Der Spuk im Rainier Asylum
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Description
Seit Jahren berichten Einheimische, dass etwas Abscheuliches in der verlassenen Rainier-Irrenanstalt herumschleicht – etwas mit riesigen Augen und verdrehten Gliedern.
Nachdem ein junger Mann in den Gängen des zerfallenden Gemäuers verschwunden ist, beschließen Sadie und ihr Arbeitskollege August nach ihm zu suchen …
Als sie in die Tiefen der alten Anstalt hinabsteigen, stolpert Sadie über etwas völlig Unerwartetes – etwas, das mit dem Ursprung ihrer unheimlichen Gabe zusammenhängt.
Ambrose Ibsen gehört zur neuen Generation der herausragenden amerikanischen Horrorautoren in der Art von Stephen King oder Dean Koontz.
Book Information
Author Description
Ambrose Ibsen gehört zur neuen Generation der herausragenden amerikanischen Horrorautoren in der Art von Stephen King oder Dean Koontz.
Characteristics
3 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Ein Fiebertraum mit fiesen Monstern.
Ich fand den zweiten Teil der "The Beckoning Dead Series" noch einen Tuck besser als den ersten Teil. Aber die Story ist echt abgedreht und es gibt einige skurrile Momente. Was ich echt angenehm finde, ist die freundschaftliche Beziehung von Sadie und August. Kein Knistern, keine romantischen Verwicklungen oder Love-Drama. August hilft und unterstützt Sadie bei ihrer Suche nach der Wahrheit und ja er genießt auch den Nervenkitzel. Trotzdem ist ihm wichtig, dass sie durch ihre Geisterjagd, etwas Gutes tun und Menschen helfen. Spoiler: Was wirklich abgefahren ist, ist die Geisterjagd oder viel mehr Monsterjagd in der Irrenanstalt. Ich hatte gar nicht erwartet, dass die beiden oder besser gesagt Sadie, so viel Zeit dort verbringt. Ich fand das Zeitparadoxon echt cool und unheimlich. Auch wenn es nicht aufgeklärt wird. Sadies Begegnung mit dem Kopf von Tom, war zum Einem gruselig, hatte aber auch etwas Lustiges, wie sie da mit dem Kopf unterm Arm durch die Gänge flüchtet und sich dabei mit ihm unterhält. Das Ende macht auf jeden Fall Lust auf den nächsten Teil.
Es geht, in Band 2, nahtlos weiter, wo es in Band 1 endete. Durch die Geschehnisse in Beacon Hill rückt das Rainier Asylum mehr in den Fokus. Als dort in der Nähe dann noch ein Farmarbeiter verschwindet, wollen Sadie und August dem mal auf den Grund gehen, warum dort Menschen verschwinden und was es mit der ominösen Sekte auf sich hat, die dort dämonische Riten veranstaltet haben. Und so begeben sich Sadie und August in das unheimliche Gebäude, wo das Grauen auf beide schon wartet. Der Teil hat mir wieder gut gefallen, auch wenn ich mich nicht großartig gegruselt habe. Bin gespannt auf Band 3, weil das Buch wieder mit einem fiesen Cliffhänger endet.
Besser als Band 1 Kleiner Spoiler
Dieses Buch hat mir gut gefallen. Es war sogar besser als der Spuk von Beacon Hill. Das Buch war gut zu lesen, flüssiger Schreibstil und kurze Kapitel haben es mir einfach gemacht durch die Kapitel zu fliegen. Die Geschichte um Sadie wird immer spannender. Wie sie und August das Rainier Asylum erforschen hat mich total gefesselt. Es war spannend aber nicht unbedingt gruselig. Einen kleinen Lachanfall hatte ich, als Sadie Tom findet oder besser gesagt dessen Kopf. Wie sie mit einem sprechenden Kopf durch die Anstalt rennt, hat mich doch etwas amüsiert. Aber, das Buch ist top und ich freue mich auf den nächsten Teil!
Anstrengend
Trotz, dass ich das Vorgänger-Buch gelesen habe, fand ich es anstrengend, dass sich ständig darauf bezogen wurde. Für einen Unwissenden stell ich mir das wirklich furchtbar vor. Die Wege, die sie im Haus zurück gelegt hat, fand ich so furchtbar beschrieben, dass ich nie wirklich eine Ahnung hatte wo sie sich befand. Für meinen Geschmack redete sie auch zuviel mit dem Kopf und das wirkte schon albern. Der Anfang war echt gut - liess dann aber rapide nach und für die recht guten wenn auch wenigen schönen gruseligen Szenen zwischendurch gibt es drei Punkte. Kann man lesen, man verpasst aber auch nichts, wenn man es nicht tut.
Eine solide, atmosphärische Fortsetzung, die etwas Anlauf braucht, dann aber doch fesselt.
Sadie ist 25, arbeitet als Bibliothekarin und hat eine besondere Gabe: Sie ist empfänglich für das Übernatürliche. Seit Jahren berichten Einheimische, dass etwas Abscheuliches in der verlassenen Rainier-Irrenanstalt herumschleicht – etwas mit riesigen Augen und verdrehten Gliedern. Nachdem ein junger Mann in den Gängen des zerfallenden Gemäuers verschwunden ist, beschließen Sadie und ihr Arbeitskollege August nach ihm zu suchen … Als sie in die Tiefen der alten Anstalt hinabsteigen, stolpert Sadie über etwas völlig Unerwartetes – etwas, das mit dem Ursprung ihrer unheimlichen Gabe zusammenhängt. Nach "Der Spuk von Beacon Hill" war ich sehr gespannt auf den nächsten Band der Reihe, denn der Vorgänger hatte mich sofort in seinen Bann gezogen. Bei "Der Spuk im Rainier Asylum" fiel mir der Einstieg allerdings deutlich schwerer. Ich hatte anfangs das Gefühl, dass die Geschichte zwar voranschreitet, aber nicht so richtig in meinem Kopf ankommt. Ich muss aber auch zugeben, dass ich zu der Zeit Kopfschmerzen hatte, die es mir erschwerten, dem Buch zu folgen. Ich weiß nicht, inwieweit diese Tatsache das Leseerlebnis beeinflusst hat. Etwa ab der Hälfte hat sich das dann geändert: Die Spannung nahm spürbar zu und die Ereignisse rund um das Rainier Asylum wurden intensiver und unheimlicher. In dieser Phase hat mich die Geschichte wieder stärker gepackt und ich wollte wissen, wie es weitergeht. Trotz der langsameren ersten Hälfte konnte mich das Buch letztlich noch gut unterhalten. Da ich das Buch im Urlaub gelesen habe und dort oft unterwegs war, hatte ich nicht ganz so viel Zeit zum Lesen. Trotzdem hatte ich den Eindruck, dass ich es schneller beendet hätte, wenn ich mehr Ruhe gehabt hätte – das spricht also auch für die zweite Hälfte des Romans. Insgesamt kommt Der Spuk im Rainier Asylum für mich nicht ganz an Beacon Hill heran, ist aber dennoch lesenswert, vor allem für alle, die klassische Spukgeschichten mit düsterer Atmosphäre mögen. Das offene Ende macht auf jeden Fall neugierig auf den nächsten Band, den ich auf jeden Fall lesen werde.
Da ich mystischen und übersinnlichen Horror mag und erst Recht alles mit Spukgebäuden wusste ich direkt dass ich die Geschichten von dem Autor lesen muss. Vor diesem Band spielt zwar noch ein anderer,aber ich habe schnell gemerkt dass man den nicht zwingend vorher gelesen haben muss. Ich hole den nach. Dieser Band hat mir schonmal gut gefallen. Ab dem Zeitpunkt wo es in das Gebäude hinein geht,herrscht eine gute gruselige Stimmung. Man sieht sie richtig vor sich die dunklen Gänge und die Düsternis,spürt die Anspannung und die Angst der Protagonisten. Ich habe das Buch dann abends mal beiseite gelegt und ein anderes weiter gelesen und das hier tagsüber beendet 😂 das Ende hatte ich 2 Minuten schon so vorhergesehen,das ist aber überhaupt nicht schlimm. Für Horrorfans ein wirklich gutes Buch.
Ambrose Ibsens Schreibstil gefällt mir sehr gut. Hier verfolgen wir im zweiten Teil wieder Sadie und August im Kampf gegen Geister und böse Dämonen. Diesmal sind wir im Rainier Asylum und es ist wieder mal spannend und atmosphärisch geschrieben. Ich finde die Ideen des Autors unterhaltsam und anders.
"Der Spuk von Rainier Asylum" ist der zweite Band der Reihe rund um die Bibliothekarin Sadie, die eine außergewöhnliche Gabe hat. Sie ist empfänglich für das Übernatürliche. Auch diesmal steht ihr ihr Freund und Kollege August zur Seite. Das Buch spielt fast ausschließlich in der verlassenen Psychiatrie Rainier Asylum, einem düstereren und zutiefst unheimlichen Ort. Die Handlung schließt nahtlos an Band 1 an, weshalb die Bücher unbedingt in der richtigen Reihenfolge gelesen werden sollten. Ich folgte Sadie durch einen Realität gewordenen Albtraum, der nicht enden wollte und immer neue Schrecken bereit hielt. Mit jeder Seite wurde ich tiefer in das Grauen hineingezogen, immer bedrohlicher und gruseliger wurde die Atmosphäre und ich begann zu zweifeln, ob es Sadie je gelingen würde, das Rainier Asylum wieder zu verlassen. Die Konzentration auf einen einzigen Handlungsort hat mir sehr gut gefallen. Dadurch gelingt es der Autorin, eine besonders dichte und unheimliche Atmosphäre aufzubauen. Die Stimmung im Buch ist unglaublich intensiv und bildhaft beschrieben. Allerdings habe ich die Komplexität des ersten Bandes ein wenig vermisst, insbesondere die kunstvoll miteinander verwobenen Handlungsstränge und deren beklemmende Überschneidungen. Fazit: Ganz so beeindruckend wie Band 1 ist dieses Buch für mich nicht, es ist aber dennoch eine gute Fortsetzung und ein echter Pageturner. Und dank des fiesen kleinen Cliffhangers am Ende ist meine Vorfreude auf den nächsten Band definitiv geweckt. 😍 4 von 5 ⭐️

Wer hat Angst vorm schwarzen Mann, äh ich meine Wachsamen Tom...
Weiter geht die spannende Reise für Sadie und August. Ein mysteriöses verschwinden eines Farmarbeiters führt die beiden nach Rainier. Ein altes Gebäude welches viele Geheimnisse und Geister inne hat. Schon nach kurzer Zeit werden die beiden voneinander getrennt. Für Sadie beginnt ein Kampf um Leben und Tod, Realität und Fiktion. August hingegen ahnt nicht mal im Ansatz was seine Freundin durchmacht, während er nichts ahnend vorm Gebäude auf sie wartet. Auch hier ist Mr. Ibsen wieder eine sehr bildliche Story aus dem Kopf entsprungen. Das Buch war fast durchweg spannend. Etwas Abzug gibt es, weil sich Sadie noch immer nicht richtig entwickelt hat und wir immernoch so gut wie nichts über Ihre Vergangenheit und Familie erfahren haben. Darauf hatte ich schon etwas gehofft. Auch die Story an sich lässt mich leider mit ein paar Fragezeichen zurück. August hingegen hat sich zu einem sehr guten Weggefährten entwickelt. Abschließend lässt sich sagen, dass ich mich auf den dritten Teil freue und hoffe endlich ein paar Antworten zu bekommen.
Ein Auf und Ab
Der zweite Teil brauchte ein wenig, um in Schwung zu kommen, dies macht der flüssige Schreibstil allerdings wieder wett. Zum Höhepunkt der Handlung schwankte ich immer wieder zwischen "Wow" und " Blödsinn". Es ist eine solide, gut geschriebene Geisterhaus-Geschichte, wo auch alles passt, die aber für meinen Geschmack einen kleinen Tick drüber ist. Trotzdem bereue ich es nicht, das Buch gelesen zu haben und mache direkt mit dem 3. Teil weiter.
Atmosphärisch und spannend
Dieses Buch hat mich wirklich positiv überrascht. Der Grusel und die packende Story haben sich im Vergleich zum 1. Band sehr gesteigert. Die verschiedenen Geister sowie die Kreatur „der wachsame Tom“ haben es echt in sich. Dazu der Schauplatz in einem verlassenen Sanatorium und man kann das Unheil beim Lesen fast spüren. Für mich bisher das beste Buch des Autors und wirklich ein absolut gelungener Spuk. Ich habe es tatsächlich in nur einer Nacht durchgelesen. (An Schlaf war danach erstmal nicht zu denken 😅)

Super Fortsetzung.
Das Buch geht genau da weiter, wo der erst geendet hat. Direkter Anschluss ohne vorgeplänkel. Sich hier wider von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Auch wenn ich, Vorsicht spoiler, den sprechenden Kopf bisschen sehr eilt hergeholt fand. Aber alles in allem wider ein super Buch, mit gemeinem Cliffhanger. Ich hol dann mal Buch 3 aus dem Schrank^^
Solider zweiter Teil mit ein paar Schwächen 😅…
In den Gemäuern des verlassenen Rainier Asylum gehen grauenhafte Dinge vor sich, über die sich die Dorfbewohner bereits seit Jahren Geschichten erzählen - blutige und grausame Schauermärchen, so angsteinflößend, dass sich die Einheimischen bereits lange vor Einbruch der Dunkelheit in Sicherheit bringen und den verfluchten Ort um jeden Preis vermeiden. Als ein junger Farmarbeiter in der Nähe der alten Anstalt spurlos verschwindet, weckt dies die Aufmerksamkeit von Sadie und August, die kurz darauf beschließen, der Anstalt einen kurzen, vermeintlich harmlosen Besuch abzustatten. Doch in den Mauern des alten Rainier Asylums lauert etwas hungriges, unvorstellbar entstelltes, gierig auf die arglosen Neuankömmlinge… Gruseliges Setting in einer verlassenen Irrenanstalt ✅ Zwei mutige Protas, die geradewegs in ihr Unheil stiefeln ✅ … und sich leichtsinnig bei ihrer Erkundung trennen ✅😂 Horrorstory classic? 😂 Jupp 🤣 Und obwohl das alles nach den perfekten Zutaten für eine kurzweilige unterhaltsame Horrorgeschichte klingt, ließ es mich trotzdem über große Teile des doch sehr kurzen Buches wartend und leider auch ein Stück weit enttäuscht zurück. Das gruselige Haus wird zur tödlichen Falle für Sadie und (SPOILER) die gesamte Story spielt sich nur im Haus ab. Irgendwie hab ich mehr erwartet als die panische Sadie, die endlos durch die alte Hütte stolpert, in irgendwelche Löcher fällt und eigentlich das gesamte Buch über von August getrennt bleibt 😭 Der sprechende Kopf war noch mein Highlight, wenn auch etwas makaber 😂😂😂… Ich bleibe trotzdem dabei, bin gespannt wie es weitergeht, auch wenn dieser Teil nicht ganz meinen Erwartungen entsprach 😅👍🏻

Liebe diese Reihe😍
In diesem Teil ist es sogar noch grusliger. Eine perfekte Fortsetzung zum Band 1 und einfach wieder unglaublich gut geschrieben!! In diesem Teil verbringt man praktisch die ganze Zeit in dieser verlassenen Irrenanstalt und die vibes sind einfach Horror pur!! Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Band!!😶🌫️🪦🕷️

Nachdem mir der erste Teil bereits so gut gefallen hat und ich unbedingt wissen wollte, wie es nach dem gelungenen Cliffhanger weitergeht, musste jetzt direkt Teil 2 her! ☺️ Die Geschichte setzt eigentlich genau da an, wo der erste Teil endet. Diesmal führt uns Sadie ins Rainier Asylum, in welchem eine Art Frankenstein-Monster sein Unwesen treibt. Die Atmosphäre ist wieder durchweg düster, beklemmend und einfach nur gruselig. Mit der Schreibweise habe ich mich mittlerweile auch super angefreundet. Leider hatte das Buch für mich jedoch kleine Längen im Mittelteil und ich hätte mir auch mehr Szenen mit August gewünscht. Beide Charaktere harmonieren für mich nämlich super zusammen. Trotzdem ein spannender 2. Teil der Spuk-Reihe! 🔥🖤 Mal sehen, was der nächste für neues Grauen bringt. 😱
Atmosphärisch stark, aber mit typischen Horror-Schwächen 👻
Starkes Setting, aber zu viel Standard-Horror 😬👻 Der Spuk im Rainier Asylum war für mich so ein typisches „joa, kann man machen“-Buch 😅 Ich mochte die Charaktere echt gerne – sympathisch, greifbar und man folgt ihnen ohne Probleme durch die Story. Auch der Schreibstil ist super angenehm: einfach, flüssig und mit kleinen humorvollen Momenten, die das Ganze trotz der düsteren Atmosphäre etwas auflockern 🙂 Gerade am Anfang baut sich die Spannung richtig gut auf und sobald es ins Asylum geht, hat man genau dieses beklemmende Gefühl, das man sich von so einem Setting erhofft 😬🏚️ ABER… genau da verliert sich das Buch für mich auch ein bisschen. Das letzte Drittel zieht sich gefühlt ewig und diese typischen Horror-Klischees (ja, ich meine: „Lass uns mal trennen, obwohl alles dagegen spricht“ 🙄) haben mich echt rausgebracht. Der Horror kommt eher über die Stimmung als über krasse Szenen – also mehr unterschwellig und atmosphärisch statt brutal oder schockierend 👀 Das funktioniert auch gut, aber leider macht das Buch insgesamt nichts wirklich Neues. Es fühlt sich oft an wie ein klassischer Horrorfilm, den man so oder so ähnlich schon mal gesehen hat 🎬 Am Ende bleibt ein solides Finale, das Lust auf mehr macht – aber im Vergleich zum ersten Teil fand ich es insgesamt schwächer. Und so richtig im Kopf bleiben wird’s wahrscheinlich auch nicht 🤷♂️ Fazit: Gute Unterhaltung für zwischendurch mit starker Atmosphäre, aber zu vielen bekannten Mustern und kleinen Längen 😅👻

Wow, also dieses Buch hat es echt in sich und ist nochmals eine enorme Steigerung zum Vorgänger "Spuk in Beacon Hill". Das Buch fängt nahtlos dort an, wo der Vorgänger aufgehört hat und man ist direkt drin im Geschehen, ohne viel hin und her. Auch wenn man in diesem Buch relativ wenig erfährt über die Vergngenheit der Hauptprodafonisten Sadie und August, muss ich sagen, es hat dem ganzen kein Abbruch getan. Der Autor Ambrose Ibsen hat wie im letzten Band seinen flüssigen Schreibstil unter Beweis gestellt. An Härte hat dieses Buch ordentlich nachgelegt und es wird auf keiner Seite langweilig. Ich bin schon auf den dritten Teil mehr als Gespannt. Ein absolutes Muss für jeden Horror Liebhaber.
Ich war sehr gespannt wie es weitergeht, da Band 1 ja mit einem fiesen Cliffhanger geendet hat 🙈 Die Story geht auch nahtlos weiter und die beiden stürzen in ein weiteres schauriges Abenteuer. Dieses Mal war das Setting eine Irrenanstalt- was einerseits cool und typisch Horror ist, aber andererseits hat es mich nicht ganz überzeugt. Es war verwirrend geschrieben und ich hab oft die Übersicht verloren. Es ist trotzdem sehr spannend und ich habe das Buch quasi in einem Rutsch gelesen 🙈 Die Atmosphäre ist gut gelungen und es ist schön düster. Das Ende hatte wieder einen Mini Cliffhanger und ich werde die Reihe sobald es geht weiterlesen! Ich hatte unterhaltsame Lesestunden und Spaß :)
Sehr sehr anstrengend zu lesen. Der Schreibstil ist extrem unemotional und steif, so dass in den Beschreibungen nichts wirklich einen Unterschied macht - ob sie nun vor einem Geist wegrennt oder einen Müsliriegel isst. Über die Hälfte des Buches tapern die durch ein Haus, und dann hat das Ding auch noch einen Cliffhanger. Aber für den dritten Teil muss mein Leben erst nochmal aufregender werden ... zum Runterkommen.
Atmosphärisch
Dieses Buch arbeitet nicht mit viel Blut und Jumpscares, sondern mit Druck. Schon früh entsteht eine dichte Atmosphäre. Räume wirken bedeutungsvoll, Stille bekommt Gewicht. Der Text bleibt zurückhaltend. Vieles wird nicht erklärt, sondern angedeutet. Genau daraus entsteht die Spannung. Man liest aufmerksam, schon fast vorsichtig. Man merkt, dass mit diesem Ort etwas ganz und garnicht stimmt. Auch Sadie verhält sich anders im Gegensatz zum ersten Teil. Ok, dass sie mit einem abgetrennten Kopf redet lassen wir mal für sich stehen. Dieses Buch ist ein leiser, aber dafür anhaltendes Gruselerlebnis.

Ich glaub ich mag Horror echt gerne
Das Buch ist auch super kurz. Ich bin gespannt wie die Geschichte weitergeht. Die Namen der Schreckensgestalten gefällt mir aber nicht und das Buch hätte gerne mehr Story hergeben können. Zwischen zeitlich habe ich nich schon so sehr ge gruselt das ich erst in hellen weiter gelesen habe hihihu. Fantastisch 🏚🐷🔦
Guter und spannender zweiter Teil
Der zweite Teil "Der Spuk im Rainier Asylum" fängt gleich schon stark und schnell an. Er knüpft direkt an den ersten Teil an, welcher bereits mit einem Cliffhanger geendet hat. Dieses Mal zieht es Sadie und August in das stillgelegte Rainier Asylum, bei dem Sadie eine Vorahnung hat, dass es in Verbindung mit dem Schrecken aus dem vorigen Teil stehen könnte. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und habe es förmlich verschlungen. Gruselfaktor war auch vorhanden, doch eher etwas weniger, als im Vorgänger. Dieser zweite Teil lebt mehr von der beklemmende Atmosphäre der großen Anstalt. Es bleibt weiterhin spannend. Freue mich schon auf die nächsten Teile.
"Seit dem Moment, in den sie in das Rainier Asylum getreten war, hatte sich der Ort unheilvoll und bewohnt angefühlt."
Und auf geht es für Sadie und August in die zweite Runde. Durch ein Mädchen und ihre eigenen Visionen stößt Sadie zusammen mit August auf einen vermissten Farmarbeiter. Was hat der mit Sadie's verschwundener Mutter zu tun? Die beiden wollen dieses übernatürliche Rätsel lösen und erforschen das alte und verlassene Rainer Asylum. Welche Übel werden sie in den alten Gemäuern finden? Klare Leseempfehlung 🖤 es hat wieder Spaß gemacht mit den beiden

Besser als Beacon Hill, aber trotzdem für mich kein Highlight..
Die Länge des Buchs habe ich als sehr angenehm empfunden und die Story war irgendwie auch gruseliger als der vorherige Teil. Jedoch fand ich z.B die Stelle, als (achtung Spoiler!) Sadie den abgetrennten Kopf durchs Fenster raus schmeißt eher witzig 😂. Es ist ganz nett. Ich mag das Setting des verlassenen Sanatoriums gerne. Aber ich habe schon bessere Gruselgeschichten gelesen.
Der Spuk im Rainier Asylum
Da ich diese Woche ganz gut durchgekommen bin, konnte ich direkt den zweiten Band der Spuk-Reihe beenden. Und was soll ich sagen: Langsam nimmt die Story wirklich an Fahrt auf! Teilweise war es richtig spannend, und ich wollte unbedingt noch ein Kapitel abschließen. Zwar muss man auch hier sagen: Kennt man eine Geistergeschichte, kennt man sie alle – aber irgendwie hat die Reihe etwas, das mich fesselt. Ich habe direkt nach Band 3 Ausschau gehalten und werde ihn sicherlich in den nächsten Tagen bestellen. Aber was fasziniert uns eigentlich so an Geistergeschichten? Ist es dieses düstere Gefühl? Oder vielleicht einfach der Gedanke daran, dass da etwas sein könnte, das man sich nicht erklären kann? Mich hat die Reihe in jedem Fall in ihren Bann gezogen, und ich werde weiterlesen. Der Schreibstil von Ambrose Ibsen ist einfach, flüssig und vor allem sehr schnell. Die Seiten fliegen nur so dahin – und zack, ist man schon im nächsten Band. Ich hoffe, der Festa Verlag bringt auch Band 5 der Reihe auf den Markt – mit mir habt ihr auf jeden Fall einen Fan gefunden! Aber um was geht es denn eigentlich? Natürlich verfolgen wir hier wieder unsere liebe Sadie, mit ihrem sechsten Sinn fürs Übernatürliche, sie wagt sich mit ihrem Kollegen August in die berüchtigte Rainier-Irrenanstalt. Ein junger Mann ist dort spurlos verschwunden, und die Gerüchte über ein Wesen mit riesigen Augen und verdrehten Gliedern reißen nicht ab. Doch je tiefer die beiden in das verfallene Gemäuer eindringen, desto klarer wird: Sadies Verbindung zu diesem Ort ist kein Zufall. Was sie dort findet, stellt nicht nur Sadies Gabe infrage – sondern auch alles, was sie über sich selbst zu wissen glaubte. Und, neugierig geworden? Kann ich absolut verstehen, daher ab auf die Wunschliste und dann viel Spaß beim Lesen.

Schöner Schreibstil, aber für mich zu fade…
Man sagt, dass der Autor in der Art von Stephen King schreibt und dem muss ich leider wirklich widersprechen. Das sind verdammt große Fußstapfen in die man hier treten will und das ist für mich nicht gelungen. Das Buch hat verdammt lang gebraucht, bis es mal in die Gänge gekommen ist… bei Seite 130 wollte ich schon aufgeben, weil einfach nichts wirklich gruseliges oder überhaupt irgendwas passiert ist. Der Schreibstil gefällt mir zwar, weil sehr bildlich gesprochen wird und man durchaus auch Geräusche und Gerüche dadurch wahrnehmen kann… aber Grusel habe ich zu keiner Sekunde erfahren. Und Horror auch nicht. Ich hab mir „Der Spuk im Morris Inn“ sich gekauft - vielleicht war dieses Buch einfach nicht mein Fall. Weiters konnte ich nicht so einfach in die Geschichte finden, da es wohl doch nötig ist, das vorige Buch zu lesen, um zumindest ein bisschen etwas von dem zu verstehen, was da gelesen wird.
Gute Fortsetzung. Hat mir gefallen.
Band 1 hatte ich vor geraumer Zeit gelesen und weil es mir recht gut gefiel, habe ich mir nun Band 2 vorgenommen. Die Geschichte schließt nahtlos an Band 1 an und ich kam sehr schnell und ohne Probleme wieder in die Handlung. Das Setting war genau meins. Eine alte Anstalt, irgendwo im Nirgendwo, in der vor Jahrzehnten unglaublich gruselige und brutale Dinge geschehen sind. Bis heute meiden die Menschen in dem Ort das Gebäude und es gibt jede Menge schreckliche Gerüchte zu den ehemaligen Bewohnern und Ärzten und den damaligen Geschehnissen. Allerdings, so erzählen sich manche, geschehen dort bis heute seltsame Dinge, dabei steht das Gebäude seit Jahrzehnten leer. Als dann auch noch ein junger Mann verschwindet, ruft das unsere beiden Protagonisten auf den Plan. Klassische und moderne Spuk- und Horrorelemente kamen hier zusammen. Das gefiel mir sehr. Es war spannend, dem Geheimis dieser Anstalt auf den Grund zu gehen. Nach und nach offenbarten sich die Schrecklichkeiten der Vergangenheit. Die Charaktere waren gut durchdacht, wobei mir die Protagonistin immer ein wenig zu sprunghaft und unbedarft in ihren Entscheidungen war. Ein wenig mehr Entschlossenheit und Selbstvertrauen stünden ihr ganz gut zu Gesicht. Die Freundschaft zwischen den beiden Protas gefiel mir sehr. Ich mag die Dynamik und das Vertrauen zwischen den beiden. Der eigentliche rote Faden der Geschichte wurde mit einem weiteren kleinen Puzzleteil abgefrühstückt, welcher sich mir erstmal nicht ganz erschloss, aber ich denke, das das noch sehr wichtig wird. Der Text war locker und zügig zu lesen, was ich als sehr angenehm in diesem Genre empfinde. Die Art des Erzählens gefiel mir auch. Dunkel, spannend und recht gruselig kam der Autor daher und das schaffte eine düstere und angespannte Atmosphäre. Fazit: So langsam möchte ich wissen, was und wer hinter all dem steckt und wohin der rote Faden mich noch führen wird. 😂😂😂 Aber da muss ich dann noch 2 Bände lesen und sollte damit nicht allzu lange warten.

Es geht weiter …
Das Buch schließt nahtlos an den Vorgänger an. Es ist daher ratsam, die Bücher auch der Reihenfolge nach zu lesen. Es geht hier um eine Heilanstalt, was ich als Setting mega finde. Und zudem um die persönliche Geschichte der Protagonistin. . Der Schreibstil ist wieder super atmosphärisch und düster. Man fliegt nur so durch die Seiten. Eine düstere Stimmung herrscht vor, tolle Beschreibung der Gefühle und Gedanken. Ich freue mich zudem immer, wenn in solcher Art von Geschichten auch die Vergangenheit eines Ortes beleuchtet wird. Das ist hier so. . Diesmal geht es um eine andere dunkle Macht, eine erschreckende Kreatur. Auch die Beschreibungen der verlassenen Psychiatrie sind hier sehr anschaulich. Es ist dunkel und unheimlich. Man hört Geräusche und sieht Schatten. Eine sehr bedrückende und beklemmende Atmosphäre. Das Setting hier hat mir noch besser gefallen als im ersten Teil. . Das Buch lässt kaum Zeit zum durchatmen. Die Ereignisse überschlagen sich. In der Psychiatrie war mir die Aktion schon fast zu viel. Es passierte alles Schlag auf Schlag und ich hätte gerne mal eine Pause gehabt um das gelesene zu verarbeiten. Nichts des so Trotz, ist es ein wirklich unterhaltsames Buch. Auch hier wieder ein offenes Ende, was Lust auf den Nachfolger macht. Ich gebe eine klare Empfehlung.

Eine absolut gelungene Fortsetzung ❤️
Band 1 hat mir unglaublich gut gefallen, der Anfang von Band 2 hat sich etwas gezogen aber wenn sie dann im Asylum sind , wird es dann wieder sehr spannend und auch das Ende bereitet mir schon Sehnsucht auf den 3 Band . Ich bin schon sehr gespannt was mich im 3 Band erwartet und wie es mit Sadie weiter geht 🥰
Die wirklich passende Lektüre zu Halloween 🎃
Oha, war das gruselig. Für mich war es der erste wirkliche Horror-Roman, den ich gelesen habe. Wie erwartet, sind die Figuren nicht super tief greifend, aber das ist mir bei so etwas gar nicht so wichtig, um ehrlich zu sein. Denn die Gänsehaut, die Spannung und die unruhige Nacht, die mir die Dämonen aus dem Rainier Asylum beschert haben, sprechen hier für sich. Ab einem gewissen Punkt, bin ich nur so durch die Seiten geflogen und ein Schock jagte den nächsten Schrecken. Von daher hat es mir echt gefallen. Kein Highlight, aber cool. 👍 Ich hoffe, ich werde gut schlafen. 😅
Zwei Aspekte Die Entwicklung von Sadie ist grauenhaft und unverständlich. Das macht das Lesen echt kaputt. Am liebsten 1 Stern. Die gruseligen Aspekte sind fantastisch. Ich liebe die Beschreibung der Geister und Dämonen. Man liest sie nicht nur, man fühlt sie. Dafür hätte der Autor 5 Sterne verdient.
Ich bin gespalten. Die Spannung ist gut. Die Story holt einen ab und nimmt einen mit. Gar keine Frage. Doch die sympathische Sadie aus Band 1 existiert nicht mehr. Sie hat so einen starken Charakterwandel gemacht und das obwohl Band 1 und 2 wirklich nahtlos ineinander übergehen. Was ist passiert? Sie wirkt einfach unsympathisch. Die Ereignisse erklären ihren Wandel nicht. Von der einst liebevollen Büchernärrin zur genervten Bibliothekarin. Alles in allem, gruselfaktor hoch.

Meiner Meinung nach nicht so stark wie das erste jedoch auch sehr gut 🫶
Nach dem ich den ersten Band in einem Tag verschlungen habe, habe ich nun auch das zweite innerhalb zwei Tagen gelesen 📕 Ich muss sagen, dass erste hat mir besser gefallen, da bei dem hier der Fokus von den anderen Charakteren gerutscht war und nur auf Sadie lag. 📿 Jedoch fand ich es allen in einem wieder ein super Buch und werde jetzt direkt mit den dritten anfangen, da das Buch mit einem Cliffhänger endet 🥹
Eine tolle Reihe
Was lauert wohl in den dunklen Korridoren des Rainier Asylum?! Schon nach den ersten Seiten war ich mitten in den düsteren Gängen des verlassenen Sanatoriums gefangen. Der Schreibstil ist spannend und atmosphärisch. Allerdings gibt es im Mittelteil ein paar Längen. Die Spannung, die anfangs so intensiv aufgebaut wird, flacht zwischenzeitlich etwas ab was ich etwas schade finde. Einige Szenen wirken wiederholend aber ansonsten gibt es nichts auszusetzen. Alles in allem hat das lesen Spaß gemacht und ich freue mich darauf zu erfahren wie es weiter geht.

Es ist schon ein paar Jahre her wo mir dieses Buch bei Thalia auffiel,aber ich wusste direkt dass ich es haben muss. Ich liebe Geschichten mit Häusern oder Schlössern in denen es spukt. Mir ist durchaus auch klar,dass es noch einen Band gibt der hier vor spielt,den muss man aber nicht zwingend vorher gelesen haben. Ich bin aber gespannt darauf mehr über die Sache mit der "Madenmutter" zu erfahren. Meine Meinung zu dem Buch hier: Ich bin eigentlich keine besonders ängstliche Person bei Horrorbüchern, jedoch habe ich dieses Buch ab dem Zeitpunkt wo sie in die Anstalt hineingehen,das Buch abends beiseite gelegt und nur bei Tageslicht weiter gelesen😂 Der Autor schafft es echt perfekt eine so düstere,gruselige Atmosphäre in dem Gebäude zu erschaffen. Kompliment,bei mir hat es funktioniert 👍😂 Der Großteil der Geschichte spielt auch in dem Gebäude,langweilig wird es dennoch absolut nicht. Und man hat alles die ganze Zeit richtig vor Augen als würde man mit durch das Haus laufen. Das Ende fand ich auch richtig gut. Es war für mich erschreckend und dabei logisch zugleich. Fazit: Wer Bücher mag in denen es um spukige Gebäude geht,ist hier genau richtig ⭐️⭐️⭐️⭐️

Der zweite Teil der Trilogie hat mir noch besser gefallen, als der Erste, wenn man das so formulieren will 😅 Ich hatte zwischendurch so eine Gänsehaut und hab so dermaßen mitgefiebert. Ich bin so furchtbar neugierig und hätte deshalb hier schon gerne etwas mehr erfahren über den Zusammenhang mit ihrer Mutter. Aber das ist meckern auf hohem Niveau 🤭 Auf jeden Fall: LEST ES! Ich fand es großartig!
Characteristics
3 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Seit Jahren berichten Einheimische, dass etwas Abscheuliches in der verlassenen Rainier-Irrenanstalt herumschleicht – etwas mit riesigen Augen und verdrehten Gliedern.
Nachdem ein junger Mann in den Gängen des zerfallenden Gemäuers verschwunden ist, beschließen Sadie und ihr Arbeitskollege August nach ihm zu suchen …
Als sie in die Tiefen der alten Anstalt hinabsteigen, stolpert Sadie über etwas völlig Unerwartetes – etwas, das mit dem Ursprung ihrer unheimlichen Gabe zusammenhängt.
Ambrose Ibsen gehört zur neuen Generation der herausragenden amerikanischen Horrorautoren in der Art von Stephen King oder Dean Koontz.
Book Information
Author Description
Ambrose Ibsen gehört zur neuen Generation der herausragenden amerikanischen Horrorautoren in der Art von Stephen King oder Dean Koontz.
Posts
Ein Fiebertraum mit fiesen Monstern.
Ich fand den zweiten Teil der "The Beckoning Dead Series" noch einen Tuck besser als den ersten Teil. Aber die Story ist echt abgedreht und es gibt einige skurrile Momente. Was ich echt angenehm finde, ist die freundschaftliche Beziehung von Sadie und August. Kein Knistern, keine romantischen Verwicklungen oder Love-Drama. August hilft und unterstützt Sadie bei ihrer Suche nach der Wahrheit und ja er genießt auch den Nervenkitzel. Trotzdem ist ihm wichtig, dass sie durch ihre Geisterjagd, etwas Gutes tun und Menschen helfen. Spoiler: Was wirklich abgefahren ist, ist die Geisterjagd oder viel mehr Monsterjagd in der Irrenanstalt. Ich hatte gar nicht erwartet, dass die beiden oder besser gesagt Sadie, so viel Zeit dort verbringt. Ich fand das Zeitparadoxon echt cool und unheimlich. Auch wenn es nicht aufgeklärt wird. Sadies Begegnung mit dem Kopf von Tom, war zum Einem gruselig, hatte aber auch etwas Lustiges, wie sie da mit dem Kopf unterm Arm durch die Gänge flüchtet und sich dabei mit ihm unterhält. Das Ende macht auf jeden Fall Lust auf den nächsten Teil.
Es geht, in Band 2, nahtlos weiter, wo es in Band 1 endete. Durch die Geschehnisse in Beacon Hill rückt das Rainier Asylum mehr in den Fokus. Als dort in der Nähe dann noch ein Farmarbeiter verschwindet, wollen Sadie und August dem mal auf den Grund gehen, warum dort Menschen verschwinden und was es mit der ominösen Sekte auf sich hat, die dort dämonische Riten veranstaltet haben. Und so begeben sich Sadie und August in das unheimliche Gebäude, wo das Grauen auf beide schon wartet. Der Teil hat mir wieder gut gefallen, auch wenn ich mich nicht großartig gegruselt habe. Bin gespannt auf Band 3, weil das Buch wieder mit einem fiesen Cliffhänger endet.
Besser als Band 1 Kleiner Spoiler
Dieses Buch hat mir gut gefallen. Es war sogar besser als der Spuk von Beacon Hill. Das Buch war gut zu lesen, flüssiger Schreibstil und kurze Kapitel haben es mir einfach gemacht durch die Kapitel zu fliegen. Die Geschichte um Sadie wird immer spannender. Wie sie und August das Rainier Asylum erforschen hat mich total gefesselt. Es war spannend aber nicht unbedingt gruselig. Einen kleinen Lachanfall hatte ich, als Sadie Tom findet oder besser gesagt dessen Kopf. Wie sie mit einem sprechenden Kopf durch die Anstalt rennt, hat mich doch etwas amüsiert. Aber, das Buch ist top und ich freue mich auf den nächsten Teil!
Anstrengend
Trotz, dass ich das Vorgänger-Buch gelesen habe, fand ich es anstrengend, dass sich ständig darauf bezogen wurde. Für einen Unwissenden stell ich mir das wirklich furchtbar vor. Die Wege, die sie im Haus zurück gelegt hat, fand ich so furchtbar beschrieben, dass ich nie wirklich eine Ahnung hatte wo sie sich befand. Für meinen Geschmack redete sie auch zuviel mit dem Kopf und das wirkte schon albern. Der Anfang war echt gut - liess dann aber rapide nach und für die recht guten wenn auch wenigen schönen gruseligen Szenen zwischendurch gibt es drei Punkte. Kann man lesen, man verpasst aber auch nichts, wenn man es nicht tut.
Eine solide, atmosphärische Fortsetzung, die etwas Anlauf braucht, dann aber doch fesselt.
Sadie ist 25, arbeitet als Bibliothekarin und hat eine besondere Gabe: Sie ist empfänglich für das Übernatürliche. Seit Jahren berichten Einheimische, dass etwas Abscheuliches in der verlassenen Rainier-Irrenanstalt herumschleicht – etwas mit riesigen Augen und verdrehten Gliedern. Nachdem ein junger Mann in den Gängen des zerfallenden Gemäuers verschwunden ist, beschließen Sadie und ihr Arbeitskollege August nach ihm zu suchen … Als sie in die Tiefen der alten Anstalt hinabsteigen, stolpert Sadie über etwas völlig Unerwartetes – etwas, das mit dem Ursprung ihrer unheimlichen Gabe zusammenhängt. Nach "Der Spuk von Beacon Hill" war ich sehr gespannt auf den nächsten Band der Reihe, denn der Vorgänger hatte mich sofort in seinen Bann gezogen. Bei "Der Spuk im Rainier Asylum" fiel mir der Einstieg allerdings deutlich schwerer. Ich hatte anfangs das Gefühl, dass die Geschichte zwar voranschreitet, aber nicht so richtig in meinem Kopf ankommt. Ich muss aber auch zugeben, dass ich zu der Zeit Kopfschmerzen hatte, die es mir erschwerten, dem Buch zu folgen. Ich weiß nicht, inwieweit diese Tatsache das Leseerlebnis beeinflusst hat. Etwa ab der Hälfte hat sich das dann geändert: Die Spannung nahm spürbar zu und die Ereignisse rund um das Rainier Asylum wurden intensiver und unheimlicher. In dieser Phase hat mich die Geschichte wieder stärker gepackt und ich wollte wissen, wie es weitergeht. Trotz der langsameren ersten Hälfte konnte mich das Buch letztlich noch gut unterhalten. Da ich das Buch im Urlaub gelesen habe und dort oft unterwegs war, hatte ich nicht ganz so viel Zeit zum Lesen. Trotzdem hatte ich den Eindruck, dass ich es schneller beendet hätte, wenn ich mehr Ruhe gehabt hätte – das spricht also auch für die zweite Hälfte des Romans. Insgesamt kommt Der Spuk im Rainier Asylum für mich nicht ganz an Beacon Hill heran, ist aber dennoch lesenswert, vor allem für alle, die klassische Spukgeschichten mit düsterer Atmosphäre mögen. Das offene Ende macht auf jeden Fall neugierig auf den nächsten Band, den ich auf jeden Fall lesen werde.
Da ich mystischen und übersinnlichen Horror mag und erst Recht alles mit Spukgebäuden wusste ich direkt dass ich die Geschichten von dem Autor lesen muss. Vor diesem Band spielt zwar noch ein anderer,aber ich habe schnell gemerkt dass man den nicht zwingend vorher gelesen haben muss. Ich hole den nach. Dieser Band hat mir schonmal gut gefallen. Ab dem Zeitpunkt wo es in das Gebäude hinein geht,herrscht eine gute gruselige Stimmung. Man sieht sie richtig vor sich die dunklen Gänge und die Düsternis,spürt die Anspannung und die Angst der Protagonisten. Ich habe das Buch dann abends mal beiseite gelegt und ein anderes weiter gelesen und das hier tagsüber beendet 😂 das Ende hatte ich 2 Minuten schon so vorhergesehen,das ist aber überhaupt nicht schlimm. Für Horrorfans ein wirklich gutes Buch.
Ambrose Ibsens Schreibstil gefällt mir sehr gut. Hier verfolgen wir im zweiten Teil wieder Sadie und August im Kampf gegen Geister und böse Dämonen. Diesmal sind wir im Rainier Asylum und es ist wieder mal spannend und atmosphärisch geschrieben. Ich finde die Ideen des Autors unterhaltsam und anders.
"Der Spuk von Rainier Asylum" ist der zweite Band der Reihe rund um die Bibliothekarin Sadie, die eine außergewöhnliche Gabe hat. Sie ist empfänglich für das Übernatürliche. Auch diesmal steht ihr ihr Freund und Kollege August zur Seite. Das Buch spielt fast ausschließlich in der verlassenen Psychiatrie Rainier Asylum, einem düstereren und zutiefst unheimlichen Ort. Die Handlung schließt nahtlos an Band 1 an, weshalb die Bücher unbedingt in der richtigen Reihenfolge gelesen werden sollten. Ich folgte Sadie durch einen Realität gewordenen Albtraum, der nicht enden wollte und immer neue Schrecken bereit hielt. Mit jeder Seite wurde ich tiefer in das Grauen hineingezogen, immer bedrohlicher und gruseliger wurde die Atmosphäre und ich begann zu zweifeln, ob es Sadie je gelingen würde, das Rainier Asylum wieder zu verlassen. Die Konzentration auf einen einzigen Handlungsort hat mir sehr gut gefallen. Dadurch gelingt es der Autorin, eine besonders dichte und unheimliche Atmosphäre aufzubauen. Die Stimmung im Buch ist unglaublich intensiv und bildhaft beschrieben. Allerdings habe ich die Komplexität des ersten Bandes ein wenig vermisst, insbesondere die kunstvoll miteinander verwobenen Handlungsstränge und deren beklemmende Überschneidungen. Fazit: Ganz so beeindruckend wie Band 1 ist dieses Buch für mich nicht, es ist aber dennoch eine gute Fortsetzung und ein echter Pageturner. Und dank des fiesen kleinen Cliffhangers am Ende ist meine Vorfreude auf den nächsten Band definitiv geweckt. 😍 4 von 5 ⭐️

Wer hat Angst vorm schwarzen Mann, äh ich meine Wachsamen Tom...
Weiter geht die spannende Reise für Sadie und August. Ein mysteriöses verschwinden eines Farmarbeiters führt die beiden nach Rainier. Ein altes Gebäude welches viele Geheimnisse und Geister inne hat. Schon nach kurzer Zeit werden die beiden voneinander getrennt. Für Sadie beginnt ein Kampf um Leben und Tod, Realität und Fiktion. August hingegen ahnt nicht mal im Ansatz was seine Freundin durchmacht, während er nichts ahnend vorm Gebäude auf sie wartet. Auch hier ist Mr. Ibsen wieder eine sehr bildliche Story aus dem Kopf entsprungen. Das Buch war fast durchweg spannend. Etwas Abzug gibt es, weil sich Sadie noch immer nicht richtig entwickelt hat und wir immernoch so gut wie nichts über Ihre Vergangenheit und Familie erfahren haben. Darauf hatte ich schon etwas gehofft. Auch die Story an sich lässt mich leider mit ein paar Fragezeichen zurück. August hingegen hat sich zu einem sehr guten Weggefährten entwickelt. Abschließend lässt sich sagen, dass ich mich auf den dritten Teil freue und hoffe endlich ein paar Antworten zu bekommen.
Ein Auf und Ab
Der zweite Teil brauchte ein wenig, um in Schwung zu kommen, dies macht der flüssige Schreibstil allerdings wieder wett. Zum Höhepunkt der Handlung schwankte ich immer wieder zwischen "Wow" und " Blödsinn". Es ist eine solide, gut geschriebene Geisterhaus-Geschichte, wo auch alles passt, die aber für meinen Geschmack einen kleinen Tick drüber ist. Trotzdem bereue ich es nicht, das Buch gelesen zu haben und mache direkt mit dem 3. Teil weiter.
Atmosphärisch und spannend
Dieses Buch hat mich wirklich positiv überrascht. Der Grusel und die packende Story haben sich im Vergleich zum 1. Band sehr gesteigert. Die verschiedenen Geister sowie die Kreatur „der wachsame Tom“ haben es echt in sich. Dazu der Schauplatz in einem verlassenen Sanatorium und man kann das Unheil beim Lesen fast spüren. Für mich bisher das beste Buch des Autors und wirklich ein absolut gelungener Spuk. Ich habe es tatsächlich in nur einer Nacht durchgelesen. (An Schlaf war danach erstmal nicht zu denken 😅)

Super Fortsetzung.
Das Buch geht genau da weiter, wo der erst geendet hat. Direkter Anschluss ohne vorgeplänkel. Sich hier wider von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Auch wenn ich, Vorsicht spoiler, den sprechenden Kopf bisschen sehr eilt hergeholt fand. Aber alles in allem wider ein super Buch, mit gemeinem Cliffhanger. Ich hol dann mal Buch 3 aus dem Schrank^^
Solider zweiter Teil mit ein paar Schwächen 😅…
In den Gemäuern des verlassenen Rainier Asylum gehen grauenhafte Dinge vor sich, über die sich die Dorfbewohner bereits seit Jahren Geschichten erzählen - blutige und grausame Schauermärchen, so angsteinflößend, dass sich die Einheimischen bereits lange vor Einbruch der Dunkelheit in Sicherheit bringen und den verfluchten Ort um jeden Preis vermeiden. Als ein junger Farmarbeiter in der Nähe der alten Anstalt spurlos verschwindet, weckt dies die Aufmerksamkeit von Sadie und August, die kurz darauf beschließen, der Anstalt einen kurzen, vermeintlich harmlosen Besuch abzustatten. Doch in den Mauern des alten Rainier Asylums lauert etwas hungriges, unvorstellbar entstelltes, gierig auf die arglosen Neuankömmlinge… Gruseliges Setting in einer verlassenen Irrenanstalt ✅ Zwei mutige Protas, die geradewegs in ihr Unheil stiefeln ✅ … und sich leichtsinnig bei ihrer Erkundung trennen ✅😂 Horrorstory classic? 😂 Jupp 🤣 Und obwohl das alles nach den perfekten Zutaten für eine kurzweilige unterhaltsame Horrorgeschichte klingt, ließ es mich trotzdem über große Teile des doch sehr kurzen Buches wartend und leider auch ein Stück weit enttäuscht zurück. Das gruselige Haus wird zur tödlichen Falle für Sadie und (SPOILER) die gesamte Story spielt sich nur im Haus ab. Irgendwie hab ich mehr erwartet als die panische Sadie, die endlos durch die alte Hütte stolpert, in irgendwelche Löcher fällt und eigentlich das gesamte Buch über von August getrennt bleibt 😭 Der sprechende Kopf war noch mein Highlight, wenn auch etwas makaber 😂😂😂… Ich bleibe trotzdem dabei, bin gespannt wie es weitergeht, auch wenn dieser Teil nicht ganz meinen Erwartungen entsprach 😅👍🏻

Liebe diese Reihe😍
In diesem Teil ist es sogar noch grusliger. Eine perfekte Fortsetzung zum Band 1 und einfach wieder unglaublich gut geschrieben!! In diesem Teil verbringt man praktisch die ganze Zeit in dieser verlassenen Irrenanstalt und die vibes sind einfach Horror pur!! Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Band!!😶🌫️🪦🕷️

Nachdem mir der erste Teil bereits so gut gefallen hat und ich unbedingt wissen wollte, wie es nach dem gelungenen Cliffhanger weitergeht, musste jetzt direkt Teil 2 her! ☺️ Die Geschichte setzt eigentlich genau da an, wo der erste Teil endet. Diesmal führt uns Sadie ins Rainier Asylum, in welchem eine Art Frankenstein-Monster sein Unwesen treibt. Die Atmosphäre ist wieder durchweg düster, beklemmend und einfach nur gruselig. Mit der Schreibweise habe ich mich mittlerweile auch super angefreundet. Leider hatte das Buch für mich jedoch kleine Längen im Mittelteil und ich hätte mir auch mehr Szenen mit August gewünscht. Beide Charaktere harmonieren für mich nämlich super zusammen. Trotzdem ein spannender 2. Teil der Spuk-Reihe! 🔥🖤 Mal sehen, was der nächste für neues Grauen bringt. 😱
Atmosphärisch stark, aber mit typischen Horror-Schwächen 👻
Starkes Setting, aber zu viel Standard-Horror 😬👻 Der Spuk im Rainier Asylum war für mich so ein typisches „joa, kann man machen“-Buch 😅 Ich mochte die Charaktere echt gerne – sympathisch, greifbar und man folgt ihnen ohne Probleme durch die Story. Auch der Schreibstil ist super angenehm: einfach, flüssig und mit kleinen humorvollen Momenten, die das Ganze trotz der düsteren Atmosphäre etwas auflockern 🙂 Gerade am Anfang baut sich die Spannung richtig gut auf und sobald es ins Asylum geht, hat man genau dieses beklemmende Gefühl, das man sich von so einem Setting erhofft 😬🏚️ ABER… genau da verliert sich das Buch für mich auch ein bisschen. Das letzte Drittel zieht sich gefühlt ewig und diese typischen Horror-Klischees (ja, ich meine: „Lass uns mal trennen, obwohl alles dagegen spricht“ 🙄) haben mich echt rausgebracht. Der Horror kommt eher über die Stimmung als über krasse Szenen – also mehr unterschwellig und atmosphärisch statt brutal oder schockierend 👀 Das funktioniert auch gut, aber leider macht das Buch insgesamt nichts wirklich Neues. Es fühlt sich oft an wie ein klassischer Horrorfilm, den man so oder so ähnlich schon mal gesehen hat 🎬 Am Ende bleibt ein solides Finale, das Lust auf mehr macht – aber im Vergleich zum ersten Teil fand ich es insgesamt schwächer. Und so richtig im Kopf bleiben wird’s wahrscheinlich auch nicht 🤷♂️ Fazit: Gute Unterhaltung für zwischendurch mit starker Atmosphäre, aber zu vielen bekannten Mustern und kleinen Längen 😅👻

Wow, also dieses Buch hat es echt in sich und ist nochmals eine enorme Steigerung zum Vorgänger "Spuk in Beacon Hill". Das Buch fängt nahtlos dort an, wo der Vorgänger aufgehört hat und man ist direkt drin im Geschehen, ohne viel hin und her. Auch wenn man in diesem Buch relativ wenig erfährt über die Vergngenheit der Hauptprodafonisten Sadie und August, muss ich sagen, es hat dem ganzen kein Abbruch getan. Der Autor Ambrose Ibsen hat wie im letzten Band seinen flüssigen Schreibstil unter Beweis gestellt. An Härte hat dieses Buch ordentlich nachgelegt und es wird auf keiner Seite langweilig. Ich bin schon auf den dritten Teil mehr als Gespannt. Ein absolutes Muss für jeden Horror Liebhaber.
Ich war sehr gespannt wie es weitergeht, da Band 1 ja mit einem fiesen Cliffhanger geendet hat 🙈 Die Story geht auch nahtlos weiter und die beiden stürzen in ein weiteres schauriges Abenteuer. Dieses Mal war das Setting eine Irrenanstalt- was einerseits cool und typisch Horror ist, aber andererseits hat es mich nicht ganz überzeugt. Es war verwirrend geschrieben und ich hab oft die Übersicht verloren. Es ist trotzdem sehr spannend und ich habe das Buch quasi in einem Rutsch gelesen 🙈 Die Atmosphäre ist gut gelungen und es ist schön düster. Das Ende hatte wieder einen Mini Cliffhanger und ich werde die Reihe sobald es geht weiterlesen! Ich hatte unterhaltsame Lesestunden und Spaß :)
Sehr sehr anstrengend zu lesen. Der Schreibstil ist extrem unemotional und steif, so dass in den Beschreibungen nichts wirklich einen Unterschied macht - ob sie nun vor einem Geist wegrennt oder einen Müsliriegel isst. Über die Hälfte des Buches tapern die durch ein Haus, und dann hat das Ding auch noch einen Cliffhanger. Aber für den dritten Teil muss mein Leben erst nochmal aufregender werden ... zum Runterkommen.
Atmosphärisch
Dieses Buch arbeitet nicht mit viel Blut und Jumpscares, sondern mit Druck. Schon früh entsteht eine dichte Atmosphäre. Räume wirken bedeutungsvoll, Stille bekommt Gewicht. Der Text bleibt zurückhaltend. Vieles wird nicht erklärt, sondern angedeutet. Genau daraus entsteht die Spannung. Man liest aufmerksam, schon fast vorsichtig. Man merkt, dass mit diesem Ort etwas ganz und garnicht stimmt. Auch Sadie verhält sich anders im Gegensatz zum ersten Teil. Ok, dass sie mit einem abgetrennten Kopf redet lassen wir mal für sich stehen. Dieses Buch ist ein leiser, aber dafür anhaltendes Gruselerlebnis.

Ich glaub ich mag Horror echt gerne
Das Buch ist auch super kurz. Ich bin gespannt wie die Geschichte weitergeht. Die Namen der Schreckensgestalten gefällt mir aber nicht und das Buch hätte gerne mehr Story hergeben können. Zwischen zeitlich habe ich nich schon so sehr ge gruselt das ich erst in hellen weiter gelesen habe hihihu. Fantastisch 🏚🐷🔦
Guter und spannender zweiter Teil
Der zweite Teil "Der Spuk im Rainier Asylum" fängt gleich schon stark und schnell an. Er knüpft direkt an den ersten Teil an, welcher bereits mit einem Cliffhanger geendet hat. Dieses Mal zieht es Sadie und August in das stillgelegte Rainier Asylum, bei dem Sadie eine Vorahnung hat, dass es in Verbindung mit dem Schrecken aus dem vorigen Teil stehen könnte. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und habe es förmlich verschlungen. Gruselfaktor war auch vorhanden, doch eher etwas weniger, als im Vorgänger. Dieser zweite Teil lebt mehr von der beklemmende Atmosphäre der großen Anstalt. Es bleibt weiterhin spannend. Freue mich schon auf die nächsten Teile.
"Seit dem Moment, in den sie in das Rainier Asylum getreten war, hatte sich der Ort unheilvoll und bewohnt angefühlt."
Und auf geht es für Sadie und August in die zweite Runde. Durch ein Mädchen und ihre eigenen Visionen stößt Sadie zusammen mit August auf einen vermissten Farmarbeiter. Was hat der mit Sadie's verschwundener Mutter zu tun? Die beiden wollen dieses übernatürliche Rätsel lösen und erforschen das alte und verlassene Rainer Asylum. Welche Übel werden sie in den alten Gemäuern finden? Klare Leseempfehlung 🖤 es hat wieder Spaß gemacht mit den beiden

Besser als Beacon Hill, aber trotzdem für mich kein Highlight..
Die Länge des Buchs habe ich als sehr angenehm empfunden und die Story war irgendwie auch gruseliger als der vorherige Teil. Jedoch fand ich z.B die Stelle, als (achtung Spoiler!) Sadie den abgetrennten Kopf durchs Fenster raus schmeißt eher witzig 😂. Es ist ganz nett. Ich mag das Setting des verlassenen Sanatoriums gerne. Aber ich habe schon bessere Gruselgeschichten gelesen.
Der Spuk im Rainier Asylum
Da ich diese Woche ganz gut durchgekommen bin, konnte ich direkt den zweiten Band der Spuk-Reihe beenden. Und was soll ich sagen: Langsam nimmt die Story wirklich an Fahrt auf! Teilweise war es richtig spannend, und ich wollte unbedingt noch ein Kapitel abschließen. Zwar muss man auch hier sagen: Kennt man eine Geistergeschichte, kennt man sie alle – aber irgendwie hat die Reihe etwas, das mich fesselt. Ich habe direkt nach Band 3 Ausschau gehalten und werde ihn sicherlich in den nächsten Tagen bestellen. Aber was fasziniert uns eigentlich so an Geistergeschichten? Ist es dieses düstere Gefühl? Oder vielleicht einfach der Gedanke daran, dass da etwas sein könnte, das man sich nicht erklären kann? Mich hat die Reihe in jedem Fall in ihren Bann gezogen, und ich werde weiterlesen. Der Schreibstil von Ambrose Ibsen ist einfach, flüssig und vor allem sehr schnell. Die Seiten fliegen nur so dahin – und zack, ist man schon im nächsten Band. Ich hoffe, der Festa Verlag bringt auch Band 5 der Reihe auf den Markt – mit mir habt ihr auf jeden Fall einen Fan gefunden! Aber um was geht es denn eigentlich? Natürlich verfolgen wir hier wieder unsere liebe Sadie, mit ihrem sechsten Sinn fürs Übernatürliche, sie wagt sich mit ihrem Kollegen August in die berüchtigte Rainier-Irrenanstalt. Ein junger Mann ist dort spurlos verschwunden, und die Gerüchte über ein Wesen mit riesigen Augen und verdrehten Gliedern reißen nicht ab. Doch je tiefer die beiden in das verfallene Gemäuer eindringen, desto klarer wird: Sadies Verbindung zu diesem Ort ist kein Zufall. Was sie dort findet, stellt nicht nur Sadies Gabe infrage – sondern auch alles, was sie über sich selbst zu wissen glaubte. Und, neugierig geworden? Kann ich absolut verstehen, daher ab auf die Wunschliste und dann viel Spaß beim Lesen.

Schöner Schreibstil, aber für mich zu fade…
Man sagt, dass der Autor in der Art von Stephen King schreibt und dem muss ich leider wirklich widersprechen. Das sind verdammt große Fußstapfen in die man hier treten will und das ist für mich nicht gelungen. Das Buch hat verdammt lang gebraucht, bis es mal in die Gänge gekommen ist… bei Seite 130 wollte ich schon aufgeben, weil einfach nichts wirklich gruseliges oder überhaupt irgendwas passiert ist. Der Schreibstil gefällt mir zwar, weil sehr bildlich gesprochen wird und man durchaus auch Geräusche und Gerüche dadurch wahrnehmen kann… aber Grusel habe ich zu keiner Sekunde erfahren. Und Horror auch nicht. Ich hab mir „Der Spuk im Morris Inn“ sich gekauft - vielleicht war dieses Buch einfach nicht mein Fall. Weiters konnte ich nicht so einfach in die Geschichte finden, da es wohl doch nötig ist, das vorige Buch zu lesen, um zumindest ein bisschen etwas von dem zu verstehen, was da gelesen wird.
Gute Fortsetzung. Hat mir gefallen.
Band 1 hatte ich vor geraumer Zeit gelesen und weil es mir recht gut gefiel, habe ich mir nun Band 2 vorgenommen. Die Geschichte schließt nahtlos an Band 1 an und ich kam sehr schnell und ohne Probleme wieder in die Handlung. Das Setting war genau meins. Eine alte Anstalt, irgendwo im Nirgendwo, in der vor Jahrzehnten unglaublich gruselige und brutale Dinge geschehen sind. Bis heute meiden die Menschen in dem Ort das Gebäude und es gibt jede Menge schreckliche Gerüchte zu den ehemaligen Bewohnern und Ärzten und den damaligen Geschehnissen. Allerdings, so erzählen sich manche, geschehen dort bis heute seltsame Dinge, dabei steht das Gebäude seit Jahrzehnten leer. Als dann auch noch ein junger Mann verschwindet, ruft das unsere beiden Protagonisten auf den Plan. Klassische und moderne Spuk- und Horrorelemente kamen hier zusammen. Das gefiel mir sehr. Es war spannend, dem Geheimis dieser Anstalt auf den Grund zu gehen. Nach und nach offenbarten sich die Schrecklichkeiten der Vergangenheit. Die Charaktere waren gut durchdacht, wobei mir die Protagonistin immer ein wenig zu sprunghaft und unbedarft in ihren Entscheidungen war. Ein wenig mehr Entschlossenheit und Selbstvertrauen stünden ihr ganz gut zu Gesicht. Die Freundschaft zwischen den beiden Protas gefiel mir sehr. Ich mag die Dynamik und das Vertrauen zwischen den beiden. Der eigentliche rote Faden der Geschichte wurde mit einem weiteren kleinen Puzzleteil abgefrühstückt, welcher sich mir erstmal nicht ganz erschloss, aber ich denke, das das noch sehr wichtig wird. Der Text war locker und zügig zu lesen, was ich als sehr angenehm in diesem Genre empfinde. Die Art des Erzählens gefiel mir auch. Dunkel, spannend und recht gruselig kam der Autor daher und das schaffte eine düstere und angespannte Atmosphäre. Fazit: So langsam möchte ich wissen, was und wer hinter all dem steckt und wohin der rote Faden mich noch führen wird. 😂😂😂 Aber da muss ich dann noch 2 Bände lesen und sollte damit nicht allzu lange warten.

Es geht weiter …
Das Buch schließt nahtlos an den Vorgänger an. Es ist daher ratsam, die Bücher auch der Reihenfolge nach zu lesen. Es geht hier um eine Heilanstalt, was ich als Setting mega finde. Und zudem um die persönliche Geschichte der Protagonistin. . Der Schreibstil ist wieder super atmosphärisch und düster. Man fliegt nur so durch die Seiten. Eine düstere Stimmung herrscht vor, tolle Beschreibung der Gefühle und Gedanken. Ich freue mich zudem immer, wenn in solcher Art von Geschichten auch die Vergangenheit eines Ortes beleuchtet wird. Das ist hier so. . Diesmal geht es um eine andere dunkle Macht, eine erschreckende Kreatur. Auch die Beschreibungen der verlassenen Psychiatrie sind hier sehr anschaulich. Es ist dunkel und unheimlich. Man hört Geräusche und sieht Schatten. Eine sehr bedrückende und beklemmende Atmosphäre. Das Setting hier hat mir noch besser gefallen als im ersten Teil. . Das Buch lässt kaum Zeit zum durchatmen. Die Ereignisse überschlagen sich. In der Psychiatrie war mir die Aktion schon fast zu viel. Es passierte alles Schlag auf Schlag und ich hätte gerne mal eine Pause gehabt um das gelesene zu verarbeiten. Nichts des so Trotz, ist es ein wirklich unterhaltsames Buch. Auch hier wieder ein offenes Ende, was Lust auf den Nachfolger macht. Ich gebe eine klare Empfehlung.

Eine absolut gelungene Fortsetzung ❤️
Band 1 hat mir unglaublich gut gefallen, der Anfang von Band 2 hat sich etwas gezogen aber wenn sie dann im Asylum sind , wird es dann wieder sehr spannend und auch das Ende bereitet mir schon Sehnsucht auf den 3 Band . Ich bin schon sehr gespannt was mich im 3 Band erwartet und wie es mit Sadie weiter geht 🥰
Die wirklich passende Lektüre zu Halloween 🎃
Oha, war das gruselig. Für mich war es der erste wirkliche Horror-Roman, den ich gelesen habe. Wie erwartet, sind die Figuren nicht super tief greifend, aber das ist mir bei so etwas gar nicht so wichtig, um ehrlich zu sein. Denn die Gänsehaut, die Spannung und die unruhige Nacht, die mir die Dämonen aus dem Rainier Asylum beschert haben, sprechen hier für sich. Ab einem gewissen Punkt, bin ich nur so durch die Seiten geflogen und ein Schock jagte den nächsten Schrecken. Von daher hat es mir echt gefallen. Kein Highlight, aber cool. 👍 Ich hoffe, ich werde gut schlafen. 😅
Zwei Aspekte Die Entwicklung von Sadie ist grauenhaft und unverständlich. Das macht das Lesen echt kaputt. Am liebsten 1 Stern. Die gruseligen Aspekte sind fantastisch. Ich liebe die Beschreibung der Geister und Dämonen. Man liest sie nicht nur, man fühlt sie. Dafür hätte der Autor 5 Sterne verdient.
Ich bin gespalten. Die Spannung ist gut. Die Story holt einen ab und nimmt einen mit. Gar keine Frage. Doch die sympathische Sadie aus Band 1 existiert nicht mehr. Sie hat so einen starken Charakterwandel gemacht und das obwohl Band 1 und 2 wirklich nahtlos ineinander übergehen. Was ist passiert? Sie wirkt einfach unsympathisch. Die Ereignisse erklären ihren Wandel nicht. Von der einst liebevollen Büchernärrin zur genervten Bibliothekarin. Alles in allem, gruselfaktor hoch.

Meiner Meinung nach nicht so stark wie das erste jedoch auch sehr gut 🫶
Nach dem ich den ersten Band in einem Tag verschlungen habe, habe ich nun auch das zweite innerhalb zwei Tagen gelesen 📕 Ich muss sagen, dass erste hat mir besser gefallen, da bei dem hier der Fokus von den anderen Charakteren gerutscht war und nur auf Sadie lag. 📿 Jedoch fand ich es allen in einem wieder ein super Buch und werde jetzt direkt mit den dritten anfangen, da das Buch mit einem Cliffhänger endet 🥹
Eine tolle Reihe
Was lauert wohl in den dunklen Korridoren des Rainier Asylum?! Schon nach den ersten Seiten war ich mitten in den düsteren Gängen des verlassenen Sanatoriums gefangen. Der Schreibstil ist spannend und atmosphärisch. Allerdings gibt es im Mittelteil ein paar Längen. Die Spannung, die anfangs so intensiv aufgebaut wird, flacht zwischenzeitlich etwas ab was ich etwas schade finde. Einige Szenen wirken wiederholend aber ansonsten gibt es nichts auszusetzen. Alles in allem hat das lesen Spaß gemacht und ich freue mich darauf zu erfahren wie es weiter geht.

Es ist schon ein paar Jahre her wo mir dieses Buch bei Thalia auffiel,aber ich wusste direkt dass ich es haben muss. Ich liebe Geschichten mit Häusern oder Schlössern in denen es spukt. Mir ist durchaus auch klar,dass es noch einen Band gibt der hier vor spielt,den muss man aber nicht zwingend vorher gelesen haben. Ich bin aber gespannt darauf mehr über die Sache mit der "Madenmutter" zu erfahren. Meine Meinung zu dem Buch hier: Ich bin eigentlich keine besonders ängstliche Person bei Horrorbüchern, jedoch habe ich dieses Buch ab dem Zeitpunkt wo sie in die Anstalt hineingehen,das Buch abends beiseite gelegt und nur bei Tageslicht weiter gelesen😂 Der Autor schafft es echt perfekt eine so düstere,gruselige Atmosphäre in dem Gebäude zu erschaffen. Kompliment,bei mir hat es funktioniert 👍😂 Der Großteil der Geschichte spielt auch in dem Gebäude,langweilig wird es dennoch absolut nicht. Und man hat alles die ganze Zeit richtig vor Augen als würde man mit durch das Haus laufen. Das Ende fand ich auch richtig gut. Es war für mich erschreckend und dabei logisch zugleich. Fazit: Wer Bücher mag in denen es um spukige Gebäude geht,ist hier genau richtig ⭐️⭐️⭐️⭐️

Der zweite Teil der Trilogie hat mir noch besser gefallen, als der Erste, wenn man das so formulieren will 😅 Ich hatte zwischendurch so eine Gänsehaut und hab so dermaßen mitgefiebert. Ich bin so furchtbar neugierig und hätte deshalb hier schon gerne etwas mehr erfahren über den Zusammenhang mit ihrer Mutter. Aber das ist meckern auf hohem Niveau 🤭 Auf jeden Fall: LEST ES! Ich fand es großartig!





















































