Madness

Madness

Softcover
3.466
ZahnräderAliceWunderlandElric

By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.

Description

„Ich hätte wissen müssen, dass es keine gute Idee war, dem Kaninchen quer durch London zu folgen. Doch wer hätte denn ahnen können, dass dieses seltsame flauschig weiße Ding mit der Taschenuhr mich hierher bringen würde? Ich meine, wo bin ich hier überhaupt? Die Bäume bestehen aus Kupfer und ihre Blätter wiegen schwer wie Blei. Überall schwirren Käfer mit Flügeln aus Glas umher und am Firmament drehen sich gigantische Zahnräder, als würden sie allein diese Welt in Bewegung halten. Und dann … ist da noch Elric. Ein Junge, aus dem ich einfach nicht schlau werde und der so herz- und emotionslos scheint. Doch ich bin entschlossen, sein Geheimnis zu lüften, um zu erfahren, was der Grund für seine Gefühlskälte ist. Oh, und falls ich es noch nicht erwähnt habe: Ich bin übrigens Alice. Und wie es scheint, bin ich im Wunderland gelandet… kennst du vielleicht den Weg hinaus?“

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Urban
Format
Softcover
Pages
312
Price
14.90 €

Author Description

Maja Köllinger, geboren 1997, ist der Welt der Buchstaben schon verfallen, seitdem sie denken kann. Das Rascheln von hauchdünnem Papier und das Versinken in anderen Welten und Zeiten zieht sie schon seit Langem in ihren Bann… Die Leidenschaft zum geschriebenen Wort spornt die junge Studentin dazu an, ihre eigenen Geschichten aufs Papier zu bringen und sie mit der Welt zu teilen. Sie will den Menschen, die im tristen Alltag gefangen sind, einen Blick auf das Magische und Ungreifbare dieser Wirklichkeit ermöglichen und sie für kurze Zeit in andere Realitäten entführen.

Posts

23
All
4

“Ich glaube ich verliere den Verstand.” - “Das tun wir doch alle, oder?”

Alice ist eigentlich auf einem Punkkonzert, als sie ein weißes Kaninchen durch London huschen sieht. Ihm zu folgen ist keine gute Idee, das weiß auch sie, aber das hält sie nicht davon ab. Und so fällt sie in ein Kaninchenloch und betritt eine Welt voller Zahnräder und mechanischer Wesen: Wunderland, das Land der tickenden Herzen. Auf der Suche nach dem Rückweg trifft sie die seltsamsten Gestalten und muss sie bald einsehen, dass sie doch mehr mit dem verrückten Land verbindet, als sie einsehen möchte… Sobald Alice im Wunderland auf dem Cover steht, hält mich nichts mehr zurück. Und auch Madness hält, was es verspricht. Das Wunderland ist so ganz anders, als wir es kennen: Voller Zahnräder und Metall und einer ganz eigenen Magie, wundervolles Steampunk-Design. Die Autorin setzt mit ihren Beschreibungen der Fantasie keinerlei Grenzen. Ich meine, ein Glühwürmchen aus einer echten Glühbirne? Die Geschichte an sich ähnelt dem Original, nur dass wir zusätzlich eine echt süße Liebesgeschichte bekommen. Ja, die war an manchen Stellen ziemlich schnell, genau wie die Handlung. Es hätte durchaus nicht geschadet, der Entwicklung der Geschichte und der Beziehung der Protagonisten einfach noch mehr Raum zu geben, sprich, die Geschichte einfach ein bisschen länger zu machen. Mehr Details über Alice und Elric und ihre Reise hätten nicht geschadet. Dennoch: eine spannende, kreative und auch humorvolle Geschichte für alle Fans von Alice und dem vergessenen Genre Steampunk.

3

Mitreißend und originell. Ich liebe "Alice im Wunderland" und ich liebe Adaptionen - Dementsprechend musste dieses Buch bei mir einziehen! Maja Köllinger präsentiert uns hier viele tolle Ideen und originelle Elemente, die das ursprüngliche Werk von Lewis Carroll neu aufblühen lassen. Es ist ein spannendes Retelling mit futuristischen bzw. Science-Fiction-Aspekten (Technik spielt hier eine große Rolle), in dem es viel zu entdecken gibt. Wir treffen hier auf bekannte Elemente und Figuren, aber auch auf viele Innovationen. Meiner Meinung nach kann man dieses Buch sowohl gut lesen, wenn man das Original kennt als auch wenn dem nicht so ist. Die Atmosphäre dieser Geschichte ist düster, ja geradezu unheilvoll und beklemmend. Gerade gegen Ende gibt es auch einige brutalere Szenen, weswegen ich es zartbesaiteten Leser:innen eher nicht empfehlen würde. Auf mich hat diese unheimliche Stimmung allerdings auch eine gewisse Faszination ausgeübt und mich immer mehr an die Geschichte gefesselt. Zu Beginn ging alles recht schnell, was ich persönlich aber nicht schlecht fand, zumal dieses Buch insgesamt nur vergleichsweise wenige Seiten umfasst - So bleibt mehr Zeit für die wichtigen Dinge, zumindest in der Theorie. Ich hätte mir nämlich auch im weiteren Verlauf der Geschichte noch mehr Details gewünscht. Vieles wird hier einfach sehr knapp und zügig abgehandelt, was schade ist, da es dem Potenzial der Grundidee hinter der Geschichte leider nicht gerecht wird. Dennoch hat mich die Handlung fesseln können und ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Langweilig wird es hier definitiv nicht. Die Geschichte ist zwar schnelllebig, dadurch aber eben auch nicht zäh zu lesen oder schleppend. Zudem hat Maja Köllinger einen einnehmenden und lebendigen Schreibstil, welcher die Stimmung der Geschichte und ihres Worldbuildings schön transportiert. Die Geschichte wird aus der Sicht von Alice in der ersten Person Singular erzählt. Sie ist eine typische YA-Protagonistin, die zwar manchmal ganz schön naiv und nervig sein konnte, neben ihrer unbeholfenen Art aber auch mutig und voller Tatendrang ist. Die restlichen Charaktere sind ziemlich undurchsichtig, dadurch aber umso faszinierender - Typisch Wunderland eben. Wir treffen hier auf einige alte Bekannte und doch ganz neue Figuren, was ich unheimlich spannend fand. Man muss sie irgendwie einfach in sein Herz schließen. Darüber hinaus ist diese Geschichte überraschend emotional, wobei mich insbesondere der dramatische Showdown am Ende des Buches ganz schön mitgenommen hat. Die finalen Entwicklungen trieben mir mehr als nur einmal die Tränen in die Augen. Bei der Liebesgeschichte hätten für meinen Geschmack allerdings noch stärkere Gefühle im Spiel sein können. Das Ganze ging doch recht schnell und war für mich leider nicht immer ganz greifbar. Ich konnte den beschriebenen Gefühlswandel einfach nicht so recht nachvollziehen. Das Thema Emotionen gestaltet sich hier in meinen Augen generell etwas widersprüchlich und wirft viele Fragen auf. Alles in allem habe ich das Buch gerne gelesen, aber es weist auch ein paar Schwachstellen auf. 3/ 5 Sterne ⭐️

4

Als leidenschaftlicher Alice im Wunderland Fan war ich überglücklich, als „Madness“ mit der Drachenpost, die ich von der lieben Astrid zu Weihnachten bekommen habe ankam. Ich war so gespannt auf das Buch, dass ich es sofort beginnen wollte. Schon alleine das Cover und der Klappentext lassen auf großen hoffen und man wird nicht enttäuscht. Schon zu Beginn der Geschichte ist man eigentlich schon mitten drin. Es ist so liebevoll und detailliert beschrieben, dass man sich die Charaktere und das Wunderland, oder eher gesagt, “Das Land der tickenden Herzen”, wie es in diesem Buch heißt, genau vorstellen kann. Spätestens nachdem das weiße Kaninchen aufgerauscht ist, war es um mich geschehen und ich bin wieder ein Stück in meine Kindheit zurückversetzt worden. Was habe ich es geliebt! Als die Geschichte seinen Lauf nahm und allmählich all die bekannten Figuren aufgetaucht sind, die jedoch anders aussahen und etwas Neues, aufregendes mit sich brachten, konnte ich das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen und habe es in einem Rutsch durchgelesen. Wer braucht schon Schlaf, wenn man auch so träumen kann? Alles in allem war es ein tolles Abenteuer mit vielen Erinnerungen, Spaß, Liebe, Freude und Spannung. Es war teilweise etwas schnell erzählt, was mich persönlich aber nicht gestört hat. Mit den Steampunk Elementen wurde der Geschichte neuer Glanz verliehen und ich kann es jedem Alice im Wunderland Fan ans Herz legen, der die zauberhafte Welt rund um den Hutmacher und Co noch einmal neu erleben möchte. Es lohnt sich! Vielen Dank an Maja Köllinger und den Drachenmond Verlag für das Rezensionsexemplar!

3.5

Schöne und kreative Neuerzählung von Alice im Wunderland. Tolle Charaktere und spannende Handlung gemischt mit Witz und Liebe zum Detail.

5

Ich liebe die Charaktere und die außergewöhnliche Gestaltung des Wunderlandes. Ein spannendes, wahnsinniges Buch. Danke!

4

Der erste Satz: 'In der Nacht des 4. Juli 2016, traf ich eine Entscheidung, die mein gesamtes Dasein beeinflussen sollte.' Und mit diesem Satz landet man schon mitten in der Erzählung um die junge Alice, die einem Hasen in seinen Bau folgt und kopfüber ins Wunderland fällt. Doch dieses Wunderland ist anders als das, das uns Lewis Carroll gezeigt hat. Es erinnert mich mehr an das Spiel 'Alice Madness Returns' und ich wurde beim lesen den Verdacht nicht los, dass die Autorin dieses Spiel genauso sehr mag wie ich. Daher sind die einzelnen Ähnlichkeiten zum Spiel von mir eher positiv als negativ aufgefasst. Dies ist aber natürlich Geschmackssache. Im vorhinein möchte ich auch auf die wunderschönen Zeichnungen im Buch hinweisen. Diese sind wirklich sehr gelungen und toll gesetzt. Was mich wiederum zum Cover des Buches bringt. Mich erinnert das Cover wahnsinnig an eine Art des Steampunks, was ich wirklich sehr schön finde. Aber es passt halt nur irgendwie, denn es ist nicht einfach eine Mischung aus Steampunk und Alice, das Buch hat seinen eigenen Stil. Auch der Schreibstil ist für mich neu. Ich muss sagen, ich habe mich mit Maja Köllingers Schreibstil sehr schnell angefreundet, auch wenn es einige kleine Fehlerchen hat, die sich hie und da noch eingeschlichen haben. Mit den Charakteren wurde ich leider nicht wirklich warm. Alice ist für mich ein punkiges, rebellisches Teenagermädchen, von welchen es im solchen Büchern wirklich sehr viele gibt. Sie ist eine Kämpfernatur und gibt niemals auf, auch wenn sie manchmal kurz davor zu stehen scheint. Auch die anderen Charaktere sind eigentlich toll gestaltet​, mir fehlte jeweils aber entweder der 'Tiefgang' oder etwas mehr Informationen zu den Personen. Leider ist auch die kleine eingebaute Herzensangelegenheit und die Familienlage nicht bis zu meinem Herz durchgedrungen. Dafür fand ich die Story von der Idee her wirklich super! Die Umschreibungen der Umgebung wunderschön und würde sofort selbst in diese Welt reisen, einfach um das alles live zu erleben. Textauszug: 'Wir werden mit der Tragik in unserem Herzen bereits geboren.' Der Schluss hat mich wirklich absolut geflashed! Die letzten zwei Sätze - ja ich habe sie einige male angeschaut und auch abgeglichen - achtet euch darauf, sie sind super ;). Also alles in allem ein wunderschönes Buch mit einer tollen Geschichte, deren Charaktere mich leider nicht wirklich berühren konnten, mich aber sehr an Madness Returns erinnert haben. Ich kann das Buch ohne schlechtes Gewissen dennoch auf jeden Fall empfehlen. Da ich weiss, dass ich bei Alice- Büchern zwar einfach zu begeistern bin, aber doch sehr kritisch bei der Bewertung, gebe ich dem Buch 3.5 Sterne.

5

Als ich bei Drachenmond bestellt habe, ist mir dieses Cover sehr positiv aufgefallen. Ein Herz, das im Steampunk-Stil gehalten wurde, in Schwarz und Goldtönen. Wie cool ist das bitte? Und dann die Story? Eine andere Version von Alice im Wunderland – wo ich doch erst etwas skeptisch war? und dann? Tja, liebe Maja, ich bin dir und dem weißen Kaninchen nach Wunderland gefolgt, und habe es in keinster Weise bereut. Alice will mit ihren Freundinnen auf eine Party in einem Klub, der offiziell nicht genehmigt ist, und als es ihr in dem Klub zu stickig wird, und sie ihre Freundinnen nicht mehr wiederfindet, will sie etwas frische Luft schnappen. Doch draussen findet sie statt ihrer Freundinnen ein weißes Kaninchen. Sie wundert sich, und folgt dem Kaninchen in einen nahegelegenen Park. Das weiße Kaninchen verschwindet in einem Erdloch. Neugierig, wie Alice nun ist, folgt sie dem Kaninchen. Und dann fragt sich Alice, ob ihr einer Drogen in einen Drink gemischt hat: Die Welt unter dem Park mutet seltsam an. Die Blätter bestehen aus Blei, die Bäume aus Kupfer…. und so schnell findet sie auch nicht mehr aus Wunderland heraus, sondern soll ihren Bewohnern auch noch helfen. Und die behaupten auch noch steif und fest, dass Alice eine von ihnen ist. Pff.. denkt sich Alice. und es kommt doch auch noch ganz anders. Ein Buch, was ich sicherlich nicht nur einmal gelesen habe. Während ich das Buch gelesen habe, dachte ich mir, von Maja Köllinger möchte ich noch mehr lesen. Doch – Überraschung! Es ist ihr Erstlingswerk. Wow, ich hoffe, Maja schreibt noch mehr! Das Buch ist logisch erzählt, die Handlungsstränge sind weiter erzählt, und verschwinden nicht im Nirgendwo. Die Umgebung und die Personen, die im Buch vorkommen, sind liebevoll beschrieben, sie überladen einen nicht, und bieten genügend Platz für eigene Vorstellung, wie die Charaktere aussehen mögen. Ich hoffe, dass vielleicht sogar ein zweiter Teil entsteht, in dem beschrieben wird, was mit Alices Freundinnen passiert, bzw. wie diese reagiert haben, als Alice wieder zurück ist. 🙂 (ok ok ist ein Luxusmanko). Maja, toll gemacht! und vielen Dank an dich und den Drachenmondverlag an das signierte Buch und das passende (!!) Lesezeichen.

4

Die Story ist spannend, verrückt und interessant. Man erkennt viele Parallelen zu dem Märchen, was ich wirklich sehr geliebt habe. Das Wunderland in diesem Buch ist ein anderes Wunderland wie man es sonst kennt. Die Idee und die Umsetzung war wirklich sehr gut! Aber für mich persönlich war es nicht "mein Wunderland", aber das ist glaube ich einfach Geschmackssache. Der Charaktere Alice war mir sehr sympathisch. Sie war authentisch, charmat und witzig geschrieben. Auch die Nebencharakter waren sehr interessant. In Madness geht es nicht nur darum das Wunderland zu retten, sondern auch um Liebe. Die Liebesgeschichte war mir leider zu oberflächlich, ich konnte es nicht ganz nachvollziehen. An sich war die Romance aber okay. Doch im Hauptfokus steht tatsächlich Alice und das Wunderland. Wie das Buch endet damit hätte ich niemals gerechnet.

5

Das Buch Madness von Maja Köllinger hat mich vom Cover und vom Klappentext sehr angesprochen, denn das Buch verspricht eine interessante Wunderland-Adaption mit Steampunkelementen. Der Schreibstil der Autorin gefiel mir richtig gut. Er war emotional an den richtigen Stellen und detailreich und erklärend, wenn es um die Beschreibung des Wunderlandes und seiner Bewohner ging, sodass ich mir das Wunderland, in dem Alice sich befindet, sehr gut vorstellen konnte. Die Charaktere konnten mich vollkommen von sich überzeugen. Alice ist eine taffe, junge Frau, die als Punk von den gesellschaftlichen Normen abweicht. Sie möchte anders sein und sich abheben. Ich mochte sie mit ihrer ehrliche Art sehr gerne. Im Wunderland trifft sie auf den Hutmacher Elric. Am Anfang wurde ich aus ihm nicht wirklich schlau. Er war in seiner Art manchmal etwas widersprüchlich und gefühlskalt. Aber auch ihn habe ich nach und nach lieben gelernt. Und dann gibt es natürlich noch Grinser die Grinsekatze. Grinser mochte ich unheimlich gerne, er führt Alice mit einer sehr eigenen, etwas verschrobenen Art und Weise durch Wunderland. Die Story an sich schritt zunächst leicht voran, es gab aber auch einige actionreichen Szenen. Alice landet im Wunderland, welches aus Metall und Technik besteht. Anfangs sucht sie noch nach einem Weg nach Hause, schnell stellt sich aber heraus, dass sie im Wunderland eine Aufgabe zu erfüllen hat. Die Kombination aus märchenhaften, Fantasy und Steampunkelementen gefiel mir unglaublich gut und konnte mich vollkommen von sich überzeugen. Ich habe mit Alice mitgefiebert und auch an der ein oder anderen Stelle ein Tränchen geweint. Für diese tolle Geschichte vergebe ich gerne volle fünf Sterne.

2

Konnte mich leider gar nicht abholen such wenn die Idee toll ist😅

5

Wer kennt nicht das weiße Kannichen? Den verrückten Hutmacher oder die böse rote Königin? Der Klassiker von Lewis Caroll wurde über die Jahre immer wieder neu erzählt und auch hier diente er als Inspiration für einen Steampunkroman. Ja, mal eine andere verrückte Version, die mit ihrer besonderen Umsetzung bei mir Punkten konnte. "Das bin ich. Nimm mich, wie ich bin, oder verschwinde. Das war meine Lebensdevise. Ich wollte mich für das, was ich war, nicht schämen und hatte vor einiger Zeit beschlossen, mein inneres Wesen auch nach außen hin zur Schau zu stellen." - S. 11 Alice ist ein bunter Punk. Normal ist langweilig, normal ist nicht sie. Als das weiße Kanninchen sie in ein mechanisches Wunderland entführt, will Alice nur noch nach Hause und fühlt sich unwohl in dieser kalten Welt. Die Protagonistin ist störrisch, kämpferisch, aber auch ein Mädchen mit Herz, dass sich für andere aufgibt. Zu Beginn braucht sie ihre Zeit um in ihre Rolle zu kommen und sich an die Welt zu gewöhnen, genauso schnell deckt sie die Geheimnisse vom Wunderland auf. Ab dem Punkt wird die Geschichte immer tiefer, interessanter und die Spannung steigt mit kleinen Ereignissen langsam immer weiter hoch. Der Roman ließt sich flüssig und es hat genau den richtigen Mix aus einfach, aber nicht zu schlicht, sodass es viele schöne angenehme Sätze und Beschreibungen gibt. Neben dem Steampunkelementen sind die Themen Familie und Liebe im Roman ebenfalls wichtig und nehmen einen guten Teil der Geschichte ein, wodurch es sich vom Original abhebt und ein ganz eigenes verrücktes Wunderland wurde. Auch wenn man "Alice im Wunderland" von Caroll kennt, heißt es hier nicht, dass man dahinter kommt was in "Madness" passiert. Der Roman hat Überraschungen und neue Elemente, sei es die Welt selbst oder wenn es um die Charaktere innerhalb der Geschichte geht. Das Wunderland wurde á la Steampunkstil bis ins kleinste Detail gewandelt mit einer düsteren Atmosphere, was mir besonders gut gefallen hat und sehr interessant dargestellt wurde: "Denn diese Gewächse bestanden vollständig aus glänzend poliertem Kupfer. Der aufdringliche metallische Gestank ging offensichtlich von ihnen aus und verbiss sich in meiner Nase. Ich streckte meine Hand nach einem der Stämme aus und fuhr mit meinen Fingern Dellen und Gravuren nach, die die Rinde zierten." - S. 36 Ein wunderbarer Mix aus Fantasy, Steampunk und "Alice im Wunderland", der einem eine neue, düstere Interpretation präsentiert. Liebe, Action und Humor wechseln sich gekonnt ab und die Spannung wird bis zum Ende mitgenommen.

4

Obwohl ich das Gefühl hatte, dass der Spannungsbogen in den ersten vier Kapitel noch nicht so richtig da war, habe ich mich mit jeder weiteren Seite in das Buch verliebt! Die Protagonistin Alice war 100% identifizierbar. (Ihren Hut, genau wie Elric selbst, würde ich Übrigens gern mal "in echt" sehen <3) Das Wunderland und damit verbunden der Schreibstil hat mich ganz verzaubert. Ich will unbedingt noch mehr von Alice und Co lesen!

3

Das Buch war ein Cover Kauf. Mal wieder und wie auch sehr häufig, zumindest bei mir, wenn es um Bücher aus dem Drachenmond Verlag geht. Marie Graßhoff ist für mich eine der besten Cover Designerinnen und das Cover von Madness ist dazu auch wirklich eines ihrer besten. Dementsprechend kümmerte mich zunächst der Inhalt dieses Buches wenig. Bis ich die erste Seite aufschlug wusste ich nicht worum es geht, ich hatte vorher nicht mal den Klappentext gelesen. Das es dann um das Wunderland und Alice ging, stimmte mich positiv und ließ mich auf eine tolle Geschichte hoffen. Denn ich liebe diese Klassiker der Literatur Geschichte. Was ich dann allerdings auf den 300 Seiten lesen bekam, war nicht ganz so meins. Ich fand es nicht schlecht aber auch nicht besonders toll. Ganz gut, trifft es wohl am ehesten. Leider negativ fiel auch auf, dass manch ein Absatz einfach zwei Mal hintereinader geschrieben da stand, Klar ein Fehler vom Lektorat, leider. Es gab viele Wiederholungen und was die einerseits kursiv dargestellten Gedanken der Protagonistin sollten, erschloss sich für mich bis zum Schluss nicht. Zu dem auch ziemlich vile Gefühlsduselei, die sich auch dauernd wiederholte. Und manche Wortwahl war für mich persönlich zu kompliziert ausgewählt, wo ich mir dachte, da hätte man auch einen folteren Stil wählen können. Für mich störend waren dann auch noch die in die Länge gezogenen Kapiteln. Die Geschichte an sich war nett, konnte mich aber nicht wirklich fesseln. Die Charaktere waren auch nett aber keine die ich wirklich in mein Herz schließen konnte. Die Idee eine Steampunk Variante aus dem Wunderland zu machen, war interessant aber so wirklich Gefühl kam in mir nicht auf. Leider leider, kann ich nur 3 Sterne geben.

3

Meine Meinung So nach langem hin und her schreibe ich jetzt die Rezension über dieses Buch. Ich fange dann mal mit dem positiven an. Was mir am meisten gefallen hat war der Weltaufbau es hatte stark an Alice im Wunderland erinnert aber neu erzählt. Was ich mit neu erzählt meine ist, dass die Welt wie ein Uhrwerk aufgebaut ist. Jeder Wunderländer hat kein Herz, sondern eine Uhr, die mit dem Größen Uhrwerk verbunden ist und wenn dieses kaputtgeht wird die ganze Welt, mit den Bewohnern, zerstört. Die Welt besteht auch fast nur aus marschieren und Metall. Ein Beispiel ist hier Grinser ich weiß nicht mehr genau wie er aussieht aber, dass er eine Maschine ist mit einem Uhr herzen. Was mir auch super gefallen hat war das Wunder schöne Cover was mich teilweise auch dazu gebracht hat das Buch zu lesen. Es war auf jedenfalls ein Cover kauf. Sorry not sorry XD. Was ich so mittel mäßig fand sage ich jetzt. Das ist auf Regenfall der Schreibstil, er war gut aber nicht so gut, dass ich gut damit zurechtkam. Ich fand ihn nicht bildlich genug und konnte mir fast gar nichts richtig vorstellen. Sachen, die beschrieben vor den fand ich zu grob beschreiben und es war nach einiger zeit auch doof, dass sie AutorIn etwas mehr mal s gleich beschrieben hat ein Beispiel war der Geruch. Als Zweites war die Charaktere sie wurden wie schon gesagt nicht bildlich und deutlich beschrieben, dass ich sie verstehen und mögen, konnte. Einer von allen Charakteren möchte ich echt, nicht weil ich alle Hutmacher mag, sondern weil ich ihn mag und am besten mir vorstellen konnte, okay es liegt daran, dass er Hutmacher ist und etwas irre ist okay aber man er ist cool. Wenn ich gar nicht mochte war die Hauptperson Alice sie war mir einfach an zu naiv und wie die anderen in der Leserunde gesagt haben hat sie dinge zu schnell hingenommen. Was sie noch unwirklicher gemacht war das sie nach zwei Tagen von wahrer liebe redet bitte und sie ging mir nach einiger zeit auf dem Kecks da ich sie nicht verstehen konnte. Was mir gar nicht gefallen hat war die Handlung sie ging mich etwas oder eher ziemlich zu schnell gefüllt war sie nur 3 tage dar und, Spoiler, das Wunderland vor ihrer Mutter gerettet hat. Die Liebesgeschichte, von den beiden ging mir dann auch zu schnell und die Tatsache, dass das ende zu schnell Kamm macht es auch nicht besser. Ich saß hier und ha gedacht okay wie kann das angehen das geht echt zu schnell und macht alles kaputt Die Geschichte hätte mehr Seiten gebraucht aber im Grunde hat mir die Geschichte gefallen nur sie hätte mehr Raum gebraucht. Fazit Im Großen und Ganzen fand ich das Buch in Ordnung. „MADNESS – DAS LAND DER TICKENDEN HERZEN“ war das erste Buch der Autorin was man auch gemerkt hat. Der Schreibstil und das Cover so wie die Charaktere habe ich sehr gemocht nur die Liebesgeschichte und die Geschichte allgemein noch 100 Seiten gebraucht hätte da es einfach zu schnell ging.

1

Ich finde die Idee per se gut, aber nichts war stimmig. Es geht schon damit los, dass man nicht zwei Stunden in High Heels durch's Londoner East End läuft. Wegen der High Heels und wegen des East Ends. Generell hat kein Charakter logisch gehandelt und es gab zero chemistry. Hätte ich 'Alice' von Christina Henry nicht zuerst gelesen, vielleicht hätte ich es dann besser gefunden.

3

Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen aber trotzdem kann ich nur drei Sterne geben. Mir hat das Setting gefallen und die Charaktere - besonders Grinser. Die Steampunkelemente waren einfach klasse und für mich etwas Neues. Der Schreibstil war sehr gut lesbar und die Kapitel in einer für mich guten Länge. Jedoch ging mir alles irgendwie zu schnell. Man war gerade erst angekommen schon war Ende. Gerade in Bezug auf Alice‘s Mutter hätte ich mir noch etwas mehr erhofft. Und wie so oft: Die Liebe. Kaum sieht Alice ihn, ist es quasi um sie geschehen - trotz anfänglicher Kabbeleien. Mir geht das zu schnell. Die Entwicklung der Liebe zueinander fehlte mir. ABER trotz der Kritik fand ich das Buch klasse und werde schauen was demnächst noch von der Autorin erwartet werden darf.

3

Tolle Idee, aber leider etwas flach.

3

3,5* Kurzfristiger Kauf, (eBook) - leider gemischte Gefühle. Was mir gefallen hat: - Die Grundidee/die Beschreibungen der mechanischen Tiere etc - (meistens) der Schreibstil - Grinser Was mir nicht gefallen hat: -Grob zusammengefasst: Die Umsetzung Darauf gehe ich allerdings noch ein wenig ein: Ich glaube, die Geschichte hätte durchaus Potenzial gehabt, mich zu begeistern. Aus verschiedenen Aspekten hat das nicht geklappt. 1. Die Hauptfigur: Zu Beginn als Punk/Rebellisch charakterisiert (ein interessanter Ansatz die Brave Alice neuzuinterpretieren) - das wurde allerdings in ihrer Entwicklung nciht weiterverfolgt. Es wurde zwar "gesagt" dass sie so ist in Kapitel 1, aber es wurde nicht so vermittelt im weiteren Verlauf. Hat einfach nicht durchgängig gewirkt. 2. Eldric: Der verrückte Hutmacher als Love interest - hätte gut funktionieren können, hat es aber für mich vor allem aus einem Grund nicht. Der Hutmacher LEBT von seinen Marotten und seiner absoluten Absurdität. Diese Charakterzüge sind in der Interpretation auf jeder Ebene verloren gegangen, vom Wahnsinn des Hutmachers ist nicht viel übrig geblieben. Am Ende war von ihm nur noch ein Recht unscheinbarer und charakterlich ungreifbarer "xy" Love interest über - leider. Wie fast alles hier hätte das nämlich großes Potential gehabt. Mir hat einfach allgemein, nicht nur beim Hutmacher ein wenig die Weirdness des Wunderlands und die "Wunder" gefehlt. Womit wir zu Punkt 3 kommen: 3. Die Lovestory: Mal ganz unabhängig davon, dass ich einfach die Chemie zwischen den Protas nicht gespürt habe... Die Insta-Love hier hat wahnsinnig deplatziert gewirkt. Die Charaktere kennen sich seit gefühlten drei Stunden, aber weil das (kurze) Buch schon zur Hälfte um ist müssen sie jetzt Mal schon ziemlich krass verliebt sein. Obwohl weder der Leser noch sie selbst die Chance bekommen haben, sich kennenzulernen. Auch das hin und her mit - ich kann ihn nicht lieben, sonst stirbt er und ach, lass ihn doch sterben ich will ihn küssen war mir etwas zu platt. Wieso ich denke, dass das "schief" gelaufen ist, dazu komme ich nochmal später. 4. (Leider von Zeit zu Zeit): Der Schreibstil: Grundsätzlich sehr flüssig zu lesen und sehr gut geschrieben, die Autorin hat auf jeden Fall Talent. Gestört haben mich einige inhaltliche Dopplungen (Absatz über ein Thema, irgendwas dazwischen und dann gefühlt Absatz 1 mit anderen Worten). Hin und wieder auch ein wenig unnötig verkompliziert - manchmal ist weniger mehr, auf einer sprachlichen Ebene. Manchmal muss es auch nicht poetisch sein. Manche Dinge wurden auch immer mit der identischen Metapher beschrieben (Rasiermesserscharfes grinsen) 5. Das Worldbuilding: Hatte super viel Potential, wie fast alles, das aber leider ein wenig verschenkt wurde. Die grundsätzlich interessante Welt hat sich für mich leer angefühlt - das wurde aus verschiedenen Gründen erzeugt: - Außer des Hutmachers und Grinser kaum eine Begegnung mit einem Charakter, der spricht -> zwar immer wieder durchaus schöne Beschreibung von Tieren, die dort leben, etc, aber trotzdem fühlte es sich beim lesen "unbevölkert" und leer an. Klassiker wie die Spielkartenwachen und weitere verrückte, sprechende Charaktere die die Welt einfach bevölkern fehlten, und dadurch fragte ich mich an manchen Stellen was für ein "Volk" die Herzkönigin eigentlich regieren soll. - sehr einseitige Beschreibungen: das Worldbuilding bestand nur aus dem tickenden Geräusch von allem, ein paar mechanischen Tieren und Gestirnen, Metallbäumen und Schachbrettpflaster. Dadurch wurde das ganze repetitive und hat etwas unbelebt/fantasielos gewirkt - die Herzkönigin: wurde mir zu wenig ergründet und ist auch flach und unnachvolkzirhbar geblieben, in ihrem kurzen und versucht bedeutungsvollen Auftritt Fazit: Ich denke nicht, dass Maja Köllinger eine schlechte Autorin ist. Keinesfalls. Es gibt drei Punkte, die meiner Meinung nach daran schuld sind, dass dieses Buch mich nicht komplett überzeugen konnte, für die sie so gut wie nichts kann: - manche Schwächen sind sicherlich einfach dem geschuldet, dass es ein Debüt ist. Ich werde durchaus weitere Bücher im Auge behalten, weil dieses auch schon älter ist und sie sich sicher weiterentwickelt hat - Es ist ein Einzelband. Ich liebe Einzelbände, versteht mich nicht falsch. Aber Einzelbände habe immer eine große Schwierigkeit: Die Handlung muss so zugeschnitten sein, dass es sich nicht überfüllt oder flach anfühlt. Hier hätte an einigen Stellen die Handlung viel mehr Zeit gebraucht sich zu entwickeln, und ein längeres Buch/mehr teile hätten dafür gesorgt, dass Charaktere, Welt, Handlung und Verhaltensweisen nicht so flach, ungreifbar und unnahbar und teilweise unverständlich geblieben wären. Ein paar mehr Seiten hätten dem sicher gut getan. - das Lektorat war meines Erachtens nach schlampig. Schlampiger, als ich es vom Drachenmond gewohnt bin. Ich lese zwar eher neuere Erscheinungen, vielleicht hat sich der Verlag seit ET des Buches weiterentwickelt, aber hier wurden zum Teil so blatante kleinere Logiklücken übersehen, dass es auf Dauer anstrengend war. Kleinigkeiten, die im schreibfluss nicht weiter auffallen, und für die man vielleicht Betriebsblind ist. Widersprüche in den Gedanken des Charakters, innerhalb eines oder weniger Sätze. Widersprüche zwischen Gedanken/Emotionen und Verhalten. Sachen, die vielleicht grundsätzlich von unerfahreneren autoren leicht übersehen werden , und hier aber leider auch vom Lektorat nicht gefunden worden sind. Auch Zeichensetzung/Buchsatz war zum Teil für Drachenmond ungewöhnlich fehlerbehaftet. Alles in allem ein für mich mittelmäßiges Debüt einer vielversprechenden Autorin, das leider unter der Kürze und scheinbar fehlender Ausarbeitung leidet. Viel Potential da - aber das meiste davon grundlos verschenkt.

3

Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen aber trotzdem kann ich nur drei Sterne geben. Mir hat das Setting gefallen und die Charaktere - besonders Grinser. Die Steampunkelemente waren einfach klasse und für mich etwas Neues. Der Schreibstil war sehr gut lesbar und die Kapitel in einer für mich guten Länge. Jedoch ging mir alles irgendwie zu schnell. Man war gerade erst angekommen schon war Ende. Gerade in Bezug auf Alice‘s Mutter hätte ich mir noch etwas mehr erhofft. Und wie so oft: Die Liebe. Kaum sieht Alice ihn, ist es quasi um sie geschehen - trotz anfänglicher Kabbeleien. Mir geht das zu schnell. Die Entwicklung der Liebe zueinander fehlte mir. ABER trotz der Kritik fand ich das Buch klasse und werde schauen was demnächst noch von der Autorin erwartet werden darf.

4

"Ich fürchte weder die Risiken des Lebens noch die Gefahr des Todes. Ich fürchte mich vor dem Dingen, die während des Lebens in meinem Inneren sterben." Als Alice dem weißen Kaninchen folgt landet sie in einer fremden Welt. Ja, dieser Anfang einer Geschichte ist bekannt und auch viele andere Elemente in diesem Buch kommen mir als großer Alice im Wunderland Fan natürlich bekannt vor aber irgendwie ist auch alles anders. Das Wunderland ist ein Steampunk Wunderland, alles wird mechanisch betrieben. Die Geschichte ist anders, unsere Alice hier ist eine Andere. Und doch hätte ich mir noch mehr Wunderland Feeling gewünscht, noch mehr bekannte Charaktere getroffen. Es war spannend, es war skurril, es war eine verrückte Reise. Das Ende war mir zu schnell, da hätte ich gerne noch mehr erfahren. Ein toller Roman für Fans von Fantasy und Steampunk und für Fans von Alice im Wunderland.

5

Erster Eindruck zum Buch: Das Cover ist ja mal der Hammer, die Farben, die kleinen und großen Details und die Schrift, haben mich an dem Gesamtlook begeistern können. Nach mehrmaligen Anschauen, entdeckt man doch immer noch neue Details. Die Wunderschöne Gestaltung zieht sich im Innenleben weiter und der detaillreiche Schreibstil und die Welt die geschaffen wurde, haben mich fasziniert auf die Seiten schauen lassen. Protagonisten: Alice ist lustig in all den Gegenteilen die sie vereint. Rebellisch, aber auch nicht wirklich über den Tellerrand hinausblickend, erlebt sie ein verrücktes Abenteuer. Nach und nach findet sie sich zurecht und zeigt ihre wahre Stärke und die hat mich richtig begeistert. Elric ist ein verrückter, aber sehr sympathischer Charakter, den man durch seine Macken nur umso lieber hat. Meine Meinung: Das Originalmärchen kennt fast jeder. Doch die Autorin hat eine Welt erschaffen die auf der einen Seite bekannt ist, aber doch viel weiterentwickelter ist als die in der man lebt. Die Wendungen, Charaktere und der rote Faden der sich durch’s Buch zieht, haben dazu geführt das ich es in einem Rutsch durchgelesen habe. Bis auf eine Frage, wurden alle beantwortet, was auch zur Abwechslung sehr angenehm war.

Create Post