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Das Buch erzählt eine Teenagergeschichte. Es hat mich angesprochen weil es den Stoker Award gewonnen hat. Der Anfang erinnert stark an Stephan King „die Leiche“, mit ein paar mystischen Elementen („Stand by me“ als Verfilmung). Der Protagonist erzählt von einem außergewöhnlichen Tag in seinem Leben, als er noch ein Teenager war und die Vampiershow in die Stadt kam. Dabei verstrickt er sich in die frühere Erinnerungen so, dass der Leser ihn und seine Freunde besser kennen lernen kann. Das Thema Vampire ist zwar die ganze Zeit präsent jedoch ist es gleichzeitig sehr subtil. Man ist sich als Leser bis zum Ende nicht sicher, ob es überhaupt Vampire waren. Die Protagonisten sind sehr sympathisch und man fiebert die ganze Zeit mit ihnen mit. Diesmal, fand ich persönlich, gibt es deutlich weniger Sexszenen als gewöhnlich. Was bei einem Teenagerabenteuer verständlich ist. Die üblichen Latten finde ich bei 16 Jährigen normal. Zumindest in dem Zusammenhang mit der Geschichte. Ein Fan davon bin ich nicht aber ich mag Laymon dafür, dass man die Szenen einfach überspringen kann, ohne was verpasst zu haben. Im Großen und Ganzen ist es ein ziemlich cooles Coming-of-Age Buch mit Vampierelememten. Ich habe es sogar mehr gemocht, als das von Stephan King und innerhalb von zwei Tagen verschlungen. Jedoch, muss ich für die Fans betonen, ist es kein typisches Laymon-Buch, im Bezug auf Gewalt und Hofrorelemente.
May 27, 2024
Das Buch erzählt eine Teenagergeschichte. Es hat mich angesprochen weil es den Stoker Award gewonnen hat. Der Anfang erinnert stark an Stephan King „die Leiche“, mit ein paar mystischen Elementen („Stand by me“ als Verfilmung). Der Protagonist erzählt von einem außergewöhnlichen Tag in seinem Leben, als er noch ein Teenager war und die Vampiershow in die Stadt kam. Dabei verstrickt er sich in die frühere Erinnerungen so, dass der Leser ihn und seine Freunde besser kennen lernen kann. Das Thema Vampire ist zwar die ganze Zeit präsent jedoch ist es gleichzeitig sehr subtil. Man ist sich als Leser bis zum Ende nicht sicher, ob es überhaupt Vampire waren. Die Protagonisten sind sehr sympathisch und man fiebert die ganze Zeit mit ihnen mit. Diesmal, fand ich persönlich, gibt es deutlich weniger Sexszenen als gewöhnlich. Was bei einem Teenagerabenteuer verständlich ist. Die üblichen Latten finde ich bei 16 Jährigen normal. Zumindest in dem Zusammenhang mit der Geschichte. Ein Fan davon bin ich nicht aber ich mag Laymon dafür, dass man die Szenen einfach überspringen kann, ohne was verpasst zu haben. Im Großen und Ganzen ist es ein ziemlich cooles Coming-of-Age Buch mit Vampierelememten. Ich habe es sogar mehr gemocht, als das von Stephan King und innerhalb von zwei Tagen verschlungen. Jedoch, muss ich für die Fans betonen, ist es kein typisches Laymon-Buch, im Bezug auf Gewalt und Hofrorelemente.
May 27, 2024







