Die Hexe von Portobello
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Description
Book Information
Author Description
Paulo Coelho wurde 1947 in Rio de Janeiro geboren. Seine Romane, darunter ›Der Alchimist‹, ›Veronika beschließt zu sterben‹ und ›Elf Minuten‹, wurden Weltbestseller, in 89 Sprachen übersetzt und über 320 Millionen Mal verkauft. Die Themen seiner Bücher regen zum Nachdenken an und dazu, den eigenen Weg zu suchen. Er lebt mit seiner Frau Christina Oiticica in Genf.
Posts
Die Hexe von Portobello erzählt von einer außergewöhnlichen Frau, deren Leben aus verschiedenen Perspektiven betrachtet wird und dabei Fragen nach Glauben, Identität, Freiheit und Sinn aufwirft.
Ich hab etwas gebraucht, um reinzukommen. Das Kurzgeschichten bzw. Perspektiven-Setting hat mich eher gestört. Trotzdem gab es viele Kapitel, die mich zum Nachdenken gebracht haben. Wer Hexerei oder Magie erwartet, wird hier nichts finden. Dafür gibt’s viele Gedanken zu Glauben, persönlichen Wünschen, Selbstentwicklung und Sinnsuche. Insgesamt okay, aber kein Highlight.☺️

Fantastischer philosophischer Roman über Liebe, Spiritualität und Weiblichkeit!
Die Hexe von Portobello verfolgt die spirituelle Reise der Protagonisten und erkundet zahlreiche Themen wie Liebe, Beziehung und Selbstfindung im Kontext von Spiritualität. Der Roman wird erzählt von den verschiedenen Menschen im Leben von Protagonistin Athena. Die Handlung selbst steht nicht im Vordergrund, sondern besonders die Beziehungen der Hauptpersonen und die komplexe Darstellung der Themen Spiritualität, Liebe und Weiblichkeit. Vielschichtig wird aufgezeigt, wie relevant es in modernen Zeiten ist, ein Bewusstsein für „das Große Ganze“ zu haben und sich auch mit abstrakteren Themen auseinanderzusetzen. Besonders hat mir gefallen, dass „Die Hexe von Portobello“ ein durch und durch feministischer Roman ist. Er setzt Spiritualität ganz konkret in Verbindung mit der eigenen Weiblichkeit und beleuchtet weibliche Intuition. Meiner Meinung nach ist der Roman ein fantastischer Weg zu mehr Verbindung mit sich selbst, Spiritualität ohne religiösen Fanatismus und Liebe aus feministischer, weiblicher Perspektive.
Wehe denen die Hirten suchen, anstatt nach Freiheit zu dürsten
Ein tolles Buch über eine junge Frau, die über einige Umwege ihre Bestimmung und ihre Überzeugung gefunden hat. Mitreißend und beeindruckend, regt zum Nachdenken an. Geschrieben ist es in bester Paulo Coelho Manier - ein Genuss, es zu lesen.
Ein kraftvolles, vielschichtiges Buch, das schwer einzuordnen ist: Ist es ein Aufruf zum Mut, man selbst zu sein – oder eine Warnung, was das kosten kann? Vielleicht beides. Und gerade deshalb bleibt es lange im Kopf.
Dieses Buch erzählt die Geschichte einer Frau, die nicht ins Raster passt – und genau darin liegt seine Kraft. Eine Frau, die nicht still ist, nicht angepasst, nicht formbar – sondern laut, stark, unbequem. Und genau dafür wird sie bewundert, gefürchtet – und letztlich bestraft. Besonders faszinierend ist es, eine weibliche Figur in einer charismatischen Führungsrolle zu erleben, mit all ihrer Komplexität. Keine Heldin im klassischen Sinn, sondern jemand, der Menschen bewegt, polarisiert, inspiriert – und damit die gewohnten Machtstrukturen infrage stellt. Ihr Durchhaltevermögen, ihr Widerstand gegen Anpassung und Erwartung, ist beeindruckend – manchmal radikal, oft mutig, immer kompromisslos. Doch während man sie für ihre Stärke bewundert, bleibt ein bitterer Beigeschmack: Denn das Buch zeigt auch, wie gefährlich es in unserer Welt sein kann, „zu viel“ zu sein. Zu laut, zu klug, zu unabhängig – und dann auch noch eine Frau. Die Geschichte ist fiktiv, und doch fühlt sie sich beklemmend real an. Denn: Wer aus der Norm fällt und Einfluss gewinnt, wird früher oder später zum Problem – und muss verschwinden.
Auch wenn das Buch da und dort sehr strange war, hat es mir im großen und ganzen doch gut gefallen. Der Erzählstil war für mich kein Problem, schließlich hat auch Game of Thrones einen ähnlichen Stil, wo immer aus der Sicht einer anderen Person erzählt wird. Besonders gelungen fand ich die Pointe am Schluss, damit hätte ich überhaupt nicht gerechnet und das hat die Geschichte wirklich genial abgeschlossen finde ich. Alles in allem ein tolles Buch das ich gerne gelesen habe.
Ich fand die Handlung sehr interessant und konnte nicht aufhören zu lesen
Das einzige Buch das ich jemals von dem Autor gelesen hatte und doch ist es mir in Erinnerung geblieben. Spannend und interessant Handlung, die toll geschrieben ist. Die Protagonistin ist auf spannende Weise anders als erwartet und trotzdem hat es mich so gefesselt das ich noch viele Jahre nach dem ich das Buch gelesen hatte daran zurück denken muss
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Book Information
Author Description
Paulo Coelho wurde 1947 in Rio de Janeiro geboren. Seine Romane, darunter ›Der Alchimist‹, ›Veronika beschließt zu sterben‹ und ›Elf Minuten‹, wurden Weltbestseller, in 89 Sprachen übersetzt und über 320 Millionen Mal verkauft. Die Themen seiner Bücher regen zum Nachdenken an und dazu, den eigenen Weg zu suchen. Er lebt mit seiner Frau Christina Oiticica in Genf.
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Die Hexe von Portobello erzählt von einer außergewöhnlichen Frau, deren Leben aus verschiedenen Perspektiven betrachtet wird und dabei Fragen nach Glauben, Identität, Freiheit und Sinn aufwirft.
Ich hab etwas gebraucht, um reinzukommen. Das Kurzgeschichten bzw. Perspektiven-Setting hat mich eher gestört. Trotzdem gab es viele Kapitel, die mich zum Nachdenken gebracht haben. Wer Hexerei oder Magie erwartet, wird hier nichts finden. Dafür gibt’s viele Gedanken zu Glauben, persönlichen Wünschen, Selbstentwicklung und Sinnsuche. Insgesamt okay, aber kein Highlight.☺️

Fantastischer philosophischer Roman über Liebe, Spiritualität und Weiblichkeit!
Die Hexe von Portobello verfolgt die spirituelle Reise der Protagonisten und erkundet zahlreiche Themen wie Liebe, Beziehung und Selbstfindung im Kontext von Spiritualität. Der Roman wird erzählt von den verschiedenen Menschen im Leben von Protagonistin Athena. Die Handlung selbst steht nicht im Vordergrund, sondern besonders die Beziehungen der Hauptpersonen und die komplexe Darstellung der Themen Spiritualität, Liebe und Weiblichkeit. Vielschichtig wird aufgezeigt, wie relevant es in modernen Zeiten ist, ein Bewusstsein für „das Große Ganze“ zu haben und sich auch mit abstrakteren Themen auseinanderzusetzen. Besonders hat mir gefallen, dass „Die Hexe von Portobello“ ein durch und durch feministischer Roman ist. Er setzt Spiritualität ganz konkret in Verbindung mit der eigenen Weiblichkeit und beleuchtet weibliche Intuition. Meiner Meinung nach ist der Roman ein fantastischer Weg zu mehr Verbindung mit sich selbst, Spiritualität ohne religiösen Fanatismus und Liebe aus feministischer, weiblicher Perspektive.
Wehe denen die Hirten suchen, anstatt nach Freiheit zu dürsten
Ein tolles Buch über eine junge Frau, die über einige Umwege ihre Bestimmung und ihre Überzeugung gefunden hat. Mitreißend und beeindruckend, regt zum Nachdenken an. Geschrieben ist es in bester Paulo Coelho Manier - ein Genuss, es zu lesen.
Ein kraftvolles, vielschichtiges Buch, das schwer einzuordnen ist: Ist es ein Aufruf zum Mut, man selbst zu sein – oder eine Warnung, was das kosten kann? Vielleicht beides. Und gerade deshalb bleibt es lange im Kopf.
Dieses Buch erzählt die Geschichte einer Frau, die nicht ins Raster passt – und genau darin liegt seine Kraft. Eine Frau, die nicht still ist, nicht angepasst, nicht formbar – sondern laut, stark, unbequem. Und genau dafür wird sie bewundert, gefürchtet – und letztlich bestraft. Besonders faszinierend ist es, eine weibliche Figur in einer charismatischen Führungsrolle zu erleben, mit all ihrer Komplexität. Keine Heldin im klassischen Sinn, sondern jemand, der Menschen bewegt, polarisiert, inspiriert – und damit die gewohnten Machtstrukturen infrage stellt. Ihr Durchhaltevermögen, ihr Widerstand gegen Anpassung und Erwartung, ist beeindruckend – manchmal radikal, oft mutig, immer kompromisslos. Doch während man sie für ihre Stärke bewundert, bleibt ein bitterer Beigeschmack: Denn das Buch zeigt auch, wie gefährlich es in unserer Welt sein kann, „zu viel“ zu sein. Zu laut, zu klug, zu unabhängig – und dann auch noch eine Frau. Die Geschichte ist fiktiv, und doch fühlt sie sich beklemmend real an. Denn: Wer aus der Norm fällt und Einfluss gewinnt, wird früher oder später zum Problem – und muss verschwinden.
Auch wenn das Buch da und dort sehr strange war, hat es mir im großen und ganzen doch gut gefallen. Der Erzählstil war für mich kein Problem, schließlich hat auch Game of Thrones einen ähnlichen Stil, wo immer aus der Sicht einer anderen Person erzählt wird. Besonders gelungen fand ich die Pointe am Schluss, damit hätte ich überhaupt nicht gerechnet und das hat die Geschichte wirklich genial abgeschlossen finde ich. Alles in allem ein tolles Buch das ich gerne gelesen habe.
Ich fand die Handlung sehr interessant und konnte nicht aufhören zu lesen
Das einzige Buch das ich jemals von dem Autor gelesen hatte und doch ist es mir in Erinnerung geblieben. Spannend und interessant Handlung, die toll geschrieben ist. Die Protagonistin ist auf spannende Weise anders als erwartet und trotzdem hat es mich so gefesselt das ich noch viele Jahre nach dem ich das Buch gelesen hatte daran zurück denken muss

















