Die Frau in Schwarz

Die Frau in Schwarz

Hardback
3.8140
KlassikerNachlassGespensterWest End

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Description

Der aufstrebende junge Anwalt Arthur Kipps reist aus London in den Norden, in das kleine Dorf Crythin Gifford, um der Beerdigung einer verstorbenen Klientin beizuwohnen und ihren Nachlass zu regeln: Mrs. Alice Drablow von Eel Marsh House, wohnhaft in einem abgelegenen Haus im Moor. Was zunächst wie eine routinemäßige Abwicklung der Formalitäten scheint, entwickelt sich zu einem Strudel von Ereignissen und lang gehüteten Geheimnissen, die schrecklicher sind als jeder Albtraum: ein Schaukelstuhl im verlassenen Kinderzimmer, das unheimliche Klappern von Pferdehufen, der Schrei eines Kindes im Nebel und - für Kipps das Schlimmste - immer wieder eine Frau in Schwarz. Die Ein- heimischen sind nicht bereit, über die beunruhigenden Ereignisse zu sprechen, und Kipps ist gezwungen, die wahre Identität der Frau in Schwarz auf eigene Faust herauszufinden. Ein verzweifelter Wettlauf gegen die Zeit ...

Book Information

Main Genre
Crime
Sub Genre
N/A
Format
Hardback
Pages
240
Price
20.60 €

Author Description

Susan Hill wurde 1942 in Yorkshire geboren. Ihre Geistergeschichten und die Kriminalromane um Simon Serrailler haben sie zu einer der populärsten britischen Schriftstellerinnen gemacht. Ihr Gothic-Roman Die Frau in Schwarz läuft als Theateradaption seit über dreißig Jahren im Londoner West End und wurde 2012 erfolgreich mit Daniel Radcliffe in der Hauptrolle verfilmt. Für ihre Romane, Erzählungen und Jugendbücher wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter mit dem Somerset Maugham Award, und zum Commander of the British Empire ernannt. Susan Hill lebt in Norfolk in einem alten Bauernhaus, in dem in jedem Winkel Bücher stehen, die im Winter gut isolieren.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
82%
13%
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5%
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63%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
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Pace

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Moderate100%
Variable0%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Bildhaft (100%)Poetisch (100%)Außergewöhnlich (100%)

Posts

29
All
4

Wer hat Angst vor der Schwarzen Frau 😉?!👀🗣️🏃🏻‍➡️

…dank der feinen Ego-Perspektive erlebt man den Grusel hautnah 🫣Man kann sich sehr gut in den Protagonisten hineinversetzen. Die moderate Erzählweise trägt zur düsteren Atmosphäre bei. Ich mochte es sehr 😄und mag die kleinen Gänsehaut Momente 😌…Happyend ? Fortsetzung? Der Mann in Schwarz…. Wer weiss 😄 Gruselig war auch der Preis 😬des Buchs. Man nehme es mir nicht übel wenn 20 Euro vllt ein bisschen überzogen sind 🙈

3.5

Nicht schlecht, aber der Film ist besser. Allerdings bekommt man im Buch ein paar Zusatzinformationen, die man im Film nicht hat, wenn ich es richtig in Erinnerung habe.

Post image
5

Wie so manch anderer kannte ich bereits den Film. Das Buch war nicht ganz so gruselig wie dieser, jedoch angemessen.

Die eigentlich Geschichte um die Frau in Schwarz kam im Buch deutlich besser raus und einem wurde einiger klarer. Der Schreibstil war für mich etwas gewöhnungsbedürftig, dennoch fand ich recht gut rein. Da es recht kurz ist, kann ich leider inhaltlich nicht viel sagen, ohne zu Spoilern. 🫣 Das Buch ist jedenfalls eine absolut Empfehlung für Geistergeschichten-Liebhaber.

4

Richtig schön schaurig und düster. Beklemmende Gefühle und man hört die Kutsche im Moor und schaut beim Lesen in dunkle Ecken... Da war der Film sogar noch Atmosphärischer und auch eine Empfehlung zu gucken.

4.5

Ein wirklich gruseliges schauriges Buch, was mir richtige Gänsehaut bereitet hat. Man fühlt das Wetter und hört die unheimlichen Geräusche beim lesen.

5

Toller Spannungs-/Gruselroman ohne Blut, dafür mit einem unterschwelligen Grausen. Die Geschichte hat mir richtig gut gefallen, daher werde ich mir wohl irgendwann auch mal den Film dazu ansehen.

4

I was positively surprised about how chilly and ghostly the atmosphere was while reading. Susan Hill has created a really likeable first-person-narrator with Arthur Kipps. Arthur is a solicitor who has to travel to a remote location in England to deal with the last paper-work of a recently deceased old woman. Already on arriving in the remote town Arthur finds the people's reaction to his business rather strange. And things turn quite turmoil and exciting when not only a ghostly figure appears to him during the funeral, but when he finally sets foot on the even more remote land his client had lived on. Strange happenings occur and Arthur has to decide how much action he can take...

5

Schaurig schöner Klassiker

Gerade für die kalten Herbsttage ist dieses Buch perfekt. Es bietet eine schöne viktorianische Atmosphäre. Und lässt sich locker von der Hand weglesen. Für die spookygirls (und boys) genau das richtige für die jetzt anstehende Jahreszeit 🍂🍁

Schaurig schöner Klassiker
5

Ich liebe das Buch

Ich habe den Film zu dem Buch vor Jahren gesehen, hatte daher meine Bedenken ob das Buch mich packen kann. Man muss gleich am Anfang sagen, das Buch ist anders. Es beginnt ganz anders und auch einige Begebenheiten decken sich nicht mit dem Film. . Die Autorin hat einen sehr einnehmenden und gewaltigen Schreibstil. Die Stimmung in diesem Buch ist durchweg düster und unheimlich. Es würde daher auch gut in den Herbst oder Winter passen. Die Figuren bekommen keine großen Beschreibungen und dennoch waren sie für mich greifbar. Die Geschichte war spannend und sehr atmosphärisch. Eine Geistergeschichte die auch in die heutige Zeit sehr gut passt. Das Buch ist überhaupt nicht schwer zu lesen, man merkt ihm nicht an das es schon älter ist. . Ich mochte die Stimmung in diesem Buch sehr. Es ist ein sehr unterschwelliger Grusel. Bedrückend und beklemmend. Der Hauptprotagonist vermittelt uns seine Gedanken, Gefühle und Empfindungen in einzelnen Situationen. Wir als Leser spüren seine Beklommenheit und Schreckmomente. Die Frau in Schwarz hat nur einige wenige Auftritte und dennoch ist sie immer präsent. Die Beschreibungen der öden Landschaft und des Hauses tun sein übriges zu der Atmosphäre. Ich kann das Buch sehr empfehlen, man sollte aber keine Hochspannung erwarten. Es hat mich durchweg gut unterhalten. Man sollte Buch und Film unabhängig von einander betrachten. Von mir eine große Empfehlung. Für mich ein Highlight.

Ich liebe das Buch
3

Schöne Geschichte, aber teilweise für mich zu langweilig. Es hat gedauert bis mal etwas spannendes passiert ist. Das Buch hat das Genre nicht neu Erfunden, aber es ist trotzdem eine solide Gruselgeschichte :)

3.5

drückend, spannend und schaurig.

Ich mochte die ganze Schreibweise und die drückende Atmosphäre. Der Gruselfaden zieht sich durch das ganze Buch. Ich fand es wirklich richtig gut, hätte mir aber gerne "mehr" gewünscht. Einen tieferen Einblick in die Geschichte der Frau in Schwarz und eine Art Ausweg den Arthur hätte finden können.

drückend, spannend und schaurig.
5

Sehr gutes Buch und ganz toller Schreibstil.

Ein gutes Buch für ein wenig Gänsehaut feeling, gut geschrieben um es flüssig in einem Rutsch durchzulesen. Packend und fesselnd .

4.5

Der junge Londoner Anwalt Arthur Kipps soll den Nachlass einer verstorbenen Klientin seiner Kanzlei regeln, die in einem einsamen Herrenhaus mitten im Nirgendwo gelebt hat. Regelmäßig wird das sumpfige Gebiet um das Haus herum überflutet, weshalb Kipps nicht zu jeder Zeit zum Haus hin bzw von dort weg kommt. Und dann beginnt er, eine komplett in Schwarz gekleidete, ausgemergelte Frau zu sehen, doch die Dorfbewohner werden merklich unruhig, wenn er sie daraus anspricht ... Ich kannte die Verfilmung (leider) schon, weshalb ich ungefähr wusste, wo die Reise hingeht. Aber trotzdem war es schön schaurig – die nebeligen Sümpfe, das einsame Haus, Sturm, merkwürdige Geräusche, ... Das ist das perfekte Buch für eine stürmische Herbstnacht, wenn man auf altmodische Schauerromane steht.

3.5

Atmosphärisch, düster und gruselig

Ich habe die ersten ca. 40 Seiten gebraucht, um in den Schreibstil und in die Geschichte zu finden. Der Teil war ziemlich langatmig. Umso schneller und turbulenter war der Rest der Geschichte. Das Buch ist sehr atmosphärisch und düster, was es dann auch unterschwellig ziemlich gruselig macht. Leider ist mir auch das Ende ein bisschen zu schnell abgefertigt worden. Super spannend und nervenaufreibend, aber leider irgendwie nicht wirklich liebevoll, wie der Rest des Buches.

4

Meine Rezension dazu findet ihr hier: http://janasbooklook.blogspot.de/2012/03/die-frau-in-schwarz-susan-hill.html

4

absolut gruselige story, fesselnder schreibstil. das ende hätte für mich mehr aufklärung bereithalten können.

3.5

Subtiler Horror

Der Gruselfaktor dieses Buches klopft nicht so bewusst an die Tür. Vieles muss man wirken lassen und aus dem Blick der Hauptfigur betrachten. Durch die weitläufigen Beschreibungen, fand ich das Buch etwas langatmig und auch das Ende fand ich nicht sehr befriedigend. Ich konnte mir die Szenerie sehr gut vorstellen, jedoch fand ich die Gruselmomente etwas wenig.

4

Ein schöner Klassiker der Geisterliteratur, der zwar das Genre nicht revolutioniert, aber trotzdem alles richtig macht. Das geht von der Stimmung, über die Figuren, bis hin zur Erklärung. Die Geschichte lässt sich flüssig und somit sehr zügig lesen, aber nur weil man es kann, heisst das nicht, dass man es auch tun muss. Man kann sich auch Zeit lassen und so richtig ins Buch eintauchen und mal kurz alles andere vergessen. Ein bisschen auf Geisterjagd gehen, sich ein wenig schaudern. Dann wieder auftauchen, realisieren, wo man sich befindet, und sich dann auf die nächste Lesestunde freuen. Vor allem im Herbst die passende Lektüre.

3.5

War inordnung

Am Anfang fand ich das Buch etwas langweilig. Ca ab der Mitte wurde es dann doch noch spannend und zwischen durch gruselig. Für zwischen durch war das Buch vollkommen inordnung.

1

Leider nicht mein Geschmack…

Habe das Buch wegen einem Buchclub gelesen. Positiv ist, dass es nicht lang ist. Und der Rest ? Naja ehrlich gesagt passiert gefühlt 15 Seiten mal etwas, aber auch nicht so richtig. Dann ist in plötzliches(aber vorhersehbares Ende) dann ist schlagartig Schluss. Dazu teilweise echt lange und verschachtelte Sätze. Ist nicht mein Fall das Buch

5

Es ist Heiligabend, die Familie sitzt zusammen und erzählt sich Geister Geschichten. Eine schauriger als die andere. Für die Kinder ein Spaß doch für den Anwalt Arthur Kipps eine schlimme Erinnerung, die nie erzählt werden sollte. Um jene schreckliche Erfahrung zu verarbeiten schrieb er seine Geschichte auf. Doch lest selbst. Ich fand das Buch sehr fesselnd mit einer wunderbar düsteren Stimmung. Was den Gruseleffekt noch perfekter gemacht hat war, als meine Leselampe einfach den Geist aufgeben hat und ich plötzlich im dunkeln saß. Mein lieber Scholli.

2

English Review: I don’t know exactly where I should start. I’ve read it in the English original and although I never had problems with the English language in other books, here in this book it has been difficult for me. The writing style wasn’t liquid at all, but had many nested sentences with which I couldn’t make friends, although it has become better after some time. Moreover it was particularly at the beginning that a lot of the story was told from the past, so things which had happened to this Arthur Kipps and he described them like he was looking back. I was never a fan of that and therefore I also didn’t like it here. But luckily this changed throughout the story and it thereby also become better and more interesting. Parts of the plot weren’t really bad and at times I have also been frightened and at some pages I also was interested tensely and wanted to know what to happen next. But more often it was only a reading to finally finish the book. I recognize the fact that I don’t like a book very much, if I start to look occasionally at the page numbers and calculate for me how much I still have to read. If I start like that than it’s not good – and unfortunately here it was like this for the most part. Moreover the construction of the arc of suspense, when it really became creepy and scary, was stressed too much and then it simply flattened, without something really happened, and the ghostly situation just passed and then it was over. *very strange* Also the end was for me – the only shocking thing in it – because the rest of it with the children and the approximate family background wasn’t hard to figure out by myself. But the fact that it really ends like this – okay, I also kind of saw that coming – but what was hard is that it came so all of a sudden and was simply over afterwards. There happened something big and then the book just ended without any concluding sentence or a final chapter and I found this a little awkward. On top of that the book often dragged for me and hence it gets only two points. For more information: http://martinabookaholic.wordpress.com/2012/06/10/snapshot-the-woman-in-black/ Deutsche Rezension: Ich weiß nicht genau wo ich anfangen soll. Ich habe das das englische Original gelesen, und obwohl ich sonst nie Probleme mit der englischen Sprache habe, ist mir dieses Buch schwer gefallen. Die Schreibweise war überhaupt nicht flüssig, sondern hatte viele Schachtelsätzen, mit denen ich mich nicht anfreunden konnte, obwohl es nach einiger Zeit des Einlesens, etwas besser geworden ist. Außerdem war es besonders am Anfang so, dass viel aus der Vergangenheit erzählt wurde, also Dinge die diesen Arthur Kipps schon passiert sind und er rückblickend schildert. Davon war ich noch nie ein Fan und das mochte ich auch hier nicht. Zum Glück änderte sich das aber im Verlauf der Geschichte und es wird dadurch auch besser. Teile der Handlung waren wirklich nicht schlecht und zeitweise habe ich mich auch gegruselt und war hin und wieder einige Seiten gespannt dabei und wollte wissen was als nächstes passiert. Aber des Öfteren war es nur ein Lesen, um das Buch zu beenden. Ich merke daran, dass mir ein Buch nicht so gefällt, wenn ich öfters auf die Seitenanzahl blicke und mir ausrechne, wie viele ich noch lesen muss. Wenn ich einmal so anfange, dann ist das nicht gut – und hier war das leider zum größten Teil der Fall. Außerdem wurde der Aufbau des Spannungsbogen, wenn es gruselig wurde, viel zu sehr betont und dann flachte es einfach, ohne dass etwas ‚Richtiges‘ passierte, wieder ab… die gespenstische Situation ging vorbei und das war’s dann. *sehr komisch* Auch das Ende war für mich – das einzig schockierende- den der Rest mit dem Kind und die ungefähren Familienverhältnisse, konnte man sich relativ früh selber zusammen reimen. Aber dass es wirklich so ausgeht – okay, war auch nicht sonderlich überraschend – aber was hart daran war, ist, dass es so schlagartig kam und danach einfach aus war. Es passierte etwas und dann war das Buch einfach zu Ende, ohne irgendeinen Schlusssatz oder –kapitel und das fand ich etwas plump. Noch dazu hat es sich für mich oft gezogen und daher nur die zwei Punkte. http://martinabookaholic.wordpress.com/2012/06/04/snapshot-die-frau-in-schwarz/

1.5

Langatmig, keine Atmosphäre, kein Gruselfaktor.

4

An old got his ghost story. Typical of Victorian times, a novella with a slow burn story. It certainly sets the scene and grips you in.

3

Eigentlich hab ich gedacht, dass dies wieder eine komplett normale, langweilige Schullektüre werden würde, aber dieses Buch... es hat mich so voller Adrenalin gepumpt.. Nunja, jetzt weiß ich, dass Geister Geschichten endgültig nichts für meine Nerven sind.

4

Ich bin ja einer guten Geistergeschichte nie abgeneigt, musste jedoch regelmäßig feststellen, dass ich vieles einfach „platt“ fand. Die Geschichten ausgelutscht, wiederholen sich oder haben so – verzeiht mir – dämliche Figuren (im wahrsten Sinne des Wortes), dass ich quasi am chronischen Augenrollen litt.   Da war das Buch „Die Frau in Schwarz“ eine angenehme Unterbrechung. Es gibt meines Wissens zwei Ausgaben, entweder unter einem anderen Titel oder man hatte das Cover völlig neugestaltet, jedoch hätte ich mir das Buch beinahe doppelt gekauft.   Die Geschichte erinnert ein wenig an die alten Geistergeschichten aus dem frühen 20 Jahrhundert/spätes 19. Jahrhundert, wobei Susan Hill eine zeitgenössische Autorin ist. Auch Susan Hill erfindet das Rad nicht neu, aber ich glaube, dass sie dies auch gar nicht im Sinn hatte.  Der Roman spielt Anfang des 20. Jahrhunderts und ist nicht reißerisch oder auf den typischen Horror aus:   Arthur Kipps, seine Frau und Sohn verstarben bei der Geburt, muss den Nachlass der verstorbenen Alice Drablow regeln. Zu diesem Zweck reist er in das Dorf Crythin Gifford, in dem man ihm fast ausnahmslos feindlich gesinnt ist. Auf dem Weg zum Herrenhaus begegnet ihm eine Frau in Schwarz. Um diese Frau ranken sich viele Mythen und mehrere Kinder sollen wegen ihr gestorben sein.   Ich würde fast sagen, die Geschichte ist eine „klassische“ Geistergeschichte mit Herrenhaus, einem kleinen Dorf und seltsamen Erscheinungen. Die Atmosphäre ist düster, bedrückend und angespannt. Dabei setzt die Autorin jedoch nicht auf Blut, abgerissene Gliedmaßen oder irgendwelche Gestalten, die einen auf Zombie machen, sondern ist an der Stelle eher konservativ. Ich möchte natürlich nicht zu viel verraten.   Für mich war es eine kurzweilige Geschichte, die gerade in die jetzige Zeit in meinen Augen gut passt.

4

Deliciously atmospheric, sinister and creepy! And quite heartbreaking as well.

5

This gave me the chills

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