Der Spuk von Beacon Hill
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Description
Book Information
Author Description
Ambrose Ibsen gehört zur neuen Generation der herausragenden amerikanischen Horrorautoren in der Art von Stephen King oder Dean Koontz.
Characteristics
6 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Solider Horror mit einem unerwarteten Ende.
Es ist schon länger her, dass ich dieses Buch gelesen habe, aber ich wollte endlich die Reihe um Sadie fortsetzen und startete einen Reread. Was mir ziemlich eindrücklich im Gedächtnis geblieben war, war die Madenmutter und die Beschreibung ihres scheußlich Aussehens. Und auch beim Reread hat mich das innere Bild wieder zum Schaudern gebracht. Was mir an dem Buch gefällt ist, dass kein größeres Aufhebens um Sadies Gabe, Tote zu sehen, gemacht wird. Ich fand es angenehm zu lesen, dass kein Drama oder abwertender Unglaube vorhanden war, das nämlich ihr Arbeitskollege August sofort bereit ist, ihr zu helfen. Die beiden Protagonisten gefielen mir gut und auch die Art und Weise, wie sie mit dem Spuk umgehen. Es gibt einige schaurige Momente und spannende Situationen und mit dem Twist am Ende, habe ich beim ersten Lesen nicht gerechnet. Lediglich die Art und Weise wie Sadie an ihre Gabe gekommen ist, ist etwas abgedroschen, auch wenn anscheinend ihre Familiengeschichte noch einige Geheimnisse in petto zu haben scheint. Ich bin gespannt auf den zweiten Teil.
Hatte mir mehr erhofft...
Dieses Buch wollte ich schon seit längerer Zeit lesen und habe es mir jetzt als E-Book zugelegt. Der Schreibstil hat mir gut gefallen und hat dafür gesorgt, dass ich die Geschichte in 2 Tagen durchgelesen habe. Allerdings war mir die Story leider an vielen Stellen zu oberflächlich. Die Beschreibung von der Bibliothek, in der die Protagonistin Sadie arbeitet, hat mir gut gefallen. Auch die düsteren Beschreibungen vom Anwesen auf Beacon Hill und von der Madenmutter fand ich gelungen. Trotzdem hatte ich mir mehr düstere Atmosphäre gewünscht. Zudem war die Geschichte für mich zu vorhersehbar. Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich die Reihe weiterlesen werde.
Drei Teenager betreten ein Spukhaus und Ophelia kommt verändert wieder zurück. Deren Mutter bittet Sadie um Hilfe. Und von da an nimmt Sadie auch merkwürdige Gestalten in ihrem Alltag wahr. Zusammen mit ihrem Arbeitskollegen August geht Sadie dem nach, was Ophelia wiederfahren sein könnte. Und ahnt nicht, in wie weit Ophelias Schicksal mit ihrem zusammenhängt. Der Spuk von Beacon Hill ist der erste Teil einer Reihe und endet so, das man am liebsten mit dem 2. Teil weiterlesen möchte.
Horror pur!!🕷️🪞🪱🥵
Wow das hat wirklich spass gemacht zu lesen! Das erste mal das ich wirklich ein Horrorbuch gelesen habe und es hat mich nicht enttäuscht! Es war als würde man einen Horrorfilm sehen, genau gleiche Gänsehaut und umherblicken im eigenen Zimmer ob nicht etwas im Schatten lauert. Es geht um eine Bibliothekarin die Geister sehen kann und so beginnt alles.. Ich fand es wirklich authentisch und realistisch dargestellt und unglaublich gut geschrieben. Da es nur wenig Seiten hat dachte ich es wird schwierig eine solche Geschichte gut ausfallen zu lassen, aber ich wurde vom Gegenteil überzeugt. Doch die Geschichte hat ein offenes Ende und ist noch nicht fertig, ich freue mich schon auf den nächsten Teil wo hoffentlich viele der Fragen in diesem Teil beantwortet werden. Wirklich eine grosse Empfehlung für ein bisschen Horror und Grusel!!😶🌫️🪦
Ahhh 😱 und wie geht es jetzt weiter?
Was für (k)ein Ende! Na, ihr wisst schon was ich sagen will. Das lässt mich jetzt hier nur aufgeregt zurück. Das Buch an sich hat genau meinen Lese-Geschmack getroffen. Spannend, ohne viel drum herum und Schnörkel. Trotzdem lernt man die Charaktere kennen und fiebert mit ihnen mit. Kurz Fassung: Jugendliche geht mit Freunden in Spuk-Haus. Bringt mehr mit als Staub in den Haaren. Bibliothekarin, rein zufällig kennt die die Jugendliche kann Geister sehen. Eine hilft der anderen 😉 Freue mich schon jetzt auf den nächsten Spuk-Haus-Roman 🖤 Klare Leseempfehlung 🖤
War okay!
Bis kurz vor der Hälfte hat sich das Buch doch sehr gezogen. Mir war es etwas zuviel Vorgeschichte. Dann wurde es spannend, der Gruselfaktor blieb bei mir allerdings aus. Aber alles in allem war es ein gutes Buch das sich leicht und flüssig lesen lässt und mit einem fiesen Cliffhanger endet.😱 Werde auf jeden Fall weitere Bücher von Ambrose Ibsen lesen schon scheinen weil ich wissen möchte wie es mit Sadie weitergeht.
Gruselig mit Suchtgefahr 😳
Mein erstes Buch des Autors Ambrose Ibsen und es hat mir richtig Gänsehaut 😱 beschert. Für mich ist es eine Horrorgeschichte die einen nicht mehr loslässt, auch wenn das Buch schon längst beendet ist 😳, ich hoffe ich kann die Nacht schlafen 😂. Der Autor hat einen spannenden und fesselnden Schreibstil, dass man das Buch einfach nicht beiseite legen konnte. Die grausame und düstere Atmosphäre ist sehr einnehmend und auch ein bisschen beängstigend 🤯. Die authentischen Charaktere sind alle bemerkenswert, besonders August hat es mir sehr angetan ☺️, seine lockere Art und sein trockenen Humor fand ich sehr erfrischend in dieser Geschichte. Die Story beinhaltet zwar nur 272 Seiten, aber sie ist trotzdem extrem intensiv und spannend 🧐. Mein Fazit „Der Spuk von Beacon Hill“ ist gerade für diese Jahreszeit ein perfektes Gruselbuch und ich kann es nur jedem empfehlen der so etwas gern liest. Die Fortsetzung steht natürlich schon auf meiner Wunschliste und freue mich schon auf Band 2 ✨💫.

Ich habe schon einige gute Meinungen zu den Geschichten rund um Sadie gehört, daher musste nun der erste Teil her. ☺️ Schon das erste Kapitel hat es in sich und ließ mich mit einem leichten Gruseln zurück. Wir begleiten Sadie, welche die Fähigkeit hat Geister zu sehen, bei ihrer Suche, einem besessenen Mädchen zu helfen. Die Atmosphäre im Buch ist fast durchweg gruselig und düster. Aber das hatte ich mir hier auch erhofft. 😌🖤 Den Schreibstil fand ich anfangs leicht gewöhnungsbedürftig, aber je mehr ich las, desto besser wurde es. Das Buch hat mich super unterhalten. Eine gruselig, schaurige Horrorgeschichte mit einem wahnsinnig gutem Ende! ❤️🔥 Es sind zwar ein paar Fragen offen geblieben. Aber ich vermute dahinter Absicht, denn schließlich handelt es sich hier um eine Reihe. Wirklich empfehlenswert! 🖤💜
"Der Spuk von Beacon Hill" konnte mich von der ersten Seite an begeistern. Schon das erste Kapitel hat mir beim Lesen eine Gänsehaut beschert, denn die unheimliche Stimmung im Spukhaus ist unglaublich intensiv und bildhaft beschrieben. So befand ich mich sofort mittendrin, als ich die drei Jugendlichen, Orphelia, Leslie und Joey auf ihrem Weg in das verlassene Spukhaus begleitete. Fast war mir, als würde ich selbst das Spukhaus betreten, so plastisch ist alles beschrieben. Ich sah durch Orphelias Augen, ich hörte durch ihre Ohren, ich erlebte ihren Schrecken, als das Licht ausging und die Jugendlichen in ihrer Panik getrennt wurden. Mich packte das Grauen, als Orphelia sich einer erschreckenden Gestalt gegenüber sah und sie begreifen musste, egal, ob sie dem Haus entkommen wird oder nicht, dieser Gestalt, "Madenmutter" genannt, wird sie nicht entkommen. Doch das ist nur der Anfang. Als Orphelia nach diesem Vorfall psychisch zusammenbricht und wiederholt versucht, sich das Leben zu nehmen, wendet sich ihre verzweifelte Mutter an Sadie. Die 25jährige Bibliothekarin hat eine Gabe, die sie eigentlich nie nutzen wollte: Sie ist empfänglich für das Übernatürliche. Gemeinsam mit ihrem Kollegen August nimmt sie sich des Falls an und taucht tiefer ein in das dunkle Geheimnis von Beacon Hill und der Madenmutter. Sadie, die zwar voller Zweifel und Angst aber auch mutig ist, entwickelt sich im Laufe der Handlung weiter und verfolgt zielstrebig ihre Ziele. Das hat mir gut gefallen und sie war mir, ebenso wie ihr Arbeitskollege August, sofort sympathisch und so folgte ich gespannt ihren Ermittlungen zu den Vorfällen rund um Orphelia. Besonders gelungen finde ich, wie die zwei Handlungsstränge miteinander verwobenen sind: Einerseits die Geschichte rund um das Spukhaus und den grausamen Geist, andererseits Sadies persönliche Entwicklung und ihre Auseinandersetzung mit ihrer Gabe. Beide Ebenen greifen geschickt ineinander und treiben die Spannung stetig nach oben, bis sie sich auf beklemmende Weise überschneiden. Mit jeder Seite wurde ich tiefer in die Geschichte gezogen, das beklemmende Gefühl wuchs, und ich konnte das Buch kaum mehr aus der Hand legen. Besonders eine Wendung gegen Ende ließ mir das Blut in den Adern gefrieren. Damit hatte ich nicht gerechnet. Ein Cliffhanger, der mich sprachlos zurückließ. Ich muss wissen, wie es weitergeht. Fazit: Ein großartiger Horrorroman mit düsterer Atmosphäre, spannendem Plot und einer interessanten Protagonistin. Flüssig geschrieben, durchgehend spannend und stellenweise richtig unheimlich. Der Spuk von Beacon Hill ist ein echter Pageturner und absolut empfehlenswert. 5 von 5 🐈⬛

Spannende Geistergeschichte
Mein erstes Buch des Autors und es hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Die Story ist gut ausgearbeitet und hat tolle Charaktere. Fand von Geistergeschichten und düsterer Atmosphäre, kommen hier auf ihre Kosten und das unerwartete Ende passt perfekt. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.
Du siehst dich täglich im Spiegel und der einzige Gedanke der bleibt: Warum ich...
Die Reihe lag schon eine ganze Weile auf dem SuB und jetzt ging die spannende Reise los. Ein Junge Frau, ein solides Leben, aber wer ist sie und wo kommt sie her. So sieht, hört und träumt sie Dinge die sonst niemand sehen oder hören kann. Eine Spukhausgeschichte, die doch mehr ist als eine Spukhausgeschichte. Ein dunkler Geist auf der Suche nach ihr. Träume die keinen Sinn ergeben. Die Story lässt noch ganz viel Luft. Sadie hat mir ganz gut gefallen, auch wenn mir ihre Sprunghaftigkeit in Ihren Emotionen und Handeln doch etwas angestrengt haben. Im ersten Moment Mutig und im nächsten so weit weg wie möglich rennen. Wie August in die Story passt, weiß ich noch nicht, aber ich freue mich auf den nächsten Teil! Mir hat es gefallen, aber es ist noch Luft nach oben.
Toller Auftakt der Reihe! Möchte gerne mehr lesen!
Das war mein erstes Buch in diesem Genre Horror/Gruselgeschichte, weil ich wissen wollte, ob es etwas für mich ist und ich hatte jetzt zwar nicht diese Gänsehaut-Momente, (vielleicht einen kleinen, sonst war es eher Ekel wegen der Beschreibung der Madenmutter), aber die gesamte größere Geschichte dahinter macht mich neugierig. Ich werde definitiv weiterlesen! Ich mag die beiden Hauptprotagonisten sehr gerne. 😀

Ich liebe Geistergeschichten!
Ich habe dieses Buch quasi gefressen. Es war bin der ersten bis zur letzten Seite spannend. Keine unwichtigen Informationen oder ähnliches. Einfach geschrieben, auch wenn ich fand, das sich manchmal etwas wiederholt. Ich weiß auch gar nicht ob die reihe direkt miteinander zusammenhängt oder nicht, aber bei dem Ende hoffe ich es zum mindest. Werde den zweiten Teil wohl auch heute noch anfangen. Absolute Empfehlung!
Ich fand das Buch einfach super. Ich habe tatsächlich nichts auszusetzen. Es war spannend, bisschen gruselig, sehr atmosphärisch und einfach genau meins. Obwohl es recht kurz ist, bekommen die Charaktere echt Farbe ab. Das Ende macht mich unfassbar neugierig, ich muss wohl direkt die anderen Bücher lesen 🙈 Ich war sehr, sehr gut unterhalten. Das Buch hätte ich sehr gerne als Film oder Serie! Kann’s nur empfehlen!
Leider bin ich etwas enttäuscht vom Ende. War mir zu abrupt das Ende mit Madenmutter. Dass noch neue Dinge mit rein gebracht wurden zum Schluss auf den aller letzten Seiten war auch etwas ruppig. Das Buch ließ sich aber ansonsten für mich super lesen. Gruselig fand ich es nicht, war aber trotzdem gut beschrieben und obwohl das Buch so kurz war konnte man sich alles vor dem inneren Auge vorstellen. Bin mir noch unsicher ob ich das nächste Buch lesen werde.
Ein klassischer Spukhausroman, der irgendwie überzeugen konnte - aber irgendwie auch nicht.
Spukhaus, Teenies, Geister - paranormale Klischees Ich Liebe Horrorfilme über alles, aber habe noch ein ein Buch aus dem Genre gelesen - also wurde es Zeit :) Wir begleiten die 25 jährige Bibliothekarin Sadie, die Empfängerin für das übernatürliche ist. Als ein junges Mädchen mit Ihren Freunden ein Spukhaus betritt und anschließend so verängstigt ist und behauptet von einem Geist terrorisiert zu werden - möchte Sadie ihr unbedingt helfen - und der Spaß beginnt. Oder doch nicht? Grundsätzlich war die Geschichte sehr spannend und der Schreibstil ist klasse. Der Autor schafft es, die Geschehnisse wirklich bildhaft zu beschreiben, so dass ich in meinem Kopf einen klassischen Spukhaus Film abspielen konnte. Wenn man allerdings fast ausschließlich Horrorfilme schaut und schon alles mögliche gesehen hat, kennt man natürlich die ein oder anderen Szenen in der Regel schon, deswegen war der Gruselfaktor bei mir so gut wie nicht vorhanden. Es gibt aber definitiv ein paar Szenen, die für manche Leser durchaus ( furchtbar ) gruselig sind. Bei dem Ende habe ich mir leider was ganz anderes vorgestellt. Man hatte das Gefühl die Geschichte sollte einfach schnell enden und man hat sich keine Mühe mehr gegeben. Ich gebe zu, dass ich damit nicht gerechnet habe, aber überzeugen konnte es mich trotzdem nicht. Alles in allem hat mir das Buch gut gefallen und aufgrund der wenigen Seiten, habe ich es an einem Stück weggelesen. Ich freue mich auf jeden Fall auf die weiteren Bände, da ich schon gerne wissen möchte wie es mit Sadie weitergeht und wie das Ende dieses Bandes in den weiteren Büchern aufgegriffen wird.
Sehr gutes Buch 😍 Es war mein erstes Buch von Ambrose Ibsen. Es liest sich sehr gut und flüssig. Es fängt direkt spannend an und bleibt durchgehend spannend. Es wird nicht so auf die Protagonisten eingegangen wie in diesen ganzen Hype Booktok romance Bücher, liegt aber wahrscheinlich daran das der Fokus hier halt einfach woanders liegt. Da manche Leute das bemängelt hatten. Ich freue mich schon drauf band 2 zu lesen. Definitiv eine Empfehlung 😍
Das Grauen schlägt sofort zu und sorgt für einen Schockmoment zu Beginn des Buches.
Obwohl ich es bevorzuge, wenn sich der Horror langsam entwickelt, zeigt Ambrose Ibsen am Ende, dass er mit den Grossen mithalten kann. Der schaurig gute Schluss ist unerwartet und grausam. „Der Spuk von Beacon Hill“ ist ein solider Horror-Roman, der sich gut lesen lässt. Die kleineren Schwächen bei Atmosphäre und Figurenzeichnung sind der geringen Seitenzahl geschuldet, werden aber durch gruselige Szenen ausgeglichen. Empfehlenswert für Leser, die gern verlassene Häuser erkunden.
Gänsehaut garantiert
Für Fans des Paranormalen ist "Der Spuk von Beacon Hill" von Ambrose Ipsen ein echter Sog. Das Buch ist der erste Teil einer Reihe, welcher am 23.09.2020 beim Festa Verlag erschienen ist. Und was soll ich sagen - es ist ein Buch, das man schneller beendet, als man eigentlich möchte. Es ist kein lautes Spektakel, sondern eine bleibende Spannung, die sich immer weiter hochschraubt. Die Stärke des Buches liegt hier in der Atmosphäre. Das Haus, die Umgebung, die Geschehnisse - man ist mitten drin. Das Ende ist eine düstere Überraschung, ich bin gespannt, wie es nun weitergeht.

„Wir haben schon so lange auf deine Rückkehr gewartet…“🕷️🦟
>• Sadie ist 25, arbeitet als Bibliothekarin und hat eine besondere Gabe: Sie ist empfänglich für das Übernatürliche. Ein Freund bittet Sadie, sich mit einem seltsamen Ereignis zu befassen. In einem angeblichen Spukhaus in der Stadt ist ein Mädchen verrückt geworden. Sie versucht seither sich umzubringen, weil sie, so behauptet das Mädchen, von dem Geist einer toten Frau terrorisiert wird. Diesen Geist nennt sie »die Madenmutter«. Obwohl sie ihre Gabe immer unterdrückt hat, möchte Sadie helfen und betritt das unheimliche Haus. Doch die Geschichte der Madenmutter ist keine Erfindung von einem gestörten Teenager. Der Geist der Toten ist real – und sehr bösartig ... <• Wow, was für ein Buch.. Ich weiß wirklich nicht, was mich dazu geritten hat, das Jahr mit einem Horror Thriller abzuschließen, aber es war auf jeden Fall aufregend und mehr als turbulent. Das Buch arbeitet mit einer ziemlich klassischen Grundaufstellung. Eine junge Frau, die in der Lage ist in Kontakt mit Übernatürlichem zu treten, welche recht isoliert lebt und sich von der realen Welt ziemlich doll abkapselt. Auf den ersten Blick führt sie ein unscheinbares Leben. Doch kaum hat man sie ein bisschen besser kennengelernt, nimmt eine alte Bekannte zu ihr Kontakt auf und fragt sie um Hilfe, um ihre besessene Tochter von einem sie heimsuchenden Geist zu befreien. Doch Sadie (die junge Frau, die Geister sehen kann) bricht nicht allein auf, um dem Mädchen zu helfen, sondern wird begleitet von ihrem einzigen Freund, der zwar keine Geister sehen oder hören kann, aber auf alles deutlich besser vorbereitet ist und ihr zu jeder Zeit den Rücken frei hält. Falls es euch zu diesem Zeitpunkt meiner Rezension noch nicht aufgefallen sein sollte, die Figurenkonstellation des Buches erinnert doch sehr stark an so typische Thriller Filme, wie z.B. Conjuring. Die Frau ist empfänglich für Übernatürliches und ihr Mann ist immer an ihrer Seite, schleppt ihr alles hinterher und ist ein wandelndes Lexikon für alle Arten von übernatürlichen Vorkommnissen 😂 Versteht mich nicht falsch.. mir gefällt dieser Aufbau sehr gut.. sowohl diese Art von Film als auch dieses Buch haben mich von Anfang an in ihren Bann gezogen, aber nichtsdestotrotz erinnert es schon stark an diesen altbekannten Aufbau🤫 Auch die Atmosphäre und das Setting des Buches wirken nicht unbekannt. Bereits von Anfang an wird eine gewissen Düsternis, fast schon ein leichtes Kribbeln erzeugt. Ähnlich wie die Charaktere im Buch fühlt man sich dauerhaft ein bisschen beobachtet und durch die detailreichen Beschreibungen kann man sich die Handlungsorte, wie z.B. das modrige Beakon Hill sehr gut selbst vor Augen führen. 👀 Was einen dann natürlich erst recht zum Schaudern bringt, ist nicht bloß die schauderhafte Atmosphäre, sondern der Geist der „Madenmutter“ selbst. Und obwohl man immer wieder schaudert und die Madenmutter wirklich alles verkörpert, dem man absolut nicht nah sein will, hab ich nachher einer weiteren Begegnung mit dem Geist schon fast entgegengefiebert, weil ich einfach unbedingt wissen wollte, was hinter der Geschichte dieses tyrannisierenden Geistes steckt. Ohne mehr von der Handlung vorwegnehmen zu wollen, weil das Buch einfach auch davon lebt, dass man nicht weiß, was auf der nächsten Seite auf einen wartet 🤭 kann ich das Buch jedem Empfehlen, der sich gerne gruselt, gerne mit den Protagonisten mit leidet und der keine Angst vor ekligen und teilweise auch entsetzlichen Bildern hat, die der Autor einfach sehr gelungen im Kopf des Lesers platziert. Wichtig sollte dabei allerdings sein, dass euch diese typische Figurenkonstellation nicht stört und dass ihr keine Angst vor Insekten habt. Dann wärt ihr bei diesem Buch nämlich wirklich absolut falsch aufgehoben. Ich brauche jetzt erstmal eine Pause 😂 und lasse den zweiten Teil glaube ich noch einen Moment auf meiner Wunschliste. Trotzdem freue ich mich schon auf den Moment, wo ich mich für den zweiten Teil sicher und kuschelig genug fühle🤫🕷️🦟 Disclaimer: Diese Rezension spiegelt nur meine eigene Leseerfahrung wider. Es kann sein, dass du das Buch ganz anders erlebst.

Das Buch fängt mit einer Mutprobe von drei Jugendlichen an, die in einem Horrorerlebnis endet. Direkt zu Beginn zeigt der Autor womit man es hier zu tun hat. Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt. Die von Sadie - der jungen Frau, die Geister sehen kann und die von Ophelia - dem Mädchen, das besessen ist. Die Protagonisten wirkten auf mich oft widersprüchlich aber sympathisch. Könnte aber auch an der Länge des Buches liegen. Bei 260 Seiten, gibt es einfach keinen Tiefgang in die Charaktere. Und mehr noch - es werden einfach zu viele Geheimnisse um die Protagonisten aufgebaut, die nicht aufgelöst werden. Obwohl diese zur Haupthandlung dazugehören. Das Ende ist abrupt und wirkte auf mich unfertig auch wenn es ein Cliffhanger sein soll (bei 260 Seiten Ho-ho-ho). Auch wenn die Handlung sehr viele spannende Momente hat, verläuft das Geschehen zwischen durch, ziemlich ruhig. Wenn ich die Spannungskurve beschreiben würde, wäre es ein Zick-Zack Muster. Das und der leichte Schreibstil verleiten einfach zum Weiterlesen. Ich habe das Buch an einem Abend durch gehabt. Für Festa Verlag war für mich die Geschichte zu „kuschelig“. Der versprochene hardcore Horror blieb irgendwo auf der Strecke. Den Beschreibungen und Ausführungen fehlte es an Brutalität und manchmal auch an Länge. Spannend - ja aber richtiger Horror? Eher nicht. Kein Hardcore-Meisterwerk aber eine gute Geschichte für zwischendurch.
"Der Spuk von Beacon Hill" ist der erste Teil einer Horror-Reihe aus der Feder von Ambrose Ibsen. Ich habe vorab einige Rezessionen darüber gelesen, die überwiegend positiv waren, daher musste ich mir den ersten Teil holen. Ich habe diesen Kauf auf keiner Seite bereut. Ein super Geister-Horror-Buch, drr meines Erachtens nach einer Verfilmung verdient hat. Von mir gibt es hier ganz klar volle 5 Sterne, obwohl ich gerne noch mehr gegeben hätte. Für mich ein kleines Manko ist nur, man erfährt nicht so viel über die Geschichte der beiden Protagonisten August und Sadie. Teilweise schon etwas aber nicht wirklich eine Menge. Dies kann und wird sicherlich aber nach und nach in den nächsten Bänden passieren. Ich rate euch das Buch zu holen und es zu verschlingen, wie ich es getan habe.
Um was geht es in dem Buch? Eine Bibliothekarin die eine besondere Gabe besitzt, und zwar kann sie das Übernatürliche wahrnehmen. In dem Haus von Beacon Hill machen Jugendliche eine Mutprobe, und Ophelia wir dann von einem panischen Wahn erfasst, da sie von einem bösen Geist “die Madenmutter” heimgesucht wird. Meine Meinung zum Buch: Für Gruselmomente und Gänsehaut, wird in diesem Buch gesorgt. Aber zwischendurch ist es auch mal langatmig, und mich konnte es nicht total fesseln leider. Der Schreibstil vom Autor ist flüssig und originell, und auch sehr spannend. Die Protagonisten sind auch sehr authentisch, wobei Ophelia fehlt es an Tiefe und sie ist eher oberflächlich. Ein Buch das man durchaus lesen kann so für zwischendurch, eine ganz klassische Geschichte von einem Haunted-House Buch.
Was war das denn für ein Ende?!
Also die Story an sich fand ich gut. Und spannend. Aber das Ende kam jetzt sehr plötzlich und irgendwie macht mich das nicht glücklich. Ich fand das drum herum gut beschrieben. Es ließ sich gut hören. Dann dachte man Ende gut alles gut. Ja nee... Was dann kam lässt mich mit Fragezeichen zurück. 😒
was ein Schmarrn
fing irgendwie gut an, klang auch gut der Buchrücken, aber die Umsetzung: mangelhaft. Zog sich wie Kaugummi, nur stellenweise spannend, Ekelaspekte, ja, Gruselfaktor nein. Null Auflösung zu vielen Dingen und offenes Ende, geht gar nicht. Kann es nicht leiden gezwungen zu werden weitere Bücher zu kaufen, um dann auch wieder mit offenem Ende zum nächsten Kauf gezwungen zu werden, um dem Schwachsinn vielleicht doch noch irgendwie und eventuell einen Sinn zu geben. Dafür gibt es zu viele gute Bücher.
Schauerthriller zum weggruseln
Uiuiui. Einmal in die Hose machen vor Angst zum Lesen bitte? Da seid ihr mit "der Spuk von Beacon Hill" genau richtig. Das Buch ist mit seinen 300 Seiten zwar relativ kurzweilig und hätte mir gerne etwas länger sein können aber gerade jetzt zur Spookyseason ein absoluter Schauerthriller zum weggruseln. Die Atmosphäre hatte Hill House Vibes. Hat mir richtig Spaß gemacht.

Der Auftakt einer Horrorreihe - Gelungene Gruselatmosphäre
Der Spuk von Beacon Hill, der erste Teil der momentan vierteiligen Reihe überzeugt gleich schon zu Beginn mit seiner unheimlichen Atmosphäre, die auch im Laufe der Geschichte immer wiederkehrt und auch Mal den einen oder anderen Schauer über den Rücken jagt. Die beiden Hauptakteure dieser Reihe sind sehr sympathisch und geben ein interessantes Duo ab. Auch die Geschichte ist wirklich packend und man will einfach wissen, was es mit Sadies Vergangenheit und ihrer spirituellen Fähigkeiten auf sich hat. Bin schon gespannt, wie es in den nächsten Teilen weitergeht
🖤
Der Spuk von Beacon Hill hat mich vor allem mit seiner Protagonistin überrascht. Sadie ist keine dieser Horrorfiguren, die jedes Warnsignal ignoriert und fröhlich pfeifend ins Verderben läuft. Im Gegenteil: Sie merkt sehr früh, dass etwas ganz und gar nicht stimmt – und versucht aktiv, sich dem Horror zu entziehen. Spoiler: Es klappt nicht. Und genau das macht die Geschichte so spannend. Statt dummer Entscheidungen gibt es hier wachsende Verzweiflung, rationale Fluchtversuche und dieses unangenehme Gefühl, dass man dem Unheil nicht entkommt, egal wie sehr man sich bemüht. Der Horror kommt nicht, weil Sadie naiv ist, sondern weil Beacon Hill nicht loslässt. Das ist erfrischend und macht das Ganze deutlich unheimlicher. Ein weiteres Highlight ist die Madenmutter. Ohne zu viel zu verraten: Sie ist kein austauschbarer Spukhaus-Schreck, sondern etwas Eigenes, Unangenehmes und nachhaltig Verstörendes. Weniger „Buh!“ – mehr „Warum fühlt sich das so falsch an?“ Genau diese Art Horror bleibt hängen. Ambrose Ibsen setzt auf Atmosphäre, schleichende Eskalation und ein konstant ungutes Gefühl, das sich Seite für Seite verstärkt. Kein unnötiger Schnickschnack, keine billigen Effekte – nur ein Haus, eine Frau, und etwas, das nicht bereit ist, sie gehen zu lassen. 5/5 ⭐️— Kurz gesagt: Kluge Protagonistin, leiser Horror, großartige Idee. Ich wollte, Sadie würde entkommen. Ich wusste, sie wird es nicht. Und ich konnte trotzdem nicht aufhören zu lesen.

Hätte gruseliger sein können
An sich fand ich den Roman gut, es blieb mir das Gänsehaut feeling aus bei mir 🤷🏻♀️ die Story war spannend, jedoch fehlte mir irgendwie etwas. Die ganze Story rum „Madenmutter“ herum hätte irgendwie noch creepiger gestaltet werden können. Dennoch empfehle ich es, für den leichten „Grusel“ zwischendurch.
Absolut klasse und spannende Geschichte ❤️
Am Anfang bin ich erst bisschen durcheinander gekommen weil es um 2 verschiedene Personen ging aber je weiter ich in die Geschichte rein gekommen bin je mehr wollte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen , besonderes das Ende war wirklich heftig und ich musste direkt mit dem 2 Band Anfangen ❤️😍
Ähhh what??? 🤯🤯
Sadie arbeitet als Bibliothekarin in ihrer kleinen beschaulichen Heimatstadt und führt ein betont unauffälliges Leben. Als eine alte Bekannte aus Kindheitstagen sie kontaktiert und um Hilfe bittet, erfährt sie von einem unheimlichen Vorfall, der sich in dem im Ort bekannten Spukhaus in Beacon Hill ereignete. Eine Gruppe Teenager ist wohl eines nachts in das angeblich verfluchte Gemäuer eingedrungen und die Tochter der Bekannten ist seit dieser Nacht.. nun ja… verändert. Sadie sieht sich wieder mit den Geistern ihrer Vergangenheit sowie ihren längst verloren geglaubten übernatürlichen Sinnen konfrontiert … und einem Monster namens Madenmutter. Die Geschichte nimmt einen typischen Verlauf, wie man ihn aus dutzenden Horrorfilmen und -büchern kennt, ohne dabei jedoch Spannung und Tempo einzubüßen. Langeweile kommt auf den nicht einmal 300 Seiten zu keiner Minute auf. Bedient die Story die bereits bekannten Horror-Klischees? Einsames verfluchtes Haus: Check. Charaktere untersuchen das Haus bei Nacht: Check. Gruseliger Geist, der hauptsächlich im Dunkeln in Erscheinung tritt: Check. Übliche Geisteraustreibungsmethoden: Check. Komplexität folglich eher nope - braucht man aber bei einer solchen Geschichte nicht unbedingt! Die Story lebt eher von einer schaurigen Grundstimmung, unheimlichen Szenerien und einigen wirklich unangenehmen Gänsehautmomenten, in denen ich kurz Schnappatmung bekommen habe 🫣 Grusel und Grauen kann diese Geschichte definitiv transportieren 😵💫 Immer an Sadies Seite: August, ein schlaksiger liebenswürdiger und zugleich frecher Kerl, der keinerlei Sinn für Übernatürliches hat, dafür aber ein umso größeres Herz und eine ordentliche Portion Mut. Ich muss sagen, dass ich wirklich froh über seine Anwesenheit war 😅 Zum Ende geht nochmal richtig die Post ab und der Schluss???? Send Help 😱😱😱 ich kann leider nicht spoilern, aber was zur Hölle? 🤣 Und das Beste: Das ist kein Einzelband, die Story rund um Sadie geht weiter 😱 find ich richtig super!! Klare Empfehlung für Liebhaber schauriger Horrorgeschichten, die zwar nicht innovativ sind, aber für ein zuverlässiges Gruselerlebnis sorgen 💀 Ambrose Ibsen war eine super Neuentdeckung für mich! ✌🏻

Schön schaurig mit sympathischen Charakteren und einem unerwartetem offenem Ende, welches gleich zu Buch 2 einlädt.
Es gibt m.M.n. nicht viele Horrorbücher, welche es schaffen, eine beklemende Stimmung zu erzeugen und düstere Präsensen bildhaft und grusselig zu beschreiben. Diesem Autor ist es mit der "Madenmutter" allerdings sehr gut gelungen. Auch gab es eine Story zu den Hintergründen, was bei einer guten Horrorgeschichte niemals fehlen darf. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung in Band 2.

Mein erstes Horrorbuch 🫣
Der Spuk von Beacon Hill war mein erstes Buch in diesem Genre aber definitiv nicht mein letztes. Daher fällt es mir aber auch etwas schwerer das Buch in Form von Sternen zu bewerten. Ich habe noch keinen Vergleichswert und kann nicht genau benennen was mir gefehlt hat. Ich bin definitiv ein Mensch der sich leicht gruselt und ganz schnell Angst bekommt, daher war der mein Anspannungslevel während des Lesens auch immer mal wieder deutlich erhöht, da ich mir, durch den sehr guten und flüssigen Schreibstil, die beschriebenen Szenen und Bilder sehr gut vorstellen konnte. Dazu kommt noch, dass ich absolut phobische Ängste vor jeglichen Insekten habe (ja auch Schmetterlinge sind gruselig) und dadurch Madenmutter für mich noch einen ganz besonderen Charakter hatte. Ambrose Ibsen hat mich gepackt und die Spannung bis zur letzten Seite gehalten, so sehr, dass ich gewillt bin trotzt Angst vor dem Paranormalen diese Reihe in einer Late Night Session weiter zu lesen. Ich möchte wissen was die Gründe für Sadies Begabungen sind, warum all ihre Erinnerungen so kryptisch sind und was nun wirklich im Rainier Asylum geschehen ist. Ich bin gespannt wohin mich diese Reise führen wird und ob es für mich danach noch mehr Horrorromane werden oder diese Reihe eine Ausnahme bleibt.

Spannend und etwas anders als erwartet
Zuerst dachte ich es handelt sich hierbei um einen klassischen „Spukhaus-Horror“, doch wurde ich beim Lesen schnell eines Besseren belehrt. Vielmehr ist es eher wie eine Mischung aus Grusel, „creature feature“ und Exorzismus. Stellenweise funktioniert das auch überraschend gut, wenn ich auch etwas mehr Spukhaus erwartet habe. Spannung kommt dennoch auf, manchmal wird es richtig eklig und stellenweise gibt es sogar ein paar etwas lockere Szenen. Alles in allem hat es mir gefallen und mich gut unterhalten. Das Ende hat mich dann etwas sprachlos zurückgelassen und ich musste mir direkt den zweiten Band holen, damit ich weiß was da los ist und wie es weitergeht.

Solide Geistergeschichte, die Lust auf mehr macht! 🖤
"Alles wirkte friedlich. Doch durfte sie ihren Augen trauen? Die Dinge waren selten so, wie sie schienen." (S. 252) Jahre schon wollte ich dieses Buch lesen, um welches man ja als Festaverlag- sowie Spukhausroman-Fan absolut nicht herum kommt. Als ich das Lesen im Herbst aber nicht schaffte, griff ich jetzt dazu und es stellte sich für mich heraus: auch außerhalb des Herbstes komme ich wunderbar mit Spukhaus- und Geistergeschichten klar 🤭 Solide Dieser Roman hier war dabei wunderbar kurzweilig. Mit seinen gerade einmal 266 Seiten und dem relativ flotten Erzähltempo ist das Buch bestens geeignet für Menschen, die gerade wenig Zeit und/oder viel Stress haben 😅 Von daher passte das Buch gerade super. Besonders positiv stach für mich die Protagonistin Sadie heraus. Die 25 jährige Bibliothekarin liebt es, alleine mit ihren Büchern in ihrem Rattansessel in ihrer Single-Wohnung zu sein, sodass sie ihre Leidenschaft auch zum Beruf machte. Allerdings ist Sadie keine gewöhnliche junge Frau: sie hat die besondere Gabe, empfänglich für das Übersinnliche zu sein. Bisher immer unterdrückt, wird sie am Anfang der Geschichte recht unsanft erneut damit konfrontiert. Und so wird sie relativ schnell in den Strudel der Geschichte gerissen. Und hat eventuell doch wieder mehr mit Geistern zu tun, als ihr lieb ist. Auch ihr Kollege und Komplize August war ein cooler Typ. Wobei ich immer skeptisch war, ob man ihm so 100% vertrauen kann. Die Geschichte ist im Grunde durchweg spannend und es passiert ständig etwas Neues. Einige Szenen fand ich auch echt eklig 😄 Völlig umgehauen hat mich dann nochmal das Ende. Der Plottwist zum Ende macht definitiv Lust auf die weitere Reihe. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass ich sie weiter verfolgen werde. Außerdem bin ich ja auch neugierig, was aus Sadie wird 🤔 #leseeindruck #rezension #festabücher #festaverlag

Der Spuk von Beacon Hill
Nach dem letzten Buch von Darcy Coates war ich irgendwie im Geisterhaus-Fieber und habe direkt einmal mit der Spuk-Reihe von Ambrose Ibsen angefangen. Da gerade der vierte Band der Reihe herausgekommen ist, denke ich, war das eine gute Entscheidung. Das Buch ist kurz, leicht geschrieben und durchaus spannend. Man muss aber sagen: Kennt man eine Geistergeschichte, kennt man irgendwie alle. Aber dennoch hatte ich meinen Spaß. Die Protagonisten sind alle sehr sympathisch, und man fühlt direkt mit ihnen. Da man irgendwie von Anfang an mitten im Geschehen ist, war es ein einfacher, aber schöner Ritt durch das Geisterhaus auf dem Beacon Hill. Und da ich das Buch kurzweilig und spannend fand, wird direkt Band zwei besorgt. Um was geht es denn eigentlich? Sadie ist 25, arbeitet als Bibliothekarin und hat eine besondere Gabe: Sie ist empfänglich für das Übernatürliche. Ein Freund bittet Sadie, sich mit einem seltsamen Ereignis zu befassen. In einem angeblichen Spukhaus in der Stadt ist ein Mädchen verrückt geworden. Sie versucht seither, sich umzubringen, weil sie – so behauptet das Mädchen – von dem Geist einer toten Frau terrorisiert wird. Diesen Geist nennt sie "die Madenmutter", und sie ist real... Klare Leseempfehlung für alle, die Geistergeschichten mögen – und außerdem: Ich liebe die Buchcover der Reihe!

Atmosphärischer Haunted-House-Horror mit starkem Duo – spannend bis zur letzten Seite
Der Spuk von Beacon Hill von Ambrose Ibsen ist ein klassischer Geisterhaus-Horror, der weniger auf Schockmomente setzt, sondern vor allem durch Atmosphäre und konstante Spannung überzeugt. Der Einstieg gelingt sofort mit einem starken Auftakt, der einen ohne Umwege in die Geschichte zieht – und dieses Tempo hält das Buch bis zum Ende. Besonders hervorzuheben ist das Zusammenspiel der beiden Hauptfiguren Sadie und August. Ihr Miteinander wirkt authentisch und angenehm bodenständig, wodurch sie sich deutlich von typischen, überzeichneten Ghost-Hunter-Klischees abheben. Gerade dadurch funktionieren die ruhigen Momente ebenso gut wie die beklemmenden Szenen im Haus, die eine dauerhaft angespannte Stimmung erzeugen. Der Horror selbst ist weniger wirklich gruselig als vielmehr spannend auf einer unterschwelligen, unheimlichen Ebene. Statt Action steht die Atmosphäre im Vordergrund – ganz im Stil klassischer Haunted-House-Geschichten mit Geheimnis, Spukphänomenen und schrittweiser Aufklärung. Das Ende bleibt bewusst sehr offen und weckt klar die Neugier auf eine Fortsetzung. Als Auftakt einer Reihe funktioniert das hervorragend, als einzelnes Buch kann dieses offene Finale jedoch etwas unbefriedigend wirken. Ein flüssig geschriebener, durchgehend unterhaltsamer Horrorroman ohne Längen, der vor allem Fans klassischer Geisterhaus-Stories abholt. Bewertung: ⭐⭐⭐½ (3,5 / 5 Sterne als Einzelband | ⭐⭐⭐⭐ als Serienauftakt)

Characteristics
6 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
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Book Information
Author Description
Ambrose Ibsen gehört zur neuen Generation der herausragenden amerikanischen Horrorautoren in der Art von Stephen King oder Dean Koontz.
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Solider Horror mit einem unerwarteten Ende.
Es ist schon länger her, dass ich dieses Buch gelesen habe, aber ich wollte endlich die Reihe um Sadie fortsetzen und startete einen Reread. Was mir ziemlich eindrücklich im Gedächtnis geblieben war, war die Madenmutter und die Beschreibung ihres scheußlich Aussehens. Und auch beim Reread hat mich das innere Bild wieder zum Schaudern gebracht. Was mir an dem Buch gefällt ist, dass kein größeres Aufhebens um Sadies Gabe, Tote zu sehen, gemacht wird. Ich fand es angenehm zu lesen, dass kein Drama oder abwertender Unglaube vorhanden war, das nämlich ihr Arbeitskollege August sofort bereit ist, ihr zu helfen. Die beiden Protagonisten gefielen mir gut und auch die Art und Weise, wie sie mit dem Spuk umgehen. Es gibt einige schaurige Momente und spannende Situationen und mit dem Twist am Ende, habe ich beim ersten Lesen nicht gerechnet. Lediglich die Art und Weise wie Sadie an ihre Gabe gekommen ist, ist etwas abgedroschen, auch wenn anscheinend ihre Familiengeschichte noch einige Geheimnisse in petto zu haben scheint. Ich bin gespannt auf den zweiten Teil.
Hatte mir mehr erhofft...
Dieses Buch wollte ich schon seit längerer Zeit lesen und habe es mir jetzt als E-Book zugelegt. Der Schreibstil hat mir gut gefallen und hat dafür gesorgt, dass ich die Geschichte in 2 Tagen durchgelesen habe. Allerdings war mir die Story leider an vielen Stellen zu oberflächlich. Die Beschreibung von der Bibliothek, in der die Protagonistin Sadie arbeitet, hat mir gut gefallen. Auch die düsteren Beschreibungen vom Anwesen auf Beacon Hill und von der Madenmutter fand ich gelungen. Trotzdem hatte ich mir mehr düstere Atmosphäre gewünscht. Zudem war die Geschichte für mich zu vorhersehbar. Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich die Reihe weiterlesen werde.
Drei Teenager betreten ein Spukhaus und Ophelia kommt verändert wieder zurück. Deren Mutter bittet Sadie um Hilfe. Und von da an nimmt Sadie auch merkwürdige Gestalten in ihrem Alltag wahr. Zusammen mit ihrem Arbeitskollegen August geht Sadie dem nach, was Ophelia wiederfahren sein könnte. Und ahnt nicht, in wie weit Ophelias Schicksal mit ihrem zusammenhängt. Der Spuk von Beacon Hill ist der erste Teil einer Reihe und endet so, das man am liebsten mit dem 2. Teil weiterlesen möchte.
Horror pur!!🕷️🪞🪱🥵
Wow das hat wirklich spass gemacht zu lesen! Das erste mal das ich wirklich ein Horrorbuch gelesen habe und es hat mich nicht enttäuscht! Es war als würde man einen Horrorfilm sehen, genau gleiche Gänsehaut und umherblicken im eigenen Zimmer ob nicht etwas im Schatten lauert. Es geht um eine Bibliothekarin die Geister sehen kann und so beginnt alles.. Ich fand es wirklich authentisch und realistisch dargestellt und unglaublich gut geschrieben. Da es nur wenig Seiten hat dachte ich es wird schwierig eine solche Geschichte gut ausfallen zu lassen, aber ich wurde vom Gegenteil überzeugt. Doch die Geschichte hat ein offenes Ende und ist noch nicht fertig, ich freue mich schon auf den nächsten Teil wo hoffentlich viele der Fragen in diesem Teil beantwortet werden. Wirklich eine grosse Empfehlung für ein bisschen Horror und Grusel!!😶🌫️🪦
Ahhh 😱 und wie geht es jetzt weiter?
Was für (k)ein Ende! Na, ihr wisst schon was ich sagen will. Das lässt mich jetzt hier nur aufgeregt zurück. Das Buch an sich hat genau meinen Lese-Geschmack getroffen. Spannend, ohne viel drum herum und Schnörkel. Trotzdem lernt man die Charaktere kennen und fiebert mit ihnen mit. Kurz Fassung: Jugendliche geht mit Freunden in Spuk-Haus. Bringt mehr mit als Staub in den Haaren. Bibliothekarin, rein zufällig kennt die die Jugendliche kann Geister sehen. Eine hilft der anderen 😉 Freue mich schon jetzt auf den nächsten Spuk-Haus-Roman 🖤 Klare Leseempfehlung 🖤
War okay!
Bis kurz vor der Hälfte hat sich das Buch doch sehr gezogen. Mir war es etwas zuviel Vorgeschichte. Dann wurde es spannend, der Gruselfaktor blieb bei mir allerdings aus. Aber alles in allem war es ein gutes Buch das sich leicht und flüssig lesen lässt und mit einem fiesen Cliffhanger endet.😱 Werde auf jeden Fall weitere Bücher von Ambrose Ibsen lesen schon scheinen weil ich wissen möchte wie es mit Sadie weitergeht.
Gruselig mit Suchtgefahr 😳
Mein erstes Buch des Autors Ambrose Ibsen und es hat mir richtig Gänsehaut 😱 beschert. Für mich ist es eine Horrorgeschichte die einen nicht mehr loslässt, auch wenn das Buch schon längst beendet ist 😳, ich hoffe ich kann die Nacht schlafen 😂. Der Autor hat einen spannenden und fesselnden Schreibstil, dass man das Buch einfach nicht beiseite legen konnte. Die grausame und düstere Atmosphäre ist sehr einnehmend und auch ein bisschen beängstigend 🤯. Die authentischen Charaktere sind alle bemerkenswert, besonders August hat es mir sehr angetan ☺️, seine lockere Art und sein trockenen Humor fand ich sehr erfrischend in dieser Geschichte. Die Story beinhaltet zwar nur 272 Seiten, aber sie ist trotzdem extrem intensiv und spannend 🧐. Mein Fazit „Der Spuk von Beacon Hill“ ist gerade für diese Jahreszeit ein perfektes Gruselbuch und ich kann es nur jedem empfehlen der so etwas gern liest. Die Fortsetzung steht natürlich schon auf meiner Wunschliste und freue mich schon auf Band 2 ✨💫.

Ich habe schon einige gute Meinungen zu den Geschichten rund um Sadie gehört, daher musste nun der erste Teil her. ☺️ Schon das erste Kapitel hat es in sich und ließ mich mit einem leichten Gruseln zurück. Wir begleiten Sadie, welche die Fähigkeit hat Geister zu sehen, bei ihrer Suche, einem besessenen Mädchen zu helfen. Die Atmosphäre im Buch ist fast durchweg gruselig und düster. Aber das hatte ich mir hier auch erhofft. 😌🖤 Den Schreibstil fand ich anfangs leicht gewöhnungsbedürftig, aber je mehr ich las, desto besser wurde es. Das Buch hat mich super unterhalten. Eine gruselig, schaurige Horrorgeschichte mit einem wahnsinnig gutem Ende! ❤️🔥 Es sind zwar ein paar Fragen offen geblieben. Aber ich vermute dahinter Absicht, denn schließlich handelt es sich hier um eine Reihe. Wirklich empfehlenswert! 🖤💜
"Der Spuk von Beacon Hill" konnte mich von der ersten Seite an begeistern. Schon das erste Kapitel hat mir beim Lesen eine Gänsehaut beschert, denn die unheimliche Stimmung im Spukhaus ist unglaublich intensiv und bildhaft beschrieben. So befand ich mich sofort mittendrin, als ich die drei Jugendlichen, Orphelia, Leslie und Joey auf ihrem Weg in das verlassene Spukhaus begleitete. Fast war mir, als würde ich selbst das Spukhaus betreten, so plastisch ist alles beschrieben. Ich sah durch Orphelias Augen, ich hörte durch ihre Ohren, ich erlebte ihren Schrecken, als das Licht ausging und die Jugendlichen in ihrer Panik getrennt wurden. Mich packte das Grauen, als Orphelia sich einer erschreckenden Gestalt gegenüber sah und sie begreifen musste, egal, ob sie dem Haus entkommen wird oder nicht, dieser Gestalt, "Madenmutter" genannt, wird sie nicht entkommen. Doch das ist nur der Anfang. Als Orphelia nach diesem Vorfall psychisch zusammenbricht und wiederholt versucht, sich das Leben zu nehmen, wendet sich ihre verzweifelte Mutter an Sadie. Die 25jährige Bibliothekarin hat eine Gabe, die sie eigentlich nie nutzen wollte: Sie ist empfänglich für das Übernatürliche. Gemeinsam mit ihrem Kollegen August nimmt sie sich des Falls an und taucht tiefer ein in das dunkle Geheimnis von Beacon Hill und der Madenmutter. Sadie, die zwar voller Zweifel und Angst aber auch mutig ist, entwickelt sich im Laufe der Handlung weiter und verfolgt zielstrebig ihre Ziele. Das hat mir gut gefallen und sie war mir, ebenso wie ihr Arbeitskollege August, sofort sympathisch und so folgte ich gespannt ihren Ermittlungen zu den Vorfällen rund um Orphelia. Besonders gelungen finde ich, wie die zwei Handlungsstränge miteinander verwobenen sind: Einerseits die Geschichte rund um das Spukhaus und den grausamen Geist, andererseits Sadies persönliche Entwicklung und ihre Auseinandersetzung mit ihrer Gabe. Beide Ebenen greifen geschickt ineinander und treiben die Spannung stetig nach oben, bis sie sich auf beklemmende Weise überschneiden. Mit jeder Seite wurde ich tiefer in die Geschichte gezogen, das beklemmende Gefühl wuchs, und ich konnte das Buch kaum mehr aus der Hand legen. Besonders eine Wendung gegen Ende ließ mir das Blut in den Adern gefrieren. Damit hatte ich nicht gerechnet. Ein Cliffhanger, der mich sprachlos zurückließ. Ich muss wissen, wie es weitergeht. Fazit: Ein großartiger Horrorroman mit düsterer Atmosphäre, spannendem Plot und einer interessanten Protagonistin. Flüssig geschrieben, durchgehend spannend und stellenweise richtig unheimlich. Der Spuk von Beacon Hill ist ein echter Pageturner und absolut empfehlenswert. 5 von 5 🐈⬛

Spannende Geistergeschichte
Mein erstes Buch des Autors und es hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Die Story ist gut ausgearbeitet und hat tolle Charaktere. Fand von Geistergeschichten und düsterer Atmosphäre, kommen hier auf ihre Kosten und das unerwartete Ende passt perfekt. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.
Du siehst dich täglich im Spiegel und der einzige Gedanke der bleibt: Warum ich...
Die Reihe lag schon eine ganze Weile auf dem SuB und jetzt ging die spannende Reise los. Ein Junge Frau, ein solides Leben, aber wer ist sie und wo kommt sie her. So sieht, hört und träumt sie Dinge die sonst niemand sehen oder hören kann. Eine Spukhausgeschichte, die doch mehr ist als eine Spukhausgeschichte. Ein dunkler Geist auf der Suche nach ihr. Träume die keinen Sinn ergeben. Die Story lässt noch ganz viel Luft. Sadie hat mir ganz gut gefallen, auch wenn mir ihre Sprunghaftigkeit in Ihren Emotionen und Handeln doch etwas angestrengt haben. Im ersten Moment Mutig und im nächsten so weit weg wie möglich rennen. Wie August in die Story passt, weiß ich noch nicht, aber ich freue mich auf den nächsten Teil! Mir hat es gefallen, aber es ist noch Luft nach oben.
Toller Auftakt der Reihe! Möchte gerne mehr lesen!
Das war mein erstes Buch in diesem Genre Horror/Gruselgeschichte, weil ich wissen wollte, ob es etwas für mich ist und ich hatte jetzt zwar nicht diese Gänsehaut-Momente, (vielleicht einen kleinen, sonst war es eher Ekel wegen der Beschreibung der Madenmutter), aber die gesamte größere Geschichte dahinter macht mich neugierig. Ich werde definitiv weiterlesen! Ich mag die beiden Hauptprotagonisten sehr gerne. 😀

Ich liebe Geistergeschichten!
Ich habe dieses Buch quasi gefressen. Es war bin der ersten bis zur letzten Seite spannend. Keine unwichtigen Informationen oder ähnliches. Einfach geschrieben, auch wenn ich fand, das sich manchmal etwas wiederholt. Ich weiß auch gar nicht ob die reihe direkt miteinander zusammenhängt oder nicht, aber bei dem Ende hoffe ich es zum mindest. Werde den zweiten Teil wohl auch heute noch anfangen. Absolute Empfehlung!
Ich fand das Buch einfach super. Ich habe tatsächlich nichts auszusetzen. Es war spannend, bisschen gruselig, sehr atmosphärisch und einfach genau meins. Obwohl es recht kurz ist, bekommen die Charaktere echt Farbe ab. Das Ende macht mich unfassbar neugierig, ich muss wohl direkt die anderen Bücher lesen 🙈 Ich war sehr, sehr gut unterhalten. Das Buch hätte ich sehr gerne als Film oder Serie! Kann’s nur empfehlen!
Leider bin ich etwas enttäuscht vom Ende. War mir zu abrupt das Ende mit Madenmutter. Dass noch neue Dinge mit rein gebracht wurden zum Schluss auf den aller letzten Seiten war auch etwas ruppig. Das Buch ließ sich aber ansonsten für mich super lesen. Gruselig fand ich es nicht, war aber trotzdem gut beschrieben und obwohl das Buch so kurz war konnte man sich alles vor dem inneren Auge vorstellen. Bin mir noch unsicher ob ich das nächste Buch lesen werde.
Ein klassischer Spukhausroman, der irgendwie überzeugen konnte - aber irgendwie auch nicht.
Spukhaus, Teenies, Geister - paranormale Klischees Ich Liebe Horrorfilme über alles, aber habe noch ein ein Buch aus dem Genre gelesen - also wurde es Zeit :) Wir begleiten die 25 jährige Bibliothekarin Sadie, die Empfängerin für das übernatürliche ist. Als ein junges Mädchen mit Ihren Freunden ein Spukhaus betritt und anschließend so verängstigt ist und behauptet von einem Geist terrorisiert zu werden - möchte Sadie ihr unbedingt helfen - und der Spaß beginnt. Oder doch nicht? Grundsätzlich war die Geschichte sehr spannend und der Schreibstil ist klasse. Der Autor schafft es, die Geschehnisse wirklich bildhaft zu beschreiben, so dass ich in meinem Kopf einen klassischen Spukhaus Film abspielen konnte. Wenn man allerdings fast ausschließlich Horrorfilme schaut und schon alles mögliche gesehen hat, kennt man natürlich die ein oder anderen Szenen in der Regel schon, deswegen war der Gruselfaktor bei mir so gut wie nicht vorhanden. Es gibt aber definitiv ein paar Szenen, die für manche Leser durchaus ( furchtbar ) gruselig sind. Bei dem Ende habe ich mir leider was ganz anderes vorgestellt. Man hatte das Gefühl die Geschichte sollte einfach schnell enden und man hat sich keine Mühe mehr gegeben. Ich gebe zu, dass ich damit nicht gerechnet habe, aber überzeugen konnte es mich trotzdem nicht. Alles in allem hat mir das Buch gut gefallen und aufgrund der wenigen Seiten, habe ich es an einem Stück weggelesen. Ich freue mich auf jeden Fall auf die weiteren Bände, da ich schon gerne wissen möchte wie es mit Sadie weitergeht und wie das Ende dieses Bandes in den weiteren Büchern aufgegriffen wird.
Sehr gutes Buch 😍 Es war mein erstes Buch von Ambrose Ibsen. Es liest sich sehr gut und flüssig. Es fängt direkt spannend an und bleibt durchgehend spannend. Es wird nicht so auf die Protagonisten eingegangen wie in diesen ganzen Hype Booktok romance Bücher, liegt aber wahrscheinlich daran das der Fokus hier halt einfach woanders liegt. Da manche Leute das bemängelt hatten. Ich freue mich schon drauf band 2 zu lesen. Definitiv eine Empfehlung 😍
Das Grauen schlägt sofort zu und sorgt für einen Schockmoment zu Beginn des Buches.
Obwohl ich es bevorzuge, wenn sich der Horror langsam entwickelt, zeigt Ambrose Ibsen am Ende, dass er mit den Grossen mithalten kann. Der schaurig gute Schluss ist unerwartet und grausam. „Der Spuk von Beacon Hill“ ist ein solider Horror-Roman, der sich gut lesen lässt. Die kleineren Schwächen bei Atmosphäre und Figurenzeichnung sind der geringen Seitenzahl geschuldet, werden aber durch gruselige Szenen ausgeglichen. Empfehlenswert für Leser, die gern verlassene Häuser erkunden.
Gänsehaut garantiert
Für Fans des Paranormalen ist "Der Spuk von Beacon Hill" von Ambrose Ipsen ein echter Sog. Das Buch ist der erste Teil einer Reihe, welcher am 23.09.2020 beim Festa Verlag erschienen ist. Und was soll ich sagen - es ist ein Buch, das man schneller beendet, als man eigentlich möchte. Es ist kein lautes Spektakel, sondern eine bleibende Spannung, die sich immer weiter hochschraubt. Die Stärke des Buches liegt hier in der Atmosphäre. Das Haus, die Umgebung, die Geschehnisse - man ist mitten drin. Das Ende ist eine düstere Überraschung, ich bin gespannt, wie es nun weitergeht.

„Wir haben schon so lange auf deine Rückkehr gewartet…“🕷️🦟
>• Sadie ist 25, arbeitet als Bibliothekarin und hat eine besondere Gabe: Sie ist empfänglich für das Übernatürliche. Ein Freund bittet Sadie, sich mit einem seltsamen Ereignis zu befassen. In einem angeblichen Spukhaus in der Stadt ist ein Mädchen verrückt geworden. Sie versucht seither sich umzubringen, weil sie, so behauptet das Mädchen, von dem Geist einer toten Frau terrorisiert wird. Diesen Geist nennt sie »die Madenmutter«. Obwohl sie ihre Gabe immer unterdrückt hat, möchte Sadie helfen und betritt das unheimliche Haus. Doch die Geschichte der Madenmutter ist keine Erfindung von einem gestörten Teenager. Der Geist der Toten ist real – und sehr bösartig ... <• Wow, was für ein Buch.. Ich weiß wirklich nicht, was mich dazu geritten hat, das Jahr mit einem Horror Thriller abzuschließen, aber es war auf jeden Fall aufregend und mehr als turbulent. Das Buch arbeitet mit einer ziemlich klassischen Grundaufstellung. Eine junge Frau, die in der Lage ist in Kontakt mit Übernatürlichem zu treten, welche recht isoliert lebt und sich von der realen Welt ziemlich doll abkapselt. Auf den ersten Blick führt sie ein unscheinbares Leben. Doch kaum hat man sie ein bisschen besser kennengelernt, nimmt eine alte Bekannte zu ihr Kontakt auf und fragt sie um Hilfe, um ihre besessene Tochter von einem sie heimsuchenden Geist zu befreien. Doch Sadie (die junge Frau, die Geister sehen kann) bricht nicht allein auf, um dem Mädchen zu helfen, sondern wird begleitet von ihrem einzigen Freund, der zwar keine Geister sehen oder hören kann, aber auf alles deutlich besser vorbereitet ist und ihr zu jeder Zeit den Rücken frei hält. Falls es euch zu diesem Zeitpunkt meiner Rezension noch nicht aufgefallen sein sollte, die Figurenkonstellation des Buches erinnert doch sehr stark an so typische Thriller Filme, wie z.B. Conjuring. Die Frau ist empfänglich für Übernatürliches und ihr Mann ist immer an ihrer Seite, schleppt ihr alles hinterher und ist ein wandelndes Lexikon für alle Arten von übernatürlichen Vorkommnissen 😂 Versteht mich nicht falsch.. mir gefällt dieser Aufbau sehr gut.. sowohl diese Art von Film als auch dieses Buch haben mich von Anfang an in ihren Bann gezogen, aber nichtsdestotrotz erinnert es schon stark an diesen altbekannten Aufbau🤫 Auch die Atmosphäre und das Setting des Buches wirken nicht unbekannt. Bereits von Anfang an wird eine gewissen Düsternis, fast schon ein leichtes Kribbeln erzeugt. Ähnlich wie die Charaktere im Buch fühlt man sich dauerhaft ein bisschen beobachtet und durch die detailreichen Beschreibungen kann man sich die Handlungsorte, wie z.B. das modrige Beakon Hill sehr gut selbst vor Augen führen. 👀 Was einen dann natürlich erst recht zum Schaudern bringt, ist nicht bloß die schauderhafte Atmosphäre, sondern der Geist der „Madenmutter“ selbst. Und obwohl man immer wieder schaudert und die Madenmutter wirklich alles verkörpert, dem man absolut nicht nah sein will, hab ich nachher einer weiteren Begegnung mit dem Geist schon fast entgegengefiebert, weil ich einfach unbedingt wissen wollte, was hinter der Geschichte dieses tyrannisierenden Geistes steckt. Ohne mehr von der Handlung vorwegnehmen zu wollen, weil das Buch einfach auch davon lebt, dass man nicht weiß, was auf der nächsten Seite auf einen wartet 🤭 kann ich das Buch jedem Empfehlen, der sich gerne gruselt, gerne mit den Protagonisten mit leidet und der keine Angst vor ekligen und teilweise auch entsetzlichen Bildern hat, die der Autor einfach sehr gelungen im Kopf des Lesers platziert. Wichtig sollte dabei allerdings sein, dass euch diese typische Figurenkonstellation nicht stört und dass ihr keine Angst vor Insekten habt. Dann wärt ihr bei diesem Buch nämlich wirklich absolut falsch aufgehoben. Ich brauche jetzt erstmal eine Pause 😂 und lasse den zweiten Teil glaube ich noch einen Moment auf meiner Wunschliste. Trotzdem freue ich mich schon auf den Moment, wo ich mich für den zweiten Teil sicher und kuschelig genug fühle🤫🕷️🦟 Disclaimer: Diese Rezension spiegelt nur meine eigene Leseerfahrung wider. Es kann sein, dass du das Buch ganz anders erlebst.

Das Buch fängt mit einer Mutprobe von drei Jugendlichen an, die in einem Horrorerlebnis endet. Direkt zu Beginn zeigt der Autor womit man es hier zu tun hat. Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt. Die von Sadie - der jungen Frau, die Geister sehen kann und die von Ophelia - dem Mädchen, das besessen ist. Die Protagonisten wirkten auf mich oft widersprüchlich aber sympathisch. Könnte aber auch an der Länge des Buches liegen. Bei 260 Seiten, gibt es einfach keinen Tiefgang in die Charaktere. Und mehr noch - es werden einfach zu viele Geheimnisse um die Protagonisten aufgebaut, die nicht aufgelöst werden. Obwohl diese zur Haupthandlung dazugehören. Das Ende ist abrupt und wirkte auf mich unfertig auch wenn es ein Cliffhanger sein soll (bei 260 Seiten Ho-ho-ho). Auch wenn die Handlung sehr viele spannende Momente hat, verläuft das Geschehen zwischen durch, ziemlich ruhig. Wenn ich die Spannungskurve beschreiben würde, wäre es ein Zick-Zack Muster. Das und der leichte Schreibstil verleiten einfach zum Weiterlesen. Ich habe das Buch an einem Abend durch gehabt. Für Festa Verlag war für mich die Geschichte zu „kuschelig“. Der versprochene hardcore Horror blieb irgendwo auf der Strecke. Den Beschreibungen und Ausführungen fehlte es an Brutalität und manchmal auch an Länge. Spannend - ja aber richtiger Horror? Eher nicht. Kein Hardcore-Meisterwerk aber eine gute Geschichte für zwischendurch.
"Der Spuk von Beacon Hill" ist der erste Teil einer Horror-Reihe aus der Feder von Ambrose Ibsen. Ich habe vorab einige Rezessionen darüber gelesen, die überwiegend positiv waren, daher musste ich mir den ersten Teil holen. Ich habe diesen Kauf auf keiner Seite bereut. Ein super Geister-Horror-Buch, drr meines Erachtens nach einer Verfilmung verdient hat. Von mir gibt es hier ganz klar volle 5 Sterne, obwohl ich gerne noch mehr gegeben hätte. Für mich ein kleines Manko ist nur, man erfährt nicht so viel über die Geschichte der beiden Protagonisten August und Sadie. Teilweise schon etwas aber nicht wirklich eine Menge. Dies kann und wird sicherlich aber nach und nach in den nächsten Bänden passieren. Ich rate euch das Buch zu holen und es zu verschlingen, wie ich es getan habe.
Um was geht es in dem Buch? Eine Bibliothekarin die eine besondere Gabe besitzt, und zwar kann sie das Übernatürliche wahrnehmen. In dem Haus von Beacon Hill machen Jugendliche eine Mutprobe, und Ophelia wir dann von einem panischen Wahn erfasst, da sie von einem bösen Geist “die Madenmutter” heimgesucht wird. Meine Meinung zum Buch: Für Gruselmomente und Gänsehaut, wird in diesem Buch gesorgt. Aber zwischendurch ist es auch mal langatmig, und mich konnte es nicht total fesseln leider. Der Schreibstil vom Autor ist flüssig und originell, und auch sehr spannend. Die Protagonisten sind auch sehr authentisch, wobei Ophelia fehlt es an Tiefe und sie ist eher oberflächlich. Ein Buch das man durchaus lesen kann so für zwischendurch, eine ganz klassische Geschichte von einem Haunted-House Buch.
Was war das denn für ein Ende?!
Also die Story an sich fand ich gut. Und spannend. Aber das Ende kam jetzt sehr plötzlich und irgendwie macht mich das nicht glücklich. Ich fand das drum herum gut beschrieben. Es ließ sich gut hören. Dann dachte man Ende gut alles gut. Ja nee... Was dann kam lässt mich mit Fragezeichen zurück. 😒
was ein Schmarrn
fing irgendwie gut an, klang auch gut der Buchrücken, aber die Umsetzung: mangelhaft. Zog sich wie Kaugummi, nur stellenweise spannend, Ekelaspekte, ja, Gruselfaktor nein. Null Auflösung zu vielen Dingen und offenes Ende, geht gar nicht. Kann es nicht leiden gezwungen zu werden weitere Bücher zu kaufen, um dann auch wieder mit offenem Ende zum nächsten Kauf gezwungen zu werden, um dem Schwachsinn vielleicht doch noch irgendwie und eventuell einen Sinn zu geben. Dafür gibt es zu viele gute Bücher.
Schauerthriller zum weggruseln
Uiuiui. Einmal in die Hose machen vor Angst zum Lesen bitte? Da seid ihr mit "der Spuk von Beacon Hill" genau richtig. Das Buch ist mit seinen 300 Seiten zwar relativ kurzweilig und hätte mir gerne etwas länger sein können aber gerade jetzt zur Spookyseason ein absoluter Schauerthriller zum weggruseln. Die Atmosphäre hatte Hill House Vibes. Hat mir richtig Spaß gemacht.

Der Auftakt einer Horrorreihe - Gelungene Gruselatmosphäre
Der Spuk von Beacon Hill, der erste Teil der momentan vierteiligen Reihe überzeugt gleich schon zu Beginn mit seiner unheimlichen Atmosphäre, die auch im Laufe der Geschichte immer wiederkehrt und auch Mal den einen oder anderen Schauer über den Rücken jagt. Die beiden Hauptakteure dieser Reihe sind sehr sympathisch und geben ein interessantes Duo ab. Auch die Geschichte ist wirklich packend und man will einfach wissen, was es mit Sadies Vergangenheit und ihrer spirituellen Fähigkeiten auf sich hat. Bin schon gespannt, wie es in den nächsten Teilen weitergeht
🖤
Der Spuk von Beacon Hill hat mich vor allem mit seiner Protagonistin überrascht. Sadie ist keine dieser Horrorfiguren, die jedes Warnsignal ignoriert und fröhlich pfeifend ins Verderben läuft. Im Gegenteil: Sie merkt sehr früh, dass etwas ganz und gar nicht stimmt – und versucht aktiv, sich dem Horror zu entziehen. Spoiler: Es klappt nicht. Und genau das macht die Geschichte so spannend. Statt dummer Entscheidungen gibt es hier wachsende Verzweiflung, rationale Fluchtversuche und dieses unangenehme Gefühl, dass man dem Unheil nicht entkommt, egal wie sehr man sich bemüht. Der Horror kommt nicht, weil Sadie naiv ist, sondern weil Beacon Hill nicht loslässt. Das ist erfrischend und macht das Ganze deutlich unheimlicher. Ein weiteres Highlight ist die Madenmutter. Ohne zu viel zu verraten: Sie ist kein austauschbarer Spukhaus-Schreck, sondern etwas Eigenes, Unangenehmes und nachhaltig Verstörendes. Weniger „Buh!“ – mehr „Warum fühlt sich das so falsch an?“ Genau diese Art Horror bleibt hängen. Ambrose Ibsen setzt auf Atmosphäre, schleichende Eskalation und ein konstant ungutes Gefühl, das sich Seite für Seite verstärkt. Kein unnötiger Schnickschnack, keine billigen Effekte – nur ein Haus, eine Frau, und etwas, das nicht bereit ist, sie gehen zu lassen. 5/5 ⭐️— Kurz gesagt: Kluge Protagonistin, leiser Horror, großartige Idee. Ich wollte, Sadie würde entkommen. Ich wusste, sie wird es nicht. Und ich konnte trotzdem nicht aufhören zu lesen.

Hätte gruseliger sein können
An sich fand ich den Roman gut, es blieb mir das Gänsehaut feeling aus bei mir 🤷🏻♀️ die Story war spannend, jedoch fehlte mir irgendwie etwas. Die ganze Story rum „Madenmutter“ herum hätte irgendwie noch creepiger gestaltet werden können. Dennoch empfehle ich es, für den leichten „Grusel“ zwischendurch.
Absolut klasse und spannende Geschichte ❤️
Am Anfang bin ich erst bisschen durcheinander gekommen weil es um 2 verschiedene Personen ging aber je weiter ich in die Geschichte rein gekommen bin je mehr wollte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen , besonderes das Ende war wirklich heftig und ich musste direkt mit dem 2 Band Anfangen ❤️😍
Ähhh what??? 🤯🤯
Sadie arbeitet als Bibliothekarin in ihrer kleinen beschaulichen Heimatstadt und führt ein betont unauffälliges Leben. Als eine alte Bekannte aus Kindheitstagen sie kontaktiert und um Hilfe bittet, erfährt sie von einem unheimlichen Vorfall, der sich in dem im Ort bekannten Spukhaus in Beacon Hill ereignete. Eine Gruppe Teenager ist wohl eines nachts in das angeblich verfluchte Gemäuer eingedrungen und die Tochter der Bekannten ist seit dieser Nacht.. nun ja… verändert. Sadie sieht sich wieder mit den Geistern ihrer Vergangenheit sowie ihren längst verloren geglaubten übernatürlichen Sinnen konfrontiert … und einem Monster namens Madenmutter. Die Geschichte nimmt einen typischen Verlauf, wie man ihn aus dutzenden Horrorfilmen und -büchern kennt, ohne dabei jedoch Spannung und Tempo einzubüßen. Langeweile kommt auf den nicht einmal 300 Seiten zu keiner Minute auf. Bedient die Story die bereits bekannten Horror-Klischees? Einsames verfluchtes Haus: Check. Charaktere untersuchen das Haus bei Nacht: Check. Gruseliger Geist, der hauptsächlich im Dunkeln in Erscheinung tritt: Check. Übliche Geisteraustreibungsmethoden: Check. Komplexität folglich eher nope - braucht man aber bei einer solchen Geschichte nicht unbedingt! Die Story lebt eher von einer schaurigen Grundstimmung, unheimlichen Szenerien und einigen wirklich unangenehmen Gänsehautmomenten, in denen ich kurz Schnappatmung bekommen habe 🫣 Grusel und Grauen kann diese Geschichte definitiv transportieren 😵💫 Immer an Sadies Seite: August, ein schlaksiger liebenswürdiger und zugleich frecher Kerl, der keinerlei Sinn für Übernatürliches hat, dafür aber ein umso größeres Herz und eine ordentliche Portion Mut. Ich muss sagen, dass ich wirklich froh über seine Anwesenheit war 😅 Zum Ende geht nochmal richtig die Post ab und der Schluss???? Send Help 😱😱😱 ich kann leider nicht spoilern, aber was zur Hölle? 🤣 Und das Beste: Das ist kein Einzelband, die Story rund um Sadie geht weiter 😱 find ich richtig super!! Klare Empfehlung für Liebhaber schauriger Horrorgeschichten, die zwar nicht innovativ sind, aber für ein zuverlässiges Gruselerlebnis sorgen 💀 Ambrose Ibsen war eine super Neuentdeckung für mich! ✌🏻

Schön schaurig mit sympathischen Charakteren und einem unerwartetem offenem Ende, welches gleich zu Buch 2 einlädt.
Es gibt m.M.n. nicht viele Horrorbücher, welche es schaffen, eine beklemende Stimmung zu erzeugen und düstere Präsensen bildhaft und grusselig zu beschreiben. Diesem Autor ist es mit der "Madenmutter" allerdings sehr gut gelungen. Auch gab es eine Story zu den Hintergründen, was bei einer guten Horrorgeschichte niemals fehlen darf. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung in Band 2.

Mein erstes Horrorbuch 🫣
Der Spuk von Beacon Hill war mein erstes Buch in diesem Genre aber definitiv nicht mein letztes. Daher fällt es mir aber auch etwas schwerer das Buch in Form von Sternen zu bewerten. Ich habe noch keinen Vergleichswert und kann nicht genau benennen was mir gefehlt hat. Ich bin definitiv ein Mensch der sich leicht gruselt und ganz schnell Angst bekommt, daher war der mein Anspannungslevel während des Lesens auch immer mal wieder deutlich erhöht, da ich mir, durch den sehr guten und flüssigen Schreibstil, die beschriebenen Szenen und Bilder sehr gut vorstellen konnte. Dazu kommt noch, dass ich absolut phobische Ängste vor jeglichen Insekten habe (ja auch Schmetterlinge sind gruselig) und dadurch Madenmutter für mich noch einen ganz besonderen Charakter hatte. Ambrose Ibsen hat mich gepackt und die Spannung bis zur letzten Seite gehalten, so sehr, dass ich gewillt bin trotzt Angst vor dem Paranormalen diese Reihe in einer Late Night Session weiter zu lesen. Ich möchte wissen was die Gründe für Sadies Begabungen sind, warum all ihre Erinnerungen so kryptisch sind und was nun wirklich im Rainier Asylum geschehen ist. Ich bin gespannt wohin mich diese Reise führen wird und ob es für mich danach noch mehr Horrorromane werden oder diese Reihe eine Ausnahme bleibt.

Spannend und etwas anders als erwartet
Zuerst dachte ich es handelt sich hierbei um einen klassischen „Spukhaus-Horror“, doch wurde ich beim Lesen schnell eines Besseren belehrt. Vielmehr ist es eher wie eine Mischung aus Grusel, „creature feature“ und Exorzismus. Stellenweise funktioniert das auch überraschend gut, wenn ich auch etwas mehr Spukhaus erwartet habe. Spannung kommt dennoch auf, manchmal wird es richtig eklig und stellenweise gibt es sogar ein paar etwas lockere Szenen. Alles in allem hat es mir gefallen und mich gut unterhalten. Das Ende hat mich dann etwas sprachlos zurückgelassen und ich musste mir direkt den zweiten Band holen, damit ich weiß was da los ist und wie es weitergeht.

Solide Geistergeschichte, die Lust auf mehr macht! 🖤
"Alles wirkte friedlich. Doch durfte sie ihren Augen trauen? Die Dinge waren selten so, wie sie schienen." (S. 252) Jahre schon wollte ich dieses Buch lesen, um welches man ja als Festaverlag- sowie Spukhausroman-Fan absolut nicht herum kommt. Als ich das Lesen im Herbst aber nicht schaffte, griff ich jetzt dazu und es stellte sich für mich heraus: auch außerhalb des Herbstes komme ich wunderbar mit Spukhaus- und Geistergeschichten klar 🤭 Solide Dieser Roman hier war dabei wunderbar kurzweilig. Mit seinen gerade einmal 266 Seiten und dem relativ flotten Erzähltempo ist das Buch bestens geeignet für Menschen, die gerade wenig Zeit und/oder viel Stress haben 😅 Von daher passte das Buch gerade super. Besonders positiv stach für mich die Protagonistin Sadie heraus. Die 25 jährige Bibliothekarin liebt es, alleine mit ihren Büchern in ihrem Rattansessel in ihrer Single-Wohnung zu sein, sodass sie ihre Leidenschaft auch zum Beruf machte. Allerdings ist Sadie keine gewöhnliche junge Frau: sie hat die besondere Gabe, empfänglich für das Übersinnliche zu sein. Bisher immer unterdrückt, wird sie am Anfang der Geschichte recht unsanft erneut damit konfrontiert. Und so wird sie relativ schnell in den Strudel der Geschichte gerissen. Und hat eventuell doch wieder mehr mit Geistern zu tun, als ihr lieb ist. Auch ihr Kollege und Komplize August war ein cooler Typ. Wobei ich immer skeptisch war, ob man ihm so 100% vertrauen kann. Die Geschichte ist im Grunde durchweg spannend und es passiert ständig etwas Neues. Einige Szenen fand ich auch echt eklig 😄 Völlig umgehauen hat mich dann nochmal das Ende. Der Plottwist zum Ende macht definitiv Lust auf die weitere Reihe. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass ich sie weiter verfolgen werde. Außerdem bin ich ja auch neugierig, was aus Sadie wird 🤔 #leseeindruck #rezension #festabücher #festaverlag

Der Spuk von Beacon Hill
Nach dem letzten Buch von Darcy Coates war ich irgendwie im Geisterhaus-Fieber und habe direkt einmal mit der Spuk-Reihe von Ambrose Ibsen angefangen. Da gerade der vierte Band der Reihe herausgekommen ist, denke ich, war das eine gute Entscheidung. Das Buch ist kurz, leicht geschrieben und durchaus spannend. Man muss aber sagen: Kennt man eine Geistergeschichte, kennt man irgendwie alle. Aber dennoch hatte ich meinen Spaß. Die Protagonisten sind alle sehr sympathisch, und man fühlt direkt mit ihnen. Da man irgendwie von Anfang an mitten im Geschehen ist, war es ein einfacher, aber schöner Ritt durch das Geisterhaus auf dem Beacon Hill. Und da ich das Buch kurzweilig und spannend fand, wird direkt Band zwei besorgt. Um was geht es denn eigentlich? Sadie ist 25, arbeitet als Bibliothekarin und hat eine besondere Gabe: Sie ist empfänglich für das Übernatürliche. Ein Freund bittet Sadie, sich mit einem seltsamen Ereignis zu befassen. In einem angeblichen Spukhaus in der Stadt ist ein Mädchen verrückt geworden. Sie versucht seither, sich umzubringen, weil sie – so behauptet das Mädchen – von dem Geist einer toten Frau terrorisiert wird. Diesen Geist nennt sie "die Madenmutter", und sie ist real... Klare Leseempfehlung für alle, die Geistergeschichten mögen – und außerdem: Ich liebe die Buchcover der Reihe!

Atmosphärischer Haunted-House-Horror mit starkem Duo – spannend bis zur letzten Seite
Der Spuk von Beacon Hill von Ambrose Ibsen ist ein klassischer Geisterhaus-Horror, der weniger auf Schockmomente setzt, sondern vor allem durch Atmosphäre und konstante Spannung überzeugt. Der Einstieg gelingt sofort mit einem starken Auftakt, der einen ohne Umwege in die Geschichte zieht – und dieses Tempo hält das Buch bis zum Ende. Besonders hervorzuheben ist das Zusammenspiel der beiden Hauptfiguren Sadie und August. Ihr Miteinander wirkt authentisch und angenehm bodenständig, wodurch sie sich deutlich von typischen, überzeichneten Ghost-Hunter-Klischees abheben. Gerade dadurch funktionieren die ruhigen Momente ebenso gut wie die beklemmenden Szenen im Haus, die eine dauerhaft angespannte Stimmung erzeugen. Der Horror selbst ist weniger wirklich gruselig als vielmehr spannend auf einer unterschwelligen, unheimlichen Ebene. Statt Action steht die Atmosphäre im Vordergrund – ganz im Stil klassischer Haunted-House-Geschichten mit Geheimnis, Spukphänomenen und schrittweiser Aufklärung. Das Ende bleibt bewusst sehr offen und weckt klar die Neugier auf eine Fortsetzung. Als Auftakt einer Reihe funktioniert das hervorragend, als einzelnes Buch kann dieses offene Finale jedoch etwas unbefriedigend wirken. Ein flüssig geschriebener, durchgehend unterhaltsamer Horrorroman ohne Längen, der vor allem Fans klassischer Geisterhaus-Stories abholt. Bewertung: ⭐⭐⭐½ (3,5 / 5 Sterne als Einzelband | ⭐⭐⭐⭐ als Serienauftakt)























































