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Romane

Der Wal und das Ende der Welt

4,1(1292)
Sprache
Deutsch
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Über das Buch

Das Buch der Stunde, das uns Hoffnung macht.
Ein kleines Dorf. Eine Epidemie und eine globale Krise. Und eine große Geschichte über die Menschlichkeit.

»Abenteuerlich und ergreifend.« Stern
»Dieser Roman gibt einem den Glauben an die Menschheit zurück.« Elle

Erst wird ein junger Mann angespült, und dann strandet der Wal. Die dreihundertsieben Bewohner des Fischerdorfs St. Piran spüren sofort: Hier beginnt etwas Sonderbares. Doch keiner ahnt, wie existentiell ihre Gemeinschaft bedroht ist. So wie das ganze Land. Und vielleicht die ganze Welt. Weil alles mit allem zusammenhängt.

John Ironmonger erzählt eine mitreißende Geschichte über das, was uns als Menschheit zusammenhält. Und stellt die wichtigen Fragen: Wissen wir genug über die Zusammenhänge unserer globalisierten Welt? Und wie können wir gut handeln, wenn alles auf dem Spiel steht?

Editionen (8)

ISBN9783596714292
VerlagFISCHER Taschenbuch
Erscheinungsdatum26.08.26
Seitenzahl496

Rezensionen & Bewertungen

1292 Bewertungen

172 Rezensionen

4,1

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  • ceraci
    ceraci

    2335 Follower

    5,0

    Wow! Empfehlung 🌟 Wunderschön ❤️ und berührend 🥲 Menschlichkeit, Zusammenhalt, Hoffnung 🙏🏻

    Es geht um Gesundheit, Glück 🍀, einen Wal 🐳 und den Weltuntergang. Es geht um Abhängigkeiten, Aktienkurse 📉, Lieferketten 🚛 und den Zusammenbruch der Wirtschaft. Es geht nie ums Geld 💰 Wofür ein teures Auto, Geld auf dem Konto und ein luxuriöses Leben, denn wenn morgen die Welt untergeht ist alles davon sinnlos… Es gibt ein paar Dinge auf die wir uns immer verlassen können: Die Sonne wird morgen aufgehen. Auch wenn die Welt 🌍 untergeht, geht immer noch die Sonne ☀️ auf! Genieße jeden Tag, es gibt nichts, was man nicht genießen kann. Du hast deine eigenen Träume, denen du folgen musst. Du willst nicht dein ganzes Leben damit verbringen, meinen zu folgen. Das Buch wurde vor Corona im Jahr 2015 geschrieben und ist doch so aktuell und realitätsnah…

    Wow! Empfehlung 🌟
Wunderschön ❤️ und berührend 🥲
Menschlichkeit, Zusammenhalt, Hoffnung 🙏🏻

    30. Okt. 2025

  • jacob13
    jacob13

    168 Follower

    3,0

    Angenehm gelesen, wenig hängen geblieben. 🐳🌍🔚

    Der Wal und das Ende der Welt ist eines dieser Bücher, die sich beim Lesen gut anfühlen, aber bei mir kaum Spuren hinterlassen haben. Ich weiß noch, dass die Geschichte ruhig erzählt ist, mit einem besonderen Setting und einem eher leisen Ton, der mehr auf Atmosphäre als auf große Spannung setzt. Beim Lesen war ich gut unterhalten, ohne mich durchzukämpfen. Gleichzeitig ist mir im Nachhinein kaum etwas Konkretes im Kopf geblieben – weder die Handlung noch einzelne Figuren haben sich wirklich festgesetzt. Das spricht für ein angenehmes Lesegefühl, aber auch dafür, dass die Geschichte mich emotional nicht tief genug gepackt hat. Fazit: Solide, ruhig und nett für zwischendurch. Kein schlechtes Buch, aber auch keines, das bei mir Eindruck hinterlassen hat.

    30. Dez. 2025

  • conny.liest
    conny.liest

    74 Follower

    5,0

    Globale Verbindungen und menschliche Resilienz

    Es ist ein bemerkenswertes Buch, das die Leser dazu anregt, über ihre Rolle in der globalen Gemeinschaft nachzudenken. Es feiert die Menschlichkeit, ohne sich in übertriebenen Lobpreisungen zu verlieren, und liefert einen nuancierten Blick auf die Komplexität unserer heutigen Welt​.

    2 Tage vor

3 von 172 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 306%
dielinek
dielinek25. Apr. 2026

„Als der Wagen kam, war das Baby schon abgestillt.“ 😂😂

Seite 9118%

1 Kommentar verdeckt

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Autorin / Autor

Über John Ironmonger

John Ironmonger kennt Cornwall und die ganze Welt. Er wuchs in Nairobi auf und zog im Alter von 17 Jahren mit seinen Eltern in den kleinen englischen Küstenort, aus dem seine Mutter stammte. John promovierte in Zoologie; nach Lehraufträgen wechselte er in die internationale IT-Branche. Schon immer hat er geschrieben; seine Romane wurden in viele Sprachen übersetzt. Inspiriert zu »Der Wal und das Ende der Welt« haben ihn unter anderem die biblische Geschichte von Jonas und dem Walfisch, das Werk des Gesellschaftsphilosophen Thomas Hobbes, Jared Diamonds Sachbuch »Kollaps« und viele andere Quellen der Phantasie und des Zeitgeschehens. John Ironmonger lebt heute in einem kleinen Ort in Cheshire, nicht weit von der Küste. Er ist mit der Zoologin Sue Newnes verheiratet; das Paar hat zwei erwachsene Kinder und zwei kleine Enkel. John Ironmongers Leidenschaft ist die Literatur – und das Reisen auf alle Kontinente.

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