Where He Can't Find You
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Description
Abby Ward lebt in einer Stadt, in der immer wieder Menschen verschwinden. Wenn man die Leichen findet, sind die Körper zerstückelt und auf bizarre Weise wieder zusammengenäht. Mit roten Fäden …
Deshalb leben Abby und ihre jüngere Schwester Hope nach strengen Regeln, die sie schützen sollen – und dennoch passiert es: Hope wird entführt.
Verzweifelt versucht Abby, sie zu finden. Und sie muss sich beeilen, bevor der Stitcher ihrer Schwester die Körperteile abtrennt.
Ist der Mörder wirklich ein Mensch? Oder ist der Stitcher etwas Dunkleres, Übernatürliches?
Die Spur führt hinab in die alten Stollen unter der Stadt.
Ein Horror-Thriller der australischen Bestsellerautorin, der tatsächlich unter die Haut geht.
Die Fans von Darcy Coates lieben es, wenn beim Lesen die kalten Finger der Angst die Wirbelsäule hinaufkrabbeln.
Book Information
Author Description
Wer auch immer Darcy Coates ist, unter diesem Pseudonym hat sie bereits mehrere unheimliche Bestseller veröffentlicht. Angeblich lebt sie mit ihrer Familie und einigen Katzen an der australischen Zentralküste in einem Haus mit einem großen Kräutergarten und sie soll alte Wälder lieben, in denen die Bäume jeden, der zwischen sie tritt, in dunkle Schatten hüllen. Ihr liebt Geistergeschichten? Dann lest die Romane von Darcy Coates. Ihre Fans lieben es, wenn beim Lesen die kalten Finger der Angst die Wirbelsäule hinaufkrabbeln. Ihre Website: darcycoates.com
Characteristics
15 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
𝒮𝒸𝒽𝒶𝒷ℯ𝓃, 𝒮𝒸𝒽𝒶𝒷ℯ𝓃, 𝒲𝓊𝓂𝓂ℯ𝓇𝓃.... ℐ𝒽𝓇ℯ ℱ𝒾𝓃ℊℯ𝓇𝓃𝒶̈ℊℯ𝓁 𝓌𝒶𝓇ℯ𝓃 𝓉𝒾ℯ𝒻 ℯ𝒾𝓃ℊℯ𝓇𝒾𝓈𝓈ℯ𝓃 𝓊𝓃𝒹 𝒷𝓁𝓊𝓉ℯ𝓉ℯ𝓃. 𝒥ℯ𝒹ℯ𝓈 ℳ𝒶𝓁 𝓌ℯ𝓃𝓃 𝓈𝒾ℯ 𝒹𝒾ℯ ℋ𝒶̈𝓃𝒹ℯ 𝒽ℴ𝒷, 𝒽𝒾𝓃𝓉ℯ𝓇𝓁𝒾ℯ𝓈𝓈 𝓈𝒾ℯ 𝒹𝓊̈𝓃𝓃ℯ 𝓇ℴ𝓉ℯ ℱ𝒶̈𝒹ℯ𝓃 𝒶𝓊𝒻 𝒹ℯ𝓂 𝒻𝓇ℯ𝒾ℊℯ𝓁ℯℊ𝓉ℯ𝓃 𝒫𝓊𝓉𝓏 .....
𝒲𝒽ℯ𝓇ℯ ℋℯ 𝒞𝒶𝓃'𝓉 𝒻𝒾𝓃𝒹 𝒴ℴ𝓊 "Fäden so rot Bringen den 𝒯𝒪𝒟" ein Thriller/Horror aus der Festa Verlags Reihe und der Autorin Darcy Coates. Ein absolutes Wow und obendrein ein neues Highlight für das Jahr 2026. Darcy Coates hat es wieder einmal geschafft, mich voll und ganz auf ihre Seite zu ziehen. In einem BuddyRead durfte ich mit @julien89 diese Oberkrassefenominale Geschichte erleben und auswerten, hier kommt meine persönliche Meinung dazu. Erst einmal, ein aussagekräftiges Cover und dazu passend diese Comics, die schon erahnen lassen, was einem in diesem Buch erwartet. Ich finde diese Geschichte wurde von allen die ich bisher gelesen habe getoppt 🤭 und die waren schon sehr gut. Die Atmosphäre, das Setting, dazu der passende Schreibstil, alles in einem sehr stimmig, düster, dunkel und Gänsehautreif. Die Elemente mit den roten Fäden, finde ich sehr interessant, aber auch im ersten Moment sehr verwirrend und genial. Ich finde auch, das die Autorin sich in dieser Geschichte mehr an Brutalität herangewagt hat und das ist ihr definitiv mehr als gelungen. Daher ein bombastisches Fazit meinerseits und eine klare und herausragende Leseempfehlung 🪡🩸

Der Stitcher-Man kommt.
Ja, das Ding im Buch heißt nur der Stitcher, aber die Geschichte hat mich an all die Horror-Filme erinnert, die eine unheimliche Entität im Filmtitel haben: The Bye Bye Man, The Slender Man, The Midnight Man. Und so schwach wie diese Horror-Filme leider sind, so schwach fand ich diesenPlot. Wo ich bei "From below" permanent einen erhöhten Puls hatte, weil mich die klaustrophobische Atmosphäre im Schiffswrack echt fertig gemacht hat, war ich hier stellenweise nur gelangweilt. Die Geschichte plätschert so dahin und sie besteht für mich aus zu wenig packenden Momenten. SPOILER ALERT Das Jugendliche gemeinsam gegen das Böse vorgehen, dass in ihrer Umgebung herrscht, ist erstmal nichts Neues und wurde schon oft erzählt. Ich finde es prinzipiell nicht schlimm, wenn Autoren/Autorinnen etwas Bekanntes nehmen und daraus ihre eigene Version stricken. Aber dann doch bitte mit mehr Ambitionen, als hier. Der Entstehungsmythos vom Stitcher ist eigentlich spannend und eine coole Idee, doch ich finde man erfährt darüber viel zu wenig. Es ist mir auch einfach unklar, warum nicht mehr Leute darüber Bescheid wissen und dementsprechend handeln oder z.B. wegziehen. Jemand hat dieses Buch mit "Es" verglichen. Doch bei Stephen Kings Meisterwerk geht die Geschichte viel mehr in die Tiefe und gibt mehr Preis. Des weiteren kommt Es nur alle 30 Jahre an die Oberfläche um zu fressen, so dass die Menschen nicht ständig in Furcht leben müssen und nur die Kinder können Es sehen. Der Stitcher hingegen ist permanent da, mal mehr oder weniger heftig, er kommt in Wellen und tötet jeden, ganz egal. Und doch flüchten die Menschen nicht und ergeben sich einfach in ihr Schicksal. Die Rolle der Polizei ist mir auch nicht klar. Anscheinend wissen die ja Bescheid, vertuschen nur alles. Das einzige, was sie unternehmen ist die Tunnel zu verschließen. Doch das bringt ja gar nichts, also was soll das??? Wer zu viele Fragen stellt wird entlassen und das war im Grunde nur einer, alle anderen haben das brutale Morden des Stitcher akzeptiert??? Kapier ich nicht. Und nach all den Jahren, in denen der Stitcher mordet und nur wenige versucht haben sich ihm zu stellen kommen ein paar Kids daher und lösen das Problem mit Feuer? WTF, ist das niemand vorher in den Sinn gekommen oder was?!? Das war mir zu einfach. Und noch mal muss ich die Frage stellen, warum die Menschen in dem Ort wohnen bleiben? Warum außerhalb keiner von dem Stitcher zu wissen scheint? Warum wird nicht das verdammte Militär gerufen, um die Tunnel zu zerstören? Warum fällt der hiesigen Polizeibehörde oder dem FBI nicht die horrende Sterberate auf? WARUM? WARUM? WARUM? Bei Es können sich die Menschen nicht mehr daran erinnern, wenn sie wegziehen, hier fehlen mir etliche Erklärungen. Alles in allem bin ich zum ersten Mal so richtig enttäuscht von Darcy Coates. Ich hoffe, dass nächste Buch gefällt mir wieder besser.
Leider für mich nicht gruselig und Ende zu fröhlich
„Where He Can’t Find Me“ war mein erstes Buch von Darcy Coates – und gleichzeitig auch mein erstes Horrorbuch überhaupt. Leider hat es mich nicht ganz überzeugen können. Der Einstieg fiel mir überraschend schwer. Ich hatte große Probleme, in die Geschichte hineinzufinden, was vor allem am Schreibstil lag. Einige Formulierungen wirkten auf mich holprig, teilweise waren auch kleinere Fehler im Text, was den Lesefluss zusätzlich gestört hat. Ehrlich gesagt war ich kurz davor, das Buch abzubrechen. Ich habe dann aber weitergelesen – in der Hoffnung, dass es noch spannender wird. Mit der Zeit wurde es zwar etwas leichter zu lesen, wirklich gepackt hat mich die Geschichte aber nicht. Möglicherweise liegt das auch daran, dass ich schon viele Horrorfilme gesehen habe und dadurch etwas abgestumpft bin. Einige Elemente kamen mir bekannt vor und konnten mich deshalb nicht mehr wirklich schocken. Ein weiterer Punkt war für mich die Atmosphäre: Die Hauptfiguren sind Kinder, was für mich persönlich weniger „horrormäßig“ gewirkt hat. Auch Szenen wie Kinder, die durch die Straßen radeln, haben bei mir nicht das gewünschte Grusel-Feeling ausgelöst – selbst dann nicht, als ich bewusst nachts und im Dunkeln gelesen habe. Es gab zwar eine Szene, die bei mir tatsächlich Beklemmung ausgelöst hat – vor allem, weil ich selbst klaustrophobisch bin. Diese Wirkung war aber eher meiner persönlichen Angst geschuldet und leider nur von kurzer Dauer. Die Charaktere waren insgesamt in Ordnung, konnten mich aber emotional nicht wirklich mitreißen. Das Ende war mir persönlich zu positiv – ich hätte mir hier etwas Düstereres gewünscht, das besser zum Genre passt. Insgesamt war das Buch für mich „okay“. Ich konnte es zu Ende lesen, und es gab auch einzelne Momente, die durchaus spannend waren. Trotzdem hat es mich nicht nachhaltig beeindruckt. Ich vergebe 3 von 5 Sternen, da es solide war, mich aber weder wirklich gefesselt noch gegruselt hat. Ein weiteres Horrorbuch würde ich auf jeden Fall noch ausprobieren – vermutlich aber von einer anderen Autorin oder einem anderen Autor.
Meine Nerven!!
Am Anfang dachte ich es wird ein ziemlich langweiliges Buch. Fast hätte ich es abgebrochen. Aber dann nimmt es so richtig Fahrt auf. Die Hauptcharaktere waren mir alle gleich sympathisch. Das Buch lässt sich flüssig lesen und ab der Mitte haben sich bei mir meine Nerven bemerkbar gemacht da ich richtig mitgefiebert habe. Es wurde richtig spannend! Bleibt also dran es lohnt sich!!
Gehe niemals im dunkeln raus. 👻 Spooky Season 👻
In der kleinen Stadt Doubtful verschwinden immer wieder Menschen – und wenn sie zurückkehren, sind sie grausam verändert. Abby und ihre Schwester Hope haben gelernt, sich an bestimmte Regeln zu halten, um sicher zu bleiben. Doch als Hope eines Tages verschwindet, bleibt Abby keine Wahl: Sie muss sich dem Dunkel stellen, das unter der Stadt lauert. Where He Can’t Find You war von Anfang bis Ende spannend und voller düsterer Atmosphäre. Darcy Coates schafft es, eine beklemmende Stimmung aufzubauen, die einen richtig mitzieht. Besonders die Beziehung zwischen Abby und ihrer kleinen Schwester Hope fand ich sehr gelungen – man fiebert richtig mit, dass sie es schaffen, dem Grauen zu entkommen. Einen Punkt Abzug gibt’s von mir, weil mich die Handlung etwas zu sehr an „Es“ von Stephen King erinnert hat. Trotzdem war das Buch nie langweilig, sondern wirklich nervenaufreibend und mitreißend geschrieben. Die Freundschaft in der Gruppe ist bemerkenswert und ich habe wirklich die ganze Zeit total mitgefiebert. Ein großartiger Horror-Thriller mit übernatürlichen Elementen, starkem Spannungsbogen und Figuren, die einem ans Herz wachsen – perfekt für alle, die Gänsehaut lieben!
Nicht das letzte Buch von ihr! 🪡🧵
Es war mein erstes Buch von ihr und ganz sicher nicht mein letzztes. Der Einstieg ist mir richtig leicht gefallen und ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl überfordert zu sein. Die Charaktere werden nach und nach vorgestellt, was ich sehr angenehm fand, weil man so in Ruhe in die Geschichte hineinfinden konnte. Besonders mochte ich die Dynamik der Gruppe. Durch die Fahrräder und diese Clique hatte das Ganze für mich leichte Stranger Things Vibes, was mir direkt ein bekanntes Gefühl gegeben hat. Auch die Bedrohung im Hintergrund hat mir wirklich gut gefallen. Ohne zu spoilern, aber der „Stitcher“ hatte definitiv etwas „Neues“. Auch die Gestaltung des Buches ist mir sehr positiv aufgefallen. Die Kapitellängen waren angenehm, die zusätzlichen Einblicke aus verschiedenen Perspektiven haben das Ganze aufgelockert und die Bilder am Ende bestimmter Abschnitte waren ein schönes Extra, das das Leseerlebnis nochmal besonderer gemacht hat. Einziger kleiner Kritikpunkt ist für mich das Ende. Da hat mir irgendwie das gewisse Etwas gefehlt, damit es für mich ein echtes Highlight wird. Trotzdem würde ich das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen.
Stranger Things Vibe
Ich habe das erste Buch in diesem Genre nun beendet und auch das erste Werk von Darcy Coates. Ich muss sagen es hat mich sehr unterhalten und ich hab es durch die Spannung rasch durchgelesen. Es hat Stranger Things Vibes. Eine Gruppe von Jugendlichen die sich dem Bösen stellen. Da es mit "Horror" betitelt wurde, war ich zuerst etwas vorsichtig. Fand es aber super zu Lesen und gar nicht zu heftig. Empfehlung für alle die sich auf das Horror einlassen möchten und nicht gleich zu heftig eintauchen möchten.
Mehr Standard als Schockmoment
Mit Where He Can’t Find You legt Darcy Coates einen Horrorroman vor, der zunächst ein spannendes Konzept verspricht. Eine Gruppe von Teenagern wird mit einer unheimlichen Bedrohung konfrontiert, die sich langsam in ihr Leben schleicht und es zunehmend bestimmt. Der Ansatz weckt Erwartungen an Nervenkitzel und eine düstere Atmosphäre, doch die Umsetzung konnte mich nur teilweise überzeugen. Die Geschichte beginnt solide, aber echte Spannung wollte sich bei mir kaum einstellen. Stattdessen zog sich die Handlung immer wieder in die Länge. Bereits nach etwa einem Viertel des Buches hatte ich eine recht klare Vorstellung davon, wohin alles führen würde. Dieses Gefühl begleitete mich bis zum Ende. Überraschungen blieben aus und viele Entwicklungen wirkten vorhersehbar. Hinzu kam, dass sich vieles sehr vertraut anfühlte. Mehrfach hatte ich beim Lesen das Gefühl, ähnliche Konstellationen schon einmal erlebt zu haben. Stellenweise erinnerte mich das Ganze stark an Stranger Things oder an Es, allerdings ohne deren Intensität oder atmosphärische Wucht. Es fehlte das gewisse Etwas, welches die Geschichte wirklich einzigartig gemacht hätte. Auch die Figuren blieben für mich eher blass. Die Jugendlichen wirkten wie typische Charaktere aus einem Horrorroman dieses Genres. Kaum Ecken, kaum Besonderheiten, wenig individuelle Tiefe. Dadurch entstand keine wirkliche emotionale Bindung. Wenn Figuren in Gefahr geraten, sollte man mitfiebern, welches Gefühl sich bei mir leider nicht eingestellt hatte. Die Atmosphäre hätte vieles auffangen können, doch auch hier blieb das Buch hinter meinen Erwartungen zurück. Wirklich düster oder schaurig wurde es selten. Die Bedrohung war zwar präsent, aber nie wirklich greifbar. Statt Gänsehaut entstand eher ein gleichmäßiges Grundrauschen. Mein größter Kritikpunkt ist jedoch die Auflösung. Sie bestätigte meinen frühen Verdacht und wirkte sehr standardisiert. Ein atemraubender Twist blieb aus. Es gab keinen Moment, der am Ende noch einmal alles auf den Kopf stellt. Stattdessen zog sich das Finale stellenweise unnötig in die Länge und wirkte abrupt abgeschlossen, als müsste man schnell noch zeigen, was in den darauffolgenden Tagen geschieht. Ehrlich gesagt war ich am Ende eher erleichtert, das Buch beendet zu haben. Abbrechen wollte ich es nicht, weil ich immer wieder hoffte, es käme noch eine überraschende Wendung. Das bedeutet jedoch nicht, dass der Roman grundsätzlich schlecht ist. Für Leserinnen und Leser, die neu im Horror- oder Thrillerbereich sind, kann die Geschichte durchaus spannend wirken. Der Einstieg ist zugänglich, die Handlung geradlinig und typische Horrorelemente sind vorhanden. Wer jedoch bereits viele Werke dieses Genres gelesen hat, wird vermutlich wenig Neues entdecken und das Buch eher als solides Mittelmaß einordnen. Fazit: Where He Can’t Find You ist für mich ein durchschnittlicher Horrorroman mit guten Ansätzen, aber zu wenig Spannung und zu viel Vorhersehbarkeit. Solide Unterhaltung ohne nachhaltigen Eindruck. Daher vergebe ich drei Sterne.
Ⓡⓔⓩⓔⓝⓢⓘⓞⓝ
Dieses Highlight habe ich zusammen mit @r.e.d.2 genossen😍 Es war mir wiedereinmal eine Freude😍 Ich liebe ja Darcy Coates' Bücher. Ihre Geistergeschichten sind immer genial und düster, doch dieses Buch ist mal etwas ganz anderes. "Where He Can't Find You" ist düsterer, härter und blutiger. Kurz gesagt: Genau mein Ding.😍😁 Kurz zur Geschichte: In Doubtful geht etwas um. Ist es ein Serienmörder oder ein Wesen? Es verschwinden Menschen und tauchen irgendwann wieder ermordet auf. Abby und ihre Freunde gehen dem Grauen auf den Grund. Eine Geschichte, die sich von den anderen Büchern unterscheidet, und genau das gefällt mir so an diesem Buch. Darcy Coates steht auch für diese Art von Büchern. Ein kleines bisschen mehr Härte tut aber auch jedem Buch gut.😅 Der Schreibstil ist wie immer flüssig und grandios. Man kann sich den Stitcher so perfekt vorstellen, genau wie seine "vernähten" Opfer. Die Kapitel haben dazu eine angenehme Länge und sind aus verschiedenen Perspektiven geschrieben. An Spannung mangelt es diesem Buch auch kein bisschen. Immer wieder sorgen kleine Spannungsspitzen für den nötigen Nervenkitzel. Dazu gibt der Horror-Thriller uns totale "Stranger Things"- und "ES"-Vibes. Unsere Hauptprotagonisten sind Jugendliche, die unterschiedlich sind, sich aber doch ergänzen. Eine Freundesgruppe, die dem Übernatürlichen auf die Schliche kommt. Ganz klar eine Leseempfehlung. 😁

Ein sehr guter Horror-Thriller!
»Jahreshighlight« habe ich bei diesem Buch wahrscheinlich öfter gehört als bei jedem anderen. Somit bin ich schon mit einer extrem hohen Erwartung gestartet. Es war mein erstes Buch von Darcy Coates, und dass sie viele großartige Geschichten geschrieben hat, verstärkte diese hohe Erwartungshaltung. Auch habe ich mehrfach den Vergleich mit Stranger Things oder gar Fear Street gehört. Für mich hat jedoch beides nicht gepasst, ich würde eher einen Vergleich mit Gänsehaut ziehen. Mir hat es an sich echt gut gefallen, besonders ab der Hälfte, als alles richtig ins Rollen kam. Ich fand die Freundschaft und den Zusammenhalt der Clique toll. Die Atmosphäre im Ort fand ich gut beschrieben und ich konnte mich richtig in das Leben dort hineinversetzen. Doch mir war es trotz der grausigen Beschreibungen und Szenen und teilweise unverhohlenen Brutalität irgendwie zu kindlich – und ich habe absolut nichts gegen Jugendromane. Doch Where He Can’t Find You ist ein Horrorroman für Erwachsene, weshalb es mich hier nicht ganz abgeholt hat. Auch hat es mir etwas an Erklärungen gefehlt, manches wirkte dadurch auf mich zu willkürlich und ab und an auch etwas unlogisch. Dadurch wurde es für mich zwar kein Highlight, aber es war trotzdem spannend und ich hatte Spaß beim Lesen. Ich kam auch wieder in einen richtig schönen Lesefluss und konnte das Buch stellenweise einfach verschlingen. Besonders der BuddyRead hat hier wieder sehr gepasst!
Erinnert teilweise an ES, tut dem Ganzen aber keinen Abbruch. Der Zusammenhalt der Clique hat mir sehr gut gefallen und alles rätselhafte rund um den Stitcher war sehr spannend und wirklich mal was anderes. Die Geschichte baut sich langsam auf und erhöht immer weiter das Spannungslevel bis zu einem sehr zufriedenstellendem Ende 👍
Die Geschichte hat eine düstere Grundstimmung und ein interessantes Setting, allerdings blieb der Gruselfaktor für mich deutlich hinter den Erwartungen zurück. Wirklich unheimlich wurde es leider kaum. Zudem wirkten einige Handlungsentscheidungen und Entwicklungen nicht ganz logisch, was die Geschichte für mich etwas abgeschwächt hat. Trotzdem ist das Buch gut geschrieben und bietet etwas Unterhaltung für zwischendurch. Kein echtes Highlight, aber dennoch ein solides Buch, vor allem für Leser, die Spannung ohne zu viel Horror mögen.
🧶✂️🔥Manchmal erwachsen die schlimmsten Dinge, die einem zustoßen, den kleinsten, scheinbar unwichtigsten Entscheidungen.🔥✂️🧶
Das war mein erstes Horror Buch und ich muss sagen, ich bin fix und fertig!🙈😂 Die düstere und angespannte Stimmung war allgegenwärtig. Man konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen. 📖⚡️ Es geht um die Stadt Doubtful, in der regelmäßig Menschen verschwinden. Die Leichen werden zerstückelt und komplett abstrakt wieder zusammen genäht, vom Stitcher.🧟♂️🧶 Es gibt daher gewisse Regeln an die sich die Menschen halten müssen um zu überlegen. Vor der Dämmerung muss man Zuhause sein, am besten nie alleine unterwegs sein und das Haus muss stets überall gut verschlossen sein.🏠🗝️🌙 An diese Regeln halten sich auch die 4 Freunde Abby, Riya, Connor und Rhys. Trotzdem wird eines Tages Abbys Schwester Hope entführt.👩🏼 Ab da beginnt die große Rettungsaktion und die Suche nach dem Stitcher und Hope.🚓 Dieser haust nämlich in den alten Mienenschächten unter der Stadt.🌃 Können die vier Freunde den Stitcher finden?Können sie Abbys Schwester retten? Und können sie das Rätsel der Stadt lösen und sie von ihrem Elend befreien? Die Charaktere in diesem Buch sind richtig klasse gemacht. Man schließt jeden der vier Freunde total ins Herz.❤️ Und man fiebert die ganze Zeit mit, bzw. fürchtet sich.😬 Es gibt so viele Fragen die man im Kopf hat und nach und nach wird alles aufgeklärt. Richtig gut gemacht.❤️ Ich bin absolut begeistert.❤️ Und wie einige schon gesagt haben, ja, es hat eindeutig ES Vibes, aber ich habe es geliebt.🥰 Mit 445 Seiten ist es schon was länger, aber ich fand nicht das es in die Länge gezogen ist. Die Spannung war von Anfang an da, wurde jedoch stetig mehr.⚡️ Ich würde nur nicht unbedingt raten es vorm Schlafen gehen zu lesen.🙈😂

Doubtful ist keine gewöhnliche Stadt. Seit 300 Jahren verschwinden dort regelmäßig Leute und werden dann als zusammengenähte Leichen wieder aufgefunden. Abby und ihre Freunde wollen einfach nur überleben und so schnell wie möglich aus der Stadt verschwinden. Doch trotz aller Regeln und Vorsichtsmaßnahmen wird die kleine Schwester von Abby entführt. Werden sie das grausame, 300 Jahre alte Geheimnis lüften können? Ich liebe die Bücher von Darcy Coates für ihren subtilen Horror und die schaurige Atmosphäre. Und auch dieses mal wurde ich nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist wie gewohnt sehr flüssig und die Kapitel relativ kurz. Man kommt sehr gut in die Geschichte rein, die in mehrere Teile unterteilt ist. Was mir besonders gefallen hat, waren die kurzen Comic-Fragmente zwischendurch. Diese passen zum Inhalt und sind qualitativ hochwertig. Die Geschichte wird aus der Perspektive der Teenager erzählt. Sie sind zwar jung, doch die Stadt und die Verluste haben sie in ihrem Verhalten deutlich erwachsener gemacht. Sie sind organisiert, harmonisch und kümmern sich rührend um einander. Es hat Spaß gemacht als Leser ein Teil ihrer Gruppe zu sein. Die Handlung erinnerte mich direkt an „Es“ oder „Stranger Things“, mit einer Prise „Keller“ von Laymon. Es hat eigentlich nur noch die 80er Musik im Hintergrund gefehlt. Auch dieses Mal war ich fasziniert von der Atmosphäre und der Welt die, die Autorin geschaffen hat. Die Gefahr lauert ständig hinter jeder Ecke. Und man weiß fast bis zum Ende nicht, was genau die Gefahr ist. Ist es ein Mensch? Ist es ein furchtbares Monster? Die Vorstellungskraft des Lesers liefert hier den wahren Horror. Dies wird durch die grauenhaft entstellten Leichen, mit der Zeit nur noch gesteigert. Das Buch ist auf jeden Fall für jeden Horror-Fan ein MUSS! Mehr muss ich dazu nicht sagen.
Kleinstadt, verstörender Mörder und mutige Teenies
Blutrote Fäden bringen den Tod In Doubtful ist nichts wie es sein sollte. Hier verschwinden oft Menschen und die Leute suchen nicht nach ihnen, nie. Stattdessen wartet man nur den nächsten Fund ab. Denn das nächste Werk des Stitchers taucht ohnehin auf. Nachts geht niemand raus, wenn es nicht unbedingt sein muss. Und schon garnicht allein! Daran halten sich auch Abby und ihre Freunde, und sie haben zusätzlich eigene Regeln zum Überleben aufgestellt. Und die funktionieren gut, bis Abbys kleine Schwester Hope entführt wird. Das die Jüngere einfach ein weiteres Opfer geworden ist, will sie auf keinen Fall akzeptieren. Keine weitere Leiche, die mit roten Fäden zusammengenäht wurde. Nur will ihr, abgesehen von ihren Freunden, niemand helfen. Denn man fordert den unheimlichen Mörder nicht heraus. Und so sucht Abby den Mann auf, den alle für den Killer halten. ⏰️🏘☠️🩸 Mein Fazit: Grandios! Ich konnte tatsächlich nicht aufhören zu lesen. Die Geschichte ist blutig, ja ,aber zugleich spannend, mutig und traurig. Ein tolles Werk und bisher sogar das Beste von Darcy Coates. Find ich jedenfalls. Absolute Horrorempfehlung. Uuund ich werde mir definitiv die Farbschnitt-Variante besorgen! 😁

Sehr Spannendes Buch sehr zu Empfehlen
Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich würde auch über Leichen gehen um meine Schwester wieder zu finden und den Mörder das Handwerk legen. Was die kleine Gruppe erlebt mit dem Monster ist ein Albtraum. Der sich immer wieder Leute schnappt und sie Als Reservelager nimmt um sich selber wieder zusammen zu flicken . Und somit eine ganze Stadt in Angst und Schrecken versetzt 😱😱😱😱
Passend zur dunkleren Jahreszeit habe ich mich diesmal für den neuen Horror-Thriller von Darcy Coates entschieden. Dies ist mein zweiter Thriller von der Autorin und hat mich wieder super unterhalten. Die dunkle, schaurige Atmosphäre zog sich durch das gesamte Buch wie ein roter Faden. 😅😅 Der kleine Vorstadt-Flair sowie die verlassene Mine haben super in die Geschichte gepasst. An einigen Stellen war es auch für mich gruselig. 😱 Der Zusammenhalt der Jugendlichen-Clique war wirklich bewundernswert und nicht selbstverständlich meiner Meinung nach. Der Schreibstil war wie gewohnt flüssig und machte es einfach durch die Seiten zu fliegen. Insgesamt ein fesselnder Horror-Thriller mit einigen gelungenen Schockmomenten!
„Bleib drinnen, sobald es dunkel wird…“
„Where He Can‘t Find You“ war mein erstes Buch von Darcy Coates, jedoch auf keinen Fall das Letzte. Ich habe es über die „Thrilling Halloween Box“ von der Bücherbüchse erhalten, hatte es allerdings schon länger auf meiner Wunschliste der Horror Romane. Die Autorin schreibt spannend und flüssig. Besonders ihre Art detaillierte Schauermomente zu beschreiben, konnte mich begeistern. Man spürt regelrecht die Gänsehaut beim Lesen. Das Buch hat mir vom Setting her Derry Vibes gegeben, sollte also Fans von „ES“ definitiv gefallen. Man ist schnell mittendrin und erfährt nach und nach mehr über die Geheimnisse der Kleinstadt Doubtful in Illinois. Denn hier verschwinden immer wieder Menschen. Wenn man die Leichen findet, sind die Körper zerstückelt und auf bizarre Weise wieder mit roten Fäden zusammengenäht… Ein nervenaufreibender Horror-Thriller mit fesselnder Geschichte, schaurig-schönem Setting und Gruselpotenzial. Einen halben Stern Abzug, weil für mich das schockende Etwas gefehlt hat. Vermutlich bin ich aber, durch das Schauen diverser Horrorfilme seit vielen Jahren, inzwischen einfach abgestumpft.

Was für ein Buch... Am Anfang dachte ich schon ui das wird wild. Es gab echt sehr viele Grusel Momente, Spannung war vorhanden und die Geschichte nahm echt Fahrt auf. Für jemanden wie mich der sich leicht im Dunkeln gruselt gab es durchaus manche Situationen wo sich einem die Härchen aufstellten 😅 Allerdings bin ich mit dem Ende absolut unzufrieden! Es gab keinerlei Aufklärung, keine Geschichte wie der Stitcher letztendlich dann gemacht wurde und auch warum waren die Tiere krank, warum spinnt die Elektronik? Es wurde das Ende leider einfach sehr schnell runtergespult und das ist sehr schade bei einem ansonsten sehr guten Buch.
Darcy Coates mal anders!
In Doubtful, einer kleinen Stadt, passiert es seit jeher, dass immer wieder Menschen verschwinden. Das führt so weit, dass die Einwohner des Städtchens Regeln aufgestellt haben, an die sie sich freiwillig halten, um nicht das nächste Opfer zu werden. Wenn die Leichen gefunden werden, sind sie auf grausame Weise zerstückelt und mit rotem Faden wieder zusammengenäht. Trotz all der Vorsicht passiert es, dass Abbys kleine Schwester Hope verschwindet. Abby läuft die Zeit davon, sie zu finden, bevor auch Hope dieses schreckliche Schicksal ereilt. Die Suche führt sie und ihre Freunde schließlich unter die Stadt. Besonders gefallen hat mir, wie unglaublich spannend die Geschichte aufgebaut ist. Man fühlt mit den Figuren mit und bangt um sie. Der Schreibstil ist, wie man es von Darcy Coates gewohnt ist: fesselnd, flüssig und dabei so bildhaft, dass man die düsteren Straßen und das Gefühl der Gefahr fast selbst spürt. Für mich hat dieses Buch genau den richtigen Mix aus Mystery und Horror. Auch eine gewisse Beklemmung, wie man sie schon aus ihrem Buch From Below – Die Toten warten kennt, war hier wieder zu finden. Ein absolutes Must-Read für alle, die düstere Spannung lieben. Ich bin gespannt, was die Autorin als Nächstes für uns bereithalten wird!
Nicht so schlecht 😉
War im Großen und Ganzen ein netter Horror-Thriller. Gegruselt habe ich mich nicht wirklich 😉, gut geschrieben ... ja, kurzatmig ... ja, Spannend... ja Die 4(5) Freunde die gegen das Böse kämpfen konnten nicht unterschiedlicher sein, sich aber immer zur Seite standen. Wie gesagt, ein unterhaltsames Buch.
Wieder einmal sehr gelungen
Hier kann ich schwer objektiv bleiben, da ich Darcy Coates einfach ungemein gern lese. Eine tolle Story die einem durchaus etwas an ES denken lässt. Nicht desto trotz hat mich das Buch wieder absolut gefesselt und mir eine beklemmende Stimmung gegeben. An manchen Passagen war es durchaus langatmig, aber für mich nicht langweilig. Der Schluss ging mir hier aber doch sehr schnell und irgendwie nicht 100% Zufriedenstellend. Ich liebsten trotzdem, jedes Buch aufs Neue was aus Ihrem Kopf entspringt!!
Where He Can't Find You ist ein fesselnder Horror-Thriller von Darcy Coates, der Leser in eine beunruhigende Welt voller Geheimnisse und Angst entführt. Die Geschichte dreht sich um die junge Abby Ward und ihre jüngere Schwester Hope, die in einer Stadt leben, die von dem mysteriösen "Stitcher" heimgesucht wird – einem Mörder, der seine Opfer zerstückelt und bizarr mit roten Fäden wieder zusammennäht. Die strikten Regeln, die Abby und Hope aufstellen, um sich zu schützen, zerbrechen, als Hope entführt wird. Die verzweifelte Jagd nach ihrer Schwester führt Abby tief in die alten Tunnel unter der Stadt, wo die Grenze zwischen menschlichem Täter und etwas Übernatürlichem verschwimmt. Coates erzeugt eine beklemmende Atmosphäre und hält die Spannung durch das rasante Tempo und die ständige Bedrohung hoch. Die Mischung aus einem klassischen Serienkiller-Plot und paranormalen Horrorelementen ist gut gelungen und sorgt für Gänsehaut. Besonders die düstere Kulisse der unterirdischen Stollen und das schreckliche Motiv des "Stitchers" bleiben im Gedächtnis. Wer atmosphärischen, düsteren Horror mit einer Prise Mystery sucht, wird hier definitiv auf seine Kosten kommen.
In Abbys Heimatstadt Doubtful verschwinden regelmäßig Menschen. Daher gibt es ein paar strenge Regeln an die sich die Bewohner halten. Sei nie allein unterwegs, verschließe/ verriegele Türen und Fenster gut, sei Zuhause sobald die Dämmerung einsetzt. Das Alles sollte davor bewahren, dass der Stitcher sein nächstes Opfer holt. Auch Hope, Abbys Schwester, kennt die Regeln, dennoch gerät sie in seine Fänge und wird entführt. Abby und ihre Freunde setzen Alles daran sie zu retten. Im Ort ist bekannt wer der Stitcher ist, aber warum ist er noch auf freiem Fuß, wenn es doch Jeder weiß? Oder steckt etwa mehr dahinter? Ich muss sagen, dass es wirklich spannend und absolut atmosphärisch in der Handlung zuging. Das Kleinstadtsetting passt wunderbar und dorthin passte einfach das Gesamtbild mit den Minen, den Geheimnissen, aber auch dem gewissen Zusammenhalt. Es ist halt echt krass wie erfolgreich der Täter ist. Wie lautlos er sich anschleicht. Das die Opfer keinen Alarm geben. Noch krasser ist allerdings, dass eine ganze Kleinstadt inklusive Polizei weiß, wer der Täter, aber dieser noch immer auf freiem Fuß ist. Die Sache mit den Fäden sorgt absolut für Gänsehaut, ebenso wie eigentlich die gesamte Grundstimmung in Doubtful. Das hat die Autorin wieder wahnsinnig gut hinbekommen. Einfach mega. Mit dem Verschwinden von Abbys Schwester merkt man erstmal wie großartig die Freunde um Abby sind. Allerdings hat man das vorher eigentlich auch schon bemerkt. Die Jackrabbits, wie sie sich selber nennen, sind füreinander da. Die Charaktere an sich sind sympathisch und ich war gern mit ihnen unterwegs. Auf die Hintergründe war ich ebenso gespannt wie die Clique. Fazit Es war spannend, hier und da gruselig, aber auch blutig. Für mich die perfekte Mischung in einem absolut gelungenen Setting. Wer sowas mag ist hier absolut richtig. Das Buch bringt gut Gänsehaut und sorgt für Herzklopfen. Von mir gibt es eine Empfehlung und 5 Sterne
Ich habe es ja schon einige Male mit Horror Büchern versucht, aber so richtig gegruselt habe ich mich bisher noch nie. So auch diesmal nicht. Aber - wie auch schon bei Annabelle - war ich ziemlich gebannt, denn Spannung kommt durchaus auf. Auch ziemlich lange am Stück, von daher finde ich dieses Buch schon ziemlich großartig. Es ist super einfach geschrieben und es kommen tolle Bilder auf. Mag ich. Interessante Charaktere und Handlungsabschnitte. Tolle Idee mit den eingebauten Comics. Kapitel auch angenehm kurz. Eigentlich 5 Sterne, aber tatsächlich fehlt mir der letzte Funke der totalen Begeisterung. Vielleicht auch, weil es am Ende eine doch recht typische Horrorstory ist. Also nix wirklich Neues. Macht aber nichts. Liest sich toll. Daher möchte ich es auf jeden Fall weiterempfehlen.
Highlight!
Wow, dass war richtig gut! Ich habe mich schon Wochen vorher sehr darauf gefreut und hatte Sorge das dadurch meine Erwartungen zu hoch wären. Aber dem war nicht so. Es ist anders als die anderen Darcy Coates Bücher, weil wir eben keine Spukhäuser haben. Die Geschichte war sehr rasant geschrieben, ich mochte die verschiedenen Sichtweisen der Protagonisten die wir bekommen haben sehr. Es war sehr atmosphärisch und auf verschiedenen Arten gruselig. Der besondere Reiz war, dass man bis zum Ende nicht wusste ob der Täter übernatürlicher Natur ist oder nicht. Das Ende war auch für mich sehr stimmig. Das Buch ist in Teile unterteilt, vor jedem Teil gibt es einmal eine Regel und eine Illustration im Comic Stil. Das fand ich auch sehr besonders. Eine große Leseempfehlung für Darcy Coates Fans und Horrorfans im Generellen.
Ich sag’s direkt: Das hier ist echter Horror. Kein gemütliches Gruselhaus, keine „ach wie spooky“-Vibes – sondern dieses kalte, kriechende Unbehagen, das sich langsam festsetzt und nicht mehr loslässt. 😬🔥
Darcy Coates zeigt hier ganz klar: 👉 keine netten Geister 👉 kein Trostpflaster 👉 das Übernatürliche ist böse, grausam und tödlich 🧵 Das Setting – verstörend gut Eine Kleinstadt, in der Menschen verschwinden. Wenn sie wiedergefunden werden, dann zerstückelt und mit roten Fäden zusammengenäht. 🩸🧵 Und es gibt Regeln. 📵 Technik fällt aus 🌒 Sonnenuntergang = niemand geht mehr raus 🐾 Tiere verhalten sich… falsch 🧶 Rote Fäden irgendwo? ➡️ LAUF! Das alles wirkt nicht zufällig, sondern wie ein Fluch, der über der Stadt liegt. Und genau dieses Gefühl – dass etwas Grundlegendes nicht stimmt – trägt die Geschichte von Anfang an. 😰 👥 Die Charaktere – Teenager, die man ernst nimmt Im Zentrum steht Abby Ward. Als ihre Schwester Hope verschwindet, akzeptiert Abby das Schweigen der Erwachsenen nicht. Gemeinsam mit ihren Freunden – Rhys, Connor, Riha – und später Jen, der Außenseiterin mit Rückgrat,entsteht eine Gruppe, die nicht heldenhaft perfekt ist, sondern menschlich, verängstigt und mutig zugleich. 💔🔥 Und genau das macht die Geschichte so intensiv: Sie handeln nicht, weil sie es können – sondern weil niemand sonst es tut. 🕳️ Der Horror – der Stitcher Ohne zu spoilern: Der sogenannte Stitcher ist weit mehr als ein Serienmörder. Hier trifft Body Horror auf düstere Mythologie, und je mehr man über dieses Wesen erfährt, desto klarer wird: Das hier ist kein Gegner, den man „einfach“ besiegt. 😖🖤 Die roten Fäden, die Minen unter der Stadt, die Zeichen vor den Entführungen – alles greift ineinander und verstärkt dieses Gefühl von unausweichlicher Bedrohung. 🔥 Spannung ohne Gnade Das Buch lebt von: ✔️ konstantem Nervenkitzel ✔️ wechselnden Perspektiven ✔️ einem Tempo, das keine echte Verschnaufpause lässt ✔️ der Frage: Wer ist als Nächstes dran? Ich war vielleicht nicht emotional zerstört – aber ich war durchgehend angespannt. Dieses Buch liest man nicht entspannt. Man hält die Luft an. 😮💨🔥 ⭐ Fazit Dieses Buch ist: 🖤 kompromissloser Horror 🧵 extrem atmosphärisch 😱 stellenweise richtig verstörend 📖 verdammt gut geschrieben 4,5 Sterne, weil: Es ist brutal, spannend und gruselig – aber kein emotionales Komplettabriss-Buch. Und trotzdem: Ich habe mich weggecreept. Ich habe mitgefiebert. Und ich war sehr froh, dieses Buch nicht als Film sehen zu müssen. 😅🔥 Darcy Coates kann Horror. Und dieses Buch ist der Beweis dafür. 🖤
Endlich mal wieder ein Buch, das ich richtig spannend und gruselig fand! Vor allem die Geschichte darüber, was der Stitcher wirklich ist, hat mir schon einen Schrecken eingejagt. Wirklich mal was Übernatürliches und keine rationale Erklärung für die Geschehnisse in der Stadt. Genau das, worauf ich gehofft hatte und ich wurde nicht enttäuscht!
Sehr gut aber bisschen unrealistisch
Ich fand die Idee der Geschichte sehr gut und die Umsetzung auch wirklich top das Buch hat mir sehr gut gefallen und ich habe es verschlungen aber ich fand es etwas unrealistisch ❗️möglicher Spoiler ❗️ Was mich auch gestört hat das dieser eine Polizist den Kindern dann Alles erzählt hat, was er halt denkt, was alles passiert und so bla bla bla was mich daran gestört hat, dass es genau eins zu eins so war, wie der Polizist es den Kindern erzählt hat und am Ende kein richtiger Plot mehr da war natürlich weiß krass aber ich fand es blöd, dass die Vermutung des Polizisten genau so auch passiert ist und kein krasser Plot mehr am Ende war , aber trotzdem sehr gut und hat eine dicke Empfehlung von mir😁🫶🏼
Spannend....
....wenn auch etwas vorhersehbar, zumindest das Ende. Grundsätzlich aber ein gutes Buch für trübes Wetter. Der Schreibstil ist flüssig und die Handlung eher einfach gehalten. So richtige Gruselstimmung wollte aber zumindest bei mir nicht aufkommen. Bin aber nicht abgeneigt noch weitere Bücher der Autorin zu lesen.
Spannend von Anfang bis Ende!
Wir begleiten eine Freundesgruppe von 4 Personen in ihrem Alltag in einer gruseligen Kleinstadt, in der ein Serienmörder ihr Unwesen treibt. Jeder scheint zu wissen, wer der Mörder ist, doch nie kann etwas bewiesen werden. So verschwinden seit Jahrzehnten immer wieder Einwohner, keiner ist bisher lebendig zurückgekehrt, sondern tot. Zerstückelt und grotesk zusammengeflickt mit roter Schnur. So verschwindet die Schwester unserer Protagonistin Abby & eine Suche wäre definitiv hoffnungslos… richtig? Wow! Ich fand dieses Buch unglaublich spannend und wollte es nicht aus den Händen legen. Beim Lesen hab ich Herzrasen bekommen und plötzlich war es auch in meinem zu Hause gruselig & ich war froh, dass alle Fenster geschlossen waren! 🙈 Absolut packender Thriller, den ich sehr gerne gelesen habe und definitiv weiter empfehlen würde!
Stephen King für Arme
❗❗❗Achtung, Spoiler! ❗❗❗ Den ganzen positiven bzw. begeisterten Rezensionen zu diesem Buch kann ich leider in keiner Weise zustimmen: hier wird eine Legende um einen mysteriösen Serientäter aufgebauscht, der wirklich erst kurz vor knapp enttarnt wird. Der Klappentext hat sehr viel mehr versprochen, als gehalten. Die Erwachsenen halten sich lieber zurück, um den "Stitcher" nicht unnötig zu provozieren. Letztlich gelingt es einer stereotypen Gruppe von Teenagern, dem Monster den Garaus zu machen — etwas, das Jahrzehnt um Jahrzehnt keinem noch so mutigen Menschen gelungen ist. Und das, obwohl die 5 Teenager nahezu pausenlos gefangen sind in Lethargie & Angst, fast schon depressiv, leicht manisch & definitiv jeder auf seine Art aus verschiedenen Gründen gestört. Vieles erinnert uns nicht grundlos an Stephen King's "Es", doch während dort das schleichende Grauen voller Raffinesse erzählt wird, bleiben hier Spannung & Nervenkitzel auf der Strecke. Vor allem mit den 5 Jugendlichen habe ich mich sehr schwer getan. Sie werden in klare Rollen unterteilt, die sie in ihrer Clique einnehmen, jeder kämpft so ein bisschen mit seinen Gefühlen, Ängsten & inneren Dämonen. Dennoch gelingt es der Autorin nicht, bei mir Sympathie, Mitgefühl oder Verständnis zu wecken, ganz im Gegenteil. Die teilweise sehr gestelzte Ausdrucksweise, mit der die Protagonisten miteinander sprechen, kaufe ich keinem Teenager ab. Zu guter Letzt weist die Geschichte, abgesehen von großer Spannungsarmut, auch viele Logiklöcher & unbeantwortete Fragen auf. Vieles, wie z. B. die Störung der elektrischen Geräte, wird von der Autorin lediglich benutzt, um ein bisschen für Gänsehaut zu sorgen. Die Antwort auf die tatsächliche Ursache bleibt die Autorin uns schuldig. Insgesamt kann ich den Hype um dieses Buch nicht nachvollziehen & würde es auch niemals weiterempfehlen.

Spannender Horror-Thriller 🕯️
Das dürfte mein allererster Horror-Thriller gewesen sein und was soll ich sagen: Ich fand ihn richtig gut. In der Geschichte handelt es sich um eine ehemalige Bergbaustadt in der Menschen nach und nach verschwinden. Vier Freunde wollen dies nicht ignorieren und versuchen immer wieder dahinter zu kommen, bis die Schwester eines der Freunde entführt wird und sie schnellstmöglich diese finden müssen. Diese Geschichte ist echt toll geschrieben. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und man kann dadurch auch gut nachvollziehen, warum jemand tickt, wie er tickt. Die Grundstimmung der Stadt und der Leute kommt gut rüber. Genauso wie die Spannung. An manchen Stellen konnte ich kaum das Buch aus der Hand legen. Ich muss sagen, dass diese Geschichte für mich auch das perfekte Ende hat. Ich finde, dass eigentlich alles geklärt wurde. Das war sicherlich nicht das letzte Buch, welches ich von der Autorin lesen werde.
Wer auf "Stranger Things" steht, wird dieses Buch mögen. Gruselig und unheimlich ist es zwar nicht, aber dafür spannend und atmosphärisch.
Story: Abby Ward lebt in einer Stadt, in der immer wieder Menschen verschwinden. Wenn man die Leichen findet, sind die Körper zerstückelt und auf bizarre Weise wieder zusammengenäht. Mit roten Fäden … Deshalb leben Abby und ihre jüngere Schwester Hope nach strengen Regeln, die sie schützen sollen – und dennoch passiert Hope wird entführt. Verzweifelt versucht Abby, sie zu finden. Und sie muss sich beeilen, bevor der Stitcher ihrer Schwester die Körperteile abtrennt. Ist der Mörder wirklich ein Mensch? Oder ist der Stitcher etwas Dunkleres, Übernatürliches? Die Spur führt hinab in die alten Stollen unter der Stadt.
Sowas hat man noch nie erlebt!
Einfach nur wow! Dieses Buch überschreitet Grenzen und das ist okay. Die Realität wird mit übernatürlichen Elementen so kombiniert, dass die Grenzen zwischen normal und nicht normal so verschwimmen, dass man als Leser nicht mehr weiß, was man jetzt glauben soll und was nicht. Die ersten 100 Seiten ziehen sich etwas, weil die Autorin dort sehr viel wert drauf gelegt hat, den Lesern die Legende des Stitchers näher zu bringen. Man erfährt, warum die Stadt so ist, wie sie ist, weshalb man Nachts nicht raus soll und weshalb die Technik, wie Autos, Handys etc unzuverlässig sein kann. Dadurch dass sie sich mit dem Beschreiben des Worldbuildings so viel Zeit lässt, taucht man hautnah in die Geschichte ein und fühlt sich, als wäre man selbst ein Teil der Jackrabbits und man kenne die Hauptcharaktere persönlich. (Das hat bei mir auch dazu geführt, dass mich der Stitcher sogar einmal bis in meine Träume verfolgt hat) Aber ab Seite 100 wird die Geschichte so unglaublich fesselnd, dass man das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen kann. Da geht die Action erst richtig los und es wird ultra spannend. Man fiebert bis zur letzten Seite mit und die Autorin schreckt nicht vor grausam gruseligen Beschreibungen bis ins Detail zurück. Alles in einem war es ein mega tolles, gruselig und spannedes Buch mit einem sehr flüssigen und fesselndem Schreibstil. Die Charaktere wurden liebevoll gestaltet, das Worldbuilding wurde super umgesetzt. Ich bin von der Übernatürlichkeit dieses Buches mega begeistert! Und kann es wirklich sehr weiterempfehlen.
Fäden so rot bringen den Tod... Was für ein Buch.... ich bin richtig geflasht. 'From Below ' war ja schon ein Highlight für mich und dieses ist definitiv auch eins. Darcy Coates verlässt hier wieder die Spukhäuser und wir betreten die Stadt Doubtful . Die Stadt ist von Verfall geprägt....einfach farblos. Die Bewohner strahlen Mut- und Hilflosigkeit aus und diese Resignation ist geradezu spürbar. Es wirkt als wäre die ganze Stadt erkrankt. Immer wieder verschwinden Menschen und tauchen später meist nicht im Ganzen wieder auf. Oft grotesk werden sie mit roten Fäden zusammengenäht und fehlende Gliedmaßen tauchen nicht wieder auf.Der Stitcher hat die Stadt fest im Griff. Die Jackrabbits ,eine Gruppe bestehend aus Abby, Riya , Rhys und Connor, haben Regeln verinnerlicht . Geh nie nach Anbruch der Dunkelheit raus , gehe nie alleine raus und halte dich von Charles Vickers fern. Alle sind überzeugt, dass er der Stitcher ist. Diese Gruppe hat einen starken Zusammenhalt, sie stehen füreinander ein und passen aufeinander auf. Dann wird die Schwester von Abby entführt und es steht alles auf dem Spiel... Was Darcy Coates hier geschaffen hat ist einfach grandios und mitreißend. Sie schafft es durch ihren unverwechselbaren Schreibstil den Leser regelrecht das Buch zu fühlen. Ich hatte stellenweise Gänsehaut und ein Kribbeln im Nacken und konnte die Gefühle der Charakter nachempfinden. Die einzelnen Charaktere sind so gut mit Leben gefüllt und selbst die Nebencharaktere sind greifbar. Charles Vickers kommt richtig unangenehm rüber und die Szenen mit Abby's Mutter sind richtig schaurig gruselig geschrieben . Sie schafft es wieder mich mit diesem atmosphärischen Schreibstil zu fesseln, als wäre man selber in Doubtful und möchte die Bewohner schütteln und wachrütteln und aus dieser fühlbaren Resignation herausholen . Absolute Leseempfehlung

Zu Beginn etwas langweilig für meinen Geschmack, aber die Geschichte wurde schnell spannender und ich habe sie einfach verschlungen! Die Story vom Stitcher hat es schon in sich, also vorher die Triggerwarnings beachten! Ansonsten eine gute Mischung aus Thriller und Horror Elementen. Erinnerte mich irgendwie etwas an „ES“, nur das hier der Killer kein Clown war. 🤗
Characteristics
15 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Abby Ward lebt in einer Stadt, in der immer wieder Menschen verschwinden. Wenn man die Leichen findet, sind die Körper zerstückelt und auf bizarre Weise wieder zusammengenäht. Mit roten Fäden …
Deshalb leben Abby und ihre jüngere Schwester Hope nach strengen Regeln, die sie schützen sollen – und dennoch passiert es: Hope wird entführt.
Verzweifelt versucht Abby, sie zu finden. Und sie muss sich beeilen, bevor der Stitcher ihrer Schwester die Körperteile abtrennt.
Ist der Mörder wirklich ein Mensch? Oder ist der Stitcher etwas Dunkleres, Übernatürliches?
Die Spur führt hinab in die alten Stollen unter der Stadt.
Ein Horror-Thriller der australischen Bestsellerautorin, der tatsächlich unter die Haut geht.
Die Fans von Darcy Coates lieben es, wenn beim Lesen die kalten Finger der Angst die Wirbelsäule hinaufkrabbeln.
Book Information
Author Description
Wer auch immer Darcy Coates ist, unter diesem Pseudonym hat sie bereits mehrere unheimliche Bestseller veröffentlicht. Angeblich lebt sie mit ihrer Familie und einigen Katzen an der australischen Zentralküste in einem Haus mit einem großen Kräutergarten und sie soll alte Wälder lieben, in denen die Bäume jeden, der zwischen sie tritt, in dunkle Schatten hüllen. Ihr liebt Geistergeschichten? Dann lest die Romane von Darcy Coates. Ihre Fans lieben es, wenn beim Lesen die kalten Finger der Angst die Wirbelsäule hinaufkrabbeln. Ihre Website: darcycoates.com
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𝒮𝒸𝒽𝒶𝒷ℯ𝓃, 𝒮𝒸𝒽𝒶𝒷ℯ𝓃, 𝒲𝓊𝓂𝓂ℯ𝓇𝓃.... ℐ𝒽𝓇ℯ ℱ𝒾𝓃ℊℯ𝓇𝓃𝒶̈ℊℯ𝓁 𝓌𝒶𝓇ℯ𝓃 𝓉𝒾ℯ𝒻 ℯ𝒾𝓃ℊℯ𝓇𝒾𝓈𝓈ℯ𝓃 𝓊𝓃𝒹 𝒷𝓁𝓊𝓉ℯ𝓉ℯ𝓃. 𝒥ℯ𝒹ℯ𝓈 ℳ𝒶𝓁 𝓌ℯ𝓃𝓃 𝓈𝒾ℯ 𝒹𝒾ℯ ℋ𝒶̈𝓃𝒹ℯ 𝒽ℴ𝒷, 𝒽𝒾𝓃𝓉ℯ𝓇𝓁𝒾ℯ𝓈𝓈 𝓈𝒾ℯ 𝒹𝓊̈𝓃𝓃ℯ 𝓇ℴ𝓉ℯ ℱ𝒶̈𝒹ℯ𝓃 𝒶𝓊𝒻 𝒹ℯ𝓂 𝒻𝓇ℯ𝒾ℊℯ𝓁ℯℊ𝓉ℯ𝓃 𝒫𝓊𝓉𝓏 .....
𝒲𝒽ℯ𝓇ℯ ℋℯ 𝒞𝒶𝓃'𝓉 𝒻𝒾𝓃𝒹 𝒴ℴ𝓊 "Fäden so rot Bringen den 𝒯𝒪𝒟" ein Thriller/Horror aus der Festa Verlags Reihe und der Autorin Darcy Coates. Ein absolutes Wow und obendrein ein neues Highlight für das Jahr 2026. Darcy Coates hat es wieder einmal geschafft, mich voll und ganz auf ihre Seite zu ziehen. In einem BuddyRead durfte ich mit @julien89 diese Oberkrassefenominale Geschichte erleben und auswerten, hier kommt meine persönliche Meinung dazu. Erst einmal, ein aussagekräftiges Cover und dazu passend diese Comics, die schon erahnen lassen, was einem in diesem Buch erwartet. Ich finde diese Geschichte wurde von allen die ich bisher gelesen habe getoppt 🤭 und die waren schon sehr gut. Die Atmosphäre, das Setting, dazu der passende Schreibstil, alles in einem sehr stimmig, düster, dunkel und Gänsehautreif. Die Elemente mit den roten Fäden, finde ich sehr interessant, aber auch im ersten Moment sehr verwirrend und genial. Ich finde auch, das die Autorin sich in dieser Geschichte mehr an Brutalität herangewagt hat und das ist ihr definitiv mehr als gelungen. Daher ein bombastisches Fazit meinerseits und eine klare und herausragende Leseempfehlung 🪡🩸

Der Stitcher-Man kommt.
Ja, das Ding im Buch heißt nur der Stitcher, aber die Geschichte hat mich an all die Horror-Filme erinnert, die eine unheimliche Entität im Filmtitel haben: The Bye Bye Man, The Slender Man, The Midnight Man. Und so schwach wie diese Horror-Filme leider sind, so schwach fand ich diesenPlot. Wo ich bei "From below" permanent einen erhöhten Puls hatte, weil mich die klaustrophobische Atmosphäre im Schiffswrack echt fertig gemacht hat, war ich hier stellenweise nur gelangweilt. Die Geschichte plätschert so dahin und sie besteht für mich aus zu wenig packenden Momenten. SPOILER ALERT Das Jugendliche gemeinsam gegen das Böse vorgehen, dass in ihrer Umgebung herrscht, ist erstmal nichts Neues und wurde schon oft erzählt. Ich finde es prinzipiell nicht schlimm, wenn Autoren/Autorinnen etwas Bekanntes nehmen und daraus ihre eigene Version stricken. Aber dann doch bitte mit mehr Ambitionen, als hier. Der Entstehungsmythos vom Stitcher ist eigentlich spannend und eine coole Idee, doch ich finde man erfährt darüber viel zu wenig. Es ist mir auch einfach unklar, warum nicht mehr Leute darüber Bescheid wissen und dementsprechend handeln oder z.B. wegziehen. Jemand hat dieses Buch mit "Es" verglichen. Doch bei Stephen Kings Meisterwerk geht die Geschichte viel mehr in die Tiefe und gibt mehr Preis. Des weiteren kommt Es nur alle 30 Jahre an die Oberfläche um zu fressen, so dass die Menschen nicht ständig in Furcht leben müssen und nur die Kinder können Es sehen. Der Stitcher hingegen ist permanent da, mal mehr oder weniger heftig, er kommt in Wellen und tötet jeden, ganz egal. Und doch flüchten die Menschen nicht und ergeben sich einfach in ihr Schicksal. Die Rolle der Polizei ist mir auch nicht klar. Anscheinend wissen die ja Bescheid, vertuschen nur alles. Das einzige, was sie unternehmen ist die Tunnel zu verschließen. Doch das bringt ja gar nichts, also was soll das??? Wer zu viele Fragen stellt wird entlassen und das war im Grunde nur einer, alle anderen haben das brutale Morden des Stitcher akzeptiert??? Kapier ich nicht. Und nach all den Jahren, in denen der Stitcher mordet und nur wenige versucht haben sich ihm zu stellen kommen ein paar Kids daher und lösen das Problem mit Feuer? WTF, ist das niemand vorher in den Sinn gekommen oder was?!? Das war mir zu einfach. Und noch mal muss ich die Frage stellen, warum die Menschen in dem Ort wohnen bleiben? Warum außerhalb keiner von dem Stitcher zu wissen scheint? Warum wird nicht das verdammte Militär gerufen, um die Tunnel zu zerstören? Warum fällt der hiesigen Polizeibehörde oder dem FBI nicht die horrende Sterberate auf? WARUM? WARUM? WARUM? Bei Es können sich die Menschen nicht mehr daran erinnern, wenn sie wegziehen, hier fehlen mir etliche Erklärungen. Alles in allem bin ich zum ersten Mal so richtig enttäuscht von Darcy Coates. Ich hoffe, dass nächste Buch gefällt mir wieder besser.
Leider für mich nicht gruselig und Ende zu fröhlich
„Where He Can’t Find Me“ war mein erstes Buch von Darcy Coates – und gleichzeitig auch mein erstes Horrorbuch überhaupt. Leider hat es mich nicht ganz überzeugen können. Der Einstieg fiel mir überraschend schwer. Ich hatte große Probleme, in die Geschichte hineinzufinden, was vor allem am Schreibstil lag. Einige Formulierungen wirkten auf mich holprig, teilweise waren auch kleinere Fehler im Text, was den Lesefluss zusätzlich gestört hat. Ehrlich gesagt war ich kurz davor, das Buch abzubrechen. Ich habe dann aber weitergelesen – in der Hoffnung, dass es noch spannender wird. Mit der Zeit wurde es zwar etwas leichter zu lesen, wirklich gepackt hat mich die Geschichte aber nicht. Möglicherweise liegt das auch daran, dass ich schon viele Horrorfilme gesehen habe und dadurch etwas abgestumpft bin. Einige Elemente kamen mir bekannt vor und konnten mich deshalb nicht mehr wirklich schocken. Ein weiterer Punkt war für mich die Atmosphäre: Die Hauptfiguren sind Kinder, was für mich persönlich weniger „horrormäßig“ gewirkt hat. Auch Szenen wie Kinder, die durch die Straßen radeln, haben bei mir nicht das gewünschte Grusel-Feeling ausgelöst – selbst dann nicht, als ich bewusst nachts und im Dunkeln gelesen habe. Es gab zwar eine Szene, die bei mir tatsächlich Beklemmung ausgelöst hat – vor allem, weil ich selbst klaustrophobisch bin. Diese Wirkung war aber eher meiner persönlichen Angst geschuldet und leider nur von kurzer Dauer. Die Charaktere waren insgesamt in Ordnung, konnten mich aber emotional nicht wirklich mitreißen. Das Ende war mir persönlich zu positiv – ich hätte mir hier etwas Düstereres gewünscht, das besser zum Genre passt. Insgesamt war das Buch für mich „okay“. Ich konnte es zu Ende lesen, und es gab auch einzelne Momente, die durchaus spannend waren. Trotzdem hat es mich nicht nachhaltig beeindruckt. Ich vergebe 3 von 5 Sternen, da es solide war, mich aber weder wirklich gefesselt noch gegruselt hat. Ein weiteres Horrorbuch würde ich auf jeden Fall noch ausprobieren – vermutlich aber von einer anderen Autorin oder einem anderen Autor.
Meine Nerven!!
Am Anfang dachte ich es wird ein ziemlich langweiliges Buch. Fast hätte ich es abgebrochen. Aber dann nimmt es so richtig Fahrt auf. Die Hauptcharaktere waren mir alle gleich sympathisch. Das Buch lässt sich flüssig lesen und ab der Mitte haben sich bei mir meine Nerven bemerkbar gemacht da ich richtig mitgefiebert habe. Es wurde richtig spannend! Bleibt also dran es lohnt sich!!
Gehe niemals im dunkeln raus. 👻 Spooky Season 👻
In der kleinen Stadt Doubtful verschwinden immer wieder Menschen – und wenn sie zurückkehren, sind sie grausam verändert. Abby und ihre Schwester Hope haben gelernt, sich an bestimmte Regeln zu halten, um sicher zu bleiben. Doch als Hope eines Tages verschwindet, bleibt Abby keine Wahl: Sie muss sich dem Dunkel stellen, das unter der Stadt lauert. Where He Can’t Find You war von Anfang bis Ende spannend und voller düsterer Atmosphäre. Darcy Coates schafft es, eine beklemmende Stimmung aufzubauen, die einen richtig mitzieht. Besonders die Beziehung zwischen Abby und ihrer kleinen Schwester Hope fand ich sehr gelungen – man fiebert richtig mit, dass sie es schaffen, dem Grauen zu entkommen. Einen Punkt Abzug gibt’s von mir, weil mich die Handlung etwas zu sehr an „Es“ von Stephen King erinnert hat. Trotzdem war das Buch nie langweilig, sondern wirklich nervenaufreibend und mitreißend geschrieben. Die Freundschaft in der Gruppe ist bemerkenswert und ich habe wirklich die ganze Zeit total mitgefiebert. Ein großartiger Horror-Thriller mit übernatürlichen Elementen, starkem Spannungsbogen und Figuren, die einem ans Herz wachsen – perfekt für alle, die Gänsehaut lieben!
Nicht das letzte Buch von ihr! 🪡🧵
Es war mein erstes Buch von ihr und ganz sicher nicht mein letzztes. Der Einstieg ist mir richtig leicht gefallen und ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl überfordert zu sein. Die Charaktere werden nach und nach vorgestellt, was ich sehr angenehm fand, weil man so in Ruhe in die Geschichte hineinfinden konnte. Besonders mochte ich die Dynamik der Gruppe. Durch die Fahrräder und diese Clique hatte das Ganze für mich leichte Stranger Things Vibes, was mir direkt ein bekanntes Gefühl gegeben hat. Auch die Bedrohung im Hintergrund hat mir wirklich gut gefallen. Ohne zu spoilern, aber der „Stitcher“ hatte definitiv etwas „Neues“. Auch die Gestaltung des Buches ist mir sehr positiv aufgefallen. Die Kapitellängen waren angenehm, die zusätzlichen Einblicke aus verschiedenen Perspektiven haben das Ganze aufgelockert und die Bilder am Ende bestimmter Abschnitte waren ein schönes Extra, das das Leseerlebnis nochmal besonderer gemacht hat. Einziger kleiner Kritikpunkt ist für mich das Ende. Da hat mir irgendwie das gewisse Etwas gefehlt, damit es für mich ein echtes Highlight wird. Trotzdem würde ich das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen.
Stranger Things Vibe
Ich habe das erste Buch in diesem Genre nun beendet und auch das erste Werk von Darcy Coates. Ich muss sagen es hat mich sehr unterhalten und ich hab es durch die Spannung rasch durchgelesen. Es hat Stranger Things Vibes. Eine Gruppe von Jugendlichen die sich dem Bösen stellen. Da es mit "Horror" betitelt wurde, war ich zuerst etwas vorsichtig. Fand es aber super zu Lesen und gar nicht zu heftig. Empfehlung für alle die sich auf das Horror einlassen möchten und nicht gleich zu heftig eintauchen möchten.
Mehr Standard als Schockmoment
Mit Where He Can’t Find You legt Darcy Coates einen Horrorroman vor, der zunächst ein spannendes Konzept verspricht. Eine Gruppe von Teenagern wird mit einer unheimlichen Bedrohung konfrontiert, die sich langsam in ihr Leben schleicht und es zunehmend bestimmt. Der Ansatz weckt Erwartungen an Nervenkitzel und eine düstere Atmosphäre, doch die Umsetzung konnte mich nur teilweise überzeugen. Die Geschichte beginnt solide, aber echte Spannung wollte sich bei mir kaum einstellen. Stattdessen zog sich die Handlung immer wieder in die Länge. Bereits nach etwa einem Viertel des Buches hatte ich eine recht klare Vorstellung davon, wohin alles führen würde. Dieses Gefühl begleitete mich bis zum Ende. Überraschungen blieben aus und viele Entwicklungen wirkten vorhersehbar. Hinzu kam, dass sich vieles sehr vertraut anfühlte. Mehrfach hatte ich beim Lesen das Gefühl, ähnliche Konstellationen schon einmal erlebt zu haben. Stellenweise erinnerte mich das Ganze stark an Stranger Things oder an Es, allerdings ohne deren Intensität oder atmosphärische Wucht. Es fehlte das gewisse Etwas, welches die Geschichte wirklich einzigartig gemacht hätte. Auch die Figuren blieben für mich eher blass. Die Jugendlichen wirkten wie typische Charaktere aus einem Horrorroman dieses Genres. Kaum Ecken, kaum Besonderheiten, wenig individuelle Tiefe. Dadurch entstand keine wirkliche emotionale Bindung. Wenn Figuren in Gefahr geraten, sollte man mitfiebern, welches Gefühl sich bei mir leider nicht eingestellt hatte. Die Atmosphäre hätte vieles auffangen können, doch auch hier blieb das Buch hinter meinen Erwartungen zurück. Wirklich düster oder schaurig wurde es selten. Die Bedrohung war zwar präsent, aber nie wirklich greifbar. Statt Gänsehaut entstand eher ein gleichmäßiges Grundrauschen. Mein größter Kritikpunkt ist jedoch die Auflösung. Sie bestätigte meinen frühen Verdacht und wirkte sehr standardisiert. Ein atemraubender Twist blieb aus. Es gab keinen Moment, der am Ende noch einmal alles auf den Kopf stellt. Stattdessen zog sich das Finale stellenweise unnötig in die Länge und wirkte abrupt abgeschlossen, als müsste man schnell noch zeigen, was in den darauffolgenden Tagen geschieht. Ehrlich gesagt war ich am Ende eher erleichtert, das Buch beendet zu haben. Abbrechen wollte ich es nicht, weil ich immer wieder hoffte, es käme noch eine überraschende Wendung. Das bedeutet jedoch nicht, dass der Roman grundsätzlich schlecht ist. Für Leserinnen und Leser, die neu im Horror- oder Thrillerbereich sind, kann die Geschichte durchaus spannend wirken. Der Einstieg ist zugänglich, die Handlung geradlinig und typische Horrorelemente sind vorhanden. Wer jedoch bereits viele Werke dieses Genres gelesen hat, wird vermutlich wenig Neues entdecken und das Buch eher als solides Mittelmaß einordnen. Fazit: Where He Can’t Find You ist für mich ein durchschnittlicher Horrorroman mit guten Ansätzen, aber zu wenig Spannung und zu viel Vorhersehbarkeit. Solide Unterhaltung ohne nachhaltigen Eindruck. Daher vergebe ich drei Sterne.
Ⓡⓔⓩⓔⓝⓢⓘⓞⓝ
Dieses Highlight habe ich zusammen mit @r.e.d.2 genossen😍 Es war mir wiedereinmal eine Freude😍 Ich liebe ja Darcy Coates' Bücher. Ihre Geistergeschichten sind immer genial und düster, doch dieses Buch ist mal etwas ganz anderes. "Where He Can't Find You" ist düsterer, härter und blutiger. Kurz gesagt: Genau mein Ding.😍😁 Kurz zur Geschichte: In Doubtful geht etwas um. Ist es ein Serienmörder oder ein Wesen? Es verschwinden Menschen und tauchen irgendwann wieder ermordet auf. Abby und ihre Freunde gehen dem Grauen auf den Grund. Eine Geschichte, die sich von den anderen Büchern unterscheidet, und genau das gefällt mir so an diesem Buch. Darcy Coates steht auch für diese Art von Büchern. Ein kleines bisschen mehr Härte tut aber auch jedem Buch gut.😅 Der Schreibstil ist wie immer flüssig und grandios. Man kann sich den Stitcher so perfekt vorstellen, genau wie seine "vernähten" Opfer. Die Kapitel haben dazu eine angenehme Länge und sind aus verschiedenen Perspektiven geschrieben. An Spannung mangelt es diesem Buch auch kein bisschen. Immer wieder sorgen kleine Spannungsspitzen für den nötigen Nervenkitzel. Dazu gibt der Horror-Thriller uns totale "Stranger Things"- und "ES"-Vibes. Unsere Hauptprotagonisten sind Jugendliche, die unterschiedlich sind, sich aber doch ergänzen. Eine Freundesgruppe, die dem Übernatürlichen auf die Schliche kommt. Ganz klar eine Leseempfehlung. 😁

Ein sehr guter Horror-Thriller!
»Jahreshighlight« habe ich bei diesem Buch wahrscheinlich öfter gehört als bei jedem anderen. Somit bin ich schon mit einer extrem hohen Erwartung gestartet. Es war mein erstes Buch von Darcy Coates, und dass sie viele großartige Geschichten geschrieben hat, verstärkte diese hohe Erwartungshaltung. Auch habe ich mehrfach den Vergleich mit Stranger Things oder gar Fear Street gehört. Für mich hat jedoch beides nicht gepasst, ich würde eher einen Vergleich mit Gänsehaut ziehen. Mir hat es an sich echt gut gefallen, besonders ab der Hälfte, als alles richtig ins Rollen kam. Ich fand die Freundschaft und den Zusammenhalt der Clique toll. Die Atmosphäre im Ort fand ich gut beschrieben und ich konnte mich richtig in das Leben dort hineinversetzen. Doch mir war es trotz der grausigen Beschreibungen und Szenen und teilweise unverhohlenen Brutalität irgendwie zu kindlich – und ich habe absolut nichts gegen Jugendromane. Doch Where He Can’t Find You ist ein Horrorroman für Erwachsene, weshalb es mich hier nicht ganz abgeholt hat. Auch hat es mir etwas an Erklärungen gefehlt, manches wirkte dadurch auf mich zu willkürlich und ab und an auch etwas unlogisch. Dadurch wurde es für mich zwar kein Highlight, aber es war trotzdem spannend und ich hatte Spaß beim Lesen. Ich kam auch wieder in einen richtig schönen Lesefluss und konnte das Buch stellenweise einfach verschlingen. Besonders der BuddyRead hat hier wieder sehr gepasst!
Erinnert teilweise an ES, tut dem Ganzen aber keinen Abbruch. Der Zusammenhalt der Clique hat mir sehr gut gefallen und alles rätselhafte rund um den Stitcher war sehr spannend und wirklich mal was anderes. Die Geschichte baut sich langsam auf und erhöht immer weiter das Spannungslevel bis zu einem sehr zufriedenstellendem Ende 👍
Die Geschichte hat eine düstere Grundstimmung und ein interessantes Setting, allerdings blieb der Gruselfaktor für mich deutlich hinter den Erwartungen zurück. Wirklich unheimlich wurde es leider kaum. Zudem wirkten einige Handlungsentscheidungen und Entwicklungen nicht ganz logisch, was die Geschichte für mich etwas abgeschwächt hat. Trotzdem ist das Buch gut geschrieben und bietet etwas Unterhaltung für zwischendurch. Kein echtes Highlight, aber dennoch ein solides Buch, vor allem für Leser, die Spannung ohne zu viel Horror mögen.
🧶✂️🔥Manchmal erwachsen die schlimmsten Dinge, die einem zustoßen, den kleinsten, scheinbar unwichtigsten Entscheidungen.🔥✂️🧶
Das war mein erstes Horror Buch und ich muss sagen, ich bin fix und fertig!🙈😂 Die düstere und angespannte Stimmung war allgegenwärtig. Man konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen. 📖⚡️ Es geht um die Stadt Doubtful, in der regelmäßig Menschen verschwinden. Die Leichen werden zerstückelt und komplett abstrakt wieder zusammen genäht, vom Stitcher.🧟♂️🧶 Es gibt daher gewisse Regeln an die sich die Menschen halten müssen um zu überlegen. Vor der Dämmerung muss man Zuhause sein, am besten nie alleine unterwegs sein und das Haus muss stets überall gut verschlossen sein.🏠🗝️🌙 An diese Regeln halten sich auch die 4 Freunde Abby, Riya, Connor und Rhys. Trotzdem wird eines Tages Abbys Schwester Hope entführt.👩🏼 Ab da beginnt die große Rettungsaktion und die Suche nach dem Stitcher und Hope.🚓 Dieser haust nämlich in den alten Mienenschächten unter der Stadt.🌃 Können die vier Freunde den Stitcher finden?Können sie Abbys Schwester retten? Und können sie das Rätsel der Stadt lösen und sie von ihrem Elend befreien? Die Charaktere in diesem Buch sind richtig klasse gemacht. Man schließt jeden der vier Freunde total ins Herz.❤️ Und man fiebert die ganze Zeit mit, bzw. fürchtet sich.😬 Es gibt so viele Fragen die man im Kopf hat und nach und nach wird alles aufgeklärt. Richtig gut gemacht.❤️ Ich bin absolut begeistert.❤️ Und wie einige schon gesagt haben, ja, es hat eindeutig ES Vibes, aber ich habe es geliebt.🥰 Mit 445 Seiten ist es schon was länger, aber ich fand nicht das es in die Länge gezogen ist. Die Spannung war von Anfang an da, wurde jedoch stetig mehr.⚡️ Ich würde nur nicht unbedingt raten es vorm Schlafen gehen zu lesen.🙈😂

Doubtful ist keine gewöhnliche Stadt. Seit 300 Jahren verschwinden dort regelmäßig Leute und werden dann als zusammengenähte Leichen wieder aufgefunden. Abby und ihre Freunde wollen einfach nur überleben und so schnell wie möglich aus der Stadt verschwinden. Doch trotz aller Regeln und Vorsichtsmaßnahmen wird die kleine Schwester von Abby entführt. Werden sie das grausame, 300 Jahre alte Geheimnis lüften können? Ich liebe die Bücher von Darcy Coates für ihren subtilen Horror und die schaurige Atmosphäre. Und auch dieses mal wurde ich nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist wie gewohnt sehr flüssig und die Kapitel relativ kurz. Man kommt sehr gut in die Geschichte rein, die in mehrere Teile unterteilt ist. Was mir besonders gefallen hat, waren die kurzen Comic-Fragmente zwischendurch. Diese passen zum Inhalt und sind qualitativ hochwertig. Die Geschichte wird aus der Perspektive der Teenager erzählt. Sie sind zwar jung, doch die Stadt und die Verluste haben sie in ihrem Verhalten deutlich erwachsener gemacht. Sie sind organisiert, harmonisch und kümmern sich rührend um einander. Es hat Spaß gemacht als Leser ein Teil ihrer Gruppe zu sein. Die Handlung erinnerte mich direkt an „Es“ oder „Stranger Things“, mit einer Prise „Keller“ von Laymon. Es hat eigentlich nur noch die 80er Musik im Hintergrund gefehlt. Auch dieses Mal war ich fasziniert von der Atmosphäre und der Welt die, die Autorin geschaffen hat. Die Gefahr lauert ständig hinter jeder Ecke. Und man weiß fast bis zum Ende nicht, was genau die Gefahr ist. Ist es ein Mensch? Ist es ein furchtbares Monster? Die Vorstellungskraft des Lesers liefert hier den wahren Horror. Dies wird durch die grauenhaft entstellten Leichen, mit der Zeit nur noch gesteigert. Das Buch ist auf jeden Fall für jeden Horror-Fan ein MUSS! Mehr muss ich dazu nicht sagen.
Kleinstadt, verstörender Mörder und mutige Teenies
Blutrote Fäden bringen den Tod In Doubtful ist nichts wie es sein sollte. Hier verschwinden oft Menschen und die Leute suchen nicht nach ihnen, nie. Stattdessen wartet man nur den nächsten Fund ab. Denn das nächste Werk des Stitchers taucht ohnehin auf. Nachts geht niemand raus, wenn es nicht unbedingt sein muss. Und schon garnicht allein! Daran halten sich auch Abby und ihre Freunde, und sie haben zusätzlich eigene Regeln zum Überleben aufgestellt. Und die funktionieren gut, bis Abbys kleine Schwester Hope entführt wird. Das die Jüngere einfach ein weiteres Opfer geworden ist, will sie auf keinen Fall akzeptieren. Keine weitere Leiche, die mit roten Fäden zusammengenäht wurde. Nur will ihr, abgesehen von ihren Freunden, niemand helfen. Denn man fordert den unheimlichen Mörder nicht heraus. Und so sucht Abby den Mann auf, den alle für den Killer halten. ⏰️🏘☠️🩸 Mein Fazit: Grandios! Ich konnte tatsächlich nicht aufhören zu lesen. Die Geschichte ist blutig, ja ,aber zugleich spannend, mutig und traurig. Ein tolles Werk und bisher sogar das Beste von Darcy Coates. Find ich jedenfalls. Absolute Horrorempfehlung. Uuund ich werde mir definitiv die Farbschnitt-Variante besorgen! 😁

Sehr Spannendes Buch sehr zu Empfehlen
Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich würde auch über Leichen gehen um meine Schwester wieder zu finden und den Mörder das Handwerk legen. Was die kleine Gruppe erlebt mit dem Monster ist ein Albtraum. Der sich immer wieder Leute schnappt und sie Als Reservelager nimmt um sich selber wieder zusammen zu flicken . Und somit eine ganze Stadt in Angst und Schrecken versetzt 😱😱😱😱
Passend zur dunkleren Jahreszeit habe ich mich diesmal für den neuen Horror-Thriller von Darcy Coates entschieden. Dies ist mein zweiter Thriller von der Autorin und hat mich wieder super unterhalten. Die dunkle, schaurige Atmosphäre zog sich durch das gesamte Buch wie ein roter Faden. 😅😅 Der kleine Vorstadt-Flair sowie die verlassene Mine haben super in die Geschichte gepasst. An einigen Stellen war es auch für mich gruselig. 😱 Der Zusammenhalt der Jugendlichen-Clique war wirklich bewundernswert und nicht selbstverständlich meiner Meinung nach. Der Schreibstil war wie gewohnt flüssig und machte es einfach durch die Seiten zu fliegen. Insgesamt ein fesselnder Horror-Thriller mit einigen gelungenen Schockmomenten!
„Bleib drinnen, sobald es dunkel wird…“
„Where He Can‘t Find You“ war mein erstes Buch von Darcy Coates, jedoch auf keinen Fall das Letzte. Ich habe es über die „Thrilling Halloween Box“ von der Bücherbüchse erhalten, hatte es allerdings schon länger auf meiner Wunschliste der Horror Romane. Die Autorin schreibt spannend und flüssig. Besonders ihre Art detaillierte Schauermomente zu beschreiben, konnte mich begeistern. Man spürt regelrecht die Gänsehaut beim Lesen. Das Buch hat mir vom Setting her Derry Vibes gegeben, sollte also Fans von „ES“ definitiv gefallen. Man ist schnell mittendrin und erfährt nach und nach mehr über die Geheimnisse der Kleinstadt Doubtful in Illinois. Denn hier verschwinden immer wieder Menschen. Wenn man die Leichen findet, sind die Körper zerstückelt und auf bizarre Weise wieder mit roten Fäden zusammengenäht… Ein nervenaufreibender Horror-Thriller mit fesselnder Geschichte, schaurig-schönem Setting und Gruselpotenzial. Einen halben Stern Abzug, weil für mich das schockende Etwas gefehlt hat. Vermutlich bin ich aber, durch das Schauen diverser Horrorfilme seit vielen Jahren, inzwischen einfach abgestumpft.

Was für ein Buch... Am Anfang dachte ich schon ui das wird wild. Es gab echt sehr viele Grusel Momente, Spannung war vorhanden und die Geschichte nahm echt Fahrt auf. Für jemanden wie mich der sich leicht im Dunkeln gruselt gab es durchaus manche Situationen wo sich einem die Härchen aufstellten 😅 Allerdings bin ich mit dem Ende absolut unzufrieden! Es gab keinerlei Aufklärung, keine Geschichte wie der Stitcher letztendlich dann gemacht wurde und auch warum waren die Tiere krank, warum spinnt die Elektronik? Es wurde das Ende leider einfach sehr schnell runtergespult und das ist sehr schade bei einem ansonsten sehr guten Buch.
Darcy Coates mal anders!
In Doubtful, einer kleinen Stadt, passiert es seit jeher, dass immer wieder Menschen verschwinden. Das führt so weit, dass die Einwohner des Städtchens Regeln aufgestellt haben, an die sie sich freiwillig halten, um nicht das nächste Opfer zu werden. Wenn die Leichen gefunden werden, sind sie auf grausame Weise zerstückelt und mit rotem Faden wieder zusammengenäht. Trotz all der Vorsicht passiert es, dass Abbys kleine Schwester Hope verschwindet. Abby läuft die Zeit davon, sie zu finden, bevor auch Hope dieses schreckliche Schicksal ereilt. Die Suche führt sie und ihre Freunde schließlich unter die Stadt. Besonders gefallen hat mir, wie unglaublich spannend die Geschichte aufgebaut ist. Man fühlt mit den Figuren mit und bangt um sie. Der Schreibstil ist, wie man es von Darcy Coates gewohnt ist: fesselnd, flüssig und dabei so bildhaft, dass man die düsteren Straßen und das Gefühl der Gefahr fast selbst spürt. Für mich hat dieses Buch genau den richtigen Mix aus Mystery und Horror. Auch eine gewisse Beklemmung, wie man sie schon aus ihrem Buch From Below – Die Toten warten kennt, war hier wieder zu finden. Ein absolutes Must-Read für alle, die düstere Spannung lieben. Ich bin gespannt, was die Autorin als Nächstes für uns bereithalten wird!
Nicht so schlecht 😉
War im Großen und Ganzen ein netter Horror-Thriller. Gegruselt habe ich mich nicht wirklich 😉, gut geschrieben ... ja, kurzatmig ... ja, Spannend... ja Die 4(5) Freunde die gegen das Böse kämpfen konnten nicht unterschiedlicher sein, sich aber immer zur Seite standen. Wie gesagt, ein unterhaltsames Buch.
Wieder einmal sehr gelungen
Hier kann ich schwer objektiv bleiben, da ich Darcy Coates einfach ungemein gern lese. Eine tolle Story die einem durchaus etwas an ES denken lässt. Nicht desto trotz hat mich das Buch wieder absolut gefesselt und mir eine beklemmende Stimmung gegeben. An manchen Passagen war es durchaus langatmig, aber für mich nicht langweilig. Der Schluss ging mir hier aber doch sehr schnell und irgendwie nicht 100% Zufriedenstellend. Ich liebsten trotzdem, jedes Buch aufs Neue was aus Ihrem Kopf entspringt!!
Where He Can't Find You ist ein fesselnder Horror-Thriller von Darcy Coates, der Leser in eine beunruhigende Welt voller Geheimnisse und Angst entführt. Die Geschichte dreht sich um die junge Abby Ward und ihre jüngere Schwester Hope, die in einer Stadt leben, die von dem mysteriösen "Stitcher" heimgesucht wird – einem Mörder, der seine Opfer zerstückelt und bizarr mit roten Fäden wieder zusammennäht. Die strikten Regeln, die Abby und Hope aufstellen, um sich zu schützen, zerbrechen, als Hope entführt wird. Die verzweifelte Jagd nach ihrer Schwester führt Abby tief in die alten Tunnel unter der Stadt, wo die Grenze zwischen menschlichem Täter und etwas Übernatürlichem verschwimmt. Coates erzeugt eine beklemmende Atmosphäre und hält die Spannung durch das rasante Tempo und die ständige Bedrohung hoch. Die Mischung aus einem klassischen Serienkiller-Plot und paranormalen Horrorelementen ist gut gelungen und sorgt für Gänsehaut. Besonders die düstere Kulisse der unterirdischen Stollen und das schreckliche Motiv des "Stitchers" bleiben im Gedächtnis. Wer atmosphärischen, düsteren Horror mit einer Prise Mystery sucht, wird hier definitiv auf seine Kosten kommen.
In Abbys Heimatstadt Doubtful verschwinden regelmäßig Menschen. Daher gibt es ein paar strenge Regeln an die sich die Bewohner halten. Sei nie allein unterwegs, verschließe/ verriegele Türen und Fenster gut, sei Zuhause sobald die Dämmerung einsetzt. Das Alles sollte davor bewahren, dass der Stitcher sein nächstes Opfer holt. Auch Hope, Abbys Schwester, kennt die Regeln, dennoch gerät sie in seine Fänge und wird entführt. Abby und ihre Freunde setzen Alles daran sie zu retten. Im Ort ist bekannt wer der Stitcher ist, aber warum ist er noch auf freiem Fuß, wenn es doch Jeder weiß? Oder steckt etwa mehr dahinter? Ich muss sagen, dass es wirklich spannend und absolut atmosphärisch in der Handlung zuging. Das Kleinstadtsetting passt wunderbar und dorthin passte einfach das Gesamtbild mit den Minen, den Geheimnissen, aber auch dem gewissen Zusammenhalt. Es ist halt echt krass wie erfolgreich der Täter ist. Wie lautlos er sich anschleicht. Das die Opfer keinen Alarm geben. Noch krasser ist allerdings, dass eine ganze Kleinstadt inklusive Polizei weiß, wer der Täter, aber dieser noch immer auf freiem Fuß ist. Die Sache mit den Fäden sorgt absolut für Gänsehaut, ebenso wie eigentlich die gesamte Grundstimmung in Doubtful. Das hat die Autorin wieder wahnsinnig gut hinbekommen. Einfach mega. Mit dem Verschwinden von Abbys Schwester merkt man erstmal wie großartig die Freunde um Abby sind. Allerdings hat man das vorher eigentlich auch schon bemerkt. Die Jackrabbits, wie sie sich selber nennen, sind füreinander da. Die Charaktere an sich sind sympathisch und ich war gern mit ihnen unterwegs. Auf die Hintergründe war ich ebenso gespannt wie die Clique. Fazit Es war spannend, hier und da gruselig, aber auch blutig. Für mich die perfekte Mischung in einem absolut gelungenen Setting. Wer sowas mag ist hier absolut richtig. Das Buch bringt gut Gänsehaut und sorgt für Herzklopfen. Von mir gibt es eine Empfehlung und 5 Sterne
Ich habe es ja schon einige Male mit Horror Büchern versucht, aber so richtig gegruselt habe ich mich bisher noch nie. So auch diesmal nicht. Aber - wie auch schon bei Annabelle - war ich ziemlich gebannt, denn Spannung kommt durchaus auf. Auch ziemlich lange am Stück, von daher finde ich dieses Buch schon ziemlich großartig. Es ist super einfach geschrieben und es kommen tolle Bilder auf. Mag ich. Interessante Charaktere und Handlungsabschnitte. Tolle Idee mit den eingebauten Comics. Kapitel auch angenehm kurz. Eigentlich 5 Sterne, aber tatsächlich fehlt mir der letzte Funke der totalen Begeisterung. Vielleicht auch, weil es am Ende eine doch recht typische Horrorstory ist. Also nix wirklich Neues. Macht aber nichts. Liest sich toll. Daher möchte ich es auf jeden Fall weiterempfehlen.
Highlight!
Wow, dass war richtig gut! Ich habe mich schon Wochen vorher sehr darauf gefreut und hatte Sorge das dadurch meine Erwartungen zu hoch wären. Aber dem war nicht so. Es ist anders als die anderen Darcy Coates Bücher, weil wir eben keine Spukhäuser haben. Die Geschichte war sehr rasant geschrieben, ich mochte die verschiedenen Sichtweisen der Protagonisten die wir bekommen haben sehr. Es war sehr atmosphärisch und auf verschiedenen Arten gruselig. Der besondere Reiz war, dass man bis zum Ende nicht wusste ob der Täter übernatürlicher Natur ist oder nicht. Das Ende war auch für mich sehr stimmig. Das Buch ist in Teile unterteilt, vor jedem Teil gibt es einmal eine Regel und eine Illustration im Comic Stil. Das fand ich auch sehr besonders. Eine große Leseempfehlung für Darcy Coates Fans und Horrorfans im Generellen.
Ich sag’s direkt: Das hier ist echter Horror. Kein gemütliches Gruselhaus, keine „ach wie spooky“-Vibes – sondern dieses kalte, kriechende Unbehagen, das sich langsam festsetzt und nicht mehr loslässt. 😬🔥
Darcy Coates zeigt hier ganz klar: 👉 keine netten Geister 👉 kein Trostpflaster 👉 das Übernatürliche ist böse, grausam und tödlich 🧵 Das Setting – verstörend gut Eine Kleinstadt, in der Menschen verschwinden. Wenn sie wiedergefunden werden, dann zerstückelt und mit roten Fäden zusammengenäht. 🩸🧵 Und es gibt Regeln. 📵 Technik fällt aus 🌒 Sonnenuntergang = niemand geht mehr raus 🐾 Tiere verhalten sich… falsch 🧶 Rote Fäden irgendwo? ➡️ LAUF! Das alles wirkt nicht zufällig, sondern wie ein Fluch, der über der Stadt liegt. Und genau dieses Gefühl – dass etwas Grundlegendes nicht stimmt – trägt die Geschichte von Anfang an. 😰 👥 Die Charaktere – Teenager, die man ernst nimmt Im Zentrum steht Abby Ward. Als ihre Schwester Hope verschwindet, akzeptiert Abby das Schweigen der Erwachsenen nicht. Gemeinsam mit ihren Freunden – Rhys, Connor, Riha – und später Jen, der Außenseiterin mit Rückgrat,entsteht eine Gruppe, die nicht heldenhaft perfekt ist, sondern menschlich, verängstigt und mutig zugleich. 💔🔥 Und genau das macht die Geschichte so intensiv: Sie handeln nicht, weil sie es können – sondern weil niemand sonst es tut. 🕳️ Der Horror – der Stitcher Ohne zu spoilern: Der sogenannte Stitcher ist weit mehr als ein Serienmörder. Hier trifft Body Horror auf düstere Mythologie, und je mehr man über dieses Wesen erfährt, desto klarer wird: Das hier ist kein Gegner, den man „einfach“ besiegt. 😖🖤 Die roten Fäden, die Minen unter der Stadt, die Zeichen vor den Entführungen – alles greift ineinander und verstärkt dieses Gefühl von unausweichlicher Bedrohung. 🔥 Spannung ohne Gnade Das Buch lebt von: ✔️ konstantem Nervenkitzel ✔️ wechselnden Perspektiven ✔️ einem Tempo, das keine echte Verschnaufpause lässt ✔️ der Frage: Wer ist als Nächstes dran? Ich war vielleicht nicht emotional zerstört – aber ich war durchgehend angespannt. Dieses Buch liest man nicht entspannt. Man hält die Luft an. 😮💨🔥 ⭐ Fazit Dieses Buch ist: 🖤 kompromissloser Horror 🧵 extrem atmosphärisch 😱 stellenweise richtig verstörend 📖 verdammt gut geschrieben 4,5 Sterne, weil: Es ist brutal, spannend und gruselig – aber kein emotionales Komplettabriss-Buch. Und trotzdem: Ich habe mich weggecreept. Ich habe mitgefiebert. Und ich war sehr froh, dieses Buch nicht als Film sehen zu müssen. 😅🔥 Darcy Coates kann Horror. Und dieses Buch ist der Beweis dafür. 🖤
Endlich mal wieder ein Buch, das ich richtig spannend und gruselig fand! Vor allem die Geschichte darüber, was der Stitcher wirklich ist, hat mir schon einen Schrecken eingejagt. Wirklich mal was Übernatürliches und keine rationale Erklärung für die Geschehnisse in der Stadt. Genau das, worauf ich gehofft hatte und ich wurde nicht enttäuscht!
Sehr gut aber bisschen unrealistisch
Ich fand die Idee der Geschichte sehr gut und die Umsetzung auch wirklich top das Buch hat mir sehr gut gefallen und ich habe es verschlungen aber ich fand es etwas unrealistisch ❗️möglicher Spoiler ❗️ Was mich auch gestört hat das dieser eine Polizist den Kindern dann Alles erzählt hat, was er halt denkt, was alles passiert und so bla bla bla was mich daran gestört hat, dass es genau eins zu eins so war, wie der Polizist es den Kindern erzählt hat und am Ende kein richtiger Plot mehr da war natürlich weiß krass aber ich fand es blöd, dass die Vermutung des Polizisten genau so auch passiert ist und kein krasser Plot mehr am Ende war , aber trotzdem sehr gut und hat eine dicke Empfehlung von mir😁🫶🏼
Spannend....
....wenn auch etwas vorhersehbar, zumindest das Ende. Grundsätzlich aber ein gutes Buch für trübes Wetter. Der Schreibstil ist flüssig und die Handlung eher einfach gehalten. So richtige Gruselstimmung wollte aber zumindest bei mir nicht aufkommen. Bin aber nicht abgeneigt noch weitere Bücher der Autorin zu lesen.
Spannend von Anfang bis Ende!
Wir begleiten eine Freundesgruppe von 4 Personen in ihrem Alltag in einer gruseligen Kleinstadt, in der ein Serienmörder ihr Unwesen treibt. Jeder scheint zu wissen, wer der Mörder ist, doch nie kann etwas bewiesen werden. So verschwinden seit Jahrzehnten immer wieder Einwohner, keiner ist bisher lebendig zurückgekehrt, sondern tot. Zerstückelt und grotesk zusammengeflickt mit roter Schnur. So verschwindet die Schwester unserer Protagonistin Abby & eine Suche wäre definitiv hoffnungslos… richtig? Wow! Ich fand dieses Buch unglaublich spannend und wollte es nicht aus den Händen legen. Beim Lesen hab ich Herzrasen bekommen und plötzlich war es auch in meinem zu Hause gruselig & ich war froh, dass alle Fenster geschlossen waren! 🙈 Absolut packender Thriller, den ich sehr gerne gelesen habe und definitiv weiter empfehlen würde!
Stephen King für Arme
❗❗❗Achtung, Spoiler! ❗❗❗ Den ganzen positiven bzw. begeisterten Rezensionen zu diesem Buch kann ich leider in keiner Weise zustimmen: hier wird eine Legende um einen mysteriösen Serientäter aufgebauscht, der wirklich erst kurz vor knapp enttarnt wird. Der Klappentext hat sehr viel mehr versprochen, als gehalten. Die Erwachsenen halten sich lieber zurück, um den "Stitcher" nicht unnötig zu provozieren. Letztlich gelingt es einer stereotypen Gruppe von Teenagern, dem Monster den Garaus zu machen — etwas, das Jahrzehnt um Jahrzehnt keinem noch so mutigen Menschen gelungen ist. Und das, obwohl die 5 Teenager nahezu pausenlos gefangen sind in Lethargie & Angst, fast schon depressiv, leicht manisch & definitiv jeder auf seine Art aus verschiedenen Gründen gestört. Vieles erinnert uns nicht grundlos an Stephen King's "Es", doch während dort das schleichende Grauen voller Raffinesse erzählt wird, bleiben hier Spannung & Nervenkitzel auf der Strecke. Vor allem mit den 5 Jugendlichen habe ich mich sehr schwer getan. Sie werden in klare Rollen unterteilt, die sie in ihrer Clique einnehmen, jeder kämpft so ein bisschen mit seinen Gefühlen, Ängsten & inneren Dämonen. Dennoch gelingt es der Autorin nicht, bei mir Sympathie, Mitgefühl oder Verständnis zu wecken, ganz im Gegenteil. Die teilweise sehr gestelzte Ausdrucksweise, mit der die Protagonisten miteinander sprechen, kaufe ich keinem Teenager ab. Zu guter Letzt weist die Geschichte, abgesehen von großer Spannungsarmut, auch viele Logiklöcher & unbeantwortete Fragen auf. Vieles, wie z. B. die Störung der elektrischen Geräte, wird von der Autorin lediglich benutzt, um ein bisschen für Gänsehaut zu sorgen. Die Antwort auf die tatsächliche Ursache bleibt die Autorin uns schuldig. Insgesamt kann ich den Hype um dieses Buch nicht nachvollziehen & würde es auch niemals weiterempfehlen.

Spannender Horror-Thriller 🕯️
Das dürfte mein allererster Horror-Thriller gewesen sein und was soll ich sagen: Ich fand ihn richtig gut. In der Geschichte handelt es sich um eine ehemalige Bergbaustadt in der Menschen nach und nach verschwinden. Vier Freunde wollen dies nicht ignorieren und versuchen immer wieder dahinter zu kommen, bis die Schwester eines der Freunde entführt wird und sie schnellstmöglich diese finden müssen. Diese Geschichte ist echt toll geschrieben. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und man kann dadurch auch gut nachvollziehen, warum jemand tickt, wie er tickt. Die Grundstimmung der Stadt und der Leute kommt gut rüber. Genauso wie die Spannung. An manchen Stellen konnte ich kaum das Buch aus der Hand legen. Ich muss sagen, dass diese Geschichte für mich auch das perfekte Ende hat. Ich finde, dass eigentlich alles geklärt wurde. Das war sicherlich nicht das letzte Buch, welches ich von der Autorin lesen werde.
Wer auf "Stranger Things" steht, wird dieses Buch mögen. Gruselig und unheimlich ist es zwar nicht, aber dafür spannend und atmosphärisch.
Story: Abby Ward lebt in einer Stadt, in der immer wieder Menschen verschwinden. Wenn man die Leichen findet, sind die Körper zerstückelt und auf bizarre Weise wieder zusammengenäht. Mit roten Fäden … Deshalb leben Abby und ihre jüngere Schwester Hope nach strengen Regeln, die sie schützen sollen – und dennoch passiert Hope wird entführt. Verzweifelt versucht Abby, sie zu finden. Und sie muss sich beeilen, bevor der Stitcher ihrer Schwester die Körperteile abtrennt. Ist der Mörder wirklich ein Mensch? Oder ist der Stitcher etwas Dunkleres, Übernatürliches? Die Spur führt hinab in die alten Stollen unter der Stadt.
Sowas hat man noch nie erlebt!
Einfach nur wow! Dieses Buch überschreitet Grenzen und das ist okay. Die Realität wird mit übernatürlichen Elementen so kombiniert, dass die Grenzen zwischen normal und nicht normal so verschwimmen, dass man als Leser nicht mehr weiß, was man jetzt glauben soll und was nicht. Die ersten 100 Seiten ziehen sich etwas, weil die Autorin dort sehr viel wert drauf gelegt hat, den Lesern die Legende des Stitchers näher zu bringen. Man erfährt, warum die Stadt so ist, wie sie ist, weshalb man Nachts nicht raus soll und weshalb die Technik, wie Autos, Handys etc unzuverlässig sein kann. Dadurch dass sie sich mit dem Beschreiben des Worldbuildings so viel Zeit lässt, taucht man hautnah in die Geschichte ein und fühlt sich, als wäre man selbst ein Teil der Jackrabbits und man kenne die Hauptcharaktere persönlich. (Das hat bei mir auch dazu geführt, dass mich der Stitcher sogar einmal bis in meine Träume verfolgt hat) Aber ab Seite 100 wird die Geschichte so unglaublich fesselnd, dass man das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen kann. Da geht die Action erst richtig los und es wird ultra spannend. Man fiebert bis zur letzten Seite mit und die Autorin schreckt nicht vor grausam gruseligen Beschreibungen bis ins Detail zurück. Alles in einem war es ein mega tolles, gruselig und spannedes Buch mit einem sehr flüssigen und fesselndem Schreibstil. Die Charaktere wurden liebevoll gestaltet, das Worldbuilding wurde super umgesetzt. Ich bin von der Übernatürlichkeit dieses Buches mega begeistert! Und kann es wirklich sehr weiterempfehlen.
Fäden so rot bringen den Tod... Was für ein Buch.... ich bin richtig geflasht. 'From Below ' war ja schon ein Highlight für mich und dieses ist definitiv auch eins. Darcy Coates verlässt hier wieder die Spukhäuser und wir betreten die Stadt Doubtful . Die Stadt ist von Verfall geprägt....einfach farblos. Die Bewohner strahlen Mut- und Hilflosigkeit aus und diese Resignation ist geradezu spürbar. Es wirkt als wäre die ganze Stadt erkrankt. Immer wieder verschwinden Menschen und tauchen später meist nicht im Ganzen wieder auf. Oft grotesk werden sie mit roten Fäden zusammengenäht und fehlende Gliedmaßen tauchen nicht wieder auf.Der Stitcher hat die Stadt fest im Griff. Die Jackrabbits ,eine Gruppe bestehend aus Abby, Riya , Rhys und Connor, haben Regeln verinnerlicht . Geh nie nach Anbruch der Dunkelheit raus , gehe nie alleine raus und halte dich von Charles Vickers fern. Alle sind überzeugt, dass er der Stitcher ist. Diese Gruppe hat einen starken Zusammenhalt, sie stehen füreinander ein und passen aufeinander auf. Dann wird die Schwester von Abby entführt und es steht alles auf dem Spiel... Was Darcy Coates hier geschaffen hat ist einfach grandios und mitreißend. Sie schafft es durch ihren unverwechselbaren Schreibstil den Leser regelrecht das Buch zu fühlen. Ich hatte stellenweise Gänsehaut und ein Kribbeln im Nacken und konnte die Gefühle der Charakter nachempfinden. Die einzelnen Charaktere sind so gut mit Leben gefüllt und selbst die Nebencharaktere sind greifbar. Charles Vickers kommt richtig unangenehm rüber und die Szenen mit Abby's Mutter sind richtig schaurig gruselig geschrieben . Sie schafft es wieder mich mit diesem atmosphärischen Schreibstil zu fesseln, als wäre man selber in Doubtful und möchte die Bewohner schütteln und wachrütteln und aus dieser fühlbaren Resignation herausholen . Absolute Leseempfehlung























































