Das Haus in Cold Hill
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Description
Spannend und herrlich schaurig: Englands Bestsellerautor Peter James hat eine hervorragende, gruselige Geistergeschichte geschrieben.
Für Ollie und Caro Harcourt und ihre Tochter Jade ist es ein wirkliches Abenteuer: Ihr neues Zuhause ist ein riesiger, verfallener alter Kasten. Genau das Richtige, um es von Grund auf zu sanieren, eine veritable Geldanlage. Doch die Harcourts sind nicht die einzigen Bewohner. Ungewöhnliche Dinge gehen hier vor sich, eine gespenstische Frau in Grau wandelt durch die Flure. Als die verängstigten Harcourts schließlich die dunkle Geschichte von Cold Hill erfahren, ahnen sie, dass ihr Leben auf dem Spiel stehen könnte.
Book Information
Author Description
PETER JAMES ist ein international erfolgreicher Schriftsteller, dessen Roy-Grace-Serie weltweit in 37 Ländern erscheint und von der über 19 Millionen Bücher verkauft wurden. Er hat mehrere Filme produziert, darunter ›Der Kaufmann von Venedig‹ mit Al Pacino und Jeremy Irons. Zuletzt feierte sein Theaterstück ›Das Haus in Cold Hill‹ große Erfolge an englischen Theatern.
Posts
Die Geschichte hat mir gut gefallen. Die Kapitel haben eine angenehme Länge und der Schreibstil ist angenehm. Die geisterhaften Erscheinungen und Bedrohungen sind spannend und es passiert immer etwas anderes. Gerne hätte ich mehr über den ein oder anderen Geist erfahren. Wer blutigen Horror erwartet, ist hier falsch. Es geschieht alles relativ unblutig, was in einer Geistesgeschichte völlig ok ist. Am Ende hätte ich mir gerne noch etwas mehr Erklärung gewünscht. Trotzdem eine Leseempfehlung von mir
Eigentlich wollte ich ein ganz anderes Buch lesen aber zufälligerweise habe ich dieses hier im Dunkeln rausgeholt. Wir sind wieder im Horror Genre - „Das Haus im Cold Hill“. Zu allererst, was mir direkt nach den ersten Seiten aufgefallen ist - es sind einfach zu viele Produktplatzierungen. Die Familie hat „IPhones“ und „MacBooks“ isst gern „Digestive“ Kekse, hört Musik über „Sonos“, badet in „Lush“ und macht ihr Kaffe in einer „Nespresso“-Maschine. Und das alles erfährt man auf den ersten 40 Seiten. Zurück zum Buch. Die Handlung fängt zuerst in der Vergangenheit an und zeigt, was mit den letzten Besitzern des Hauses passiert ist. Dreissig Jahre später zieht eine neue Familie in das Haus ein, ohne etwas von seiner Vorgeschichte zu wissen. Wird diese Familie das Haus überleben? Die Geschichte wird überwiegend aus einer Perspektive erzählt, die des Ehemanns. Man merkt richtig mit jeder Seite, wie seine Laune und Einstellung sich verändern. Jedoch war es mir zu wenig, was Charakterentwicklung angeht. Trotz des gelungenen Auftakts, entwickelt sich die Handlung ziemlich langsam. Es gibt zwar viele Geistersichtungen direkt zu Beginn aber ein richtiges Horrorgefühl kommt leider nicht auf. Dafür sind die Begegnungen viel zu harmlos. Der Horror hat hier eher einen verwirrenden, psychologischen Effekt. Der Autor versucht eine wissenschaftliche Hypothese zu finden, woher Geister eigentlich stammen. Es geht um Paralleluniversen und das Übernatürliche. Deswegen, wer auf Gewalt, Blut und das Gefühl des ständigen Horrors steht - ist hier auf jeden Fall falsch. Ich finde mit dem Buch ist’s wie mit dem Film „Inception“. Entweder mag man das verwirrende überhaupt nicht oder man findet es unheimlich gut. Ich bin zwiegespalten. Zwar finde ich den Ansatz interessant aber die Umsetzung war für mich zu „roh“.
Stell dir vor, du kaufst dir mit deiner Familie dein Traumhaus. Raus aus der Stadt auf ein idyllisches Dorf. Das tun auch Ollie und seine Frau Caro mit ihrer Tochter Jade . In dem alten, verfallenen Haus möchten sie Sanierungsarbeiten vornehmen und dort irgendwann glücklich leben. Was jedoch als Abenteuer beginnt, entwickelt sich bald zum Alptraum. Es geschehen merkwürdige Dinge, die nicht logisch erklärbar sind. Was geht in diesem Haus vor? Müssen die Bewohner um ihr Leben fürchten? Wer "Geistergeschichten" und/ oder mystische Plots liebt wird hier auf seine Kosten kommen. Mir fehlte in dem Buch etwas, ohne es genau benennen zu können. Phasenweise war es wirklich spannend, gruselig fand ich es nicht. Das Buch ist okay, Kann man lesen, muss es aber auch nicht.
Trautes Heim…….Glück allein?
Der Klappentext hatte mich neugierig gemacht, ein altes Anwesen mit schaurigen Bewohnern……also genau etwas für mich. Wenn das vermeintliche Traumhaus zum Alptraum wird. Die Familie Harcourt erfährt am eigenen Leib wie schnell das scheinbare traute Heim schnell zur Gefahr für alle werden kann. Was wenn du denkst alles wird gut, aber frühere Bewohner da völlig anderer Meinung sind? Zufälle häufen sich, die Gefahr wird immer größer…… Ein ruhiger Thriller, aber deshalb nicht weniger spannend. Die Charaktere kommen glaubhaft rüber und agieren stimmig miteinander. Spannend von Beginn an bis zum Schluß. Ein flüssiger Schreibstil mit kurzen Kapiteln runden alles sehr stimmig ab. Ein Thriller für alle die Geistergeschichten mögen. Das Landschafts Setting wird vom Autor sehr gut beschrieben so das man es sich als Leser gut vorstellen kann. Das Cover finde ich sehr gelungen. Die Story um die Familie Harcourt habe ich sehr gerne verfolgt.

Joa war okay
Also An sich eine gute Geschichte, es wurde vieles beschrieben , wie die gefühlt endlosen zeitungs und Radio Sender Namen die in fast jedem Kapitel erwähnt werden.. an sich war der Ansatz der Geschichte super zwar war mir das Spannung aufbauen sehr plump vorgekommen (weswegen ich nicht wirklich Spannung aufbauen konnte) aber es war okay. Vieles wurde nicht aufgeklärt und dafür wurde anderes meiner Meinung nach unnötigeres ausgeweidet . Für zwischendurch eine Gedichte die in Ordnung ist aber kein Buch wo man sagt oh mein Gott ich will es direkt nochmal lesen
hab spooky „hill house vibes“ erwartet und eine lahme hausgeist-story bekommen.
das rad wurde definitiv nicht neu erfunden. die geschichte war wirklich sehr unoriginell und leider gar nicht atmosphärisch. zu keiner zeit habe ich mich gegruselt. die ereignisse überschlugen sich nur so, ohne tiefgang. keine aufklärung. die ganze zeit über wurde nur spekuliert. das setting hatte typische spukhaus merkmale. grosses viktorianisches landhaus auf großem grundstück mit see, kleine hinterweltlerische dorfgemeinschaft, personen die mehr wissen als sie bereit sind zu sagen… der schreibstil hat mich zudem auch leider gar nicht überzeugen können. die protagonisten haben mir allerdings toll gefallen, eine sehr liebevolle und offene familie, die sich ihren (alb)traum vom eigenheim erfüllt hat.
Obwohl mir Anfang und Ende dieses Buches nicht gefallen haben, muss ich trotzdem sagen, dass es insgesamt sehr unterhaltsam und durchaus schaurig war Ich hätte mir am Ende ein wenig mehr Aufklärung und Erklärung gewünscht, denn der Grundgedanke ist super Statt einiger unnötiger Wiederholungen und Ausscheidungen über Automarken, wären ein paar Sätze mehr zum Ende der Geschichte großartig gewesen...
Das war alles andere als gruselig
Ollie zieht mit seiner Frau Caro und seiner Tochter Jade in ein altes Haus um es gewinnbringend zu renovieren. Schon von Beginn an häufen sich die Ereignisse und schnell wird aus dem vermeintlichen Traumhaus ein richtiger Albtraum. ~ Endlich wieder ein Haunted House Buch! Ich hatte richtig Lust auf eine gruselige Geschichte bei der ich Angst bekomme und selber anfange Geräusche zu hören. Was ich aber stattdessen gelesen hab, war alles andere als gruselig. An keiner Stelle im Buch habe ich mich gegruselt oder kam überhaupt eine angespannte Atmosphäre zu Stande. Der Geist oder die Geister (das wird nie so richtig deutlich) sind plötzlich da ohne paranormalen Aktivitäten. Sie laufen einfach durch die Gänge. Gerade die paranormalen Aktivitäten macht ein Haunted House Buch ja erst so richtig spannend. Das fand ich schade. Je länger die Handlung geht desto mehr werden die Geister ins Lächerliche gezogen. Statt klopfen oder bewegen von Gegenständen, bevorzugt der Geist lieber per SMS oder Computer zu kommunizieren. So bekommt Ollie Nachrichten wie „Na, sind dir die armen Ritter angebrannt? Was passiert wohl als nächstes?“ oder „Träum weiter“. Das nahm mir jeglichen Grusel. Auch war mir nicht klar wie mitteilungsbedürftig Geister sein können. Die Protagonisten sind hysterisch und unsympathisch. Am Anfang finden sie die Geister noch toll, da sie zu einem alten Haus mit einer Vergangenheit einfach dazugehören aber irgendwann werden sie nur noch von ihnen terrorisiert. Als Caro dann auch noch Kontakt zu einem Medium aufnimmt, der mit ihrer toten Tante sprechen kann, hätte ich am liebsten abgebrochen. Es gibt wohl auch noch einen 2. Teil um die Vorgeschichte des Hauses besser zu verstehen. Das tue ich mir aber nicht an. Wieso tun sich Autoren mit einer Geistergeschichte nur so schwer? Bewertung: 1/5 ⭐️

Es wirkte insgesamt nach einem „alles kann“ und nichts passiert wirklich …
Angefangen hat das Buch mit einem Knall, welcher erahnen lies, wie es weiter geht. Ich mochte Ollie als Protagonisten sehr. Es herrschte das ganze Buch über eine gewisse Spannung, welche aber irgendwie nie ganz gezündet wurde. Leider war auch der Kontakt zum Übernatürlichen angedeutet, aber nicht aktiv vorhanden. Hinzu kam das plötzliche Ende. Es war nett zu lesen, aber mehr leider auch nicht.
3.5 / 5 ⭐ 3,5 Sterne, weil ich nach einem Buch mit mehr Spannung gesucht habe. Mehr zum gruseln, mehr Momente in denen man leicht geschockt wird beim lesen. Der Familie, insbesondere dem Vater, passieren viele übernatürliche Dinge, die aber irgendwie sehr unkreativ sind und es nicht schaffen mich vollends zu fesseln. Was mir gut gefiel war der Schreibstil, denn ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, das Buch weg legen zu wollen. Der Switch von wegen leben jetzt noch alle, sind sie schon tot, dem immer mehr zum Nervenbündel werdenden Vater hatte auch was für sich. Ich musste mich halt die Ganze Zeit überraschen lassen, was mich als nächstes erwartet. Insgesamt okay, aber hat mich nicht in Gänze geflasht.
Trotz "Geist" im Haus der schon mehrere Menschen getötet hat entscheidet sich der Protagonist lieber mit seiner minderjährigen Tochter sowie Freunden von dieser auf dem offensichtlich nicht sicheren Grundstück zu bleiben, da er einfach nicht bei seinen Schwiegereltern wohnen will, obwohl sie dort sogar eine eigene Wohnung in Haus hätten - wtf. Mein absolutes Highlight am Buch war aber, dass der Geist in der Lage war, Handys und Computer für seinen Spuk zu benutzen
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Spannend und herrlich schaurig: Englands Bestsellerautor Peter James hat eine hervorragende, gruselige Geistergeschichte geschrieben.
Für Ollie und Caro Harcourt und ihre Tochter Jade ist es ein wirkliches Abenteuer: Ihr neues Zuhause ist ein riesiger, verfallener alter Kasten. Genau das Richtige, um es von Grund auf zu sanieren, eine veritable Geldanlage. Doch die Harcourts sind nicht die einzigen Bewohner. Ungewöhnliche Dinge gehen hier vor sich, eine gespenstische Frau in Grau wandelt durch die Flure. Als die verängstigten Harcourts schließlich die dunkle Geschichte von Cold Hill erfahren, ahnen sie, dass ihr Leben auf dem Spiel stehen könnte.
Book Information
Author Description
PETER JAMES ist ein international erfolgreicher Schriftsteller, dessen Roy-Grace-Serie weltweit in 37 Ländern erscheint und von der über 19 Millionen Bücher verkauft wurden. Er hat mehrere Filme produziert, darunter ›Der Kaufmann von Venedig‹ mit Al Pacino und Jeremy Irons. Zuletzt feierte sein Theaterstück ›Das Haus in Cold Hill‹ große Erfolge an englischen Theatern.
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Die Geschichte hat mir gut gefallen. Die Kapitel haben eine angenehme Länge und der Schreibstil ist angenehm. Die geisterhaften Erscheinungen und Bedrohungen sind spannend und es passiert immer etwas anderes. Gerne hätte ich mehr über den ein oder anderen Geist erfahren. Wer blutigen Horror erwartet, ist hier falsch. Es geschieht alles relativ unblutig, was in einer Geistesgeschichte völlig ok ist. Am Ende hätte ich mir gerne noch etwas mehr Erklärung gewünscht. Trotzdem eine Leseempfehlung von mir
Eigentlich wollte ich ein ganz anderes Buch lesen aber zufälligerweise habe ich dieses hier im Dunkeln rausgeholt. Wir sind wieder im Horror Genre - „Das Haus im Cold Hill“. Zu allererst, was mir direkt nach den ersten Seiten aufgefallen ist - es sind einfach zu viele Produktplatzierungen. Die Familie hat „IPhones“ und „MacBooks“ isst gern „Digestive“ Kekse, hört Musik über „Sonos“, badet in „Lush“ und macht ihr Kaffe in einer „Nespresso“-Maschine. Und das alles erfährt man auf den ersten 40 Seiten. Zurück zum Buch. Die Handlung fängt zuerst in der Vergangenheit an und zeigt, was mit den letzten Besitzern des Hauses passiert ist. Dreissig Jahre später zieht eine neue Familie in das Haus ein, ohne etwas von seiner Vorgeschichte zu wissen. Wird diese Familie das Haus überleben? Die Geschichte wird überwiegend aus einer Perspektive erzählt, die des Ehemanns. Man merkt richtig mit jeder Seite, wie seine Laune und Einstellung sich verändern. Jedoch war es mir zu wenig, was Charakterentwicklung angeht. Trotz des gelungenen Auftakts, entwickelt sich die Handlung ziemlich langsam. Es gibt zwar viele Geistersichtungen direkt zu Beginn aber ein richtiges Horrorgefühl kommt leider nicht auf. Dafür sind die Begegnungen viel zu harmlos. Der Horror hat hier eher einen verwirrenden, psychologischen Effekt. Der Autor versucht eine wissenschaftliche Hypothese zu finden, woher Geister eigentlich stammen. Es geht um Paralleluniversen und das Übernatürliche. Deswegen, wer auf Gewalt, Blut und das Gefühl des ständigen Horrors steht - ist hier auf jeden Fall falsch. Ich finde mit dem Buch ist’s wie mit dem Film „Inception“. Entweder mag man das verwirrende überhaupt nicht oder man findet es unheimlich gut. Ich bin zwiegespalten. Zwar finde ich den Ansatz interessant aber die Umsetzung war für mich zu „roh“.
Stell dir vor, du kaufst dir mit deiner Familie dein Traumhaus. Raus aus der Stadt auf ein idyllisches Dorf. Das tun auch Ollie und seine Frau Caro mit ihrer Tochter Jade . In dem alten, verfallenen Haus möchten sie Sanierungsarbeiten vornehmen und dort irgendwann glücklich leben. Was jedoch als Abenteuer beginnt, entwickelt sich bald zum Alptraum. Es geschehen merkwürdige Dinge, die nicht logisch erklärbar sind. Was geht in diesem Haus vor? Müssen die Bewohner um ihr Leben fürchten? Wer "Geistergeschichten" und/ oder mystische Plots liebt wird hier auf seine Kosten kommen. Mir fehlte in dem Buch etwas, ohne es genau benennen zu können. Phasenweise war es wirklich spannend, gruselig fand ich es nicht. Das Buch ist okay, Kann man lesen, muss es aber auch nicht.
Trautes Heim…….Glück allein?
Der Klappentext hatte mich neugierig gemacht, ein altes Anwesen mit schaurigen Bewohnern……also genau etwas für mich. Wenn das vermeintliche Traumhaus zum Alptraum wird. Die Familie Harcourt erfährt am eigenen Leib wie schnell das scheinbare traute Heim schnell zur Gefahr für alle werden kann. Was wenn du denkst alles wird gut, aber frühere Bewohner da völlig anderer Meinung sind? Zufälle häufen sich, die Gefahr wird immer größer…… Ein ruhiger Thriller, aber deshalb nicht weniger spannend. Die Charaktere kommen glaubhaft rüber und agieren stimmig miteinander. Spannend von Beginn an bis zum Schluß. Ein flüssiger Schreibstil mit kurzen Kapiteln runden alles sehr stimmig ab. Ein Thriller für alle die Geistergeschichten mögen. Das Landschafts Setting wird vom Autor sehr gut beschrieben so das man es sich als Leser gut vorstellen kann. Das Cover finde ich sehr gelungen. Die Story um die Familie Harcourt habe ich sehr gerne verfolgt.

Joa war okay
Also An sich eine gute Geschichte, es wurde vieles beschrieben , wie die gefühlt endlosen zeitungs und Radio Sender Namen die in fast jedem Kapitel erwähnt werden.. an sich war der Ansatz der Geschichte super zwar war mir das Spannung aufbauen sehr plump vorgekommen (weswegen ich nicht wirklich Spannung aufbauen konnte) aber es war okay. Vieles wurde nicht aufgeklärt und dafür wurde anderes meiner Meinung nach unnötigeres ausgeweidet . Für zwischendurch eine Gedichte die in Ordnung ist aber kein Buch wo man sagt oh mein Gott ich will es direkt nochmal lesen
hab spooky „hill house vibes“ erwartet und eine lahme hausgeist-story bekommen.
das rad wurde definitiv nicht neu erfunden. die geschichte war wirklich sehr unoriginell und leider gar nicht atmosphärisch. zu keiner zeit habe ich mich gegruselt. die ereignisse überschlugen sich nur so, ohne tiefgang. keine aufklärung. die ganze zeit über wurde nur spekuliert. das setting hatte typische spukhaus merkmale. grosses viktorianisches landhaus auf großem grundstück mit see, kleine hinterweltlerische dorfgemeinschaft, personen die mehr wissen als sie bereit sind zu sagen… der schreibstil hat mich zudem auch leider gar nicht überzeugen können. die protagonisten haben mir allerdings toll gefallen, eine sehr liebevolle und offene familie, die sich ihren (alb)traum vom eigenheim erfüllt hat.
Obwohl mir Anfang und Ende dieses Buches nicht gefallen haben, muss ich trotzdem sagen, dass es insgesamt sehr unterhaltsam und durchaus schaurig war Ich hätte mir am Ende ein wenig mehr Aufklärung und Erklärung gewünscht, denn der Grundgedanke ist super Statt einiger unnötiger Wiederholungen und Ausscheidungen über Automarken, wären ein paar Sätze mehr zum Ende der Geschichte großartig gewesen...
Das war alles andere als gruselig
Ollie zieht mit seiner Frau Caro und seiner Tochter Jade in ein altes Haus um es gewinnbringend zu renovieren. Schon von Beginn an häufen sich die Ereignisse und schnell wird aus dem vermeintlichen Traumhaus ein richtiger Albtraum. ~ Endlich wieder ein Haunted House Buch! Ich hatte richtig Lust auf eine gruselige Geschichte bei der ich Angst bekomme und selber anfange Geräusche zu hören. Was ich aber stattdessen gelesen hab, war alles andere als gruselig. An keiner Stelle im Buch habe ich mich gegruselt oder kam überhaupt eine angespannte Atmosphäre zu Stande. Der Geist oder die Geister (das wird nie so richtig deutlich) sind plötzlich da ohne paranormalen Aktivitäten. Sie laufen einfach durch die Gänge. Gerade die paranormalen Aktivitäten macht ein Haunted House Buch ja erst so richtig spannend. Das fand ich schade. Je länger die Handlung geht desto mehr werden die Geister ins Lächerliche gezogen. Statt klopfen oder bewegen von Gegenständen, bevorzugt der Geist lieber per SMS oder Computer zu kommunizieren. So bekommt Ollie Nachrichten wie „Na, sind dir die armen Ritter angebrannt? Was passiert wohl als nächstes?“ oder „Träum weiter“. Das nahm mir jeglichen Grusel. Auch war mir nicht klar wie mitteilungsbedürftig Geister sein können. Die Protagonisten sind hysterisch und unsympathisch. Am Anfang finden sie die Geister noch toll, da sie zu einem alten Haus mit einer Vergangenheit einfach dazugehören aber irgendwann werden sie nur noch von ihnen terrorisiert. Als Caro dann auch noch Kontakt zu einem Medium aufnimmt, der mit ihrer toten Tante sprechen kann, hätte ich am liebsten abgebrochen. Es gibt wohl auch noch einen 2. Teil um die Vorgeschichte des Hauses besser zu verstehen. Das tue ich mir aber nicht an. Wieso tun sich Autoren mit einer Geistergeschichte nur so schwer? Bewertung: 1/5 ⭐️

Es wirkte insgesamt nach einem „alles kann“ und nichts passiert wirklich …
Angefangen hat das Buch mit einem Knall, welcher erahnen lies, wie es weiter geht. Ich mochte Ollie als Protagonisten sehr. Es herrschte das ganze Buch über eine gewisse Spannung, welche aber irgendwie nie ganz gezündet wurde. Leider war auch der Kontakt zum Übernatürlichen angedeutet, aber nicht aktiv vorhanden. Hinzu kam das plötzliche Ende. Es war nett zu lesen, aber mehr leider auch nicht.
3.5 / 5 ⭐ 3,5 Sterne, weil ich nach einem Buch mit mehr Spannung gesucht habe. Mehr zum gruseln, mehr Momente in denen man leicht geschockt wird beim lesen. Der Familie, insbesondere dem Vater, passieren viele übernatürliche Dinge, die aber irgendwie sehr unkreativ sind und es nicht schaffen mich vollends zu fesseln. Was mir gut gefiel war der Schreibstil, denn ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, das Buch weg legen zu wollen. Der Switch von wegen leben jetzt noch alle, sind sie schon tot, dem immer mehr zum Nervenbündel werdenden Vater hatte auch was für sich. Ich musste mich halt die Ganze Zeit überraschen lassen, was mich als nächstes erwartet. Insgesamt okay, aber hat mich nicht in Gänze geflasht.
Trotz "Geist" im Haus der schon mehrere Menschen getötet hat entscheidet sich der Protagonist lieber mit seiner minderjährigen Tochter sowie Freunden von dieser auf dem offensichtlich nicht sicheren Grundstück zu bleiben, da er einfach nicht bei seinen Schwiegereltern wohnen will, obwohl sie dort sogar eine eigene Wohnung in Haus hätten - wtf. Mein absolutes Highlight am Buch war aber, dass der Geist in der Lage war, Handys und Computer für seinen Spuk zu benutzen






























