Dead of Winter

Dead of Winter

Softcover
4.145

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Description

14 Tage Luxusurlaub in den verschneiten Bergen der Rocky Mountains. Abgeschieden. Exklusiv.
Für Christa die Chance, sich von einem Trauma zu erholen, das ihr Leben in Stücke gerissen hat.
Doch bereits die Fahrt dorthin wird zur Katastrophe, als ein Schneesturm die Reisegruppe zwingt, in einer verlassenen Jagdhütte Schutz zu suchen.
Christa ist eingeschlossen. Mit acht Fremden.
In der Nacht verschwindet ihr Tourguide spurlos. Am nächsten Morgen finden sie seinen abgetrennten Kopf – aufgespießt auf einem Ast.
Isoliert von der Außenwelt beginnt ein Kampf ums Überleben. Denn das tödliche Spiel hat gerade erst begonnen …

Ein gnadenloser Survival-Thriller der australischen Bestsellerautorin – eiskalt und brutal.

Erste Auflage mit farbigem Buchschnitt.


Kirkus Reviews: »Ein rasanter Thriller für alle, die ein nervenaufreibendes Katz-und-Maus-Spiel lieben.«

Booklist: »Originell, Furcht einflößend und für jeden mit leichter Klaustrophobie zutiefst verstörend. Man spürt die knochenklirrende Kälte und kann die Angst riechen.«

Cemetery Dance: »Ein absoluter Pageturner und eine eisige Hommage an Agatha Christie.«

Book Information

Main Genre
Crime
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
480
Price
17.50 €

Author Description

Wer auch immer Darcy Coates ist, unter diesem Pseudonym hat sie bereits mehrere unheimliche Bestseller veröffentlicht. Angeblich lebt sie mit ihrer Familie und einigen Katzen an der australischen Zentralküste in einem Haus mit einem großen Kräutergarten. Und sie soll alte Wälder lieben, in denen die Bäume jeden, der zwischen sie tritt, in dunkle Schatten hüllen.

Posts

11
All

ZÄHE ENTTÄUSCHUNG! Die Ausgangslage klang nach allem, was einen guten Survival-Thriller ausmacht: Schnee, Isolation, Misstrauen und ein Mörder unter den festsitzenden Fremden. Umso größer ist die Enttäuschung, dass Dead of Winter von Darcy Coates aus dieser vielversprechenden Idee so wenig macht. Ein Thriller dieser Art lebt von Isolation, Angst und dem Gefühl, irgendwohin fliehen zu können. Die verschneiten Berge, eisige Temperaturen und eine abgelegene Jagdhütte sollten eigentlich eine beklemmde Atmosphäre erzeugen. Stattdessen bleibt das Setting über weite Strecken erstaunlich leblos. Die Umgebung wird zwar regelmäßig beschrieben, wirkt aber selten greifbar oder bedrohlich. Gerade weil Darcy Coates für ihre atmosphärischen Geschichten bekannt ist, wirkt das umso enttäuschender. Die Kulisse bleibt letztlich austauschbar und trägt nur wenige zur Spannung bei. Nach einem durchaus gelungenen Einstieg verliert die Geschichte erstaunlich schnell an Tempo. Statt die Spannung kontinuierlich aufzubringen, wiederholen sich viele Szenen in leicht abgewandelter Form. Die Figuren verdächtigen sich gegenseitig, diskutieren immer wieder dieselben Möglichkeiten und treffen Entscheidungen, die nicht immer nachvollziehbar wirken. Während sich die Opferzahl langsam erhöht, hat die eigentliche Handlung das Gefühl auf der Stelle zu treten. Neue Erkenntnisse sind rar gesät, echte Wendungen bleiben lange aus und viele Kapitel vermitteln den Eindruck, lediglich die Zeit bis zum nächsten Mordfall zu überbrücken. Dadurch entstehen spürbare Längen, die den Lesefluss spürbar bremsen. Besonders problematisch ist, dass die Story trotz ihrer überschaubaren Handlung in die Länge gezogen wird. Wo andere Bücher das Tempo anziehen würden, verliert sich Dead of Winter immer wieder in Wiederholungen und endlosen Diskussionen. Zusätzlich wird das Buch durch seine Charaktere ausgebremst. Obwohl eine größere Gruppe von Personen auf engen Raum eigentlich viel Konfliktpotenzial bietet, bleiben die meisten Figuren oberflächlich. Viele von ihnen bleiben eindimensional und wirken eher wie Mittel zum Zweck als wie echte Persönlichkeiten. Selbst Protagonisten Christa wirkt trotz ihrer größeren Rolle nie wirklich greifbar. Dadurch wird es schwer, mit ihr mitzufiebern oder sich emotional auf die Geschichte einzulassen. Hinzu kommt, dass viele Entwicklungen wenig überraschend wirken. Das Mysterium um den Täter verliert schnell an Reiz, weil echte Spannung oder raffinierte Irreführungen fehlen. Statt nervenaufreibener Unsicherheit wirkt vieles vorhersehbar und nach bekannten Genere-Mustern aufgebaut. Vielversprechende Ausgangslage, enttäuschende Umsetzung. Für mich bisher das schwächste Buch von Darcy Coates.

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4

Dead of winter von Darcy Coates ❄️🩸🏔️🪓unfassbar spannend,jedes Kapitel endet mit einem Cliffhanger und es herrscht eine klaustrophobische Atmosphäre,da die Charaktere(die ursprünglich Urlaub in den Rocky Mountains machen wollten)aufgrund eines Sturms ohne Empfang in einer Hütte festsitzen,wobei sie One by One getötet werden.Das Buch ist graphisch brutal(die Köpfe der Charaktere werden abgehackt und auf einen Baum gespießt) und an manchen Stellen gruselig,was zur Spannung beiträgt.Der Plottwist hat mir äußerst gut gefallen,da ich nicht damit gerechnet habe und es clever ist. Meine einzigen Kritikpunkte sind,dass ich die ersten 50 Seiten nicht in die Geschichte reingekommen bin und dass die Charaktere unrealistisch ruhig reagierten, als sie die Leichen sahen. Bewertung:3,75⭐️

4

niemals in einsame Hütten im Schnee fahren...

... Das ist die Lektion aus dem Buch - und ... vertraue niemandem. So bedrückend die Atmosphäre in dem dauerhaften Schneesturm, als völlig Fremde zusammen eine Reise zu einer einsamen Schneehütte antreten. Der Bus kann nicht weiterfahren, weil ein Baum umgestürzt ist... und der erste Tote taucht auf... Ein Katz und Maus Spiel... wer ist der Mörder unter ihnen... In einer kleinen Hütte Unterschlupf gefunden, werden nach und nach die Mitreisenden getötet, ihre Köpfe abgeschlagen und als Warnzeichen an die Kiefer neben der Hütte aufgehangen. Jedes Mal, wenn die Protagonistin den Mörder scheinbar entlarvt hat, stirbt dieser....Auch wenn ich dann eine Ahnung des wahren Mörders ziemlich schnell hatte, war es trotzdem unheimlich spannend und der Schreibstil und die Atmosphäre super bedrückend. Meine Ahnung auf den wahren Mörder hat sich schließlich bewahrheitet, aber der Weg dahin war super spannend... 4 🌟

5

Dieser Buch hat alles, was einen richtig guten Thriller ausmacht. Spannung, und das bis wirklich zur allerletzten Seite, eine durchweg gute Story, mehrere Plottwists, die man nicht kommen sieht und so gut wie jedes Kapitel endet mit einem Cliffhanger, dass man einfach weiterlesen muss. Die Gefühle der Protagonisten kommen so real rüber, dass man sie spüren kann. Die Beklemmung ist regelrecht greifbar. Dieses Buch ist einfach ein Meisterwerk und definitiv mein Jahreshighlight.

4

Survival Thriller

Ich brauchte erst ein wenig um in die Geschichte reinzukommen. Vermutlich weil ich sonst nur Horror von ihr gewohnt bin und ich den Schreibstil etwas anders fand als sonst. Danach wurde es allerdings richtig spannend. Ich habe mit Christa förmlich mitgelitten und mit ihr jeden verdächtigt. Alleine das Setting, eingeschneit mit Fremden und unter ihnen ist vermutlich ein Mörder ist spannend, auch wenn es das Rad nicht neu erfindet, war es sehr atmosphärisch zu lesen. Ich habe im Laufe des Buches nahezu jeden verdächtigt und lag immer wieder falsch. Das Ende hat mich überrascht und war rückblickend sehr flüssig. Eine Leseempfehlung für diejenigen die gerne einen atmosphärischen und spannenden Survival Thriller lesen möchten.

4.5

„Jetzt bin ich selbst die einzige Person, für die ich noch kämpfen muss.“

Christa und ihr Freund sind auf dem Weg in einen Traumurlaub, abgeschieden in den eingeschneiten Bergen. Doch sie sollten dort niemals ankommen. Gemeinsam mit acht weiteren Touristen müssen sie Schutz in einer abgelegenen Waldhütte suchen. Leider ist es nicht ihr einziges Problem, von dort wieder wegzukommen und Hilfe zu finden. Unter ihnen befindet sich ein Mörder, dessen Spezialität es ist, Menschen zu enthaupten. Doch warum? Und wer ist es? Dieses Werk ist eine Hommage an Agatha Christie. Zusammengepferchte Menschen, unter ihnen ein Übeltäter. Doch dieses Buch ist viel rasanter, beklemmender und angsteinflößender. Auf nahezu jeder Seite gibt es neue Offenbarungen und Geheimnisse, und am Ende einen Plot Twist, den niemand kommen sieht. Zumindest ich nicht. Bis zur letzten Minute führt uns Darcy Coates in die Irre und in meterhohen Schnee, fernab der Zivilisation, ohne Kontakt zur Außenwelt und mit schwindenden Vorräten. Spannend hat sie tiefgründige und unterschiedlichste Charaktere geschaffen und zeitgleich eine leise, aber stetig wachsende Angst auferstehen lassen, verwoben mit Trauer und einer Prise Hoffnung. Ich konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen. Wer Agatha Christies Werke mag oder Filme wie „Eine Leiche zum Dessert“ oder „Alle Mörder sind schon da“, es aber gerne etwas blutiger hätte, denn ja, hier fließt eine Menge Blut, wird mit diesem Buch voll auf seine Kosten kommen.

5

Eiskalte Spannung bis zur letzten Seite

Mittlerweile ist dies mein fünftes Buch von Darcy Coates und auch dieses Mal wurde ich nicht enttäuscht. Die Autorin schafft es erneut, eine unglaublich atmosphärische und bildhafte Kulisse zu erschaffen. Gerade an den ersten heißen Sommertagen dieses Jahr war die eisige, verschneite Umgebung eine willkommene Abkühlung. Beim Lesen hatte ich das Gefühl, selbst in der abgelegenen Hütte festzusitzen, umgeben von Schnee, Gefahr und der ständigen Frage, wem man überhaupt noch vertrauen kann. Achtung, Spoiler: Schon relativ früh hatte ich den Verdacht, dass Kiernan etwas mit den Geschehnissen zu tun haben könnte. Dennoch war die Geschichte so geschickt aufgebaut und spannend erzählt, dass ich immer wieder an meinen eigenen Theorien gezweifelt habe. Ständig wurden neue Hinweise gestreut, die mich glauben ließen, der Täter müsse jemand anderes sein. Genau das hat die Spannung für mich bis zum Schluss aufrechterhalten. Besonders beeindruckt hat mich die Auflösung. Die Verbindungen zwischen den Figuren, die Hintergründe rund um den verstorbenen Bruder und die Art, wie letztlich alles zusammengeführt wurde, wirkten durchdacht und schlüssig. Insgesamt ein fesselnder Thriller mit dichter Atmosphäre, einer packenden Handlung und überraschenden Enthüllungen. Das Buch hat mir von der ersten bis zur letzten Seite großen Spaß gemacht und mich darin bestärkt, noch weitere Werke von Darcy Coates zu lesen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

4

Rezension folgt 4-4.5 ⭐️

4.5

sehr gutes buch, ich hatte so viele theorien während ich gelesen hab and it did not disappoint

2

Dead of Winter was my first read from an Australian author. This fast-paced thriller, set in the snowy Rockies with eight strangers and a hidden killer, stands out for its chilling, winter-perfect atmosphere. But after the intriguing tour guide Brian dies early on, the other characters don’t quite hold the story. It’s predictable, and the ending is underwhelming. A quick read, it reminds me of Agatha Christie, but doesn’t leave a lasting impression.

4

War auf jeden Fall spannend und hat Spaß gemacht, auch wenn die Enthüllung mich jetzt nicht so sehr überrascht hat.

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