Das Haus des Exorzisten

Das Haus des Exorzisten

Softcover
4.2527

By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.

Description

1994 kaufen Nora und Daniel Hill ein altes Farmhaus in den Hügeln von West Virginia. Zusammen mit ihrer 15-jährigen Tochter Alice verlassen sie Ohio und ziehen aufs Land.
Zunächst sind sie von der Schönheit der Landschaft begeistert und freuen sich über das ruhige Leben. Das ändert sich jedoch, als sie erfahren, dass der frühere Besitzer ein Exorzist gewesen sein soll …
Sie erkunden das Haus und entdecken im Keller einen geheimen Raum mit Kisten voller alter Videos und Tagebücher. Und da ist noch der Brunnen, der mit Brettern versiegelt und mit Kruzifixen umrandet ist.
Als sie den Brunnen öffnen, bricht um sie herum die Hölle los. Selbst das Verlassen der Farm kann sie jetzt nicht mehr retten …

Nick Roberts finsterer Horror-Bestseller, perfekt für Fans von Geschichten über dämonische Besessenheit, Okkultismus und Thrillern wie Der Exorzist oder The Amityville Horror.

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
Psychological
Format
Softcover
Pages
368
Price
17.50 €

Author Description

Nick Roberts stammt aus West Virginia und hat an der Marshall University promoviert. Er lebt mit seiner Familie in South Carolina und hilft Menschen bei der Bekämpfung von Suchtkrankheiten. Er hat in Kleinverlagen einige sehr erfolgreiche Horrorthriller veröffentlicht, die in mehrere Sprachen übersetzt wurden. Für seine Fans ist er ohne Zweifel »der nächste große Autor des Horrors«.

Characteristics

13 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
28%
12%
66%
5%
79%
9%
46%
27%
19%
16%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
64%
57%
62%
38%

Pace

Fast38%
Slow0%
Moderate31%
Variable31%

Writing Style

Simple85%
Complex0%
Moderate15%
Bildhaft (83%)Minimalistisch (17%)Poetisch (8%)

Posts

193
All
4

"Ihr Menschen werdet einen Spaziergang durch den Garten Eden nie zu schätzen wissen, bevor ihr die Flammen der Hölle gespürt habt. " Er grinste und zuckte zusammen. "Die gesegnete Vorhölle."

Das Haus des Exorzisten ist ein solider Horror-Roman, der sich gut und schnell wegliest und dabei einige Schauer auslöst. Ich habe das Buch im Buddyread mit @sophre gelesen und das hat echt Spaß gemacht. Wir haben das Buch in kürzester Zeit weggesnackt. Nick Roberts hat einen guten Schreibstil und hat mein Kopfkino gut gefüttert. Er Stütz sich auf gute alte klassische Horror-Elemente und fügt auch ein paar neue Ideen dazu. Ich hatte viele Amityville-Vibes und ich musste sogar an Buffy denken, denn das Haus steht auf einem Höllenschlund🤣🤣🤣 Wo andere mit Kälteschauern arbeiten, bringt der Autor hier alle ins Schwitzen. Es gab ein paar echt heftige Szenen, aber nicht mit Kopfverdrehen, sprechen in Zungen und Stigmata, der Autor hat anderen Grusel benutzt. Und ich gehe mit @sophres Meinung mit, dass da Insidious-Feelings aufkommen. Und ich liebe Insidious. Ich gebe zu, dass der Twist am Ende mich nicht überrascht hat, aber ich habe über die Konsequenzen am Ende einige Gedanken gehabt. Mein Kopfkino ging also weiter. Wer klassischen Horror mag und auch nichts gegen eine Prise Humor beim Gruseln hat, liegt mit diesem Buch richtig. Fans von Exorzismus-Storys empfehle ich auf jeden Fall das Original zu lesen : "Der Exorzist " von William Peter Blatty 😈👹🪦👻🦴

5

ℐ𝒸𝒽 𝓌𝒶𝓇 𝓃𝒾ℯ 𝒷ℯ𝓈ℴ𝓃𝒹ℯ𝓇𝓈 𝒢𝓁𝒶̈𝓊𝒷𝒾ℊ, 𝒷𝒾𝓈 𝒾𝒸𝒽 𝒢ℯ𝓈ℯ𝒽ℯ𝓃 𝒽𝒶𝒷ℯ, 𝓌𝒶𝓈 𝒾𝒸𝒽 𝒢ℯ𝓈ℯ𝒽ℯ𝓃 𝒽𝒶𝒷ℯ 😮‍💨

𝚆𝙾𝚆 𝚍𝚊𝚜 𝚠𝚊𝚛 𝚖𝚎𝚒𝚗 𝚎𝚛𝚜𝚝𝚎𝚛 𝙶𝚎𝚍𝚊𝚗𝚔𝚎, 𝚊𝚕𝚜 𝚒𝚌𝚑 𝚍𝚊𝚜 𝙱𝚞𝚌𝚑 "𝙳𝚊𝚜 𝙷𝚊𝚞𝚜 𝚍𝚎𝚜 𝙴𝚡𝚘𝚛𝚣𝚒𝚜𝚝𝚎𝚗" 𝚟𝚘𝚗 𝚍𝚎𝚖 𝙰𝚞𝚝𝚘𝚛 𝙽𝚒𝚌𝚔 𝚁𝚘𝚋𝚎𝚛𝚝𝚜 𝚋𝚎𝚎𝚗𝚍𝚎𝚝 𝚑𝚊𝚋𝚎, 𝚊𝚋𝚎𝚛 𝚒𝚌𝚑 𝚠𝚊𝚛 𝚍𝚊𝚖𝚒𝚝 𝚗𝚒𝚌𝚑𝚝 𝚊𝚕𝚕𝚎𝚒𝚗, 𝚍𝚎𝚗𝚗 𝚒𝚌𝚑 𝚍𝚞𝚛𝚏𝚝𝚎 𝚜𝚘𝚣𝚞𝚜𝚊𝚐𝚎𝚗 𝚊𝚞𝚌𝚑 𝚖𝚎𝚒𝚗 𝚎𝚛𝚜𝚝𝚎𝚜 𝙱𝚞𝚌𝚑 𝚛𝚞𝚗𝚍 𝚞𝚖 𝚍𝚊𝚜 𝚃𝚑𝚎𝚖𝚊 𝙾𝚔𝚔𝚞𝚕𝚝𝚒𝚜𝚖𝚞𝚜/𝙴𝚡𝚘𝚛𝚣𝚒𝚜𝚖𝚞𝚜 𝚖𝚒𝚝 𝚍𝚎𝚖 𝚕𝚒𝚎𝚋𝚎𝚗 @𝚓𝚞𝚕𝚒𝚎𝚗𝟾𝟿 𝚐𝚎𝚗𝚒𝚎ß𝚎𝚗. 𝙴𝚜 𝚠𝚊𝚛 𝚖𝚒𝚛 𝚠𝚒𝚎𝚍𝚎𝚛 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙵𝚛𝚎𝚞𝚍𝚎 𝚖𝚒𝚝 𝚍𝚒𝚛 𝚍𝚒𝚎𝚜𝚎𝚜 𝙶𝚊̈𝚗𝚜𝚎𝚑𝚊𝚞𝚝𝚏𝚎𝚎𝚕𝚒𝚗𝚐 𝚝𝚎𝚒𝚕𝚎𝚗 𝚣𝚞 𝚍𝚞̈𝚛𝚏𝚎𝚗. "𝙳𝚊𝚜 𝙷𝚊𝚞𝚜 𝚍𝚎𝚜 𝙴𝚡𝚘𝚛𝚣𝚒𝚜𝚝𝚎𝚗" 𝚑𝚊𝚝 𝚗𝚞𝚛 𝚖𝚒𝚝 𝚜𝚎𝚒𝚗𝚎𝚛 𝚊𝚞𝚜𝚍𝚛𝚞𝚌𝚔𝚜𝚜𝚝𝚊𝚛𝚔𝚎𝚗 𝚂𝚌𝚑𝚛𝚎𝚒𝚋𝚠𝚎𝚒𝚜𝚎 𝚖𝚒𝚛 𝚎𝚒𝚗 𝚏𝚎𝚜𝚜𝚎𝚕𝚗𝚍𝚎𝚜, 𝚒𝚗𝚝𝚎𝚗𝚜𝚒𝚟𝚎𝚜 𝚞𝚗𝚍 𝚐𝚛𝚞𝚜𝚎𝚕𝚒𝚐𝚎𝚜 𝙻𝚎𝚜𝚎𝚟𝚎𝚛𝚐𝚗𝚞̈𝚐𝚎𝚗 𝚋𝚎𝚛𝚎𝚒𝚝𝚎𝚝, 𝚍𝚊𝚜𝚜 𝚒𝚌𝚑 𝚎𝚜 𝚐𝚕𝚊𝚝𝚝 𝚗𝚘𝚌𝚑 𝚖𝚊𝚕 𝚕𝚎𝚜𝚎𝚗 𝚠𝚘𝚕𝚕𝚎𝚗 𝚠𝚞̈𝚛𝚍𝚎 😅. 𝙸𝚌𝚑 𝚋𝚎𝚑𝚊𝚞𝚙𝚝𝚎 𝚊𝚞𝚌𝚑 𝚍𝚊𝚜 𝚎𝚜 𝚗𝚘𝚌𝚑 𝚎𝚒𝚗 𝚉𝚊𝚌𝚔𝚎𝚗 𝚑𝚊̈𝚛𝚝𝚎𝚛 𝚒𝚜𝚝, 𝚠𝚎𝚗𝚗 𝚖𝚊𝚗 𝚎𝚒𝚗 𝙱𝚞𝚌𝚑 𝚞̈𝚋𝚎𝚛 𝙴𝚡𝚘𝚛𝚣𝚒𝚜𝚖𝚞𝚜 𝚞𝚗𝚍 𝙳𝚊̈𝚖𝚘𝚗𝚎𝚗 𝚕𝚒𝚎𝚜𝚝, 𝚊𝚕𝚜 𝚜𝚒𝚌𝚑 𝚎𝚒𝚗𝚎𝚗 𝙷𝚘𝚛𝚛𝚘𝚛𝚜𝚝𝚛𝚎𝚒𝚏𝚎𝚗 𝚛𝚎𝚒𝚗𝚣𝚞𝚣𝚒𝚎𝚑𝚎𝚗 ( 𝚗𝚞𝚛 𝚖𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚞𝚗𝚐 ). 𝚄𝚗𝚍 𝚜𝚎𝚒𝚎𝚗 𝚠𝚒𝚛 𝚖𝚊𝚕 𝚎𝚑𝚛𝚕𝚒𝚌𝚑, 𝚎𝚒𝚗 𝚍𝚞𝚗𝚔𝚕𝚎𝚛 𝙺𝚎𝚕𝚕𝚎𝚛 𝚞𝚗𝚍 𝚍𝚊𝚗𝚗 𝚗𝚘𝚌𝚑 𝚖𝚒𝚝 𝚎𝚒𝚗𝚎𝚖 𝚟𝚎𝚛𝚛𝚒𝚎𝚐𝚎𝚕𝚝𝚎𝚗 𝙱𝚛𝚞𝚗𝚗𝚎𝚗 𝚒𝚜𝚝 𝚗𝚒𝚌𝚑𝚝 𝚐𝚎𝚛𝚊𝚍𝚎 𝚎𝚒𝚗 𝙾𝚛𝚝 𝚣𝚞𝚖 𝚟𝚎𝚛𝚠𝚎𝚒𝚕𝚎𝚗 🙈. 𝙳𝚒𝚎𝚜𝚎 𝚍𝚞𝚗𝚔𝚕𝚎 𝚞𝚗𝚍 𝚐𝚛𝚊𝚞𝚜𝚒𝚐𝚎 𝙰𝚝𝚖𝚘𝚜𝚙𝚑𝚊̈𝚛𝚎 𝚒𝚜𝚝 𝚋𝚒𝚜 𝚒𝚗𝚜 𝚔𝚕𝚎𝚒𝚗𝚜𝚝𝚎 𝙳𝚎𝚝𝚊𝚒𝚕 𝙺𝚛𝚊𝚜𝚜 𝚊𝚞𝚜𝚐𝚎𝚊𝚛𝚋𝚎𝚒𝚝𝚎𝚝, 𝚜𝚎𝚒 𝚎𝚜 𝚍𝚎𝚛 𝚔𝚞̈𝚑𝚕𝚎 𝚞𝚗𝚍 𝚖𝚘𝚍𝚛𝚒𝚐𝚎 𝙺𝚎𝚕𝚕𝚎𝚛, 𝚍𝚒𝚎 𝚋𝚎𝚜𝚎𝚜𝚜𝚎𝚗𝚎𝚗 𝙲𝚑𝚊𝚛𝚊𝚔𝚝𝚎𝚛𝚎 𝚍𝚒𝚎 𝚜𝚒𝚌𝚑 𝚗𝚒𝚌𝚑𝚝 𝚗𝚘𝚛𝚖𝚊𝚕 𝚟𝚎𝚛𝚑𝚊𝚕𝚝𝚎𝚗 𝚘𝚍𝚎𝚛 𝚍𝚎𝚛 𝙳𝚊̈𝚖𝚘𝚗 𝚜𝚎𝚕𝚋𝚜𝚝. 𝙴𝚜 𝚒𝚜𝚝 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚑𝚘𝚛𝚛𝚘𝚛𝚖𝚊̈𝚜𝚜𝚒𝚐𝚎 𝙶𝚎𝚜𝚌𝚑𝚒𝚌𝚑𝚝𝚎 𝚍𝚒𝚎 𝚍𝚎𝚒𝚗 𝙱𝚕𝚞𝚝 𝚟𝚘𝚛 𝙰𝚗𝚐𝚜𝚝 𝚐𝚎𝚏𝚛𝚒𝚎𝚛𝚎𝚗 𝚕𝚊̈𝚜𝚜𝚝. 𝙳𝚒𝚎𝚜 𝚒𝚜𝚝 𝚎𝚒𝚗 𝚐𝚞𝚝𝚎𝚛 𝙴𝚒𝚗𝚜𝚝𝚒𝚎𝚐 𝚏𝚞̈𝚛 𝚠𝚎𝚒𝚝𝚎𝚛𝚎 𝙱𝚞̈𝚌𝚑𝚎𝚛 𝚞𝚗𝚍 𝙶𝚎𝚜𝚌𝚑𝚒𝚌𝚑𝚝𝚎𝚗 𝚍𝚒𝚎𝚜𝚎𝚜 𝙶𝚎𝚗𝚛𝚎𝚜 𝚞𝚗𝚍 𝚍𝚊𝚑𝚎𝚛 𝚠𝚎𝚛𝚍𝚎𝚗 𝚋𝚎𝚜𝚝𝚒𝚖𝚖𝚝 𝚗𝚘𝚌𝚑 𝚎𝚒𝚗𝚒𝚐𝚎 𝙵𝚘𝚕𝚐𝚎𝚗, 𝚍𝚊𝚑𝚎𝚛 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚊𝚋𝚜𝚘𝚕𝚞𝚝𝚎 𝙻𝚎𝚜𝚎𝚎𝚖𝚙𝚏𝚎𝚑𝚕𝚞𝚗𝚐 𝚖𝚎𝚒𝚗𝚎𝚛𝚜𝚎𝚒𝚝𝚜 🫧✨💫 𝙿.𝚂. 𝙳𝚎𝚛 𝙰𝚞𝚝𝚘𝚛 𝚒𝚜𝚝 𝚟𝚘𝚛𝚐𝚎𝚖𝚎𝚛𝚔𝚝 😂👌

ℐ𝒸𝒽 𝓌𝒶𝓇 𝓃𝒾ℯ 𝒷ℯ𝓈ℴ𝓃𝒹ℯ𝓇𝓈 𝒢𝓁𝒶̈𝓊𝒷𝒾ℊ, 𝒷𝒾𝓈 𝒾𝒸𝒽 𝒢ℯ𝓈ℯ𝒽ℯ𝓃 𝒽𝒶𝒷ℯ, 𝓌𝒶𝓈 𝒾𝒸𝒽 𝒢ℯ𝓈ℯ𝒽ℯ𝓃 𝒽𝒶𝒷ℯ 😮‍💨
5

90ER-JAHRE ISOLATION TRIFFT AUF DAS ABSOLUT BÖSE! Wenn man denkt, das Thema Besessenheit und Spukhäuser sei längst auserzählt, kommt Nick Roberts mit dem Haus des Exorzisten um die Ecke und beweist eindrucksvoll das Gegenteil. Die Geschichte beginnt klassisch. 1994 zieht die Familie Hill in ein abgelegenes Farmhaus in West Virginia. Doch statt ländlicher Idylle erwartet sie das düstere Erbe eins Exorzisten, der sich mit Mächten angelegt hat, vor denen selbst die Kirche zurückschreckte. Im Keller verbirgt sich ein versiegelter Brunnen und mir seiner Öffnung entfesselt sich das personifizierte Böse. Roberts setzt auf einen intensiven Slow Burn, der sich Zeit nimmt, die Figuren greifbar zu machen. Man lernt Nora, Alice und Daniel kennen, fühlt sich ihnen nah und genau das macht den späteren Horror so wirkungsvoll. Statt flacher Rollen stehen hier Figuren im Fokus, mit denen man mitfühlt. Gleichzeitig kennt das Buch keine Tabus. Die Handlung steigert sich konsequent von subtilen, verstörenden Momenten hin zu psychischer Zersetzung und schließlich zu harter, physischer Eskalation. Auch herausragend ist das Setting. Das Haus selbst wird zu einem eignen selbstständigen Charakter, mit knarrenden Dielen, modriger Luft und einer unheilvollen Ausstrahlung, die aus dem tiefen, versiegelten Brunnen im Keller emporsteigt. Die Isolation des ländlichen West Virginias verstärkt die beklemmende Atmosphäre enorm. Auch die Hintergrundgeschichte rund um den Exorzisten verleiht der Story eine zusätzliche Tiefe. Die Idee eines freien Exorzisten, der als letze Instanz gegen das Böse agiert, hebt sich deutlich vom klassischen Genre ab. Die Atmosphäre ist durchgehend dicht und von einer bedrückenden Unruhe geprägt. Roberts spielt meisterhaft mit dem Motiv des Eindringens. Das Böse macht nicht an der Haustür Halt, sondern frisst sich in den Verstand der Familie. Schon früh schlägt die Hoffnung in puren Terror um, der bis zur letzten Seite anhält. Ein packendes und verdammt gruseliges Leseerlebnis, das einen auch nach dem Zuklappen des Buches, noch misstrauisch in dunkle Zimmerecken blicken lässt.

Post image
5

Was ein herausragendes Buch! 1994 erwerben Nora und Daniel Hill ein altes Bauernhaus in den West Virginia Hügeln. Gemeinsam mit ihrer 15-jährigen Tochter Alice verlassen sie Ohio und ziehen aufs Land. Anfangs scheint alles harmonisch, bis sie erfahren, dass der Vorbesitzer ein Exorzist gewesen sein soll... Bei der Erkundung des Hauses entdecken sie im Keller einen mit Kruzifixen versiegelten Brunnen in einem geheimen Raum. Nach dem Öffnen des Brunnens bricht die Hölle los. Selbst die Flucht von der Farm kann sie nicht mehr retten... Der Leser wird unmittelbar in das Geschehen eingebunden und erhält einen ersten Eindruck der seltsamen Ereignisse im Haus. Nach dem Kauf beginnen Renovierungsarbeiten, die verdeutlichen, dass das Böse nicht ortsgebunden ist. Dieser Aspekt hat mich besonders beeindruckt. Das Cover ist hervorragend gestaltet und ein echter Blickfang. Das Haus mit dem umgekehrten Kreuz – vermutlich eine Anspielung auf den Kellerbrunnen – und die Farben Schwarz und Rot spiegeln die Finsternis und das Böse wider. Die Kapitel sind angenehm kurz gehalten, und der Schreibstil ist fesselnd. Ich musste mich zügeln, um nicht zu schnell zu lesen und das Buch in vollen Zügen genießen zu können. Nick Roberts hat einen überzeugenden Horror-/Spukroman geschaffen, in dem die Elemente des Grauens perfekt eingesetzt wurden. So muss Spuk sein. Die bildhafte Vorstellungskraft wurde während des Lesens stark angeregt. Es war ein Vergnügen, dieses Buch zu lesen.

Post image
5

Um was geht es in diesem Buch? Wir befinden uns im Jahr 1994, eine Familie zieht von Ohio nach West Virginia in ein abgelegenes Farmhaus. Im Keller ein versiegelter Brunnen, der nach dem Öffnen unerklärliche und dämonische Mächte ans Tageslicht befördert, und einen Kampf uns Überleben in Gang setzt. Meine Meinung zum Buch: Der Autor Nick Roberts hat mich total überzeugt, durch einen fesselnden Schreibstil der einen konstanten Spannungsbogen aufrecht erhält. Das Setting düster und unglaublich authentisch, es löst Gänsehaut an manchen Stellen aus, aber das Gesamtpaket ist so fesselnd dass man das Buch nicht aus der Hand legen kann. Die Protagonisten fand ich auch sehr gut ausgearbeitet, manche halt düsterer als andere. Dem Ende nach zu urteilen würde ich mir erhoffen dass es noch einen weiteren Band geben wird. Für mich ist dies eine richtige Horrorgeschichte, die man unbedingt lesen sollte, für mich war es ein absolutes Highlight.

5

Horror von Feinsten. Spannend und gruselig. Glaubhafte Charaktere und eine extrem enge Atmosphäre. Exorzismus und Gut gegen Böse. Wer wird gewinnen?

5

Ⓡⓔⓩⓔⓝⓢⓘⓞⓝ

Vielen Dank an @r.e.d.2 für diesen wundervollen Buddyread🖤 Es war wieder lustig und zum gruseln. Endlich hatten wir wieder ein gutes Buch zusammen, was uns beide begeistern konnte😁 Was für eine geniale Gruselgeschichte von Nick Roberts. "Das Haus des Exorzisten" ist spannend, düster und hart, genau so wie ich es mag😁 Zu aller erst kurz zur Story: Familie Hill zieht in ein altes Farmhaus und entdeckt im Keller einen alten Brunnen. Tja und schon fängt die Heistergeschichte an😅 Ich muss zugeben, dass mit dem Brunnen hat mir erstmal The Ring-Vibes gegeben, aber dem ist nicht ganz so. Hier steckt noch viel mehr dahinter. Die Spannung ist von Seite eins an vollkommen da und man hat eigentlich keine Seite, bei der man Ruhe hat. Die Atmosphäre ist wunderbar düster gehalten, sodass man sich auch perfekt hineinversetzen kann. Die Kapitel sind dazu schön kurz, bin ich ja ein riesen Fan von😅. Der Schreibstil ist sehr angenehm und man fliegt nur so durch die Seiten. Auch das Cover und die Seitenaufmachung finde ich sehr gelungen und perfekt passend zum Buch. Was ich auch klasse finde, ist das man Einblicke in die Tagebucheinträge des Exorzisten bekommt, genau wie die Aufnahmen der Videokassetten. Alles in allem kann ich dem Buch einfach nur eine Leseempfehlung geben 😁 Es hat alles, was ein gutes Geister-Horror-Buch benötigt😁

Ⓡⓔⓩⓔⓝⓢⓘⓞⓝ
5

Was für tolle Wendungen

Jedesmal wenn du denkst ‚ich weiss genau was passiert‘ dreht die ganze Story und das nicht nur einmal, sondern immer wieder - es war ein echtes Erlebnis dieses Buch zu lesen.

5

Ein wahnsinnig gutes Buch, schon der Prolog hat es in sich. Das Grauen schleicht sich nach und nach in der Familie ein. Liebenswerte Charaktere

4

Das Buch lässt sich sehr gut lesen und die Geschichte ist echt spannend. Ich konnte nur am Tag lesen weil am Abend hatte ich echt Angst. Super Geschichte für alle die Dämonengeschichten mögen

4.5

So wahr mir Gott helfe…

Rezension 💬 - „Das Haus des Exorzisten“ von Nick Roberts 🏠 Ein altes Farmhaus, eine kleine Familie und etwas Unheilvolles, was sich unter der Oberfläche abspielt - die perfekte Mischung also für gruselige Lesestunden. Mit den Hauptcharakteren Daniel und Nora und ihrer Tochter Alice hat man einen übersichtlichen Kreis an Personen, aus deren Sicht man die seltsamen Ereignisse überwiegend miterlebt. Denn es fängt schon erschütternd an, da nach Arbeiten am Haus einer der Arbeiter bald tot aufgefunden wird. 🤪 Die große Stärke des Buches ist auf jeden Fall der Aufbau einer gruseligen Atmosphäre, gerade auch weil auch diese Bedrohung zunächst nicht greifbar ist. Außerdem ist es ganz gut gelungen, die Momente vollständiger Verwirrung rüberzubringen. So hat das Dämonische Einfluss auf das was die Familie so wahrnimmt und ich als Leser hab mich darin auch oft verlieren können. Was passiert wirklich, was ist grade eingebildet? Da hat das Buch auf jeden Fall so seine Momente. 👹 Auch wenn die Bedrohung irgendwann etwas entzaubert wird und nicht mehr so subtil auf die Charaktere einwirkt, habe ich mich von Anfang an gut gegruselt. Es wird auf jeden Fall nicht zimperlich mit den Figuren im Buch umgegangen. Die Handlung ist sicherlich in ein paar Punkten auch vorhersehbar, wenn man in dem Genre nicht gänzlich frisch ist, aber gewisse Figuren und Momente haben mich doch auch überraschen können. Fazit: Das Haus des Exorzisten ist ein spannender und auch gruseliger Thriller, der mit einer (Horror-)Filmreifen Atmosphäre aufwarten kann. Wer auf Übernatürliches steht und damit leben kann, dass nach einer gewissen Zeit die Subtilität abhanden kommt, wird mit einer echt guten Leseerfahrung belohnt. Die Charaktere sind nicht krass tief, aber größtenteils glaubwürdig und das „Verwirrspiel“ durch die im Buch vorhandene Bedrohung hat mir beim Lesen gut gefallen.

5

I looved it 😍🫶

Das war wirklich ein ziemlich nices buch 😄 Für jeden Horror-Fan zu empfehlen, der nie genug von einem klassischen Exorzismus kriegen kann🤌🤌🤌

I looved it 😍🫶
4

So um Halloween rum, dachte ich mir, dass dieses Buch doch gut passen würde. Was soll ich sagen, mir gefiel es echt gut. Man beginnt das Buch ist direkt mittendrin im Geschehen. Familie Hill zieht von der Großstadt auf eine Farm. Und aus Unwissenheit öffnet Daniel ein Tor zur Hölle. Bald darauf beginnen seltsame Ereignisse im Haus, die seine Familie heimsuchen. Ich fand das Buch zu keiner Zeit langweilig und es ließ sich sehr flüssig lesen. Und, was ich bisher noch nie gemacht habe, wenn ich mit meinem Hund raus ging, hörte ich es mir als Hörbuch an, um dann zu Hause weiter im Buch lesen zu können. In einer Rezession habe ich gelesen, es würde einen 2. Teil geben, den ich auf jeden Fall auch lesen werde. Denn das Ende wurde schon offen gehalten.

5

Was ein Höllenritt.

Wortwörtlich. Die Geschichte ist an sich - "klassisch exorzistisch" - nichts neues. Eine Handlung die man aus bekannten Horror Filmen erahnt. Während mich die Filme meistens nicht so mitreißen und ich sie persönlich als eher trashy empfinde, hat es mich beim "Haus des Exorzisten" tatsächlich richtig gegruselt! Das Buch hat mich so in seinen Bann gezogen: Ich habe es an einem Tag gelesen, trotz 8 h Arbeit (ich weiß echt nicht wie ich das schaffen konnte). Brauch jetzt erstmal einen großen Schluck Weihwasser😂. Die Protagonisten im Buch sind besessen gewesen und ich wiederum vom Buch. Eine klare Empfehlung für alle, die sich trauen.

4

Ziemlich spannend aber für mich kein Grusel

#dashausdesexorzisten. 👩🏻‍🦳Mein Leseeindruck / unbezahlte Werbung                     📔 Klappenttext auf 2. Foto ➡️ 👩🏻‍🦳Mein Leseeindruck: Ich kannte den Autor vorher gar nicht und auch ich wollte dieses Buch unbedingt lesen. Ich meine, guckt euch dieses Cover an? Sieht das nicht geil aus? Der Klappentext hörte sich vielversprechend an und der Prolog war klasse, genau meins! 🥰  Und der Hund 🐕 Buck sowieso 🫶🏻. Also der Schreibstil von Nick Roberts ist bildhaft und fesselnd, die Story war von Anfang an ziemlich spannend. Ich meine, ich habe das Buch in zwei Tagen durchgelesen 🫣.... muss ich noch mehr dazu sagen? 😉 Die Charaktere fand ich gut ausgearbeitet, die Familie Hill und der Farmersjunge sowie der Dämon. Ich konnte sie mir alle bildlich gut vorstellen aber mir fehlte irgendwie mehr Tiefe, mehr Emotionen. 🤷🏻‍♀️ Am sympathischsten fand ich den Exorzisten Merle Blattly und natürlich sein 🐕 Buck . Von Ihnen hätte ich sehr gerne  noch mehr gelesen und erfahren. Letztendlich war es für mich eine klassische Horrorgeschichte, die sicherlich spannend und gut erzählt wurde. Aber es war halt nichts neues für mich. Und ehrlich gesagt, gegruselt habe ich auch nicht. Leider! Nichtsdestotrotz hat es mir Spaß gemacht das Buch zu lesen. Mein Fazit:  ⭐⭐⭐⭐ ( 4,0 / 5,0 ⭐) Wer eine ziemlich spannende und klassische Horrorstory über dämonische Besessenheit lesen möchte, kann ich dieses Buch empfehlen. ❓ Habt ihr euch beim Lesen gegruselt ❓ Hasta pronto 🤗

Ziemlich spannend aber für mich kein Grusel
4

Kurzweilig, flott erzählt und mal was für zwischendurch. Das Buch brachte nichts neues, muss es aber auch nicht. Wer Geschichten rund um Exorzismus mag wird hier schnell und knackig bedient. Mich hat's gut unterhalten

5

Gruseliger Spukhaus Horror

Obwohl es ja weniger spukt in dem Haus. Viel mehr treiben dort Dämonen ihr böses Spiel. Und wie das immer so ist, zieht natürlich eine vollkommen ahnungslose Familie dort ein, um dann den blanken Horror zu erleben. Und das ist nicht nur so dahin geschrieben. Das ist wirklich guter Horror der den Seiten entspringt 🖤 Klare Leseempfehlung 🖤 für alle Fans von Übernatürlichem und Horror

3.5

Gruselig...

...aber nicht so krass wie erwartet (oder erhofft). Die Story ist super! Man ist schnell drin und es herrscht grundsätzlich eine düstere Stimmung. Nur (leider?) war das Buch nicht so heftig, wie ich es erwartet habe. Die ersten Kapitel waren krass, dann Flaute es ab, dann ging es widder los und so weiter. An sich absolut gutes Buch, mit einem guten Grusel-Faktor. Ich würde aber sagen, dass das Buch weder etwas für zart besaitet, noch für hardcore Horror Fans ist. Beide werden nicht auf ihre Kosten kommen. Wenn ihr irgendwas dazwischen seid, und mal n Grusel für zwischendurch braucht, dann seid ihr bei dem Buch richtig.

4

Atmosphärisch, spannend, brutal aber etwas vorhersehbar.

Nick Roberts „Das Haus des Exorzisten“ ist eine dämonische Achterbahnfahrt. Die Familie Hill kauft ein altes Farmhaus in West Virginia, um es zu renovieren und später gewinnbringend wieder zu verkaufen. Für eine weile ziehen sie in das Haus ein und freunden sich zunächst mit der Idylle des wundervoll gelegenen Farmhauses an. Was die Familie jedoch nicht weiß, das Haus gehörte früher „Old Man Merle“ einem Exorzisten. Als Daniel Hill im Keller einige Hinterlassenschaften von Merle und einen mit Kruzifixen versiegelten Brunnen, den er auch öffnet, findet, Beginnt eine dämonische Präsenz ihr Unwesen zu treiben. Es geschehen immer mehr unerklärliche Dinge und die Tagebücher und Videoaufzeichnungen die Merle im Keller zurückgelassen hat erklären nach und nach womit die Familie es zu tun hat. Schon bald geht es für die Bewohner des Hauses um Leben und Tod. Nach dem Prolog hatte ich die Befürchtung das die Geschichte langweilig werden könnte, da ich mir im groben ziemlich sicher war was passieren wird. Im Endeffekt ging die Geschichte auch so aus wie ich es erwartet habe, wenn es um Exorzismus und Dämonen geht gibt es ja auch nicht allzu viel Spielraum, war aber keineswegs langweilig. Die Atmosphäre war bedrohlich und es gab einige sehr gute Horrormomente. Teilweise ging es schon ziemlich zur Sache, der Dämon war wirklich nicht zimperlich. Der Schreibstil war angenehm zu lesen und die kurzen Kapitel haben mir gut gefallen. Mein Fazit, atmosphärisch, spannen, brutal. Eine wirklich gute Horrorgeschichte. Einziger Minuspunkt für mich, dass die ganze Geschichte etwas vorhersehbar ist, was dem Ganzen aber keinen wirklichen Abbruch tut. Von mir eine klare Leseempfehlung.

4

Der Schreibstil war spannend, und ich bin super schnell reingekommen. An einigen Stellen musste ich eher schmunzeln als mich gruseln – was ich aber gar nicht schlimm fand, das hat dem Buch sogar einen eigenen Charme gegeben. Ich hab’s wirklich gerne gelesen 😊 Allerdings war’s mir zwischendurch auch ein bisschen zu abgefahren, und es wurden einige Horror-Klischees ziemlich deutlich ausgespielt. Das hat mir stellenweise etwas die Spannung genommen. Beim Ende bin ich mir noch unsicher. Irgendwie hat es mich nicht ganz überzeugt – aber vielleicht muss ich einfach noch ein bisschen drüber nachdenken. Insgesamt auf jeden Fall eine Empfehlung für alle, die Horror mit einem kleinen Augenzwinkern mögen!

4

Mein erstes Horrorbuch hat mich überrascht, gegruselt und ganz neue Lesegefühle ausgelöst. Dunkel, beklemmend und wirkungsvoll.

Das Haus des Exorzisten war mein allererstes Buch aus dem Genre Horror und ich wusste anfangs nicht genau, was mich erwartet. Natürlich sagt der Titel schon ziemlich deutlich, worum es geht, und wer schon einmal einen Exorzismusfilm gesehen hat, kann sich ungefähr denken, was kommt. Trotzdem hat mich das Buch in vielerlei Hinsicht überrascht. Ich habe es abends im Bett auf dem Kindle gelesen und muss sagen, an manchen Stellen konnte ich wirklich nicht weitermachen. Die Atmosphäre war so gruselig, dass ich in der Dunkelheit ein leichtes Gefühl von Angst bekommen habe. Nicht so, dass ich schlecht geschlafen hätte, aber das Gefühl beim Lesen war ganz neu für mich. Die Geschichte selbst war sehr direkt und hat sich genau so entwickelt, wie ich es grob erwartet hatte, aber es gab trotzdem einige unerwartete Wendungen. Die Dynamik zwischen den Charakteren war gut aufgebaut und das Ende hat mich noch einmal überrascht. Es war nicht schockierend im klassischen Sinne, aber ich musste kurz innehalten, weil ich nicht sicher war, ob ich das Ende wirklich passend fand oder vielleicht doch ein wenig übertrieben. Trotzdem hat es für mich funktioniert. Das Buch hat mir gezeigt, dass Horrorromane auf eine ganz eigene Art fesseln können. Für dieses erste Erlebnis mit dem Genre war es genau richtig. Ein starker Einstieg in eine neue Leseerfahrung.

4

Da willst dir einfach endlich deinen Traum vom Eigenheim erfüllen, kaufst was Schönes am Arsch der Heide um zur Ruhe zu kommen. Nur um dann festzustellen das hier gar nichts ruhig ist und du jetzt weißt, warum du die Hütte bekommen hast. So erging es zumindest der Familie in dieser hoffentlich schaurigen Geschichte. Mit ihnen hab ich sehr gern die Geheimnisse des Hauses und vielleicht sogar ihre eigenen aufgedeckt. Jeder der irgendwie schonmal was von Exorzismus gehört hat, weiß eigentlich, dass es hier in der Geschichte ab geht. Das tat es auch, im Gesamten fand ich die Geschichte richtig gut und spannend. Was mir persönlich ein wenig gefehlt hat, war das Feeling und die Atmosphäre. Woran es lag weiß ich zwar selbst nicht, aber ich hatte keine Probleme danach nachts in meinen Schrank oder unters Bett zu schauen. Die Aktionen, die teilweise schon richtig Krank waren, machten es hier aus und nicht das gesamte Erlebnis. Fand ich bissele Schad. Aber sei’s drum, dadurch das ich nicht ständig verängstigt hinter mich schauen musste, bin ich dann auch dementsprechend gut durch die Geschichte gekommen, denn erzählt wurde sie wunderbar und fesselnd. Alles in allen eine richtig gute Geschichte, die mir gefallen hat. In den Keller geh ich zwar noch immer, zumindest wenn kein Brunnen da rumsteht.

Post image
4

"Das Haus des Exorzisten" von Nick Roberts begann damit, dass das Ehepaar Nora und Daniel Hill ein verlassenes altes Farmhaus mit einem großen Grundstück, dass bewirtschaftet werden muss, kaufen. Ihre 15jährige Tochter ist nicht begeistert abseits der Stadt zu wohnen, akzeptiert den Schritt aber, da dieser nicht von Dauer sein soll. Das Haus soll auf Vordermann gebracht werden und später wieder mit Gewinn verkauft werden. Das es mit der Schönheit der Landschaft und dem ruhigen Landleben bald vorbei ist, ahnen sie nicht. Das Haus hat eine schaurige Vergangenheit. Keller sind ja schon an sich unheimlich, aber dieser hat es in sich. Die Hills erkunden das Haus, der Keller ist verschlossen und als sie das Schloss aufbrechen und sich im Keller umsehen, entdecken sie einen geheimen Raum. In diesem befindet eine Kiste voller alter Videos und Tagebücher. Im Keller befindet sich ebenso ein verschlossener Brunnen. Als sie diesen öffnen beginnt ein Alptraum. Der Autor schafft es durch seine tolle und ausdrucksvolle Erzählweise eine schaurige und beklemmende Geschichte zu erzählen, die an der einen oder anderen Stelle Gänsehaut erzeugt. Die Geschichte war kurzweilig, angenehm zu lesen, wenn sie inhaltlich auch nicht sonderlich in die Tiefe ging. Der Horror-Thriller bescherte mir schöne Lesestunden und ich würde ihn auch weiterempfehlen. Dies war mein erster Ausflug in die Horrorszene.

5

Das Haus des Exorzisten

Nachdem das Buch auf der LBM ausverkauft war, wusste ich, irgendwas muss an den unzähligen guten Rezensionen dran sein, also musste das Buch unbedingt her. Zwar bietet die Story nichts, was man noch nicht gelesen oder gesehen hat, aber … Die Atmosphäre, die bedrückende Stimmung und die Charaktere machten es einfach zu einem spannenden und gruseligen Leseerlebnis. Ich hab es in zwei Tagen durchgehabt und konnte es bis zum Schluss kaum weglegen. Umso mehr freut es mich, als ich bei (Nick Roberts) gesehen habe, dass im September eine Fortsetzung erscheinen wird – ich hoffe daher stark auf den Festa Verlag zwinker zwinker. Worum geht es eigentlich? 1994 kaufen Nora und Daniel Hill ein altes Farmhaus in den Hügeln von West Virginia. Zusammen mit ihrer 15-jährigen Tochter Alice verlassen sie Ohio und ziehen aufs Land. Zunächst sind sie von der Schönheit der Landschaft begeistert und freuen sich über das ruhige Leben. Das ändert sich jedoch, als sie erfahren, dass der frühere Besitzer ein Exorzist gewesen sein soll … was dann passiert, müsst ihr leider selber lesen, weil großartig. Also, wer auf spannende, gruselige und wirklich gut geschriebene Stories steht – zugreifen!

Das Haus des Exorzisten
3.5

Nette Gruselgeschichte

3

Must read?

Für mich eher weniger.... und auch kein Highlight. Das Haus des Exorzisten war mein erstes Buch aus dem Horror Genre. Hats mich gegruselt? Nein. Spannend wars trotzdem! Einfacher und gut zu lesender Schreibstil, dem ich sehr schnell folgen konnte. Sympathische Charaktere, mit einer Brise Humor und Ironie. Für mich allerdings zu wenig grusel, zu wenig Horror, teilweise langatmig und an manchen Stellen zu vorhersehbar. Das Ende klingt für mich nach einem Teil 2?! Ich habe definitiv viel mehr von meinem ersten Horror Buch erwartet.

4

Mega Cover mir gutem Inhalt, der es in sich hat. Solide Charaktere die an sich auch authentisch sind. Einzig Daniel wirkte mir stellenweise zu gefasst für den "Horror" im Haus. Ich meine, wer bleibt denn so ruhig bei den Dingen die da so los waren?! Dennoch hat es Spaß gemacht und las sich schnell weg

5

Beängstigend ❤️

Meine Erwartung an das Buch war mich gruseln. Hab ich dran geglaubt ? Nein Ist es trotzdem passiert ? Ja 🙆🏻‍♀️ Absolute Empfehlung für Thriller Fans der übernatürlichen Art . Das Rad der Heimsuchung wird hier zwar nicht neu erfunden aber das hat es auch gar nicht gebraucht. Fand es sehr atmosphärisch und fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite. Für mich ein Lese Highlight - Amen 🙏🏻

2

Der wahre Horror ist der cheesy Schreibstil. Die Dialoge sind zum fremdschämen, die POVs wechseln ständig, teilweise von Satz zu Satz. Wir sind also im Kopf von allen gleichzeitig. Keine Ahnung, was das soll, aber es liest sich fürchterlich.

5

Der Titel des Buches weckt unweigerlich As­so­zi­a­ti­onen an die Exorzismus-Filme. Doch in dem Buch von Nick Roberts erwartet Dich ein etwas anderes Setting. Die Geschichte startet mit einer kurzen Rückblende. Wir lernen den alten Merle und seinen Hund Buck kennen. Unter mysteriösen Umständen bricht ein Feuer aus, dem Merle erliegt. Buck überlebt und taucht später wieder auf der Farm auf. Nachdem dieser Brand nur ein halbes Zimmer zerstört hat und damit noch in gutem Zustand ist, steht das Haus im südlichen West Virginia in der Folge zum Verkauf. Der 36-jährige Psychologe Daniel Hill kauft für sich, seine Frau Nora und seine 15-jährige Tochter Alice das Haus mit 12 Hektar Grundstück. Bereits bei den Renovierungsarbeiten, die Daniel in Auftrag gegeben hat, geschehen unerklärliche Dinge und Daniel wundert sich beim Einzug darüber, warum die Kellertür mit Nägeln in kreuzförmiger Anordnung verschlossen wurde. Im Keller verborgen findet Daniel Kisten mit Tagebüchern und Videos, sowie einen versiegelten Brunnen, der mit Kruzifixen umrandet ist. Als dieser geöffnet wird, bricht großes Unheil über Daniel und seine Familie herein. "Das Haus des Exorzisten" ist großartig geschrieben. Die Szenen lassen keine Ruhe aufkommen und so ist das Buch von Nick Roberts die pure Essenz eines richtig guten Horrorthrillers, der sich auch für eine Verfilmung eignen würde. Ledeglich im letzten Drittel gab es ein paar Situationen, in denen sich die Protagonisten etwas unbeholfen verhielten. Da wird erstmal beschlossen zu frühstücken, obwohl zwei Familienmitglieder schwer "angeschlagen" sind. Bereits der Blick auf das großartige Buchcover bringt die düstere Atmosphäre rüber, die über das ganze Buch hinweg besteht bleibt. Die kurzweilige Sprache und die lebendigen und sympathischen Charaktere sorgen für durchweg sehr gute Unterhaltung. Das Buch hat richtig Spaß gemacht und kann es Euch sehr empfehlen. 9/10

Post image
5

🥰📚🥰

War sehr spannend und gruselig.

5

Omg! Man bekommt gleich von Anfang an eine Gänsehaut beim Lesen! Schon nach den ersten paar Seiten drängt sich die Frage auf"wird das eigentlich irgendwer überleben?" Ein unglaublich gutes Buch, dass sich auch noch wahnsinnig schnell wegliest

5

Der blanke Horror – und ein absolutes Must-Read für Genrefans

- Worum gehts? - In „Das Haus des Exorzisten“ entführt Nick Roberts seine Leser in ein abgelegenes Haus voller dunkler Geheimnisse, dämonischer Kräfte und menschlicher Abgründe. Was als Neuanfang für eine Familie gedacht ist, verwandelt sich schnell in einen albtraumhaften Kampf zwischen Gut und Böse. Mit klassischen Horror-Elementen, intensiver Atmosphäre und psychologischem Tiefgang schafft Roberts einen modernen Gruselschocker, der nichts für schwache Nerven ist. - Meine Meinung - Wow – ich weiß gar nicht, was ich zu diesem Buch sagen soll, außer dass es der absolute Hammer war! Ich habe es geliebt, von Seite 1 bis zum Schluss. Es hatte wirklich alles, was ein gutes Horrorbuch braucht. Ich hatte durchgehend Gänsehaut, den Mund offen vor Schreck, habe ständig über die Schulter geschaut und musste zwischendurch sogar Pausen machen, weil es so intensiv war. Meine Nackenhaare standen dauerhaft zu Berge! Was mir besonders gefallen hat: Es gab einiges, das absolut nicht vorhersehbar war – unerwartete Wendungen und Plot Twists, die mich völlig überrascht haben. Gleichzeitig gab es aber auch Passagen, die ich als eingefleischter Horrorfan genau so erwartet habe – und das im besten Sinne! Diese klassischen, typischen Horror-Momente waren perfekt umgesetzt und haben das Genre-Feeling noch verstärkt. Die Geschichte ist super creepy, düster, gruselig und einfach der pure Horror. Für mich als großen Horror-Fan war das Buch ein absolutes Highlight. Auch der Schreibstil hat mich überzeugt: klare, einfache Sätze und kurze Kapitel, die das Tempo hochhalten. Es liest sich flüssig und schnell – perfekt, um komplett in die unheimliche Atmosphäre einzutauchen. - Fazit - Ein packendes, nervenaufreibendes und unglaublich intensives Horror-Erlebnis. „Das Haus des Exorzisten“ ist für mich ein absolutes Muss für jeden, der den Nervenkitzel liebt. Klare Leseempfehlung! 👻📖

4

Stark angefangen, stark nachgelassen

Das Buch erfüllt ziemlich viele Horrorfilmklischees, die bei dieser Thematik nunmal vorhanden sind. Es fängt sehr seicht an und man fragt sich, wann der wahre Horror beginnt. Dieser ist zwar dann vorhanden, aber nicht so gruselig, wie ich dachte. Dennoch ist das Buch spannend und packend geschrieben und der Climax reißt einen auch mit. 🤔 Allerdings lässt das Buch zum Ende hin ziemlich nach - es wirkt fast so, als wäre dem Autor nichts besseres eingefallen. Einige Szenen sind dementsprechend fast schon lächerlich. Alles in allem - ein gutes Buch. Aber würde ich es nochmal lesen? Ich weiß es nicht.

3.5

Leider hat sich die erste Hälfte sehr gezogen. Danach war das Buch wirklich super :)

5

Mein persönliches Horror-Highlight

📚𝐑𝐞𝐳𝐞𝐧𝐬𝐢𝐨𝐧 “𝐃𝐚𝐬 𝐇𝐚𝐮𝐬 𝐝𝐞𝐬 𝐄𝐱𝐨𝐫𝐳𝐢𝐬𝐭𝐞𝐧“ (𝐍𝐢𝐜𝐤 𝐑𝐨𝐛𝐞𝐫𝐭𝐬): 𝐁𝐢𝐬𝐭 𝐝𝐮 𝐛𝐞𝐫𝐞𝐢𝐭 𝐟𝐮̈𝐫 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐧 𝐇𝐨𝐫𝐫𝐨𝐫𝐭𝐡𝐫𝐢𝐥𝐥𝐞𝐫, 𝐝𝐞𝐫 𝐝𝐢𝐜𝐡 𝐢𝐧 𝐰𝐞𝐧𝐢𝐠𝐞𝐫 𝐚𝐥𝐬 𝟐𝟒 𝐒𝐭𝐮𝐧𝐝𝐞𝐧 𝐯𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡𝐥𝐢𝐧𝐠𝐭? Schon der Prolog zieht einen erbarmungslos in eine düstere Welt, in der das 𝐁𝐨̈𝐬𝐞 nicht nur lauert — es wird mit jeder Seite greifbarer. Ein intensiver Auftakt, der sofort spüren lässt: Dieses Haus hat seine ganz eigene Geschichte. Eine, die flüstert. Die warnt. Und wartet. Im Mittelpunkt steht eine Familie, die auf einen 𝐍𝐞𝐮𝐚𝐧𝐟𝐚𝐧𝐠 hofft: ein neues Leben auf dem Land, ein altes Haus mit knarrenden Dielen, jede Menge Renovierungsbedarf… und ein Keller, der zu viele Geheimnisse hütet. Natürlich wird die Tür geöffnet. Und genau dort beginnt der 𝐀𝐥𝐛𝐭𝐫𝐚𝐮𝐦. Ich liebe Horror, der mehr als bloßer 𝐍𝐞𝐫𝐯𝐞𝐧𝐤𝐢𝐭𝐳𝐞𝐥 ist — der nachwirkt, unter die Haut geht und eine Stimmung schafft, die bleibt. Nick Roberts trifft genau diesen Ton: Die Stimmung ist beklemmend, das Setting unheimlich lebendig und die Charaktere greifbar. 𝐌𝐞𝐫𝐥𝐞 — ein Exorzist mit Schatten in der Vergangenheit — und 𝐁𝐮𝐜𝐤 — der loyalste 🐕 der Welt — sind für mich echte Szenendiebe. Ich habe das Buch in 𝐰𝐞𝐧𝐢𝐠𝐞𝐫 𝐚𝐥𝐬 𝟐𝟒 𝐒𝐭𝐮𝐧𝐝𝐞𝐧 verschlungen. Es hat mich von Anfang an in seinem Bann gehalten: düster, stellenweise verstörend — und absolut fesselnd. Die letzten Kapitel? Ein emotionaler 𝐀𝐮𝐬𝐧𝐚𝐡𝐦𝐞𝐳𝐮𝐬𝐭𝐚𝐧𝐝. Angst. Ekel. Entsetzen. Und dann dieser finale Schlag in die Magengrube. 𝐖𝐞𝐧𝐧 ihr düstere Häuser liebt, in denen Geschichte und Grauen miteinander verwoben sind… 𝐖𝐞𝐧𝐧 euch dämonische Präsenz mehr fasziniert als erschreckt… 𝐖𝐞𝐧𝐧 ihr Horror sucht, der bleibt: 𝐋𝐞𝐬𝐭 𝐝𝐢𝐞𝐬𝐞𝐬 𝐁𝐮𝐜𝐡. Aber bitte: 𝐍𝐢𝐜𝐡𝐭. 𝐀𝐥𝐥𝐞𝐢𝐧. 𝐈𝐦 𝐃𝐮𝐧𝐤𝐞𝐥𝐧.

Mein persönliches Horror-Highlight
5

Eine absolut tolle Geschichte 🥰

Ich fand das Buch absolut klasse, man ist gut ins lesen rein gekommen. Ich fand die Geschichte absolut spannend und hat mir gut gefallen ich hätte mir dennoch gerne ein bisschen mehr Horror gewünscht. 🥰 und das Ende fand ich wirklich klasse was sich aber für mich eher nach einem 2 Teil anhört . Ich bin sehr gespannt .

4

Die Story hat mir gut gefallen , auch das Ende war nach meinem geschmack. Der Schreibstil war mir leider etwas zu einfach, daher 1 Punkt Abzug

5

Schöner Old School Exorzismus-Horror

Ich liebe Horrorfilme, die sich mit Exorzismus befassen, ob es nun der klassische Film "Der Exorzist", oder aber "Conjuring", "The Devil’s Light", "Dämon – Trau keiner Seele" usw. ist. Es spielt keine Rolle, ich kenne sie alle und finde sie spannend, grausig und faszinierend. Genauso hat es sich mit diesem Roman verhalten. Gute klassische Horrorelemente, starke Charaktere, jede Menge Grusel und böse, böse Visionen. Mir hat das Buch sehr viel Spaß gemacht und mein kleines Horror-Seelchen ist absolut zufrieden 😊😈

Schöner Old School Exorzismus-Horror
4

Finsterer Horror über dämonische Besessenheit, Okkultismus und Thrillerelementen ... am Schluss etwas skurril.....

Finsterer Horror über dämonische Besessenheit, Okkultismus und Thrillerelementen ... am Schluss etwas skurril.....
3

Durchschnittlicher Haunted-House-"Grusel"

Ja, "Grusel" ist hier absichtlich in Gänsefüßchen gesetzt. Denn wenn ich ehrlich sein darf: Gruselig ist hier nichts. Angesiedelt ist die Story im Jahre 1994, als Familie Hill ein altes Farmhaus kauft und sich leider leider nichts aus den Warnungen anderer Leute macht. Spätestens nachdem ein Mitarbeiter der Baufirma eine Horrorstory über seinen toten Chef erzählt, hätte ich den Kaufvertrag rückgängig gemacht. Aber Daniel, der leider etwas naive Dad, packt sich Watte in die Ohren ("So günstig werden wir nie wieder wohnen!"). Tja. Und als dann im Keller einige Kisten voller Videos und Tagebücher gefunden werden, wird's etwas ungemütlich im neuen Eigenheim. Nick Robert's Schreibstil gefällt mir wirklich gut, es ist flüssig und leicht zu lesen. Die Kapitel sind mittellang, alles in allem ein schnell zu lesendes Buch. Wäre da nur nicht der etwas lahme Inhalt. Super interessant fand ich die Story um den Nachbarsjungen, der ein Auge auf Tochter Alice geworfen hat. Hierzu möchte ich nur sagen: Hunde haben eine sehr gute Menschenkenntnis! Hätten Vater Daniel und Mutter Nora auf den Hund geachtet, wäre der ganze Schlamassel nicht passiert. Aber auf mich (und Hund) hört ja keiner. Nun können Daniel und Nora selbst zusehen, wie sie aus dem Horrorhaus (lebend) wieder rauskommen. Die Geschichte des Hauses ist eigentlich recht interessant, vor allem, als zum Ende hin der Teil mit dem Exorzisten hinzu kommt. Davon hätte ich mir mehr gewünscht, der Teil ist allerdings etwas klein gehalten worden. Nett gemeinte 3 💫💫💫 für "Das Haus des Exorzisten" - Haunted House-Bücher können SO viel besser sein...aber auch schlechter.

Durchschnittlicher Haunted-House-"Grusel"
5

Ein Muss für Horrorfans. 🖤

So ein gutes Horrorbuch habe ich lange nicht gelesen. Die Story war sehr gelungen, die Charaktere waren toll beschrieben, der Schreibstil war sehr gut, man konnte sich alles genau und bildlich vorstellen. Es war die ganze Zeit sehr spannend und ich habe die ganze Zeit mitgefiebert was als nächstes passiert. Für Horrorfans eine klare Empfehlung. 🖤

Ein Muss für Horrorfans. 🖤
5

Perfekt zur Spooky Season!

Wow! Was war das denn? Ein richtiger Horrortrip, im wahrsten Sinne des Wortes! Das Buch hat mich von Seite 1 an geflasht und es konnte mich völlig überzeugen. Nochmal absolute Gänsehaut am Schluss! Krass! Krass! Krass! Liebe Horrorfans: Tut euch selbst einen Gefallen und LEST DIESES BUCH!

4

Gänsehaut pur...

Personen mit Schwächen Nerven und Magen sollten Abstand nehmen. Für mich war es perfekt. Spannend bis zum Ende. Ich kann das Buch nur empfehlen wenn nan für übernatürliches, das Böse und Bessenheit etwas über hat. Manchmal hat es sich etwas gezogen....Ansonsten ist gut und verständlich geschrieben. Eine echt gute Horror Story.

Gänsehaut pur...
5

Also dieses Buch muss man gelesen haben. Von der ersten Seite an echt mega spannend und das zieht sich durch das ganze Buch 😀 freue mich schon auf denn 2 Teil der 2026 erscheinen soll 😀

4.5

Fand ich ganz gut…

Das Buch war von Anfang an sehr dicht und beklemmend, man ist schnell in dieser düsteren Stimmung drin und das zieht sich auch konsequent durch das ganze Buch. Was mir besonders gefallen hat, ist, wie stark mit Spannung gearbeitet wird. Es passiert gar nicht die ganze Zeit etwas „Explosives“, sondern eher dieses unterschwellige Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Gerade diese ruhigen, intensiven Momente machen das Ganze ziemlich psychologisch und teilweise echt unangenehm – im positiven Sinne. Ich hatte allerdings erwartet, dass das Buch noch etwas brutaler oder extremer ist. Es geht schon in eine psychologische Richtung und hat auch seine harten Szenen, aber es ist nicht so krass, wie ich vorher gedacht hatte. Das hat mich beim Lesen kurz überrascht, hat der Geschichte aber eigentlich keinen Abbruch getan. Die Protagonisten haben mir auch gut gefallen besonders den den Exorzisten, weil man seine Gedanken und seine Vergangenheit als Exorzist gut nachvollziehen kann. Dadurch bekommt die Geschichte nochmal mehr Tiefe und wirkt nicht nur wie ein reiner „Gruselroman“, sondern auch etwas persönlicher. Insgesamt ist es für mich ein spannender, atmosphärisch dichter Horrorroman, der vor allem durch seine Stimmung und den psychologischen Druck überzeugt – auch wenn er vielleicht nicht ganz so brutal ist, wie man zunächst erwarten könnte.

Fand ich ganz gut…
5

Wow!!! Horrorbuch das man gelesen haben muss!

Wow, Wow, Wow❗️Was bitte sehr habe ich hier lesen dürfen. Angefangen beim Cover, bis hin zur Story und ihrem Ende, war so gut wie alles überragend. Lasst mich euch von diesem fulminanten Ausflug in die Fänge der Dämonen berichten: Vorweg: die sündenhafte Pforte zur Hölle, wird definitiv geöffnet. Wie ich direkt feststellen konnte, zog mich das Buch durch seinen lockeren, einfach gehaltenen Schreibstil, direkt in seinen exorzistischen Bann. Wenn man sich hier nicht selber ausbremst und sich zwingt Pausen einzulegen, wird der Leser es in einem Rutsch verschlingen. „Verschlingen“: ein passender Ausdruck, wie ihr verstehen werdet, wenn ihr euch der Lektüre widmet. Die Figuren sind facettenreich, super inszeniert, jede kann durch unterschiedliche Merkmale begeistern. Auch wenn es gefühlt unzählige Exorzisten Bücher gibt, hat der Autor es hier geschafft, neue Elemente einzufügen, es war also dennoch eine geniale Reise ins Ungewisse. Die beklemmenden Gefühle, die deutlich spürbare Todesfurcht der Charaktere, bannte sich ihren Weg ebenso in mein Inneres. Wie bereits erwähnt, mein ganz persönlicher Horrortrip, furchterregend und gleichzeitig brillant. Was für eine unendliche Tragik diese Story zudem begleitet: dramatisch, grausam, gruselig, bestürzend und sogar berührend emotional. Bleibt nur noch die eine Frage: Ende gut❓Alles gut❓ An alle Horrorfans da draussen, augenblicklich ab zu Festa❣️ Fette Leseempfehlung 5/5 🔦🔦🔦🔦🔦

Wow!!! Horrorbuch das man gelesen haben muss!
4

Im Jahre 1994 ziehen Nora und Daniel Hill mit ihrer 15-jährigen Tochter Alice in ein abgelegenes Farmhaus in West Virginia, um es zu renovieren und wieder zu verkaufen. Bei der Erkundung des Hauses finden sie im Keller einen Brunnen, der mit einem Kruzifix bedeckt ist. Sie begehen den Fehler, ihn zu öffnen und stoßen das Tor zu höllischem Grauen auf... Mal ehrlich, welcher Horror-Fan greift bei so einem Cover nicht zu? Wow! Man sieht sofort, dass hier kein laues Geisterlüftchen wartet, sondern knallharter Horror. Der Einstieg ins Buch ist erstmal so lala. Das erste Kapitel fühlt sich ein bisschen nach "Hallo, das sind unsere Hauptfiguren" an. Aber keine Sorge, das ändert sich schnell... und wie! 😱 Was dann folgt, ist ein rasanter Abstieg in den Wahnsinn. Nick Roberts ballert uns ein Horrorfeuerwerk um die Ohren, das richtig reinhaut, voll ungeschönter Brutalität und mit frischen Ideen, statt ausgetretener Klischeepfade. Kalter Schauer garantiert. Dabei ist der Spannungsbogen von der ersten bis zur letzten Seite gut gespannt. Keine Hänger, keine Längen, einfach Vollgas. Der Familienvater Daniel bleibt mir an manchen Stellen etwas zu cool. Mehr Angst, mehr Zweifel hätten seiner Figur ab und an ganz gut getan. Auch stilistisch gibt’s kleine Dellen. Manchmal ist der Schreibstil etwas zu schlicht, dann wieder so intensiv, dass man glatt vergisst zu blinzeln. Unterm Strich würde ich sagen, es ist trotz kleiner Schwächen ein Fest für Horrorfans! Wer auf kompromisslosen Grusel steht, sollte zugreifen!

Post image
4

War ein bisschen anders als erwartet, hat mir aber trotzdem gut gefallen.

3

Ansicht war es nicht schlecht aber auch hier fehlte definitiv die Atmosphäre. Ein Keller in einem Haus mit einer Pforte zur Hölle . Alleine dieser Gedanke lässt viel Raum zum gruseln. Ich habe gewartet und gewartet aber viel ist nicht passiert. Ich glaube diesem Buch hätte 200 Seiten mehr echt gutgetan. Das Ende fand ich auch nicht wirklich gut gelungen. Schade , Chance verpasst .

Create Post