Du. Wirst. Vergessen.
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Description
Book Information
Author Description
Suzanne Young ist eine amerikanische Schriftstellerin. Nach ihrem Abschluss in Creative Writing gab sie als Lehrerin mehrere Jahre lang Sprachunterricht. Suzanne lebt momentan in Tempe, Arizona, wo sie Ideen für neue Romane auf Restaurantservietten kritzelt, während sie Burritos isst.
Posts
Eintauchen in eine andere Welt
Zunächst ließ ich das Buch immer wieder mit einem kurzen Zögern im Regal stehen, weil ich mir nicht sicher über das Ganze war. Nun habe ich alldem eine Chance gegeben und die Geschichte hat mich gefangen. Die Perspektive der Erzählerin hat mich gefangen und oftmals grübeln lassen. Mal eine ganz andere Story, aber lesenswert.
Nach einem langen hin- und her ob ich es lese oder doch nicht, habe ich mich letztendlich dafür entschieden. Und ich muss sagen es war zu 100% die richtige Entscheidung. Um nicht zu spoilern werde ich nicht weiter auf den Inhalt eingehen, da der Klappentext meiner Meinung nach genug verrät um einen kleinen Einblick zu bekommen. Suzanne Young hat einen wunderschönen einfachen Schreibstil, der sich flüssig lesen lässt, aber einen auch genauso an dieses Buch fesselt. Ich konnte es einfach nicht zur Seite legen, da es über die gesamte Länge nicht an Spannung verlor und ich immer wissen wollte wie es mit Sloane, James und dem Programm weiterging. Allein die Idee, die hinter ~Du wirst vergessen~ steckt ist einfach grandios. Nur habe ich mich immer, wenn es um die Eltern der Jugendlichen ging gefragt, wie naiv ein Mensch eigentlich sein kann. Aber um zu wissen warum ich mich das oft und immer wieder gefragt habe, musst du dieses tolle Buch schon selbst lesen. Für mich war es mal etwas ganz neues und es hat sich auf jeden Fall gelohnt. Dieses grandios geschriebene Buch bekommt von mir deshalb 5 Büchereulen, weil es wirklich Spaß gemacht hat in diese Welt einzutauchen und es mich durchgehend fesseln konnte.
Bei den Jugendlichen ist eine Selbstmord-Epidemie ausgebrochen. Immer mehr Jugendliche nehmen sich das Leben. Doch zum Glück gibt es dagegen das Programm: Jugendlichen, bei denen eine Selbstmordgefahr erkannt wird, nimmt man die gefährlichen Erinnerungen, damit sie friedlich und risikofrei leben können. So sieht es von außen aus. Doch die, die nach sechs Wochen das Programm verlassen, sind vollkommen andere Menschen als zuvor. Sie können sich nicht an ihr Leben erinnern. Um diesen Qualen zu entkommen, nehmen sich manche sogar das Leben. Sloane kann das ganze nur aushalten, weil James bei ihr ist. Er ist ihre Stütze und sie liebt ihn über alles. Doch plötzlich wird er ins Programm geholt und Sloane verliert ihre Hoffnung. Gibt es noch eine Chance, um ihre Liebe zu retten? Das Cover finde ich einfach toll. Im Gegensatz zu dem englischen Cover, wo man zwei Personen mit gelben Anzügen sieht, wo man nicht einmal weiß, wer der Kerl ist, sieht man auf dem deutschen Cover Sloane, und man kann die Verzweiflung und die Wut in ihrem Gesicht erkennen. Sloane gefiel mir als Charakter eigentlich ganz gut. Sie ist stur und gibt nicht auf, aber manchmal hat sie das auch total naiv oder übereifrig gemacht. Während sie manchmal so große Angst hat, dass sie Hilfe braucht - übrigens ist sie völlig fertig, wenn sie keinen zum Trösten hat - will sie andermals alles selbst in die Hand nehmen und begeht so ein paar Dummheiten. Wenn ich darüber nachdenke, weiß ich nicht mehr, warum ich sie mag. James war irgendwie zu toll. Sloane hat ihn sehr geliebt und hielt ihn für absolut perfekt, und gerade deswegen wollte ich nur seine Fehler sehen. Noch bevor er geholt wurde, bemerkte man die Veränderung und ich konnte ihn zwar verstehen, aber es kam irgendwie ein wenig unecht rüber. Denn nachdem er so viel durchgemacht hat, bringt ein kleiner Tropfen das ganze zum Überlaufen. Realm, Sloanes neuer bester Freund, war wirklich überhaupt nicht zu durchschauen. Man hat immer wieder etwas über ihn erfahren, aber da mit Sloane nicht immer alles in Ordnung war, hat sie überhaupt nichts begriffen und das hat es dem Leser nicht einfach gemacht, weil er alles selbst herausfinden musste, durch Andeutungen anderer ... Aber das hat ihn irgendwie interessant gemacht. Dazu hatte er auch Humor und war einem immer einen Schritt voraus, was ihn mir sympathisch gemacht hat. Also an den Charakteren hat es bei mir nicht gelegen. Eher an der Idee, denn die fand ich ziemlich gelungen. Das Programm hat etwas sehr Extremes an sich und das macht es so realistisch. Die Leute, die das Ganze organisieren, verstehen nicht, dass gerade das Programm die Jugendlichen dazu bringt, sich das Leben zu nehmen. Es versetzt sie in Angst, verursacht Stress, setzt sie unter Druck und macht sie total verrückt. Die Leute, die zurückkommen, sind vollkommen verändert und wirken wie Roboter, da sie keine Gefühle haben. Dass macht sie den anderen unheimlich und sie fürchten sich selbst. Das Nehmen der Erinnerungen funktioniert irgendwie sehr gut und das bekommt man erklärt, aber eigentlich kann man auch selbst auf das Prinzip kommen, wenn man darauf achtet. Wie gesagt, Sloane ist nicht unbedingt eine Schnellmerkerin. Bei "Du.Wirst.Vergessen." fand ich nicht unbedingt die Charaktere interessant, weil die verwirrend oder verwirrt waren, sondern eher die Idee hinter dem ganzen und die Art der Autorin, es rüberzubringen. Es sind zwar eher 3,5/5 Punkten, aber trotzdem eine orangene Rose!
Nachdem ich zu Beginn nur schwer in das Buch hereingekommen bin, bin ich nun umso überraschter wie gut es mir gefallen hat. Ich habe ein paar Kapitel gebraucht bis ich in der Geschichte drin war, aber dann hat es mich total gepackt und emotional ziemlich mitgerissen. Die Stimmung ist sehr düster und depressiv und das was passiert, bricht einem das Herz. Ich musste mich einmal wirklich zusammenreißen nicht loszuheulen (ich saß im Bus ;) ). Die Autorin hat es geschafft die Emotionen sehr intensiv rüber zu bringen. Im letzten Drittel gab es dann aber auch noch eine Phase, die etwas schleppend voran ging und auch die Ereignisse am Ende gingen mir etwas zu schnell. Sloane und James waren für mich sehr interessante und sympathische Charaktere und dazu gab es auch noch einige interessante Nebenfiguren. Ein wirklich spannendes Buch, dass mir sehr gut gefallen hat trotz der teilweise sehr traurigen Atmosphäre.
Eine tödliche Epidemie, ein geheimnisvolles Programm und eine Liebe, die alle Grenzen überwindet. Eine Welt, in die eine schreckliche Suizid-Epidemie unter Jugendlichen tobt, nur „Das Programm“ kann die Kids noch vor der Selbstzerstörung retten, doch um welchen Preis? Sloane und ihr Freund James können es sich nicht erlauben in der Öffentlichkeit Gefühle zu zeigen, denn die kleinste Veränderung in ihrem Verhalten könnte dafür sorgen das sie in „Das Programm“ müssen. Nur unter sich können sie ihren Gefühlen freien Lauf lassen – doch dann bricht James Fassade in sich zusammen und Sloane muss um seine Liebe und die Erinnerungen an ihre Vergangenheit kämpfen. Eine spannende Geschichte, die einen in die Tiefen der Psyche mitnimmt. Sloane und ihre Freunde sind mir sofort ans Herz gewachsen und auch die Beziehung zwischen ihr und James war einfach unglaublich authentisch und intensiv. Es war ganz und gar keine kitschige Liebesgeschichte, sondern eine höchst emotionale und durchaus erwachsene Beziehung in einer Welt, wo nichts sicher ist. Sloane’s Handlungen und Gedankengänge waren sehr plausibel und nachvollziehbar und der Einblick in ihre Gegenwart, sowie Vergangenheit sind unbeschreiblich gut gelungen. Der Schreibstil ist flüssig und ansprechend, an manchen Stellen etwas langatmig, aber das tut den ganzen keinen Abbruch. Ein sehr gelungener erster band einer Reihe/Trilogie die auf jeden Fall mehr Beachtung verdient hat und sich auch an große Dystopien ran wagen darf.
This is in my top five favorite books list. It's dystopian, which is my favorite genre to read. Appropriate for preteens 12 and up. The book is basically set in a time when suicide has become an international epidemic. The main character, whose name is Sloane, is a teenage girl under constant surveillance at home and school, and any warning signs of being depressed or suicidal could lang her in "The Program," a place that people return from with their minds wiped clean- a blank slate. The only person she feels she can rely on is her boyfriend, James. But they are both losing the war, and depression is settling in. 5 stars.
I have no idea how to feel about this book. I didn't really connect to Sloane or James, and I guess I envisioned a different execution of the plot. As someone who has been clinically depressed for a while, I just don't see some of the book actually playing out, but I also recognized that depression is not the same for everyone. I'm just not buying this view of depression--James, Miller, and Brady's definitely but not Sloane's.
I was a bit wary of reading this. Considering what the theme of the book is. It started off a bit morose but as you got in the story got a little fast paced with a few twists and turns. I'm looking for the next book that continues the story. I enjoyed it. I didn't love it, but looking forward to continuing it on.
I read this book after it waited for several in the bookshelf. I before read several reviews and then decided I need to read this book :) I liked it a lot and look forward to the next part. At some points it was very disturbing and weird, BUT there wasn't any time I was not enjoying the read :) Would recommend 5/5
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Author Description
Suzanne Young ist eine amerikanische Schriftstellerin. Nach ihrem Abschluss in Creative Writing gab sie als Lehrerin mehrere Jahre lang Sprachunterricht. Suzanne lebt momentan in Tempe, Arizona, wo sie Ideen für neue Romane auf Restaurantservietten kritzelt, während sie Burritos isst.
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Eintauchen in eine andere Welt
Zunächst ließ ich das Buch immer wieder mit einem kurzen Zögern im Regal stehen, weil ich mir nicht sicher über das Ganze war. Nun habe ich alldem eine Chance gegeben und die Geschichte hat mich gefangen. Die Perspektive der Erzählerin hat mich gefangen und oftmals grübeln lassen. Mal eine ganz andere Story, aber lesenswert.
Nach einem langen hin- und her ob ich es lese oder doch nicht, habe ich mich letztendlich dafür entschieden. Und ich muss sagen es war zu 100% die richtige Entscheidung. Um nicht zu spoilern werde ich nicht weiter auf den Inhalt eingehen, da der Klappentext meiner Meinung nach genug verrät um einen kleinen Einblick zu bekommen. Suzanne Young hat einen wunderschönen einfachen Schreibstil, der sich flüssig lesen lässt, aber einen auch genauso an dieses Buch fesselt. Ich konnte es einfach nicht zur Seite legen, da es über die gesamte Länge nicht an Spannung verlor und ich immer wissen wollte wie es mit Sloane, James und dem Programm weiterging. Allein die Idee, die hinter ~Du wirst vergessen~ steckt ist einfach grandios. Nur habe ich mich immer, wenn es um die Eltern der Jugendlichen ging gefragt, wie naiv ein Mensch eigentlich sein kann. Aber um zu wissen warum ich mich das oft und immer wieder gefragt habe, musst du dieses tolle Buch schon selbst lesen. Für mich war es mal etwas ganz neues und es hat sich auf jeden Fall gelohnt. Dieses grandios geschriebene Buch bekommt von mir deshalb 5 Büchereulen, weil es wirklich Spaß gemacht hat in diese Welt einzutauchen und es mich durchgehend fesseln konnte.
Bei den Jugendlichen ist eine Selbstmord-Epidemie ausgebrochen. Immer mehr Jugendliche nehmen sich das Leben. Doch zum Glück gibt es dagegen das Programm: Jugendlichen, bei denen eine Selbstmordgefahr erkannt wird, nimmt man die gefährlichen Erinnerungen, damit sie friedlich und risikofrei leben können. So sieht es von außen aus. Doch die, die nach sechs Wochen das Programm verlassen, sind vollkommen andere Menschen als zuvor. Sie können sich nicht an ihr Leben erinnern. Um diesen Qualen zu entkommen, nehmen sich manche sogar das Leben. Sloane kann das ganze nur aushalten, weil James bei ihr ist. Er ist ihre Stütze und sie liebt ihn über alles. Doch plötzlich wird er ins Programm geholt und Sloane verliert ihre Hoffnung. Gibt es noch eine Chance, um ihre Liebe zu retten? Das Cover finde ich einfach toll. Im Gegensatz zu dem englischen Cover, wo man zwei Personen mit gelben Anzügen sieht, wo man nicht einmal weiß, wer der Kerl ist, sieht man auf dem deutschen Cover Sloane, und man kann die Verzweiflung und die Wut in ihrem Gesicht erkennen. Sloane gefiel mir als Charakter eigentlich ganz gut. Sie ist stur und gibt nicht auf, aber manchmal hat sie das auch total naiv oder übereifrig gemacht. Während sie manchmal so große Angst hat, dass sie Hilfe braucht - übrigens ist sie völlig fertig, wenn sie keinen zum Trösten hat - will sie andermals alles selbst in die Hand nehmen und begeht so ein paar Dummheiten. Wenn ich darüber nachdenke, weiß ich nicht mehr, warum ich sie mag. James war irgendwie zu toll. Sloane hat ihn sehr geliebt und hielt ihn für absolut perfekt, und gerade deswegen wollte ich nur seine Fehler sehen. Noch bevor er geholt wurde, bemerkte man die Veränderung und ich konnte ihn zwar verstehen, aber es kam irgendwie ein wenig unecht rüber. Denn nachdem er so viel durchgemacht hat, bringt ein kleiner Tropfen das ganze zum Überlaufen. Realm, Sloanes neuer bester Freund, war wirklich überhaupt nicht zu durchschauen. Man hat immer wieder etwas über ihn erfahren, aber da mit Sloane nicht immer alles in Ordnung war, hat sie überhaupt nichts begriffen und das hat es dem Leser nicht einfach gemacht, weil er alles selbst herausfinden musste, durch Andeutungen anderer ... Aber das hat ihn irgendwie interessant gemacht. Dazu hatte er auch Humor und war einem immer einen Schritt voraus, was ihn mir sympathisch gemacht hat. Also an den Charakteren hat es bei mir nicht gelegen. Eher an der Idee, denn die fand ich ziemlich gelungen. Das Programm hat etwas sehr Extremes an sich und das macht es so realistisch. Die Leute, die das Ganze organisieren, verstehen nicht, dass gerade das Programm die Jugendlichen dazu bringt, sich das Leben zu nehmen. Es versetzt sie in Angst, verursacht Stress, setzt sie unter Druck und macht sie total verrückt. Die Leute, die zurückkommen, sind vollkommen verändert und wirken wie Roboter, da sie keine Gefühle haben. Dass macht sie den anderen unheimlich und sie fürchten sich selbst. Das Nehmen der Erinnerungen funktioniert irgendwie sehr gut und das bekommt man erklärt, aber eigentlich kann man auch selbst auf das Prinzip kommen, wenn man darauf achtet. Wie gesagt, Sloane ist nicht unbedingt eine Schnellmerkerin. Bei "Du.Wirst.Vergessen." fand ich nicht unbedingt die Charaktere interessant, weil die verwirrend oder verwirrt waren, sondern eher die Idee hinter dem ganzen und die Art der Autorin, es rüberzubringen. Es sind zwar eher 3,5/5 Punkten, aber trotzdem eine orangene Rose!
Nachdem ich zu Beginn nur schwer in das Buch hereingekommen bin, bin ich nun umso überraschter wie gut es mir gefallen hat. Ich habe ein paar Kapitel gebraucht bis ich in der Geschichte drin war, aber dann hat es mich total gepackt und emotional ziemlich mitgerissen. Die Stimmung ist sehr düster und depressiv und das was passiert, bricht einem das Herz. Ich musste mich einmal wirklich zusammenreißen nicht loszuheulen (ich saß im Bus ;) ). Die Autorin hat es geschafft die Emotionen sehr intensiv rüber zu bringen. Im letzten Drittel gab es dann aber auch noch eine Phase, die etwas schleppend voran ging und auch die Ereignisse am Ende gingen mir etwas zu schnell. Sloane und James waren für mich sehr interessante und sympathische Charaktere und dazu gab es auch noch einige interessante Nebenfiguren. Ein wirklich spannendes Buch, dass mir sehr gut gefallen hat trotz der teilweise sehr traurigen Atmosphäre.
Eine tödliche Epidemie, ein geheimnisvolles Programm und eine Liebe, die alle Grenzen überwindet. Eine Welt, in die eine schreckliche Suizid-Epidemie unter Jugendlichen tobt, nur „Das Programm“ kann die Kids noch vor der Selbstzerstörung retten, doch um welchen Preis? Sloane und ihr Freund James können es sich nicht erlauben in der Öffentlichkeit Gefühle zu zeigen, denn die kleinste Veränderung in ihrem Verhalten könnte dafür sorgen das sie in „Das Programm“ müssen. Nur unter sich können sie ihren Gefühlen freien Lauf lassen – doch dann bricht James Fassade in sich zusammen und Sloane muss um seine Liebe und die Erinnerungen an ihre Vergangenheit kämpfen. Eine spannende Geschichte, die einen in die Tiefen der Psyche mitnimmt. Sloane und ihre Freunde sind mir sofort ans Herz gewachsen und auch die Beziehung zwischen ihr und James war einfach unglaublich authentisch und intensiv. Es war ganz und gar keine kitschige Liebesgeschichte, sondern eine höchst emotionale und durchaus erwachsene Beziehung in einer Welt, wo nichts sicher ist. Sloane’s Handlungen und Gedankengänge waren sehr plausibel und nachvollziehbar und der Einblick in ihre Gegenwart, sowie Vergangenheit sind unbeschreiblich gut gelungen. Der Schreibstil ist flüssig und ansprechend, an manchen Stellen etwas langatmig, aber das tut den ganzen keinen Abbruch. Ein sehr gelungener erster band einer Reihe/Trilogie die auf jeden Fall mehr Beachtung verdient hat und sich auch an große Dystopien ran wagen darf.
This is in my top five favorite books list. It's dystopian, which is my favorite genre to read. Appropriate for preteens 12 and up. The book is basically set in a time when suicide has become an international epidemic. The main character, whose name is Sloane, is a teenage girl under constant surveillance at home and school, and any warning signs of being depressed or suicidal could lang her in "The Program," a place that people return from with their minds wiped clean- a blank slate. The only person she feels she can rely on is her boyfriend, James. But they are both losing the war, and depression is settling in. 5 stars.
I have no idea how to feel about this book. I didn't really connect to Sloane or James, and I guess I envisioned a different execution of the plot. As someone who has been clinically depressed for a while, I just don't see some of the book actually playing out, but I also recognized that depression is not the same for everyone. I'm just not buying this view of depression--James, Miller, and Brady's definitely but not Sloane's.
I was a bit wary of reading this. Considering what the theme of the book is. It started off a bit morose but as you got in the story got a little fast paced with a few twists and turns. I'm looking for the next book that continues the story. I enjoyed it. I didn't love it, but looking forward to continuing it on.
I read this book after it waited for several in the bookshelf. I before read several reviews and then decided I need to read this book :) I liked it a lot and look forward to the next part. At some points it was very disturbing and weird, BUT there wasn't any time I was not enjoying the read :) Would recommend 5/5
















