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Der Wal und das Ende der Welt

4.1(1.3K)
Language
German
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About the book

Der SPIEGEL-Bestseller in der FISCHER TaschenBibliothek.
Das Buch der Stunde, das uns Hoffnung macht.
Ein kleines Dorf. Eine Epidemie und eine globale Krise. Und eine große Geschichte über die Menschlichkeit.

»Abenteuerlich, beunruhigend, ergreifend.« Stern
»Dieser Roman gibt einem den Glauben an die Menschheit zurück.« Elle

Erst wird ein junger Mann angespült, und dann strandet der Wal. Die dreihundertsieben Bewohner des Fischerdorfs St. Piran spüren sofort: Hier beginnt etwas Sonderbares. Doch keiner ahnt, wie existentiell ihre Gemeinschaft bedroht ist. So wie das ganze Land. Und vielleicht die ganze Welt. Weil alles mit allem zusammenhängt.

John Ironmonger erzählt eine mitreißende Geschichte über das, was uns als Menschheit zusammenhält. Und stellt die wichtigen Fragen: Wissen wir genug über die Welt, in der wir leben? Was brauchen wir, um uns aufgehoben zu fühlen? Und was würdest du tun, wenn alles auf dem Spiel steht?

Editions (8)

ISBN9783596523047
PublisherFISCHER Taschenbuch
Publication Date10/28/20
Pages544

Reviews & Ratings

1.3K ratings

172 reviews

4.1

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  • ceraci
    ceraci

    2.3K Followers

    5.0

    Wow! Empfehlung 🌟 Wunderschön ❤️ und berührend 🥲 Menschlichkeit, Zusammenhalt, Hoffnung 🙏🏻

    Es geht um Gesundheit, Glück 🍀, einen Wal 🐳 und den Weltuntergang. Es geht um Abhängigkeiten, Aktienkurse 📉, Lieferketten 🚛 und den Zusammenbruch der Wirtschaft. Es geht nie ums Geld 💰 Wofür ein teures Auto, Geld auf dem Konto und ein luxuriöses Leben, denn wenn morgen die Welt untergeht ist alles davon sinnlos… Es gibt ein paar Dinge auf die wir uns immer verlassen können: Die Sonne wird morgen aufgehen. Auch wenn die Welt 🌍 untergeht, geht immer noch die Sonne ☀️ auf! Genieße jeden Tag, es gibt nichts, was man nicht genießen kann. Du hast deine eigenen Träume, denen du folgen musst. Du willst nicht dein ganzes Leben damit verbringen, meinen zu folgen. Das Buch wurde vor Corona im Jahr 2015 geschrieben und ist doch so aktuell und realitätsnah…

    Wow! Empfehlung 🌟
Wunderschön ❤️ und berührend 🥲
Menschlichkeit, Zusammenhalt, Hoffnung 🙏🏻

    Oct 30, 2025

  • jacob13
    jacob13

    168 Followers

    3.0

    Angenehm gelesen, wenig hängen geblieben. 🐳🌍🔚

    Der Wal und das Ende der Welt ist eines dieser Bücher, die sich beim Lesen gut anfühlen, aber bei mir kaum Spuren hinterlassen haben. Ich weiß noch, dass die Geschichte ruhig erzählt ist, mit einem besonderen Setting und einem eher leisen Ton, der mehr auf Atmosphäre als auf große Spannung setzt. Beim Lesen war ich gut unterhalten, ohne mich durchzukämpfen. Gleichzeitig ist mir im Nachhinein kaum etwas Konkretes im Kopf geblieben – weder die Handlung noch einzelne Figuren haben sich wirklich festgesetzt. Das spricht für ein angenehmes Lesegefühl, aber auch dafür, dass die Geschichte mich emotional nicht tief genug gepackt hat. Fazit: Solide, ruhig und nett für zwischendurch. Kein schlechtes Buch, aber auch keines, das bei mir Eindruck hinterlassen hat.

    Dec 30, 2025

  • zuzi.xs
    zuzi.xs

    100 Followers

    5.0

    🐋🦠 Säugetiere in Endzeitstimmung.

    "Nicht die Krankheit wird uns umbringen. Sondern die Furcht. (...) Diesmal werden wir es alle in den Nachrichten verfolgen. Wir werden zusehen, wie die ersten Opfer sterben. Wie ihre Leichen begraben werden. Wir werden in Panik geraten. Wir werden das tun, was alle tun: uns um uns selbst kümmern." Es ist schon verrückt zu wissen, dass John Ironmonger "Der Wal und das Ende der Welt" 2015 veröffentlicht hat. Denn was damals wie eine Utopie gewirkt haben muss, prägt im Jahr 2026 noch eine globale verschwimmende Erinnerung: An eine Pandemie aufgrund einer Erkrankung mit grippeähnlichen Symptomen, denn mit Covid19 geschah Anfang 2020 doch sehr ähnliches. Aber von Anfang an: Der Roman beginnt mit einem angespülten fremden nackten Mann in einem kleinen Küstendorf, auf dessen Ruf kurze Zeit später gemeinsam ein Wal gerettet wird. Schon diese Szene allein lässt einen kurz an das Gute im Menschen glauben. Dann überschlagen sich die Ereignisse: Eine besonders aggressive Form der Grippe verbreitet sich weltweit und der Protagonist verwendet all seine Ersparnisse, um Vorräte für eine Isolation des gesamten Dorfes anzuschaffen. Und irgendwie kommen sie alle durch und wachsen zu einer ganz besonderen Gemeinschaft zusammen. Ich kann mir gut vorstellen, dass ich das Buch vor 10 Jahren noch nicht so besonders gemocht hätte. Wahrscheinlich hätte mir das alles zu unrealistisch geklungen. Aber wenn man an den Lockdown im Frühjahr 2020 zurückdenkt, dann findet man in seiner Erinnerung trotz Social Distancing diese besonderen Momente der Gemeinschaft und des Zusammenhaltes. Auch ich habe noch einmal Vorräte aufgestockt (allerdings ohne Toilettenpapier zu horten 😉), erkrankten Nachbarn Essen vor die Tür gestellt, Bilder mit Kreide in den Hof gemalt, den Nachbarn beim Musizieren auf dem Balkon gelauscht und online stattfindende Wohnzimmerkonzerte angesehen. Neben all der Schwere gab es in diesen Wochen immer wieder Hoffnung und Wärme, und genau das vermittelt das Buch: Menschlichkeit. So nachhaltig wie im Roman ist diese in der Realität allerdings nicht geblieben. Irgendwie ist nur wenige Jahre später doch wieder alles beim Alten und die Hashtags von damals längst in den Untiefen des Internets verloren gegangen. Es bleibt also zu hoffen, dass wir beim nächsten Mal schlauer sind und ein bisschen mehr so handeln wie die Bewohner von St. Piran. Ansonsten müssen wir alle vielleicht öfter mal dieses Buch lesen. "Und uns läuft die Zeit davon. Die Welt wird immer komplexer, alles hängt immer noch stärker mit allem anderen zusammen. Es fühlt sich immer noch so an, als würden wir die Palmen auf der Osterinsel absägen und uns erst dann Gedanken darüber machen, wenn die letzte krachend umgefallen ist."

    🐋🦠 Säugetiere in Endzeitstimmung.

    Mar 21, 2026

3 of 172 reviews

SocialReads

Page-based comments

Page 9118%
franzissy
franzissyJun 2, 2026

Das zieht einen echt in eine andere Welt. Richtig lebhaft geschrieben. Worauf wird das wohl alles raus laufen?

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Author

About John Ironmonger

John Ironmonger kennt Cornwall und die ganze Welt. Er wuchs in Nairobi auf und zog im Alter von 17 Jahren mit seinen Eltern in den kleinen englischen Küstenort, aus dem seine Mutter stammte. John promovierte in Zoologie; nach Lehraufträgen wechselte er in die internationale IT-Branche. Schon immer hat er geschrieben; seine Romane wurden in viele Sprachen übersetzt. Inspiriert zu »Der Wal und das Ende der Welt« haben ihn unter anderem die biblische Geschichte von Jonas und dem Walfisch, das Werk des Gesellschaftsphilosophen Thomas Hobbes, Jared Diamonds Sachbuch »Kollaps« und viele andere Quellen der Phantasie und des Zeitgeschehens. John Ironmonger lebt heute in einem kleinen Ort in Cheshire, nicht weit von der Küste. Er ist mit der Zoologin Sue Newnes verheiratet; das Paar hat zwei erwachsene Kinder und zwei kleine Enkel. John Ironmongers Leidenschaft ist die Literatur – und das Reisen auf alle Kontinente.

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