Die Opferung
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Description
Book Information
Posts
David ist relativ frisch geschieden und hat einen Sohn Namens Danny, der mit ihm zusammen lebt. Um etwas Geld zu verdienen, übernimmt er die Restauration eines alten Hauses. Doch irgendetwas stimmt mit dem Haus nicht. Nachts hört man komische Geräusche und sieht helle Lichter. Und was hat es mit dem verschwinden der Kinder auf sich? Zuerst einmal - Wow! Das beste Buch im Lovecraft-Universum seit langem! Dabei schafft der Autor perfekt, seine Geschichte in die Welt von Lovecraft zu integrieren. Als Leser, ist man direkt in der Handlung drin. Das Buch fängt mit der ersten Nacht in einem neuen Haus an. Nach und nach werden die Einzelheiten über die Charaktere preisgegeben. Die Handlung ist sehr verwirrt aber nicht verwirrend. Es passiert ziemlich viel aber man weiß nicht wirklich, wie alles zusammenhängt. Die Geschichte wird nur aus einer Perspektive erzählt, die von David. Er ist ein alleinerziehender Vater, der seine letzte Beziehung einfach nicht loslassen kann und sich sorgen über sein Kind macht. Es gibt zwar eine Charakterentwicklung diese ist jedoch nicht so stark, wie manche es sich vielleicht wünschen. Da es aber ein Horror-Roman ist, erwarte ich nur, dass die Charaktere nicht nervig in seinen Handlungen sind. So wie in diesem Buch. Der Schreibstil ist zwar flüssig enthält jedoch sehr viele Beschreibungen. Es ähnelt tatsächlich dem Schreibstil von Lovecraft. Die Kapitel sind länger als man es von einem Horror-Buch gewöhnt ist aber das merkt man kaum. Es gibt sehr viele Zeitsprünge/Zeitreisen/Zeitparadoxen, doch diese sind sehr gut in die Geschichte integriert. Leseempfehlung? Auf jeden Fall! Vor allem für jeden Lovecraft Fan.
"𝒥ℯ𝓈𝓊𝓈, 𝓈𝒸𝒽𝓊̈𝓉𝓏 𝓂𝒾𝒸𝒽 𝓋ℴ𝓇 𝒹ℯ𝓃 𝒦𝓁𝒶𝓊ℯ𝓃 𝒹ℯ𝓇 𝒟𝒾𝓃ℊℯ 𝒶𝓊𝓈 𝒹ℯ𝓇 𝒯𝒾ℯ𝒻ℯ 𝒢𝓇𝒶𝓊ℯ𝓃. 𝒥ℯ𝓈𝓊𝓈, 𝓈𝒸𝒽𝓊̈𝓉𝓏, 𝓌ℯ𝓃𝓃 𝒾𝒸𝒽 𝓃𝒾𝒸𝒽𝓉 𝓌𝒶𝒸𝒽, 𝓂𝒾𝒸𝒽 𝓋ℴ𝓇 𝒹ℯ𝓇 ℋℴ̈𝓁𝓁ℯ 𝒟𝓇𝒶𝒸𝒽."
𝙴𝚒𝚗 𝚍𝚞̈𝚜𝚝𝚎𝚛𝚎 𝚞𝚗𝚍 𝚞𝚗𝚑𝚎𝚒𝚖𝚕𝚒𝚌𝚑𝚎 𝙷.𝙿. 𝙻𝚘𝚟𝚎𝚌𝚛𝚊𝚏𝚝-𝙰𝚗𝚎𝚛𝚔𝚎𝚗𝚗𝚞𝚗𝚐 𝚖𝚒𝚝 𝙶𝚊̈𝚗𝚜𝚎𝚑𝚊𝚞𝚝𝚏𝚎𝚎𝚕𝚒𝚗𝚐 𝚙𝚞𝚛, 𝚍𝚎𝚛 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙺𝚛𝚎𝚊𝚝𝚞𝚛 𝚊𝚞𝚜 "𝚃𝚛𝚊̈𝚞𝚖𝚎 𝚒𝚖 𝙷𝚎𝚡𝚎𝚗𝚑𝚊𝚞𝚜" 𝚑𝚊𝚝 𝙰𝚞𝚏𝚎𝚛𝚜𝚝𝚎𝚑𝚎𝚗 𝚕𝚊𝚜𝚜𝚎𝚗 𝚑𝚊𝚝. 𝙶𝚛𝚊𝚑𝚊𝚖 𝙼𝚊𝚜𝚝𝚎𝚛𝚝𝚘𝚗 𝚒𝚜𝚝 𝚎𝚒𝚗𝚏𝚊𝚌𝚑 𝚎𝚒𝚗 𝚠𝚊𝚑𝚛𝚎𝚛 𝙶𝚛𝚘ß𝚖𝚎𝚒𝚜𝚝𝚎𝚛 𝚍𝚎𝚜 𝙷𝚘𝚛𝚛𝚘𝚛-𝙶𝚎𝚗𝚛𝚎𝚜 𝚞𝚗𝚍 𝚒𝚌𝚑 𝚕𝚒𝚎𝚋𝚎 𝚎𝚒𝚗𝚏𝚊𝚌𝚑 𝚜𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚏𝚎𝚜𝚜𝚎𝚕𝚗𝚍𝚎 𝚞𝚗𝚍 𝚊𝚞𝚜𝚍𝚛𝚞𝚌𝚔𝚜𝚜𝚝𝚊𝚛𝚔𝚎 𝚂𝚌𝚑𝚛𝚎𝚒𝚋𝚠𝚎𝚒𝚜𝚎, 𝚜𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙳𝚊𝚛𝚜𝚝𝚎𝚕𝚕𝚞𝚗𝚐 𝚟𝚘𝚗 𝚆𝚊𝚑𝚛𝚑𝚎𝚒𝚝 𝚘𝚍𝚎𝚛 𝙵𝚒𝚔𝚝𝚒𝚘𝚗, 𝚐𝚎𝚗𝚊𝚞 𝚞𝚖 𝚍𝚊𝚜 𝚐𝚎𝚑𝚝 𝚎𝚜 𝚑𝚒𝚎𝚛 𝚒𝚗 𝚍𝚒𝚎𝚜𝚎𝚛 𝙶𝚎𝚜𝚌𝚑𝚒𝚌𝚑𝚝𝚎. 𝙴𝚜 𝚒𝚜𝚝 𝙷𝚘𝚛𝚛𝚘𝚛/𝚉𝚎𝚒𝚝𝚛𝚎𝚒𝚜𝚎/𝚂𝚌𝚒𝚎𝚗𝚌𝚎 𝙵𝚒𝚌𝚝𝚒𝚘𝚗 🤔, 𝚊𝚕𝚕𝚎𝚜 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚐𝚞𝚝𝚎 𝙼𝚒𝚜𝚌𝚑𝚞𝚗𝚐 𝚞𝚗𝚍 𝚐𝚎𝚗𝚊𝚞 𝚍𝚊𝚜 𝚑𝚊𝚝 𝚎𝚛 𝚒𝚗 𝚍𝚒𝚎𝚜𝚎𝚖 𝙱𝚞𝚌𝚑 𝚐𝚎𝚜𝚌𝚑𝚊𝚏𝚏𝚎𝚗. 𝙳𝚊𝚜 𝙲𝚘𝚟𝚎𝚛 𝚒𝚜𝚝 𝚜𝚌𝚑𝚘𝚗 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚔𝚛𝚊𝚜𝚜𝚎 𝙰𝚞𝚜𝚜𝚊𝚐𝚎 𝚞𝚗𝚍 𝚑𝚊𝚝 𝚖𝚒𝚌𝚑 𝚜𝚌𝚑𝚘𝚗 𝚊𝚞𝚏 𝚜𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚂𝚎𝚒𝚝𝚎 𝚐𝚎𝚣𝚘𝚐𝚎𝚗 👌𝙲𝚘𝚟𝚎𝚛𝚘𝚙𝚏𝚎𝚛, 𝚗𝚒𝚌𝚑𝚝 𝚗𝚞𝚛 𝚒𝚖 𝙵𝚊𝚗𝚝𝚊𝚜𝚢𝚋𝚎𝚛𝚎𝚒𝚌𝚑 😅. 𝙴𝚒𝚗 𝚠𝚊𝚑𝚛𝚎𝚛 𝙷𝚘𝚛𝚛𝚘𝚛,𝚠𝚒𝚎 𝚎𝚛 𝚒𝚖 𝙱𝚞𝚌𝚑𝚎 𝚜𝚝𝚎𝚑𝚝 😂 𝚖𝚒𝚝 𝙱𝚕𝚞𝚝 𝚞𝚗𝚍 𝚂𝚙𝚕𝚊𝚝𝚝𝚎𝚛, 𝚊𝚋𝚎𝚛 𝚗𝚒𝚌𝚑𝚝 𝚜𝚘 𝟶𝟾𝟷𝟻, 𝚜𝚘𝚗𝚍𝚎𝚛𝚗 𝚍𝚒𝚎 𝚍𝚒𝚎 𝚞𝚗𝚝𝚎𝚛 𝚍𝚒𝚎 𝙷𝚊𝚞𝚝 𝚐𝚎𝚑𝚝, 𝚠𝚎𝚗𝚗 𝚒𝚑𝚛 𝚠𝚒𝚜𝚜𝚝 𝚠𝚊𝚜 𝚒𝚌𝚑 𝚖𝚎𝚒𝚗𝚎 😂. 𝙳𝚊𝚜 𝚎𝚒𝚗𝚣𝚒𝚐𝚎 𝚠𝚊𝚜 𝚖𝚒𝚌𝚑 𝚎𝚒𝚗 𝚠𝚎𝚗𝚒𝚐 𝚐𝚎𝚜𝚝𝚘̈𝚛𝚝 𝚑𝚊𝚝,𝚠𝚊𝚛𝚎𝚗 𝚍𝚒𝚎 𝚜𝚎𝚡𝚞𝚎𝚕𝚕𝚎𝚗 𝙸𝚗𝚑𝚊𝚕𝚝𝚎, 𝚊𝚋𝚎𝚛 𝚍𝚊𝚜 𝚐𝚎𝚑𝚘̈𝚛𝚝 𝚣𝚞 𝚍𝚎𝚖 𝙰𝚞𝚝𝚘𝚛 𝚗𝚞𝚗 𝚖𝚊𝚕 𝚍𝚊𝚣𝚞 😅 𝚞𝚗𝚍 𝚣𝚞𝚖 𝙶𝚕𝚞̈𝚌𝚔 𝚞̈𝚋𝚎𝚛𝚠𝚒𝚎𝚐𝚝 𝚑𝚒𝚎𝚛 𝚍𝚒𝚎 𝚂𝚙𝚊𝚗𝚗𝚞𝚗𝚐 😉. 𝙵𝚞̈𝚛 𝚣𝚊𝚛𝚝𝚎 𝙶𝚎𝚖𝚞̈𝚝𝚎𝚛 𝚞𝚗𝚍 𝚎𝚒𝚗𝚎𝚗 𝚜𝚌𝚑𝚠𝚊𝚌𝚑𝚎𝚗 𝙼𝚊𝚐𝚎𝚗 𝚒𝚜𝚝 𝚍𝚒𝚎𝚜𝚎𝚜 𝙹𝚎𝚗𝚎𝚜 𝚔𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚕𝚎𝚒𝚌𝚑𝚝𝚎 𝙺𝚘𝚜𝚝 𝚞𝚗𝚍 𝚒𝚌𝚑 𝚠𝚞̈𝚛𝚍𝚎 𝚍𝚒𝚎𝚜𝚋𝚎𝚣𝚞̈𝚐𝚕𝚒𝚌𝚑 𝚟𝚘𝚗 𝚍𝚎𝚖 𝙱𝚞𝚌𝚑 𝚊𝚋𝚛𝚊𝚝𝚎𝚗 🙈, 𝚍𝚒𝚎 𝚖𝚎𝚒𝚜𝚝𝚎𝚗 𝚂𝚣𝚎𝚗𝚎𝚗 𝚜𝚒𝚗𝚍 𝚜𝚌𝚑𝚘𝚗 𝚎𝚌𝚑𝚝 𝙺𝚊𝚗𝚘𝚗𝚎𝚗𝚏𝚞𝚝𝚝𝚎𝚛 😂. "𝙳𝚒𝚎 𝙾𝚙𝚏𝚎𝚛𝚞𝚗𝚐" 𝚟𝚘𝚗 𝙶𝚛𝚊𝚑𝚊𝚖 𝙼𝚊𝚜𝚝𝚎𝚛𝚝𝚘𝚗 𝚒𝚜𝚝 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚏𝚎𝚜𝚜𝚎𝚕𝚗𝚍𝚎 𝚞𝚗𝚍 𝚊𝚗𝚏𝚊𝚗𝚐𝚜 𝚐𝚛𝚞𝚜𝚎𝚕𝚒𝚐𝚎, 𝚋𝚛𝚞𝚝𝚊𝚕𝚎 𝙶𝚎𝚜𝚌𝚑𝚒𝚌𝚑𝚝𝚎, 𝚍𝚒𝚎 𝚜𝚒𝚌𝚑 𝚏𝚞̈𝚛 𝚠𝚊𝚑𝚛𝚎 𝙷𝚘𝚛𝚛𝚘𝚛𝚏𝚊𝚗𝚜 𝚠𝚊𝚑𝚛𝚑𝚊𝚏𝚝𝚒𝚐 𝚕𝚘𝚑𝚗𝚝. 𝙳𝚊𝚑𝚎𝚛 𝚟𝚘𝚗 𝚖𝚒𝚛 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚊𝚋𝚜𝚘𝚕𝚞𝚝𝚎 𝙻𝚎𝚜𝚎𝚎𝚖𝚙𝚏𝚎𝚑𝚕𝚞𝚗𝚐 𝚞𝚗𝚍 𝚏𝚞̈𝚛 𝚓𝚎𝚍𝚎𝚛𝚖𝚊𝚗𝚗 𝚍𝚎𝚛 𝚊𝚞𝚏 𝚐𝚛𝚘ß𝚊𝚛𝚝𝚒𝚐𝚎𝚗 𝙷𝚘𝚛𝚛𝚘𝚛 𝚜𝚝𝚎𝚑𝚝 𝚐𝚎𝚎𝚒𝚐𝚗𝚎𝚝 🫧✨💫.

Düster, aber nicht überzeugend.
Der Roman begleitet den alleinerziehenden Vater David und seinen Sohn Danny. Um ein neues Leben ohne seine Frau zu beginnen, zieht David in das alte Waisenhaus „Fortyfoot House“, das er renovieren soll. Schon bald hört er seltsame Geräusche vom Dachboden, und eine Studentin namens Liz zieht vorübergehend bei ihnen ein. Der Autor wechselt sowohl in der Zeit als auch in Davids Gedankenwelt. Spuk oder Einbildung? Übernatürliche Kräfte scheinen das Haus heimzusuchen – die Atmosphäre ist bedrückend und stellenweise regelrecht verstörend. Trotzdem muss ich sagen, dass ich das Leseerlebnis insgesamt eher durchschnittlich fand. Irgendwann wurde mir alles ein wenig zu überdreht und „drüber“. Da mich die Geschichte nicht wirklich überzeugt hat, würde ich sie nicht weiterempfehlen.
Tolle Horrorstory à la Lovecraft.
Ich bin ein Fan von Horrorgeschichten, die mit alten Häusern zu tun haben und als ich dann herausfand, das der Autor in diesem Buch auf H.P. Lovecrafts Pfaden wandelt, war ich hocherfreut. Der Protagonist David Williams wurde von seiner Frau verlassen und blieb mit seinem Sohn zurück. Nachdem er seinen Job und sein Haus verloren hat, kommt ihm das Jobangebot, ein altes Haus wieder auf Vordermann zu bringen, gerade recht. Den Sommer über, darf er mit seinem Sohn in dem besagten alten Haus wohnen. Es dauert nicht lang bis sie nachts seltsame Geräusche vom Dachboden und hinter den Wänden hören. Ein seltsames Scharren und Kratzen. Von nun an beginnt der Alptraum für David und seinen Sohn. Anfangs ist das Grauen in diesem eher subtil doch von Seite zu Seitesteigert sich die Bedrohung. Nicht nur der Leser, auch der Prota wechselt häufig die Zeitebenen und man bekommt einen Eindruck von der bewegten Vergangenheit des Hauses, der Gegenwart und der Zukunft. Eine Zukunft, in der die "Großen Alten", mächtige bösartige Wesen, die über Raum und Zeit herrschen, wiederkehrten, und ihren rechtmäßigen Platz (wie sie meinen) wieder eingenommen haben. Die Figuren sind sehr gut herausgearbeitet und meist in ihrem Handel nachvollziehbar. Der Schreibstil ist geradlinig und gut und zügig zu lesen. Die Erzählweise gefällt mir sehr. Sie ist eher unaufgeregt und steigert sich langsam bis zum Showdown. Eine sehr packende, düstere und gruselige Story, die ich nicht mehr beiseite legen konnte. 6/6 Sterne

Ein Tribut für H.P Lovecraft
David zieht mit seinem kleinen Sohn Danny in das berüchtigte Fortyfoot-Haus. Er soll es renovieren, damit die Besitzer es endlich verkaufen können. Berühmt-berüchtigt wie es ist, wagt sich kaum jemand aus der Nachbarschaft in seine Nähe. Denn des Nachts erklingen seltsame Geräusche vom Dachboden, Lichter flackern, und womöglich treibt dort eine Kreatur ihr Unwesen : halb menschlich, halb rattenhaft. Die Geschichte fesselt einen sofort, schon ab den ersten Seiten. So viele Elemente und Themen verbergen sich darin: Hexen, verschiedene Zeitebenen, scheinbarer Spuk, Waisenkinder, Krimi und Rituale. Das Ganze durchzogen von einer ordentlichen Portion Blut und expliziter Gewalt: auch gegenüber Kindern. Der Erzählstil ist atmosphärisch dicht, die verschiedenen Zeitebenen werden überzeugend eingefangen und wiedergegeben. Dazu kommen philosophische Zitate und Horrormomente, die einem die Haare zu Berge stehen lassen. Von mir eine absolute Leseempfehlung! Allerdings ist das Buch nur noch gebraucht oder als E-Book erhältlich.
Willkommen zum #𝕗𝕖𝕤𝕥𝕒𝕗𝕣𝕚𝕕𝕒𝕪 (unbezahlte Werbung) Heute mit meiner Meinung zu: Die Opferung Autor: Graham Masterton @festaverlag Seiten: 384 / Horror & Thriller Reihe Klappentext / Inhalt: Existiert das verrufene Fortyfoot-Haus wirklich, oder ist es eine Spiegelung aus Vergangenheit oder Zukunft? Und was haust dort auf dem Dachboden? Ratten? Nein, es ist Brown Jenkin – und der ist weitaus schlimmer, als es Ratten je sein könnten. „Das Haus ist nicht immer im Hier und Jetzt. Das Haus war, und es wird sein. Sie hätten es nie bauen sollen, aber nachdem es gebaut worden war, konnte niemand mehr etwas daran ändern“ (S.65) Hier geht’s zum Buch: https://www.festa-verlag.de/die-opferung.html Dort findet ihr auch eine Leseprobe Was eine tolle Geschichte! Ich bin ganz hin und weg von diesem Buch – nicht nur weil ich die Werke von Lovecraft liebe und „Die Opferung“ eine wundervolle Hommage an den Meister ist, sondern weil mich die Geschichte um Fortyfoot Haus echt fasziniert hat. Wunderbar düster und auch geheimnisvoll und toll erzählt. Der Schreibstil von Masterton gefällt mir einfach – auch wenn es hier und da mal etwas derber wird. Die Story um Fortyfoot Haus ist ein riesiger „Mindfuck“ der mich auf ganzer Linie gepackt und nicht mehr losgelassen hat. Das Ende fand ich absolut grandios – und ich denke das ich dieses Buch für mich als persönliches Highlight verbuchen kann. Ich glaube ich werde noch ein #mastertonfangirl Fazit: Eine wahnsinnig tolle Hommage an Lovecraft, die aber auch von Lesern genossen werden kann, die noch keine Geschichten von H.P. Lovecraft gelesen haben. Eine beklemmend und schaurige Geschichte über ein Haus, das nicht nur ein großes Geheimnis birgt.

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Book Information
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David ist relativ frisch geschieden und hat einen Sohn Namens Danny, der mit ihm zusammen lebt. Um etwas Geld zu verdienen, übernimmt er die Restauration eines alten Hauses. Doch irgendetwas stimmt mit dem Haus nicht. Nachts hört man komische Geräusche und sieht helle Lichter. Und was hat es mit dem verschwinden der Kinder auf sich? Zuerst einmal - Wow! Das beste Buch im Lovecraft-Universum seit langem! Dabei schafft der Autor perfekt, seine Geschichte in die Welt von Lovecraft zu integrieren. Als Leser, ist man direkt in der Handlung drin. Das Buch fängt mit der ersten Nacht in einem neuen Haus an. Nach und nach werden die Einzelheiten über die Charaktere preisgegeben. Die Handlung ist sehr verwirrt aber nicht verwirrend. Es passiert ziemlich viel aber man weiß nicht wirklich, wie alles zusammenhängt. Die Geschichte wird nur aus einer Perspektive erzählt, die von David. Er ist ein alleinerziehender Vater, der seine letzte Beziehung einfach nicht loslassen kann und sich sorgen über sein Kind macht. Es gibt zwar eine Charakterentwicklung diese ist jedoch nicht so stark, wie manche es sich vielleicht wünschen. Da es aber ein Horror-Roman ist, erwarte ich nur, dass die Charaktere nicht nervig in seinen Handlungen sind. So wie in diesem Buch. Der Schreibstil ist zwar flüssig enthält jedoch sehr viele Beschreibungen. Es ähnelt tatsächlich dem Schreibstil von Lovecraft. Die Kapitel sind länger als man es von einem Horror-Buch gewöhnt ist aber das merkt man kaum. Es gibt sehr viele Zeitsprünge/Zeitreisen/Zeitparadoxen, doch diese sind sehr gut in die Geschichte integriert. Leseempfehlung? Auf jeden Fall! Vor allem für jeden Lovecraft Fan.
"𝒥ℯ𝓈𝓊𝓈, 𝓈𝒸𝒽𝓊̈𝓉𝓏 𝓂𝒾𝒸𝒽 𝓋ℴ𝓇 𝒹ℯ𝓃 𝒦𝓁𝒶𝓊ℯ𝓃 𝒹ℯ𝓇 𝒟𝒾𝓃ℊℯ 𝒶𝓊𝓈 𝒹ℯ𝓇 𝒯𝒾ℯ𝒻ℯ 𝒢𝓇𝒶𝓊ℯ𝓃. 𝒥ℯ𝓈𝓊𝓈, 𝓈𝒸𝒽𝓊̈𝓉𝓏, 𝓌ℯ𝓃𝓃 𝒾𝒸𝒽 𝓃𝒾𝒸𝒽𝓉 𝓌𝒶𝒸𝒽, 𝓂𝒾𝒸𝒽 𝓋ℴ𝓇 𝒹ℯ𝓇 ℋℴ̈𝓁𝓁ℯ 𝒟𝓇𝒶𝒸𝒽."
𝙴𝚒𝚗 𝚍𝚞̈𝚜𝚝𝚎𝚛𝚎 𝚞𝚗𝚍 𝚞𝚗𝚑𝚎𝚒𝚖𝚕𝚒𝚌𝚑𝚎 𝙷.𝙿. 𝙻𝚘𝚟𝚎𝚌𝚛𝚊𝚏𝚝-𝙰𝚗𝚎𝚛𝚔𝚎𝚗𝚗𝚞𝚗𝚐 𝚖𝚒𝚝 𝙶𝚊̈𝚗𝚜𝚎𝚑𝚊𝚞𝚝𝚏𝚎𝚎𝚕𝚒𝚗𝚐 𝚙𝚞𝚛, 𝚍𝚎𝚛 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙺𝚛𝚎𝚊𝚝𝚞𝚛 𝚊𝚞𝚜 "𝚃𝚛𝚊̈𝚞𝚖𝚎 𝚒𝚖 𝙷𝚎𝚡𝚎𝚗𝚑𝚊𝚞𝚜" 𝚑𝚊𝚝 𝙰𝚞𝚏𝚎𝚛𝚜𝚝𝚎𝚑𝚎𝚗 𝚕𝚊𝚜𝚜𝚎𝚗 𝚑𝚊𝚝. 𝙶𝚛𝚊𝚑𝚊𝚖 𝙼𝚊𝚜𝚝𝚎𝚛𝚝𝚘𝚗 𝚒𝚜𝚝 𝚎𝚒𝚗𝚏𝚊𝚌𝚑 𝚎𝚒𝚗 𝚠𝚊𝚑𝚛𝚎𝚛 𝙶𝚛𝚘ß𝚖𝚎𝚒𝚜𝚝𝚎𝚛 𝚍𝚎𝚜 𝙷𝚘𝚛𝚛𝚘𝚛-𝙶𝚎𝚗𝚛𝚎𝚜 𝚞𝚗𝚍 𝚒𝚌𝚑 𝚕𝚒𝚎𝚋𝚎 𝚎𝚒𝚗𝚏𝚊𝚌𝚑 𝚜𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚏𝚎𝚜𝚜𝚎𝚕𝚗𝚍𝚎 𝚞𝚗𝚍 𝚊𝚞𝚜𝚍𝚛𝚞𝚌𝚔𝚜𝚜𝚝𝚊𝚛𝚔𝚎 𝚂𝚌𝚑𝚛𝚎𝚒𝚋𝚠𝚎𝚒𝚜𝚎, 𝚜𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙳𝚊𝚛𝚜𝚝𝚎𝚕𝚕𝚞𝚗𝚐 𝚟𝚘𝚗 𝚆𝚊𝚑𝚛𝚑𝚎𝚒𝚝 𝚘𝚍𝚎𝚛 𝙵𝚒𝚔𝚝𝚒𝚘𝚗, 𝚐𝚎𝚗𝚊𝚞 𝚞𝚖 𝚍𝚊𝚜 𝚐𝚎𝚑𝚝 𝚎𝚜 𝚑𝚒𝚎𝚛 𝚒𝚗 𝚍𝚒𝚎𝚜𝚎𝚛 𝙶𝚎𝚜𝚌𝚑𝚒𝚌𝚑𝚝𝚎. 𝙴𝚜 𝚒𝚜𝚝 𝙷𝚘𝚛𝚛𝚘𝚛/𝚉𝚎𝚒𝚝𝚛𝚎𝚒𝚜𝚎/𝚂𝚌𝚒𝚎𝚗𝚌𝚎 𝙵𝚒𝚌𝚝𝚒𝚘𝚗 🤔, 𝚊𝚕𝚕𝚎𝚜 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚐𝚞𝚝𝚎 𝙼𝚒𝚜𝚌𝚑𝚞𝚗𝚐 𝚞𝚗𝚍 𝚐𝚎𝚗𝚊𝚞 𝚍𝚊𝚜 𝚑𝚊𝚝 𝚎𝚛 𝚒𝚗 𝚍𝚒𝚎𝚜𝚎𝚖 𝙱𝚞𝚌𝚑 𝚐𝚎𝚜𝚌𝚑𝚊𝚏𝚏𝚎𝚗. 𝙳𝚊𝚜 𝙲𝚘𝚟𝚎𝚛 𝚒𝚜𝚝 𝚜𝚌𝚑𝚘𝚗 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚔𝚛𝚊𝚜𝚜𝚎 𝙰𝚞𝚜𝚜𝚊𝚐𝚎 𝚞𝚗𝚍 𝚑𝚊𝚝 𝚖𝚒𝚌𝚑 𝚜𝚌𝚑𝚘𝚗 𝚊𝚞𝚏 𝚜𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚂𝚎𝚒𝚝𝚎 𝚐𝚎𝚣𝚘𝚐𝚎𝚗 👌𝙲𝚘𝚟𝚎𝚛𝚘𝚙𝚏𝚎𝚛, 𝚗𝚒𝚌𝚑𝚝 𝚗𝚞𝚛 𝚒𝚖 𝙵𝚊𝚗𝚝𝚊𝚜𝚢𝚋𝚎𝚛𝚎𝚒𝚌𝚑 😅. 𝙴𝚒𝚗 𝚠𝚊𝚑𝚛𝚎𝚛 𝙷𝚘𝚛𝚛𝚘𝚛,𝚠𝚒𝚎 𝚎𝚛 𝚒𝚖 𝙱𝚞𝚌𝚑𝚎 𝚜𝚝𝚎𝚑𝚝 😂 𝚖𝚒𝚝 𝙱𝚕𝚞𝚝 𝚞𝚗𝚍 𝚂𝚙𝚕𝚊𝚝𝚝𝚎𝚛, 𝚊𝚋𝚎𝚛 𝚗𝚒𝚌𝚑𝚝 𝚜𝚘 𝟶𝟾𝟷𝟻, 𝚜𝚘𝚗𝚍𝚎𝚛𝚗 𝚍𝚒𝚎 𝚍𝚒𝚎 𝚞𝚗𝚝𝚎𝚛 𝚍𝚒𝚎 𝙷𝚊𝚞𝚝 𝚐𝚎𝚑𝚝, 𝚠𝚎𝚗𝚗 𝚒𝚑𝚛 𝚠𝚒𝚜𝚜𝚝 𝚠𝚊𝚜 𝚒𝚌𝚑 𝚖𝚎𝚒𝚗𝚎 😂. 𝙳𝚊𝚜 𝚎𝚒𝚗𝚣𝚒𝚐𝚎 𝚠𝚊𝚜 𝚖𝚒𝚌𝚑 𝚎𝚒𝚗 𝚠𝚎𝚗𝚒𝚐 𝚐𝚎𝚜𝚝𝚘̈𝚛𝚝 𝚑𝚊𝚝,𝚠𝚊𝚛𝚎𝚗 𝚍𝚒𝚎 𝚜𝚎𝚡𝚞𝚎𝚕𝚕𝚎𝚗 𝙸𝚗𝚑𝚊𝚕𝚝𝚎, 𝚊𝚋𝚎𝚛 𝚍𝚊𝚜 𝚐𝚎𝚑𝚘̈𝚛𝚝 𝚣𝚞 𝚍𝚎𝚖 𝙰𝚞𝚝𝚘𝚛 𝚗𝚞𝚗 𝚖𝚊𝚕 𝚍𝚊𝚣𝚞 😅 𝚞𝚗𝚍 𝚣𝚞𝚖 𝙶𝚕𝚞̈𝚌𝚔 𝚞̈𝚋𝚎𝚛𝚠𝚒𝚎𝚐𝚝 𝚑𝚒𝚎𝚛 𝚍𝚒𝚎 𝚂𝚙𝚊𝚗𝚗𝚞𝚗𝚐 😉. 𝙵𝚞̈𝚛 𝚣𝚊𝚛𝚝𝚎 𝙶𝚎𝚖𝚞̈𝚝𝚎𝚛 𝚞𝚗𝚍 𝚎𝚒𝚗𝚎𝚗 𝚜𝚌𝚑𝚠𝚊𝚌𝚑𝚎𝚗 𝙼𝚊𝚐𝚎𝚗 𝚒𝚜𝚝 𝚍𝚒𝚎𝚜𝚎𝚜 𝙹𝚎𝚗𝚎𝚜 𝚔𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚕𝚎𝚒𝚌𝚑𝚝𝚎 𝙺𝚘𝚜𝚝 𝚞𝚗𝚍 𝚒𝚌𝚑 𝚠𝚞̈𝚛𝚍𝚎 𝚍𝚒𝚎𝚜𝚋𝚎𝚣𝚞̈𝚐𝚕𝚒𝚌𝚑 𝚟𝚘𝚗 𝚍𝚎𝚖 𝙱𝚞𝚌𝚑 𝚊𝚋𝚛𝚊𝚝𝚎𝚗 🙈, 𝚍𝚒𝚎 𝚖𝚎𝚒𝚜𝚝𝚎𝚗 𝚂𝚣𝚎𝚗𝚎𝚗 𝚜𝚒𝚗𝚍 𝚜𝚌𝚑𝚘𝚗 𝚎𝚌𝚑𝚝 𝙺𝚊𝚗𝚘𝚗𝚎𝚗𝚏𝚞𝚝𝚝𝚎𝚛 😂. "𝙳𝚒𝚎 𝙾𝚙𝚏𝚎𝚛𝚞𝚗𝚐" 𝚟𝚘𝚗 𝙶𝚛𝚊𝚑𝚊𝚖 𝙼𝚊𝚜𝚝𝚎𝚛𝚝𝚘𝚗 𝚒𝚜𝚝 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚏𝚎𝚜𝚜𝚎𝚕𝚗𝚍𝚎 𝚞𝚗𝚍 𝚊𝚗𝚏𝚊𝚗𝚐𝚜 𝚐𝚛𝚞𝚜𝚎𝚕𝚒𝚐𝚎, 𝚋𝚛𝚞𝚝𝚊𝚕𝚎 𝙶𝚎𝚜𝚌𝚑𝚒𝚌𝚑𝚝𝚎, 𝚍𝚒𝚎 𝚜𝚒𝚌𝚑 𝚏𝚞̈𝚛 𝚠𝚊𝚑𝚛𝚎 𝙷𝚘𝚛𝚛𝚘𝚛𝚏𝚊𝚗𝚜 𝚠𝚊𝚑𝚛𝚑𝚊𝚏𝚝𝚒𝚐 𝚕𝚘𝚑𝚗𝚝. 𝙳𝚊𝚑𝚎𝚛 𝚟𝚘𝚗 𝚖𝚒𝚛 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚊𝚋𝚜𝚘𝚕𝚞𝚝𝚎 𝙻𝚎𝚜𝚎𝚎𝚖𝚙𝚏𝚎𝚑𝚕𝚞𝚗𝚐 𝚞𝚗𝚍 𝚏𝚞̈𝚛 𝚓𝚎𝚍𝚎𝚛𝚖𝚊𝚗𝚗 𝚍𝚎𝚛 𝚊𝚞𝚏 𝚐𝚛𝚘ß𝚊𝚛𝚝𝚒𝚐𝚎𝚗 𝙷𝚘𝚛𝚛𝚘𝚛 𝚜𝚝𝚎𝚑𝚝 𝚐𝚎𝚎𝚒𝚐𝚗𝚎𝚝 🫧✨💫.

Düster, aber nicht überzeugend.
Der Roman begleitet den alleinerziehenden Vater David und seinen Sohn Danny. Um ein neues Leben ohne seine Frau zu beginnen, zieht David in das alte Waisenhaus „Fortyfoot House“, das er renovieren soll. Schon bald hört er seltsame Geräusche vom Dachboden, und eine Studentin namens Liz zieht vorübergehend bei ihnen ein. Der Autor wechselt sowohl in der Zeit als auch in Davids Gedankenwelt. Spuk oder Einbildung? Übernatürliche Kräfte scheinen das Haus heimzusuchen – die Atmosphäre ist bedrückend und stellenweise regelrecht verstörend. Trotzdem muss ich sagen, dass ich das Leseerlebnis insgesamt eher durchschnittlich fand. Irgendwann wurde mir alles ein wenig zu überdreht und „drüber“. Da mich die Geschichte nicht wirklich überzeugt hat, würde ich sie nicht weiterempfehlen.
Tolle Horrorstory à la Lovecraft.
Ich bin ein Fan von Horrorgeschichten, die mit alten Häusern zu tun haben und als ich dann herausfand, das der Autor in diesem Buch auf H.P. Lovecrafts Pfaden wandelt, war ich hocherfreut. Der Protagonist David Williams wurde von seiner Frau verlassen und blieb mit seinem Sohn zurück. Nachdem er seinen Job und sein Haus verloren hat, kommt ihm das Jobangebot, ein altes Haus wieder auf Vordermann zu bringen, gerade recht. Den Sommer über, darf er mit seinem Sohn in dem besagten alten Haus wohnen. Es dauert nicht lang bis sie nachts seltsame Geräusche vom Dachboden und hinter den Wänden hören. Ein seltsames Scharren und Kratzen. Von nun an beginnt der Alptraum für David und seinen Sohn. Anfangs ist das Grauen in diesem eher subtil doch von Seite zu Seitesteigert sich die Bedrohung. Nicht nur der Leser, auch der Prota wechselt häufig die Zeitebenen und man bekommt einen Eindruck von der bewegten Vergangenheit des Hauses, der Gegenwart und der Zukunft. Eine Zukunft, in der die "Großen Alten", mächtige bösartige Wesen, die über Raum und Zeit herrschen, wiederkehrten, und ihren rechtmäßigen Platz (wie sie meinen) wieder eingenommen haben. Die Figuren sind sehr gut herausgearbeitet und meist in ihrem Handel nachvollziehbar. Der Schreibstil ist geradlinig und gut und zügig zu lesen. Die Erzählweise gefällt mir sehr. Sie ist eher unaufgeregt und steigert sich langsam bis zum Showdown. Eine sehr packende, düstere und gruselige Story, die ich nicht mehr beiseite legen konnte. 6/6 Sterne

Ein Tribut für H.P Lovecraft
David zieht mit seinem kleinen Sohn Danny in das berüchtigte Fortyfoot-Haus. Er soll es renovieren, damit die Besitzer es endlich verkaufen können. Berühmt-berüchtigt wie es ist, wagt sich kaum jemand aus der Nachbarschaft in seine Nähe. Denn des Nachts erklingen seltsame Geräusche vom Dachboden, Lichter flackern, und womöglich treibt dort eine Kreatur ihr Unwesen : halb menschlich, halb rattenhaft. Die Geschichte fesselt einen sofort, schon ab den ersten Seiten. So viele Elemente und Themen verbergen sich darin: Hexen, verschiedene Zeitebenen, scheinbarer Spuk, Waisenkinder, Krimi und Rituale. Das Ganze durchzogen von einer ordentlichen Portion Blut und expliziter Gewalt: auch gegenüber Kindern. Der Erzählstil ist atmosphärisch dicht, die verschiedenen Zeitebenen werden überzeugend eingefangen und wiedergegeben. Dazu kommen philosophische Zitate und Horrormomente, die einem die Haare zu Berge stehen lassen. Von mir eine absolute Leseempfehlung! Allerdings ist das Buch nur noch gebraucht oder als E-Book erhältlich.
Willkommen zum #𝕗𝕖𝕤𝕥𝕒𝕗𝕣𝕚𝕕𝕒𝕪 (unbezahlte Werbung) Heute mit meiner Meinung zu: Die Opferung Autor: Graham Masterton @festaverlag Seiten: 384 / Horror & Thriller Reihe Klappentext / Inhalt: Existiert das verrufene Fortyfoot-Haus wirklich, oder ist es eine Spiegelung aus Vergangenheit oder Zukunft? Und was haust dort auf dem Dachboden? Ratten? Nein, es ist Brown Jenkin – und der ist weitaus schlimmer, als es Ratten je sein könnten. „Das Haus ist nicht immer im Hier und Jetzt. Das Haus war, und es wird sein. Sie hätten es nie bauen sollen, aber nachdem es gebaut worden war, konnte niemand mehr etwas daran ändern“ (S.65) Hier geht’s zum Buch: https://www.festa-verlag.de/die-opferung.html Dort findet ihr auch eine Leseprobe Was eine tolle Geschichte! Ich bin ganz hin und weg von diesem Buch – nicht nur weil ich die Werke von Lovecraft liebe und „Die Opferung“ eine wundervolle Hommage an den Meister ist, sondern weil mich die Geschichte um Fortyfoot Haus echt fasziniert hat. Wunderbar düster und auch geheimnisvoll und toll erzählt. Der Schreibstil von Masterton gefällt mir einfach – auch wenn es hier und da mal etwas derber wird. Die Story um Fortyfoot Haus ist ein riesiger „Mindfuck“ der mich auf ganzer Linie gepackt und nicht mehr losgelassen hat. Das Ende fand ich absolut grandios – und ich denke das ich dieses Buch für mich als persönliches Highlight verbuchen kann. Ich glaube ich werde noch ein #mastertonfangirl Fazit: Eine wahnsinnig tolle Hommage an Lovecraft, die aber auch von Lesern genossen werden kann, die noch keine Geschichten von H.P. Lovecraft gelesen haben. Eine beklemmend und schaurige Geschichte über ein Haus, das nicht nur ein großes Geheimnis birgt.















