Die unberechenbare Wahrscheinlichkeit des Zufalls
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Description
Thomas Post ist gewissermaßen ein Vorgänger Joe Haaks, des Protagonisten aus John Ironmongers Weltbestseller Der Wal und das Ende der Welt . Doch wo Joe das Leben durch einen Algorithmus rettet, steht Thomas noch vor dem unberechenbaren Rätsel des Zufalls.
Geschieht alles aus einem bestimmten Grund?
Azaleas Mutter starb an einem Mittsommertag.
Genau wie ihr Großvater, ihre Stiefeltern und einer der Männer, die ihr Vater sein könnten. Folgt diese Kette von Zufällen einem bestimmten Muster? Und wird sie selbst an einem 21. Juni sterben?
Azalea vertraut sich einem Experten für Zufälle an: Dr. Thomas Post. Als dieser beginnt, die Rätsel ihrer Vergangenheit zu entwirren, werden seine Überzeugungen von der Liebe, dem Leben und der Statistik völlig auf den Kopf gestellt.
Spiegel-Bestsellerautor John Ironmonger erzählt eine Geschichte über das Schicksal bzw. die Selbstbestimmtheit des eigenen Lebens. Romantik trifft hier auf Philosophie , Thriller und Abenteuer . Ein fesselnder, sprachlich eleganter, berührender, intelligenter und oft auch amüsanter Roman wie Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry und Der Wal und das Ende der Welt .
Book Information
Author Description
John Ironmonger wurde in Ostafrika geboren, wo er auch aufwuchs. Er hat einen Doktortitel in Zoologie und war Experte für Blutegel. Außerdem hat er mit seinem Team den Weltrekord im Shakespeare-Schnelllesen aufgestellt, die Sahara in einer alten Klapperkiste durchquert und den Evolutionsbiologen Jared Diamond in einem Wald mitten in Sumatra getroffen – aber das ist eine andere Zufallsgeschichte ... John Ironmonger ist der Autor des Weltbestsellers "Der Wal und das Ende der Welt".
Posts
Der Hype um dieses Buch ist dieses Jahr ganz besonders noch einmal aufgeflammt und so fand es als Empfehlung eines Kollegen seinen Weg zu mir. „Haben Sie mal von der These gehört, dass unsere Gesellschaft nur drei volle Mahlzeiten von der Anarchie entfernt ist“ Letztes Jahr hätte ich es als eine spannende und interessante Geschichte empfunden, mit einem ganz niedlich, witzigen Dorf als Setting und einem Protagonisten, der aus der Stadt flieht und zum Held wird. Dieses Jahr gelesen, konnte ich manchmal kaum glauben, dass John Ironmonger es bereits 2015 veröffentlicht hat. Aber vermutlich wird man zu jedem Szenario irgendwo eine vorher veröffentlichte Geschichte finden, bei den Massen an Büchern die herauskommen. So waren die Ereignisse, welche Joe in diesem Roman in das kleine Dörfchen St. Piran bringt und alles was daraufhin folgt nicht nur interessant-witzig und manchmal auch zynisch und sarkastisch, sondern vor allem auch beklemmend. Bis zu den letzten ca. 150 Seiten wurde dieses Gefühl stärker und ich hoffte mehr und mehr auf ein hoffnungsvolles Ende. Dieses bekam ich auch, so dass sich eigentlich im gesamten Buch auch eine Studie zum Thema Menschlichkeit zeigt. Nur leider bin ich mir nach diesem Jahr nicht so sicher, ob nicht die Ursprungsthese bei einem gefährlicheren Szenario, doch eintreffen würde und die Menschlichkeit an zu vielen Stellen schon verloren gegangen ist. Auf jeden Fall ein Buch was nachhallt und sehr zum Nachdenken anregt. Einziger Wermutstropfen war, dass ich Joe aufgrund der Erzählweise nicht so nah kam. Ein Ich-Erzähler hätte mir eventuell mehr zugesagt und auch die „Liebesgeschichte“, die zum Glück nicht viel Raum einnimmt hätte ich nicht gebraucht. Absolut empfehlenswert ist übrigens auch das Nachwort!
Description
Thomas Post ist gewissermaßen ein Vorgänger Joe Haaks, des Protagonisten aus John Ironmongers Weltbestseller Der Wal und das Ende der Welt . Doch wo Joe das Leben durch einen Algorithmus rettet, steht Thomas noch vor dem unberechenbaren Rätsel des Zufalls.
Geschieht alles aus einem bestimmten Grund?
Azaleas Mutter starb an einem Mittsommertag.
Genau wie ihr Großvater, ihre Stiefeltern und einer der Männer, die ihr Vater sein könnten. Folgt diese Kette von Zufällen einem bestimmten Muster? Und wird sie selbst an einem 21. Juni sterben?
Azalea vertraut sich einem Experten für Zufälle an: Dr. Thomas Post. Als dieser beginnt, die Rätsel ihrer Vergangenheit zu entwirren, werden seine Überzeugungen von der Liebe, dem Leben und der Statistik völlig auf den Kopf gestellt.
Spiegel-Bestsellerautor John Ironmonger erzählt eine Geschichte über das Schicksal bzw. die Selbstbestimmtheit des eigenen Lebens. Romantik trifft hier auf Philosophie , Thriller und Abenteuer . Ein fesselnder, sprachlich eleganter, berührender, intelligenter und oft auch amüsanter Roman wie Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry und Der Wal und das Ende der Welt .
Book Information
Author Description
John Ironmonger wurde in Ostafrika geboren, wo er auch aufwuchs. Er hat einen Doktortitel in Zoologie und war Experte für Blutegel. Außerdem hat er mit seinem Team den Weltrekord im Shakespeare-Schnelllesen aufgestellt, die Sahara in einer alten Klapperkiste durchquert und den Evolutionsbiologen Jared Diamond in einem Wald mitten in Sumatra getroffen – aber das ist eine andere Zufallsgeschichte ... John Ironmonger ist der Autor des Weltbestsellers "Der Wal und das Ende der Welt".
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Der Hype um dieses Buch ist dieses Jahr ganz besonders noch einmal aufgeflammt und so fand es als Empfehlung eines Kollegen seinen Weg zu mir. „Haben Sie mal von der These gehört, dass unsere Gesellschaft nur drei volle Mahlzeiten von der Anarchie entfernt ist“ Letztes Jahr hätte ich es als eine spannende und interessante Geschichte empfunden, mit einem ganz niedlich, witzigen Dorf als Setting und einem Protagonisten, der aus der Stadt flieht und zum Held wird. Dieses Jahr gelesen, konnte ich manchmal kaum glauben, dass John Ironmonger es bereits 2015 veröffentlicht hat. Aber vermutlich wird man zu jedem Szenario irgendwo eine vorher veröffentlichte Geschichte finden, bei den Massen an Büchern die herauskommen. So waren die Ereignisse, welche Joe in diesem Roman in das kleine Dörfchen St. Piran bringt und alles was daraufhin folgt nicht nur interessant-witzig und manchmal auch zynisch und sarkastisch, sondern vor allem auch beklemmend. Bis zu den letzten ca. 150 Seiten wurde dieses Gefühl stärker und ich hoffte mehr und mehr auf ein hoffnungsvolles Ende. Dieses bekam ich auch, so dass sich eigentlich im gesamten Buch auch eine Studie zum Thema Menschlichkeit zeigt. Nur leider bin ich mir nach diesem Jahr nicht so sicher, ob nicht die Ursprungsthese bei einem gefährlicheren Szenario, doch eintreffen würde und die Menschlichkeit an zu vielen Stellen schon verloren gegangen ist. Auf jeden Fall ein Buch was nachhallt und sehr zum Nachdenken anregt. Einziger Wermutstropfen war, dass ich Joe aufgrund der Erzählweise nicht so nah kam. Ein Ich-Erzähler hätte mir eventuell mehr zugesagt und auch die „Liebesgeschichte“, die zum Glück nicht viel Raum einnimmt hätte ich nicht gebraucht. Absolut empfehlenswert ist übrigens auch das Nachwort!












