zu schaffen. Benötige für einen 400 Seiten Roman etwa eine Woche, hier habe ich mich 3 Wochen damit rumgequält. Ich mag es einfach nicht, und ich sage das ohne etwas zu spoilern, wenn einem am Anfang eine völlig falsche Geschichte aufgetischt wird, die dann zum Ende hin einfach umgedreht wird, um eine künstliche Spannung zu erzeugen. Hat für mich nicht funktioniert. Kurz gesagt: war für mich von Anfang bis Ende hin langweilig.

3

Mehr Drama wie Spukhaus

Mehr Drama wie Spukhaus
3

*Spukhaus-Thriller oder doch eher ein Familiendrama*

Das Buch Septemberhaus von Carissa Orlando aus dem Festa Verlag entführt uns in eine unheimliche und düster komische Geschichte. Das Ehepaar, Margaret und ihr Mann Hal, erfüllen sich einen Traum und kaufen ein großes viktorianisches Haus, auch für einen Neuanfang. Jedes Jahr im September fangen die Wände des Hauses an zu bluten, Vögel stürzen sich an den Wänden des Hauses zu Tode und frühere Bewohner erscheinen und greifen in das Leben der beiden auf unterschiedliche, unheimliche, vielleicht auch gefährliche Weise ein. Margaret bleibt in ihrem Haus, nur Hal ist von einem auf den anderen Tag verschwunden. Die Autorin schreibt in einem witzig, fesselnden Stil eine düstere aber auch emotional bewegende Geschichte. Getrieben von einer Frage, die sich zu Beginn bereits stellt wird man gepackt und in den düsteren Kreis des Hauses und der Menschen hineingezogen. Um die elementare Antwort finden zu können, habe ich das Buch sehr schnell gelesen. Gegruselt hat es mich nicht, es ist eher eine seichte Spukhaus-Geschichte. Die einzelnen Charaktere wurden gut gestaltet, wobei mir kein einziger von ihnen sympathisch war. Das Ende des Buches fand ich extrem übertrieben und maßlos, manchmal ist weniger mehr.

4

🖤🐦‍⬛Meinung (selbst gekauft)🖤🐦‍⬛ Endlich ist es wieder soweit und ich kann sagen Happy #Festafriday🖤. Heute mit im Gepäck „Das September Haus“. Jetzt Rück schon raus worum geht es ? (Revan) Jetzt hetz mich doch nicht so 😵‍💫(ich). Von den Wänden des Hauses rinnt wieder 🩸. Wieso auch nicht es ist schließlich September. Als Margaret und ihr Mann Hal das große Viktorianische Haus in der Hawthrone Street kaufen, können sie nicht glauben das sie endlich ein eigenes Heim besitzen. Doch dann offenbart sich der Spuk. Jedes Jahr im September tropft 🩸 von den Wänden und die Geister früherer Bewohner tauchen auf. Sie fürchten sich vor etwas das im Keller lauert. Die meisten Menschen würden fliehen. Doch Margaret ist nicht wie die meisten Menschen. Sie bleibt. Es ist ihr Haus. Nach vier Jahren als der September wieder bevorsteht hält Hal es nicht länger aus und flüchtet… oder verschwindet ? Je länger Margaret versucht Hal zu finden desto schlimmer wird der Spuk denn es gibt einige Geheimnisse die das Haus bewahren will … Als das Buch anfing gab es mir gleich ein American Horror Story Vibe und ich liebe diese Staffel 🖤. Ich lasse jetzt mal außen vor das ich Raben liebe und hier selbst die Kapitel damit verziert sind 🙈 und noch dazu kommt das ich ganz zufälliger Weise im September Geburtstag habe😅. Jetzt aber zurück zum Buch. Ich muss sagen neben den wirklich gelungenen Spuk Elementen hätte ich nicht erwartet das dieses Buch auch so viel Emotionalen Tiefgang besitzt. Dazu muss ich sagen das Margaret mir teilweise einfach nur leid getan hat und war teilweise auch sehr erstaunt über sie das sie trotz der ganzen Belastungen Stand gehalten hat. Mir hat das Buch echt viel Freude bereitet 🐦‍⬛.

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4.5

Voller spannender Momente und gleichzeitig berührend! Positive Überraschung 😍🧡

Gestern habe ich nämlich das Septemberhaus aus dem @festaverlag beendet, was vor einiger Zeit erschienen ist. Und von Anfang an hatte mir das Buch äußerst gut gefallen! Ich war total in Stimmung dafür und auch der Klappentext sagte mir schon so zu: jedes Jahr im September verwandelt sich das wunderschöne viktorianische Anwesen von Margaret und ihrem Mann Hal, welches sie kürzlich erwarben, in einen Albtraum. Blut rinnt von den Wänden und Geister früherer Bewohner tauchen auf. Und irgend etwas furchterregend Böses lauert zudem im Keller. Doch Margaraet liebt ihr neues Heim und möchte es unter keinen Umständen verlassen - im Gegensatz zu ihrem Mann Hal, der sie nach einigen furchtbaren Septembern verlässt. Und so beginnt die Achterbahnfahrt. Die Geschichte ist durchweg aus Margarets Sicht geschrieben, was ich ganz zu Beginn erst einmal komisch fand (da ich die Ich-Perspektive normalerweise auch nicht sonderlich mag). Ich muss allerdings zugeben, dass ich die Protagonistin von Anfang an mochte. Sie machte einen starken, resilienten Eindruck auf mich und ließ sich so schnell nicht unterkriegen. Da sie Mutter einer erwachsenen Tochter ist, die hier ebenfalls eine wichtige Rolle spielt, hatte sie ja auch schon ein gestandenes Alter, das mochte ich. Der Schreibstil hat mir super gefallen. Er war nicht zähflüssig und schwer, dennoch tiefgründig und mit einer gewissen emotionalen Sicht (der von Margaret) auf die Geschehnisse. Bis zur Hälfte der Geschichte war alles recht klar und eindeutig, dabei aber nicht langweilig, im Gegenteil. Ständig passierte etwas, was mich erneut aufhorchen ließ. Im letzten Drittel der Geschichte verwoben sich die Ergebnisse aber dermaßen, dass man nicht genau wusste, wer hier wirklich real war oder sich doch etwas einbildete. Das Ende hat mich völlig begeistert und war rasant erzählt, die Auflösung der Geschichte passte für mich sehr gut und machte es rund. Wie ihr sicher merkt, die Geschichte hat mir wirklich sehr gut gefallen! Auch wenn sie eher ruhiger geschrieben ist, gibt es einige brutale Szenen, die sich aber in Grenzen halten. Der Gruselfaktor war weniger vorhanden, dafür war die Spannung umso höher. Ein paar Seiten hätte man eventuell kürzen können, das ist allerdings mein einziger Kritikpunkt. Ich empfehle diese Geschichte für Thriller und Fans von Spukhausromanen auf jeden Fall weiter 😍

Voller spannender Momente und gleichzeitig berührend! Positive Überraschung 😍🧡
4

Eine Spukhausgeschichte der etwas anderen Art. Sie hatte ein paar Längen, zwischenzeitlich unsympathische Figuren, aber ein großes Showdown am Ende, was mich hat aufatmen lassen.

5

#selbstgekauft #paranormalhouse #rezension #unbezahltewerbung #carissaorlandoauthor 🖤 Das Septemberhaus von Carissa Orlando und dem @festaverlag 🖤 Zum Buch: Von den Wänden des Hauses rinnt wieder das Blut. Wieso auch nicht, es ist schließlich September. Als Margaret und ihr Mann Hal das große viktorianische Haus in der Hawthorn Street kaufen, können sie nicht glauben, dass sie endlich ein eigenes Heim besitzen. Doch dann offenbart sich der Spuk. Jedes Jahr im September tropft Blut von den Wänden und die Geister früherer Bewohner tauchen auf. Sie fürchten sich vor etwas, das im Keller lauert. Die meisten Menschen würden fliehen. Doch Margaret ist nicht wie die meisten Menschen. Sie bleibt. Es ist ihr Haus. Nach vier Jahren, als der September wieder bevorsteht, hält es Hal nicht länger aus und flüchtet … Oder verschwindet? Je länger Margaret versucht, Hal zu finden, desto schlimmer wird der Spuk, denn es gibt einige Geheimnisse, die das Haus bewahren will … Ich habe dieses Buch verschlungen,anders kann ich es wirklich nicht sagen😍🖤 Der Schreibstil ist super flüssig und man fliegt nur so durch die Seiten. Der Spuk fängt nicht langsam an, Nein er ist direkt in vollen zügen präsent 🖤 Die Protagonistin Margaret, ist den Spuk im September gewöhnt und weiß wie man mit den verschiedenen Geistern am besten zusammen leben kann, am besten mit Regeln, aber ihr Mann Hal kann und will sich nicht daran gewöhnen. Blutige Wände, Schreie, Vögel die gegen die Fenster fliegen und sterben,unheimliche Personen die eigentlich nicht da sein dürften und ein Keller den man am besten gar nicht erst betritt... Nachdem Margarets Mann plötzlich verschwindet oder abgehauen ist!? (Lest selbst😉) Kommt ihre Tochter zu Besuch,da sie ihren Vater nicht erreichen kann und vor hat ihn zu suchen. Doch Margaret will nicht das ihre Tochter etwas von dem Spuk mitbekommt, deswegen holt sie kurzer Hand den Pfarrer wieder ins Haus um es zu segnen (das hat ja sonst immer gut geklappt), sie nimmt die Bretter von der Kellertür,mit denen sie sonst den Keller verbarrikadiert, alles damit ihre Tochter nichts merkt. Doch diesesmal ist alles anders... Meine Meinung: Einfach nur GENIAL🖤 Findet selber raus was es mit dem Keller auf sich hat, was mit Hal passiert ist oder ob Katherine (die Tochter) ihn findet, usw...Ich kann es Von Herzen🖤 nur empfehlen🫶🖤

5

Ich war am Anfang nicht ganz so begeistert muss ich sagen. Ich hatte mich auf ein Gruselbuch eingestellt und es war anfangs doch leicht comedy haft? Ich fands dann aber trotzdem sehr schnell sehr spannend, ich wollte unbedingt wissen was los ist und konnte es kaum aus der Hand legen. Der Schluss hat es für mich dann richtig raus gerissen, das fand ich mega gut und hab ich so nicht kommen sehen.

4

Soweit eine recht gute gruselige Story. Stellenweise war es ein bisschen langatmig, dafür haben wir aber am Ende die geballte Ladung bekommen. Das war mir fast schon etwas zu viel. 🤷‍♀️

5

Überraschend humorvoll, überraschend anders. Ich kann eigentlich sonst nichts schreiben, ohne zu viel zu verraten. Aber je weniger man weiß, desto besser. Nur so viel: ich hatte viel Spaß und dies ist eine ganz wunderbare Variante einer Geisterhausgeschichte. Man muss sich ein bißchen einlesen, um die Stimmung zu verstehen, aber spätestens dann ist es einfach gut.

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2.5

Nicht gruselig, eher ein langatmiger Thriller

Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen. Wie bereits erwähnt, war es überhaupt nicht gruselig und sehr langatmig. Es gab viele Wiederholungen und der Erzählstil war sehr sprunghaft zwischen Gegenwart und Vergangenheit.

Nicht gruselig, eher ein langatmiger Thriller
5

Was für ein Ritt! Anfangs leicht verwirrt, weil ganz anders als man erwartet… Man „leidet“ mit Margaret, oft auch mit nem Schmunzeln 😉 Und die ganze Zeit fragt man sich: Hä? Bildet sie sich das jetzt nur ein🤔? Das Ende nimmt ziemlich an Fahrt auf, obwohl es auch zwischendrin keine lahmen Stellen gibt 👏🏼. Ein so ganz anderes Geisterhaus-Buch, das abartig Spaß gemacht hat, und man sich trotzdem super gruseln konnte 😇

4.5

Willkommen zum #𝕗𝕖𝕤𝕥𝕒𝕗𝕣𝕚𝕕𝕒𝕪 (unbezahlte Werbung) Heute mit meiner Meinung zu: Das September Haus / Autorin: Carissa Orlando / @festaverlag / Klappentext / Inhalt: Von den Wänden des Hauses rinnt wieder das Blut. Wieso auch nicht, es ist schließlich September. Als Margaret und ihr Mann Hal das große viktorianische Haus in der Hawthorn Street kaufen, können sie nicht glauben, dass sie endlich ein eigenes Heim besitzen. Doch dann offenbart sich der Spuk. Jedes Jahr im September tropft Blut von den Wänden und die Geister früherer Bewohner tauchen auf. Sie fürchten sich vor etwas, das im Keller lauert. Die meisten Menschen würden fliehen. Doch Margaret ist nicht wie die meisten Menschen. Sie bleibt. Es ist ihr Haus. Nach vier Jahren, als der September wieder bevorsteht, hält es Hal nicht länger aus und flüchtet … Oder verschwindet? Je länger Margaret versucht, Hal zu finden, desto schlimmer wird der Spuk, denn es gibt einige Geheimnisse, die das Haus bewahren will … Hier geht’s zum Buch: https://www.festa-verlag.de/das-septemberhaus.html Dort findet ihr auch eine Leseprobe Davon mal abgesehen, dass dieses Buch wirklich ein richtiger Augenschmaus ist, bin ich auch mit dem Inhalt recht zufrieden. Die Geschichte ist absolut toll erzählt und hat mich von der ersten Seite an gut unterhalten. Kennt ihr das, wenn ihr eine Geschichte beim lesen, geistig bereits in euren Gedanken, weiter spinnt ? So erging es mir hier und ich konnte irgendwie fühlen was mit der Geschichte passiert und zu was sie sich entwickelt. Das soll sich auf keinen Fall negativ anhören, denn das hat richtig Spaß gemacht. Ich habe angefangen noch mehr auf die Aussagen von Charakteren zu achten, die teils schon den ein oder anderen Hinweis enthalten. Es ist definitiv eine andere Spukhaus Geschichte – die den ein oder anderen wahren und ganz und gar nicht mystischen Schrecken bereit hält. Ich habe mich hier nicht im typischen Sinne gegruselt, dennoch an einigen Stellen eine unangenehme Gänsehaut verspürt. An wieder anderer Stelle konnte ich auch mal schmunzeln oder lachen. Fazit: Für mich ein super Buch, toll erzählt und meiner Meinung nach absolut lesenswert. Daher gibt es eine Leseempfehlung für ein etwas anderes Spukhaus Buch.

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4.5

Halloween im September

Das Buch hat mich wirklich positiv überrascht. Die Story ist spannend und gleichzeitig unheimlich atmosphärisch. Man spürt förmlich die düstere Stimmung des Hauses, die einen beim Lesen nicht mehr loslässt. Die Figuren sind interessant gezeichnet, besonders Margaret, die man einfach bewundern muss, wie sie mit allem umgeht. Das Haus selbst ist fast schon ein eigener Charakter – gruselig, geheimnisvoll und faszinierend zugleich. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Das Septemberhaus ist ein packender Mix aus Horror, Spannung und Emotionen, der lange nachhallt. Absolut lesenswert!

5

Ein blutendes Haus, ungeheuerliche Schrecken und eine Heldin, die mit sich der Situation mit Leichtigkeit und Humor stellt.

Wenige Jumpscares und insgesamt wenig depressiv erzählt hat mich dieses Buch wirklich gefesselt. Mit Leichtigkeit und witzigem Schreibstil werden unfassbar grausame Dinge geschildert und überlebt. Obwohl die Protagonistin weiblich ist, haben wir mit Margaret nicht nur keine junge Frau im Lead, sondern auch keine Person, die sich einschüchtern oder verschrecken lässt - mehr noch, sie verwurzelt sich selbst in einem Haus, dass sie aus bestimmten Gründen loswerden möchte, weil sie so dringend ein Zuhause möchte. Anstatt auf eine Katastrophe hin zu Spiralen, wird ein ganzer September erzählt, wo mehr und mehr quasi aus dem Keller zutage gefördert wird, was wirkliche Schrecken sind - Grausamkeit, Hass, Krankheit, Missbrauch - und wie insbesondere Frauen adaptieren, bis sie es eben nicht mehr tun.

4.5

Überraschendes Ende mit etlichen Twists

Richtig guter Spukhaus-Horror mit einer ordentlichen Prise schwarzem Humor und etlichen unerwarteten Wendungen. Im Mittelteil erwischte ich mich zwar kurz mal bei einer kleinen Gähneinlage, was das flotte Finale mehr als wett machte.

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