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Das Buch fängt mit einer kurzen Sequenz einer misslungenen Vampirjagd in den 80ern. Danach setzt die Gegenwart ganz normal fort. Zwei Pärchen sind auf dem Weg zu einer Geisterstadt, die auf keiner Karte verzeichnet ist. In einem leerstehendem Hotel entdecken Sie, zufällig unter der Treppe, eine weibliche Mumie mit einem Pfahl in der Brust. Diese Entdeckung verändert ihr Leben. Die Protagonisten wirkten auf mich sympathisch. Kommt aber davon, dass einer der Protagonisten - der Schriftsteller, viele Gemeinsamkeiten mit dem Autor selbst hat. Die Geschichte mit der misslungenen Korrektur des zweiten Buches, hat Layman selbst so erlebt. Deshalb wirkten auf mich einige Charaktere besonders sympathisch. Es gibt auch diesmal zwei Handlungsstränge, jedoch sind sie von Anfang an miteinander verbunden. Es wird aus der Perspektive der Erwachsenen und ihrer Tochter erzählt. Beide Perspektiven befassen sich zunächst mit unterschiedlichen Bedrohungen. Später kommt noch die Perspektive von dem Vampirjäger dazu und man erfährt mehr Hintergründe zu der Geschichte. Die Handlung entwickelt sich sehr langsam. Nach der Entdeckung der Leiche wird zuerst ein Geheimnis um den Fund aufgebaut. In dieser Geschichte stehen mehr die Ermittlungen über die Leiche und die Besessenheit von den Vampiren im Mittelpunkt, als die Jagt auf die Vampire selbst. Es ist nicht das aufregendste Buch von Richard Laymon, was die Spannung angeht. Aber es ist eine sehr interessante Geschichte und kein 0815 Vampier-Roman.
Aug 16, 2024
Das Buch fängt mit einer kurzen Sequenz einer misslungenen Vampirjagd in den 80ern. Danach setzt die Gegenwart ganz normal fort. Zwei Pärchen sind auf dem Weg zu einer Geisterstadt, die auf keiner Karte verzeichnet ist. In einem leerstehendem Hotel entdecken Sie, zufällig unter der Treppe, eine weibliche Mumie mit einem Pfahl in der Brust. Diese Entdeckung verändert ihr Leben. Die Protagonisten wirkten auf mich sympathisch. Kommt aber davon, dass einer der Protagonisten - der Schriftsteller, viele Gemeinsamkeiten mit dem Autor selbst hat. Die Geschichte mit der misslungenen Korrektur des zweiten Buches, hat Layman selbst so erlebt. Deshalb wirkten auf mich einige Charaktere besonders sympathisch. Es gibt auch diesmal zwei Handlungsstränge, jedoch sind sie von Anfang an miteinander verbunden. Es wird aus der Perspektive der Erwachsenen und ihrer Tochter erzählt. Beide Perspektiven befassen sich zunächst mit unterschiedlichen Bedrohungen. Später kommt noch die Perspektive von dem Vampirjäger dazu und man erfährt mehr Hintergründe zu der Geschichte. Die Handlung entwickelt sich sehr langsam. Nach der Entdeckung der Leiche wird zuerst ein Geheimnis um den Fund aufgebaut. In dieser Geschichte stehen mehr die Ermittlungen über die Leiche und die Besessenheit von den Vampiren im Mittelpunkt, als die Jagt auf die Vampire selbst. Es ist nicht das aufregendste Buch von Richard Laymon, was die Spannung angeht. Aber es ist eine sehr interessante Geschichte und kein 0815 Vampier-Roman.
Aug 16, 2024








